151 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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151 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bewerbungsprozess katastrophal! Ende 2025 beworben, nach 10 Monaten generische Absage erhalten. Möglichkeit jemanden telefonisch zu kontaktieren gibt es nicht. Einfach nur unprofessionelle HR. Man hat sich die Unterlagen wahrscheinlich nicht einmal angeschaut oder nur eine KI verwendet, sonst hätte man wohl gesehen, dass ich fast 10 Jahre Berufserfahrung im gesuchten Tätigkeitsfeld und der Branche mitbringe. Dass das nicht mal für eine Einladung reicht, lässt tief blicken. So bekommt man keine Fachkräfte, aber das ist ja auch gar nicht gewollt wie es scheint. Fraglich, ob die Stelle überhaupt besetzt werden sollte oder nur proforma für ANÜ ausgeschrieben werden musste. Ich werde mich jedenfalls nie wieder hier bewerben!
Auf dem Bewerbungsprofil wurde die Absage bereits zwei Tage früher angezeigt, während die entsprechende Absage per E-Mail erst zwei Tage später zugestellt wurde. Ein derart zeitlich widersprüchlicher Kommunikationsablauf wirft aus meiner Sicht erhebliche Fragen hinsichtlich der Organisation, Transparenz und Professionalität des Bewerbungsprozesses auf.
Besonders irritierend ist zudem, dass die E-Mail lediglich vom anonymen „MAN Recruiting-Team“ versendet wurde, ohne einen konkreten Ansprechpartner oder einen verantwortlichen Namen zu nennen. Gerade im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens sollte eine nachvollziehbare und transparente Kommunikation mit einem eindeutig benannten Ansprechpartner selbstverständlich sein.
Darüber hinaus wirbt das Unternehmen auf seiner Homepage mit insgesamt 737 Stellenangeboten. Eine derart hohe Zahl an ausgeschriebenen Positionen ist zumindest erklärungsbedürftig und wirft die Frage auf, wie viele dieser Stellen tatsächlich aktuell, konkret und real zu besetzen sind.
Angesichts der bestehenden Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt und der gleichzeitig veröffentlichten Anzahl von 737 Stellenangeboten ist es aus meiner Sicht durchaus legitim, die tatsächliche Aktualität und Aussagekraft dieser Ausschreibungen kritisch zu hinterfragen. Daraus lässt sich zwar nicht ohne Weiteres ableiten, dass es sich um „Fake-Stellen“ handelt. Ohne nachvollziehbare Informationen über den tatsächlichen Besetzungsbedarf bleibt jedoch die Frage bestehen, ob sämtliche ausgeschriebenen Positionen tatsächlich konkrete und ernsthaft zu verfolgende Einstellungsabsichten darstellen.
Insgesamt vermittelt dieser Ablauf jedenfalls keinen besonders transparenten Eindruck: eine Absage wird zunächst auf dem Bewerbungsprofil angezeigt, die E-Mail folgt erst zwei Tage später, gleichzeitig erfolgt die Kommunikation von einem anonym bezeichneten Recruiting-Team, während auf der Unternehmenshomepage eine auffallend hohe Zahl von 737 offenen Stellen beworben wird.
Aus Bewerbersicht ist es daher durchaus nachvollziehbar, die Seriosität, Transparenz und tatsächliche Aussagekraft dieses Bewerbungsprozesses kritisch zu hinterfragen. Gerade ein Unternehmen, das eine derart große Zahl an Stellenangeboten veröffentlicht, sollte in der Lage sein, nachvollziehbar darzustellen, welche Positionen tatsächlich vakant sind, wie aktuell die Ausschreibungen sind und wer für die jeweiligen Bewerbungsverfahren konkret verantwortlich ist.
Meine Bewerbung als erfahrene Führungskraft wurde abgelehnt. Nach zwei Monaten sehe ich die gleiche Stellenanzeige jetzt wieder online bei StepStone. Was machen all die HR- und Fachbereichsverantwortlichen den ganzen Tag, dass sie keine passenden Bewerber finden können? Wo liegt das Problem? Weiß die Geschäftsführung überhaupt, warum das passiert? Hat überhaupt jemand dieses Problem bisher gemeldet?
100 % sicher: Das Unternehmen ist nicht auf der Suche nach qualifizierten Führungskräften mit Erfahrung. Es entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen derzeit nicht ernsthaft auf der Suche nach qualifizierten Führungskräften mit entsprechender Erfahrung ist. Ich bezweifle außerdem, dass alle 553 ausgeschriebenen Stellen tatsächlich besetzt werden sollen. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten die Stellenanzeigen entfernt werden.
