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MANN+HUMMEL 
GMBH
Bewertungen

311 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

311 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

126 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 149 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Alle Mitarbeiter ohne Wert für den Führungskreis

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mann + Hummel Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine ist das Beste am Standort Marklkofen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den ganzen Standort Marklkofen.
Für was hier überhaupt noch ausgebildet wird frag ich mich auch. Azubis werden auf Leiharbeiter Niveau behandelt und irgendwo als Hilfsarbeiter eingesetzt. Der Azubi sollte eigentlich der Facharbeiter von morgen sein das wird aber so nicht gesehen

Verbesserungsvorschläge

Wechsel des Werkleiters und des kompletten HR Bereich am Standort Marklkofen

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre viele Kündigungen Wechsel in die BMW

Image

War mal super. Ist jetzt ganz am Boden tiefer geht es nicht mehr

Work-Life-Balance

Erreichbarkeit rund um die Uhr , Frei nehmen nur wenn keine Teile da sind

Karriere/Weiterbildung

Karriere das geht nicht mehr nur wenn du Vitamin Beziehung hast

Kollegenzusammenhalt

War mal gut jetzt verkauft einer den anderen

Umgang mit älteren Kollegen

Die Jungen suchen sich die Arbeit aus keine Rücksicht auf das Alter

Arbeitsbedingungen

Viel zu heiß schlechte Lüftung

Kommunikation

Als normaler Angestellter erfährst du von den Vorgesetzten nichts. Die meisten Infos bekommt man in der Kantine oder im Bus

Gehalt/Sozialleistungen

Hier kommst du nur weiter wenn du direkt mit dem Vorgesetzten ins Bett steigst

Gleichberechtigung

Als Deutscher hast du nichts mehr zu sagen gefühlt 90 Prozent Ausländer die nicht mal Deutsch untereinander sprechen. Gruppenbildung

Interessante Aufgaben

Die gabs mal jetzt zählt nur noch die Stückzahl

Viel zu tun in der Transformation

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei mann+hummel in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenigstens hat ein Umdenken hinsichtlich Mobilen Arbeiten stattgefunden, so, dass man jetzt 2 Tage die Woche von zuhause arebeiten darf.

Verbesserungsvorschläge

Faire Leistungsbeurteilung einführen und nicht eingie zu hoch beurteilen damit anschließend jeder Prozente abgeben muss, damit man auf den Betrieblichen Durschnitt kommt.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt viel zu tun, zum Teil sehr stressig. Das Gute ist, dass man die Überstunden in Freizeit nehmen kann.

Image

Hat ziemlich gelitten

Work-Life-Balance

Ist man selber für verantwortlich. Die Arbeitszeiten wurden auf 35 Stunden die Woche reduziert aber die Arbeit halt nicht weniger. Man muss sich selber klare Grenzen setzten.

Karriere/Weiterbildung

Die letzten Jahre fand nichts statt. Aktuell sind ein paar Sachen die angefangen werden...mal sehen wie es sich durchsetzt

Kollegenzusammenhalt

Die sind echt top

Vorgesetztenverhalten

Ich komme mit meinem Vorgesetzen gut klar. Aber das ist auch von Bereich zu Bereich verschieden. Einige leben das Empowerment aber es gibt auch viele, die Micromanagement leben

Arbeitsbedingungen

Hohenverstellbare Tische, Firmenhandys, vernünftige Temperaturen (aber nur im Technologiezentrum) und Firmeneigenes Parkhaus

Kommunikation

Ab und zu finden Veranstaltungen statt. Ansonsten Reizüberflutung durch die Mitarbeiter App. Hier muss man sich seine Informationen selber suchen. Vorhanden sind viele aber man hat ja auch nicht die Zeit den ganzen Tag in der App zu suchen. Netzwerk hier ist hier deutlich effektiver, da bekommt man die Infos meist schneller

Gehalt/Sozialleistungen

IG Metall. Aber die ausgestaltung lässt den Vorgesetzten viel Spielraum durch die Leistungsbeurteilung. Dazu kommt Betriebliche Altersvorsorge, verschiedene Sonderzahlungen, Gewinnbeteiligung

Interessante Aufgaben

Definitv. Hier ist aber Eigeniniatiative gefragt. Es gibt auch die Möglichkeit in andere Bereiche reinzuschnuppern


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Below Expectations

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei mann+hummel in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vergütung ist unbestritten sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider so viel, dass ich mich dazu entschieden habe das Unternehmen zu verlassen.

