51 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Stimmung innerhalb der Abteilung dank einem großartigen Abteilungsleiter
- Positives Umfeld
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Tolles Umfeld um zu lernen & Verantwortung zu übernehmen
- Mehr Transparenz von Seiten der Geschäftsleitung
- Mehr Mut, alt bewehrte Designs, Strukturen und Modelle gegen innovativeres auszutauschen! (auf Veranstaltungsebene klappt das schon - auf Unternehmensebene leider nicht)
- Mehr positive und alltägliche Präsenz der Geschäftsleitung in den Abteilungen
- Nach Möglichkeit und wirtschaftlicher Situation Löhne anheben (speziell Project Assistents)
Die Stimmung im Team und der gesamten Abteilung war immer sehr positiv. Auch kleine Erfolge werden gelobt und bei Rückschlägen oder Durststrecken ermutigen Kollegen und Vorgesetzte und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Fragen werden gern beantwortet und man hilft sich gegenseitig.
Ich habe immer nur positive Reaktionen bei Erwähnung meines Arbeitgebers bekommen. Die Firma ist denn Meisten positiv bekannt.
Für mich war die Work-Life Balance ideal. Wenn man unter der Woche oder auf Veranstaltungen mehr gearbeitet hat, kann man Freitags ein paar Stunden früher gehen. Außerdem ist direkt nebenan ein Gym und die Arbeitszeiten kann man durch Gleitzeit mit festen Kernarbeitszeiten an den eigenen Rythmus anpassen.
Ich habe eine Vielzahl an Beförderungen miterlebt und gesehen wie auch neue Mitarbeiter schnell größere Herausforderungen übernehmen dürfen, wenn sie sich in den ersten Monaten bewährt haben. Außerdem darf man jährlich kostenlos an einer mehrtägigen Schulung teilnehmen und kann auch auf den eigenen Veranstaltungen einige Insights gewinnen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung und auf dem Gesamten Stockwerk war immer spitze! Auf Geburtstage, Erfolge, anstehende Hochzeiten oder Geburten wurde fleißig zusammen angestoßen. Hatte man an seinem Geburtstag frei, konnte man sich über ein telefonisches Ständchen aller Kollegen freuen.
Sowohl mein direkter Vorgesetzter als auch mein Abteilungsleiter haben sich in Konfliktsituationen objektiv verhalten und mir das ein oder andere mal den Rücken gestärkt. Sie haben mir immer klare und realistische Ziele gesetzt und uns alle in Entscheidungen mit einbezogen. Zwar ist man nicht immer einer Meinung, man kann sich aber immer darauf verlassen, dass dies respektvoll vermittelt wird. Es gab auch schon mal Regeln oder Anweisungen, die ich nicht nachvollziehen konnte, die kamen dann aber meist von ganz oben und konnten von den beiden auch nicht geändert werden.
Modernes, helles Bürogebäude in fröhlichen Farben. Frei zugängliche Balkone und Dachterrassen. Tischkicker, Tischtennis & Bürogolf bieten abwechslungsreiche Pausen.
Open Spaße ist nicht jedermanns Sache, ich fand es allerdings immer angenehm.
Hier gibt es große Unterschiede zwischen Firmen- und Abteilungsebene.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war einwandfrei. Ergebnisse, Erfolge und Ziele wurden jederzeit klar kommuniziert und durch regelmäßige Team-, Abteilungs- und Feedback Meetings wusste man immer woran man ist. Außerdem wird Feedback innerhalb der Abteilung sowohl top-down wie auch bottom-up gegeben. Das hätte an sich 5 Sterne verdient!
Zwei Sterne Abzug gibt es für die Kommunikation auf Firmenebene. Es wäre motivierender für die Mitarbeiter und würde den Zusammenhalt stärken, wenn auch sie Informationen über Strategie und Performance des Unternehmens bekämen. Hier wird top-down gemanaged.
