40 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Work Life Balance. Willkommenskultur. Multikulturell-liberale Einstellung. Resilient am Markt
Zu wenig Innovation und zu viel festhalten am "Es war schon immer so"
Kommunikation ausbauen. Wenn der Vorstand schon alles in der Hand haben will, dann auch keinen künstlichen Wasserkopf über 5 Hierarchieebenen bei 75 Mitarbeitern aufbauen. Das so freiwerdende Budget lieber in Innovation und Entwicklung stecken.
Innerhalb meines Teams habe ich mich wohlgefühlt. Die Zusammenarbeit auf meiner Ebene war immer konstruktiv.
Gut-befriedigend, aber nicht mehr wie vor 10 Jahren. Siehe Umweltbewusstseim
Arbeitszeit Mo-Do 07.30 -16 Uhr. Freitags bis 14 Uhr. Andere haben Teilzeit. Keine Überstunden
Wer danach fragt bekommt regelmäßig die Möglichkeit hausinterne Veranstaltungen zu besuchen. Allerdings gibt es keine gezielte Personalentwicklung.
Für die Branche unterdurchschnittlich, für Rhein-Main Gebiet erst recht. Zumindest als Nicht-FK
Zum Unternehmen hehört de facto ein Versender von Post in Heilbronn. Es wird wie in den 90erm auf Postversand gesetzt. Hohe Kosten, die nur der Vorstand kennt und Innovation wird so gebremst bzw abgewürgt. Eine Social Media Abteilung wurde nach einem Jahr wieder aufgelöst.
Ist intakt. Hier und da mal kleines Hauen und Stechen, aber man zieht unterhalb der Führungskräfte an einem Strang. Öfters Fairness-Debatten weil es zum Beispiel fur manche uneingeschränkte Provision fürs Einladen von Gästen(!) auf Groß-VAs gibt, während ich erst einen Overhead abarbeiten musste und wiederum andere gar keine zusätzlichen Verdienstmöglichkeiten hatten.
Da einige der FKs selbst tief im 7. Lebensjahrzehnt sind, gibt es auch keine Benachteiligungen für Ältere. Im Genteil wird Erfahrung sehr geschätzt
Baustelle. Nicht direkt bei mir im Team. Aber aufs Haus bezogen. Der Vorstand hat alles in der Hand (Stichwort: Schriftgröße), leistet sich aber 15 FKs bei gerade mal insgesamt zuletzt 60 zu führenden Kollegen. Die Leistungsspanne liegt also wie auf einem Amt bei ca. 4-5. Viele wollen also entscheiden, aber letztendlich hält nur eine Person die Fahne hoch. Die FKs springen letztendlich durch den goldenen Reifen inkl Benefits und bleiben dem Unternehmen auch treu.
Neues, großes Gebäude. Inzwischen sogar zu groß. PC/IT veraltet. Heizung und Klimaanlage oft falsch eingestellt.
Von oben nach unten sehr ausbaufähig. In 3 Jahren eine Aktuelle Stunde. Keine entscheidenden Infos über mein Produkt. Ich musste indirekt interpretieren ob es erfolgreich bzw. erfolglos ist. Meine Vorgesetzte berichtete an ihren Vorgesetzten, der wiederum an den Vorstand. So wurde gerne mal "Stille Post" daraus.
Passt. Frauen sind 2:1 in der Mehrzahl
Viele spannende Themen. Von Banken über ESG zu Controlling. Konzeption von Seminaren und Konferenzen.
- sehr spitze Hierarchien
- keine Möglichkeiten zur Weiterentwicklung/Karriere
- nicht am Puls der Zeit
- für Verbesserungsvorschläge offen sein
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen
- neue Ideen zulassen
- Sozialleistungen
Das Image würde ich nach außen hin als schlecht bewerten, da viele Personen genervt von den vielen ungefragten Briefen sind, die sie bekommen. Es wird auch leider nichts dafür getan, das Image aufzubessern.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitszeiten sind im Rahmen. Allerdings werden Überstunden nicht kompensiert und es gibt wenig Flexibilität.
Obwohl es sich um ein Weiterbildungs-Institut handelt, sind die Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt. Man kann die eigenen Seminare besuchen aber eine persönliche Weiterentwicklung findet aufgrund von veralteten Strukturen nicht statt. Mitarbeiter mit Führungsverantwortung sind diejenigen, die schon am längsten im Unternehmen sind, unabhängig von ihrer Kompetenz.
Das Gehalt ist für die Region unter dem Durchschnitt. Es gibt eine freiwillige Bonuszahlung einmal im Jahr. Betonung auf FREIWILLIG. 28 Tage Urlaub im Jahr.
