54 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin rundum zufrieden! :)
Moderne, helle Büros und große Arbeitsplätze
Gleitzeit sorgt für eine gute Work-Life-Balance. Besser geht es natürlich immer (Kernarbeitszeit flexibler gestalten) aber man kann sich nicht beschweren!
Hilfsbereitschaft wird in meinem Team groß geschrieben!
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind stets um mich bemüht.
regelmäßige Meetings steigern die Transparenz, ohne dass es "zu viel" wird
Die zugewiesenen Aufgaben passen wie die Faust aufs Auge zu mir.
kann mich an nichts Gutes erinnern
so ziemlich alles
Führungsriege austauschen
habe ich in all meinen Berufsjahren nie so schlimm erlebt, wie hier.
bleibt durch den künstlich aufgebauten Druck und die belastende Arbeitsatmosphäre auf der Strecke
Es gab keine Aufstiegs- oder Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen hängen vom Gutdünken der Vorgesetzten ab.
Die Versprechungen werden nicht gehalten
nicht vorhanden (es mag Ausnahmen geben, aber ich habe sie nicht kennengelernt.)
Die meisten Kollegen sind umgänglich und freundlich, das kann die Gesamtsituation allerdings kaum aufwerten
unerträglich, wer eigene Ideen einbringt, oder mehr Erfahrung hat, wird erbarmungslos weggemobbt. Es wurde auf familiäre Sondersituationen keine Rücksicht genommen, genehmigter Urlaubstag wurde z.B. am Vortag wieder einkassiert - ohne triftigen Grund.
ok
nicht wertschätzend, Entscheidungen und Zusagen werden ggf. am nächsten Tag revidiert.
branchenüblich, irgendwann ist alles Routine
Seit dem Umzug ins neue Gebäude ist der Austausch mit Kollegen viel besser möglich. Arbeitsprozesse wurden unter Kollegen harmonisiert .
Der Umgang mit mir gegen Ende war nicht in Ordnung. Ich verlasse das Unternehmen trotz der Verwerfungen zum Schluss mit erhobenem Haupt.
Führungskultur auf der Bereichsleitungs- und auch Teamleiterebene dringend verbessern. Führung mancher Stockwerke nach Gutsherren-Art muss abgestellt werden. Die neue Unternehmenskultur überall ermöglichen.
Meine Abteilung ist durch und durch auf Kosteneffizienz getrimmt. Das muss an sich noch nicht schlecht sein. Die Führungskräfte wünschen allerdings keine Kommunikation untereinander. Wenn doch folgt ziemlich schnell ein entsprechendes belehrendes Gespräch. Die Atmosphäre ist daher zwar konzentriert, aber gleichzeitig auch seelenlos. Krankheitstage sind unerwünscht, werden penibel gezählt und interpretiert. Auch das drückt sich auf Stimmung und Leistungsfähigkeit und fördert doch geradezu die so ungewünschten Abwesenheitstage!!
In der Weiterbildungsbranche nachwievor weit vorne.
40-Stunden Woche ohne Überstunden.
Prinzipiell sind hausintern Aufstiege möglich und es gibt auch Beförderungen. In meinem Kollegenumfeld kamen diese aber nicht vor, auch Seminarbesuche werden hausintern verlangt und gefördert, sind auf meinem Stockwerk aber die Ausnahme gewesen
Manches Gehalt musste nun bedingt durch den gestiegenen Mindestlohn zwangsweise angehoben werden. Man bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Kundenberater/Verkäufer können noch vertrieblich dazu verdienen.
Weiterhin leider geballte Werbebriefpost, kaum Digitalisierung.
Ok. Prinzipiell verstehen sich die Kollegen untereinander. Weitergehende Kommunikation ist allerdings nicht gewünscht. Team-Pausen sind die absolute Ausnahme und auch nicht erwünscht.
Im Großen und Ganzen kein Unterschied zu den jüngeren Teammitgliedern für mich erkennbar.
