Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Malt
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

24 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine Chancengleichheit

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei COMATCH GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den kulturellen Vielfalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine diversen Altersgruppen, Hierarchischer Umgang trotz des Labels „flache Hierarchien“, Intransparenz, unfähige Führungskräfte, Vitamin B Beförderungen

Verbesserungsvorschläge

Die HR Abteilung komplett neugestalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Layoffs im Jahr 2024 waren eine Tragödie und die Krönung der intransparenten Kommunikation.

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Malt Deutschland in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HR sollte abdanken. Zum Glück verlassen die guten Mitarbeiter von alleine das Unternehmen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gute Chancen für Juniore, die für die Arbeit leben

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Malt Deutschland in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geschäftsmodell ist sehr ermächtigend für Freelancer, gibt ihnen viel Mitspracherecht und Gestaltungsspielraum. Das finde ich nach wie vor großartig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab 1-2 Beförderungswellen, die völlig willkürlich erschienen. Wer unternehmenspolitisch schlau war, hat sich in Lead Positionen hinein manövriert.
Andere Kollegen, die gern weiter kommen wollten, wurden gern (auch bei sehr guten Ergebnissen) hingehalten.

Image

Image ist wohl ganz gut, wenn auch ausbaufähig. Marke ist in DACH praktisch unbekannt und ein Marktherausforderer.

Karriere/Weiterbildung

Während meiner Zeit wurden Karrierepfade zwar mit großem Tamtam vorgestellt, konkrete Schritte, geschweige denn Mentoring / Coaching in diese Richtung blieben aus. Es gibt einige sehr gute Professionals, von denen man lernen kann…Es gehört aber sehr viel Eigeninitiative dazu. Ein E-Learning Tool existiert, Sales Methodologie wurde vor kurzem erst eingeführt.

Gehalt/Benefits

Manche Kollegen haben wohl besser verhandelt. Aber auch hier- keine Transparenz, keine Gehaltsbänder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein paar Initiativen, meist durch Kollegen initiiert.

Kollegenzusammenhalt

Bezieht sich auf mein unmittelbares Team - sehr speziell. Andere Teams weniger gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen? Gibt es kaum. Die Ältesten gehör(t)en zum C-Level.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind gut ausgestattet.

Gleichberechtigung

Sehr schwer zu beurteilen, da keine Transparenz bspw über die Gehälter. Insgesamt wird sich Mühe gegeben bspw werden die Essenspräferenzen bei Firmenessen abgefragt und es gibt immer veggie Optionen.

Interessante Aufgaben

Viel Aufbauarbeit. Wer Resilienz hat und keine Angst vor Outbound hat wird sich freuen. Ich habe auch erlebt, dass Kollegen auch in 1-2 Fällen lateral in eine andere Abteilung wechseln konnten, wenn die Aufgaben nicht mehr gepasst haben.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Hohe Forderungen, geringe Förderung und viel Augenwischerei.

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei COMATCH GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das überzeugende Geschäftsmodell und die gute Außendarstellung, teilweise gute bis sehr gute Prozesse, modernes Arbeitsmittel (Software und Hardware), relativ flexible Arbeitszeiten, HomeOffice Regelung, das schöne Büro, gute Zusammenarbeit mit manchen Kollegen, die Benefits und Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schönfärberei im Bewerbungsprozess und Arbeitsalltag, größtenteils schlechtes Management, keine etablierte Fehlerkultur, viel Druck, teilweise diskriminierendes Verhalten, viel Politik und Flurfunk prägen die Stimmung und sorgen für Verunsicherung.

Verbesserungsvorschläge

1.) Den Menschen und nicht die Zahlen in den Mittelpunkt stellen.
2.) Verbindliche Aussagen und Regelungen treffen
3.) Klare und ehrliche Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Interne Politik sowie viel Flurfunk konsumieren Zeit und prägen so auch die Arbeitsatmosphäre stark.

Image

Keine Publikumsmarke, aber viele Geschäftskunden zeigen sich zufrieden mit der Zusammenarbeit.

Work-Life-Balance

Der Workload ist (planmäßig) sehr hoch, meiner Meinung auf Dauer zu hoch. Unbezahlte Überstunden ohne Freizeitausgleich sind für die meisten Mitarbeiter der Regelfall.