Verbesserungsvorschläge

Es mangelt an so Vielem. Letztendlich wäre eine sozialere, empathischere, menschenorientiertere und zeitgemäßere Unternehmensführung notwendig um die eklatanten Mängel zu beseitigen. Erst dann wäre die aktuelle Abwärtsspirale aufzuhalten.

Arbeitsatmosphäre

Im HR Team selbst wäre die Stimmung eigentlich gut. Der miesen Stimmung im Gesamtunternehmen, maßgeblich bedingt durch die unsensible Unternehmensführung, kann man sich jedoch nicht entziehen. Und auch das HR Führungsteam ist hier weder in der Lage daran etwas zu ändern, noch hat es ernsthaftes Interesse daran.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist bei Mann+Hummel und auch in der HR Abteilung ein Schimpfwort. Geregelte Arbeitszeiten (z.B. für Teilzeitmitarbeiter/innen) werden nicht gerne gesehen und sind durchaus Karrierekiller. Home Office ist verpönt und wird mit "Nichtstun" gleichgesetzt. Die neue Betriebsvereinbarung dazu ist, gemessen an state-of-the-art Regelungen anderer Unternehmen, peinlich. Mütter die aus der Elternzeit zurückkehren sind nicht gerne gesehen und bekommen auch gerne mal einen Aufhebungsvertrag ausgehändigt. Permanente Erreichbarkeit, auch am Wochenende, wird als selbstverständlich erachtet.

Karriere/Weiterbildung

Entweder man kämpft und beißt sich mit vielen, vielen unbezahlten Überstunden durch oder man biedert sich den obersten Führungskräften an. Eine ehrliche und objektive Chance aber hat kaum einer.

Gehalt/Sozialleistungen

IG-Metalltarifvertag natürlich sehr gut und überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Branchen.

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team. Leider aber kündigt (verständlicherweise) eine/r nach dem anderen. So kann das ehemals tolle Teamgefühl gar nicht aufrechterhalten werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter/innen werden in ATZ-Verträge oder Aufhebungsvereinbarungen gedrängt.

Vorgesetztenverhalten

Das HR Leadershipteam ist leider eine sehr traurige Veranstaltung. Das oberste Bestreben jedes einzelnen der HR Führungskräfte sind: Fancy Titel, Gehaltsmaximierung und Erhöhung der eigenen Führungsspanne. Für die Mitarbeiter setzt sich keiner ernsthaft ein. Traurig ist auch zu sehen, das keiner der HR Führungskräfte Rückgrat beweist und sich traut seine ehrliche Meinung zu äußern. Während nach oben gebuckelt wird, wird den Mitarbeitern gegenüber maximaler Druck ausgeübt.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros mit maximalem Lärmpegel. Home Office ist nicht erwünscht und wird nur sehr restriktiv angewendet.

Kommunikation

Leider ist die Unternehmenskommunikation sehr schlecht. Informationen werden entweder gar nicht (in letzter Konsequenz also per Flurfunk) weitergegeben, oder aber so kurzfristig und maximal schlecht geplant, dass Führungskräfte überrumpelt werden. Dann werden sie mit wütenden Mitarbeiteranfragen konfrontiert ohne sich darauf vorbereiten zu können. Selbst HR wird teilweise gar nicht oder so spät über gravierende Maßnahmen informiert, dass hier viel Mehraufwand für Schadensbegrenzung betrieben werden muss.

Gleichberechtigung

Frauen, die in Führungspositionen möchten müssen doppelt und dreifach soviel liefern wie ihre männlichen Kollegen. Ältere Mitarbeiter/innen werden in ATZ-Verträge oder Aufhebungsvereinbarungen gedrängt. Teilzeit Mitarbeiter/innen werden nicht gerne gesehen. Mütter, die aus der Elternzeit zurückkehren möchten bekommen oft Aufhebungsverträge hingelegt.

Interessante Aufgaben

Wer sich in Personalabbauprogrammen, Aufhebungsvereinbarungen, Kündigungsgesprächen oder Sozialplänen engagieren will findet seine Themen. Alles andere ist entweder extrem schlecht aufgesetzt (Personalentwicklung, Mitarbeiterförderung) oder wird gar nicht angestrebt (Mitarbeitermotivation, Flexible Arbeitszeitmodelle, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Diversity, und, und, und...).


