120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Konditionen sind Super
Wenn Mitarbeiterzufriedenheit euch Wichtig ist, dann schaut euch die Abteilungen an wo es vermehrt zu Kündigungen/Entlassungen kommt.
Überprüft bitte die Soft Skills von Vorgesetzten. Es macht keinen Spaß mit toxischen Menschen zu arbeiten und das geht an die Psyche.
Dieses Problem habe nicht nur ich sondern ebenfalls andere Werkstudent.
Großraumbüro mit flexiblen Arbeitsplätze muss man mögen. Ich bin kein großer Fan. Konnte auch selten mich vor Ort gezielt konzentrieren. Andere Räume sind an gewissen Tagen meist besetzt
Gutes Image
Top. Für Studenten Ideal. Uni Zeiten mit Arbeitszeiten sehr gut planbar.
Keine Ahnung.
18.50€
Es gab keine Gelegenheit für Integration. Viele der Arbeitskollegen ziemlich Steif und manchmal Unecht gewirkt.
Ich bin gekommen, hab meine Arbeit gemacht und bin auch gegangen.
Junge Leute und kaum ältere bis auf Abteilungsleiter
Enttäuschend. Hätte mehr Initiative erhofft und habe dies auch versucht mehrmals zu kommunizieren
Top Konditionen. Tablet, Handy, Kopfhörer, Cafe, Snackautomat, Höhenverstellbare Tische, Monitor......
Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war leider kaum vorhanden und vor allem nicht Konstruktiv sondern genau im Gegenteil, beleidigend.
Leider war mein Vorgesetzter einer derjenigen, die nicht klar Kommunizieren konnte und man mehrmals nach Anforderungen erfragen musste.
Empathie bei Problemen gab es nicht sondern Bestrafung indem man kleingemacht wird und angeschrien wird.
Viel los und Innovativ vor allem. Man kann sich zum Teil auch ausprobieren mit allen Techniken.
Im Bereich Kundenservice verstehen sich alle Kollegen, wir erhalten viel Vertrauen der vorgesetzten und man fühlt sich wertgeschätzt.
Ich höre von vielen Leuten, dass Maingau ein sehr guter Arbeitgeber in der Umgebung ist. Seit ich selbst hier arbeite, kann ich dem nur zustimmen.
Bisher der beste Arbeitgeber was diesen Punkt betrifft. Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl, kontrolliert zu werden. Ich kann Termine ganz frei legen und aufgrund Gleitzeit entspannt vor oder nacharbeiten.
Hier könnte mehr beworben werden. Man weiß oft garnicht, welche Arten der Weiterbildung hier möglich sind bzw. Welche Unterstützungen geboten werden.
Alles prima. Die Bezahlung ist fair und die Sonderzahlungen großzügig.
Wir im Team kommen super zurecht. Wir haben immer mal Solo-Kämpfer aber es wird dann schnell klar,
dass wir nur im Team funktionieren können. Auch in den anderen Abteilungen versteht man sich sehr gut.
Es kann kaum mehr für Mitarbeiter gemacht werden. Trotz Großraumbüro habe ich nicht das Gefühl, dass es hier unangenehm laut ist. Auch wenn die Arbeit zeitweise stressig ist, merkt man es hier kaum jemandem an. Wenn doch, wird der Massagesessel gebucht :)
Manchmal kommen Infos nicht bei jedem an. Schwierig finde ich hier die Kommunikation mit Kollegen im Full-Homeoffice. Man bliebt hier oft im dunkeln und muss sich Informationen selbst erfragen. Mir wären hier strengere Anweisungen seitens Leitung lieber.
Oft wird aber auch um des Teamswillen bei Missständen im Team geschwiegen und man ärgert sich still und heimlich.
leger in allen Ebenen
Sehr angesehen
es fehlt an nichts
volle Unterstützung
passt
wird Großgescrieben
Jeder hilft jedem
respektvoll
empathische Führung
Perfekt
Ständig und überall
absolut
Tagtäglich
Ich hatte kürzlich ein digitales Vorstellungsgespräch und möchte meine sehr positive Erfahrung teilen. Die Atmosphäre war von Anfang an offen und angenehm.
Besonders gefallen hat mir die respektvolle und transparente Kommunikation sowohl mit dem Leiter Kundenservice als auch mit der Personalmanagerin. Beide wirkten engagiert, authentisch und gut vorbereitet. Meine Fragen wurden klar, verständlich und ausführlich beantwortet, sodass ich einen guten Einblick in die Tätigkeit und die Unternehmenskultur erhalten habe.
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess als professionell, wertschätzend und gut strukturiert erlebt.
Wer smarte Ideen hat, der kann sich hier austoben bzw. dem wird auch die Möglichkeit gegeben die Dinge voran zu treiben.