Karriere/Weiterbildung

Mit Karrierechancen wird gelockt, aber gefördert und befördert wird dann doch häufig politisch motiviert

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind in Ordnung und die Sozialleistungen gut Die Provisionen waren stark abhängig von den zu betreuenden Kunden und damit auch von der Zuordnung durch die Vorgesetzten, welche leider nicht immer einer konsistenten Logik entsprach, sondern fallweise auch politisch motiviert war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für die Themen wird sich verbal stark gemacht und in der Praxis redlich, aber nicht konsequent, bemüht.

Kollegenzusammenhalt

Auf Grund der dauerhaft hohen Fluktuation werden aufgebaute Verbindungen oft zerrissen oder können so gar nicht richtig entwickelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist so unterschiedlich wie die Vorgesetzten. Ich persönlich hatte weniger Glück erhofft, aber es hätte auch deutlich schlimmer kommen können.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind ansprechend und freundlich gestaltet. Die Arbeitsmittel sind modern und zweckdienlich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist intransparent, manchmal erratisch und unkoordiniert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird angestrebt, aber ist noch nicht wirklich abgebildet in der Company.

Interessante Aufgaben

Die Kernaufgabe ist übersichtlich anspruchsvoll und interessant, aber man hat immer den Freiraum sich die eigene Arbeit interessanter zu gestalten.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Betriebsrat könnte hier viele Probleme lösen…

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei COMATCH GmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hoher Druck. Intransparente Kommunikation. Unnötige Kurzarbeit, die letztendlich den Investoren zu Gute kam und die Stimmung innerhalb des Unternehmens sehr verschlechtert hat.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterbeteiligung wie sie manche Kollegen bereits erhalten, auf alle ausweiten. Die Bildung eines Betriebsrates unterstützten, was sicherlich positiv zur Reputation beitragen würde.

Arbeitsatmosphäre

Neues Management strukturiert ohne Kommunikation um, durch künstlich verlängerte Kurzarbeit hohe Kündigungswelle. HR ist sehr bemüht die Arbeitsatmosphäre trotz Home Office aufrecht zu erhalten. Die Bildung eines Betriebsrates wurde öfters angesprochen, Unterstützung vom Management km bisher keine.

Image

Relativ unbekannt außerhalb der Branche.

Kollegenzusammenhalt

Klassische Sales Organisation: Wer sich durchboxt, Überstunden macht und entsprechende Profite generiert, wird geschätzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ein Thema

Vorgesetztenverhalten

Variiert von Kollege zu Kollege.

Gehalt/Benefits

wenig Fixgehalt, der Rest muss über Bonus reingeholt werden.
Interessant wäre zu erfahren, warum einigen Mitarbeitern Beteiligungen am Unternehmen angeboten werden, anderen wiederum nicht.

Gleichberechtigung

In der Führungsebene unterrepräsentiert

Interessante Aufgaben

Einblicke in interessante Märkte


Work-Life-Balance

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Start-Up dass den Freelance-Markt revolutionieren wird! =)

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Malt Deutschland in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene und sehr lebhafte, hilfsbereite Arbeitskultur. Ein funktionierendes Produkt und vor allem die Menschen hinter Malt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Strategie benötigt mehr Fokus.

Arbeitsatmosphäre

Bei Malt haben wir einen sehr respektvollen Umgang miteinander und es macht einfach Spaß, da wir eine mega Kultur haben. Es herrscht eine sehr gute Fehlerkultur, alle packen mit an, auch Länderübergreifend. Wir pushen uns untereinander schnell Lösungen zu finden und niemand wird hängen gelassen. Neue Ideen und vor allem Feedback wird aktiv eingefordert und ist sehr Willkommen. In München arbeiten wir in einem Co-Working Space im Zentrum.

Image

Da Malt noch nicht so lange am Deutschen Markt aktiv ist sind wir leider noch nicht so bekannt wie wir es gerne wären. Wir arbeiten daran! =)

Wenn wir mehr Brand Awareness schaffen, werden wir den Markt revolutionieren.

Work-Life-Balance

Sehr gut, denn wir haben es selber in der Hand. Wir können unseren Tag so gestalten wie wir möchten. Es gibt eine Kernarbeitszeit, damit auch einige Themen abgestimmt werden können. Es ist uns völlig frei überlassen ob ich von Zuhause aus, im Büro oder aus dem nächsten Cafe arbeite =). Die Ziele sind klar, die Umsetzung und Gestaltung bzw. der Weg dahin obliegt mir.

