118 von 254 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess bei MaibornWolff war durchweg positiv. Bereits der erste Call mit HR hat mir einen richtig guten Einblick in das Unternehmen, die Kultur und die Rolle gegeben. Man hat sich direkt willkommen gefühlt und gemerkt, dass echtes Interesse an einem gegenseitigen Kennenlernen besteht.
Auch die Challenge war sehr gut gewählt: spannend, praxisnah und für mich persönlich eine tolle Möglichkeit zu prüfen, wie interessant der Job wirklich ist, was definitiv der Fall war.
Während des gesamten Prozesses war der Umgang immer freundlich, zuvorkommend und fürsorglich. Besonders hervorheben möchte ich die Arbeit von HR: sehr wertschätzend, transparent und immer ansprechbar. Der gesamte E-Mail-Verkehr war schnell, klar und angenehm.
Insgesamt ein sehr professioneller Bewerbungsprozess auf Augenhöhe, bei dem man sich als Bewerber*in wirklich ernst genommen fühlt. Vielen Dank dafür!
Viele Freiheiten und wenig regeln.
Durch die vielen Freiheiten ist es gerade für Neueinsteiger schwierig zu wissen, was die Regel ist und was nicht
Remote-Arbeit als Realität akzeptieren und Büroflächen abbauen um Ausgaben zu reduzieren
Immer hilfsbereiter und freundlicher Umgang miteinander
Überstunden werden erfasst und durch Freizeit ausgeglichen. Durch das Weiterbildungsbudget sind auch Fortbildungen immer möglich und lockern so auch das normale Arbeitsleben auf
Hier gibt es auch mal Ausreißer aber im allgemeinen sehr gut
Die Kommunikation der Geschäftsführung war zuletzt nicht perfekt und hat nicht den sonst hohen Ansprüchen genügt, die wir im Umgang miteinander pflegen
Kommt sehr auf das Projekt an
Tolle Firma, gute Sozial- und Fortbildungsleistungen, fairer Umgang mit allen, keine Ausgrenzung.
Gehälter etwas unterdurschnittlich.
Transparentere Einstufung
Gute technische Ausstattung
Flexibles Arbeiten
Fairer Lohn
Weiterbildungsbudget
Intransparente Entscheidungen
Mittelmäßige Führungskräfte ohne klare Vision
Künstlich aufgeblasene interne Prozesse und Initiativen
Fehlende Zusammengehörigkeit und schwacher Teamgeist
Offene und ehrliche Kommunikation fördern
Interne Prozesse transparenter gestalten
Führungskräfte stärker in Mitarbeiterentwicklung einbinden
Mehr Freiraum für Mitarbeitende, um Projekte aktiv mitzugestalten
In Projekten angenehme Atmosphäre. In den Büros eher anonym.
Mittelmäßige interne Strukturen, aber solide Bezahlung.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Es wird aber sehr darauf geachtet, dass genug auf dem Projekt gearbeitet wird.
Die Firma unterstützt NGOs mit Pro-Bono Projekten und einer Spendenkampagne.
Gutes Weiterbildungsbudget, aber langsamere Beförderungen. Wer Karriere machen will, bleibt hier nicht auf Dauer.
Man muss sich die interessanten Leute raussuchen. Durch remote Arbeit sieht man manche Kollegen gar nicht.
Die disziplinarische Führung ist eher lose und unmotiviert. Fachlich kann man von Leuten im Projekt lernen.
Neue Hardware. Leider bei Tooling sehr restriktiv und wenig Unterstützung von der internen IT.
Besonders Dispo und Gehaltsentscheidungen sind relativ intransparent.
Gehalt unter Branchenschnitt, dafür mehr Work-Life Balance. Sehr Fair.
Es wird sich sehr bemüht, Kollegen aus Spanien und Tunesien zu integrieren.
Interessante Projekte besonders im Automotive IT Bereich. Irgendwann hat man aber gefühlt hauptsächlich mit Kunden mit den gleichen Pain Points zu tun.
Stark ausgeprägte Kultur. Firmenevents. Auftritt gegenüber Kunden. Bewerbungsprozess. Projektauswahl. Weiterbildungsbudget. Besonders hervorheben will ich die Art und Weise wie MaibornWolff in Kundenprojekten agiert. Zuallererst versucht man herauszufinden, was der Kunde eigentlich braucht. Man hat auch keine Scheu dem Kunden gegenüber zu kommunizieren, was er eigentlich braucht. Man liefert Ergebnisse rechtzeitig und auch in sehr hoher Qualität. Wenn man merkt, dass die Zusammenarbeit mit dem Kunden oder mit anderen Partnern nicht gut funktioniert, dann beendet man diese auch und kümmert sich darum für den Kunden andere Implementierungspartner zu finden und zu onboarden. So ein professionelles Verhalten kenne ich von keinem anderen IT-Dienstleister. Sei es ein Mittelständler oder ein Großkonzern - MaibornWollf wird genau das liefern, was man braucht und zwar in hoher oder sehr hoher Qualität.