Ich war zuerst Praktikant. Das Praktikumsgehalt war überdurchschnittlich hoch bis großzügig. In der Festanstellung sind die Gehälter vergleichsweise niedriger - vertreibt man ein ansprechendes Produktportfolio kann sich dies natürlich durch höhere Provision ändern. Oben drauf gibt es eine Jobticket.
Auch als junger Mitarbeiter darf man schnell viel Verantwortung übernehmen und sehr eigenständig arbeiten. Durch die Projekt-Zyklen ergibt sich ein sehr abwechslungsreicher Alltag und immer mal wieder die Gelegenheit bei einer Veranstaltung die Früchte seiner Arbeit zu sehen. Ich durfte sehr früh an strukturellen / abteilungsübergreifenden Projekten mitarbeiten und habe daraus sehr viel gelernt. Dies ist kein Muss - war für mich aber eine tolle Abwechsung.
kann mich an nichts Gutes erinnern
so ziemlich alles
Führungsriege austauschen
habe ich in all meinen Berufsjahren nie so schlimm erlebt, wie hier.
bleibt durch den künstlich aufgebauten Druck und die belastende Arbeitsatmosphäre auf der Strecke
Es gab keine Aufstiegs- oder Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen hängen vom Gutdünken der Vorgesetzten ab.
Die Versprechungen werden nicht gehalten
nicht vorhanden (es mag Ausnahmen geben, aber ich habe sie nicht kennengelernt.)
Die meisten Kollegen sind umgänglich und freundlich, das kann die Gesamtsituation allerdings kaum aufwerten
unerträglich, wer eigene Ideen einbringt, oder mehr Erfahrung hat, wird erbarmungslos weggemobbt. Es wurde auf familiäre Sondersituationen keine Rücksicht genommen, genehmigter Urlaubstag wurde z.B. am Vortag wieder einkassiert - ohne triftigen Grund.
ok
nicht wertschätzend, Entscheidungen und Zusagen werden ggf. am nächsten Tag revidiert.
branchenüblich, irgendwann ist alles Routine
Seit dem Umzug ins neue Gebäude ist der Austausch mit Kollegen viel besser möglich. Arbeitsprozesse wurden unter Kollegen harmonisiert .
Der Umgang mit mir gegen Ende war nicht in Ordnung. Ich verlasse das Unternehmen trotz der Verwerfungen zum Schluss mit erhobenem Haupt.
Führungskultur auf der Bereichsleitungs- und auch Teamleiterebene dringend verbessern. Führung mancher Stockwerke nach Gutsherren-Art muss abgestellt werden. Die neue Unternehmenskultur überall ermöglichen.
Meine Abteilung ist durch und durch auf Kosteneffizienz getrimmt. Das muss an sich noch nicht schlecht sein. Die Führungskräfte wünschen allerdings keine Kommunikation untereinander. Wenn doch folgt ziemlich schnell ein entsprechendes belehrendes Gespräch. Die Atmosphäre ist daher zwar konzentriert, aber gleichzeitig auch seelenlos. Krankheitstage sind unerwünscht, werden penibel gezählt und interpretiert. Auch das drückt sich auf Stimmung und Leistungsfähigkeit und fördert doch geradezu die so ungewünschten Abwesenheitstage!!
In der Weiterbildungsbranche nachwievor weit vorne.
40-Stunden Woche ohne Überstunden.
Prinzipiell sind hausintern Aufstiege möglich und es gibt auch Beförderungen. In meinem Kollegenumfeld kamen diese aber nicht vor, auch Seminarbesuche werden hausintern verlangt und gefördert, sind auf meinem Stockwerk aber die Ausnahme gewesen
Manches Gehalt musste nun bedingt durch den gestiegenen Mindestlohn zwangsweise angehoben werden. Man bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Kundenberater/Verkäufer können noch vertrieblich dazu verdienen.
Weiterhin leider geballte Werbebriefpost, kaum Digitalisierung.