Karriere/Weiterbildung

Alles ist offen und möglich, da wir uns in Deutschland noch im Business Development Status befinden. Es gibt Karrierepfade und es wird aus Frankreich aktiv gepusht, dass sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen weiterentwickeln und Positionen switchen können.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist marktgerecht und für ein Start-Up sehr gut. Im Vertrieb setzt sich dieses aus einem hohen Fixum und sehr guten variablen Anteil zusammen. Wir erhalten 50% von unserem Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel jeden Monat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

TOP!

Kollegenzusammenhalt

Mega Team! Super Kollegen/innen Zusammenhalt. Es gibt viel zu tun =) das mit dem super Team auch wieder länderübergreifend top gestemmt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hervorragend. Die Teams international sind sehr divers, auch in der Altersstruktur.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Kommunikation, offen, ehrlich, auf Augenhöhe. Eine sehr gute Balance zwischen fordern & fördern.

Arbeitsbedingungen

Hervorragend! Du kannst dein Equipment selbst wählen (Apple oder Lenovo), Diensthandy wahlweise on top. Super zentral gelegenes Office, sehr eigenständige Arbeitsweise ist eine Voraussetzung, top work-life-balance und freie Zeiteinteilung.

Kommunikation

Sehr transparente Kommunikation, sowie offen & ehrlich! Jeder im Unternehmen, egal welches Land oder Position weiß über den Business Plan, die OKR's und Ziele bescheid. Jeder committet sich auf seinen Beitrag und ist angehalten neuen Input zu liefern. Es gibt regelmäßige Team Meetings, welche immer Raum für neuen Input bieten.

Gleichberechtigung

TOP! Gibt es überhaupt nichts auszusetzen =).

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben im Vertrieb sind sehr vielfältig, die Kunden international als auch national. Wir befinden uns absolut im Aufbau des deutschen Marktes, klassisch Business Development. Ich persönlich liebe diese Art des Vertriebs und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Wenn wir bekannter werden revolutionieren wir mit dieser gesamtheitlichen Marktplatzlösung für Freelancer & Kunden den gesamten Markt =).

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Man bekommt eine besondere Arbeitskultur und Start-up Erfahrung mit allem was dazu gehört.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Malt Deutschland in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Besondere an Malt sind die Werte, die überall gelebt werden. In der Zusammenarbeit, im Umgang mit Freelancern und Kunden und im Produkt.

Ich habe es bisher bei wenigen Arbeitgebern erlebt, dass so stark die gemeinsame Vision und Kultur gelebt und auch an die Mitarbeiter weitergegeben wird. New Work Kultur ist kein Image-Thema, es entspricht der ehrlichen Überzeugung der Gründer und Unternehmensführer und wird daher auch richtig vorgelebt. Ein Beispiel ist Fehler-Kultur. Es wird einem volles Vertrauen gegeben und wenn mal was schief geht, macht niemand Panik oder zeigt mit dem Finger auf andere. Das schafft zwischen allen ein gutes Arbeitklima, weil niemand das Gefühl hat sich rechtfertigen zu müssen.

Für mich persönlich das ideale Umfeld, um zu wachsen, da einem genügend Raum gegeben wird, um Fehler zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Malt ist ein ehrliches und menschliches Unternehmen. Das äußert sich auch darin, dass es Fehler macht. Alle, die im letzten Jahr dabei waren, wissen, dass es schwierige Momente gab. Und auch das gehört zur Start-up Erfahrung. In diesem Wachstumsstadium ist das allerwichtigste das Team-Setup und die richtige Organisation. Wenn es da in den ersten Monaten Konflikte gibt, vorallem mitten in einer Krise, muss man sich dieser Problematik stellen, sonst steht man sich selbst im Weg und schafft ein negatives Arbeitsumfeld. Das Wichtige ist, das zu erkennen und, wenn man es erkannt hat, auch entsprechend zu handeln. Da gab es auch ein paar harte Entscheidungen, aber Unternehmer dürfen vor solchen Entscheidungen nicht zurückschrecken. Wenn man zuschaut wird es nur noch schlimmer. Ich habe Malt hier immer transparent erlebt und glaube, dass sich die Dinge am Ende sehr positiv entwickelt haben.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen ist jung, vorallem auf dem deutschen Markt. Verbesserungsvorschläge sind daher Teil des Jobs und der Gesamterfahrung. Es geht darum gemeinsam zu wachsen. Offenheit für Feedback ist aufjedenfall gegeben.