- Das bereits erwähnte Karrieremodell.
Ein klares und vor allem transparentes Karrieremodell über alle Bereiche hinweg. Und nein, diese Liste mit Stufen und Gehältern, die die HR-Damen immer wieder erwähnen, wenn sie nicht so tolle Bewertungen kommentieren ist es nicht. Wenn ihr das selbst nicht wisst, nicht könnt oder einfach nur nicht wollt, dann kommuniziert das bitte klar und deutlich. Ihr vergeudet teilweise Lebenszeit von anderen Menschen. Natürlich ist mir klar, dass nicht alle Wünsche bedient werden können und eine Firma kein Selbstbedienungsladen ist. Hätte ich aber ein klares Nein gehört, wäre ich viel früher gegangen und hätte mich anders organisiert. Wenn schon MaibornWolff Spirit und gesunder Menschenverstand, dann bitte für alle und bitte durchgehend.
Überdenkt eure PR-Strategie. Ihr habt eh ein gutes Image nach Außen und ihr seid auch eine gute Firma. Manche PR-Aktionen wirken schon ziemlich gestellt. Wenn es eh schon immer möglich war einen Sabbatical zu nehmen und man gleich drei weitere Bereichsleiter neben sich hat, was soll daran so besonders sein länger als 14 Tage in Urlaub zu gehen? Kommt als nächstes dann der Obstkorb?
Also das Thema mit dem "inner circle" müsst ihr irgendwie angehen. Das ist schon etwas peinlich, dass es selbst in die Kununu Bewertungen durchsickert. Entweder löst den auf, oder versteckt den etwas besser. Ja, man kennt sich, man hilft sich ist ein Prinzip, auf dem schon viele Firmen aufgebaut haben, aber ob das langfristig trägt ist fraglich.
Überwiegend sehr angenehm.
Vor allem PR-technisch trägt die Firma in der letzen Zeit schon viel zu dick auf. Da gibt es ein Video, von einer Bereichsleiterin in Teilzeit, die begeistert erzählt, dass dieses Arbeitsmodel in der Firma möglich ist. Also wenn die Arbeit nicht weniger wird, sie aber nicht da ist, dann machen es ja die 7 Zwerge... Oder? Die Kollegen tauchen in dem Video leider nicht auf. Ob die denn auch ihr Arbeitsmodell so toll finden? Ein weiterer Bereichsleiter veröffentlichte vor ein paar Tagen (Sep 2024) einen sehr begeisterten LinkedIn Post, wie glücklich er ist, dass er endlich seit "zig" Jahren einen längeren Urlaub nehmen kann... In der Firma war es schon immer möglich einen langen oder sogar einen sehr langen Urlaub zu nehmen, auch als Bereichsleiter. Dass er nie länger als 14 Tage im Urlaub war, ist und bleibt sein persönliches Problem.
Man kann sich seine WL-Balance so zurechtschneiden, wie man will. Mit entsprechenden finanziellen Folgen, das ist so aber in der Beratungsbranche üblich.
Die Weiterbildung ist super. Es gibt interne Seminare. Man hat mehr als genug Budget, um sich auch extern weiterbilden zu lassen.
Die Kariere für erfahrene Mitarbeiter ist so gut wie nicht existent. Ja, man hat von den größeren Beratungshäusern das Stufenmodell übernommen. Was man aber nicht übernommen hat, ist die Beschreibung, wie man von einer Stufe in die andere wechselt. Das ist nämlich bei den größeren Beratungshäusern sehr detailliert beschrieben. Man hat eine Liste mit klaren Kriterien, was ein Mitarbeiter leisten muss, um befördert zu werden bzw. höheres Gehalt zu bekommen. Daher ist dieses Stufenmodel mit Gehältern völlig nutzlos, wenn man nicht weiß, welche Kriterien man erfüllen muss, um höher eingestuft zu werden. Dafür existiert in der Firma ein so genannter Einstufungsprozess, der genauso transparent ist wie der Übergang zwischen den Karrierestufen ;) Da schließt sich auch der Kreis.
