28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Bekanntheitsgrad und traditionsreiche Marke.
Starker Außenauftritt, der die Firma überregional sichtbar macht.
Einmal im Monat Haustrunk (kleiner Kasten Bier)
Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebter Realität.
Sehr hierarchische Strukturen und kontrollierende Kultur.
Mangelnde Wertschätzung für Werkstudierende Minijobber.
Unprofessionelle Kommunikation und kurzfristige Änderungen.
Fehlende Flexibilität bei Arbeitszeiten und Aufgaben.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Unangenehme Arbeitsbedingungen (keine Klimatisierung, gestrichene Benefits).
Das man am Wochenende über WhatsApp herumkommandiert wird wann man arbeiten kommen darf und wann nicht.
10
Ehrlichere Stellenausschreibungen, die die tatsächlichen Aufgaben widerspiegeln.
Verlässliche Absprachen und professionelle Kommunikationswege statt kurzfristiger WhatsApp-Nachrichten.
Mehr Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden, unabhängig von Hierarchie oder Vertragsform.
Transparenz und Konsequenz beim Einhalten von Versprechen (z. B. Benefits).
Stärkung des tatsächlichen Zusammenhalts statt einer nur nach außen dargestellten Kultur.
Vorgesetzte einstellen die in der Lage dazu sind neue Mitarbeitende einzuarbeiten
Ehrlichkeit was eigenes verschulden betrifft anstatt alles auf den ungerstehenden abzuwälzen.
Mitarbeitende nicht mit Aufhebungsverträge billig aus der Firma bekommen wollen und einen nicht drohen sollte man nicht unterschreiben.
Mehr Gehalt für Werkstudierende und Minijobber.
Nach außen wird ein sehr harmonisches und familiäres Bild vermittelt. Vorgegebene Werte der Chefs sollen dort gelebt werden. Meine Erfahrung war jedoch von stark ausgeprägten Hierarchien, Kontrolle und sozialem Druck geprägt. Veranstaltungen, die als „legendär" gelten, habe ich eher als Pflichtveranstaltungen empfunden, die das hierarchische System stützen. Ich habe mich wie eine Mitarbeiterin zweiter Klasse gefühlt und wurde entsprechend behandelt. Sobald man nicht in einer höheren Position war, ist man dort leider nicht auf Augenhöhe. Schade.
Das Unternehmen hat ein starkes Image und legt viel Wert auf sein Außenbild. Meine persönliche Erfahrung stand jedoch in starkem Kontrast dazu. Nach außen wird eine werteorientierte Kultur vermittelt, die ich so nicht erlebt habe.
Zunächst wurde mir Flexibilität zugesichert, tatsächlich war jedoch das Gegenteil der Fall. Arbeitszeiten wurden starr vorgegeben oder kurzfristig geändert. Als ich meine Stunden nicht erhöhen konnte, wurde das negativ bewertet und Druck ausgeübt. Für mich war das nur schwer mit dem Studium vereinbar.
Es gibt unter anderem Sprachkurse mit denen gelockt wird. Allerdings habe ich mehrfach gefragt und auch hier als unterstes Mitglied in der Hierarchie war dies nicht gewünscht. Ich habe keine Förderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten erlebt. Für Werkstudierende gab es nach meiner Erfahrung keinen klaren Entwicklungsweg.
Die Bezahlung war unterdurchschnittlich. Soziale Leistungen und "Benefits", die mir in Aussicht gestellt wurden, wurden später zurückgenommen. Die Firma spart an den untersten Mitarbeitenden und möchte diese schnell mit Aufhebungsverträgen aus der Firma bekommen.
Nach außen wird das Thema stark betont. In meiner direkten Erfahrung stand das allerdings nicht im Vordergrund. Viel wichtiger schien das äußere Prestige
Nach außen wird ein sehr harmonisches und familiäres Bild vermittelt. Vorgegebene Werte der Chefs sollen dort gelebt werden. Meine Erfahrung war jedoch von stark ausgeprägten Hierarchien, Kontrolle und sozialem Druck geprägt. Veranstaltungen, die als „legendär" gelten, habe ich eher als Pflichtveranstaltungen empfunden, die das hierarchische System stützen. Ich habe mich wie eine Mitarbeiterin zweiter Klasse gefühlt und wurde entsprechend behandelt. Sobald man nicht in einer höheren Position war, ist man dort leider nicht auf Augenhöhe. Schade.