Ok. Prinzipiell verstehen sich die Kollegen untereinander. Weitergehende Kommunikation ist allerdings nicht gewünscht. Team-Pausen sind die absolute Ausnahme und auch nicht erwünscht.
Im Großen und Ganzen kein Unterschied zu den jüngeren Teammitgliedern für mich erkennbar.
Es gibt 3 Ebenen auf meinem Stock. Bereichsleitung, Teamleitung und das eigentliche Team. Die Bereichsleitung sucht akribisch nach Fehlern und führt detailliert Protokoll über Fehlzeiten. Diese werden dann beliebig interpretiert, private Sondersituationen werden nicht berücksichtigt und vom Tisch gewischt. Die Stimmung ist durch die Führungskultur auf meinem Stockwerk teilweise so schlecht, dass die Leistung der Mitarbeiter heruntergezogen wird, noch mehr Fehlzeiten entstehen und Unternehmensziele gefährdet werden.
Großraumbüro in neuem Gebäude. Klimaanlage verdient diese Bezeichnung nicht, daher im Sommer sehr warm. Inzwischen moderne IT-Infrastruktur.
Schlecht, zumindest zwischen Stockwerksführungskräften und meinem Team. Die Führungskräfte ziehen sich in die entsprechenden Räume zurück und besprechen dort die internen Vorgänge. Anschließend werden diese ohne Rückkopplung an das Team weitergegeben. Das Team wird nicht "mitgenommen".
Frauen sind in der Mehrzahl. Wenn überhaupt haben es die Männer etwas schwerer.
Bearbeitung von Kundenbeschwerden und Anlegen neuer Kundendatensätze. Außerdem Telefon-Hotline und Bearbeitung interner Aufgaben. Abwechslungsreich aber auch fordernd, besonders seit der neuen DSGVO-Richtlinie
Den Mitarbeitern aktiv zu hören, mehr Transparenz in Bezug auf Unternehmenszahlen, echte Gleitzeit, Home-Offices für alle möglich machen, mobiles arbeiten für jeden möglich machen, Die Gehälter an den Markt anpassen
Die Kollegen sind wirklich top. Die Geschäftsleitung fällt oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Verliert gerade zusehends an Image
Hier wird noch sehr klassisch agiert, Beispiel „Nine to Five“, etc. zeitgemäßere Vorgehensweise wäre wünschenswert. Es gibt Ansätze, die leider nicht bis zum Ende durch gespielt werden.
Trotz Weiterbildungsveranstalter wird Weiterbildung intern nicht groß gefördert. Hierarchien sehr flach, deshalb echte Karriere eher schwierig. Jobtitle sind Schall und Rauch und oft nicht mit Gehaltsanpassung oder auch Entscheidungsgewalt gekoppelt. Wer aufsteigt hat also nicht unbedingt mehr Entscheidungsgewalt und mehr Gehalt, es handelt sich meist rein um einen Titel
Unterdurchschnittliches Gehalt. Sozialleistungen nicht spürbar
Nicht zu größer zu spüren
Super!
Könnte von eingefahrenen Meinungen mehr abweichen.
Großraumbüro ist nicht gut
Wünschenswert wäre mehr Transparenz Seitens der Geschäftsleitung
Es werden Unterschiede gemacht, bei Gehältern (nicht logisch nachvollziehbar), Teilzeitlern, etc.
Bei Entscheidungen und Neuerungen sollte doch etwas langfristiger geplant werden. Wer nur von heute nach morgen schaut, entwickelt sich nicht weiter.
Als Seminaranbieter hat Management Circle einen sehr guten Ruf, als Arbeitgeber so lala.
Man kann sich seine Arbeitszeit relativ frei einteilen, um z.B. freitags früher zu gehen.
Naja, es werden viele, viele Programme gedruckt, die dann doch im Papierkorb landen...
Man kann an den Seminaren, die angeboten werden, selbst teilnehmen.
Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist teamübergreifend sehr gut und man hilft sich gegenseitig, geht zusammen Mittagessen, etc.
