24 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kulturellen Vielfalt
Keine diversen Altersgruppen, Hierarchischer Umgang trotz des Labels „flache Hierarchien“, Intransparenz, unfähige Führungskräfte, Vitamin B Beförderungen
Die HR Abteilung komplett neugestalten
HR sollte abdanken. Zum Glück verlassen die guten Mitarbeiter von alleine das Unternehmen.
Das Geschäftsmodell ist sehr ermächtigend für Freelancer, gibt ihnen viel Mitspracherecht und Gestaltungsspielraum. Das finde ich nach wie vor großartig.
Es gab 1-2 Beförderungswellen, die völlig willkürlich erschienen. Wer unternehmenspolitisch schlau war, hat sich in Lead Positionen hinein manövriert.
Andere Kollegen, die gern weiter kommen wollten, wurden gern (auch bei sehr guten Ergebnissen) hingehalten.
Image ist wohl ganz gut, wenn auch ausbaufähig. Marke ist in DACH praktisch unbekannt und ein Marktherausforderer.
Während meiner Zeit wurden Karrierepfade zwar mit großem Tamtam vorgestellt, konkrete Schritte, geschweige denn Mentoring / Coaching in diese Richtung blieben aus. Es gibt einige sehr gute Professionals, von denen man lernen kann…Es gehört aber sehr viel Eigeninitiative dazu. Ein E-Learning Tool existiert, Sales Methodologie wurde vor kurzem erst eingeführt.
Manche Kollegen haben wohl besser verhandelt. Aber auch hier- keine Transparenz, keine Gehaltsbänder.
Es gibt ein paar Initiativen, meist durch Kollegen initiiert.
Bezieht sich auf mein unmittelbares Team - sehr speziell. Andere Teams weniger gut.
Ältere Kollegen? Gibt es kaum. Die Ältesten gehör(t)en zum C-Level.
Die Büros sind gut ausgestattet.
Sehr schwer zu beurteilen, da keine Transparenz bspw über die Gehälter. Insgesamt wird sich Mühe gegeben bspw werden die Essenspräferenzen bei Firmenessen abgefragt und es gibt immer veggie Optionen.
Viel Aufbauarbeit. Wer Resilienz hat und keine Angst vor Outbound hat wird sich freuen. Ich habe auch erlebt, dass Kollegen auch in 1-2 Fällen lateral in eine andere Abteilung wechseln konnten, wenn die Aufgaben nicht mehr gepasst haben.
Das überzeugende Geschäftsmodell und die gute Außendarstellung, teilweise gute bis sehr gute Prozesse, modernes Arbeitsmittel (Software und Hardware), relativ flexible Arbeitszeiten, HomeOffice Regelung, das schöne Büro, gute Zusammenarbeit mit manchen Kollegen, die Benefits und Events.
Schönfärberei im Bewerbungsprozess und Arbeitsalltag, größtenteils schlechtes Management, keine etablierte Fehlerkultur, viel Druck, teilweise diskriminierendes Verhalten, viel Politik und Flurfunk prägen die Stimmung und sorgen für Verunsicherung.
1.) Den Menschen und nicht die Zahlen in den Mittelpunkt stellen.
2.) Verbindliche Aussagen und Regelungen treffen
3.) Klare und ehrliche Kommunikation
Interne Politik sowie viel Flurfunk konsumieren Zeit und prägen so auch die Arbeitsatmosphäre stark.
Keine Publikumsmarke, aber viele Geschäftskunden zeigen sich zufrieden mit der Zusammenarbeit.
Der Workload ist (planmäßig) sehr hoch, meiner Meinung auf Dauer zu hoch. Unbezahlte Überstunden ohne Freizeitausgleich sind für die meisten Mitarbeiter der Regelfall.
Mit Karrierechancen wird gelockt, aber gefördert und befördert wird dann doch häufig politisch motiviert
Die Gehälter sind in Ordnung und die Sozialleistungen gut Die Provisionen waren stark abhängig von den zu betreuenden Kunden und damit auch von der Zuordnung durch die Vorgesetzten, welche leider nicht immer einer konsistenten Logik entsprach, sondern fallweise auch politisch motiviert war.