Hierzu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. In meiner Wahrnehmung gab es keine besonderen Maßnahmen oder einen aktiven Fokus auf den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als stark hierarchisch und kontrollierend erlebt. Entscheidungen kamen ausschließlich von oben, eigene Vorschläge hatten kein Gewicht. Statt Wertschätzung habe ich überwiegend Druck wahrgenommen.
Die Arbeitsplätze empfand ich als wenig angenehm. Es gab keine Klimatisierung, lediglich einzelne Ventilatoren, die entweder unzureichend oder unangenehm kalt waren. Versprochene kostenlose Angebote wurden später zurückgezogen, was für mich enttäuschend war.
Die Kommunikation wirkte auf mich unklar und teils unprofessionell. Absprachen änderten sich häufig kurzfristig, teils auch über WhatsApp am Abend oder Wochenende. Das empfand ich als belastend, herablassend und unplanbar. Es soll ein positiv wirkendes Sprachkonzept gelebt werden. Allerdings halten sich Mitarbeitende untereinander nicht dran. Auch hier mehr Schein als sein.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Wer in der Hierarchie weiter oben stand, erhielt mehr Freiheiten und Vorteile. Für neue Mitarbeitende wirkte das eher ausgrenzend.
Im Bewerbungsprozess wurden kreative und abwechslungsreiche Tätigkeiten in Aussicht gestellt. In der Realität waren die Aufgaben jedoch sehr monoton, streng durchgetaktet und ohne Entscheidungsspielraum.
Frauenpower mit Vorbild
Grosses Vertrauen und auch Spaß miteinander
Zu recht top, Kunde ist König
Zeiterfassung, sehr korrekte Abrechnung
Wünsche werden sehr gerne berücksichtigt
Mehr geht natürlich immer, aber die Mischung aus tariflichen und aussertariflichen Lohnerrhöhungen ist fair
Mehr geht immer, die richtigen Zeichen wurden gesetzt
Ein gutes miteinander damit wir erfolgreich bleiben
Ältere und langgediente Mitarbeiter werden geachtet
Sehr korrekt, es wird auch gelobt und gemeinsam verbessert
Alles da, was man braucht
Regelmäßige Infos von allen Seiten, auch der Betriebsrat informiert
Ja! Die Leistung zählt, es gibt keine unterschiedlichen Erwartungen
Sehr vielfältig, nie Langeweile oder zu viel Routine
Pünktliche Lohnfortzahlung
Arbeiter findet kein Gehör. Strukturen erinnern an die strengen 50er Jahre, wer nicht Spurt wird vom Vorgestzten versucht Mundtod gemacht zu werden.
Zu wenig Geld, für Harte Arbeit. Umsatzzahlen sind und bleiben stabil.
Sich daran zu erinnern wer die Arbeit arbeitet, denn die Säule steht auf einem Fundament, und nicht die Säule trägt die Firma.
Organisationsstruktur wird Säule genannt,
Augen werden vor angesprochenen Problemen verschlossen, oder aus Angst nicht weitergeleitet.
Angespannt, Getreten wird nach unten, damit Führungsinkompetenzen nicht auffallen
Für die Kundschaft, Kontrollen wird alles getan um gut dazu stehen, spart auch der Arbeiter
Da in der Firma noch Corona Präsentationen ist, no Way
Nichts für n Arbeiter
NICHTS Besonderes, schon gar nicht für die Arbeiterklasse. Hast halt nen Job.
Für Förderungen wird alles getan, spart Geld
Aber nur in den eigenen Abteilungen, sonst wird geneidet
Respekt erfordert dies
Keine Kompetenzen, Struktur und Planlos, Position wird benutzt um Macht zu leben
Nur dadurch nötigste, nach außen hui, für den Arbeiter ausreichend.
Ständig durcheinander auf Grund mangelnder Kommunikation
Nur in den eigenen Reihen, Von Oben wird nach unten geschaut
Gibt es nicht
Wirklich viel. Danke für alles!