Einem aufmerksamen Leser bzw. einer aufmerksamen Leserin ist bestimmt schon aus früheren Bewertungen aufgefallen, dass nicht alle Mitarbeiter nach dem oben beschriebenen Prinzip behandelt werden. Ja, MaibornWolff hat einen "inner circle" :)
Für Uniabsolventen bewegen sich die Gehälter im unteren Mittelfeld. Für erfahrene Mitarbeiter sind die Gehälter ein Witz. Nachdem ich die Firma verlassen habe, hat sich mein Gehalt um 30% verbessert und im weiteren Verlauf hat es sich verdoppelt. Nein, ich habe nicht ins Management gewechselt und habe immer als Fachexperte gearbeitet. Und nein ich bin nicht zu Big Tech oder zum Großkonzern gegangen.
Beispiellos und einfach Excellent. Die Firma hat sehr viel für die Unterstützung der ukrainischen Flüchtlingen getan und wurde dafür ausgezeichnet. Ich will nicht ins Details gehen, aber das war bei weitem nicht alles. Einfach nur standing ovation.
Selbstverständlich je nach Projekt und Teamzusammensetzung, aber sobald das Team alle Bildungsphasen hinter sich hat funktioniert das meistens sehr gut. Während meiner Zeit war ich in 3 unterschiedlichen Projekten in 3 unterschiedlichen Teams und nur ein Team hat eher schlecht als recht funktioniert.
Am Anfang wirklich überragend. Mit der Zeit, aus mir unbekannten Gründen, immer schlechter. Nachdem wir festgestellt haben, dass wir in gewissen Fragen Meinungsdifferenzen haben, hat er sich für die "ich mache mich unsichtbar" Strategie entschieden. Und zwar für ein halbes Jahr. Wahrscheinlich hat er versucht den intern viel beworbenen MaibornWolff Spirit und den gesunden Menschenverstand zu finden. Möglicherweise ergibt es einen Sinn das interne Konfliktlösungsseminar zu besuchen? Sich wie ein Erwachsener zu verhalten wäre schon mal ein guter Anfang.
Ausgezeichnet. Ich kenne keine andere Firma, die so viel für ihre Mitarbeiter tut.
Man wird auf unterschiedlichen Wegen abgeholt. Da muss man sich schon ordentlich bemühen, um nicht an die Infos zu kommen.
Je nach Projekt. Meine Aufgaben waren sehr interessant und anspruchsvoll.
Viel Vertrauen, viel Freiheit, viel Eigenverantwortung. Ich arbeite gerne für MaibornWolff und bin stolz darauf.
Nichts.
Bereichsseminare nicht mehr Sonntags. Alternativ Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, kompensieren und Schaltjahre (wir arbeiten am 29.2. für lau) ausbezahlen.
Berlin Mitte, Riesen Terrasse, Grill, Open Office Kultur, direkt an der Mall of Berlin
Alle Entscheidungen, Gedankengänge usw. sind sehr transparent
- flexibles Arbeiten
- Infrastruktur
- unstrukturierte und unorganisierte Einarbeitung
- ich habe mich noch nie so wertlos in einem Job gefühlt und ich weiss was ich kann, so eine schlimme Erfahrung habe ich wirklich noch nie gemacht
- ineffizienten Arbeiten
- Strukturierter Einarbeitungsplan, klare Linie, Zeitplan, Aufgaben etc.
- Abrechnungssoftware die anwenderfreundlich ist
- keine Kollegen, die noch nie jemanden eingearbeitet habe
- leider hatte ich kein Gespräch mehr mit der Personal Abteilung sonst hätte ich alle diese Punkte angebracht
Ich habe davor und danach besser verdient. Das Gehalt ist absolut nicht angemessen an den Aufgaben die getätigt werden sollen
Meine Einarbeitung war einfach nur katastrophal. So etwas habe ich in keinem anderen Unternehmen je erlebt. Komplett unstrukturiert und unorganisiert. Mir aber dann Überforderung und Unfähigkeit vorzuwerfen ist eine Frechheit. Einarbeitung ist immer von beiden Seiten zu sehen.