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Mit freundlichen Grüßen Ihre Personalabteilung

Lieber Ex-Kollege, liebe Ex-Kollegin,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir nehmen uns dieses zu Herzen, können und wollen aber auch nicht alle Inhalte so stehen lassen. MANN+HUMMEL ist ein Unternehmen, das sich wie viele andere gerade mitten in der Transformation befindet. Dementsprechend setzen wir eine Vielzahl von Themen wie z.B. Learning & Weiterbildung, Talentmanagement, Leadership Journey, Digitalisierungsprojekte und viele mehr neu auf. Fertig sind wir hier noch lange nicht.
Schade, dass wir Ihr Feedback erst jetzt erhalten. Gerne hätten wir eine frühere Information gehabt, und uns mit Ihnen darüber ausgetauscht, so lange Sie noch bei uns tätig waren. Wir sind bestrebt, jeden Tag besser zu werden. Deshalb gilt unser Gesprächsangebot auch weiterhin: kommen Sie gerne auf uns zu. Nur so können wir uns weiter verbessern!

Mit freundlichen Grüßen Ihre Personalabteilung

Das A und O eines guten Unternehmens ist die Kommunikation

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei MANN+HUMMEL Innenraumfilter GmbH & Co. KG in Himmelkron gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sonderzahlung. An einigen Anlagen super eingespielte Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einteilung der Mitarbeiter. Ich war in einer Schicht an vier verschiedenen Anlagen. Es kam auch öfters vor, Wochenende gekommen, aber nichts zu tun.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation. Textil Tarif hat wirklich kaum was damit zu tun. Eher Metall Tarif. Mehr Vorgesetzte (Schichtführer) einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Kommt drauf an, wo man eingeteilt wird. Gibt Anlagen da läuft alles super.

Image

Schlechter Ruf nach draußen. Darum bekommt man auch kein gutes Personal mehr.

Karriere/Weiterbildung

Nur ausgewählte Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Wenn man das richtige Team erwischt, Top.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man lassen

Vorgesetztenverhalten

Mehr Personal einstellen. Vorgesetzte sind z.T überfordert, weil von jedem Mitarbeiter Input kommt.

Kommunikation

Wie schon erwähnt wurde, misserabel. Meiner Ansicht nach, auch zu wenig Personal bei den Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Es sind immer wieder die gleichen krank. Es passiert aber nichts.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

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Leadershi(t)p in Planlosigkeit, Kontrollzwang, Angstkultur und Bewahrertum

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Mann + Hummel GmbH in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer weniger

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das wesentliche steht in den Bewertungen

Verbesserungsvorschläge

Vertraut euren Mitarbeitern und investiert in Sie!

Arbeitsatmosphäre

Die ständige Angst vor dem Jobverlust treibt Ihr Unwesen in den Fluren. Jeden Tag hört man andere Gerüchte und da sich die meisten mittelfristig bewahrheiten kommt hier kein Mitarbeiter zu Ruhe.

Zusätzlich werden die Mitarbeiter von den Führungskräften penibel überwacht und jede Woche ist eine andere Aufgabe der internen Problembewältigung wichtig. Eigentliche Kundenprojekte kann man so nicht vernünftig bearbeiten und bekommt dann natürlich beim kleinsten Problem eine auf den Deckel. Innovationskraft geht so komplett verloren und wird durch das Mikromanagement von Kleinkarierten Führungskräften auch nicht gefördert.

Zentrale Aufgaben werden in Auslandsstandorte verlagert, die für die Tätigkeit nicht ausgerüstet sind. Weder gibt es dort das notwendige Personal noch die technische Ausrüstung. Verantwortlich das es läuft ist dann natürlich der Kollege in Ludwigsburg der die Arbeit davor gemacht hat (oder sein Tischnachbar so es ihn bereits nichtmehr gibt).

Image

Außen hui innen ….

Work-Life-Balance

Die war mal herausragend. Aufgrund komischer Gleitzeitregelungen, die eigentlich der Betriebsvereinbarung widersprechen, und der ganzen Furcht, die man mit nach Hause nimmt, wird die aber auch immer mieser.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung, was ist das? Karriere kaum möglich…

Gehalt/Sozialleistungen

IG-Metalltarif ist immer gut, es wird aber massiv eingekürzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn es ums Geschäft geht, ist alles egal. Bei einer Firma für Live Science und Filtrationsprodukte mit solcher Außendarstellung sollte man meinen, dass es besser wäre. Beispiele sieht man in allen Bereichen und über alle Ebenen hinweg.

Kollegenzusammenhalt

War in der Vergangenheit wesentlich besser. Innerhalb der Abteilung ist der oft Bestens. Kollegen aus anderen Abteilungen laufen oftmals nur noch geduckt an einem vorbei, um ja keine Nachfragen zu ihrer Arbeit zu bekommen. Wenn man Hilfe benötigt, gab es die früher einfach und unkompliziert. Heutzutage hört man oft „dafür bin ich nicht zuständig, geh zu meinem Vorgesetzten“

Umgang mit älteren Kollegen

Bei den meisten Mitarbeitern OK, für einige in der Firma sind sie aber leider nur noch ein Ärgernis. Besonders bei der Förderung sieht es mau aus.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Vom Oberen/Mittleren Management wird wie oben beschrieben aber kein guter Stil bewiesen.