Im Sommer auf der Südseite sehr warm, da es leider keine Klimaanlage gibt.
Die Kommunikation von oben nach unten funktioniert leider nicht so richtig. Vieles läuft über den Flurfunk.
Hier ist das Unternehmen leider sehr sparsam und gibt ungern Gehaltserhöhungen. Theoretisch gibt es aber ein 13. Gehalt.
Jeder bekommt zumindest eine Chance. Auch wenn man einen "holprigen" Lebenslauf hat.
Die fehende Wertschätzung der Datenbank durch die anderen Abteilungen.
Kommunikation und Wertschätzung sind das A und O. Alle sollten gleichwertig behandelt werden.
Innerhalb des Teams ordentlich.
Bei den Kunden nach wie vor sehr gut.
Prinzipiell gilt im Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit. Allerdings nicht in der Datenbank, hier muss Buch geführt werden, während direkt benachbarte Vertriebsabteilungen die Vertrauensarbeitszeit auch mal locker auslegen. Freitags kann man in der Regel früher gehen, wenn man vorarbeitet.
Einmal jährlich darf man in der Regel auf Seminar. In der Datenbank ist diese Regel die Ausnahme.
In der Datenbank knapp über dem Mindestlohn. Im Vertrieb gibt es wohl zusätzliche Verdienstmöglichkeiten.
Die Digitalisierug ist und bleibt die große Herausforderung. Es werden Postwurfsendungen ins Nirvana verschickt und die Datenbank darf den Zorn der Empfänger aushalten. Das Marketing besteht aus vielen "alten Kämpen", die sehr printaffin sind und sich digitalen Neuerungen verschließen. Es wurde allerdings inzwischen ein Content-Marketing Team gegründet. Ihm gehört die Zukunft.
Ganz klar der Standout bei Management Circle.
Bunte Altersstruktur, auch ältere bekommen einen Chance
Das Bemühen kann man den Teamleitern nicht absprechen. Durch die Sondersituation, dass es zwei Teamleiter in der Datenbank gibt, gibt es Konflikte und Mißverständnisse sowohl im Team als auch bei den Teamleitern. Was heute gilt, kann morgen schon falsch sein. Wirklich wichtige Anliegen bespricht man am besten direkt mit der Bereichsleitung.
Neues Gebäude. Kaffee, Tee und Wasser umsonst. Zuschuss auf Mittagessen. Jobticket oder freier Parkplatz.
Die Teamleiter bekommen die Arbeitsvorgaben von den Vertriebsabteilungen des Hauses gestellt und geben diese an die Teammitglieder weiter. Leider ist das "Gefühl" für die Arbeitsbelastung hierbei auf der Strecke geblieben.
Frauen sind deutlich in der Überzahl
Leider zum großen Teil eintöniges Sperren und Anlegen von Datensätzen. Man ist die Serviceabteilung des Hauses und das bekommt man zu spüren...
In meinem Bereich habe ich das Gefühl, dass täglich mit einer allgemeinen Zufriedenheit und der entsprechenden Motivation an den Arbeitsplatz gegangen wird. Die Teamleiter versuchen, mögliche Störungen im Ablauf frühzeitig anzugehen.
Die Veranstaltungen von Management Circle erhalten, gleich ob es Seminare oder Kongresse / Konferenzen waren, ständig Top-Bewertungen zufriedener Kunden. Wer einmal Teilnehmer auf einem MC-Event war, verbindet i. d. R. den Namen des Unternehmens mit einem guten Gefühl.
In vielen Bereichen gibt es gemäß den jeweiligen Anforderungen ein allgemeines Gleitzeitsystem, dass es den Mitarbeitern z. B. erlaubt, in vielen Fällen am Freitag frühzeitiger ins Wochenende zu gehen. Dort, wo es durch direkten Kundenkontakt feste Dienstpläne gibt, wird ebenfalls dafür gesorgt, dass sich das jeweilige Dienstende in einem guten Verhältnis zum Freizeitverhalten bewegt. Zudem gibt es durch Wechseldienste auch hier die Möglichkeit zum früheren Wochenendstart.