Maximal der Weg zur Arbeit, da man gerne mal im Stau steht. Aber dank mobilem Arbeiten und guter Anbindung mit den Öffis jetzt eher vernachlässigbar aus meiner Sicht.
Prozesse könnten zum Teil noch klarer strukturiert sein, und bei der Geschwindigkeit des Wachstums kommen interne Abläufe hin und wieder an ihre Grenzen. Insgesamt erlebe ich die MAINGAU jedoch als Arbeitgeber, der bereit ist zu lernen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln – sowohl im Kerngeschäft als auch in den neuen Business-Ideen über die Tochtergesellschaften. Wer Lust auf ein wachsendes Unternehmen mit innovativen Projekten und einem fairen, bodenständigen Miteinander hat, ist hier aus meiner Sicht gut aufgehoben.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und wertschätzend. Neue Kolleginnen und Kollegen werden gut eingearbeitet, und es gibt viele Menschen, die ihr Wissen gerne weitergeben.
Hat sich stark gewandelt in den letzten Jahren, von etwas verstaubter zu modern und innovativ, vom klassischen Energieversorger zum Lösungsanbieter in verschiedensten Lebenslagen.
Flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten tragen dazu bei, Beruf und Privatleben gut in Einklang zu bringen. Mehrarbeit kann flexibel ausgeglichen werden.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und soweit ich weiß nur in äußersten Ausnahmefällen nicht genehmigt. Auch Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig, da eben auch immer wieder neue Geschäftsbereiche aufgemacht werden oder gar Tochterunternehmen (z.B. Yippie GmbH oder mayven) gegründet werden.
Jährliche Anpassungen - zeigt mir das mal wo anders! Und Beteiligung am Unternehmensgewinn genau so, egal auf welcher Ebene man arbeitet.
Umweltschutz ist zumindest nicht unbedingt das Steckenpferd der MAINGAU, wenngleich auch z.B. ein Deutschland zur Verfügung gestellt wird, sofern man günstiges eAuto geleast haben will. Sozialbewusstsein jedoch um so mehr ausgeprägt. Wo es nur geht wird einem als Arbeitnehmer eigentlich entgegengekommen, wenn persönliche Umstände es erfordern.
Man merkt, dass viele gerne hier arbeiten. In den Teams hilft man sich gegenseitig, teilt Wissen und springt füreinander ein, wenn es mal stressig wird. Neue Kolleginnen und Kollegen werden freundlich aufgenommen und schnell integriert. Über die Abteilungen hinweg oder gar hin zu den Tochtergesellschaften gibt es viele Schnittstellen, Projekte und gemeinsame Termine und vielzählige Events, wodurch man sich gut vernetzt und ein echtes „Wir-Gefühl“ entsteht. Insgesamt ist der Umgang bei der MAINGAU wertschätzend, kollegial und auf Zusammenarbeit ausgerichtet – fachlich wie menschlich.
Zugegeben gibt es davon nicht so viele, was aber einfach am schnellen Unternehmenswachstum der letzten Jahre liegt. Mein Eindruck ist zumindest, das die bestehenden älteren Kollegen sehr geschätzt und fair behandelt werden.
Führungskräfte sind gut ansprechbar, nehmen sich Zeit für Fragen und Feedback. Entwicklungsmöglichkeiten kann man jederzeit offen Ansprechen - Menschen mit Ambitionen werden definitiv gehört und gefördert. Besonders schätze ich, dass Fehler nicht als persönliches Versagen gesehen werden, sondern als Chance, gemeinsam besser zu werden. Das schafft Vertrauen und motiviert, Verantwortung zu übernehmen.
Alles was man braucht, wird einem recht unkompliziert zur Verfügung gestellt. Ich frage mich eher, ob man wirklich alle 2 Jahre das neuste iPhone braucht, aber gut - wie viele Dinge bei der MAINGAU ein Luxus-Problem.
Besonders positiv empfinde ich die offene Kommunikation über alle Ebenen hinweg – von der Geschäftsführung bis hin zu den Fachabteilungen. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die Lust auf Veränderung haben und aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitarbeiten möchten. Ja, klar gibt es auch ein paar Mitarbeiter, die darauf weniger Lust haben, aber wird ja niemand gezwungen! Rückmeldungen werden ernst genommen und Verbesserungen tatsächlich umgesetzt. Auch bei hoher Auslastung bleiben der Umgangston respektvoll und die Hilfsbereitschaft groß.
In Meetings und Projekten zählt vor allem die fachliche Kompetenz und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund. Frauen sind in vielen Bereichen in verantwortungsvollen Positionen vertreten, und auch Nachwuchskräfte bekommen früh die Chance, eigene Themen zu übernehmen und sichtbar zu werden.
