158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keiner braucht einen RS3 als Firmenwagen
Fast immer gute Stimmung.
Im Allgemeinen sehr gut!
Je nachdem, wie gut man sich selbst organisieren kann top!
Es gibt verschiede Wege seine Karriere zu beschreiten (Teamleiter/Mentor/Dozent). Allerdings hier sehr beschränkt, da nicht viele Stellen offen sind.
Das Weiterbildungsangebot wird meist intern gelöst (aber auf hohem Niveau).
Das Gehalt ist zum Teil leistungsabhängig (Bonus). Wer viel arbeitet bekommt dementsprechend viel.
Workaholics können hier gut bis sehr gut verdienen.
Anders sieht es bei einer "normalen" 40 Stunden Woche aus. Hier können die Konkurrenz und auch andere interne IT Stellen mittlerweile leider weit mehr bieten.
Im Allgemeinen top.
Wenig ältere Kollegen.
Vorgesetzter hängt jeweils vom Team ab. In meinem Fall top!
Gute Arbeitsausstattung, inkl. privater Nutzung!
Mehrere Meetings. Es wird transparent kommuniziert. Negative Nachrichten, kommen allerdings nicht immer direkt ans Licht.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Da mangelt es nicht dran. Durch unterschiedliche Kunden in den verschiedensten Branchen tritt hier keine Langeweile auf.
Zusammenhalt der Kollegen, Vorgesetztenverhalten, Bezahlung, eigene Zeiteinteilung
Die Atmossphäre ist stets angenehm. Man wird wertgeschätzt und respektiert. Sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten.
Prinzipiell ist die Work-Life-Balance sehr gut. Da man sich seiner Planung aber selbst überlassen ist, kann es sein, dass man erst hineinwachsen muss.
Es gibt viele interne Schulungen. Es wäre aber auch gut, wenn man mehr auf externe Schulungen mit Zertifikaten achten würde.
Noch nie etwas vergleichbares gehabt.
Stets respektvolles Verhalten. Immer erreichbar und auf Augenhöhe. Wenn es doch einmal zu einem Konflikt kommt, wird er mit offenzer Kommunikation gelöst.
Immer sehr gut. Über alle Informationen wird man in Meetings informiert und auch der Kommunikationsfluss unter den Kollegen ist stets sehr gut.
Natürlich abhängig vom Kunden. Aber da alle Branchen irgendwie vertreten sind, hat man hier immer neue Aufgaben.
Maximale Flexibilität für Arbeitszeiten und Arbeitsort. Unter Umständen wie in jedem IT Beruf etwas stressig und “überraschend”
Karrierepfade in verschiedene Richtungen sind möglich und definiert. Die interne und externe Weiterbildung ist außerordentlich und wirklich klasse. Wer lernen will, kann bei der Mahr EDV wirklich richtig wachsen!
Faires und gutes Basisgehalt und ein sehr lukratives Bonussystem
Richtig gutes Team! Man hilft sich, hält zusammen und kann sich auf die Kollegen verlassen
Ein Teamleiter, der sich für mich und meine Interessen einsetzt, mir den Rücken freihält sowie mich fordert und fördert.
Offen, ehrlich, transparent und Feedback orientiert.
Das allgemeine Betriebsklima, die Möglichkeit zur Weiterbildung, die ehrlichen und fordernden Bewertungen, der Zusammenhalt unter den Kollegen, die Arbeitsplatzsicherheit sowie die faire Bezahlung – all dies führt dazu, dass ich mit meinem Arbeitsplatz bei Mehr EDV sehr zufrieden bin.
Sehr schlecht finde ich das Umweltverhalten. Ich würde mir von meiner Firma wünschen, dass sie sich in diesem Themenfeld mehr reflektiert und bei allen Entscheidungen die Umweltverträglichkeit prüft. Es wäre schön, wenn man auch bereit wäre, dafür mehr Geld auszugeben und umweltbewusstes Verhalten sowohl fordert als auch von seinen Mitarbeitern einfordert.
Das Social-Media-Marketing ist grausam. Es wäre schön, wenn hier etwas Modernes passieren würde. Die aktuelle Situation bringt mich immer wieder in peinliche Situationen, was ich sehr schade finde.