-Den Fokus auf bestimmte Personen(kreise) des Unternehmens. Jeder Mitarbeiter ist wertvoll für das Betriebsergebnis. Ich wünsche der Unternehmensführung, dass sie erneut einen Zugang zur Basis findet.
-Die Homepage. Sie ist unübersichtlich, das Design ist fragwürdig und altbacken. Als Weltmarktführer MUSS(!) das besser gehen. Jeder durchschnittliche Jugendliche im Social Media hat einen besseren Webauftritt.
+Mehr Vertrauen in die Kompetenz und Entscheidungskraft der eigenen Mitarbeitenden: Die Mitarbeitenden und Führungskräfte die ich kennenlernen durften sind Experten auf ihrem Gebiet. Sie sollten auch als solche Wahrgenommen werden. Sie haben sich diese Form von Respekt verdient.
+Fehlerkultur etablieren: Fehler passieren, das ist Menschlich. Mitarbeitende sollten nicht persönlich getadelt (und zum Teil gedemütigt) werden, wenn sie einen Fehler machen. Ich würde mich freuen, wenn Mitarbeiter für gute Ideen, pflichtvolle Erfüllung der Arbeit oder aktives Mitdenken gelobt werden. Das lässt sich auch wunderbar mit der Weyermann Werteblume vereinen.
+Ausformulierung einer Unternehmensphilosophie: Als gemerkt habe, dass das Unternehmen keine Philosophie (oder ein Leitbild) verschriftlicht hat, habe ich mich stark gewundert. Ich glaube, dass das ausformulieren der Weyermann Werteblume eine Möglichkeit ist, die eigenen Vorstellungen zu transportieren und einen Abgleich zwischen Mitarbeitenden und Entscheidungsträgern zu schaffen. Viele Erwartungen und damit verbundene Enttäuschungen die hier formuliert wurden, könnten so präventiv aufgefangen und konstruktiv genutzt werden.
+Ich bin immer sehr gern zur Arbeit gekommen.
Zu diesem Punkt lässt sich sehr viel sagen und auch nicht sagen.
Viel Kritik die man bei anderen Kununu Bewertungen lesen kann sind inhaltlich nachvollziehbar, jedoch die Art und Weise der Formulierung nicht fair.
Wer viel gibt, der darf auch viel fordern. Das ist zumindest meine Sicht, wenn es um "die Fassade" des Unternehmens geht, welche hier gerne mal angesprochen wird.
Die Work-Life-Balance ist ein zwiegespaltenes Thema.
+Zum einen werden Wellnessangebote (Massage, Fußpflege, ...) oder kleinere Events während der Arbeitszeit angeboten.
-Zum anderen ist auch ein sozialer Druck zu spüren, wenn es darum geht an Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeiten teilzunehmen.
+Ich persönlich bin mit sehr vielen Kollegen und Kolleginnen sehr gut zurecht gekommen.
+Danke an meine Abteilung. Ihr wart Spitze!
-Ich habe das Gefühl, dass Machtkampf und Anerkennung durch die Unternehmensführung etwas ist, was manche Mitarbeitenden und/oder Führungskräfte anecken lässt.
+Großes Lob an meine Vorgesetzte.
+Ich habe durch ihre reflektierte, selbstbewusste und kompetente Art viel lernen können.
+Partizipativer interner Führungsstil, trotz konträrer Unternehmensführung
+War offen dafür auch mit einem Praktikanten ehrlich und kritisch über Prozesse bzw. Situationen zu sprechen
- Andere Vorgesetzte oder Firmenentscheider haben sich gerne zum Flaschenhals gemacht. Das bewerte ich als negativ (ohne die Sternzahl zu verringern), weil es aus organisationaler Perspektive heraus unnötig ist. Aber das ist meine persönliche Meinung.
+Gut zugängliche Toiletten und Teeküche
+Saubere und gepflegte Büros
+Einzel- oder Doppelbüros mit Fenster
-Auch nach Anfrage und besonderer Bitte keine Beschaffung von ergonomischeren Arbeitstischen für meine Bürokollegin und mich.