Wenn ich mit meinem Vorgesetzten einzeln oder in einer kleinen Runde zusammensitze und seine Aussagen dann mit der Abteilungsbesprechung in der Woche drauf vergleiche dann verschlucke ich mich oft am Kaffee. Offenbar wurde da in der Zwischenzeit der Kompass von oben kalibriert.

Dazu kommen regelmäßige unangekündigte „Stubengänge“, 5 Mann hoch durch das Obere/Mittlere Management. Hier wird neben der allgemeinen Ordnung auch in nicht abgeschlossene Schränke und Mülleimer geschaut, um Kleinlich Ordnung und Sauberkeit zu kontrollieren. Fotodokumentationen und öffentlich versendete Präsentationen mit den Verstößen sind dann die Folge.

Arbeitsbedingungen

Tja wo fängt man an.
- Homeofficeregelung aus der Steinzeit
- Keine Zeit für wesentliche Themen
- Kein erkennbarer Plan des Managements für die Zukunft
- Angstkultur und schlechte Fehlerkultur
- Unsichere Zukunftsaussichten im Kerngeschäft und fehlender Wille/Fähigkeit zur Transformation
- Gehaltskürzungen per Gießkanne bei den Tarifmitarbeitern
- u.v.m.

Kommunikation

Die vertikale Kommunikation ist miserabel. Außer Managersprech bekommt man hier nichts Sinnvolles. Die horizontale Kommunikation dagegen läuft bestens. Oftmals sogar zu gut.

Gleichberechtigung

Nix zu beanstanden

Interessante Aufgaben

Die gab es mal. Mittlerweile verschwindet alles aufgrund von Kostendruck in Schubladen. Dazu wird man mit stupiden wiederkehrenden Aufgaben vollgemüllt. Listen pflegen, KPI erheben, EKA Genehmigungen nachtelefonieren (schon bei kleinst Beträgen) etc. pp….

Viele möchte man aber scheitert an der eigenen Unfähigkeit aus Silos zu steigen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei Mann + Hummel GmbH in Speyer gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mann + Bummel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tja wo fange ich hier an und wo höre ich auf. Da die Spitze der Firma in alten Zeiten und antiquierten Auffassungen von einem „modernen Unternehmen“ feststeckt geht es kontinuierlich den Berg herab.

Verbesserungsvorschläge

Keine Silos bauen und nicht nur Leute in Leitungspositionen befördern die einem genau das erzählen was man hören möchte.

Alte weiße Männer im Management durch intelligente, Kreative und offen denkende, jüngere Personen ersetzten.

Vielleicht checkt es die Führungsebene ja mal wieder erst wenn es viel zu spät ist aber etliche Kollegen haben bereits gekündigt oder wollen es da die Firma ihnen keine Perspektive bietet. Aber hey hier gehen bestimmt nur die Low Performer welche sich gar nicht mehr in der Firma wohlfühlen .

Arbeitsatmosphäre

Sinnlose Projekte die ja doch am Ende eingestampft werden, weil man bloß kein Geld für irgendwas ausgeben möchte aber auf jeden Fall bei allem dabei sein möchte und massive Gewinne erhofft. Von nichts kommt halt dann doch nichts. Da der Einzelne nur mit abwertenden Kommentaren der ihm übergeordneten Manager rechnen kann welche er versucht auf Missstände hinzuweisen ist die Frustration verständlicherweise sehr groß.

Image

Außen hui, innen Pfui.

Work-Life-Balance

Da man ja gefühlt sein Hirn abgibt wenn man einstempelt sehr gut weil man wartet darauf das die 8 Stunden rum sind und gut isses

Karriere/Weiterbildung

„Geräusch einer zirpenden Grille“

Gehalt/Sozialleistungen

IG Metall, daher völlig in Ordnung. Leider aber dann alle auf 35 Stunden herabgesetzt da fehlt dann doch auf einmal etwas Geld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Scheint nicht wirklich ernst gemeint zu sein. Dafür pendeln zu viele Führungskräfte täglich von der Zentrale in Ludwigsburg.

Kollegenzusammenhalt

Ganz ok meistens.