Es sollte vermehrt darauf geachtet werden, dass die Last eines Teams nicht zu Lasten der Teammitglieder geht. In ungünstigen Situationen – wie Elternzeit, Krankheit und Kündigung von Teammitgliedern – kann es zu einer deutlich höheren Arbeitsbelastung für die verbleibenden Mitglieder kommen. Hier sollte in Erwägung gezogen werden, ob tatsächlich alle Teammitglieder diese zusätzliche Belastung ausgleichen müssen sollten. Um eine gleichmäßige Verteilung der Arbeitslast zu gewährleisten, wäre es ratsam, alternative Lösungen wie die temporäre Aufstockung des Teams oder eine Umverteilung der Aufgaben zu prüfen. Dadurch könnte das Wohlbefinden und die Zufriedenheit aller Teammitglieder sichergestellt und eine Überlastung vermieden werden.
Ich bin jetzt 20 Jahre in diesem Business und hatte bislang vier Arbeitgeber. Keiner war so wertschätzend, direkt und ehrlich mit mir wie die Mahr EDV. Dies gibt mir ein gutes Gefühl, und ich fühle mich wohl.
Das Ansehen der Firma bei ihren Kunden empfinde ich durchweg als positiv. Die Mahr EDV hat es durch ihre Arbeitsweise geschafft, sich bei ihren Kunden einen guten Ruf zu erarbeiten. Durch Professionalität, Zuverlässigkeit und kundenorientiertes Handeln konnte das Unternehmen Vertrauen und Zufriedenheit seiner Kunden gewinnen. Dies hat sicherlich zur Festigung und Verbesserung des Firmenansehens beigetragen.
Es kann schwer sein, seine Work-Life-Balance zu finden; es braucht einige Zeit, sich an die Art des Außendienstes zu gewöhnen. Ich habe fast ein Jahr benötigt. Jedoch war ich danach in der Lage, meinen Arbeitsalltag fast frei zu gestalten, wie es mir zuvor noch nie bei einem anderen Arbeitgeber gelungen ist. 120 Stunden sind das persönliche Ziel, nicht 176 im Monat wie bei anderen Arbeitgebern. Damit kann man ein sehr entspanntes Leben führen.
Weiterbildung ist ein Thema, das bei Mahr EDV ernst genommen wird. Es wurde kürzlich ein Lernsystem eingeführt, mit dem man in Zusammenarbeit mit Partnern versucht, die Qualifikation der Mitarbeiter zu erhöhen und weiterzuentwickeln.
Die Karriereleiter ist jedoch, wie in jedem mittelständischen Unternehmen, nicht besonders hoch. Als normaler Systemadministrator hat man die Möglichkeit, sich als Dozent im Lernsystem zu betätigen und dann als Mentor für neue Kollegen zu agieren, die entwickelt werden, bis schließlich der Weg zum Teamleiter beschritten werden kann. Hier endet jedoch der Werdegang. Dies kann einige Jahre in Anspruch nehmen, was jedoch nicht ungewöhnlich ist. Ein direkter Einstieg als Teamleiter ist nicht möglich.
Das Grundgehalt befindet sich im Mittelfeld; die Mahr EDV verfügt über ein ausgeklügeltes und leistungsbezogenes Lohn- und Bonussystem. Wenn man seine eigenen Wertvorstellungen nicht kennt und sich nicht gut selbst kontrollieren kann, kann dies dazu führen, dass man, des Geldes wegen, sehr viel mehr arbeitet. Dies ist zum einen gewollt, zum anderen jedoch zeigt es auch, dass Kollegen, die viel arbeiten, mehr verdienen als die Kollegen, die nur ihr Soll erfüllen. Ich empfand die Bezahlung bei Mahr EDV stets als fair.
Das Sozialbewusstsein ist groß, insbesondere Geschäftsführer Fabian legt Wert auf eine „familienartige“ Struktur. Es wird viel Wert auf die Belange der einzelnen Kollegen gelegt. Intern gibt es ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein.
