253 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Ich dachte, HR hätte mich im Exit-Gespräch ernst genommen (obwohl ich keine Hoffnung hatte, dass etwas unternommen wird), da die Person ganz nett mit mir darüber gesprochen hat. Ich habe dazu nie Feedback erhalten.
Ich schreibe hier meine Erfahrung, die sehr ähnlich zu einer anderen Bewertung hier ist. Mal schauen, ob meine Bewertung auf der Seite bleibt.
Ich würde empfehlen, an allen Team-Events teilzunehmen, auch wenn sie als optional deklariert sind, damit es nicht zu einem ernsten Gespräch kommt, in dem man als problematisch bezeichnet wird. Es wird gesagt, dass man sich im Team nicht 'integrieren' möchte, und es werden große Fragezeichen bezüglich der 'Motivation' aufgeworfen. Bitte sag also immer Ja zu allen Laser-Tag-Sessions, auch wenn du dafür mehrere Stunden fahren musst.
In meiner Abteilung gab es keinen einzigen Tag ohne Meetings.
Ich hatte vor meiner Arbeit dort noch nie von dieser Firma gehört und auch nach dem Verlassen nie wieder..
Als IT-Mitarbeiter musst du zweimal im Monat ins Büro fahren, selbst wenn du 2+ Stunden entfernt wohnst, und es wird keine Unterkunft angeboten. Auch für die Bahntickets musst du selbst bezahlen (du bekommst zwar eine Bahncard, aber der Rest, der auch 100+ Euro sein kann, geht aus deiner eigenen Tasche).
Es wird empfohlen, an zusätzlichen Meetings und Veranstaltungen teilzunehmen (z. B. gesunde Ernährung, Freitagsrunden usw.), und man kann diese auch als Arbeitszeit eintragen. Aber als ich das getan habe, wurde ich dafür kritisiert, dass ich es als Arbeitszeit eingetragen habe. Einfach sehr seltsam und sehr mikromanagementorientiert.
Es wird viel versprochen, um dich ins Unternehmen zu holen, aber sobald sie kosten sparen wollen, finden sie jede Ausrede, um dich loszuwerden.
Geld, Geld, Geld, das ist alles, was ich vom Vorgesetzten gehört habe. “Wir geben zu viel Geld aus", "Suche dir eine sehr günstige Unterkunft", "Die Firma hat viel in das Event investiert" usw.
Es geht immer darum, "Geld zu sparen", selbst auf Kosten des Wohlbefindens der Mitarbeiter.
Mir wurde von einer viel kleineren Firma ein viel höheres Gehalt angeboten.
Über den Zusammenhalt unter den Kollegen kann ich sagen, dass einige Leute nicht zögern, schlecht über andere hinter deren Rücken zu sprechen.
Es gibt auch manchmal unangemessenen Witzen von männlichen Kollegen.
Deine Führungskraft wird hinter deinem Rücken Kolleg*innen fragen (sogar solche, die nur zweimal mit dir gesprochen haben, nichts mit dir zu tun haben oder nicht einmal oft im Büro waren!), was sie von dir halten. Anschließend wird die Führungskraft ihre Worte verdrehen und dich schlecht dastehen lassen. Und wenn man diese Personen ins Meeting mit der Führungskraft holt, ist es eine ganz andere Geschichte, und die Vorgesetzten tun so, als ob sie nie etwas Negatives gesagt, gemeint oder getan hätten.
Kollegen machten sich sogar über die Tatsache lustig, dass der Vorgesetzte häufig zu spät kommt, aber man wird kritisiert, weil man EINMAL zu spät zu einem Meeting kam, obwohl man dem Vorgesetzten Bescheid gesagt hatte, dass man einen Termin hatte. Es ist auch nicht ungewöhnlich, schlecht behandelt zu werden, weil man sich krankgemeldet hat.