Arbeitsatmosphäre

Die Werte des Unternehmens werden ernsthaft gelebt und sind sehr hoch aufgehängt. Vom Gründungs und Management-Team bis zum Mitarbeiter wird auf Menschlichkeit und Freundlichkeit großen Wert gelegt.

Work-Life-Balance

Im Start-up bringen die meisten automatisch Eigenmotivation und Leidenschaft für das Thema mit, also wird auch mal länger gearbeitet. Es herrscht aber definitiv keine Stress- oder Druck-Kultur. Jeder ist komplett autonom und frei in seiner Zeiteinteilung, sowie Home Office Zeiten. Urlaub, Auszeiten und Feierabend werden respektiert bzw. angehalten. Insgesamt also alles gegeben, um für sich selbst eine gute Work-Life-Balance zu schaffen.

Karriere/Weiterbildung

Es ist ein Start-up mit finanziellem Backing und starkem Wachstum, daher gibt es viele Möglichkeiten und nach oben ist alles offen. Außerdem hat man durch die Themen, die man von Anfang an verantwortet eine steile Lernkurve, die mit großen Unternehmen nicht vergleichbar sind, da man an solche Themen am Anfang erstmal garnicht "ran" darf.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind aus meiner Sicht sehr wettbewerbsfähig, vorallem für ein Start-up. Aber Start-up heißt auch im Aufbau. Es sollte jedem bewusst sein, der sich für ein Start-up bewirbt, dass eben noch nicht alle Prozesse und Benefit-Pakete da sind ;)

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark, da kleines Team ohne Silos. Jeder versteht, dass an den Zielen gemeinsam gearbeitet wird und man auch gemeinsam verantwortlich ist, unabhängig von einzelnen Aufgaben.

Vorgesetztenverhalten

Vertrauenskultur wird gelebt. Das funktioniert nur, wenn man es schafft eine gemeinsame Vision zu vermitteln. Das Gründungsteam hat hier die richtige Werte und es wird darauf geachtet Führungskräfte zu rekrutieren, die diese Werte teilen und ohne Kontrolle führen können.

Kommunikation

Es wird ehrlich und transparent kommuniziert, aber es gibt z.B. Herausforderungen, die sich durch mehrere Länder und Arbeitskulturen ergeben, die zusammenarbeiten. Das ist für die Kommunikation eine besondere Aufgabe, in die man als Unternehmen hineinwachsen muss. Insgesamt für mich persönlich aber ein spannender Aspekt bei der Arbeit, da man Start-up Kultur und internationales Unternehmen in Einem hat.

Gleichberechtigung

Verhältnis ist 50/50. Die Verteilung ist auch auf Führungsebene fair und es wird nach Leistung gefördert. Dort wo es Nachholbedarf gibt, wird aktiv daran gearbeitet.

Interessante Aufgaben

Für mich ja, denke auch für alle anderen, da man früh Verantwortung übernehmen kann.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gemischte Erfahrung, viel (noch unausgeschöpftes) Potenzial

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei COMATCH GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- offene, freundliche Atmosphäre
- Gründer sind "down to earth" und zugänglich
- Möglichkeiten, sich selbst einzubringen, z.B. in unternehmensweiten Initiativen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- teilweise Micromanagement von oben
- Geschäftsmodell wenig innovativ
- Weiterentwicklung recht begrenzt

Arbeitsatmosphäre

Freundliche, offene Atmosphäre von Anfang an. Die meisten Führungspersonen sind bemüht ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. HR könnte eine stärkere Rolle übernehmen und mehr Einfluss üben.

Image

Das vermittelte Image eines modernen, innovativen und progressiven Arbeitsumfelds und Geschäftsmodells, das flexibles Arbeiten und agile Teams fördert, stimmt meines Erachtens nach nicht voll mit der Realität überein. Teilweise sind die Ansätze doch eher 'traditionell' (Stichwort Umgang mit Gehalt, wenig Agilität, Umgang mit dem Thema Vielfalt, leicht überholtes Geschäftsmodell, gelebtes flexibles Arbeiten) - da geht noch was. Was Freundlichkeit und Teamwork und Team Spaß angeht, entspricht es voll dem Image.
Insgesamt ist COMATCH aber kein Arbeitgeber, für den man sich schämen müsste. Es gibt keine Skandale und sie sind Marktführer auf ihrem Gebiet.