Umgang mit älteren Kollegen

Bekommen wohl öfters mal ein Angebot sich zur Ruhe zu setzen aber natürlich nur dann wenn die Abfindungen mies sind…

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte eigentlich völlig in Ordnung aber da drüber die Manager sind Experten für Silos und ganz schlechte Kommunikation.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische für jeden Mitarbeiter sollten in einem modernen Unternehmen jedem zur Verfügung stehen egal ob er schon ein Kreuzleiden hat oder nicht.
Ansonsten keine Motivation. Im Winter am offenen Fenster arbeiten müssen ist eine Zumutung. Entsprechende Arbeitskleidung wurde nicht zur Verfügung gestellt. „Man kann sich ja ne Decke von zu Hause mitbringen“

Kommunikation

War ein Auf und Ab. Flurfunk und insbesondere Stuttgarter Zeitung und Handelsblatt sollte man als aufmerksamer Mitarbeiter verfolgen.

Gleichberechtigung

Hier wird jeder immerhin gleichermaßen bescheiden behandelt . Deswegen ist die Motivation bei allen ja auch auf dem Tiefpunkt.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben werden ja doch nur eingestampft und es gibt ja eigentlich kein externes Budget…

Familienunternehmen? Lange ist's her! Die Gegenwart heißt „Klima von Angst und Terror“+„Mitarbeiter sind Kostenfaktoren"

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Mann + Hummel GmbH in Ludwigsburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Insgesamt herrscht ein Management-Stil, dass negative Tatsachen nicht von unten nach oben kommuniziert werden bzw. werden dürfen. Dies zeuge sonst von eigenem schlechtem Führungsstil. Zusätzlich hat jede Führungskraft Angst um den eignen Job, wenn sie negative und unangenehme Tatsachen nach oben kommuniziert mit der Befürchtung, dass dies schlecht auf die eigene Person zurückfällt
- Bereich der „Vorentwicklung“ ist seit Jahrzehnten eine reine Geldverbrennungsmaschine. Hieraus entstanden für den Automobil-Bereich so gut wie keine Produkte, welche schließlich in die Serie überführt werden konnten. Nahezu alle technischen Innovationen, mit der schlussendlich auch Geld verdient werden konnte, entstanden in den regulären Automobil-Entwicklungsbereiche. Es entsteht der Eindruck, dass die „Vorentwicklung“ ein reines Prestige-Objekt für angebliche innovative Technologien der oberen Manager ist und nur deren gegenseitigem persönlichen Wohlwollen dient und die Firma in der Außendarstellung positiv und innovativ darstellen soll.
- Seit das Management über die letzten Jahre mehr und mehr durch US-amerikanische Manager geführt wird, herrscht ein „Hire and Fire“-Führungsstil in Deutschland

Verbesserungsvorschläge

Beendigung des Aufbaus von Dienstleistungszentren in Billig-Lohn-Ländern wie Ost-Europa oder Indien. Das obere Management ist der Meinung das dort die Arbeit zur gleichen Qualität und Effizienz zu einem niedrigeren Preis bzw. zu einem besseren Preis-Leistungsverhältnis gemacht wird und baut seit Jahren diese Aktivitäten aus. Durch schlechtere Ausbildung, weniger Erfahrung durch hohe Fluktuation und Unterschiede in der Mentalität zeichnet sich in der Realität ein anderes Bild. Die Arbeit wird nicht oder schlechter gemacht und muss am Ende wieder von den bisherigen Mitarbeitern gemacht oder korrigiert werden.
-- Entweder ignoriert das Management diese Tatsache oder es dringt nicht zu Ihnen durch.
Das Ganze führt nicht zu Entlastung, sondern zur Mehrarbeit der bisherigen Mitarbeiter. Eine Einsparung von Kosten wird hier zumindest auf dem Papier (absichtlich oder unbeabsichtigt) durch Verdichtung der Arbeit auf verbleibende Mitarbeiter vorgenommen werden, indem Stellen nicht mehr nachbesetzt oder durch Kündigung ganz entfallen soll.

Arbeitsatmosphäre

- Durch unterschiedliche Wellen in den letzten 10 Jahren von mehr oder weniger aufgezwungenen Aufhebungsverträgen wegen „drohender betriebsbedingter Kündigung durch Wegfall des Arbeitsplatzes“ herrscht seit Jahren Angst, dass man seinen Arbeitsplatz verliert. Tätigkeiten sollen ganz wegfallen oder billiger in Osteuropa oder Indien durchgeführt werden. Dies trifft neben einfachen Verwaltungstätigkeiten auch Forschung und Entwicklung
- Mitarbeiter werden somit quasi per Aufhebungsvertrag zum Ausscheiden aus der Firma gedrängt, gleichzeitig werden neue Personen im oberen Management eingestellt
- Aufhebungsverträge waren anfangs sogar noch auf freiwilliger Basis mit sehr guten Konditionen, zuletzt sind die Konditionen auf ein unterirdisch schlechtes Niveau gefallen
- Viele angestellte Tarifmitarbeiter haben Angst um ihren Arbeitsplatz und fürchten sich vor einer Verlagerung des eigenen Arbeitsplatzes nach Osteuropa oder Indien
- Es herrscht neben einer absoluten Demotivation auch eine permanente Angst vor Jobverlust unter den Mitarbeitern, das ganze führt zu wenig Kreativität und somit Dienst nach Vorschrift, die Identifikation mit der Firma geht komplett verloren