+Regelmäßige und konstruktive Feedbackgespräche mit meiner Abteilungsleiterin
+Über den E-Mail Verteiler werden sämtliche Informationen an alle Mitarbeiter weitergeleitet
-Informationsflut kann irritieren, wenn man neu im Unternehmen ist
+Im Unternehmen arbeiten viele Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten.
+/- Ich habe leider ein paar Situationen direkt mitbekommen, bei denen bestimmte Bildungsstände/Geschlechter/Herkünfte zu einer Abwertung geführt haben. Wenn dies der Fall war (und ich dies mitbekommen habe), haben sich ein paar Mitarbeiter für diese Stark gemacht. Großes Kompliment an die Menschlichkeit und Weltoffenheit mancher Führungskräfte. Auch entgegen der hierarchischen Struktur!
+Ich durfte bei mehreren interessanten Projekten Mitarbeiten
-Tagesgeschäft war eine Wiederholdung des immer gleichen Arbeitsschritts. Diese Tätigkeit hätte auch ein Programm in wenigen Sekunden ohne Fehler erledigen können.
• Innerhalb der eigenen Abteilung gut.
• Andere Abteilungen bzw. Standorte harmonieren gar nicht.
• Gleitzeitmodell und flexible und eventuell kürzere Pausen sollten eingeführt werden.
Ich finde es einerseits gut, dass die Azubis unabhängig vom Ausbildungsberuf die gleiche Ausbildungsvergütung bekommen. Allerdings ist diese für manche Berufe deutlich zu gering.
• Gute Betreuung während der Ausbildung.
• Sehr respektvoller und fairer Umgang.
• Regelmäßige Feedbackgespräche.
• Für das Anlernen neuer Tätigkeiten wird sich Zeit genommen, um alles Schritt für Schritt verständlich zu erklären.
• Durch viele verschiedene Tätigkeitsfelder lernt man täglich etwas Neues, wodurch einem nie langweilig auf der Arbeit wird.
• Man wird von Anfang an komplett in den Arbeitsalltag integriert.
• Abwechslungsreiche und variierende Aufgaben.
• Selbständiges Arbeiten wird einem ziemlich früh anvertraut.
• Außerhalb der eigenen Abteilung, fühlt man sich leider wenig respektiert und wertgeschätzt.
Die Punkte die ich gut fand sind nicht mehr da sie verschwinden immer mehr
Eingefahrene Strukturen und Wertvorstellungen lassen sich nicht ändern,
aber es ist an der Zeit umzudenken und in die Zukunft zu schauen.
Durch die neue Regelung der Führungskräfte und Einführung einer Organisationsstruktur blüht man den Wasserkopf weiter auf, das kommt auch bei den Arbeitern an!
Die Stimmen die kritisch über das Unternehmen sprechen werden mehr, aussen die Fassade ist Top. Riesige Marketing Abteilung notwendig um das aufrecht zu erhalten.
gibts es nur für bestimmte Mitarbeiter in einen gewissen Dunstbereich !
keine wirklich nutzbare Weiterbildung für " Normale Mitarbeiter"
nicht außergewöhnliches , aber auch hier kommt es darauf an in welchen Dunstbereich man sich bewegt
ist OK , aber auch hier noch sehr viel Verbesserungsmöglichkeiten möglich, wenn man angehört wird
kommt auf die Abteilung an, aber die meisten halten untereinander zusammen.
Ohne dies würde das ganze System zusammen brechen
ist ok, es werden ältere Mitarbeiter eingestellt auch mit 60
wenn man selbst nicht viel von seinen vorgesetzten erwartet wird man nicht entdäuscht.
Teilweise zu Jung unerfahren, keine führungsqualitäten
war schon besser, durch Einführung der Organisationsstruktur vieles erschwert und vieles kommt ins stocken . Viele unnötige Arbeiten
nur in einer Richtung, Ideen Einwände werden nicht gerne gesehen
kommt auf den Dunstbereich an , ob man bei der Unternehmer Familie angesehen ist oder nicht ......
werden weniger, auch hier nur für bestimmte Mitarbeiter
Konzept noch einmal überdenken und vieles ändern. Punkte die verändert werden müssten sollten bekannt sein, nicht wegsehen und ignorieren - es ist Zeit für eine Veränderung!
Hält sich in Grenzen, unter der eigenen Abteilung meist gut. Manche Abteilungen untereinander harmonieren überhaupt nicht und es gibt Konkurrenzkampf.
