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MaibornWolff GmbHals Arbeitgeber

Deutschland,  5 Standorte Branche EDV / IT
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Bewertungsdurchschnitte

  • 144 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (141)
    97.916666666667%
    Gut (2)
    1.3888888888889%
    Befriedigend (1)
    0.69444444444444%
    Genügend (0)
    0%
    4,76
  • 71 Bewerber sagen

    Sehr gut (64)
    90.140845070423%
    Gut (3)
    4.2253521126761%
    Befriedigend (3)
    4.2253521126761%
    Genügend (1)
    1.4084507042254%
    4,66
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,61

Firmenübersicht

MaibornWolff inspiriert seit 29 Jahren Kunden aller Branchen bei IT-Beratung, Software-Engineering und Testmanagement bei namhaften Kunden wie BMW, Daimler, DER Touristik, Deutsche Bahn, Payback, ProSiebenSat.1, Thomas Cook und VW.


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Kennzahlen

Umsatz

31 Mio. €

Mitarbeiter

410

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

410 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in München, Augsburg, Berlin und Frankfurt sorgen in allen Phasen von anspruchsvollen IT-Projekten dafür, dass der Mensch im Fokus bleibt: von der Beratung zur IT-Strategie, IT-Architektur und in den frühen Projektphasen, über Software, Web und Mobile Engineering bis zum Testmanagement. Wir inspirieren Kunden in Querschnittsthemen wie der Agilisierung der IT, DevOps und IT-Sanierung, in Blockchain-, IoT- und Salesforce-Projekten. Die Ergebnisse entstehen eng verzahnt mit den Geschäftsstrategien der Kunden – beratend, operativ unterstützend oder gesamtverantwortlich.

Perspektiven für die Zukunft

Unsere Kolleginnen und Kollegen investieren pro Jahr ein zusätzliches Monatsgehalt für Weiterbildung für durchschnittlich mehr als sechs Schulungstage. Work-Life-Balance, Arbeitszeitkonto, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Cafeteria, Sport-Angebote und gemeinsame Freizeitaktivitäten schaffen unser vielfach ausgezeichnetes Arbeitsklima: 2018 erreichten wir in unserer Größenklasse den ersten Platz bei „Deutschlands Beste Arbeitgeber“, wir platzierten uns zum neunten Mal in Folge unter den besten Arbeitgebern Deutschlands. Im Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK“ belegen wir zum sechsten Mal in Folge den ersten Platz.

Benefits

  • Wir fördern Dich mit einem vertraglich zugesicherten Weiterbildungsbudget in Höhe eines Bruttomonatsgehalts: Eine Vielfalt an Kunden, Projekten, Technologien und Methoden erwartet Dich.
  • Unsere Mitarbeiter schaffen unser vielfach ausgezeichnetes Arbeitsklima: 2018 sind wir bei „Beste Arbeitgeber in der IT“ zum sechsten Mal in Folge mit Platz 1 ausgezeichnet worden. 
  • Du arbeitest nach Deinem Tagesrhythmus: Feste Zeiten oder eine Überstundenkultur gibt es nicht. Mehrarbeit gleichst Du über Dein Arbeitszeitkonto aus. Elternzeit und andere Auszeiten nutzt Du ohne Karriereknick. 
  • Gemeinsam feiern wir viele Feste: Oktoberfest, Sommerfest, Firmenseminar, Bereichsfeiern, Projektabschlussfeiern. 
  • Wir denken langfristig: Du erhältst eine jährliche Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge in Höhe von 2.520 Euro. 
  • Auch außerhalb Deiner Projekte kannst Du Dich für die Themen einsetzen, für die Du brennst: von Artificial Intelligence über User Centered Design bis hin zu Cloud Native. 
  • Deine Leistung zahlt sich aus: Deine attraktive Vergütung mit variablen Gehaltsanteilen und Prämien für besondere Erfolge wird jährlich neu bewertet. 
  • Wir statten Dich aus: iPhone der neusten Generation, ein MacBook oder ein Dell-Notebook und Zugang zum Firmennetzwerk von überall aus. 
  • Du bist mobil: Ein Firmen-E-Bike als Leasingmodell und Zuzahlungen pro Auswärtsübernachtung zuzüglich zu den gesetzlichen Spesensätzen. 
  • Wir engagieren uns: Du erhältst ein jährliches Spendenbudget, das Du frei vergibst. 
  • Genieße den Ausblick: Weitblick nehmen wir wörtlich in unseren hellen, offenen Büros. Bio-Obst und Dein morgendlicher Cappuccino gehen aufs Haus!