Im Nachhinein kann ich klar sagen, dass das was mit mir gemacht wurde, Mobbing war. Es gab von Anfang an keinen klaren Einarbeitungsplan, mir wurden viele Dinge nicht gezeigt, die mir dann im Nachhinein auf die Füße gefallen sind, mir wurde "verboten" mit den Projektleitern Kontakt aufzunehmen, da diese immer zu "beschäftigt" sind. Wenn ich aber Tätigkeiten für das Unternehmen im Sinne der Projektleiter tun muss und etwas unklar war dann muss ich natürlich Rücksprache halten. So kenne ich das von anderen Dienstleistungsunternehmen. Nach 2 Monaten ging mein Kollege zur Teamleitung und beschwerte sich, dass ich nicht richtig arbeite. Daraufhin hatte ich ein Gespräch mit ihnen. Mir wurde von Anfang an Überforderung vorgeworfen. Dennoch sollte Einarbeitung von beiden Seiten betrachtet werden. Ich fühlte mich unglaublich in die Ecke getrieben. Habe so an mir gezweifelt obwohl ich weiss was ich kann. Das System, mit dem gearbeitet wurde, kannte ich nicht. Da erwarte ich eine klare Einweisung. Letztendlich muss ich sagen, das ich zuvor noch nie so eine unglaublich schlimme Einarbeitung hatte. Katastrophal :-(
sehr schlecht aber das ging wohl auch von der Person aus, die mich eingearbeitet hat.
- Weiterbildungsbudget
- Top Team
- Vertrauenspersonen
- Homeoffice-Regel
- Büros
- Meinen Bereich
- Gehalt
- Sichtbarkeits-Kultur
- Egoismus innerhalb des Führungsteams
- Mehr die KollegInnen befördern die in den Projekte tolle Arbeit leisten
- Weniger Fokus auf Sichtbarkeit
- Dem Team mehr Vertrauen
- Menschen ins Management nehmen die Team-Gene haben
Büros sind toll. Die KollegInnen sind in der Regel auch Top, so dass die Atmosphäre gut ist.
gutes Sprungbett, das Unternehmen hat ein guten Ruf in der Branche. Das erleichtert das Bewerben bei anderen Unternehmen.
Top Homeoffice-Regelung
Ab einer bestimmter Position musst du Ellenbogen ausfahren. Die GF und die BLs predigen Sichtbarkeit, hast du die nicht, gibts keine Karriere.
Gehalt unterdurchschnittlich. Beförderungen gibts nur wenn du außerhalb der Projekte dich in den Vordergrund bringst. Bei mir hat das tolle Feedback vom Team und dem Kunden nichts gebracht, da ich zu wenig intern gemacht habe. Na gut, ist wohl eine Vorgabe von ganz oben.
Das Unternehmen ist bemüht, es kommt aber nur langsam voran den Automotive-Anteil zu reduzieren.
Top bei KollegInnen die ihren Job machen. Schlecht bei denen die Karriere machen wollen und Ihre Ellbogen ausfahren um Sichtbarkeit zu bekommen
Alles Top
Im Bereich Top, sonst teilweise gewöhnungsbedürftig
Büro sind top, IT passt auch. Kaffee ist gut und umsonst.
Von oben kriegt man nichts mit. Es gibt einen monatlichen Newsletter bei dem sich manchmal über Zahlen und die geringe Auslastung beschwert wird und das den Leuten vorgeworfen wird. Sorgt dann wenigstens für Erheiterung da das Unternehmen viele Leute ohne Projekt hat. Die KollegInnen würde ja gerne Auslastung generieren.
Alles Top
Je nach Projekt unterschiedlich, aber meine Auswahl war OK
Vielfalt und Zusammenhalt, Weiterbildungsbudget
Mehr Gehalt
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Durchschnittliches Gehalt, evtl. unterdurschnittlich für München und andere Großstädte
Aber es gibt aber auch positive Punkte.
- Die Mitarbeiter von MW sind fast alle, sehr nett und hilfsbereit. Egal wen man fragt, man bekommt Support
- Flexible Arbeitszeiten, je nach Projekteinsatz
- Tolles Weiterbildungsbudget von 1,5 brutto Monatsgehältern, vertraglich zugesichert, pro Jahr.
- Viele interne Themen, an denen man mitarbeiten kann
- Möglichkeit, die Arbeitszeit jederzeit zu reduzieren
- Sabbatical auch ohne Wartezeit
- Verständnis für persönliche Probleme. Es wird immer versucht, eine Lösung zu finden!
- Workation, leider nur für max. 4 Wochen im Jahr. Aber es geht
- Je nach Standort immer mal wieder Firmenevents
- 30 Tage Urlaub, Überstundenkonto, bayrische Feiertage für alle Mitarbeiter auch in den anderen Bundesländern
Wie man sieht, gibt es viel Schatten und Licht. Die Geschäftsführung muss zwingend was an den Bereichen ändern, wie zusammen gearbeitet wird und wie zusammen Kunden gewonnen werden. Das Prinzip, jeder macht sein eigenes Ding, wird nicht skalieren und wird auf längere Sicht zu mehr Problemen und Abgängen führen.