Für die Themen wird sich verbal stark gemacht und in der Praxis redlich, aber nicht konsequent, bemüht.
Auf Grund der dauerhaft hohen Fluktuation werden aufgebaute Verbindungen oft zerrissen oder können so gar nicht richtig entwickelt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist so unterschiedlich wie die Vorgesetzten. Ich persönlich hatte weniger Glück erhofft, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können.
Die Büroräume sind ansprechend und freundlich gestaltet. Die Arbeitsmittel sind modern und zweckdienlich.
Die Kommunikation ist intransparent, manchmal erratisch und unkoordiniert.
Gleichberechtigung wird angestrebt, aber ist noch nicht wirklich abgebildet in der Company.
Die Kernaufgabe ist übersichtlich anspruchsvoll und interessant, aber man hat immer den Freiraum sich die eigene Arbeit interessanter zu gestalten.
Sehr hoher Druck. Intransparente Kommunikation. Unnötige Kurzarbeit, die letztendlich den Investoren zu Gute kam und die Stimmung innerhalb des Unternehmens sehr verschlechtert hat.
Mitarbeiterbeteiligung wie sie manche Kollegen bereits erhalten, auf alle ausweiten. Die Bildung eines Betriebsrates unterstützten, was sicherlich positiv zur Reputation beitragen würde.
Neues Management strukturiert ohne Kommunikation um, durch künstlich verlängerte Kurzarbeit hohe Kündigungswelle. HR ist sehr bemüht die Arbeitsatmosphäre trotz Home Office aufrecht zu erhalten. Die Bildung eines Betriebsrates wurde öfters angesprochen, Unterstützung vom Management km bisher keine.
Relativ unbekannt außerhalb der Branche.
Klassische Sales Organisation: Wer sich durchboxt, Überstunden macht und entsprechende Profite generiert, wird geschätzt.
Kaum ein Thema
Variiert von Kollege zu Kollege.
wenig Fixgehalt, der Rest muss über Bonus reingeholt werden.
Interessant wäre zu erfahren, warum einigen Mitarbeitern Beteiligungen am Unternehmen angeboten werden, anderen wiederum nicht.
In der Führungsebene unterrepräsentiert
Einblicke in interessante Märkte
Die offene und sehr lebhafte, hilfsbereite Arbeitskultur. Ein funktionierendes Produkt und vor allem die Menschen hinter Malt.
Die Strategie benötigt mehr Fokus.
Bei Malt haben wir einen sehr respektvollen Umgang miteinander und es macht einfach Spaß, da wir eine mega Kultur haben. Es herrscht eine sehr gute Fehlerkultur, alle packen mit an, auch Länderübergreifend. Wir pushen uns untereinander schnell Lösungen zu finden und niemand wird hängen gelassen. Neue Ideen und vor allem Feedback wird aktiv eingefordert und ist sehr Willkommen. In München arbeiten wir in einem Co-Working Space im Zentrum.
Da Malt noch nicht so lange am Deutschen Markt aktiv ist sind wir leider noch nicht so bekannt wie wir es gerne wären. Wir arbeiten daran! =)
Wenn wir mehr Brand Awareness schaffen, werden wir den Markt revolutionieren.
Sehr gut, denn wir haben es selber in der Hand. Wir können unseren Tag so gestalten wie wir möchten. Es gibt eine Kernarbeitszeit, damit auch einige Themen abgestimmt werden können. Es ist uns völlig frei überlassen ob ich von Zuhause aus, im Büro oder aus dem nächsten Cafe arbeite =). Die Ziele sind klar, die Umsetzung und Gestaltung bzw. der Weg dahin obliegt mir.
Alles ist offen und möglich, da wir uns in Deutschland noch im Business Development Status befinden. Es gibt Karrierepfade und es wird aus Frankreich aktiv gepusht, dass sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen weiterentwickeln und Positionen switchen können.