5 Standorte

Impressum

MaibornWolff GmbH
Theresienhöhe 13
80339 München
Vertreten durch: Volker Maiborn, Holger Wolff, Jens Rieger, Alexander Hofmann, Florian Theimer

Telefon: +49 89 544 253 000
Telefax: +49 89 544 253 099

E-Mail: info@maibornwolff.de

Registergericht: Amtsgericht München, Registernummer: HRB 98058

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE 129 299 525

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Volker Maiborn

Für Bewerber

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Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Collaborative Ownership für Code und Architektur leben wir genauso wie Pair Programming und Test Driven Development. Wichtiger als einzelne Technologien ist uns die Begeisterung für Software Engineering: Sie zeigt sich bei uns in regelmäßigen technischen Diskussionen oder in unseren Coding Sessions. Weiterbildungen und Tech-Konferenzen, als Besucher oder Speaker, erweitern unseren Blick. Open Source ist uns wichtig, gerne geben wir der Community etwas zurück. Wir bloggen über Themen, die uns bewegen.

Beraten heißt für uns, die Menschen mit einzubinden, ihnen aufmerksam zuzuhören und den gebotenen Respekt zu zeigen. Wir analysieren Ihre Stakeholder. Originell und innovativ nutzen wir Social Design Tools und wenden kreative Workshop-Formate an. Wir spiegeln und hinterfragen gemeinsam Ihre Ergebnisse. Frühzeitiges Feedback öffnet Türen für Neuerungen.

MaibornWolff GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

4,76 Mitarbeiter
4,66 Bewerber
4,61 Azubis
  • 14.Juli 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Nette Arbeitsatmosphäre mit vielen freundlichen Kollegen. Hohe Fluktuationsrate weist jedoch darauf hin, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Die Führungskultur ist stark vom jeweiligen Bereich abhängig.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht in den unteren Positionen ein bitterer Konkurrenzkampf. Um der schlechten Bezahlung (siehe Gehalt/Sozialleistungen) zu entgehen, ist das Streben in eine höhere Position aufzusteigen groß. Dafür wird gefordert aus der Menge herauszustechen, sodass sich Kollegen im Ausarbeiten von innovativen Themen gegenseitig ausspielen.

Interessante Aufgaben

Fast wöchentlich wird von den Geschäftsführern vor versammelter Mannschaft präsentiert, welche Ausschreibungen von innovativen Projekten man erhalten hätte. Allerdings ist es in der Realität dann meist anders. Softwareentwicklungsprojekte nach Standard sind keine Seltenheit, innovative Technologien sucht man vergeblich und der Wechsel des Projektes gestaltet sich schwierig.

Kommunikation

Erfolge kann MaibornWolff groß feiern. Wohl eher um die allgemeine Unzufriedenheit der Mitarbeiter zu verschwiegen. Zwar bestätigt die offizielle Befragung eine andere Meinung, im direkten Dialog erfährt man jedoch viel über Missstände.

Gleichberechtigung

Zwar finden sich für die IT-Branche bei MaibornWolff überdurchschnittliche viele Frauen, allerdings sucht man im fünfköpfigen Vorstand danach vergeblich.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, welches frei eingesetzt werden kann. Allerdings beschränkt sich die Auswahl auf interne Workshops. Weiterbildungsangebote von außerhalb sind nur schwer argumentierbar. Auch muss für jeden Weiterbildungstag ein halber Urlaubstag geopfert werden.

Gehalt / Sozialleistungen

In der IT-Branche reiht sich MaibornWolff in Sachen Gehalt sehr weit hinten ein. Standortpauschalen gibt es nicht, sodass die Gehälter im Großraum München weit abgeschlagen sind. Die volle Auslastungsprämie ist nicht erreichbar, Weihnachtsgeld gibt es nicht und die jährliche Gewinnbeteiligung kann man leicht auf den Gehaltszettel übersehen. Fahrtkosten zum Kunden im Raum München müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.

