52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Teamspirit
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Die Herzlichkeit und das Streben nach Perfektion
Teilweise nicht mehr zeitgemäße Arbeitsabläufe
- ich habe Spaß bei der Arbeit!
- sehr gute Arbeitsatmosphäre
- Betriebsausflüge (z.B.: Wander, Ski fahren, Team Outings)
- Crosstrainings innerhalb der Selektion und der Kette
- Azubiwettbewerb der Selektion Deutscher Luxushotels
- Feedback Gespräche bei Abteilungswechsel
- Karrieregespräche & Hilfe bei weiterem Werdegang
- von älteren Azubis habe ich gesehen, dass diese in sehr guten Stellen im Haus übernommen wurden
- ich sehe auch die unglaublichen Personalrabatte in den Hotels der Selektion Deutscher Luxushotels und in der Kette Mandarin Oriental als Karrierechance -> das Erlebnis Luxushotellerie von der Gastseite erleben zu einem absolut erschwinglichem Preis
Überstunden sind in einem Hotel denke ich normal. Ich schätze es aber sehr wert, dass jede einzelne Minute anerkannt wird und dass versucht wird bei Abteilungswechsel die Überstunden abzubauen.
- pünktliche Bezahlung
- ab dem 2. Ausbildungsjahr Weihnachtsgeld
- haben jederzeit ein offenes Ohr für mögliche Probleme, wofür dann auch sofort eine Lösung gefunden wird
- Wünsche werden berücksichtigt, wie z.B.: Wunschabteilungen
- es werden Trainings angeboten, allerdings würde ich mir mehr fachbezogene Trainings wünschen, wie z.B.: Weine , klassische Cocktails, Fleischteile, etc. Dinge die man eigentlich in der Berufsschule lernen sollte aber oftmals zu kurz kommen.
- Betriebsausflüge (z.B.: Wander, Ski fahren, Team Outings)
- Azubis Zusammenhalt wird gefördert durch unterstützte Unternehmungen
- Mich freut es sehr, dass den Azubis auch mehr Verantwortung zugetraut wird als man es aus anderen Hotels mitbekommt.
- In den meisten Abteilung eine gute Einarbeitung
- es wird sehr großen Wert darauf gelegt, dass jeder Azubi alle Abteilungen durchläuft
- Führungsriege kennt alle Mitarbeiter mit Namen
- stets freundlicher Umgangston unter den Kollegen
Nach meiner Ansicht bemüht sich das Hotel, dass sich alle Mitarbeiter gleich gut und wertgeschätzt fühlen. Sicherlich sind hier immer noch Pandemie Nachwehen, welche es auch nicht unbedingt einfacher gestalten. Ich denke das wir hier auf einem sehr guten Weg sind.
Immer wieder kommt es durch, das einzelne Mitarbeiter und/oder Abteilungen durch ihre Vorgesetzten nicht ernst genommen werden. Hier kann man sich noch verbessern.
Ich bin gerne wieder zurück gekommen, allerdings habe ich auch in meiner Abwesenheit viel negatives gehört. Davon habe ich mich aber nicht abschrecken lassen und habe die richtige Entscheidung getroffen.
Im Administrativen Bereich ist dies gegeben, allerdings sind die Kollegen in der Operativen oft mit vielen Arbeitsstunden konfrontiert.
Aktuell gehen und kommen immer noch viele Mitarbeiter. Allerdings gibt es eine sehr schöne Willkommenskultur, sodass man sich schnell wohl fühlt.
Das Luxus-Hotelgewerbe hat sich schon vor der Pandemie verändert. Jetzt verändert es sich noch schneller, weil es für die neuen Generationen attraktiver werden und mehr Personal anziehen will. Ich glaube, dass das Unternehmen einige seiner Richtlinien modernisieren sollte, aber auch so ist es ein großartiger Ort zum Arbeiten.
Im Service, wenn nicht durch Personalmangel beeinträchtigt, ist sehr schöne Atmosphäre. Die Gäste können sehr anspruchsvoll sein, aber wenn man ihre Vorlieben kennt, sind sie auch sehr lohnend.
Obwohl die nicht-monetären Leistungen täglich besser werden. Das Unternehmen sollte einige Gehaltsrichtlinien aktualisieren, um qualifiziertes/wertvolles Personal zu halten.
Es gibt noch viel zu tun, aber das Hotel ist stets bemüht, sich zu verbessern.
Ältere Kollegen werden für ihre Zeit und ihr Wissen respektiert und geschätzt.