Work-Life-Balance

Auch abhängig von der Abteilung/Rolle. In meinem Fall war sie vor allem mit Beginn der Pandemie recht gut. Zuvor war flexibles Arbeiten nicht in jeder Abteilung willkommen und man musste sich für einen Homeoffice Tag rechtfertigen. Durch die Pandemie wurden alle 'gezwungen', sich anzupassen. Ohne Pandemie hätte dies sicher noch gedauert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt von Mitarbeitenden geführte Initiativen: z.B. Green Initiative, Diversity Initiative und auch ein paar regelmäßige CSR Aktionen, die für diese Themen Bewusstsein schaffen. Es gibt soweit ich weiß keine unternehmensweiten, quantitativen Ziele, aber das Interesse, umweltschonend zu arbeiten, ist da.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungspotenzial habe ich in meiner Rolle als sehr begrenzt empfunden. Formelle, Rollen-relevante Weiterbildung gab es für mich kaum. Informelle Weiterbildung, etwa durch sich stetig weiterentwickelnde Rollen und das Setzen relevanter und anspruchsvoller Entwicklungsziele und damit einhergehendes Coaching war auch nicht. Ausnahmen gibt es in "Notfällen", etwa wenn Leute wegfallen. Teams könnten bewusster zusammengesetzt und nachhaltiger entwickelt werden.

Kollegenzusammenhalt

Habe ich persönlich als sehr gut empfunden

Vorgesetztenverhalten

Menschlich in meiner Erfahrung top, aber die Hierarchien sind nicht so flach wie sie beim ersten Blick scheinen. So haben nicht alle Abteilungsleitenden auch tatsächlich Entscheidungsmacht. Dadurch verzögern sich Entscheidungen und sie werden gefühlt nicht immer im Interesse der Leute getroffen, die das Tagesgeschäft leiten. Man merkt schon, dass die Firma Gründer-geführt ist.
Innerhalb der Führungsebene sind Beförderungen / Rollenwechsel recht intransparent.

Arbeitsbedingungen

Schönes, helles und modernes Großraumbüro mit allen Start-Up Perks: Pingpong-Tisch und Kicker. Super IT Admin Team, die sehr bemüht sind, dass alles läuft. Aktuell sind alle im Homeoffice - leider hat es auch nach mehreren Monaten Pandemie keine Unterstützung gegeben, um das Homeoffice einzurichten.
Es gibt keine barrierefreien Waschräume.

Kommunikation

In monatlichen Treffen für alle Mitarbeitenden werden wichtige Updates geteilt. Das Treffen wird sehr ernst genommen und findet regelmäßig und stets gut vorbereitet statt. Was dort wie vermittelt wird ist nicht immer die effektivste Kommunikation. Vor allem die Geschäftsführung könnte sich mehr coachen lassen, wichtige Mitteilungen offener, unmissverständlicher und inklusiver zu vermitteln.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt entsprach in etwa meiner Verantwortung und war branchenüblich. Größere Gehaltssprünge sind nicht möglich und mit dem Bonus war nicht unbedingt zu rechnen.
Insgesamt sind Gehälter intransparent und die Spanne variiert teilweise stark - auch innerhalb Abteilungen. Mitarbeitende werden angehalten, nicht über ihr individuelles Gehalt zu sprechen, aber sowas kommt natürlich trotzdem raus und dann ist das ärgerlich.

Gleichberechtigung

Ich glaube mittlerweile sind ca. 30% der Führungspersonen Frauen.

Insgesamt gibt es Offenheit für das Thema Vielfalt, aber Kompetenzen, Interesse und messbares Commitment auf dem Gebiet fehlen zum Teil noch in der Führungsebene. Bestrebungen gehen hauptsächlich von Mitarbeitenden aus.

Interessante Aufgaben

Die Bonus-relevanten und dadurch primären Tätigkeiten waren in meinem Fall nicht abwechslungsreich genug und man konnte nicht wirklich an ihnen wachsen. Zudem waren z.B. Ziele und Schwerpunkte nicht immer gut begründet und nachvollziehbar. Mit etwas Eigeninitiative und Überzeugungsarbeit konnte man sich selbst spannendere und wirkungsvollere Tätigkeiten überlegen und ausführen, diese waren den primären Aufgaben aber untergeordnet. Davon wurde nicht abgewichen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Im Mai hat Malt 2/3 der Angestellten mitsamt Management-Ebene aufgrund von Covid-19 entlassen.