Arbeitsbedingungen

Bei MaibornWolff gibt es keinen festen Schreibtisch. Jeder Mitarbeiter erhält zu Beginn einen Laptop und einen Rollcontainer. Die Großraumbüros fördern zwar kurze Kommunikationswege, tragen aber auch zu einer hohen Geräuschkulisse bei und erschweren das konzentrierte Arbeiten sehr.

Freitags lebt MaibornWolff den sogenannten Office-Tag, der allen Mitarbeitern die Möglichkeit gibt sich zu treffen und sich auszutauschen. Dies hat allerdings zur Folge, dass man freitags nach 8.00 Uhr keinen Platz in den Großraumbüros findet. Oft muss man sich dann mit einem Platz neben der Kaffeemaschine in der Küche genügen.

Die technische Ausstattung ist entsprechend dem Standard. Ein dickes Minus gibt es jedoch für die fehlende Versicherung der persönlichen Ausstattung. Bricht das Display des Mobiltelefons, muss es aus eigener Tasche bezahlt werden. In anderen Unternehmen ist es üblich, dass mit einer Schutzfolie das Mobiltelefon versichert ist. Hier wurde gespart.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt eine Spendenaktion zum Ende des Jahren.

Work-Life-Balance

Bis spät nachts und am Wochenende sitzt man oft am Schreibtisch, um den Forderungen nach Exzellenz gerecht zu werden. Arbeiten bei MaibornWolff wird als Spaß oder Hobby verstanden, sodass man seine Freizeit teilweise opfern muss. Wenn der Kollege seine gesamte Freizeit einem Forschungsprojekt widmet, ist man angehalten auch mitzuziehen. Zwar ist dafür der projektfreie Freitag gedacht, dieser existiert allerdings nur auf dem Papier.

Image

Es wird bei MaibornWolff viel Wert auf ein gutes Images gelegt. Man wird angehalten Bewertungen auf allen bekannten Plattformen abzugeben (kununu, great place to work, etc.). Jedoch bröckelt es hinter der Fassade. Viele Mitarbeiter, gerade in den unteren Stufen, sind unglücklich.