Ich arbeite sehr gerne hier. Das Team ist wirklich gut und auch wenn der oberste Mal schimpft, ist die Stimmung gut
Für ein Hotel werden hier unglaubliche Kompromisse eingegangen. Teil-Dienste sind die absolute Ausnahme und Überstunden auch
Wer schlecht verhandelt verdient schlecht - sounds to easy, ist aber genau so
Tatsächlich ist die Kommunikation vom HOD zum Team verbesserungsfähig
Super krasses Gästeklientel
arbeite in einem ganz herzlichen Team in dem Kolleginnen zu Freundinnen wurden
minimale Überstunden
Crosstrainingmöglichkeiten / Move Aheads / Yearly Review
KollegInnen die besonders lange im Haus sind erhalten spezielle Auszeichnungen (Colleague of the year/quater) und Gutscheine
läuft super über eigene App mit der MitarbeiterInnen am laufenden bleiben
Die Philosophie
Leider wird diese überhaupt nicht gelebt.
Umdenken. Bald wird der Name alleine nicht mehr ausreichen und die negativen Punkte verbreiten sich immer mehr unter den Mitarbeitern der Münchner Hotellerie.
Sehr angespannt, es wird verkauft verkauft verkauft ohne Rücksicht auf Verluste. Extreme Unterbesetzung wird gerne in Kauf genommen. Wie der Service und das Erlebnis für den Gast im Endeffekt aussieht, ist erstmal nur nebensächlich. Im Zweifelsfall bekommt er ein Upgrade nach dem nächsten..
Man ruht sich extrem auf dem Namen aus. Allerdings ist die Führungsebene in der Branche in München schon bekannt dafür Egoismus nicht nur zu praktizieren sondern ihn zu leben
Unterirdisch. Die Hotellerie ist ein hartes Gewerbe und Überstunden gehören hier definitiv in den meisten Hotels dazu. Was hier allerdings kategorisch durchgezogen wird ist Ausbeutung. 24/7 Erreichbarkeit ist eine Selbstverständlichkeit, ebenso wie Arbeitstage zwischen 12-14 Stunden. Hauptsächlich für das "Fußvolk" aka Operative Mitarbeiter.
Das Unternehmen an sich bietet hier sehr viel. Allerdings wird hier die Pandemie als Ausrede für alles genutzt. Learning und Developwird nur an die Abteilungsleiter abgeschoben, obwohl es eine extra Abteilung dafür gibt.
Gut für den Lebenslauf, ansonsten nicht mit den Häusern im Ausland zu vergleichen.
Gute Ansätze, allerdings ohne über Handhabung nachzudenken. Sehr oft sehr viel mehr Arbeit und am Ende doch Müll ohne Ende.
Zum Teil ganz ordentlich, allerdings laufen die meisten (langjährigen) Mitarbeiter mit Scheuklappen durch das Haus, wegschauen ist hier hoch im Kurs. Ein freundliches Lächeln kann man hier nicht von jedem Kollegen erwarten. Extrem ist die Lücke zwischen Operativer und Administrativen Abteilungen. Hier fehlt jegliches Verständnis. Neue Mitarbeiter kündigen innerhalb weniger Tage.
Dieser ist in Ordnung, auch wenn es immer weniger ältere Kollegen gibt
Steinzeitlich. Sehr unprofessionell, keine Empathie, freche und unverschämte Antworten. Hauptsache man hat die Aufgaben und Verantwortung abgewälzt und sonnt sich im tollen Licht des Hotelnamens. In offenen Runden wird alles verharmlost und unzählige Dinge versprochen, um jegliche Konflikten aus dem Weg zu gehen. Stellt sich nur die Frage wie lange das noch gut geht.
Büro Situation ist ausbaufähig. Wunderschöne Renovierung, allerdings wird nur gespart und die Flure, Zimmer etc sehen nach kurzer Zeit schon nicht mehr neu aus, da hier so viel durchgeschleist wird. Equipment ist eine Katastrophe, alles fehlt, überall. Tabletts, Löffel, Geschirr.... Personalbereiche eng, dunkel und oft schmutzig
Eine Katastrophe. Eine anständige Kommunikation der wirklich wichtigen Dinge fehlt hier leider soviel zu oft. Wichtig ist, dass das Executive Team alles weiß (inklusive regem Interesse an privaten Informationen über Mitarbeiter) und dann fleißig über die Mitarbeiter herziehen kann.
Viele unterschiedliche Kulturen. Allerdings wie schon genannt extreme Unterschiede zwischen Admin und Operative.