Leider ist das Umweltbewusstsein nicht so gut; hier könnte viel mehr unternommen werden. Die Geschäftsführung der Mahr EDV legt leider nicht so großen Wert darauf. Es gibt sehr viele große Autos, und der Bau von Ladesäulen wird verzögert; eine richtige Umweltstrategie existiert nicht. Im Gegenteil, es wird eher versucht, mit Marketing ein besseres Bild zu erzeugen. Mir persönlich wäre ein ehrliches Bekenntnis zum Umweltschutz viel lieber.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hängt stark von einem selbst ab. Ist man ein Teamplayer, wird man auch als solcher wahrgenommen. In einer Firma dieser Größe gibt es leider immer Individuen, die den Begriff 'Team' anders verstehen. Dies war bei mir jedoch nie der Fall.
Ich selbst bin 40 Jahre alt, die meisten meiner Kollegen sind jünger und eventuell etwas dynamischer. Es gibt einige Kollegen, die sogar mit über 50 bei der Mahr EDV angefangen haben und sehr wertvolle Mitarbeiter sind. Diese Kollegen kennen die IT noch aus einem ganz anderen Blickwinkel.
Meine Vorgesetzten in den letzten Jahren waren stets auf Augenhöhe; die Kritik war immer gerechtfertigt und wurde offen und direkt kommuniziert. Dies erfolgte jedoch in beide Richtungen, was ich zuvor noch nie erlebt hatte. Ich fand es sehr aufschlussreich und lehrreich, in einer Umgebung zu arbeiten, in der konstruktives Feedback und offene Kommunikation gefördert wurden, da dies das Arbeitsklima und die persönliche Entwicklung positiv beeinflusst hat.
Die Arbeitsbedingungen sind gut; bereits ab dem ersten Tag werden einem ein Fahrzeug, ein Notebook und ein Mobiltelefon bereitgestellt – eine sehr gute Erstausstattung. Des Weiteren gibt es viele zielführende Prozesse, die dabei helfen, sich zurechtzufinden.
Es wird viel kommuniziert, und ich habe gelernt, dass man selbst auch auf Menschen zugehen muss, um gewisse Kommunikation zu erzielen. Durch die regelmäßigen Bewertungen und den Austausch in beide Richtungen kommt man meist zu einem Ergebnis.
Leider ist die Branche sehr männerdominiert, jedoch habe ich bei Mahr EDV nie erlebt, dass nicht auch versucht wurde, auf alle Geschlechter einzugehen. Im Gegenteil, es wird sogar aktiv gefördert.
Aufgrund der Kundenvielfalt ist meine Lernkurve stark angestiegen. Ich habe sehr viel Neues erlebt, gelernt und entdeckt. Nicht nur technisch, sondern auch sozial bin ich in diesem Job gewachsen.
In meiner täglichen Arbeit habe ich frei Gestaltungsmöglichkeiten und kann mich verwirklichen. Bisher war ich sehr eingeschränkt, deshalb schätze ich dies bei Mahr EDV sehr. Mein Team und ich geben täglich unser bestmöglichstes und das spiegelt sich abteilungsübergreifend wieder.
Gegenseitige Wertschätzung wird hier groß geschrieben.
Egal an welcher Ecke, bisher habe ich immer Unterstützung erhalten.
Feedback wird konstruktiv besprochen.
transparent und offen
Wertschätzender Arbeitgeber, der in internen Prozessen jederzeit mit dem Puls der Zeit geht. Tolles Onboarding und tolle Einarbeitung. Man wird sofort integriert und in die Familie aufgenommen.
Ich kann bis jetzt noch nichts finden.
Sehr wertschätzend und immer gut gelaunte Kollegen.
Sehr professionell und eine super Außenwirkung.
Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte, man muss aber auch fleißig sein, um seine Ziele zu schaffen.
Es gibt verschieden Optionen für die Karriere und zahlreiche interne und externe Bildungsmöglichkeiten sowie ein jährliches eigenes Weiterbildungsbudget.
Gutes Grundgehalt. Wer fleißig ist, kann richtig viel verdienen. Jede Extrameile, die man geht, zahlt sich aus.
Man arbeitet dran und macht so viel wie möglich.