Verbesserungsvorschläge

  • Bezahlungn anpassen und Fehlerkultur zulassen
Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00
  • Firma
    MaibornWolff GmbH
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege. Danke für den ausführlichen Eindruck Deiner Zeit bei MaibornWolff, auch und gerade weil er auch kritische Punkte anspricht. Ich halte es zwar für eine second-best-Lösung erst nach der aktiven Zeit auf einer anonymen Plattform Kritik zu äußern und hätte es sehr wertvoll gefunden persönlich mit Dir zu sprechen. Aber besser so, als gar nicht. In den vielen Aspekten, die Du ansprichst, gibt es einige, die ich gut verstehe und teile. Andere wiederum bleiben etwas im Unklaren und sind nicht unmittelbar nachvollziehbar. Bei wenigen kann ich dir gar nicht zustimmen. Das wird Dich nicht überraschen, denn Du weißt selbst: jeder erlebt seine Wirklichkeit subjektiv anders. Und das erst recht weil für über 400 Mitarbeitende in zwölf operativen Bereichen, fünf Corporate Services Bereiche, in fünf Büros in vier Städten natürlich keine einheitlichen Bedingungen gegeben sind. Ich will gerne auf die meisten Deiner Punkte eingehen und sie mit Fakten hinterlegen und Dir dabei auch ganz offen meine Perspektive schildern. Das mache ich bewusst ausführlich, dann kann jede*r entscheiden wieviel sie/er davon lesen möchte. Du sprichst eine „hohe Fluktuationsrate“ an. Sie liegt bei knapp 8% in 2017 und damit in einem für junge, wachsende Firmen normalen Bereich. Zu eigentlich allen Mitarbeitenden, die sich verändern, haben wir ein gutes Verhältnis – ich hoffe, auch zu Dir! Wir halten es für absolut legitim und nachvollziehbar, dass die überwiegend jungen Menschen – der Altersschnitt ist derzeit rund 32,5 Jahre -, die oft direkt nach dem Studium zu uns kommen, nach einer gewissen Zeit etwas anderes kennenlernen wollen. Die Zeiten einer „lebenslangen Stelle“ sind ja vorbei. Manchmal fördern wir es sogar, wenn jemand für sich eine tolle Chance außerhalb unseres Unternehmens entdeckt, dass er diese dann auch wahrnehmen kann. Manche Ex-Kolleg*inn*en kommen später zurück, und übernehmen dann auch verantwortungsvolle Aufgaben – du kennst diejenigen vermutlich selbst. Andere beauftragen uns als Kunden. Und wieder andere bleiben einfach gute Freunde. Daher ist „Fluktuation“ für uns kein Defizit, sondern oft Ausdruck von Veränderungsbereitschaft und Neugierde und eine Erweiterung unseres Netzwerks. Natürlich wird es auch die eine oder den anderen geben, der uns verlässt, weil er mit den Bedingungen unzufrieden ist. Vielleicht zählst Du zu dieser Gruppe. Und vielleicht hätte ein offenes Gespräch zur rechten Zeit die Bedingungen für Dich verbessern können. „Schlechte Bezahlung“ ist einer Deiner Kritikpunkte. Mei, hier gibt es naturgemäß immer unterschiedliche Auffassungen. Du weißt selbst, dass wir 2017 unter großer Beteiligung der Mitarbeitenden das Gehaltssystem verändert haben, um offensichtliche Ungereimtheiten zu beseitigen, die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen hatte. Daran siehst Du, dass wir uns dem Thema Gehalt sehr bewusst und aktiv annehmen. Wir vergleichen Gehälter regelmäßig mit ähnlichen Unternehmen, passen die Gehälter für Einzelne oft ganz erheblich nach oben an und sind mit der Gesamtvergütung am oberen Rand des Durchschnitts. Aber ja, es gibt Unternehmen, in denen die Fixgehälter höher liegen. Allerdings muss man bei Vergleichen auch sehr genau hinschauen: Es gibt bei MaibornWolff keine einzige unbezahlte Überstunde, sondern ein sehr flexibles Arbeitszeitkonto. Die betriebliche Altersvorsorge ist komplett arbeitgeberfinanziert, damit sie auch von jungen Menschen rechtzeitig in Anspruch genommen wird und sie auch nach 2050 noch ein gutes Alterseinkommen haben. Es gibt eine Gewinnbeteiligung, die für alle Mitarbeiter, auch Werkstudenten ca. 1.000,- € beträgt und ein garantiertes Weiterbildungsbudget in Höhe eines Monatsgehalts, eine Übernachtungspauschale zusätzlich zur Reisekostenerstattung und viele Leistungen, die nicht direkt auf Deinem Konto landen. Und es gibt viele „Above Expectation“-Prämien, um besonderes Engagement zu honorieren. Klar, kann man das auch anders gestalten und alles als Fixgehalt bezahlen. Wir halten ein ausgewogenes Gesamtpaket für sinnvoller. Aber wir verstehen auch, wenn jemand vor allem sein Gehalt