125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Resultate der eigenen Arbeit sind für jeden im Marketing gut erkennbar.
Alle Aktionen sind nachvollziehbar und geben einem bei Erfolg direkt ein positives Feedback.
Bei besonderen Leistungen oder neuen Aktionen wird man in der Regel unterstützt und gefördert.
Wenn Kritik notwendig ist, erfolgt sie in der Regel in der Sache und nicht an der Person!
Leider von den meisten Kollegen zu schlecht bewertet, was auf das Image abfärbt.
Ich arbeite gerne für die Firma.
Es gibt keine Stechuhr, sondern es gibt Vertrauensarbeitszeit mit festen Kernzeiten.
Je nach Arbeitsanfall bleibt man mal länger, mal geht man früher.
Freitags besteht die Möglichkeit ab 14:00 Uhr ins Wochenende zu starten.
Urlaube werden im Team abgestimmt, das klappt in der Regel problemlos.
An den Veranstaltungen aus dem eigenen Porfolio habe ich schon mehrfach teilgenommen.
Auch Besuche bei anderen Anbietern waren möglich.
Trotz flacher Hierarchien wachsen bei entsprechender Leistung die Verantwortung und die Möglichkeiten.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Nicht nur im "eigenen" Team sondern abteilungsübergreifend.
Einige Kollegen sind schon sehr lange an Bord, aber auch bei Neueinstellungen sind auch ältere Semester dabei.
Insgesamt eine Mischung von jung bis erfahren...
Ziele und Strategien werden hauptsächlich im Führungskreis besprochen. Die jeweiligen Teams werden je nach Involvement informiert oder eingebunden.
Feedbackrunden finden in wöchentlichen Meetings statt, auf Projektebene in Meetings, aber auch mal zwischen den Türangeln.
Rückmeldungen erfolgen zeitnah, Entscheidungen werden auch mit Inputs oder auf den Inputs der Mitarbeiter getroffen.
Telefone und PCs könnten mal wieder geupdatet werden, reichen aber für die meisten Tätigkeiten voll aus. Bisher hatte ich keine Probleme mit der vorhandenen Technik.
Eine Klimanlage gibt es leider nicht.
Neben den technischen Parts wird einem noch ein größerer Raum für die Mittagspause mit Mikrowellen, Öfen und Kochplatten zur Verfügung gestellt. Das Essen kann vorher in Kühlschränken gelagert werden. Getränke wie Tee, Kaffee und Wasser sind kostenlos.
Neben der Firma gibt es Möglichkeiten in Kantinen zu gehen.
In den Pausen kann man zudem Kicker spielen,Tischtennis ist möglich aber auch am PC surfen.
Im Sommer lockt die bestuhlte Dachterasse oder der gegenüberliegende Park.
Die Kommunikation ist im Team zwischen den Mitarbeitern gut. Der Austausch funktioniert sehr schnell und alle informieren sich gegenseitig. Dazu tragen auch die wöchentlichen Meetings bei.
Zwischen den Abteilungen könnte noch mehr kommuniziert werden - aber da alle Mitarbeiter sehr nah beieinander sitzen - kann man natürlich auch den direkten Austausch suchen.
Die Arbeit besteht wie bei jeder Tätigkeit aus Routineaufgaben, aber auch aus Aufgaben, bei denen man besonders gefordert wird.
So ist die Vermarktung eines Seminars nicht einfach vergleichbar mit der Vermarktung einer Konferenz oder eines Kongresses.
Eine ausgewogene Mischung hält hier eine Balance zwischen normalen und heißeren Phasen.
Da jeder im Marketing verschiedene Projekte betreut, ist für Abwechslung gesorgt!
Nebenher bieten sich aber auch immer mal wieder Projekte an, die entweder im Team oder abteilungsübergreifend gelöst werden.
Den Versuch ein Miteinender und Füreinander zu vermitteln.
Den Arbeitgeber finde ich nicht gut, da eine generelle Ignoranz bzgl. der eigenen Meinung zu Arbeitsoptimierungsmaßnahmen herrscht und den Worten aussenstehender mehr Glauben geschenkt wird als dem eigenen Mitarbeiter. Ich empfinde den AG als unprofessionell.
