9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiärer Umgang, interessante Aufgaben und vor allem die positiven Entwicklungen wie z.B. flexiblere Zeiten, betriebliche Zusatzkrankenversicherung, Familienfest zum 30 jährigen Jubiläum
Agilere Entscheidungsfindung, weiterer Ausbau des Marketings, Konituierliche Weiterentwicklung hin zu mehr Modernität und Zeitmgemäßheit z.B. anbieten von Homeoffice
Gutes Miteinander mit Vorgesetzten auf Augehöhe; familiärer Umgang
Image muss besser werden - Leider teilweise schelchter als es ist :) Langjährige Mitarbeitern meckern sind aber trotzdem zufriden.
freie/kurze Tage können mit Vorgesetzten abgesprochen werden. In Notfällen bekommt man auch kurzfristig frei. Wichtig ist, dass es im Team/Vertretung abgesprochen ist.
Mitarbeiter muss aktiv auf Vorgesetzten zugehen, wünschenswert wenn die Initiative/Angebot durch den Vorgesetzten kommt.
In einem großen Team mit vielen Persönlichkeiten ist der Umgang mit Feedback nicht immer gleich ausgeprägt, insgesamt aber sehr kollegial.
nahbar - teilweise könnten Mitarbeiter mehr in Entscheidungen mit eingebunden werden
Beleuchtung, Technik weitestgehend auf neusten Stand. Verbesserungen: vor allem Klimatisierung/Belüftung für angenehmes Raumklima notwendig, genereller Platzmangel ggf. Vergrößerung der Räumlichkeiten
Die Informationsversorgung ist gut organisiert. In einzelnen Fällen könnten Rückmeldungen schneller erfolgen, insgesamt funktioniert die Kommunikation gut.
in Ordnung, aber es gibt immer Luft nach oben - Zusätliche Leistungen für Verbesserungsvorschläge wären schön
Ein Respektvoller Umgang zu den Mitarbeitern (auch Azubis)
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht schön…
Kommt drauf an, ob die Geschäftsleitung dich mag…
Finde ich total bescheuert… Viele dürfen wegen einen wichtigen Termin eher gehen. Als Azubi musst du dafür einen Urlaubstag opfern obwohl man eh nur 25 Tage hat. Die Arbeitszeiten sind normalerweise von 8 - 17 Uhr! Man kann allerdings schon um 7:30 anfangen und kann somit eine halbe Stunde Überstunden pro Tag aufbauen. Sobald man allerdings seinen „halben Tag“ (4 Stunden) aufgebaut hat, muss man die auch Nutzen und kann sie nicht mal aufheben für einen wichtigen Termin. Sobald man eine Minute früher aussticht fehlen dir sofort 10 Minuten.
Ich muss sagen, das man in andern Betrieben viel mehr verdient und für die Aufgaben was man erledige muss, finde ich das Gehalt recht wenig.
Wenn sie mal einen guten Tag hatten, waren sie auch total freundlich wenn nicht dann eben nicht
Gab es überhaupt nicht, da man sich als Azubi überhaupt nicht unterhalten durfte, da es sonst hieß man soll seine Arbeit machen. Was ist total schade fand…
Man hat fast nur das selbe gemacht. War manchmal nicht schlecht, da man erstmal in der einen Aufgabe gut war aber man hatte fast keine Abwechslung.
Im ersten Lehrjahr lernt man nur eine Aufgabe die immer zu erledigen ist. Wenn man im zweiten Lehrjahr ist und ein neuer Azubi da ist, übernimmt der deine Aufgabe im ersten Lehrjahr und du schaust dir verschiedene Abteilungen an. Wenn aber keiner kommt, kann es sein das du nie die andern Abteilungen kennen lernst und immer die Aufgaben machen musst, was du im ersten Lehrjahr nur gemacht hast. So kann es sein, dass du in deinen 3 Jahren Ausbildung nur das selbe machen musst.
Meiner Meinung, wurde man als Azubi von manchen Mitarbeitern respektlos ohne Ende behandelt
Wenn er mal n guten Tag hatte.. wars nett
… sage lieber nichts
Einfach mal mit der Zeit zu gehen.. sonst geht man mit der Zeit.
Man durfte nicht lachen oder reden. War alles sehr strikt.
Kommt drauf an ob der Chef einen mag oder nicht. Geht nicht ums können.
Jeden Tag 7:50-17 Uhr. Gab nie eine Möglichkeit früher zu gehen. Auch nicht bei Terminen. Wenn die zeituhr nicht ging musste oder man 1 min später eingestochen hatte musste man 10 min länger arbeiten.
Mindestlohn….
Sehr sehr streng.
Man war froh wenn der Tag rum war.
Blätter sortieren von A-Z und nach Datum. Das ist in der Ausbildung die Hauptfähigkeit gewesen
Man durfte für ne Stunde mal rein schnuppern in eine andere Abteilung immer wieder mal. Das war’s aber auch.
0,0. sehr zurück geblieben was das ganze miteinander angeht. Und
Manche Menschen sollten das Unternehmen lieber verlassen
Es gibt Menschen mit denn kann man und andere sind es einfach nicht wert
Einwandfrei
Wäre Leistung und Erfahrung mit bringt ist wird sehr geschätzt
Es gibt nichts über das man nicht reden könnte
mach deine Arbeit und stelle keine Ansprüche. andere dürfen auch mal früher gehen(wichtiger Termin ). einigen wurde es abgezogen, sie haben/ dürfen keine Überstunden haben.
auch nicht sonderlich
40-Std. jede Woche. Wie im Hammsterrad. Der Stern ist überbewertet.
gibt es nur für Mitarbeiter , die der Vorgesetzte mag.
nicht sonderlich über Durchschnitt
getrennt wird...
nicht vorhande. der Stern ist es nicht wert. manche Kollegen profillieren sich damit ,andere beim Vorgesetzten in die Pfanne zu hauen.
nicht okay
Vorgesetzte reagieren auf Vorschläge und Kritik nicht, auch wenn sie Facharbeiter nötig haben. Man wird auch angegriffen.
nicht auf den neuesten Stand aber okay
mit manchen mehr, mit manchen weniger...arbeitstechnisch auch nur
ich denke fair
die Arbeit macht mir Spass (hat nichts mit dem Unternehmen zu tun). Die Aufgaben waren interessant, da ich fast alleine (und somit) vieles erledigte. Auch immer Neues lernen musste.
Selbsternannte vorgesetzte verteilen Arbeit so, dass ihre eigene auch auf andere abgewälzt wird, ohne Rücksicht auf Verluste
Auf Überlastungsmeldungen und kritik an Mitarbeitern wird nicht reagiert.
sehr, sehr gut.
Geld ist nicht alles
unter aller Sau.