51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Salzgitter Konzern
Keine Kantine
Die Lage der Stahlbranche ist mittlerweile schwierig. Dies ist leider auch hier zu spüren. Viel Kurzarbeit, viel Druck auf Mitarbeiter.
Es wird viel über Mannesmann-Konzern gesprochen. Keiner versteht leider, dass dieser nicht mehr die Gegenwart gehört.
Ich sehe hier einige Chancen, da viele alte Kollegen in Rente gehen werden.
Die Führung ist von der Realität abgekoppelt. Führungskräfte leben gefühlt noch in 90ern. Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt werden ignoriert.
Wertschätzung, Kommunikation, Zusammenhalt sind leider nicht sehr gut
Es fehlt an vielen Stellen an Organisationsstruktur, dadurch werden ohnehin knappe personelle Ressourcen weit mehr als nötig verschwendet und fehlen dem Unternehmen für sinnvolle, wichtige Vorhaben.
starke Verschlechterung in den letzten Jahren
Leider eine sehr konservative Haltung, etwas mehr Flexibilität würde so viel mehr Mitarbeiterzufriedenheit bringen, und damit auch dem Unternehmen nutzen. Man scheint vom Gegenteil auszugehen.
Weiterbildung, Fortbildung, Schritthalten mit aktuellen Standards
stark verbesserungwürdig
Das Sozialbewusstsein wird groß geschrieben, leider bleibt es oft dabei. In der Praxis kommt davon nur wenig an.
Hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert, schade.
immer wieder inakzeptabel, unangemessen, die Eignung einiger Vorgesetzter als Führungskraft scheint mir sehr fraglich.
soweit OK, aber man könnte so viel mehr daraus machen, auch im Sinne des Unternehmens
Mehrfach wiederholte Hinweise auf erhebliche Organisatorische Mängel bleiben unbeachtet.
Ja-Sager, Kopfnicker und *kriecher werden bevorzugt gegenüber Mitarbeitern mit konstruktiver, berechtigter Kritik.
Tarifbindung , ist im Arbeitgeberverband
Kaum Weiterbildung, starke Arbeitsverdichtung, keine Veteranenbetreuung,
Lohn/ Gehalt angleichen
Mitarbeiter einbeziehen Kranken und Veteranenbetreung einführen
Keinerlei Wertschätzung der MA durch die Geschäftsführung
Die GF sieht MA nur als reine Produktionsfaktoren.
In dem Großraumbüro werden die gesetzlichen Mindeststandards seit Jahren obwohl es bekannt ist nicht eingehalten. Im Winter z.T Temperaturen von 14-15 Grad und im Sommer auch schon einmal deutlich über 30 Graf
Eigentlich die Bezahlung, aber bei über 170std im Monat ist das eher durchschnittlich
Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird nicht geachtet. Viele gute Kollegen die in Rente gehen haben Beschwerden und können den Ruhestand nicht genießen. Es wird gearbeitet wie in den 70-80er Jahren. Arbeitssicherheit bleibt in der Theorie, selten wird was umgesetzt oder nach dem Motto, erst ein Arbeitsunfall dann gucken wir mal.
Anfangen auf die Mitarbeiter zu hören. Moderner werden, keiner möchte in einer 120 Jahre alten, kaum Sanierten Halle arbeiten.
Es ist ein kommen und gehen... viele gehen sich einfach aus dem weg.
Welches Image? Die Firma ist vielleicht im Umkreis von 800 Metern bekannt und hat eher n schlechten Ruf, bis auf die Bezahlung.
Am besten man arbeitet 7 Tage die Woche. Nach Lust und Laune gibt's 3 schicht oder konti schicht.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten außer in der Abteilung alle Maschinen zu beherrschen.
Das ist der Grund warum viele Leute hier noch arbeiten. Durch mehrarbeit und kontischicht verdient man halt logischerweise mehr. 170-180std im Monat ist normal.
Wie diese Firma den sogenannten Umwelt-Audit besteht ist fragwürdig. Öl sickert in den Boden. Überall leckagen, Halle nicht gedämmt.
Früher haben alle noch zusammengehalten, mittlerweile geht jeder seinen Weg.
Kaum schonarbeitsplätze vorhanden.
Vorgesetzte, sei es Abteilungsleiter oder Schichtbetreuer haben keine Schulung von Mitarbeiterführung. Es wird einfach ernannt.