Image

- Auf firmeneigenen „Social-Media“ Plattformen werden auch die kleinsten Erfolgserlebnisse gepostet. Diese Vermarktungs-Kultur führt so weit, dass selbstverständliche Erfolge auf sämtlichen Kanälen und Plattformen zur Schau gestellt werden (oder sogar müssen) um die eigene Arbeit und Person zu rechtfertigen und Aufmerksamkeit zu erzeugen, wer einfach nur einen guten Job erledigt (so klein die Erfolge auch sind) und nicht darüber redet, könnte ja in Zukunft evtl. nicht mehr gebraucht werden und seinen Job verlieren
- Firma sucht freiwillige Mitarbeiter welche zusätzlich zu Ihrer Arbeit noch für Social-Media und Influencer-Tätigkeiten aktiv sein soll, um die Produkte und Aktivitäten der Firma in den neuen Kanälen positiv zu bewerben
- Nach außen wird vom Marketing ein Bild einer innovativen Firma gezeichnet, nach Innen wird meist jegliche Innovation im Keim erstickt, welche sich nicht kostenlos von selbst entwickelt und binnen kürzester Zeit riesige Gewinne verspricht, selbst profitable Projekte und Innovationen werden beendet wenn nicht eine selbst hoch gesteckte Marge erreicht wird

Work-Life-Balance

- 35 Stunden-Woche innerhalb der IG-Metall sind positiv zu bewerten
- Rückführung aller 40 Stunden-Verträge auf 35 mit massivem Gehaltsverlust für die Betroffenen
- Im Anschluss werden Mitarbeiter direkt angesprochen oder dürfen sich freiwillig melden wieder auf 40 Stunden zu erhöhen, allerdings ohne Gleitzeit und auf Vertrauensarbeitszeit. Fraglich ist welche inoffiziellen Konsequenzen es für diejenigen Mitarbeiter bedeutet, welche dem Wunsch des Arbeitgebers wieder zu erhöhen nicht nachkommen (mangelnde Leistungsbereitschaft = Abschussliste bei nächster Abfindungswelle?), mehr und mehr Versuche der Firma den Tarif der IG Metall auszuhöhlen, Vertrauensarbeitszeit= Lizenz zur Selbstausbeutung für „karrierewillige“ Mitarbeiter oder wegen Angst vor Jobverlust bei Ablehnung -- mehr und mehr Amerikanisierung der ganzen Unternehmens-Kultur

Karriere/Weiterbildung

- Sowohl interne als auch externe Weiterbildungen, Seminare etc. sind seit Ende 2018 komplett gestrichen. Anfangs wurde argumentiert, dass man Kosten reduzieren müsse aufgrund der Unsicherheit bzgl. der Transformation in der Automobil-Branche, dann wegen befürchteten dramatischen Umsatzeinbrüchen wegen der Pandemie (was sich mehr als nur glimpflich herausgestellt hat bei nur ca. 10 % Umsatzverlust im Jahr 2020) und zuletzt einfach ohne Begründung bzw. dass die Transformation ja weiterhin anhält
- Es gibt ein neu aufgesetztes Talent-Management-System, bei dem Talente noch besser gefördert werden sollen, gleichzeitig sollen die Arbeitsplätze von engagierten und bestens ausgebildeten Mitarbeitern in Deutschland wegen Kostenreduktion wegfallen, anstatt diese am gleichen Standort für neue Aufgaben und andere Bereiche zu qualifizieren
- Show-Veranstaltungen per Video-Livestream findet statt in welchen oberen Manager und Führungskräfte ihre steilen Karrieren darstellen, das Ganze soll offensichtlich Mitarbeiter motivieren selbst Karriere machen zu wollen, sich mehr der Firma zu identifizieren oder sich noch mehr für die Firma reinzuhängen (z.B. freiwillig auf Gleitzeit zu verzichten)

