148 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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148 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100 % sicher: Das Unternehmen ist nicht auf der Suche nach qualifizierten Führungskräften mit Erfahrung. Es entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen derzeit nicht ernsthaft auf der Suche nach qualifizierten Führungskräften mit entsprechender Erfahrung ist. Ich bezweifle außerdem, dass alle 553 ausgeschriebenen Stellen tatsächlich besetzt werden sollen. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten die Stellenanzeigen entfernt werden.
Leider gewinnt man in Deutschland häufig den Eindruck, dass attraktive Positionen bevorzugt an Freunde oder Bekannte vergeben werden, nicht ausschließlich nach Qualifikation vergeben werden. Für mich war das die letzte Bewerbung bei diesem Unternehmen. Meine Erfahrungen mit diesem Bewerbungsprozess waren enttäuschend.
Automatisierte Absagen im Rahmen von ATS-Lebenslaufprüfungen. Nachträgliches Ghosting im Bewerbungsprozess.
Sich an selbst gesetzte Zeitangaben halten - der dortige Ausbildungsleiter versprach eine schnelle Rückmeldung innerhalb zwei Wochen -> Absage ist nach zwei Monaten per Post gekommen.
Dem Bewerber eine wertschätzende Rückmeldung geben -> keine Standardschreiben
Für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar, warum man motivierte Menschen trotz Fachkräftemangel so unfair behandeln kann
Ich habe mich bei diesem Unternehmen beworben und leider über einen sehr langen Zeitraum hinweg keinerlei Rückmeldung erhalten, weder eine Absage noch einen Zwischenbescheid.
Mir ist bewusst, dass Bewerbungsprozesse Zeit in Anspruch nehmen können. Dennoch sollte es im Jahr 2026 selbstverständlich sein, zumindest eine kurze Rückmeldung zu geben. Ein einfaches „Leider hat es nicht gepasst“ oder ein Zwischenstand wäre bereits ausreichend gewesen.
Aus meiner Sicht geht es hier nicht nur um den Prozess selbst, sondern auch um den respektvollen Umgang mit Bewerbern. Jeder Kandidat investiert Zeit, Mühe und bringt die Bereitschaft mit, sein Wissen und seine Erfahrung einzubringen. Eine grundlegende Wertschätzung sollte daher auch im Bewerbungsprozess spürbar sein.
Besonders unverständlich ist, dass von Bewerbern oft ein hohes Maß an Professionalität erwartet wird, gleichzeitig aber auf Unternehmensseite grundlegende Kommunikation ausbleibt.
Langfristig sollte bedacht werden, dass sich der Arbeitsmarkt auch wieder zugunsten der Arbeitnehmer entwickeln kann. Unternehmen, die heute keinen Wert auf einen respektvollen Bewerbungsprozess legen, könnten künftig Schwierigkeiten haben, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.
Fazit: Mehr Transparenz und einfache Kommunikation würden bereits einen großen Unterschied machen.
Eine Entscheidungsdauer von zwei Monaten zur Besetzung einer einzelnen vakanten Stelle ist unter organisatorischen und arbeitsmarktbezogenen Gesichtspunkten nicht mehr als ordnungsgemäße Verfahrensabwicklung zu qualifizieren. Sie überschreitet vielmehr die Grenze zur sachlich nicht gerechtfertigten Verzögerung und indiziert strukturelle Handlungsunfähigkeit, fehlende Besetzungsabsicht oder bewusstes Hinauszögern. Eine solche Praxis ist weder durch verwaltungsähnliche Abläufe noch durch interne Abstimmungsprozesse plausibel erklärbar.
Gleichzeitig weist das Unternehmen auf seiner eigenen Internetpräsenz 738 offene Stellen aus. Diese Selbstdarstellung steht in einem eklatanten Widerspruch zur objektiven Arbeitsmarktlage, wonach im Bundesgebiet insgesamt 3.084.613 Personen als arbeitslos registriert sind (Stand: Januar 2026). Die Koexistenz einer derart hohen Zahl angeblich unbesetzter Stellen mit einer zugleich massiven Arbeitslosigkeit begründet erhebliche Zweifel an der Ernsthaftigkeit und Aktualität der veröffentlichten Stellenangebote.
Vor diesem Hintergrund drängt sich die rechtlich relevante Frage auf, ob der wiederholt behauptete Fachkräftemangel tatsächlich vorliegt oder ob stattdessen von einer systematischen Veröffentlichung von Schein-, Vorrats- oder Alibistellen auszugehen ist. Letzteres würde den Tatbestand einer strukturellen Marktverzerrung erfüllen und den Arbeitsmarkt in irreführender Weise beeinflussen. Eine solche Praxis wäre geeignet, politische Entscheidungsprozesse, arbeitsmarktstatistische Bewertungen sowie individuelle Bewerbungsentscheidungen nachhaltig zu verfälschen und damit die Transparenz und Funktionsfähigkeit des Arbeitsmarktes erheblich zu beeinträchtigen.
Nach Einreichung der Bewerbung und Kontaktaufnahme folgte vollständiger Kommunikationsabbruch. Keine Absage, keine Rückmeldung, keine Reaktion auf Nachfragen. Sehr schlechter Eindruck.
Gutes Team, aber Verbesserungen möglich
Professionalisierung der Bewerbungsprozesses
Dass die Absage automatisiert an einem Samstag erfolgt gibt einem nicht das Gefühl, dass die Bewerbung überhaupt gesichtet wurde.
wünschenswert: Stand der Bewerbung
So verdient kununu Geld.