Die Halle sehr in die Jahre gekommen. Man riecht die Firma schon auf dem Parkplatz. Es ist laut, es stinkt und alles in die Jahre gekommen. Renovierung null, es regnet rein, im Winter sehr kalt.
Infos kommen sehr spät. Schichtpläne erst Donnerstag nachmittag oder Freitag mit Überraschungen.
Wer gut schleimen kann kommt weiter.
Ist halt ne Rohr herstellende Firma
Arbeitsbedingungen.
Personalpolitik, Firmenpolitik,
Kommunikation kaum vorhanden.
Weiterbildung und Entwicklungschancen ermöglichen.
Starker Konzern im Rücken. Tarifbindung und Betriebsrat.
Keine aktive Positionierung als Anbieter in einem sich neu sortierenden Zulieferermarkt, sowie keine aktive Positionierung am Arbeitskräftemarkt.
Erst mal selber einfachste Schritte umsetzen - siehe Umweltbewusstsein. Selber die Komfortzone verlassen und es nicht einfach nur von den Beschäftigten einfordern ohne selber aktives Vorbild zu sein.
Das Unternehmen positioniert sich nicht aktiv am Arbeitsmarkt. Es wird irgendwie mitgeschwommen ...
Die Dienstwagenflotte wird immer größer, auch die Fahrzeuge an sich immer größer. Kaum Hybridautos, geschweige E-Autos ... Was am Kopf einer Organisation nicht klappt bzw. vorgelebt wird, funktioniert dann auch insgesamt nicht.
Ohne den Zusammenhalt würde jeder dort "ausbrennen" (Arbeitsmenge).
Alles wird gut dargestellt, was aber leider nicht der Realität entspricht.
Wären die räumlichen Bedingungen so luxuriös wie die Dienstwagen, wäre eine Menge an Verbesserungen für die "normalen" Beschäftigten geschafft.
Es wird informiert und gefordert, aber kaum etwas entschieden. Lieber nichts machen, als möglicherweise einen Fehler zu begehen.
...einzelne Charaktere..... Auf der Zweiten Führungsebene ist es bis auf ganz ganz ganz wenige Ausnahmen ziemlich duster. Ich habe selten so viel Unfähigkeit bei Vorgesetzten gesehen. Ich wechselt man nicht hin, sondern hier strandet man....
Es existiert keine strategische Ausrichtung oder gar ein strategisches Konzept. Wir spielen Firma...
Entzündet das Feuer der Mitarbeiter. Behandelt nicht jeden Denkenden als wäre er dummer kleiner Bub...
Die Arbeitsatmosphäre war definitiv schon mal schlechter. Leider werden hier Talente nicht gefördert. In einigen Fällen wurden diese in der Vergangenheit von so genannten Führungskräften sogar unter Druck gesetzt. Einige sehr gute, die den Laden nach vore gebracht hätten sind mittlerweile weg...
Wie Sexy ist ein nicht sonderlich profitabler Rohrhersteller, der seit Jahrzehnten immer weiter schrumpft?
Da sich Leistung nicht lohnt, ist auch keiner bereit mehr als das Geforderte zu machen. Somit ist die W-L-B ok.
Karriere existiert nicht! Hier macht man keine Karriere. Hier wird höchstens beerbt, aber auch nur dann wenn man Stromlinienförmig ist und wenig weitere Ambitionen hat. Man sucht Verwalter und keine "Macher". Obwohl gerade Macher in schwierigen Zeiten wichtig wären. Wie gesagt etwas Veränderung seit 2017 (neuer Vorsitzender der GF).
Das Gehalt ist auf einem sehr guten Niveau. Wenn auch der Personalbereich hier am liebsten jeden Mitarbeiter ausziehen möchte. Das entwickelt sich Phasenweise zum richtigen Sport. Hier muss man aufpassen. Absprachen sind nichts wert. Selbst dann nicht wenn Personalführungskräfte diese in Persona mitbekommen haben. Konditionen werden gerne "Bauernschlau" und ohne Rücksprache verschlechtert, wem es nicht auffällt hat halt Pech. Der Mitarbeiter wird hier genötigt stets in Vorleistung zu gehen. Bedeutet: Erst über diverse Stöckchen springen und dann gibt es evtl. eine Anerkennung. Dieses Verhalten habe ich bislang so noch bei keinem meiner anderen Arbeitgeber erleben müssen.
