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MAPAL 
Dr. 
Kress 
SE 
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Co. 
KG
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102 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Gut gemeint, schlecht umgesetzt. Seit Merge pures Chaos!

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG in Aalen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man erkannt hat, dass ein Wandel stattfinden muss. Dennoch ist die Umsetzung alles andere als gelungen. Er holpert nicht nur, es herrscht pures Chaos seit dem Merge vor 3 Monaten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gefühlt beschäftigt sich die Führungsetage hauptsächlich mit sich selbst. Man hat zwar erkannt, dass sich Dinge ändern müssen, gibt aber keine Richtung vor, oder macht Vorgaben, wie das Ganze nun umgesetzt werden soll. Stattdessen dankt man allen für die Mitarbeit und nimmt sich selbst aus der Verantwortung. Versteift man sich nur auf Kennzahlen wie Produktivität, fährt man sich in unzähligen Meetings einfach fest. Redet mal wieder mit den Leuten in den Büros und an den Maschinen wie es wirklich aussieht im Betrieb!

Verbesserungsvorschläge

Man hört ständig, dass in den Standort investiert wird. Das ist auch gut, aber gehört die Belegschaft nicht zum Standort? Z.B. schaffen mehrfach nicht ausbezahlte Trafobausteine und Personalabbau im letzten Jahr Unmut und schwächen das Vertrauen in der Arbeiterschaft. Gerade jetzt könnte man ein Zeichen der Wertschätzung senden und diesen Baustein (evtl. auch anteilig) ausbezahlen, anstatt sich in Abteilungsversammlungen zu arroganten Rechtfertigungsversuchen hinreissen zu lassen warum man es nur auszahlt, wenn man muss.

Arbeitsatmosphäre

Der Ton wird ruppiger. Verantwortlichkeiten und konkrete Arbeitsaufgaben sind seit dem Merge nicht mehr klar, vor allem bei Kollegen an anderen Standorten, aber auch in Aalen. Viele machen den Eindruck nur noch genervt zu sein. Oft kennt man nicht mehr die richtigen Ansprechpartner für bestimmte Themen.

Image

Man hört aus Gesprächen mit sehr vielen Bereichen und auch Standorten negative Grundstimmung heraus. Viele sind unsicher was die Aufgabenverteilung angeht. Offizielle Kommunikation findet kaum statt. Seit dem Merge herrscht Chaos. Nach außen und in offiziellen Statements scheint alles bestens zu sein. Das ist das einzig konstante seit Jahren.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten und HomeOffice Regelungen sind in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Steht man nicht hinter der Vision, ist demnächst Karriereende

Gehalt/Benefits

Noch kommt das Gehalt pünktlich. Aber Trafobausteine des Tarifvertrages werden erst aufgeschoben und dann nicht ausbezahlt aufgrund des "zu geringen" Umsatzes. Gegensprüchlich wird in Abteilungsversammlungen gesagt das Jahr läuft gut aber man weiß ja noch nicht wie die zweite Jahreshälfte aussieht. Gleichzeitig werden in neu geschaffenen Bereichen Topverdiener im mittleren 6-stelligen Bereich eingestellt. Man bekommt den Eindruck, dass der "kleine Arbeiter" nichts mehr wert ist.

Kollegenzusammenhalt

Funktioniert noch, solange man sich kennt. Neue Kollegen von anderen Standorten tun sich (nachvollziehbarerweise) schwer, da sie aus gewohnten Mustern gerissen werden ohne klare Aufgabenstellung oder Vorgaben. Seit dem Merge ganz schlimm.