Es gibt 3 Ebenen auf meinem Stock. Bereichsleitung, Teamleitung und das eigentliche Team. Die Bereichsleitung sucht akribisch nach Fehlern und führt detailliert Protokoll über Fehlzeiten. Diese werden dann beliebig interpretiert, private Sondersituationen werden nicht berücksichtigt und vom Tisch gewischt. Die Stimmung ist durch die Führungskultur auf meinem Stockwerk teilweise so schlecht, dass die Leistung der Mitarbeiter heruntergezogen wird, noch mehr Fehlzeiten entstehen und Unternehmensziele gefährdet werden.
Großraumbüro in neuem Gebäude. Klimaanlage verdient diese Bezeichnung nicht, daher im Sommer sehr warm. Inzwischen moderne IT-Infrastruktur.
Schlecht, zumindest zwischen Stockwerksführungskräften und meinem Team. Die Führungskräfte ziehen sich in die entsprechenden Räume zurück und besprechen dort die internen Vorgänge. Anschließend werden diese ohne Rückkopplung an das Team weitergegeben. Das Team wird nicht "mitgenommen".
Frauen sind in der Mehrzahl. Wenn überhaupt haben es die Männer etwas schwerer.
Bearbeitung von Kundenbeschwerden und Anlegen neuer Kundendatensätze. Außerdem Telefon-Hotline und Bearbeitung interner Aufgaben. Abwechslungsreich aber auch fordernd, besonders seit der neuen DSGVO-Richtlinie
man hat in diesem Bereich wenig Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg
In unserer Abteilung funktioniert der Teamgedanke gut, obwohl jeder auch seinen eigenen Bereich hat.
ob jung oder alt spielt absolut keine Rolle, ich verstehe mich mit allen gut
liegt auch an einem selbst, ob man ein Networker ist oder nur stur sein Ding durchzieht
Den Mitarbeitern aktiv zu hören, mehr Transparenz in Bezug auf Unternehmenszahlen, echte Gleitzeit, Home-Offices für alle möglich machen, mobiles arbeiten für jeden möglich machen, Die Gehälter an den Markt anpassen
Die Kollegen sind wirklich top. Die Geschäftsleitung fällt oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Verliert gerade zusehends an Image
Hier wird noch sehr klassisch agiert, Beispiel „Nine to Five“, etc. zeitgemäßere Vorgehensweise wäre wünschenswert. Es gibt Ansätze, die leider nicht bis zum Ende durch gespielt werden.
Trotz Weiterbildungsveranstalter wird Weiterbildung intern nicht groß gefördert. Hierarchien sehr flach, deshalb echte Karriere eher schwierig. Jobtitle sind Schall und Rauch und oft nicht mit Gehaltsanpassung oder auch Entscheidungsgewalt gekoppelt. Wer aufsteigt hat also nicht unbedingt mehr Entscheidungsgewalt und mehr Gehalt, es handelt sich meist rein um einen Titel
Unterdurchschnittliches Gehalt. Sozialleistungen nicht spürbar
Nicht zu größer zu spüren
Super!
Könnte von eingefahrenen Meinungen mehr abweichen.
Großraumbüro ist nicht gut
Wünschenswert wäre mehr Transparenz Seitens der Geschäftsleitung
Es werden Unterschiede gemacht, bei Gehältern (nicht logisch nachvollziehbar), Teilzeitlern, etc.
- Toller Kollegen mit denen man auch privat mal weggehen kann
- Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechend guter Leistung
- Abwechslungsreiche Projekte
- Gute Einarbeitung
- Man bekommt Verantwortung übertragen ohne damit allein gelassen zu werden
- Die gibt es immer und ich habe das Gefühl, dass nach und nach an verbesserungswürdigen Dingen gearbeitet wird
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Man findet eine gute Balance aus älteren und erfahrenen aber auch jungen Kollegen, dadurch kann man sich sehr gut und ungezwungen austauschen. Hier wird miteinander gearbeitet, was gerade im Sales ja nicht immer selbstverständlich ist.
Flache Hierarchien, die aber auch Möglichkeiten zum Aufstieg bieten. Man kann das Angebot auch zur persönlichen Weiterbildung nutzen.
Absolut einzigartig!
Das ist natürlich immer sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten aber ich im Sales hatte immer ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu meinem Vorgesetzten und der Geschäftsleitung. Ich habe immer frei und offen meine Meinung äußern können und hatte auch das Gefühl, dass diese geschätzt wurde. Mein Vorgesetzter war nicht nur fachlich kompetent sondern auch sehr menschlich.