Das Gehalt ist marktgerecht und für ein Start-Up sehr gut. Im Vertrieb setzt sich dieses aus einem hohen Fixum und sehr guten variablen Anteil zusammen. Wir erhalten 50% von unserem Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel jeden Monat.
TOP!
Mega Team! Super Kollegen/innen Zusammenhalt. Es gibt viel zu tun =) das mit dem super Team auch wieder länderübergreifend top gestemmt wird.
Auch hervorragend. Die Teams international sind sehr divers, auch in der Altersstruktur.
Direkte Kommunikation, offen, ehrlich, auf Augenhöhe. Eine sehr gute Balance zwischen fordern & fördern.
Hervorragend! Du kannst dein Equipment selbst wählen (Apple oder Lenovo), Diensthandy wahlweise on top. Super zentral gelegenes Office, sehr eigenständige Arbeitsweise ist eine Voraussetzung, top work-life-balance und freie Zeiteinteilung.
Sehr transparente Kommunikation, sowie offen & ehrlich! Jeder im Unternehmen, egal welches Land oder Position weiß über den Business Plan, die OKR's und Ziele bescheid. Jeder committet sich auf seinen Beitrag und ist angehalten neuen Input zu liefern. Es gibt regelmäßige Team Meetings, welche immer Raum für neuen Input bieten.
TOP! Gibt es überhaupt nichts auszusetzen =).
Meine Aufgaben im Vertrieb sind sehr vielfältig, die Kunden international als auch national. Wir befinden uns absolut im Aufbau des deutschen Marktes, klassisch Business Development. Ich persönlich liebe diese Art des Vertriebs und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Wenn wir bekannter werden revolutionieren wir mit dieser gesamtheitlichen Marktplatzlösung für Freelancer & Kunden den gesamten Markt =).
Das Besondere an Malt sind die Werte, die überall gelebt werden. In der Zusammenarbeit, im Umgang mit Freelancern und Kunden und im Produkt.
Ich habe es bisher bei wenigen Arbeitgebern erlebt, dass so stark die gemeinsame Vision und Kultur gelebt und auch an die Mitarbeiter weitergegeben wird. New Work Kultur ist kein Image-Thema, es entspricht der ehrlichen Überzeugung der Gründer und Unternehmensführer und wird daher auch richtig vorgelebt. Ein Beispiel ist Fehler-Kultur. Es wird einem volles Vertrauen gegeben und wenn mal was schief geht, macht niemand Panik oder zeigt mit dem Finger auf andere. Das schafft zwischen allen ein gutes Arbeitklima, weil niemand das Gefühl hat sich rechtfertigen zu müssen.
Für mich persönlich das ideale Umfeld, um zu wachsen, da einem genügend Raum gegeben wird, um Fehler zu machen.
Malt ist ein ehrliches und menschliches Unternehmen. Das äußert sich auch darin, dass es Fehler macht. Alle, die im letzten Jahr dabei waren, wissen, dass es schwierige Momente gab. Und auch das gehört zur Start-up Erfahrung. In diesem Wachstumsstadium ist das allerwichtigste das Team-Setup und die richtige Organisation. Wenn es da in den ersten Monaten Konflikte gibt, vorallem mitten in einer Krise, muss man sich dieser Problematik stellen, sonst steht man sich selbst im Weg und schafft ein negatives Arbeitsumfeld. Das Wichtige ist, das zu erkennen und, wenn man es erkannt hat, auch entsprechend zu handeln. Da gab es auch ein paar harte Entscheidungen, aber Unternehmer dürfen vor solchen Entscheidungen nicht zurückschrecken. Wenn man zuschaut wird es nur noch schlimmer. Ich habe Malt hier immer transparent erlebt und glaube, dass sich die Dinge am Ende sehr positiv entwickelt haben.
Das Unternehmen ist jung, vorallem auf dem deutschen Markt. Verbesserungsvorschläge sind daher Teil des Jobs und der Gesamterfahrung. Es geht darum gemeinsam zu wachsen. Offenheit für Feedback ist aufjedenfall gegeben.