Wie eine große Familie, man wird sofort integriert.
Vorgesetze auf Augenhöhe, die immer Zeit und ein offenes Ohr haben und höchst professionell agieren.
Schöne moderne Stadtvilla mit super Ausstattung, Parkmöglichkeiten und Verpflegung
Offene Kommunikation, mutige Impulsgeber sind jederzeit gewünscht.
Es gibt Essen zum Teammeeting
Work-Life Balance empfand ich als sehr unausgeglichen.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass Bewertungen auf Augenhöhe stattfanden. Die Bewertungen während der Mentorenzeit waren sehr gut, bis es über ein Wochenende(wirklich über ein Wochenende) plötzlich erheblich verschlechtert wurde. Selbst mit Bestleistung direkt mit Bestnoten zu starten ist Utopisch, man soll es längere Zeit halten, damit man auch besser bewertet wird, in der langen Zeit bekommt man natürlich auch nicht die höchsten Boni. Die Führungsebene gibt sich kommunikativ und offen für Feedback, hätte ich die Option nicht genutzt, dann wäre es wahrscheinlich "gut" gegangen.
Vielleicht sollte die Führungsebene auf den Prüfstand?
Es wirkt wie eine sehr positive Atmosphäre, in den Details merkt man, dass es dafür einen Grund gibt.
Entweder jeder persönlich schafft das Soll oder das Team wird aufgefordert den Schnitt Soll/Mitarbeiter zu schaffen. Die Freizeit hat extrem gelitten. Eigener Urlaub und Krankheit oder der von Kollegen werden damit zur Belastung. Schafft man das Soll nicht, gibt es keine persönlichen und Team Bonuszahlungen und weil das nicht genug ist, schlechtere Bewertungen für wenige produktive Stunden, plus Ärger mit dem Teamleiter wenn es nicht besser wird. Quasi eine legale Art zu Mehrarbeit zu motivieren. Überstunden, Schulungen, Krankheit und Urlaub die in einem Monat in Anspruch genommen werden, werden einem zur Last, die Ziele zu erreichen und erhält dadurch weder persönlichen noch den Teambonus. Das relativiert die Aussage, man kann sich die Arbeitszeit in Absprache mit dem Kunden selbst einteilen.
Erst muss man die genannte 3 über eine lange Zeit auf eine 1-1,5 bekommen. Dann als Mentor für neue Mitarbeiter ausgewählt werden, dann als Teamleiter ausgewählt werden.
Es ist ein sehr freundlicher Umgang, viele Bewertungsnoten haben eine Verbindung zu Kommunikation, die mit der man dies steuern möchte. Wer lange abwesend oder krank ist, zieht den Bonus runter. Man arbeitet sehr freundlich und unehrlich miteinander.
Ziele wurden durch "Moving the Goalposts" nicht erreicht. Die Bewertungen sind darauf aufgebaut, dass man nach der Probezeit fast immer bei einer 2,5-3 anfängt. Damit bekommt man prozentual einen geringen Bonus und muss sich Vorbildlich verhalten und sollte trotzdem nicht erwarten sofort mit guten Noten zu starten. Selbst eine sehr gute Leistung, die sonst gelobt wird, wird für die erste richtige Bewertung plötzlich erheblich schlechter. Es braucht auch kein Konfliktverhalten, es wird nämlich nicht darüber gesprochen, sondern einem nur mitgeteilt. Alle Aussagen sind per Definition ausreden und man riskiert in Schwierigkeiten zu geraten. Mitspracherecht hat man erst ab der 2. Bewertung.
Man bekommt eine Grundausstattung und kann ins Büro oder beim Kunden arbeiten. Für Homeoffice gibt es keine explizite Ausstattung wie Dockingstation und Monitor.
Regelmäßige Informationen in Meetings gibt es. Nach meiner Erfahrung Top-Down, von unten kann man was sagen, man sollte ganz genau darauf achten, was man sagt und wieviele Themen man ansprechen möchte.
Man kann sehr viel Arbeiten und dafür extra belohnt werden.
Wem das auf Dauer gefällt, kann glücklich sein, die anderen werden früher oder später andere Prioritäten haben.