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Malt Deutschland in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr starker Kollegenzusammenhalt. Startup Kultur wird gelebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Malt ist ungefähr seit einem Jahr auf dem Deutschen Markt.
Malt hat einfach plötzlich ohne Vorwarnung 9 Personen entlassen, mitsamt der Management Ebene und HR (Grund: Covid-19). Zuvor ist dies auch zwei Personen in der Probezeit passiert - die diese überraschenderweise nicht bestanden haben. Sehr intransparent und Vertrauen schafft das auch nicht und somit sehr unsicherer Arbeitgeber.
Das Unternehmen wird nun von Frankreich aus geführt. Keine klare Strategie für Deutschland.
Das Office gibt es nicht mehr, Kollegen arbeiten von Zuhause oder vom Co-working Space aus. Insgesamt besteht das Unternehmen nur noch aus 5 Personen in Deutschland.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation zwischen Deutschland und Frankreich.
Schulungen in Bereichen geben, wie es in Frankreich der Fall ist.
Transparent sein (Malt behauptet zwar es zu sein, letztendlich war es dann aber doch nicht so).

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich immer sehr wohl im Team gefühlt, auch im Onboarding mit dem französischen Team.

Image

Malt hat in Deutschland sogut wie keine Brand Awareness. Covid-19 hat es auch schwer gemacht die Firma gut zu positionieren und bekannt zu machen.
Viele eingestandene große Spieler in Deutschland die ähnliches anbieten.
Durch die vielen Entlassungen ist ein Team von 5 Personen übrig geblieben.

Work-Life-Balance

Überstunden kommen vor, dafür kann man Freitags z.B. früher gehen.
Man arbeitet aber im Schnitt mehr als 40h/Woche.

Karriere/Weiterbildung

Was mir leider sehr gefehlt hat waren Schulungen speziell zu meinem Aufgabengebiet.
Material gab es oft nur auf französisch und in Frankreich finden viele tolle Schulungen statt.
In Deutschland wird man geupdated sobald ein neues Produkt herauskommt oder man mit neuem Programm arbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich gab es nicht viele ältere Kollegen. Im Schnitt waren alle Ende 20, Anfang/Mitte 30.

Vorgesetztenverhalten

Ohne Vorahnung oder jegliche Anzeichen wurden 9 Personen im deutschen Team entlassen, mitsamt Management und HR. Sehr schade von den Vorgesetzten.
Auch wurden aber schon davor zwei Personen (im Dezember und im März) ohne Anzeichen in der Probezeit entlassen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro (laut aufgrund von Sales), jeder hatte seinen eigenen Mac/Lenovo, Kopfhörer. Leider keinen zweiten Bildschirm oder Tastatur.
Die versprochenen Handys für das Sales-Team kamen leider nie an.
Mittlerweile sitzen aber einige wenige, übrig gebliebene Kollegen in einem Co-working Space oder arbeiten von Zuhause aus.

Kommunikation

Die Kommunikation in Deutschland hat sehr gut funktioniert, auch während dem Homeoffice. In der Kommunikation zu Frankreich sind Sachen oft verspätet angekommen oder waren nicht bekannt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ganz okay für ein Startup und München. Keine zusätzlichen Benefits.
Es gab wöchentlich einen Obstkorb und alle paar Monate Team-Events.

Interessante Aufgaben

Im Startup, welches neu auf einen Markt expandiert müssen alle Prozesse natürlich neu aufgebaut werden. Teilweise sehr spannende Aufgaben (auch bereichsübergreifend) teilweise viele sich wiederholende, monotone Aufgaben.


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr schnelle und transparente Kommunikation rund um Covid-19

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei COMATCH GmbH in Berlin gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Die zügige und offene Kommunikation zu dem Thema hat mich beeindruckt. Zudem gibt es regelmäßige remote Meetings.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Ein Vorschlag wäre hier weitere Kommunikationsplattformen einzuführen (z. B. SLACK), um so dass Wir-Gefühl im Unternehmen zu erhalten.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Weiter mit relevanten Informationen versorgen, so wie es in der Vergangenheit geschehen ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.