Die Werte des Unternehmens werden ernsthaft gelebt und sind sehr hoch aufgehängt. Vom Gründungs und Management-Team bis zum Mitarbeiter wird auf Menschlichkeit und Freundlichkeit großen Wert gelegt.
Im Start-up bringen die meisten automatisch Eigenmotivation und Leidenschaft für das Thema mit, also wird auch mal länger gearbeitet. Es herrscht aber definitiv keine Stress- oder Druck-Kultur. Jeder ist komplett autonom und frei in seiner Zeiteinteilung, sowie Home Office Zeiten. Urlaub, Auszeiten und Feierabend werden respektiert bzw. angehalten. Insgesamt also alles gegeben, um für sich selbst eine gute Work-Life-Balance zu schaffen.
Es ist ein Start-up mit finanziellem Backing und starkem Wachstum, daher gibt es viele Möglichkeiten und nach oben ist alles offen. Außerdem hat man durch die Themen, die man von Anfang an verantwortet eine steile Lernkurve, die mit großen Unternehmen nicht vergleichbar sind, da man an solche Themen am Anfang erstmal garnicht "ran" darf.
Die Gehälter sind aus meiner Sicht sehr wettbewerbsfähig, vorallem für ein Start-up. Aber Start-up heißt auch im Aufbau. Es sollte jedem bewusst sein, der sich für ein Start-up bewirbt, dass eben noch nicht alle Prozesse und Benefit-Pakete da sind ;)
Sehr stark, da kleines Team ohne Silos. Jeder versteht, dass an den Zielen gemeinsam gearbeitet wird und man auch gemeinsam verantwortlich ist, unabhängig von einzelnen Aufgaben.
Vertrauenskultur wird gelebt. Das funktioniert nur, wenn man es schafft eine gemeinsame Vision zu vermitteln. Das Gründungsteam hat hier die richtige Werte und es wird darauf geachtet Führungskräfte zu rekrutieren, die diese Werte teilen und ohne Kontrolle führen können.
Es wird ehrlich und transparent kommuniziert, aber es gibt z.B. Herausforderungen, die sich durch mehrere Länder und Arbeitskulturen ergeben, die zusammenarbeiten. Das ist für die Kommunikation eine besondere Aufgabe, in die man als Unternehmen hineinwachsen muss. Insgesamt für mich persönlich aber ein spannender Aspekt bei der Arbeit, da man Start-up Kultur und internationales Unternehmen in Einem hat.
Verhältnis ist 50/50. Die Verteilung ist auch auf Führungsebene fair und es wird nach Leistung gefördert. Dort wo es Nachholbedarf gibt, wird aktiv daran gearbeitet.
Für mich ja, denke auch für alle anderen, da man früh Verantwortung übernehmen kann.
- offene, freundliche Atmosphäre
- Gründer sind "down to earth" und zugänglich
- Möglichkeiten, sich selbst einzubringen, z.B. in unternehmensweiten Initiativen
- teilweise Micromanagement von oben
- Geschäftsmodell wenig innovativ
- Weiterentwicklung recht begrenzt
Freundliche, offene Atmosphäre von Anfang an. Die meisten Führungspersonen sind bemüht ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. HR könnte eine stärkere Rolle übernehmen und mehr Einfluss üben.
Das vermittelte Image eines modernen, innovativen und progressiven Arbeitsumfelds und Geschäftsmodells, das flexibles Arbeiten und agile Teams fördert, stimmt meines Erachtens nach nicht voll mit der Realität überein. Teilweise sind die Ansätze doch eher 'traditionell' (Stichwort Umgang mit Gehalt, wenig Agilität, Umgang mit dem Thema Vielfalt, leicht überholtes Geschäftsmodell, gelebtes flexibles Arbeiten) - da geht noch was. Was Freundlichkeit und Teamwork und Team Spaß angeht, entspricht es voll dem Image.
Insgesamt ist COMATCH aber kein Arbeitgeber, für den man sich schämen müsste. Es gibt keine Skandale und sie sind Marktführer auf ihrem Gebiet.