Nach außen wirkt das Image des Unternehmens sehr gut, aber auch nur durch den enormen Marketingaufwand des Unternehmens. (Marketing ist ebenfalls die größte Abteilung)
Nach innen schimpfen die Mitarbeiter selbst über das Unternehmen.
Ich empfehle mehr auf die Mitarbeiter zu hören und einzugehen, somit ändert sich das Feedback der Mitarbeiter intern und das Unternehmen kann sich von innenraus ein positives Image aufbauen, nicht nur nach außen. Außen ist immer nur eine Fassade, die irgendwann zu bröckeln beginnt!
Es gibt kein Life bei Weyermann. Es gibt nur die Work-Balance. Zahlreiche absolut unnötige Veranstaltungen bei denen man teilnehmen "muss". Obwohl die Veranstaltungen als freiwillig dargestellt werden bekommt man ein negatives Ansehen, wenn man nicht teilnimmt, auch die Geschäftsleitung äußert sich dementsprechend und gibt einem zu spüren was sie über einen denkt. Ich empfehle hier dringend eine Reduzierung der Veranstaltungen um bis zu 50%. Mitarbeiter sind nur noch genervt ihr Privatleben mit außerhalb der Arbeitszeit stattfindenden Veranstaltungen zu teilen. Schließlich haben viele Mitarbeiter auch Familien Zuhause, dort wird die Zeit mehr benötigt.
Karriere kann hier nicht angestrebt werden. Es gibt keine großen Möglichkeiten intern aufzusteigen. Bei Weyermann ist es lieber gesehen einen neuen Mitarbeiter von extern einzustellen. Ich empfehle hier auf die schon vorhandenen Mitarbeiter zu bauen, schließlich wollen sich auch von diesen viele weiterentwickeln und eventuell aufsteigen.
Gehalt ehr schlecht, ich empfehle dringend Gehaltserhöhungen, sonst verabschieden sich die Mitarbeiter mit der Zeit. Sozialleistungen sind geboten.
Bei der Firmengröße sind Kaffeepadmaschinen nicht gerade Umweltbewusst. Ich würde Vorschlagen auf normale Kaffeevollautomaten umzustellen. Es gibt jedoch in den Büros Äpfel die kostenlos zum Verzehr bereitstehen. Ich schlage auch hier vor das Angebot auszuweiten um mehrere Mitarbeiter zu gesunden Snacks zu bewegen. Bananen und Birnen sind in anderen Unternehmen auch gerne gesehen und stehen dort zur Verfügung.
Untereinander meistens gut, aber auch Abteilungsabhängig.
Ältere Kollegen werden geduldet und auch im späteren Alter (50+) werden noch neue Mitarbeiter eingestellt.
Familienunternehmen wird hier großgeschrieben, andere Meinungen zählen nicht und werden auch nicht zum Ausdruck gebracht, da Einwände oder andere Meinungen von Mitarbeitern sehr ungern gesehen sind. Mitarbeiter haben Angst ihre eigene Meinung zu vertreten, da sie negativ bei der Geschäftsführung auffallen könnten. Es zählt was die Geschäftsleitung sagt, die Geschäftsleitung denkt auch immer dass sie die besten Vorschläge bringt. Es ist schwierig umzusetzen, aber ich empfehle ein offeneres Ohr für die Mitarbeiter zu haben, demnach auch Meinungen zu respektieren, eventuell auch zu fördern und nachzugehen.
Nette Kollegen, Büros sind in Ordnung. Jedoch erschlagen einen die rot gelben Farben in den Büros. Man fühlt sich eingeengt und das rot lässt einen auf die Dauer verrückt werden. Ich empfehle eine wenigere aufdringliche Art der Büroeinrichtung. Wände nicht mehr in rot/gelb streichen. Arbeitsmaterialien und sonstige Elemente sind auch rot/gelb, von daher ist genügend rot/gelb gegeben. Ich empfehle ebenfalls die alten Schreibtische auszumisten und stattdessen neue ergonomische, eventuell höhenverstellbare Schreibtische zu nehmen um Mitarbeiter zu entlasten und das Health-Level der Mitarbeiter auf ein neues Level zu bringen.