Kollegenzusammenhalt

Die Gründe warum so viele Mitarbeiter immer noch da sind, sind das immer noch gute Gehalt (auch für Beschäftigte mit geringerer Ausbildung und einfacherer Tätigkeit), die Trägheit der Mitarbeiter sich nach einem neuen Job umzuschauen, die schlechte Lage auf dem Arbeitsmarkt (Situation bei anderen Firmen ähnlich), sowie der starke Kollegen-Zusammenhalt  All das scheint sich das Management bewusst zu sein und nutzt dies bei seiner Strategie Kosten zu senken, Werke zu schließen und Mitarbeitern an deutschen Standorten zu entlassen schamlos aus

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter sogar in Alterssicherung und mit Familien sowie Müttern in Elternzeit wird seit Jahren immer öfter nach der Rückkehr ein Aufhebungsvertrag angeboten mit der Begründung, dass der Arbeitsplatz inzwischen weggefallen ist und man auch anderweitig keinen anderen Arbeitsplatz anbieten kann. Aus einer kurzfristigen Überforderung sowie Frustrationen entscheiden sich dann viele die Firma zu verlassen

Vorgesetztenverhalten

- Regelmäßige unangekündigte „Stubengänge“ durch das obere Management finden statt. Hier wird neben umherliegenden Gegenständen für die tägliche Arbeit sogar in offene Schränke und Mülleimer geschaut, um penibel Ordnung und Sauberkeit einzufordern. Bei Zuwiderhandlung wird dies mit Foto und Name der Personen sogar dokumentiert und die Information öffentlich gemacht
- Überprüfung durch Führungskräfte ob bei Verlassen des Schreibtisches der Computer gesperrt wurde, bei Zuwiderhandlung erfolgt Abmahnung.
- Insgesamt gibt es deutlich zu viele Führungskräfte und obere Manager gemessen an der Anzahl der direkt zugeordneten Mitarbeiter, dieser Missstand wurde über Jahrzehnte erzeugt und wurde bisher nicht beseitigt, stattdessen sollen Mitarbeiter die Firma verlassen und deren Arbeit an billigere Standorte verlagert werden

Arbeitsbedingungen

Die bestehende Gleitzeitregel wird durch Druck des Managements ausgehebelt. Obwohl laut gültiger Betriebsvereinbarung die Möglichkeit besteht Gleitzeit bis zu 50 Stunden aufzubauen werden die Mitarbeiter gezwungen das Gleitzeitkonto immer bis zum Ende eines jeden Monats auf Null bzw. unter Null (Minusstunden) abzubauen. Dies wird vom Management und den Führungskräften penibel überwacht und hat eine persönliche Abmahnung zu Folge bei Nichteinhaltung, diese Praxis wurde zuerst per temporärer Betriebsvereinbarung bei Beginn der Pandemie eingeführt, ist inzwischen nicht mehr gültig und wird aber trotzdem weiter so gehandhabt

Kommunikation

- Negative Mittelungen über geplante Werksschließungen, Kündigungs- oder Abfindungswellen erfährt man teilweise zuerst über die Presse als wie eigentlich notwendig über vorzeitige und interne Informationsformate
- Es ist davon auszugehen, dass M+H versucht weiterhin die Firmenzahlen zu optimieren, damit das Unternehmen in naher Zukunft für einen hohen Preis verkauft werden kann

Gehalt/Sozialleistungen

Tatsächlich überzogenes Leistungsentgelt-System lässt riesige Bewertung und somit Zulagen zu. Ergebnis über Jahrzehnte ist, dass ältere und langjährige Mitarbeiter beim Maximum von bis 25 % Leistungszulage angelangt sind und den von der Firma selbstgesteckten Mittelwert von 15 % deutlich sprengen. Da die einmal festgelegten hohen Bewertungen nie zurückgenommen werden verharren neue Mitarbeiter über Jahre in deutlich niedrigeren Bewertungen und steigen, wenn überhaupt, nur viel langsamer. Einzige Idee des Managements ist mit der Rasenmäher-Methode über alle Leistungsentgelte der Mitarbeiter so lange zu kürzen bis der Mittelwert erreicht ist. Frechheit ist, dass das Management behauptet, dass das Bewertungssystem von Führungskräften jahrelang falsch angewendet wurde, obwohl klar ist, dass so ein Bewertungs-System mit diesen Möglichkeiten nur so und nicht anders angewendet wird in der Praxis. Krönung dieser negativen Entwicklung ist, dass neu eingestellte Mitarbeiter über die ersten 3 Jahre nun überhaupt gar kein Leistungsentgelt mehr erhalten, bisher ist jeder Mitarbeiter bei 5 % eingestiegen.
Es gilt seit Jahren der inoffizielle Einstellungsstopp von neuen externen Mitarbeitern