Auch abhängig von der Abteilung/Rolle. In meinem Fall war sie vor allem mit Beginn der Pandemie recht gut. Zuvor war flexibles Arbeiten nicht in jeder Abteilung willkommen und man musste sich für einen Homeoffice Tag rechtfertigen. Durch die Pandemie wurden alle 'gezwungen', sich anzupassen. Ohne Pandemie hätte dies sicher noch gedauert.
Es gibt von Mitarbeitenden geführte Initiativen: z.B. Green Initiative, Diversity Initiative und auch ein paar regelmäßige CSR Aktionen, die für diese Themen Bewusstsein schaffen. Es gibt soweit ich weiß keine unternehmensweiten, quantitativen Ziele, aber das Interesse, umweltschonend zu arbeiten, ist da.
Entwicklungspotenzial habe ich in meiner Rolle als sehr begrenzt empfunden. Formelle, Rollen-relevante Weiterbildung gab es für mich kaum. Informelle Weiterbildung, etwa durch sich stetig weiterentwickelnde Rollen und das Setzen relevanter und anspruchsvoller Entwicklungsziele und damit einhergehendes Coaching war auch nicht. Ausnahmen gibt es in "Notfällen", etwa wenn Leute wegfallen. Teams könnten bewusster zusammengesetzt und nachhaltiger entwickelt werden.
Habe ich persönlich als sehr gut empfunden
Menschlich in meiner Erfahrung top, aber die Hierarchien sind nicht so flach wie sie beim ersten Blick scheinen. So haben nicht alle Abteilungsleitenden auch tatsächlich Entscheidungsmacht. Dadurch verzögern sich Entscheidungen und sie werden gefühlt nicht immer im Interesse der Leute getroffen, die das Tagesgeschäft leiten. Man merkt schon, dass die Firma Gründer-geführt ist.
Innerhalb der Führungsebene sind Beförderungen / Rollenwechsel recht intransparent.
Schönes, helles und modernes Großraumbüro mit allen Start-Up Perks: Pingpong-Tisch und Kicker. Super IT Admin Team, die sehr bemüht sind, dass alles läuft. Aktuell sind alle im Homeoffice - leider hat es auch nach mehreren Monaten Pandemie keine Unterstützung gegeben, um das Homeoffice einzurichten.
Es gibt keine barrierefreien Waschräume.
In monatlichen Treffen für alle Mitarbeitenden werden wichtige Updates geteilt. Das Treffen wird sehr ernst genommen und findet regelmäßig und stets gut vorbereitet statt. Was dort wie vermittelt wird ist nicht immer die effektivste Kommunikation. Vor allem die Geschäftsführung könnte sich mehr coachen lassen, wichtige Mitteilungen offener, unmissverständlicher und inklusiver zu vermitteln.
Mein Gehalt entsprach in etwa meiner Verantwortung und war branchenüblich. Größere Gehaltssprünge sind nicht möglich und mit dem Bonus war nicht unbedingt zu rechnen.
Insgesamt sind Gehälter intransparent und die Spanne variiert teilweise stark - auch innerhalb Abteilungen. Mitarbeitende werden angehalten, nicht über ihr individuelles Gehalt zu sprechen, aber sowas kommt natürlich trotzdem raus und dann ist das ärgerlich.
Ich glaube mittlerweile sind ca. 30% der Führungspersonen Frauen.
Insgesamt gibt es Offenheit für das Thema Vielfalt, aber Kompetenzen, Interesse und messbares Commitment auf dem Gebiet fehlen zum Teil noch in der Führungsebene. Bestrebungen gehen hauptsächlich von Mitarbeitenden aus.
Die Bonus-relevanten und dadurch primären Tätigkeiten waren in meinem Fall nicht abwechslungsreich genug und man konnte nicht wirklich an ihnen wachsen. Zudem waren z.B. Ziele und Schwerpunkte nicht immer gut begründet und nachvollziehbar. Mit etwas Eigeninitiative und Überzeugungsarbeit konnte man sich selbst spannendere und wirkungsvollere Tätigkeiten überlegen und ausführen, diese waren den primären Aufgaben aber untergeordnet. Davon wurde nicht abgewichen.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt. Startup Kultur wird gelebt.