Es war auch sehr unangenehm, ernste Online-Gespräche mit den Vorgesetzten zu haben, während ihre Familie ganz klar im Hintergrund lief.
Am Anfang wurde mir gesagt: "Jaja, Sie haben 1 Jahr für das Projekt, und die ersten 3 Monate werden nur für die Recherche verwendet."
Aber wenn man es nicht innerhalb weniger Tagen schafft, wird es zum Problem.
Hier gibt es aber sehr großartige Vorteile wie ein iPhone 13 Mini, von dem sie stolz sagen, dass du es auch privat nutzen kannst.
Mir wurde zu Beginn klar gesagt, dass dies dein Fachmentor ist, aber als ich den Mentor gefragt habe, hat er das einfach verneint. Dann stand ich als Neue während der Einarbeitungsphase allein und verwirrt da. Die meiste Zeit wusste ich nicht einmal, wo der Mentor war und wer mich eigentlich anleiten sollte. Als ob das nicht genug wäre, wurde ich dafür kritisiert, dass ich nicht genug mit dem Mentor gesprochen habe. Dann rennt der "Mentor" zum Vorgesetzten, um sich über mich zu beschweren.
Also, es gab für mich keine Einarbeitung hier.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass dies leider kein Ort für einen Introvertierten ist oder für jemanden (zumindest nicht in der Abteilung, in der ich war), der einfach nur ihre/seine Arbeit erledigen möchte, nur in einem beruflichen Umfeld mit Kollegen interagiert und dann nach Hause geht. Aber wenn du extrem extrovertiert bist, gerne endlos schwätzst, dich im Büro wie ein Clown benimmst, UND wenn du die Menschen hier zu deiner Familie machen möchtest (vielleicht weil du dein eigenes gutes Leben nicht hast) und sie priorisierst, dann passt du gut hierher.
Die männlichen Kollegen mussten ihre Persönlichkeit aber nicht ändern. Sie wurden nie kritisiert, wenn sie sich ruhiger verhalten haben, oder ihre Kamera nicht eingeschaltet haben. Ich war aber die Einzige, die dafür kritisiert wurde. Das kann ich nur als sexistisch betrachten.
Seit der Umstrukturierung, die in 2025 begonnen wurde, eher angespannt. Viel Unsicherheit wo es mit der Firma und einzelnen Karrieren hingeht.
MW war eine lange Zeit als starker Partner für viele unserer Kunden bekannt, und auch als ein guter Arbeitgeber (mehrfach beste Platzierungen bei Great Place To Work in den vergangenen Jahren). Leider scheint beides stark abzurutschen, von GPTW hört man intern länger nichts mehr. Von der Mitarbeiterposition aus ist die Kundenwahrnehmung schwierig umfassend zu beurteilen, aber auch dort empfinde ich einen negativen Trend über mehrere Projekte hinweg.
Das war immer und bleibt weiterhin einwandfrei. Flexible Arbeitszeiten, großzügige Urlaubsregelungen, und generell wenige Vorgaben - insgesamt doch sehr entspannt, solange man seine Aufgaben erledigt und das Feedback aus dem Projektteam stimmt.
Am Anfang der Karriereleiter hatte MW für mich ein umfassendens Weiterbildungsangebot mit einem großzügigen Budget. Das Budget liegt auch weiterhin vor, allerdings fehlen einem auf höheren Karrierestufen sinnvolle Möglichkeiten dieses einzusetzen. Auch wird immer wieder intern erzählt, dass es Karrierepfade nach oben geben soll, die keine Managementaufgaben umfassen; in der Praxis sind das im besten Falle vereinzelte Stellen innerhalb weniger Bereiche, und auch dort sind die Wege weiter "nach oben" sehr schwammig und unklar definiert.