E-Mail Fluten in Outlook, absolut unnötige Informationen die das Postfach zumüllen.
Gleichberechtigung gibt es manchmal, manchmal aber auch nicht.
Gibt es, aber nicht nur.
-Die Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. Sprachkurse).
-Die angebotenen "Weyermann-Akademie" Veranstaltungen.
-Das Image der Firma.
-Der ungeschriebene Zwang Weyermann-Veranstaltungen in seiner Freizeit zu besuchen.
-Die überwältigende E-Mail flut.
-Der Ausbildungsberuf sollte von "Elektroniker- für Energie und Gebäudetechnik" (HWK) in
"Elektroniker für Betriebstechnik" (IHK) geändert werde, da das dort gelehrte mehr dem
Tätigkeitsfeld eines Industriebetriebs entspricht.
(Das wurde früher angeboten, aber dann geändert, weil es zu schwer seien soll.??)
-Bessere Kommunikation mit zwischen Arbeitern und Abteilungsleiter. (Elektroabteilung)
(Der Abteilungsleiter weiß meistens nicht was seine Arbeiter machen und umgekehrt)
-Das Elektroteam sollte respektvoller mit den Produktionsmitarbeitern umgehen.
(Diese werden wie zurückgebliebene behandelt und beleidigt ! )
Arbeitet/Lernt nicht in der Elektroabteilung!
In anderen Abteilungen ist die Atmosphäre allerdings gut.
Ganz nach dem Moto: "Sich regen bringt Segen".
Mo - Do: 6:45 - 16:00
Freitag: 6:45 - 14:00
Tägliche Pausen:
Brotzeit: 9:00 - 9:30
Mittag: 12:00 - 12:45
Überstunden können abgefeiert werden.
Geht besser, ist aber in Ordnung.
Die Ausbilder hatten keine Lust auf mich. Das hat man mir jeden Tag zu spüren gegeben. Grund dafür war angeblich, dass sie nicht mitbestimmen durften wer den Ausbildungsplatz bekommt.
Ich habe meistens alleine gearbeitet, da meine "Ausbilder" mir aktiv aus dem Weg gegangen sind. Als ich einen Vorgesetzten darauf angesprochen habe, kam zur Antwort "du musst selber schauen wo du bleibst". Damit hatte sich das Thema dann erledigt...
Dem für meine Stelle eingestellten Elektriker geht es jetzt ähnlich. Er wird von seinen "Kollegen" ausgegrenzt und arbeitet meistens alleine oder mit externen Firmen zusammen.
Die Aufgaben waren eher eintönig. Interessante Aufgaben haben meine Kollegen als Gruppe erledigt. Ich durfte meistens nur Filtermatten tauschen oder Leuchtmittel wechseln.
Für mich, wenig (siehe Aufgaben/Tätigkeiten)
Meine Ausbilder hatten mir gegenüber wenig Respekt. Ich wurde, vor allem von einem, wiederholt Beleidigt. Da ich Angst hatte meinen Ausbildung zu verlieren, habe ich mich erst nach deren Vollendung zur Wehr gesetzt.
Die soziale Sicherheit. Die Internationalität.
Die vielfältigen Angebote für Gesundheit und Freizeit, jedoch nur, solange sie wirklich freiwillig sind und es nicht zum persönlichen Nachteil wird, wenn man nicht teilnehmen möchte. Was leider auch der Fall sein kann.
Die mögliche Aufgabenvielfalt.
Die Totalität der Geschäftsführung. Das bedrückende, schon beinahe sektenartige Klima. Der Umgang mit Facebook und Co.
Die Firma ist so erfolgreich und gut, weil es sehr viele sehr gute Mitarbeiter gibt.
Diese sollten beachtet und gehört werden. Kritik und Änderungsvorschläge können Positives bewirken. Was hilft es, wenn alle nur noch nicken und ja sagen ohne eine eigene Meinung zu haben!
Aufwachen! Nicht die Hälfte der Arbeitnehmer empfindet den täglichen Gang auf Arbeit als Segen!
Das verlangte Pensum ist oft viel zu hoch und die Mitarbeiter dadurch unmotiviert und unglücklich mit ihrem Job.