Es wird viel Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten erwartet – wer Verantwortung übernehmen will, bekommt diese in der Regel auch. Man kann sich in verschiedensten (unternehmensweiten) Themen einbringen oder gar bei Corporate Start-Up Initiativen neue Ideen mitgestalten. Schon recht einzigartig und in der Energiebranche noch mal mehr, als sonst irgendwo aus meiner Sicht!
Die wertschätzende Kultur und den starken Kollegenzusammenhalt. Die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Dass die Arbeit Sinn macht und an sehr spannenden Themen gearbeitet wird.
Aktuell gibt es für mich nichts, was ich als wirklich schlecht bezeichnen würde. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen Punkte, die man noch verbessern kann, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Weiterhin offen kommunizieren und Mitarbeitende früh in Veränderungen einbinden. Das Angebot an Weiterbildungen noch sichtbarer machen, damit alle Mitarbeitenden die Möglichkeiten voll ausschöpfen können.
Die Arbeitsatmosphäre bei Maingau ist sehr angenehm. Man fühlt sich willkommen, wird freundlich behandelt und kommt gerne zur Arbeit. Es gibt wenig Hierarchie-Gehabe, man kann auf alle offen zugehen.
Aus meiner Sicht hat Maingau ein gutes Image – sowohl nach außen als auch nach innen. Vieles, was in der Öffentlichkeit kommuniziert wird, passt auch zu dem, wie es im Alltag im Unternehmen ist.
Die Work-Life-Balance passt. Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise mobil zu arbeiten, kann man Beruf und Privatleben gut unter einen Hut bringen. Wenn mal etwas Privates dazwischenkommt, findet man meistens eine Lösung.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung und man wird ermutigt, diese auch zu nutzen. Wenn man den Wunsch nach Entwicklung anspricht, wird das ernst genommen und man schaut gemeinsam, was machbar ist.
Mit Gehalt und Sozialleistungen bin ich sehr zufrieden. Es ist fair und es gibt sehr viele Extras und Benefits, die wirklich nett sind (z.B. eigene Kaffeebar, E-Bikes als Dienstfahrrad). Auch beim Thema Entwicklung und Weiterbildung wird man unterstützt, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Man merkt, dass Themen wie Energiewende und soziales Engagement (Unterstützung lokaler Vereine) hier wichtig sind.
Der Zusammenhalt ist wirklich gut. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und steht auch in stressigen Phasen zusammen. Mit vielen Kollegen versteht man sich auch persönlich sehr gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sie sind ein wichtiger Teil der Teams. Die Mischung aus jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert gut.
Mein Eindruck von den Vorgesetzten ist positiv. Man kann offen sprechen, wird ernst genommen und bekommt ehrliches Feedback. Lob gibt es auch, nicht nur Kritik. Entscheidungen werden meistens erklärt, sodass man sie nachvollziehen kann.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Ausstattung ist ordentlich (moderne Laptops und Smartphones), die Büros sind neu und das mobile Arbeiten ist technisch gut möglich. Man hat, was man braucht, um vernünftig arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist meistens klar und verständlich. Wichtige Infos werden geteilt und es gibt regelmäßige Updates zu Unternehmenszielen und Projekten. Bei Fragen findet man eigentlich immer jemanden, der weiterhilft. Man merkt, dass versucht wird, alle mitzunehmen.
Ich nehme Maingau als fairen Arbeitgeber wahr. Ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass jemand bevorzugt oder benachteiligt wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und werden nicht so schnell langweilig. Es gibt genug zu tun, man kann sich einbringen und auch mal neue Dinge ausprobieren. Gerade weil sich in der Energiebranche viel verändert, bleibt es spannend.
Offene Kultur
Karriere nach Ausbildung / duales Studium
Nachwuchskräfte übernehmen!
Es wäre wünschenswert, wenn Führungskräfte stärker auf Transparenz, Gleichbehandlung und Verantwortungsbewusstsein achten würden. Eine offenere und respektvollere Kommunikationskultur würde das Vertrauen im Team deutlich verbessern. Zudem sollten private Beziehungen von beruflichen Entscheidungen klar getrennt werden. Wichtig wäre auch, Vertraulichkeit ernst zu nehmen und Gerüchtekultur aktiv zu unterbinden. Anerkennung und Wertschätzung sollten stärker in den Fokus rücken – nicht nur Benefits oder Außendarstellung.
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Flurfunk geprägt. Informationen, auch private oder vertrauliche, werden schnell weitergegeben und oft kommentiert. Viele Mitarbeitende warten regelrecht auf neue Gerüchte, statt sich auf die Zusammenarbeit zu konzentrieren. Dadurch entsteht ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit. Offene Kommunikation ist kaum möglich, da man nie sicher sein kann, ob Gesagtes vertraulich bleibt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen mit vielen Auszeichnungen und einem modernen, wertschätzenden Image. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Die dargestellten Werte werden im Arbeitsalltag kaum gelebt. Vieles wirkt stärker auf Außenwirkung als auf echte Veränderung ausgerichtet, sodass das öffentliche Bild nicht mit der internen Realität übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, solange man sich anpasst und keine Grenzen setzt.