Es wird leider sehr viel ausgedruckt und sehr viel Post verschickt.
Die Führungsebene trifft nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen aber letztendlich kommt man nicht gegen sie an und muss mitmachen. Somit bleibt wenig Raum für neue Ideen und Veränderungen.
Die Technik ist nicht auf dem neuesten Stand. Bürostühle sind teilweise veraltet und nicht ergonomisch.
Die Auftragslage ist nicht mehr so, wie sie mal war. Grundsätzlich wird bei vielen Aufgaben nicht weiter hinterfragt, sondern nur nach Schema F abgearbeitet.
Fördert eigenverantwortliches Arbeiten.
Teilweise mangelnde Wertschätzung.
Gehaltsgefüge sollte angepasst werden
Die Menschen! Jeder ist willkommen und wird eingebunden. Hier kann man zeigen, was man kann. Motivierendes Team, immer offen für Neues!
Bürostühle müssen ausgetauscht werden!
Ergonomischer Arbeitsplatz so nicht gegeben!
Top!
Sehr angenehme Arbeitszeiten!
Das Beste am Unternehmen!
Zuvorkommend, begehbar, machen Späße mit
Büromöbel könnten ausgetauscht werden.
Bürostühle bringen Rückenschmerzen!
Jeden Tag etwas neues. Eigene Ideen werden angehört und umgesetzt!
kann mich an nichts Gutes erinnern
so ziemlich alles
Führungsriege austauschen
habe ich in all meinen Berufsjahren nie so schlimm erlebt, wie hier.
bleibt durch den künstlich aufgebauten Druck und die belastende Arbeitsatmosphäre auf der Strecke
Es gab keine Aufstiegs- oder Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen hängen vom Gutdünken der Vorgesetzten ab.
Die Versprechungen werden nicht gehalten
nicht vorhanden (es mag Ausnahmen geben, aber ich habe sie nicht kennengelernt.)
Die meisten Kollegen sind umgänglich und freundlich, das kann die Gesamtsituation allerdings kaum aufwerten
unerträglich, wer eigene Ideen einbringt, oder mehr Erfahrung hat, wird erbarmungslos weggemobbt. Es wurde auf familiäre Sondersituationen keine Rücksicht genommen, genehmigter Urlaubstag wurde z.B. am Vortag wieder einkassiert - ohne triftigen Grund.
ok
nicht wertschätzend, Entscheidungen und Zusagen werden ggf. am nächsten Tag revidiert.
branchenüblich, irgendwann ist alles Routine
Seit dem Umzug ins neue Gebäude ist der Austausch mit Kollegen viel besser möglich. Arbeitsprozesse wurden unter Kollegen harmonisiert .
Der Umgang mit mir gegen Ende war nicht in Ordnung. Ich verlasse das Unternehmen trotz der Verwerfungen zum Schluss mit erhobenem Haupt.
Führungskultur auf der Bereichsleitungs- und auch Teamleiterebene dringend verbessern. Führung mancher Stockwerke nach Gutsherren-Art muss abgestellt werden. Die neue Unternehmenskultur überall ermöglichen.
Meine Abteilung ist durch und durch auf Kosteneffizienz getrimmt. Das muss an sich noch nicht schlecht sein. Die Führungskräfte wünschen allerdings keine Kommunikation untereinander. Wenn doch folgt ziemlich schnell ein entsprechendes belehrendes Gespräch. Die Atmosphäre ist daher zwar konzentriert, aber gleichzeitig auch seelenlos. Krankheitstage sind unerwünscht, werden penibel gezählt und interpretiert. Auch das drückt sich auf Stimmung und Leistungsfähigkeit und fördert doch geradezu die so ungewünschten Abwesenheitstage!!
In der Weiterbildungsbranche nachwievor weit vorne.
40-Stunden Woche ohne Überstunden.
Prinzipiell sind hausintern Aufstiege möglich und es gibt auch Beförderungen. In meinem Kollegenumfeld kamen diese aber nicht vor, auch Seminarbesuche werden hausintern verlangt und gefördert, sind auf meinem Stockwerk aber die Ausnahme gewesen
Manches Gehalt musste nun bedingt durch den gestiegenen Mindestlohn zwangsweise angehoben werden. Man bewegt sich knapp über dem Mindestlohn. Kundenberater/Verkäufer können noch vertrieblich dazu verdienen.
Weiterhin leider geballte Werbebriefpost, kaum Digitalisierung.
Ok. Prinzipiell verstehen sich die Kollegen untereinander. Weitergehende Kommunikation ist allerdings nicht gewünscht. Team-Pausen sind die absolute Ausnahme und auch nicht erwünscht.
Im Großen und Ganzen kein Unterschied zu den jüngeren Teammitgliedern für mich erkennbar.