Mir ist kein weiblicher Administrator begegnet.
Ich empfand auch keine unterstüzte Integration.
Die Aufgaben sind 3/4 0815 Wartungsaufgaben, 1/4 Projekte und nochmal 1/4 internes die man zusätzlich macht.
jeder baut sich selbst die Arbeitsatmosphäre, die Möglichkeiten dazu sind gegeben und werden auch von den Kollegen aufrecht gehalten
Es gibt immer jemanden, der unzufrieden ist, ist aber kein Standard und dies entsteht meistens bei denjenigen, die Firmenprozesse nicht verstehen und nicht einhalten wollen.
Es hängt von persönlichen Eigenschaften/Fähigkeiten ab: die Firmenprozesse werden ständig optimiert und verbessert, was die Kollegen zu perfekter Selbstorganisation bringt. Wer die Prozesse nicht einhält, kann mit der täglichen Routine nicht so gut umgehen und ist immer ausgelastet.
Es gibt verschieden Optionen für die Karriere und zahlreiche interne und externe Bildungsmöglichkeiten
Die Gehälter werden super pünktlich zum Ende des Monats ausgezahlt, es gibt immer Bonis und Belohnungen.
Mann arbeitet dran und macht so viel wie möglich.
Im groben sind die Kollegen gut untereinander verbunden, manche sind befreundet, es gibt ab und zu auch negative Beispiele, die aber meistens schnell weg sind.
Wir haben genug ältere Kollegen, sowohl diejenigen, die schon eine Weile (oder sehr lange) dabei sind, als auch frisch angestellte.
mein Vorgesetzte ist immer mir gegenüber aufmerksam, weist korrekt auf Fehler oder Mängel hin, hilft bei jeder Herausforderung (falls nötig) und ist immer für mich ansprechbar.
Sie sind gut und werden jedes Jahr durch eine Arbeitsgruppe analysiert und optimiert
es werden regelmäßig (monatlich) die Meetings durchgeführt, Sommer/Winterfeste, Team Events etc.
es gibt keine Diskrimination, die Frauen werden sehr gut unterstützt
die gibt es immer, da wir sehr breiten Spektrum der Kunden aller Branche betreuen
Es wird immer gemeinsam mit den Vorgesetzten und/oder der Personalabteilung nach der besten Lösung für alle gesucht.
Nicht wirklich etwas schlechtes. Es gibt sicherlich hier und da Möglichkeiten zur Optimierung. Aber das ist nichts, weswegen ich den Arbeitgeber wechseln würde, bzw. hier als schlecht angeben würde.
- Kombi als Firmenwagen (speziell für neue Mitarbeiter mit Kindern)
Die IT-Systemadministratoren sind in mehrere kleine Teams aufgeteilt. Es gibt regelmäßige Bewertungsgespräche, dessen Kriterien recht simpel zu durchschauen und zu erfüllen sind. Je besser die Bewertung, umso höher der monatliche Bonus zusätzlich zum Grundgehalt.
Es wird konstruktiv kritisiert und ebenso gibt es auch positives Feedback.
Es gibt immer etwas zu kritisieren. Ich glaube es gibt keinen Arbeitgeber, der an allen Stellen 100% die Wünsche ALLER Mitarbeiter erfüllt. Verbesserungsvorschläge aus dem Mitarbeiterportal werden in größerer Runde diskutiert und, wenn sinnvoll, umgesetzt.
Gerade mit einem (Klein-)Kind ist es für mich einfach perfekt. Ich kann meine Zeit selbst einteilen. Wichtig ist: Der Kunde ist zufrieden. Ist es dringend, springen auch mal Kollegen ein.
Private Termine am Tag sind keine Herausforderung. Es gibt ein Stundenziel, dass am Ende des Monats erreicht werden sollte. Es reißt einem aber auch keiner den Kopf ab, wenn es mal weniger ist.
Ist das Kind krank, muss ich mich nicht gleich krankschreiben lassen. Arbeit auf den Abend verteilen, oder soweit es geht im Homeoffice erledigen.