maximieren möchte und auf andere Aspekte weniger Wert legt. Ach so, und Standortpauschalen gibt es ganz bewusst nicht: es gibt Standorte mit niedrigeren Lebenshaltungskosten als München, Augsburg zum Beispiel - aber warum sollten die Kolleg*inn*en dort für die gleiche Arbeit weniger bekommen? Uns ist wichtiger, dass es Zulagen für soziale Härtefälle und für unverschuldete Notfälle gibt oder zinslose Darlehen, wenn mal Not am Mann ist. Ist das nicht auch aus Deiner Sicht sozialer und vernünftiger? Ein Punkt, bei dem Du zurecht den Finger in die Wunde legst, ist der 100%-ige Männeranteil in der Geschäftsführung. Weil Du hier warst, weißt Du, dass das historische Gründe hat. Es gibt bereits einige Bereichsleiterinnen. Wir tun viel, um noch mehr Frauen als die aktuellen 30% zu MaibornWolff zu bekommen und vor allem um mehr Frauen in Führungsaufgaben zu bekommen. Wir sind auf einem guten Weg, aber noch ist das definitiv ein Defizit. Wir freuen uns über jeden konkreten Vorschlag. „Kein fester Arbeitsplatz“: hm, stimmt, das fänden wir tatsächlich gut, weil es viel dynamischer und sozialer ist: Man lernt mehr Leute kennen und bleibt flexibel. Aber de facto setzen sich die allermeisten am Dienstag an den selben Platz wie am Montag. Den letzten Rollcontainer haben wir vor drei Jahren gekauft. Die (fast) einzigen, die wirklich keinen festen Arbeitsplatz haben, sind die Geschäftsführer. Mit „Kosten sparen“ hat das übrigens alles nichts zu tun: es gibt ja in Summe über alle Büros mehr Arbeitsplätze als Mitarbeiter, anders als bei den meisten Beratungsunternehmen. Anyway, du weißt ja selbst, dass wir in alle Büros sehr viel Geld investieren, um eine Umgebung zu schaffen, in der sich Menschen wohlfühlen. Größere Büros sind in agilen Projekten nun mal sinnvoller als Einzelbüros. Vom Akustiker geplante Schallschutzdecken und -wände gibt es in fast allen größeren Büroräumen. Und wenn Dir das nicht reicht, kennst Du ja die Möglichkeit auf Firmenkosten einen Noise Cancellation Kopfhörer zu bestellen. Oder Du arbeitest im HomeOffice. Genug Optionen, dem „Lärm“ der Kolleg*inn*en aus dem Weg zu gehen. Zwei Punkte, bei denen Du die Rahmenbedingungen leider missverstanden hast, sind 1. die Weiterbildung: natürlich darfst Du das Budget auch für externe Veranstaltungen oder Konferenzen nutzen - und das tun auch sehr viele. Interne Lernangebote – vor allem wenn sie von Kollegen angeboten werden – halten wir aber trotzdem für sehr wertvoll: sie sind für den einzelnen günstiger, du triffst Kolleg*inn*en aus anderen Bereichen, wir können die Qualität sichern und das Thema genauer fokussieren. Sein Wissen an Kolleg*inn*en weiterzugeben, kann doch kein Fehler sein, im Gegenteil. Schade, dass Du das nicht schätzen konntest. 2. die Handyversicherung: es gibt selbstverständlich eine Elektronikversicherung, die für Schäden aufkommt, aber so wie jede andere Versicherung auch Fahrlässigkeit ausschließt und eine Selbstbeteiligung hat. Immerhin bekommt jeder außer den sporadisch anwesenden Werkstudierenden vom ersten Tag an ein iPhone, das er nach zwei Jahren privat behalten kann. Findest Du nicht, dass da die Kosten für einen selbst verursachten Schaden selbst getragen werden können? Die Idee als Default eine Schutzfolie mit auszuliefern ist allerdings gut, danke! Nun noch zu drei mir sehr wichtigen Aspekten, bei denen ich Deine Einschätzung ernst nehme, aber dennoch nicht nachvollziehen kann: Erstens, der „Konkurrenzkampf“, den Du beschreibst. Ich erlebe das tatsächlich überhaupt gar nicht und habe eher den Eindruck, dass das Gegenteil der Fall ist. Ich sehe sehr viele Situationen, in denen sich die Kolleg*inn*en gern, unkompliziert und effektiv gegenseitig unterstützen und gemeinsam Dinge voranbringen. Das ist sehr gut so, weil wir in ALLEN Aspekten unseres Arbeitens daran glauben, dass Kooperation mehr bringt als Konkurrenz. Dafür gibt es sehr viele Beispiele, unter anderem, wie wir mit anderen IT-Firmen zusammenarbeiten. Ein Konkurrenzdenken ist uns wirklich sehr fremd. Es gibt auch keinerlei Anlass dafür, denn es gibt ja keine begrenzte Anzahl von „Stellen“, um die man sich streiten müsste. Wozu sollte die Konkurrenz also gut sein? In der jährlichen Einstufungs- und Gehaltsrunde wird jeder für sich betrachtet. Es gibt auch kein „Gehaltserhöhungsbudget“, das wir verteilen und um das