Die Firma sollte mehr auf seine Angestellten eingehen, um Prozesse, die ausserhalb der Firma geschehen, sie aber unmittelbar betreffen zu optimieren und Defizite auszugleichen. Statt dem AN zu vermitteln, dass man für ihn da sei und dann ggf. sich gegen diesen zu stellen. Es wird zu wenig auf das Wort des Angestellten Wert gelegt und die Mankos werden ignoriert. Auch wenn man sich selber für den Ausgleich dieser Defizite einsetzt, wird man eher dafür bestraft als belohnt. Also gilt es als AN immer den Mund zu halten, da man sonst negativ auffällt und dann wird einem noch etwas unterstellt, damit man einen Kündigungsgrund als Ausrede hat. Von meiner Seite nicht zu empfehlen als AG, da von aussen nur professionell, nicht ggü dem eigenen AN.
Sehr schönes Ambiente, da überwiegend in vier oder fünf Sterne Hotels getagt wird.
Das Image ist nach außen besser als es wirklich ist.
Ist gegeben. Kann man überwiegend frei gestalten.
Aufgrund des hierarchischen Aufbaus in dem Unternehmen vermutlich nicht zu beanstanden. Für mich war es nur eine vorübergehende Tätigkeit.
Für einen Studentenjob nicht zu beanstanden.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Sehr nette Kolleginnen. Sehr zuverlässig und aufgeschlossen. Professionelles Auftreten.
Der Umgang mit den Kollegen ist nicht zu beanstanden.
Unprofessionell, unzuverlässig. Nicht offen für Verbesserungsvorschläge oder Kritik.
Alles gegeben. Da gibt es nichts zu beanstanden.
Es mangels vornehmlich an der Kommunikation mit dem Arbeitgeber, da dieser nicht aufgeschlossen ist für Verbesserungsvorschläge und sich immer im Recht sieht. Es herrscht eine allgemeine Ignoranz über Mankos, die vor Ort bei der Arbeit gegeben sind und das souveräne Auftreten und Repräsentieren der Firma einschränken. Vor allem werden einem Dinge unterstellt, die nicht zutreffend sind. Auch, wenn man wahrheitsgemäß bekundet, dass man an einem Vorfall keine Schuld habe, spielt nur die Erklärung außenstehender und nicht des eigenen Mitarbeiters eine Rolle.
Es wird einem klar gemacht, dass man untergestellt ist und auch wenn man vor Ort die eigentlichen Erfahrungen macht, die von Bedeutung sind, wird eine Weiterleitung der Defizite unterdrückt.
Die Arbeit macht Spass und ist abwechslungsreich.
Alle sind sehr nett.
Leider sehr vieles.
Viele Freunde und Bekannte reden sehr schlecht über Management Circle. Viele sind von den Massen an für sie uninteressanten Programmflyern genervt, welche stets im Briefkasten liegen. "Masse statt Klasse" höhere ich häufig.
Ständige Überstunden sind für viele normal. Flexible Arbeitszeiten bedeutet in der Praxis, dass man früher anfangen kann, ein früheres Gehen jedoch nicht sehr gerne gesehen wird.
Da üblicherweise noch nicht einmal Zeit ist um auf die firmeneigenen Veranstaltungen zu gehen, ist das mit der Weiterbildung so eine Sache.
Das Gehalt ist für das, was gefordert wird, eher recht niedrig. Versprochene Tantieme erhalten meines Wissens nach nur wenige Kollegen. Ziele und Anforderungen machen das sehr schwer - für viele wohl unmöglich.
Bei den Massen an postialisch versendeten Programmflyern kann von einem Umweltgedanken m. E. keine Rede sein.
Alle Kollegen sind sehr nett und helfen einem gerne. Da kann man nichts Negatives sagen.
Betrifft mich zwar nicht, aber sowiet ich das einschätzen kann sehr gut.