Tolles neues Gebäude mit modernen Büroräumen, Dachterrasse, Balkonen mit Liegestühlen auf jeder Etage. Super Kantine, für die man von Management Circle einen Zuschuss bekommt und tolle Food Trucks direkt in der Nähe. Die Umgebung bietet viele Möglichkeiten für die Mittagspause.
Kommunikation ist ein Schlüssel zum Erfolg und liegt natürlich immer sehr stark auch an den Führungskräften. Ich finde die allgemeine Unternehmenskommunikation hat sich innerhalb der letzten beiden Jahr sehr positiv entwickelt, es gibt zum Beispiel einen Newsletter und unter den Führungskräften auf den verschiedenen Ebenen einen regelmäßigen Austausch. Ansonsten liegt es natürlich an einem selbst, wie gut man mit seinen Kollegen kommuniziert. Raum für Kommunikation in Form von schönen Lounges, Pausenräumen, einer Dachterrasse oder Küchen auf jeder Etage ist auf jeden Fall ausreichend vorhanden.
Mein Aufgabenspektrum war sehr abwechlungsreich, gerade aufgrund der verschiedenen Projekte und Themenbereiche, die ich betreut habe.
Bei Entscheidungen und Neuerungen sollte doch etwas langfristiger geplant werden. Wer nur von heute nach morgen schaut, entwickelt sich nicht weiter.
Als Seminaranbieter hat Management Circle einen sehr guten Ruf, als Arbeitgeber so lala.
Man kann sich seine Arbeitszeit relativ frei einteilen, um z.B. freitags früher zu gehen.
Naja, es werden viele, viele Programme gedruckt, die dann doch im Papierkorb landen...
Man kann an den Seminaren, die angeboten werden, selbst teilnehmen.
Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist teamübergreifend sehr gut und man hilft sich gegenseitig, geht zusammen Mittagessen, etc.
Im Sommer auf der Südseite sehr warm, da es leider keine Klimaanlage gibt.
Die Kommunikation von oben nach unten funktioniert leider nicht so richtig. Vieles läuft über den Flurfunk.
Hier ist das Unternehmen leider sehr sparsam und gibt ungern Gehaltserhöhungen. Theoretisch gibt es aber ein 13. Gehalt.
Jeder bekommt zumindest eine Chance. Auch wenn man einen "holprigen" Lebenslauf hat.
Die fehende Wertschätzung der Datenbank durch die anderen Abteilungen.
Kommunikation und Wertschätzung sind das A und O. Alle sollten gleichwertig behandelt werden.
Innerhalb des Teams ordentlich.
Bei den Kunden nach wie vor sehr gut.
Prinzipiell gilt im Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit. Allerdings nicht in der Datenbank, hier muss Buch geführt werden, während direkt benachbarte Vertriebsabteilungen die Vertrauensarbeitszeit auch mal locker auslegen. Freitags kann man in der Regel früher gehen, wenn man vorarbeitet.
Einmal jährlich darf man in der Regel auf Seminar. In der Datenbank ist diese Regel die Ausnahme.
In der Datenbank knapp über dem Mindestlohn. Im Vertrieb gibt es wohl zusätzliche Verdienstmöglichkeiten.
Die Digitalisierug ist und bleibt die große Herausforderung. Es werden Postwurfsendungen ins Nirvana verschickt und die Datenbank darf den Zorn der Empfänger aushalten. Das Marketing besteht aus vielen "alten Kämpen", die sehr printaffin sind und sich digitalen Neuerungen verschließen. Es wurde allerdings inzwischen ein Content-Marketing Team gegründet. Ihm gehört die Zukunft.
Ganz klar der Standout bei Management Circle.
Bunte Altersstruktur, auch ältere bekommen einen Chance
Das Bemühen kann man den Teamleitern nicht absprechen. Durch die Sondersituation, dass es zwei Teamleiter in der Datenbank gibt, gibt es Konflikte und Mißverständnisse sowohl im Team als auch bei den Teamleitern. Was heute gilt, kann morgen schon falsch sein. Wirklich wichtige Anliegen bespricht man am besten direkt mit der Bereichsleitung.