Es gibt 3 Ebenen auf meinem Stock. Bereichsleitung, Teamleitung und das eigentliche Team. Die Bereichsleitung sucht akribisch nach Fehlern und führt detailliert Protokoll über Fehlzeiten. Diese werden dann beliebig interpretiert, private Sondersituationen werden nicht berücksichtigt und vom Tisch gewischt. Die Stimmung ist durch die Führungskultur auf meinem Stockwerk teilweise so schlecht, dass die Leistung der Mitarbeiter heruntergezogen wird, noch mehr Fehlzeiten entstehen und Unternehmensziele gefährdet werden.
Großraumbüro in neuem Gebäude. Klimaanlage verdient diese Bezeichnung nicht, daher im Sommer sehr warm. Inzwischen moderne IT-Infrastruktur.
Schlecht, zumindest zwischen Stockwerksführungskräften und meinem Team. Die Führungskräfte ziehen sich in die entsprechenden Räume zurück und besprechen dort die internen Vorgänge. Anschließend werden diese ohne Rückkopplung an das Team weitergegeben. Das Team wird nicht "mitgenommen".
Frauen sind in der Mehrzahl. Wenn überhaupt haben es die Männer etwas schwerer.
Bearbeitung von Kundenbeschwerden und Anlegen neuer Kundendatensätze. Außerdem Telefon-Hotline und Bearbeitung interner Aufgaben. Abwechslungsreich aber auch fordernd, besonders seit der neuen DSGVO-Richtlinie
Das Arbeitsklima und die Kollegen. Es ist ein harmonisches Miteinander. Zusätzlich bekommt man viele zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise das Jobticket oder einen Zuschuss zum Mittagessen
Dass die Ausbilderin uns Azubis manchmal unterschätzt
Gebt den Azubis vielleicht bessere Anreize langfristig nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben zu wollen
Sehr gut und entspannt
Die Karrierechancen sind gut; in die höheren Positionen kann man jedoch auch nach vielen Jahren in der Firma nicht aufsteigen.
Gleitzeit und super flexibel
Die Ausbildungsvergütung ist nicht schlecht, jedoch ist es trotzallem schwierig damit über die Runden zu kommen, besonders wenn man ausgezogen ist.
Es gibt eine Hauptausbilderin, mit der man jedoch hauptsächlich bei den Jour Fix in Kontakt tritt. Die für die Azubis zuständigen Personen in den Abteilungen sind alle super nett und wissen, wie man mit einem Azubi auf Augenhöhe und nicht herablassend spricht
In fast jeder Abteilung sitzen tolle Menschen mit denen man viel Spaß haben kann
Es wird einem, wenn man es richtig anstellt, auch Verantwortung übertragen.
Man lernt alle wichtigen Abteilungen kennen und verbringt dort auch eine angemessene Zeit
Das bleibt einem wohl auch in keiner Firma erspart. Einige Abteilungen behandeln einen auch bei guter Arbeit, selbst wenn man das gleiche Tätigkeitsfeld während dieser Zeit hat, nicht wie einen Kollegen, sondern wie eine Magd. Das kommt jedoch seltenerer vor, als bei meinen Mitschülern (das kann ich jedoch nur durch Erzählungen beurteilen).
Flextime
den Rest
alles
Jeder bekommt zumindest eine Chance. Auch wenn man einen "holprigen" Lebenslauf hat.
Die fehende Wertschätzung der Datenbank durch die anderen Abteilungen.
Kommunikation und Wertschätzung sind das A und O. Alle sollten gleichwertig behandelt werden.
Innerhalb des Teams ordentlich.
Bei den Kunden nach wie vor sehr gut.
Prinzipiell gilt im Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit. Allerdings nicht in der Datenbank, hier muss Buch geführt werden, während direkt benachbarte Vertriebsabteilungen die Vertrauensarbeitszeit auch mal locker auslegen. Freitags kann man in der Regel früher gehen, wenn man vorarbeitet.
Einmal jährlich darf man in der Regel auf Seminar. In der Datenbank ist diese Regel die Ausnahme.
In der Datenbank knapp über dem Mindestlohn. Im Vertrieb gibt es wohl zusätzliche Verdienstmöglichkeiten.
Die Digitalisierug ist und bleibt die große Herausforderung. Es werden Postwurfsendungen ins Nirvana verschickt und die Datenbank darf den Zorn der Empfänger aushalten. Das Marketing besteht aus vielen "alten Kämpen", die sehr printaffin sind und sich digitalen Neuerungen verschließen. Es wurde allerdings inzwischen ein Content-Marketing Team gegründet. Ihm gehört die Zukunft.
Ganz klar der Standout bei Management Circle.