In vergleichsweiser kurzer Zeit habe ich erfahren, dass Einsatz und Leistungsbereitschaft zu entsprechender Anerkennung und Wertschätzung führen. Gute Leistungen bleiben im Unternehmen generell nicht unbeachtet!
Wer über den Tellerrand, sprich über den eigenen Schreibtisch schaut, sieht, dass die Bereichsleitungen im Zusammenspiel mit der Geschäftsleitung stets versuchen, alles Mögliche im Rahmen der jeweiligen Gesamt-Unternehmens-Bewertung für den Einzelnen herauszuholen.
Es gibt natürlich die Stimmen, das das Unternehmen zuviel Informationen auf den Weg bringt. Doch wenn man den prozentualen Anteil dieser Meldungen zum Gesamtumfang der verzeichneten Kunden und Interessenten sieht, ist es ein Bruchteil derer, die mit Management Circle sehr gute Qualität und große Professionalität verbinden. Zudem ist das Marketing aktuell aktiv dabei, Tools zu entwickeln, um die Veranstaltungsinfos noch selektiver zu streuen.
Es herrscht ein gutes kollegiales Klima. Man versucht sich auch in Situationen gegenseitig zu helfen, die nicht immer unbedingt zum eigenen Aufgabengebiet gehören.
Nach allem, was ich bislang erlebt und mitbekommen habe, gilt: Es geht nicht um alt oder jung - sondern um gute Leistungen. Von daher gibt es im Umgang mit älteren Kollegen überhaupt keine Probleme oder Unterschiede gegenüber anderen Altersgruppen.
Hier muss man realistisch genug sein, dass das Leben nicht immer ein Wunschkonzert ist und Möglichkeiten zu Optimierungen auch jeweils den aktuellen Gegebenheiten unterworfen sind. Ich habe jedoch bislang immer das Gefühl gehabt, auf offene Ohren zu stoßen und gemeinsam einige Dinge vorangebracht zu haben.
Seit fast einem Jahr befinden wir uns in neuen und modernen Arbeitsräumen. Manchmal hakt mal etwas am technischen Equipment, was für ein Gebäude dieser Größe mit der Vielzahl an Arbeitsplätzen jedoch normal ist. Die netten Kollegen aus der IT sorgen i. d. R. jedoch hier für schnelle Abhilfe.
Die Mitarbeiter sind sind sehr bemüht, die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen zu intensivieren. Auch ein regelmäßiger Newsletter der GL hilft dabei. Die allgemeine Schnittstellen-Kommunikation ist jedoch sicherlich noch weiter optimierbar.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist in der Überzahl. Aber auch männliche Mitarbeiter werden gleichwohl geschätzt.
Meine Aufgaben empfinde ich auch nach nun einigen Jahren Betriebszugehörigkeit als hochinteressant und abwechslungsreich. Es ist absolut spannend, immer weiter an Optimierungen zu feilen, um in den einzelnen Arbeitsprozessen die bestmögliche Effektivität zu erzielen. Zudem stellen neue Projekte eine ständig neue Herausforderung dar, um Top-Ergebnisse herauszuholen.
offen, abwechslungsreich, Spaß mit Kollegen
für mich überwiegt das Positive und da richte ich meinen Blick drauf
Entwicklungsmöglichkeiten und Verbesserungsvorschläge wird es immer und in jedem Unternehmen geben.
Seit bald 20 Jahren begleitet mich dieses Unternehmen. Erst in Festanstellung und nun seit einigen Jahren als Freiberuflerin vom Ausland aus. Ich habe die Atmosphäre im Unternehmen immer stets als sehr herzlich und offen empfunden. Erfolg und Freiheiten schaffen sich die Mitarbeiter, die auch bereit sind Verständnis für Höhen und Tiefen im Unternehmen anzunehmen. Sie sind die wahren Gewinner und werden mit einer tollen Atmosphäre , die familienfreundlich ist, Möglichkeiten auf Teilzeitjobs und Homeoffice bietet, beschenkt.