Die Büros haben keine Klimaanlage und liegen direkt neben Eisenbahnschienen. Die IT ist sehr veraltet. So wird bspw. noch mit Windows XP gearbeitet.
Mir fällt leider nicht viel ein!
Führungskompetenz steigern, Werte leben, Mitarbeiter fördern, Weiterbildung auch den Mitarbeitern zukommen lassen
Wenn die Zahlen stimmen kann man durchaus Spaß haben
In der Weiterbildungsszene kein guter Ruf. Bei Personalentwicklern wird MC nicht ernst genommen.
Ich arbeite schon sehr lange als Werkstudent für MC und kann eigentlich nur positives berichten. Sehr schöne Tagungshotel und das Essen für uns Tagungsbetreuerinnen ist ebenfalls dabei. Nette Teilnehmer, tolle Referenten, tolle Hotels und ich lerne immer wieder dazu. Gehalt ist ok. Meine Kollegen sehe ich nur selten aber meine Vorgesetzten sorgt für gelegentliche Treffen z.B. Sommerfest, Weihnachtsfest oder einfach mal so zum Kaffee. Insgesamt eine angenehme Atmosphäre und ich arbeite wirklich gerne für MC.
Es gibt keine Gewähr, dass man im Monat genug arbeiten kann, um genug zum Leben zu verdienen. Trotzdem ist man in einem festen Arbeitsverhältnis mit allen Verpflichtungen. Wenn Werkstudenten krank werden, wird ihnen das nicht bezahlt, dh jeder ausgefallene Tag, jede gefehlte Stunde vom Gehalt abgezogen! Das ist eigentlich gar nicht zulässig, wird aber trotzdem gemacht! Reisekosten werden nicht übernommen, es wird erwartet dass man selbst dafür zahlt, zur Arbeit in eine andere Stadt zu fahren...es gibt auch kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld... Den Job kann eigentlich nur machen, wer reiche Eltern hat und wer nicht darauf angewiesen ist. Es herrscht oft ein Klima der Angst und der Paranoia, auch bei Kleinigkeiten wird versucht einen Schuldigen an den Pranger zu stellen
Zumindest das Arbeitsrecht könnte man einhalten
viele abwechslungsreiche Abteilungen, nette Kollegen & Unterweiser
permanente Vertretung an der Zentrale, weil 2.Vollzeitstelle seit Jahre eingespart wird!!, keinen Betriebsrat / JAV bei knapp 200 Mitarbeitern!
Mitarbeiterbefragung, mehr Kommunikation/Transparenz zwischen GL und Mitarbeitern, Mitarbeiter einstellen, anstatt Azubis dafür hinzusetzen!!
gutes Betriebsklima, zum Sommer hin treffen sich manche Kollegen zum beachen, zwischen 8-12 Azubis gesamt.., ungerechte Behandlung unter Azubis bei den Arbeitszeiten. Keinen Betriebsrat / JAV trotz rund 200 Mitarbeiter!
Grundlegend besteht die Möglichkeit der Übernahme in einen Assistenzbereich aber sehr schlechte Bezahlung, was als "Einstiegsgehalt" verkauft wird - keine Erhöhung in Sicht
Gleitzeit, Vorarbeiten möglich, wochenends frei, auf Veranstaltungen fallen geleisteten Überstunden unter den Tisch, auch in Hochphasen gibt keinen Ausgleich und gehört zur Selbstverständlichkeit
Bezahlung fürs arbeiten - man arbeitet hier fast überall das gleiche wie eine normale Vollzeitkraft.., Weihnachtsgeld wurde anfangs versprochen aber nicht gehalten, das Geld wird in pompöse (Betriebs-) Feiern investiert...