IT-Systemadministrator, Mentor, Teamleiter. Das ist die Leiter die man prinzipiell immer zur Verfügung hat, wenn man fachlich und sozial dafür geeignet ist. Es gibt für jeden Aufstieg entsprechende Schulungen.
Weiterbildungen finden vermehrt intern statt. Externe Weiterbildungen werden von der Firma bezahlt. Man sollte nur bereit sein, die eigene Freizeit dafür zu opfern.
Finden Weiterbildungen in der Woche statt, ist es möglich, dass man sein Stundenziel nicht erreicht. Bedeutet allerdings nur, dass man weniger BONUS bekommt. Das Grundgehalt bleibt aber IMMER gleich.
Es gibt es Grundgehalt, welches zu Beginn verhandelt wird. Zusätzlich erhält man für jede geleistete (dem Kunden in Rechnung gestellte) Stunde einen Bonus. Die Höhe hängt davon ab, wie Deine quartalsweise Bewertung ausgefallen ist. Dein eigener Bonus wird durch Erreichen des Teamziels nochmal verdoppelt. Also selbst wer "nur" seinen Job macht, erhält einen recht guten Bonus.
Ich bin aktuell zufrieden.
Eigentlich müsste hier noch ein oder zwei Sterne abgezogen werden. Aber die Firma ist stets bemüht.
Viele Dinge werden noch in Papierform erledigt. Begründung ist wohl die rechtliche Zulassung. Hier passiert nur langsam eine Optimierung.
Bei den Firmenwagen kann sich jeder Mitarbeiter aus der VW-Gruppe selbst ein Fahrzeug aussuchen. Hier ist jeder also auch selbst ein wenig für sein Unweltbewusstsein verantwortlich.
Generell also Verbesserungswürdig. Aber bemüht.
Es gibt Kollegen, die kann man Tag und Nacht anrufen, wenn man selbst vor Herausforderungen steht, die man selbst nicht lösen kann. Wenn freie Ressourcen bei Kollegen vorhanden sind, wird gerne geholfen.
Völlig egal wie alt Du bist. Du bist willkommen.
Die Teamleiter sind natürlich unterschiedlich. Meiner lässt mich in Ruhe meine Arbeit machen, unterstützt bei Herausforderungen und steht auch bei Herausforderungen Kunden immer hinter mir. Egal was ist, ich kann mich immer an meinen Teamleiter wenden.
Aber auch die "oberste Etage" ist jederzeit ansprechbar.
Die Erstausstattung der IT-Systemadministratoren wird jährlich in einer Arbeitsgruppe geprüft. Was erfahrungsgemäß in der täglichen Arbeit benötigt wird, ist in der Ausstattung dabei. Überflüssiges nicht. Besondere Werkzeuge können angefragt werden.
Die Mahr EDV Standorte sind gut ausgestattet. Auch hier wird ständig optimiert.
Der erste Firmenwagen ist ein kleiner Polo. Hier könnte man mehr Anreize zumindest durch einen Kombi schaffen.
Dennoch steht nach einem Jahr das komplette VW-Group Sortiment zur Auswahl. Je nach Ausstattung dann mit Sonderzuzahlungen. Finde ich dennoch fair.
Regelmäßige Feedbackgespräche mit dem Teamleiter, monatliche Teammeetings. Die Kommunikation wird ständig verbessert. Da die Firma recht schnell wächst, muss natürlich immer optimiert werden.
Geschlecht, Herkunft, Alter und was sonst noch so alles aufgezählt werden könnte: Spielt hier keine Rolle. Es zählt was Du kannst und ob Du Deinen Job machen kannst.
Wir haben ein paar Frauen auch als ITSA. Dass es so wenig sind, liegt meiner Meinung nach lediglich an mangelnden Bewerbungen. Ist halt hauptsächlich eine Männerdomäne. Es gibt ja auch wenig Männer als Flugbegleiter. ;)
Natürlich gibt es die Standard-Aufgaben die nicht groß herausfordern. Aber sowohl bei eigenen Kunden, oder in Projekten bei denen man andere Kollegen unterstützen kann, gibt es immer mal wieder das "Außergewöhnliche".
So verdient kununu Geld.