Einer der besten Weiterbildungsanbieter Deutschlands, der sich über Jahre hinweg einen Namen gemacht und im Markt für seine Qualität bei Teilnehmern und Partnern eine große Anerkennung genießt.
Im Bereich Work-Life-Balance konnte ich mich gerade als Mutter von 2 Kinder nie beschweren. Teilzeit und auch eine 4 Tage Woche wurde mir in der Festanstellung gewährt. Urlaubsanträge werden stets genehmigt und auch freitags war es möglich das Büro schon mal zeitiger zu verlassen. Bei meinem Umzug zu einem anderen Wohnort wurde mir die Möglichkeit eines Homeoffice gegeben.
Die Hirachien im Unternehmen sind grundsätzlich recht flach, dies hat aber auch viele Vorteile:-).
Weiterbildung kann man im Rahmen des Angebots auch für sich als Mitarbeiter in Absprache in Anspruch nehmen, aber auch interne Trainings werden angeboten.
Geld ist wichtig (die Vergütung ist marktüblich) aber viel wichtiger ist es, wenn man eine Arbeit hat, die Freude macht. Die Gewinnbeteiligung bei Veranstaltungen spiegelt die Eigenverantwortung der einzelnen Mitarbeiter wieder und lässt einen in unternehmerisches Denken und Handeln eintauchen.
In der Vertriebsabteilung stets toll und ein schönes Miteinander:-), aber auch bereichsübergreifend in der Projektarbeit wächst man gut zusammen.
Für mich stets korrekt und man trifft mit allen Anliegen immer auf offene Ohren. Zusammenarbeit hat immer mit Geben und Nehmen von beiden Seiten zu tun und da ist nicht immer nur der Vorgesetzte gefragt sondern auch das Engagement und die Offenheit jedes einzelnen Mitarbeiters. Ich schätze die Zusammenarbeit mit unserem Vorgesetzten sehr.
Tolle moderne und freundliche Büroräume.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ist offen sowie wertschätzend. Unter den Kollegen/innen sehr freundschaftlich und auch Spaß findet hier seinen Platz.
Großer Frauenanteil im Unternehmen mit gleichberechtigten Aufstiegschancen.
Die Arbeit bei Management Circle bietet eine Vielfalt von spannenden Projekten im Weiterbildungsbereich. Man kann seine eigene Kreativität mit einbringen und lernt unglaublich viel. Neue Mitarbeiter werden professionell und perfekt eingeschult und liebevoll in die Eigenverantwortung gebracht. Selbständiges Arbeiten stehen in diesem Unternehmen im Vordergrund, aber gerade das macht Spaß und gibt das Gefühl von einer gewissen Freiheit.
Das spannende Produkt und dass ich jeden morgen gerne hierherkomme.
Newsletter und aktuelle Stunden unbedingt beibehalten und evtl. weiter ausbauen
Kultur der offenen Türen. Jederzeit offener Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen.
Bei unseren Kunden und Teilnehmern hat MC einen sehr guten Ruf.
Die Arbeitszeiten sind absolut human. Seit neuem wird auch Teilzeit und Home-Office mehr unterstützt. Das könnte noch verstärkt werden.
Durch die sehr flachen Hierarchien ist in vielen Bereichen ein schneller Aufstieg schwierig. Bereichsübergreifend war für mich aber eine Weiterentwicklung in einen anderen Bereich möglich.
Kostenloses Jobticket, kostenlose Parkplätze (in Eschborn Luxus),
sehr gute Kantine in der wir täglich einen Essensgeldzuschuss bekommen,
auch für alle kostenlos: Kaffeevollautomaten auf jeder Etage, Tee und Wasser.
super
Die Mehrheit der Mitarbeiter bewegt sich eher so um die 30 Jahre. Es werden aber auch immer wieder Mitarbeiter 50+ eingestellt, die sich toll ins Team integriert haben.
wertschätzend und immer ein offenes Ohr
Topmodernes Gebäude Bj. 2016. Sehr schöne Arbeitsatmosphäre.