Alles in allem gut.
Im Grunde macht hier jeder sein Ding und ist froh (im Idealfall) in Ruhe gelassen zu werden.
Dieser scheint ok zu sein...
Es gibt viele Vorgesetzte, aber nur wenige "Führungskräfte". In diesem Unternehmen verdienen max. 2-3 Personen den Namen Führungskraft. Interessant ist es festzustellen, das C-Führungskräfte von B-Führungskräfte inthronisiert wurden. A-Führungskräfte sind sehr rar... Meiner Meinung nach ist die Wahl einer Führungskraft nicht an deren Eignung geknüpft. Hier werden zum Teil lediglich Personen gewählt die Ihrer Führungskraft nicht gefährlich werden können. Seit 2017 wurde hier zumindest ein wenig nachgebessert, dank dem neuen kaufmännischen GF.
Bis auf das Faktum, dass man sich durch viele Menschen intellektuell beleidigt fühlt sind die Arbeitsbedingungen ok!
Es existiert keinerlei Transparenz. Desinformation ist an der Tagesordnung. Der Flurfunk, den es in der Theorie eigentlich zu verhindern gilt, ist das einzige Informationsmedium.
Hier ist mir nicht negatives aufgefallen.
...wenn es nicht gelingt den Tanker in ruhigere Gewässer zu führen, wird die interessanteste Aufgabe sicherlich die Teil-Schließung in 5-6 Jahren sein.
Bezahlung und immer etwas zu tun geht Zeit schnell herum.
Könnte sagen das Vorgesetztenverhalten.
Besser mit den neuen Mitarbeitern umgehen die dazu lernen möchten
Atmosphäre ist top
Schichten sind angenehm
Wenn man gut ist wird nicht erkannt.
Besser hier im Osten No kenne keinen
Lässt sich aushalten
Also top kann ich sagen
Mal bloß 3 Sterne da man gleich als Besserwisser dargestellt wird und Potential nicht erkannt.
Null Kommunikation
Wirklich vielseitig kommt immer etwas dazu.
Mir ist auf die Schnelle nichts eingefallen...
generell dass Mitarbeiter, vorallem junge engagierte Leute klein gehalten werden, sodass diese nach absehbarer Zeit wieder das Weite suchen
Bessere Absprachen in 2021, Vertrauen zu den Mitarbeitern stärken, lernen Dinge und Tätigkeiten abzugeben,
Die Athmosphäre ist innerhalb des Werkes eher gedämpft. Entscheidungen sind langwierig. Man verplempert eher seine Zeit.
Nach Außen durchaus gut, innerbetrieblich fragen sich viele wie man mit dem Stand an Gebäuden und dem Maschinenpark langfristig konkurenzfähig sein soll
WLB ist gut.
Karriere ist nicht vorhanden. Weiterbildung wenn etwas vorgewiesen werden muss.
Durschschnittlich bis gut, die jüngere Generation kommt an die alten lukerativen Verträge nicht mehr ran. Gehaltsstruktur folgt der IG Metall
Das nötigste wird erledigt. Von Weiterentwicklung kann keine Rede sein
Der Kollegenzusammhalt ist trotz hoher Frustration doch gut.
nicht wirklich gut. Man versucht die ältere Generation eher in Altersteilzeit/ Rente zu schicken. Die Konditionen für die älteren Herren sind jedoch nicht gut.
bis auf zwei Außnahmen kann man durchweg sagen, dass die gesamte Führungsebene in einem anderen Unternehmen die Positionen nicht wieder bekommen würde! Durchweg hierarchisch, unfreundlich und herablassend. Das was gestern noch richtig war, muss heute schon lange nicht mehr richtig sein. Vertrauen fehlt ganzheitlich.
Alte Büroausstattungen, sehr alte Gebäude, großzügigige Platzangebot, keine Einzelbüros eher ein großzügig verteiltes Großraumbüro
Entscheidungen werden erst nach Nachfrage vom Vorgesetzten weitergegeben. Es fehlen generelle tägliche Teammeetings damit alle wissen woran es hapert.
nicht wirklich, jeder hat so seine Lieblinge.
jein, teilweise.
So verdient kununu Geld.