Malt ist ungefähr seit einem Jahr auf dem Deutschen Markt.
Malt hat einfach plötzlich ohne Vorwarnung 9 Personen entlassen, mitsamt der Management Ebene und HR (Grund: Covid-19). Zuvor ist dies auch zwei Personen in der Probezeit passiert - die diese überraschenderweise nicht bestanden haben. Sehr intransparent und Vertrauen schafft das auch nicht und somit sehr unsicherer Arbeitgeber.
Das Unternehmen wird nun von Frankreich aus geführt. Keine klare Strategie für Deutschland.
Das Office gibt es nicht mehr, Kollegen arbeiten von Zuhause oder vom Co-working Space aus. Insgesamt besteht das Unternehmen nur noch aus 5 Personen in Deutschland.
Mehr Kommunikation zwischen Deutschland und Frankreich.
Schulungen in Bereichen geben, wie es in Frankreich der Fall ist.
Transparent sein (Malt behauptet zwar es zu sein, letztendlich war es dann aber doch nicht so).
Ich habe mich immer sehr wohl im Team gefühlt, auch im Onboarding mit dem französischen Team.
Malt hat in Deutschland sogut wie keine Brand Awareness. Covid-19 hat es auch schwer gemacht die Firma gut zu positionieren und bekannt zu machen.
Viele eingestandene große Spieler in Deutschland die ähnliches anbieten.
Durch die vielen Entlassungen ist ein Team von 5 Personen übrig geblieben.
Überstunden kommen vor, dafür kann man Freitags z.B. früher gehen.
Man arbeitet aber im Schnitt mehr als 40h/Woche.
Was mir leider sehr gefehlt hat waren Schulungen speziell zu meinem Aufgabengebiet.
Material gab es oft nur auf französisch und in Frankreich finden viele tolle Schulungen statt.
In Deutschland wird man geupdated sobald ein neues Produkt herauskommt oder man mit neuem Programm arbeitet.
Eigentlich gab es nicht viele ältere Kollegen. Im Schnitt waren alle Ende 20, Anfang/Mitte 30.
Ohne Vorahnung oder jegliche Anzeichen wurden 9 Personen im deutschen Team entlassen, mitsamt Management und HR. Sehr schade von den Vorgesetzten.
Auch wurden aber schon davor zwei Personen (im Dezember und im März) ohne Anzeichen in der Probezeit entlassen.
Großraumbüro (laut aufgrund von Sales), jeder hatte seinen eigenen Mac/Lenovo, Kopfhörer. Leider keinen zweiten Bildschirm oder Tastatur.
Die versprochenen Handys für das Sales-Team kamen leider nie an.
Mittlerweile sitzen aber einige wenige, übrig gebliebene Kollegen in einem Co-working Space oder arbeiten von Zuhause aus.
Die Kommunikation in Deutschland hat sehr gut funktioniert, auch während dem Homeoffice. In der Kommunikation zu Frankreich sind Sachen oft verspätet angekommen oder waren nicht bekannt.
Gehalt ganz okay für ein Startup und München. Keine zusätzlichen Benefits.
Es gab wöchentlich einen Obstkorb und alle paar Monate Team-Events.
Im Startup, welches neu auf einen Markt expandiert müssen alle Prozesse natürlich neu aufgebaut werden. Teilweise sehr spannende Aufgaben (auch bereichsübergreifend) teilweise viele sich wiederholende, monotone Aufgaben.
Die zügige und offene Kommunikation zu dem Thema hat mich beeindruckt. Zudem gibt es regelmäßige remote Meetings.
Ein Vorschlag wäre hier weitere Kommunikationsplattformen einzuführen (z. B. SLACK), um so dass Wir-Gefühl im Unternehmen zu erhalten.
Weiter mit relevanten Informationen versorgen, so wie es in der Vergangenheit geschehen ist.
So verdient kununu Geld.