Seit einiger Zeit gibt es regelmäßige Newsletter von der GL. Eine sehr gute Maßnahme, um die Kommunikation von "ganz oben" zu verbessern. In meinem Bereich kann ich mich aber generell nicht über mangelnde Information beschweren. Manchmal muss man eben einfach mal nachfragen, anstatt sich immer nur "hinten rum" zu beschweren.
1. Wer aktiv Verbesserungsvorschläge einbringt, findet immer ein offenes Ohr. 2. Wer sich weiterbilden will, kann dies tun, das Angebot ist groß.
In unserem Bereich arbeiten Mitarbeiter aus 7 Nationen zwischen 23 und 60+ Jahren. Da ist immer was los und es macht Spaß!
Auch wenn ich auf unseren Seminaren immer mal wieder auf unsere häufige Werbung angesprochen werde, so sind die Feedbacks am Ende der Veranstaltung hinsichtlich Inhalten und Ablauf regelmäßig top.
Wenn darunter zu verstehen ist, dass private und berufliche Belange gut miteinander in Einklang gebracht werden können: Dies kann ich absolut bestätigen. Urlaubsplanungen können (in Absprache mit den Kollegen) flexibel gehandhabt werden. Auf persönliche Belange wird immer Rücksicht genommen.
Die Hierarchien sind flach, Führungsaufgaben deshalb nicht so häufig. Was aber immer geht, ist die fachliche/persönliche Weiterbildung auf einer unserer Veranstaltungen. Der eine oder andere Kollege nimmt sich auch schon mal einen schriftlichen Lehrgang mit nach Hause.
Ja, die Bezahlung erfolgt leistungsbezogen. Die Ziele sind ambitioniert, aber machbar, wenn man Gas gibt. Aktuell wurde uns darüber hinaus eine freiwillige Weihnachtsgratifikation zugesprochen. Es gibt es einen Essenszuschuss sowie ein Jobticket bzw. einen firmeneigenen Parkplatz.
Wir arbeiten auch in unserem Bereich mit Hochdruck an der Digitalisierung. Doch bis zum "papierlosen Office" ist es noch ein langer Weg.
Wir kommen gut miteinander aus. Und wenn's doch mal Meinungsverschiedenheiten gibt, so haben wir die noch immer lösen können.
Wie schon gesagt - bis 60 + ist alles dabei. :-) In unserem Bereich gibt es sehr viele langjährige Mitarbeiter (mehr als 25 Jahre Betriebszugehörigkeit). Ich denke, das spricht für sich. :-)
Überlegt, fair, zugewandt, immer ansprechbar - ich kann wirklich nicht meckern. Da habe ich in meinem bisherigen Berufsleben schon ganz andere Erfahrungen machen müssen.
Tja, was soll man zu einem Büro sagen, das Anfang des Jahres in nagelneuem Zustand bezogen wurde und neuesten baulichen Standards entspricht? Klar, anfangs musste man sich daran gewöhnen, dass weniger Wände vorhanden sind als im alten Office. Hat aber den Vorteil, dass der Austausch mit den Kollegen viel schneller stattfindet. Und wenn man sich mal vertiefen muss in eine Aufgabe, ist der etageneigene Besprechungsraum da.
Bei entsprechenden Anlässen verschickt die Geschäftsleitung einen digitalen Newsletter. Daneben gibt es die sog. "aktuelle Stunde". Die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen kann sicherlich verbessert werden. Zugegebenermaßen ist dies jedoch auch eine Holschuld.
Also - wenn eines bei MC gelebt wird, dann ist es Gleichberechtigung :-)
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, ich erledige viele unterschiedliche Dinge. Genau das macht mir Spaß - sowie das eigenverantwortliche Arbeiten.
So verdient kununu Geld.