Meist bedrückend durch schwer einzuschätzende aktuelle Stimmung der Geschäftsführung und deren oft willkürliche unsachliche Äußerungen und Entscheidungen. Man befindet sich schnell im „Aus“ trotz guter Leistung. Diese zählt weniger als aktuelle persönliche Sympathien. Verantwortung führt oft zu psychischen Druck und Unsicherheit.
Theoretisch wird viel Wert auf die Meinung der Führungskräfte und Mitarbeiter gelegt... jedoch praktisch nur, wenn sie der der Geschäftsführung entspricht. Auch sachlich angebrachte Kritik kann mehr als unangenehme Folgen mit sich bringen.
Der Schein und das Ansehen / Bild nach außen sind das Wichtigste. Leider entspricht der in den wenigsten Aspekten der Realität.
Keine Gleichbehandlung zwischen Mitarbeitern der Produktion und Angestellten. Es wird viel unentgeltlicher Einsatz außerhalb der Arbeitszeit verlangt. Zum Teil für Veranstaltungen die dem privaten Vergnügen dienen, wie dem Weyermann Oldtimerstammtisch. Die Stunden, die ohne Vergütung und selbstverständlich einzubringen sind stehen in keinem Verhältnis zu der Möglichkeit die eine oder andere Stunde abzubauen.
Die eigene Familie sollte hinter der „rot gelben Familie“ anstehen.
Urlaub (30 Tage!)kann genommen werden unter Beachtung von konfusen Vertretungsregelungen.
Möglichkeit besteht. Nicht immer logisch und für alle gleich. Persönliche Sympathie entscheidet auch hier.
Oft unsinnige verpflichtende Weiterbildungen. (Sprachhygiene...)
Aber auch positiv z. B. Sprachkurse in verschiedenen Sprachen
Tarifliche Regelung. Überstunden werden nicht vergütet.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Fehltagsprämie
Es wird sich bemüht.
Leider wenig Ehrlichkeit untereinander, was jedoch zum großen Teil auf die Art der Firmenführung zurückzuführen ist. Der Slogan „Der Mensch steht im Mittelpunkt“ kann sehr negativ sein. Hier möchte niemand in den Mittelpunkt rücken.
Daher „nicken und mitmachen- oder gehen“.
Selbst Führungskräfte möchten nicht in den Focus der Geschäftsführung rücken und gehen daher oftmals den Weg des geringsten Widerstandes. Sie sind nicht selten gezwungen Entscheidungen zu tragen, hinter denen sie selbst nicht stehen.
Viel Arbeit und Verantwortung die meist auf zu wenige Schultern verteilt wird und daher muss oft beinahe Unmögliches realisiert werden. Der menschliche Preis ist dabei egal.
Absolute Überflutung mit zumeist unwichtigen Informationen. Wichtige Dinge bleiben oft dagegen auf der Strecke. Auch hier immer wieder Unsachlichkeit die den Alltag erschwert.
Es wird Sprachhygiene betrieben, d. h. es gibt das Verbot der Verwendung gewisser - in den Augen der Geschäftsführung - negativer Wörter. Guter Ansatz für eine positive Kommunikation, der jedoch auf Grund der exzessiven Betreibung ins Negative umgeschlagen hat. Die Form und Wortwahl einer Mail oder Nachricht ist meist entscheidender als der Inhalt.
Je nach Abteilung sehr vielfältig und abwechslungsreich. Leider werden Mitarbeiter oft ausgebremst und dürfen eben oft nicht - wie propagiert- ihre Stärken leben.
Produkte
Verhalten des Managements
Mut zu neuen Wegen in der Unternehmensführung
Die Firma schafft es mit einem riesigen Aufwand ihr nach aussen positives Image für die internationalen Kunden aufrechtzuerhalten. Mitarbeiter die gehen werden in Facebook weggelobt, damit keine negativen Äusserungen kommen. Marketing größte Abteilung abgesehen von der Produktion.
Management by voice.
Echte Vorgesetzte sind nicht gewünscht - Familienunternehmen! - Es gibt eine Ebeneneinteilung, die aber nur regelt wer sich äussern darf und wer wo am Tisch sitzen darf.
So verdient kununu Geld.