man sich streiten müsste. Wenn Du Dein Verhältnis zu Kolleg*inn*en als Konkurrenz empfunden hast – und ich gehe davon aus, dass das tatsächlich so war - tut mir das aufrichtig leid. Es kann natürlich Situationen geben, in denen sich Menschen in Deiner unmittelbaren Umgebung so verhalten, dass Du es als kompetitiv empfindest. Hier wäre es wirklich sehr gut und hilfreich gewesen, Deine Wahrnehmung unmittelbar zu thematisieren und Missverständnisse zu klären. Nicht nur, aber gerade in solchen Situationen wünschen wir uns, dass Du das Gespräch mit Bereichsleitern und Geschäftsführern suchst, oder auch mit der Vertrauensfrau. Denn einem Konkurrenzdenken wollen wir von Anfang an aktiv entgegenwirken! Gut, dass Du den Punkt angesprochen hast – aber noch besser wäre gleich und mit konkreten Schilderungen gewesen. Zweitens „Arbeitszeiten spät nachts“: Auch hier erlebe ich die Situation diametral entgegengesetzt zu Dir. Nach 19 Uhr – egal an welchem Werktag sind allenfalls noch Einzelne im Büro. Das weiß ich, weil ich meist selbst einer der Letzten bin. Und auch die objektiven Zahlen sprechen nicht dafür: Über alle gibt es eine „Überstunden“quote von ca. 2-3%. Ja, im Projektgeschäft gibt es natürlich einzelne Situationen, in denen vor einem Go-Live mal etwas fertig werden muss und ein Abend mal länger wird. Und die Überstunden sind sicher auch nicht über alle gleich verteilt – sicher gibt es Kollegen, die zeitweise sehr viel arbeiten. Andererseits -und das ist das Wichtige dabei – hast Du die völlige Freiheit wann und wo du arbeitest – solange Du gut und effektiv mit Deinen Kolleg*inn*en und Kund*inn*en kommunizierst. Das gibt Menschen, die gerne abends arbeiten, oder die tagsüber private Angelegenheiten klären wollten, die Chance auch mal in den Abend hinein im Büro zu sein. Die Freiheit seine Arbeitszeit selbst zu gestalten braucht auch die Kompetenz, damit gut umzugehen. Auch hier hätte ein Gespräch zur rechten Zeit sicher sofort Abhilfe schaffen können. Schade, dass Du es nicht gesucht hast, um Deine Situation zu verbessern. Eigenverantwortung geht einher mit großer Selbstbestimmung: Sie beinhaltet aber auch, für die eigene Situation eine Problemlösung zu finden. Und schließlich der Aspekt „innovative Technologien“: Du schreibst, obwohl „der Vorstand“ wöchentlich innovative Projekte präsentiere, würdest Du vergeblich danach suchen. Hm. Nun bin ich ja einer der Geschäftsführer (Vorstände haben wir gar keine) und verpasse dann wohl regelmäßig die wöchentliche Präsentation meiner vier Kollegen. ;) Aber im Ernst: was genau verstehst Du als „innovative Technologien“ nach denen Du vergeblich suchst? Sicher gibt es Projekte, die ganz "normale" Java-Entwicklung sind. Aber auch die können ziemlich interessant und anspruchsvoll sein; das ist ein Frage der Perspektive. Ich denke, dass wir mit echten Kunden-Projekten mit Blockchain, Virtual Reality, IoT, WebApp´s, Testautomatisierung, DevOp´s, CloudNative, Microservice-Architekturen und seit kurzem auch AI sehr viele sehr aktuelle Technologien konkret einsetzen. Das Gleiche gilt für aktuelle Methoden im Consulting. Das ist doch ein sehr breites Spektrum, findest Du nicht? Klar, wir sind kein Forschungsinstitut, sondern setzen auf das, was für das Geschäft unserer Kunden stabil Nutzen stiftet. Kann sein, dass Dir das nicht reicht. Dann ist es legitim, dass Du Dich weiter spezialisierst und einen anderen Arbeitgeber findest, der Deinen Erwartungen besser gerecht wird. Was ist das Fazit aus all diesem öffentlichen, abstrakten Hin- und Her unserer beiden Perspektiven: Es wird immer wieder Situationen geben, in denen Erwartungen enttäuscht werden. Dann ist es gut, daraus Konsequenzen zu ziehen. Eine Konsequenz kann ein Jobwechsel sein. Eine andere das aktive Engagement für einer Veränderung der Situation. Jede Unternehmenskultur lebt nur vom täglichen Verhalten der Menschen in der Organisation und jeder trägt seinen Teil dazu bei und hat eine Mitverantwortung. Dazu gehört dann auch der Mut kritische Aspekte anzusprechen und zu verändern. Ich wünsche Dir aufrichtig, dass Deine neue Stelle, Deinen Erwartungen eher gerecht wird – und dass Du dort, wo es noch nicht optimal ist, aktiv zur Verbesserung beiträgst. Wenn Du Lust hast, können wir den Dialog gerne auch jetzt noch persönlich führen: meine Mailadresse hast Du.