Fortbildungen werden angeboten.
Die Vergütung ist marktüblich, die Sozialleistungen sind gut.
Nach außen wird Wert auf soziale Verantwortung gelegt, intern spielt dieses Thema aber kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt im Team ist stark abhängig von persönlichen Beziehungen. Mitarbeitende, die länger im Unternehmen sind oder privat mit Vorgesetzten befreundet sind, werden bevorzugt. Statt gegenseitiger Unterstützung herrscht häufig Konkurrenzdenken und Lästerei.
Das Team ist überwiegend jung, was grundsätzlich positiv sein könnte. Ältere Kolleginnen und Kollegen haben es jedoch schwer, sich einzugliedern, da das Durchschnittsalter niedrig ist.
Die Entscheidungen von Vorgesetzten wirken teilweise willkürlich oder von persönlichen Beziehungen beeinflusst. Eine professionelle, faire Führungskultur ist kaum vorhanden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Allerdings werden die Vorteile oft genutzt, um über strukturelle und kulturelle Probleme hinwegzutäuschen.
Die Kommunikation ist stark von inoffiziellen Wegen geprägt. Wichtige Informationen werden häufig über den Flurfunk verbreitet, bevor sie offiziell mitgeteilt werden. Vertrauliche Themen bleiben selten vertraulich, was das Vertrauen innerhalb des Teams zusätzlich schwächt.
Chancengleichheit ist nicht gegeben. Beziehungen und persönliche Nähe zu Führungskräften haben spürbaren Einfluss auf Aufstiegschancen und Behandlung im Alltag. Leistung und Engagement werden nicht immer objektiv bewertet.
Die Aufgaben können durchaus interessant sein, werden aber die ungleiche Verteilung von Verantwortung überschattet. Motivation geht dadurch schnell verloren.
Von Beginn an mit offenen Karten spielen, nichts versprechen, was man später nicht halten kann.
Entgegen des Eindrucks, der während des Bewerbungsprozesses vermittelt wurde, empfand ich das Betriebsklima sehr angespannt. Langjährige Kollegen wirkten frustriert, festgefahren und wenig motiviert. Statt Offenheit und Vertrauen entgegengebracht zu bekommen, schien man permanent auf die Probe gestellt zu werden und einem wurde offenbar nichts zugetraut.
Die vereinbarten Arbeitszeiten wurden ignoriert. Termine wurden immer wieder, trotz Ansprechen der Thematik, außerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten gelegt. Es wurde erwartet, dass man zu jeder Tageszeit zeitnah auf Nachrichten reagiert, auch wenn diese nicht dringend waren.
Andere auflaufen lassen oder schlecht machen, um selbst besser da zu stehen. Ausweichendes Verhalten, wenn man Unstimmigkeiten ansprechen wollte und keine Bereitschaft sich die Perspektive des anderen anzuhören. Keine Absprache im Team, wer wann von zu Hause arbeitet, es schien jeder zu machen was er will. So saß man als neuer Mitarbeiter häufiger alleine im Büro und kümmerte sich um die Sachen, die die anderen von zu Hause aus nicht erledigen konnten.
War bemüht und nahm sich Zeit. Es gab aber viele Mehrdeutigkeiten und wenige klare Zielsetzungen, insgesamt fehlte der rote Faden.
Es fand viel Kommunikation statt, die aber in meinen Augen häufig nicht zielführend war. Wichtige Dinge gingen so unter, unwichtige Dinge wurden immer wieder thematisiert. Der Flurfunk war leider sehr ausgeprägt.
Leider gestalteten sich die Aufgaben anders als im Bewerbungsprozess beschrieben. Veralterte Prozesse und Systeme.
Die MAINGAU ist ein großartiger Arbeitgeber – von Firmenfahrzeug bis frischem Obst und Gemüse bietet sie erstklassige Benefits. Das Arbeitsklima ist dabei entspannt und professionell, sodass ich mich als Azubi schnell wohlfühle und von Anfang an in die spannenden Tätigkeiten und Aufgaben voll eingebunden werde.
Mehr Unterstützung im Prozess zur Findung der Endabteilung wäre wünschenswert.
Durch das Gleitzeitmodell kann ich meine Arbeitszeiten ganz flexibel selbst gestalten.
Wirklich Top
Es wäre wünschenswert, wenn mehr Aufgaben übertragen würden.
So verdient kununu Geld.