Leider gewinnt man in Deutschland häufig den Eindruck, dass attraktive Positionen bevorzugt an Freunde oder Bekannte vergeben werden, nicht ausschließlich nach Qualifikation vergeben werden. Für mich war das die letzte Bewerbung bei diesem Unternehmen. Meine Erfahrungen mit diesem Bewerbungsprozess waren enttäuschend.
Automatisierte Absagen im Rahmen von ATS-Lebenslaufprüfungen. Nachträgliches Ghosting im Bewerbungsprozess.
Sich an selbst gesetzte Zeitangaben halten - der dortige Ausbildungsleiter versprach eine schnelle Rückmeldung innerhalb zwei Wochen -> Absage ist nach zwei Monaten per Post gekommen.
Dem Bewerber eine wertschätzende Rückmeldung geben -> keine Standardschreiben
Für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar, warum man motivierte Menschen trotz Fachkräftemangel so unfair behandeln kann
Ich habe mich bei diesem Unternehmen beworben und leider über einen sehr langen Zeitraum hinweg keinerlei Rückmeldung erhalten, weder eine Absage noch einen Zwischenbescheid.
Mir ist bewusst, dass Bewerbungsprozesse Zeit in Anspruch nehmen können. Dennoch sollte es im Jahr 2026 selbstverständlich sein, zumindest eine kurze Rückmeldung zu geben. Ein einfaches „Leider hat es nicht gepasst“ oder ein Zwischenstand wäre bereits ausreichend gewesen.
Aus meiner Sicht geht es hier nicht nur um den Prozess selbst, sondern auch um den respektvollen Umgang mit Bewerbern. Jeder Kandidat investiert Zeit, Mühe und bringt die Bereitschaft mit, sein Wissen und seine Erfahrung einzubringen. Eine grundlegende Wertschätzung sollte daher auch im Bewerbungsprozess spürbar sein.
Besonders unverständlich ist, dass von Bewerbern oft ein hohes Maß an Professionalität erwartet wird, gleichzeitig aber auf Unternehmensseite grundlegende Kommunikation ausbleibt.
Langfristig sollte bedacht werden, dass sich der Arbeitsmarkt auch wieder zugunsten der Arbeitnehmer entwickeln kann. Unternehmen, die heute keinen Wert auf einen respektvollen Bewerbungsprozess legen, könnten künftig Schwierigkeiten haben, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.
Fazit: Mehr Transparenz und einfache Kommunikation würden bereits einen großen Unterschied machen.
Eine Entscheidungsdauer von zwei Monaten zur Besetzung einer einzelnen vakanten Stelle ist unter organisatorischen und arbeitsmarktbezogenen Gesichtspunkten nicht mehr als ordnungsgemäße Verfahrensabwicklung zu qualifizieren. Sie überschreitet vielmehr die Grenze zur sachlich nicht gerechtfertigten Verzögerung und indiziert strukturelle Handlungsunfähigkeit, fehlende Besetzungsabsicht oder bewusstes Hinauszögern. Eine solche Praxis ist weder durch verwaltungsähnliche Abläufe noch durch interne Abstimmungsprozesse plausibel erklärbar.
Gleichzeitig weist das Unternehmen auf seiner eigenen Internetpräsenz 738 offene Stellen aus. Diese Selbstdarstellung steht in einem eklatanten Widerspruch zur objektiven Arbeitsmarktlage, wonach im Bundesgebiet insgesamt 3.084.613 Personen als arbeitslos registriert sind (Stand: Januar 2026). Die Koexistenz einer derart hohen Zahl angeblich unbesetzter Stellen mit einer zugleich massiven Arbeitslosigkeit begründet erhebliche Zweifel an der Ernsthaftigkeit und Aktualität der veröffentlichten Stellenangebote.
Vor diesem Hintergrund drängt sich die rechtlich relevante Frage auf, ob der wiederholt behauptete Fachkräftemangel tatsächlich vorliegt oder ob stattdessen von einer systematischen Veröffentlichung von Schein-, Vorrats- oder Alibistellen auszugehen ist. Letzteres würde den Tatbestand einer strukturellen Marktverzerrung erfüllen und den Arbeitsmarkt in irreführender Weise beeinflussen. Eine solche Praxis wäre geeignet, politische Entscheidungsprozesse, arbeitsmarktstatistische Bewertungen sowie individuelle Bewerbungsentscheidungen nachhaltig zu verfälschen und damit die Transparenz und Funktionsfähigkeit des Arbeitsmarktes erheblich zu beeinträchtigen.
Nach Einreichung der Bewerbung und Kontaktaufnahme folgte vollständiger Kommunikationsabbruch. Keine Absage, keine Rückmeldung, keine Reaktion auf Nachfragen. Sehr schlechter Eindruck.
Gutes Team, aber Verbesserungen möglich
So verdient kununu Geld.