Volker Maiborn
Geschäftsführer

  • 03.Mai 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen fördert ein offenes Betriebsklima, in dem jeder Mitarbeiter Entscheidungen mit treffen kann. Dabei spielt die Unternehmensleitung eine große Rolle, da sie die Mitarbeiter auch einfach mal "machen" lässt. Jeder Mitarbeiter genießt 100% Vertrauen und das steht sogar in unseren unverhandelbaren Leitsätzen.

Vorgesetztenverhalten

Bei der Entscheidung welche Projekte umgesetzt werden sollen werden Mitarbeiter mit einbezogen. So wurden bereits Projekte abgelehnt, die laut Mitarbeiter nicht zum Unternehmen passen. Das Credo "mit normalen Menschenverstand handeln" wird bei den Vorgesetzten groß geschrieben und so handeln sie auch, selbst in Konfliktsituation.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut im Unternehmen und wird auch durch regelmäßige Events gefördert. Generell herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre und viele Kollegen sind mittlerer weile auch Privat gute Freunde geworden.

Interessante Aufgaben

Durch unsere resiliente Kundenstruktur haben wir zahlreiche und verschiedene Themen, so dass jeder Mitarbeiter auf seinen Geschmack kommt. Sollte sich ein Mitarbeiter in einem Projekt nicht wohl fühlen oder die Aufgabe nicht interessant finden, so hat er die Möglichkeit in ein anderes, besseres Projekt wechseln.
Durch unsere Forschungs- und Entwicklungsthemen kann jeder Mitarbeiter auch ganz unabhängig vom Projekt neue und interessante Projekte initiieren und dadurch neue Technologien ausprobieren.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen und so sind auch die Geschäftsführer immer für einen da und erreichbar.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird bei uns groß geschrieben. So wurde zur reinen Prävention, also das dieser Fall nie eintreten soll, eine Community gegründet. Auch beim Gehalte werden keine Kompromisse gemacht, so sind die Gehälter für unsere Stufen gleich bei Frau und bei Mann.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden zwar durchschnittlich mehr junge Kollegen eingestellt, das liegt jedoch nicht an der Auswahl der Bewerber. Generell hat jeder altersunabhängig die Chance sich bei uns vorzustellen.

Karriere / Weiterbildung

Jeder Mitarbeiter hat ein Buttomonatsgehalt zur Weiterbildung im Jahr zur Verfügung. Über dieses Budget kann er selbst entscheiden. Somit kann er seinen Karriereweg selbst planen und vorantreiben.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist im durchschnittlichen Branchenvergleich und kommt pünktlichst kurz vor Monatsende. Es gibt ein Stufenmodell in dem die Verantwortung bzw. die fachliche Weiterbildung abgebildet wird.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Die Arbeitsausstattung (Laptop etc.) werden regelmäßig gegen neuere Modelle ausgetauscht. Die Büros sind modern ausgestattet. Dieses Jahr wurden bereits zwei neue Büros eröffnet. Diese sind technisch auf dem neusten Stand und bieten ein sehr modernes Arbeitsumfeld.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das Unternehmen hat extra Lebensmittelboxen angeschafft für die Mittagspausen. Diese können verwendet werden, um sich in den angrenzenden Lebensmittelgeschäfften essen zu holen und so die unnötige Verschwendung von Verpackungsmaterial zu vermeiden.

Jeder Mitarbeiter hat im Jahr 200 € Spendengelder zur Verfügung, die er einer gemeinnützigen Gesellschaft spendet. Ebenfalls werden soziale Projekte unterstützt.

Work-Life-Balance

Wird überdurchschnittlich gefördert, so wurde auf Initiative einiger Kollegen extra ein Büro in Augsburg eröffnet, um diesen den langen Pendelweg nach München zu ersparen und somit mehr Freizeit zu haben.

Image

Das Image der Firma stimmt mit dem gefühlten Image überein.