Puh, wo fange ich an. Ich habe eigentlich sehr gerne bei MaibornWolff gearbeitet. Leider hat sich die Firma in den letzten Jahren, eher im letzten Jahr, meiner Meinung nach in eine falsche Richtung entwickelt.
Hier mal einige Punkte:
- Die Firma versucht intern viel zu woke und hip zu sein. Das nervt viele und ist ein Hindernis als was Gutes (Gender hier Gender da. Zu viele Culture Clubs die keinen wirklichen Mehrwert liefern).
- Es werden neue Bereiche gegründet und mit Freunden der GF besetzt!
- Es werden neue Bereiche gegründet, um Bereichsleitern neue Aufgaben zu geben. Der neue Bereich aber keinen Mehrwert bietet, sondern eher anderen Bereichen versucht die Kunden abzugreifen! Langfristig führt das zu Konflikten.
- Wie auch schon in andern Bewertungen hier beschrieben, sollten einige Führungskräfte und Bereichsleiter wirklich hinterfragt werden. Viele verwalten den Erfolg und ruhen sich darauf aus. Veränderungen werden nicht gerne angenommen oder gesehen.
- Die Firma hat viele Standorte in Deutschland und Spanien, sowie Tunesien. Bitte, liebe Führungsriege, denkt doch mal an die anderen Standorte! Es gibt ein Leben außerhalb von München. Beispiel: Planung der Firmenseminare im Sommer, 23. Die wurden so gelegt das sie nicht in den bayrischen Sommerferien liegen, aber in den Sommerferien der anderen Bundesländern! Auf Nachfrage, hat das Events-Team das einfach nicht berücksichtigt...
- Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass viele Bereichsleiter, Geschäftsführer und Führungskräfte gute Freunde sind. Teilweise kommt es einem so vor, es wäre eine Familie! Nicht gut und red Flag!
- Viele Menschen in der Firma, vor allem wieder in der Führungsriege, fühlen sich wie die Götter in Weiß! Es werden Projekte, intern, als sicher "verkauft" oder gewonnen dargestellt und dann kommen sie nicht, da die angebotenen Tagessätze einfach zu hoch sind.
- Bereichsegoismus. Es gibt leider einige Bereiche, die nur für ihre Tantieme optimieren und arbeiten! Es gibt sicher oft Menschen aus anderen Bereichen, die evtl. besser auf ein Projekt passen. Diese werden aber nicht immer berücksichtigt, stattdessen werden Mitarbeiter aus dem eigenen Bereich vorgezogen. Der Kunde hat hier evtl. das Nachsehen.
- Generell ist das Tantieme-Modell nicht gut aufgeteilt. Der Anteil der Tantieme ist je höher man kommt einfach zu groß. Das führt wieder dazu, dass Führungskräfte nur danach arbeiten, die Ziele zu erreichen, um ihre Tantieme zu erhalten!
- Generell ist die Projektlage nicht gut und man muss nehmen, was man bekommt.
- Was ich auch nicht gut finde ist die Einstellung, dass man für das Bereichsseminar ein Tag am Wochenende opfern soll. Meistens sind die Seminare von Donnerstag bis Samstag! Und der Einsatz am Samstag gilt dann als Freizeit ohne Ausgleich. Auch das wird als selbstverständlich vorausgesetzt! Red Flag.
- Weiteres Thema ist die Einstufung! Vorbildlich muss man hier erwähnen, dass es transparente Gehälter gibt. Jedes Jahr werden die Gehälter der Mitarbeiter neu besprochen. Aber die Einstufung ist nicht immer transparent und gleich in den Bereichen, zumindest mein Gefühl und nach Rücksprache mit Kollegen.
- Generell sind die Gehälter nicht Markt kompatibel und eher im Durchschnitt anzusehen. Wer technisch was drauf hat, findet in anderen Firmen ein besseres Gehalt!
Das sind schon einige Punkte die ins Gewicht fallen und die mir und auch nach Rücksprache mit Kollegen anderen Menschen auch so geht.
OK, viel Home Office. Einige Menschen gehen wieder mehr ins Büro.
Kommt aufs Projekt an
Könnte besser sein. Es wird viel kommuniziert in unterschiedlichen Kanälen von Teams bis Outlook.
So verdient kununu Geld.