Keine Zeit um wirklich etwas zu bewegen. Scheitert am Budget und am Druck.
Man kümmert sich um die Mitarbeiter
Mehr Mitarbeiter einstellen
Viel Arbeit zur Zeit, wenig Personal. Wie in anderen Hotels auch.
Kam in letzter Zeit zu kurz
Die Kollegen sind top. Trotz der vielen Arbeit war der Teamzusammenhalt immer super.
Gut. Haben immer ein offenes Ohr.
Wenn es nicht vereinzelt Kollegen geben würde, die die Arbeitsatmosphäre aufrechterhalten würden, wäre das Arbeiten in diesem Hotel ein Trauerspiel. Der zwischenmenschliche Umgang des Executive Teams mit Mitarbeitern ist mehr als fragwürdig, welche sich mit gespielten "Danke-Videos und Nachrichten" hinter einer aufgebauten Fassade versteckt, die, wenn man dahinter sieht, immer weiter bröckelt.
Die Außenwirkung des Images ist sehr gut, auch wenn der Schein in diesem Fall trügt!
Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen viele Überstunden und eine extreme Flexibilität durch Dienstplanänderungen in Kauf genommen werden. Es wird immer die maximale Arbeitsleistung mit minimalen Ressourcen gefordert. Da das Personal Zitat: "immer am absoluten Limit gehalten werden muss", arbeiten sich bestehende Mitarbeiter kaputt.
Wenn durch Personalmangel die Pferde scheu werden und eine höhere Position frei wird, hat man vielleicht Glück. Ansonsten wartet man vergeblich, wenn man nicht gerade mit einer Kündigung droht.
Hier gilt: wer nicht fragt, der nicht gewinnt. Um annähernd an die direkte Konkurrenz in München zu kommen, braucht man ein gutes Verhandlungsgeschick.
Die Geschäftsleitung macht unrealistische Zielvorgaben und schmückt sich anschließend mit Aussagen wie "100% Plastikfrei". Blickt man dahinter, wird man enttäuscht. Immerhin jedoch, versucht die Hotelgruppe etwas für die Umwelt zu tun auch wenn die Umsetzung mangelhaft ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist durch die negative Stimmung von Oben innerhalb der eigenen Abteilung stärker ausgeprägt, als in anderen Unternehmen. Zwischen verschiedenen Abteilungen gibt es jedoch oft durch Mitarbeitermangel und vor allem schlechter Qualifikationen wenig Zusammenhalt.
Mit viel Glück untersteht man als line colleague einem geeigneten Vorgesetzten der einen fördert. Geht man die Leiter weiter nach oben wird die Luft immer dünner. Man arbeitet stets für die Ziele und der damit zusammenhängenden finanziellen Bonis der Geschäftsleitung. Mit viel Glück und Verhandlungsgeschick, erhält man bei entsprechend hoher Position ein winziges Stück des Kuchens.
Die Arbeitsbedingungen sind eine absolute Katastrophe.
Ständige Überstunden, unvorhersehbare Arbeitszeiten, Zeitdruck und psychische Belastung gehören zur Tagesordnung. Um eine qualitativ gute Arbeit unter den vom Executive Team in kauf genommenen Personalmangel für die Gäste zu gewährleisten, welche die Gäste bei diesen Zimmerpreisen erwarten, sind Überstunden unverzichtbar. Eine logistisch gut organisierte Arbeit ist weder im F&B, noch im Rooms Bereich aufgrund des Platzmangels im Haus möglich. Bei Verstößen beim Lagern von Gegenständen in den Fluchtwegen, da diese oft als einziger Platz dienen, wird mit Abmahnungen gedroht, ohne eine geeignete Lösung zu erarbeiten.
Durch die Abwärtzkommunikation, ist das Executive Team nicht mit den Problemen der einzelnen Abteilungen vertraut. Aus diesem Grund sind die Zielvorgaben oft sehr unrealistisch und nicht erreichbar, was bei vielen Mitarbeitern zu einer Demotivation führt. Die Art und Weise der Kommunikation in den Meetings, ausgehend vom Executive Team, ist unter den gegebenen Arbeitsbedingungen oft Menschenverachtend. Fehler werden vor versammeltem Team breitgetreten anstatt diese in einem persönlichen Gespräch aufzuklären.
Hier kommt es auf die einzelne Person an. Ist man motiviert Dinge zu ändern oder zu optimieren, kann man sich ein interessantes Arbeitsumfeld schaffen - Danken tut es einem jedoch in der Geschäftsleitungsebene niemand.
So verdient kununu Geld.