immer offenes Ohr, man bekommt zusätzliche Aufgaben, die man oft in kurzer Zeit machen soll, jeder Azubi hat eigenes kleines Startkapital, von dem z.B. Klassenfahrt/ Veranstaltungskleidung gekauft/bezahlt werden kann
in manchen Abteilungen macht es sehr viel Spaß zu arbeiten, manchmal auch weniger - typsache. Bei Feiern (Winter/Sommer) werden Azubis für den Aufbau/Abbau genommen (oft kurzfristig kommuniziert, je nach Azubi-Zusammenhalt kann es sein, dass am Ende 2-3 statt 10 Leute aufräumen...) man wird als Schachfigur gesehen, damit Sachen erledigt werden (Einkäufe, Vorbereitungen, etc)
eigentlich soll man Zeit haben, um Berichtshefte schreiben zu schreiben, aber selten der Fall. Eher veraltete Büroräume, großer Minuspunkt ist Thema "Zentrale/Empfang": Man arbeitet 3 Monate an der Zentrale als zweite Vollzeitkraft, weil 2.Vollzeitbesetzung seit Jahren durch Azubis gestemmt wird - daher müssen die anderen Azubis jedes mal dann Vertretung machen, wenn der Zentrale-Azubi weg ist (Schule, Termin, krank, etc.). Gut möglich, dass: 2 Tage Schule, 1 Tag Zentrale, nur 2 Tage in eigentlichen Abteilung ist. Das wird schon seit Wochen und Monaten so gemacht! Die Einarbeitung somit sehr schwer und manchmal umständlich. Auch bei Abteilungen: Azubis werden da eingesetzt, wo Mitarbeiter fehlen/kündigen, um die Stelle aufrecht zu erhalten!
man durchläuft nahezu alle Abteilungen in angemessenen Zeitabständen, außer Thema Zentrale..
Kollegen arbeiten sehr respektvoll mit Azubis aber von höheren Positionen als "Schachfigur" gesehen und bekommt Aufgaben, die keine Azubi-Sachen sein sollten
Ich fühle mich in diesem Unternehmen sehr wohl. Man hat tolle Teams und interessante Aufgaben. Es sind faire Arbeitszeiten und man hat die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln.
Vertrauensarbeitszeit
Man hat die Möglichkeit regelmäßig an Seminaren teilzunehmen.
Sehr junges und offenes Team, faires Miteinander ermöglichen gute Zusammenarbeit
Die Büros sind großzügig und hell.
Unser BL ist sehr offen und informiert uns regelmäßig über News
Die Arbeit abwechslungsreich
Von Anfang an wird man absolut offen und herzlich aufgenommen. Die Einarbeitung ist professionell und man bekommt viel Unterstützung von Vorgesetzten und Kollegen.
Die Zusammenarbeit mit den hochkarätigen Persönlichkeiten ist am Anfang ungewohnt aber man wird gut herangeführt und für mich war es nach kurzer Zeit gar kein Problem mehr, zum Hörer zu greifen oder das persönliche Gespräch mit den Referenten auf unseren Veranstaltungen zu suchen.
das ich um eine Erfahrung reicher geworden bin, wie man sich in Menschen täuschen kann.
Es gibt in der Tat gute "Verkäufer" dort
Das nicht offen mit Mitarbeitern umgegangen wird, diese nicht gefördert werden und selbst nach Ihrer Zeit dort meist noch unnötigen Ärger mit dem Ex-Arbeitgeber haben
Kommt stark drauf an wo man ist, gibt lockere Teams aber auch Teams wo nur Druck ausgeübt wird und nur die schuldigen gesucht werden
Bildung für die Besten stammt noch aus der Vergangenheit
Ein Urwald wird alleine für Flyer und sinnlose Auswertungen gerodet
Die Firma lebt davon jene zu verkaufen, aber bestimmt nicht um eigene Mitarbeiter zu fördern
Viele junge nette und auch hilfsbereite Menschen,
Es fehlt die PASSION
Teils modern, teils aber auch schon ganz schön abgenutzt, merkt man besonders an den telefonen
Kommunikation ist ein absolutes Fremdwort, bzw. ein NoGo .
Eher werden gezielt verschiedene Aussagen gestreut, um sich jederzeit rausreden zu können
unterdurchschnittlich und besondere sorgfalt beim vorrechnen eines 13. gehaltes welches nicht fest zugesichert wird
So verdient kununu Geld.