Bunte Altersstruktur, auch ältere bekommen einen Chance
Das Bemühen kann man den Teamleitern nicht absprechen. Durch die Sondersituation, dass es zwei Teamleiter in der Datenbank gibt, gibt es Konflikte und Mißverständnisse sowohl im Team als auch bei den Teamleitern. Was heute gilt, kann morgen schon falsch sein. Wirklich wichtige Anliegen bespricht man am besten direkt mit der Bereichsleitung.
Neues Gebäude. Kaffee, Tee und Wasser umsonst. Zuschuss auf Mittagessen. Jobticket oder freier Parkplatz.
Die Teamleiter bekommen die Arbeitsvorgaben von den Vertriebsabteilungen des Hauses gestellt und geben diese an die Teammitglieder weiter. Leider ist das "Gefühl" für die Arbeitsbelastung hierbei auf der Strecke geblieben.
Frauen sind deutlich in der Überzahl
Leider zum großen Teil eintöniges Sperren und Anlegen von Datensätzen. Man ist die Serviceabteilung des Hauses und das bekommt man zu spüren...
offen, abwechslungsreich, Spaß mit Kollegen
für mich überwiegt das Positive und da richte ich meinen Blick drauf
Entwicklungsmöglichkeiten und Verbesserungsvorschläge wird es immer und in jedem Unternehmen geben.
Seit bald 20 Jahren begleitet mich dieses Unternehmen. Erst in Festanstellung und nun seit einigen Jahren als Freiberuflerin vom Ausland aus. Ich habe die Atmosphäre im Unternehmen immer stets als sehr herzlich und offen empfunden. Erfolg und Freiheiten schaffen sich die Mitarbeiter, die auch bereit sind Verständnis für Höhen und Tiefen im Unternehmen anzunehmen. Sie sind die wahren Gewinner und werden mit einer tollen Atmosphäre , die familienfreundlich ist, Möglichkeiten auf Teilzeitjobs und Homeoffice bietet, beschenkt.
Einer der besten Weiterbildungsanbieter Deutschlands, der sich über Jahre hinweg einen Namen gemacht und im Markt für seine Qualität bei Teilnehmern und Partnern eine große Anerkennung genießt.
Im Bereich Work-Life-Balance konnte ich mich gerade als Mutter von 2 Kinder nie beschweren. Teilzeit und auch eine 4 Tage Woche wurde mir in der Festanstellung gewährt. Urlaubsanträge werden stets genehmigt und auch freitags war es möglich das Büro schon mal zeitiger zu verlassen. Bei meinem Umzug zu einem anderen Wohnort wurde mir die Möglichkeit eines Homeoffice gegeben.
Die Hirachien im Unternehmen sind grundsätzlich recht flach, dies hat aber auch viele Vorteile:-).
Weiterbildung kann man im Rahmen des Angebots auch für sich als Mitarbeiter in Absprache in Anspruch nehmen, aber auch interne Trainings werden angeboten.
Geld ist wichtig (die Vergütung ist marktüblich) aber viel wichtiger ist es, wenn man eine Arbeit hat, die Freude macht. Die Gewinnbeteiligung bei Veranstaltungen spiegelt die Eigenverantwortung der einzelnen Mitarbeiter wieder und lässt einen in unternehmerisches Denken und Handeln eintauchen.
In der Vertriebsabteilung stets toll und ein schönes Miteinander:-), aber auch bereichsübergreifend in der Projektarbeit wächst man gut zusammen.
Für mich stets korrekt und man trifft mit allen Anliegen immer auf offene Ohren. Zusammenarbeit hat immer mit Geben und Nehmen von beiden Seiten zu tun und da ist nicht immer nur der Vorgesetzte gefragt sondern auch das Engagement und die Offenheit jedes einzelnen Mitarbeiters. Ich schätze die Zusammenarbeit mit unserem Vorgesetzten sehr.
Tolle moderne und freundliche Büroräume.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ist offen sowie wertschätzend. Unter den Kollegen/innen sehr freundschaftlich und auch Spaß findet hier seinen Platz.
Großer Frauenanteil im Unternehmen mit gleichberechtigten Aufstiegschancen.
Die Arbeit bei Management Circle bietet eine Vielfalt von spannenden Projekten im Weiterbildungsbereich. Man kann seine eigene Kreativität mit einbringen und lernt unglaublich viel. Neue Mitarbeiter werden professionell und perfekt eingeschult und liebevoll in die Eigenverantwortung gebracht. Selbständiges Arbeiten stehen in diesem Unternehmen im Vordergrund, aber gerade das macht Spaß und gibt das Gefühl von einer gewissen Freiheit.
So verdient kununu Geld.