Interessante Aufgaben

Junge, motivierte und talentierte Mitarbeiter verlassen seit Jahren freiwillig die Firma. Als Konsequenz müssen die verbliebenen Mitarbeiter deren Aufgaben übernehmen, weil die Stellen nicht nachbesetzt werden -- Leistungsverdichtung der verbliebenen Mitarbeiter


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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War mal besser

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei mann+hummel in Ludwigsburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War mal deutlich besser

Image

In Ludwigsburg geht noch

Work-Life-Balance

In Ludwigsburg geht noch

Karriere/Weiterbildung

War mal wesentlich besser

Gehalt/Sozialleistungen

In Ludwigsburg geht noch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Ludwigsburg geht noch

Kollegenzusammenhalt

War mal deutlich besser

Umgang mit älteren Kollegen

War mal deutlich besser

Vorgesetztenverhalten

Rücken stärken war mal deutlich besser

Arbeitsbedingungen

In Ludwigsburg geht noch

Kommunikation

War mal wesentlich besser

Interessante Aufgaben

Ist nicht langweilig


Gleichberechtigung

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Nie wieder. Mobbing und Hass am Fließband.

1,7
Nicht empfohlen
Hat bei Mann + Hummel GmbH in Marklkofen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, nur das Gehalt war gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen, die andere mobben, haben den Job unerträglich gemacht, sodass man nach der Arbeit immer noch geschockt und psychisch belastet ist.

Verbesserungsvorschläge

Mobbing wahrnehmen und mit den Betroffenen kommunizieren, um das Problem zu lösen. Wir sind nicht in der Grundschule.

Arbeitsatmosphäre

Schrecklich. Neulinge werden wie Objekte behandelt und für eigene Fehler hergehalten. Man wird nicht eingelernt, weil es den älteren Damen Spaß macht Neulinge zu sehen, die mit dem Fließbandjob nicht sofort klarkommen und Ärger bekommen. Manche bringen Neulinge zum weinen. Wenn man während des Fließbandjobs auf die Toilette muss, wird das nicht gut angesehen, weil dadurch ja jemand springen muss. Unfassbar, aber so ist es. Manche Springer sind sogar so fieß, dass sie dich hören, dass du auf die Toilette musst, aber just for fun nicht kommen, bis das ganze wortwörtlich in die Hose geht (Das ist jemanden tatsächlich passiert.).
Natürlich muss ich dazu sagen, dass nicht jeder so ist. Ich habe auch viele nette Leute kennengelernt, aber in dieser Halle waren solche Leute überproportional und es war psychischer Terror für mich dort zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Schichtarbeit halt.

Gehalt/Sozialleistungen

Beim Gehalt kann ich nicht meckern. Das ist im Nachhinein der einzige Grund wieso sich dieser Job gelohnt hat.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man nette Personen kennengelernt hat, dann hält man zusammen, da sie auch von dieser Art von Mobbing betroffen sind oder waren. Ansonsten wird beim Vorgesetzten gepetzt bzgl. Fehler, die andere Leute gemacht haben.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Mobbingproblem bei dem Vorgesetzten angesprochen. Es wurde respektvoll behandelt und mir wurde versprochen, dass was getan wird. Leider kann ich nicht sagen, ob sich was geändert hat, da ich nur für eine kurze Zeit angestellt war.

Kommunikation

Ist nicht vorhanden. Die einzige Kommunikation die stattfindet ist das Lästern hinter deinem Rücken und das Schlechtreden beim Vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Fließbandarbeit halt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Teilen

Unterirdisch und nicht weiter zu empfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Mann + Hummel GmbH in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles und werde demnächst kündigen

Verbesserungsvorschläge

Die Werte sollten mal überdacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Keine vorhanden, Leistungsdruck und Aufgaben bis zum umfallen. Mitarbeiter werden entlassen um Profitabler zu werden auf Kosten der restlichen Belegschaft

Image

Nach außen hui innen pfui

Work-Life-Balance

Nicht erwünscht

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man arbeitet bis zum umfallen

Gehalt/Sozialleistungen

Reduziert wird das immer weiter auf Kosten der Mitarbeiter, entweder man akzeptiert es oder verlässt das Unternehmen

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung an

Arbeitsbedingungen

Homeoffice hat in Corona super funktioniert, aber der Arbeitgeber will lieber alles kontrollieren. Somit wird das nicht mehr genehmigt und gern gesehen. Haupttreiber dafür ist der Chairman selbst.

Kommunikation

Nur das was nötig ist


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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