Siehe Kommunikation für die wichtigsten Punkte. Dazu kommt, dass an dem internen "Bewertungssystem" für Einstufung und Beförderungen ständig gedreht wird, mit dem Ergebnis dass es super unklar ist welche Kriterien und Anforderungen an einen bestehen und für einen gewünschten Karriereschritt erfüllt werden müssen. Und auch ob der/die relevante Vorgesetzte darüber ausreichend Bescheid weiß und die Entscheidung entsprechend begründet treffen wird.
Zusätzlich, sehr aktuell: die gesamte GF ist enorm im AI Hype gefangen. Die Technologie wird aufs höchste Podest gehoben und allen vorgeschoben, anstatt sie wie jedes weitere Werkzeug in unserem Inventar zu bewerten und in sinnvollem Maße einzusetzen. Selbst als jemand, wer mit den AI Tools seit langer Zeit vertraut ist und sie in hohem Maße einsetzt und fördert, finde ich die vernommene "Verliebtheit" in die KI seitens der Führungsmannschaft maßlos übertrieben und gefährlich.
Seit Covid sind alle Projekte nahezu vollständig auf Remote gewechselt, vor Ort zusammenarbeitende Teams gibt es effektiv nicht mehr. Dadurch ist vieles verloren gegangen. Büros sind angenehm ausgestattet und gut gelegen; leider wird aktuell stark über Schließungen als Kostensparmaßnahme nachgedacht.
Viele wichtigen Entscheidungen passieren hinter geschlossenen Türen und ohne Einbezug von Betroffenen. In Theorie sind die Türen offen und Kommunikationswege vorhanden, in der Praxis ist es super schwierig sich rechtzeitig und in ausreichendem Maße zu informieren und einzubeziehen, insb. wenn man nicht am Hauptstandort in München sitzt. Kommunikation von der Geschäftsführung an die Allgemeinheit wird regelmäßig versucht, wirkt aber insbesondere in letzter Zeit sehr trocken, "corporate" und von der gelebten Realität entfernt.
Gehälter in den operativen Bereichen waren schon vor der 2025er Umstrukturierung deutlich unterdurchschnittlich. Während der Maßnahmen gab es einen kompletten Freeze, und die aktuellen Budgets für Gehaltserhöhungen in den operativen Bereichen halten sich sehr in Grenzen. Währenddessen wird seit der Umstellung alles was mit Sales und Marketing zu tun hat sehr sichtbar gepusht und gefeiert. Da fühlt man sich als langjähriger operativer Mitarbeiter auf Projekten leider alles andere als angemessen wertgeschätzt.
Fast alle Projekte sind sehr 0815, wenig wirklich spannende / interessante Fachlichkeit dabei. Teilweise sehr schwierige / "beratungsresistente" Kunden, woraus oft resultiert, dass wir zwar intern und nach außen moderne Arbeitsmethodiken und Werkzeuge predigen, aber intern in der Projektarbeit stark darin eingegrenzt werden und viel weniger effektiv / effizient arbeiten müssen.
Durch die Reorga gibt es nur noch Systemfehler, die nicht behoben werden. Menschen sind angespannt, unglücklich und kündigen nach einander.
Immer schlechter, zunehmend unzuverlässig auch weil so viel kündigen.
Einfach toxisch oder auch nicht vorhanden.
Vom Management einfach toxisch. Psydo Mitspracherecht, Absprachen die nicht eingehalten werden.
Frauen werden vergrault, auf Assistenzpositionen verschoben oder abgesägt.
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Der Bewerbungsprozess bei MaibornWolff war durchweg positiv. Bereits der erste Call mit HR hat mir einen richtig guten Einblick in das Unternehmen, die Kultur und die Rolle gegeben. Man hat sich direkt willkommen gefühlt und gemerkt, dass echtes Interesse an einem gegenseitigen Kennenlernen besteht.
Auch die Challenge war sehr gut gewählt: spannend, praxisnah und für mich persönlich eine tolle Möglichkeit zu prüfen, wie interessant der Job wirklich ist, was definitiv der Fall war.