Neues Gebäude. Kaffee, Tee und Wasser umsonst. Zuschuss auf Mittagessen. Jobticket oder freier Parkplatz.
Die Teamleiter bekommen die Arbeitsvorgaben von den Vertriebsabteilungen des Hauses gestellt und geben diese an die Teammitglieder weiter. Leider ist das "Gefühl" für die Arbeitsbelastung hierbei auf der Strecke geblieben.
Frauen sind deutlich in der Überzahl
Leider zum großen Teil eintöniges Sperren und Anlegen von Datensätzen. Man ist die Serviceabteilung des Hauses und das bekommt man zu spüren...
In meinem Bereich habe ich das Gefühl, dass täglich mit einer allgemeinen Zufriedenheit und der entsprechenden Motivation an den Arbeitsplatz gegangen wird. Die Teamleiter versuchen, mögliche Störungen im Ablauf frühzeitig anzugehen.
Die Veranstaltungen von Management Circle erhalten, gleich ob es Seminare oder Kongresse / Konferenzen waren, ständig Top-Bewertungen zufriedener Kunden. Wer einmal Teilnehmer auf einem MC-Event war, verbindet i. d. R. den Namen des Unternehmens mit einem guten Gefühl.
In vielen Bereichen gibt es gemäß den jeweiligen Anforderungen ein allgemeines Gleitzeitsystem, dass es den Mitarbeitern z. B. erlaubt, in vielen Fällen am Freitag frühzeitiger ins Wochenende zu gehen. Dort, wo es durch direkten Kundenkontakt feste Dienstpläne gibt, wird ebenfalls dafür gesorgt, dass sich das jeweilige Dienstende in einem guten Verhältnis zum Freizeitverhalten bewegt. Zudem gibt es durch Wechseldienste auch hier die Möglichkeit zum früheren Wochenendstart.
In vergleichsweiser kurzer Zeit habe ich erfahren, dass Einsatz und Leistungsbereitschaft zu entsprechender Anerkennung und Wertschätzung führen. Gute Leistungen bleiben im Unternehmen generell nicht unbeachtet!
Wer über den Tellerrand, sprich über den eigenen Schreibtisch schaut, sieht, dass die Bereichsleitungen im Zusammenspiel mit der Geschäftsleitung stets versuchen, alles Mögliche im Rahmen der jeweiligen Gesamt-Unternehmens-Bewertung für den Einzelnen herauszuholen.
Es gibt natürlich die Stimmen, das das Unternehmen zuviel Informationen auf den Weg bringt. Doch wenn man den prozentualen Anteil dieser Meldungen zum Gesamtumfang der verzeichneten Kunden und Interessenten sieht, ist es ein Bruchteil derer, die mit Management Circle sehr gute Qualität und große Professionalität verbinden. Zudem ist das Marketing aktuell aktiv dabei, Tools zu entwickeln, um die Veranstaltungsinfos noch selektiver zu streuen.
Es herrscht ein gutes kollegiales Klima. Man versucht sich auch in Situationen gegenseitig zu helfen, die nicht immer unbedingt zum eigenen Aufgabengebiet gehören.
Nach allem, was ich bislang erlebt und mitbekommen habe, gilt: Es geht nicht um alt oder jung - sondern um gute Leistungen. Von daher gibt es im Umgang mit älteren Kollegen überhaupt keine Probleme oder Unterschiede gegenüber anderen Altersgruppen.
Hier muss man realistisch genug sein, dass das Leben nicht immer ein Wunschkonzert ist und Möglichkeiten zu Optimierungen auch jeweils den aktuellen Gegebenheiten unterworfen sind. Ich habe jedoch bislang immer das Gefühl gehabt, auf offene Ohren zu stoßen und gemeinsam einige Dinge vorangebracht zu haben.
Seit fast einem Jahr befinden wir uns in neuen und modernen Arbeitsräumen. Manchmal hakt mal etwas am technischen Equipment, was für ein Gebäude dieser Größe mit der Vielzahl an Arbeitsplätzen jedoch normal ist. Die netten Kollegen aus der IT sorgen i. d. R. jedoch hier für schnelle Abhilfe.