Pro

Die Mitbestimmung des einzelnen Mitarbeiter und die Möglichkeit sich aktiv in das Unternehmen einzubringen.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Coaching wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    MaibornWolff GmbH
  • Stadt
    Deutschland
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 03.Jan. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Hier herrscht eine Unternehmenskultur, die von einem durch und durch positiven Menschenbild und viel Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern geprägt ist. Was mich besonders beeindruckt: die Kollegen und Vorgesetzten behandeln mich auf Augenhöhe und fördern und unterstützen mich, wo sie nur können.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten hat echten Vorbild-Charakter. Alle Vorgesetzten, die ich bisher in jeglicher Form erlebt habe, sind aufrichtig, unglaublich emphatisch und beeindruckend kompetent.

Kollegenzusammenhalt

So viel Rückhalt untereinander und selbstlose Unterstützung von Kollegen habe ich bisher in keinem Unternehmen erlebt.

Interessante Aufgaben

Mit typischen Werkstudenten-Tätigkeiten haben meine Aufgaben wenig zu tun. Ich wurde ab dem ersten Tag wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt, bekomme spannende Aufgaben mit Verantwortung und kann eigene Ideen umsetzen.

Kommunikation

Volle Transparenz: Die Bereichsleiter informieren in wöchentlichen Bereichsrunden, die Geschäftsführer sprechen über aktuelle Themen in der Freitagsrunde und eine Art GL-Newsfeed hält uns immer auf dem Laufenden, was es sonst so Neues gibt. Über zusätzliche Angebote wie die Communities, Stammtische und Innotalks kann man sich super innerhalb des Unternehmens vernetzen.

Gleichberechtigung

Soweit ich das bisher beurteilen kann, haben Frauen die gleichen Chancen wie Männer. Es gibt einige Frauen in Führungspositionen und auch in den Teams ist der Frauenanteil überraschend hoch.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr viele ältere Mitarbeiter habe ich bisher nicht getroffen. Die "alten Hasen", die ich bisher kennengelernt habe, sind aber definitiv Vorbilder, deren Erfahrung geschätzt wird.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt ein umfangreiches Schulungsangebot, welches auch Werkstudenten wahrnehmen können. Ich habe dadurch einiges an Über-den-Tellerrand-Hinaus-Wissen mitnehmen können.

Gehalt / Sozialleistungen

Faire Bezahlung

Arbeitsbedingungen

Schöne Räumlichkeiten, die modern, freundlich und hell eingerichtet sind. In meinen Augen sollte es überall höhenverstellbare Schreibtische geben - darum ein Stern Abzug. Das ist aber auch Jammern auf hohem Niveau :-)

Work-Life-Balance

Wirklich sehr faire Arbeitszeitregelung. Die Stunden werden in einem Stundenkonto geführt und Überstunden können abgefeiert werden. Generell wird bei der Urlaubs- und Arbeitszeitplanung sehr viel Rücksicht auf jeden einzelnen genommen.

Image

Ich habe selten erlebt, dass Mitarbeiter auch nach vielen Jahren noch so über ihren Arbeitgeber schwärmen.

Verbesserungsvorschläge

  • Höhenverstellbare Schreibtische für alle
  • Essensgutscheine für umliegende Lokale & Kantinen
  • Kostenübernahme bei Dienstfahrten innerhalb von München
  • Übernahme der Kosten für öffentliche Verkehrsmittel

Pro

- Kicker-Kultur in den Pausen
- Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
- Innotalks, die über Innovationen aus anderen Bereichen informieren
- Viele Zusatzangebote wie Massage & Sport
- Firmenphilosophie wird von jedem gelebt

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    MaibornWolff GmbH
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Werkstudent
  • Unternehmensbereich
    IT

Bewertungsdurchschnitte

  • 144 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (141)
    97.916666666667%
    Gut (2)
    1.3888888888889%
    Befriedigend (1)
    0.69444444444444%
    Genügend (0)
    0%
    4,76
  • 71 Bewerber sagen

    Sehr gut (64)
    90.140845070423%
    Gut (3)
    4.2253521126761%
    Befriedigend (3)
    4.2253521126761%
    Genügend (1)
    1.4084507042254%
    4,66
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
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    4,61

kununu Scores im Vergleich

MaibornWolff GmbH
4,72
217 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (EDV / IT)
3,72
170.742 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
2.903.000 Bewertungen