Während des gesamten Prozesses war der Umgang immer freundlich, zuvorkommend und fürsorglich. Besonders hervorheben möchte ich die Arbeit von HR: sehr wertschätzend, transparent und immer ansprechbar. Der gesamte E-Mail-Verkehr war schnell, klar und angenehm.
Insgesamt ein sehr professioneller Bewerbungsprozess auf Augenhöhe, bei dem man sich als Bewerber*in wirklich ernst genommen fühlt. Vielen Dank dafür!
Werkstudenten sind deutlich unterdurchschnittlich bezahlt. Als Student mit vorhergehender Ausbildung und Berufserfahrung ist es schwer aus dem WS-Gehaltsmodell ausbrechen zu können.
Man hat mich aus einer unbefristeten Festanstellung abgeworben – nur um mir drei Monate später aufgrund wirtschaftlicher Umstände während der Probezeit zu kündigen und zeitgleich andere Mitarbeitende in Kurzarbeit zu schicken. In der aktuellen Wirtschaftslage spricht das für sich: unsozial, rücksichtslos und enttäuschend. Besonders für ein Unternehmen, das stets betont, der Mensch stehe an erster Stelle, ist dieses Verhalten schlichtweg dreist und entlarvt die Kluft zwischen Anspruch und Realität, sobald es wirtschaftlich eng wird.
Während meiner kurzen Zeit im Unternehmen wurde ich mit mehreren kurzfristigen Projekten gleichzeitig betraut – mit der klaren Erwartung, unter hohem Druck abzuliefern. Mein Gehalt war sowohl vor als auch nach meiner Anstellung bei MaibornWolff höher.
Insgesamt bleibt für mich ein bitterer Nachgeschmack: Der Umgang mit mir als Mensch war enttäuschend und respektlos. Ich kann daher nur davor warnen, dort anzufangen.
Viele Freiheiten und wenig regeln.
Durch die vielen Freiheiten ist es gerade für Neueinsteiger schwierig zu wissen, was die Regel ist und was nicht
Remote-Arbeit als Realität akzeptieren und Büroflächen abbauen um Ausgaben zu reduzieren
Immer hilfsbereiter und freundlicher Umgang miteinander
Überstunden werden erfasst und durch Freizeit ausgeglichen. Durch das Weiterbildungsbudget sind auch Fortbildungen immer möglich und lockern so auch das normale Arbeitsleben auf
Hier gibt es auch mal Ausreißer aber im allgemeinen sehr gut
Die Kommunikation der Geschäftsführung war zuletzt nicht perfekt und hat nicht den sonst hohen Ansprüchen genügt, die wir im Umgang miteinander pflegen
Kommt sehr auf das Projekt an
Very good, if one needs to do overtime (and this is rare), it can be offset at a later point with a time account. Flexible working hours, home office possible.
One of the Highlights of MaibornWolff: every worker gets a generous Education Budget that they can spend as they see fit (time, books, courses, conferences, internal trainings, etc). As a Software Engineer, I can say that this has helped me immensely.
Ok - Software Engineers' salaries are on the lower range compared to the current market, but many benefits available (education budget, gym, transport, among others).
Each worker has a yearly donation budget that they can allocate to an institution of their choosing.
Across different domains (project, department, company as a whole), a great deal of attention is given to having a positive work culture.
Diversity, Equity and Inclusion are topics that MaibornWolff takes seriously and also makes visible efforts on.
It depends on the project, but so far I haven't worked on a project I did not like. What I also find great is that if one shows interest in a certain topic, it is possible to work in a project that deals with it – if such a project exists at the moment (e.g., work with a specific technology stack).
Tolle Firma, gute Sozial- und Fortbildungsleistungen, fairer Umgang mit allen, keine Ausgrenzung.
Gehälter etwas unterdurschnittlich.
Transparentere Einstufung
So verdient kununu Geld.