Die Mitarbeiter sind sind sehr bemüht, die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen zu intensivieren. Auch ein regelmäßiger Newsletter der GL hilft dabei. Die allgemeine Schnittstellen-Kommunikation ist jedoch sicherlich noch weiter optimierbar.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist in der Überzahl. Aber auch männliche Mitarbeiter werden gleichwohl geschätzt.
Meine Aufgaben empfinde ich auch nach nun einigen Jahren Betriebszugehörigkeit als hochinteressant und abwechslungsreich. Es ist absolut spannend, immer weiter an Optimierungen zu feilen, um in den einzelnen Arbeitsprozessen die bestmögliche Effektivität zu erzielen. Zudem stellen neue Projekte eine ständig neue Herausforderung dar, um Top-Ergebnisse herauszuholen.
offen, abwechslungsreich, Spaß mit Kollegen
für mich überwiegt das Positive und da richte ich meinen Blick drauf
Entwicklungsmöglichkeiten und Verbesserungsvorschläge wird es immer und in jedem Unternehmen geben.
Seit bald 20 Jahren begleitet mich dieses Unternehmen. Erst in Festanstellung und nun seit einigen Jahren als Freiberuflerin vom Ausland aus. Ich habe die Atmosphäre im Unternehmen immer stets als sehr herzlich und offen empfunden. Erfolg und Freiheiten schaffen sich die Mitarbeiter, die auch bereit sind Verständnis für Höhen und Tiefen im Unternehmen anzunehmen. Sie sind die wahren Gewinner und werden mit einer tollen Atmosphäre , die familienfreundlich ist, Möglichkeiten auf Teilzeitjobs und Homeoffice bietet, beschenkt.
Einer der besten Weiterbildungsanbieter Deutschlands, der sich über Jahre hinweg einen Namen gemacht und im Markt für seine Qualität bei Teilnehmern und Partnern eine große Anerkennung genießt.
Im Bereich Work-Life-Balance konnte ich mich gerade als Mutter von 2 Kinder nie beschweren. Teilzeit und auch eine 4 Tage Woche wurde mir in der Festanstellung gewährt. Urlaubsanträge werden stets genehmigt und auch freitags war es möglich das Büro schon mal zeitiger zu verlassen. Bei meinem Umzug zu einem anderen Wohnort wurde mir die Möglichkeit eines Homeoffice gegeben.
Die Hirachien im Unternehmen sind grundsätzlich recht flach, dies hat aber auch viele Vorteile:-).
Weiterbildung kann man im Rahmen des Angebots auch für sich als Mitarbeiter in Absprache in Anspruch nehmen, aber auch interne Trainings werden angeboten.
Geld ist wichtig (die Vergütung ist marktüblich) aber viel wichtiger ist es, wenn man eine Arbeit hat, die Freude macht. Die Gewinnbeteiligung bei Veranstaltungen spiegelt die Eigenverantwortung der einzelnen Mitarbeiter wieder und lässt einen in unternehmerisches Denken und Handeln eintauchen.
In der Vertriebsabteilung stets toll und ein schönes Miteinander:-), aber auch bereichsübergreifend in der Projektarbeit wächst man gut zusammen.
Für mich stets korrekt und man trifft mit allen Anliegen immer auf offene Ohren. Zusammenarbeit hat immer mit Geben und Nehmen von beiden Seiten zu tun und da ist nicht immer nur der Vorgesetzte gefragt sondern auch das Engagement und die Offenheit jedes einzelnen Mitarbeiters. Ich schätze die Zusammenarbeit mit unserem Vorgesetzten sehr.
Tolle moderne und freundliche Büroräume.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ist offen sowie wertschätzend. Unter den Kollegen/innen sehr freundschaftlich und auch Spaß findet hier seinen Platz.
Großer Frauenanteil im Unternehmen mit gleichberechtigten Aufstiegschancen.
Die Arbeit bei Management Circle bietet eine Vielfalt von spannenden Projekten im Weiterbildungsbereich. Man kann seine eigene Kreativität mit einbringen und lernt unglaublich viel. Neue Mitarbeiter werden professionell und perfekt eingeschult und liebevoll in die Eigenverantwortung gebracht. Selbständiges Arbeiten stehen in diesem Unternehmen im Vordergrund, aber gerade das macht Spaß und gibt das Gefühl von einer gewissen Freiheit.
So verdient kununu Geld.