Umgang mit älteren Kollegen

Seit dem Freiwilligenprogramm 2025 hat man den Eindruck man möchte die ältere Generation los werden, ohne nachqualifizieren zu wollen nach dem Motto: "Die Alten sind endlich weg. Die Jungen verdienen weniger." Wie viel Wissen da zusätzliche auf der Strecke bleibt, scheint egal zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Schwieriges Thema. Teilweise hat man den Eindruck, dass unnötigerweise Druck aufgebaut wird, oder werden soll, um sich selbst im nächsthöheren Führungskreis besser dastehen zu lassen. Im Gegenzug werden eigene Verantwortungen auf andere abgewältzt und die Ergebnisse so geschönt, dass der Eindruck entsteht es würde alles laufen. In Wahrheit läuft seit dem Merge gar nichts mehr, aber man hat Angst das auch so nach oben zu kommunizieren.

Arbeitsbedingungen

Büroräume ohne Klimatisierung. Bei hohen Außentemperaturen ab 30°C unzumutbar so zu arbeiten. Technik teilweise veraltet bzw. nicht funktionierend. Das liegt aber zum Großteil an IT und Softwarethemen, die nicht in den Griff bekommen und fortlaufend verschlimmbessert werden. Meldet man ein Problem an die IT, bekommt man die Antwort, dass diese nicht zuständig sind, teilweise ohne Lösungsvorschlag.

Kommunikation

Flurfunk ist immer noch die sicherste Quelle der Informationsbeschaffung. Offizielle Neuigkeiten sind nicht oft nicht vollständig und kommen entweder zu spät oder gar nicht. Viele in der Belegschaft verstehen nicht, dass dies nicht geändert wird, obwohl dieses Problem seit Jahren bekannt ist. In Video Announcements geht es nur noch um "Stabilität" und "Produktivität" anstatt den wahren Problemen. Alles wird zudem nur lustlos abgelesen. Glaubwürdigkeit geht anders. Man hat den Eindruck, dass auch die GL selbst gar nicht hinter dem steht, was kommuniziert wird.

Gleichberechtigung

Kann ich leider nichts dazu sagen. Denke das ist ok.

Interessante Aufgaben

Gäbe es mit Sicherheit, wenn man wüsste, was wer wie zu tun hat. Man hat alles zusammengeworfen und wundert sich jetzt wieso alles entweder doppelt oder gar nicht erledigt wird.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Keine Zukunftsperspektive.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MAPAL ITS GmbH in Eppingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Inkompetenz der Führungskräfte (keine Weiterbildung der Führungskräfte) und das respektlose Verhalten. wegen nicht geeigneten Führungskräften wurden stellen abgebaut. Mehr Doktoren als in jedem Krankenhaus aber Fachkräfte werden immer weniger.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Respekt gegenüber den Arbeitern zeigen. Geeignete Führungskräfte einstellen die mal wissen was sie machen.

Arbeitsatmosphäre

seit dem neuen Vorgesetzten seit 2 Jahren im Keller davor sehr gut

Image

wird immer schlechter sind sie aber selber schuld

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

eigentlich ausgeschlossen außer man schleimt beim chef

Kollegenzusammenhalt

je nach Abteilung unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

unter aller sau redet schlecht hinter dem rücken der Arbeiter

Arbeitsbedingungen

saubere Halle. kein Gestank

Kommunikation

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

sehr gut, da Tarifvertrag

Gleichberechtigung

Lieblinge und ja Sager werden bevorzugt. Mit Kritik kann nicht umgegangen werden

Interessante Aufgaben

immer das gleiche


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Zufrieden und aber Verständnis für negative Bewertungen.

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mapal Dr.Kress KG in Aalen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin rund um zufrieden weil ich einfach vorher aus nicht IGmetall Verhältnissen zu sehr unfairen bedingungen komme.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es scheint als würde sich das Interesse nicht perfekt am Kunden ausrichten. Hier würde ich mir proaktiv wünschen das der Kunde wieder König ist im richtigen Verhältnis

Verbesserungsvorschläge

Noch transparenter werden. Haltet uns durch unsere vorgesetzt ähnlich auf dem laufenden.
Wenn auch fehler gemacht wurden kommuniziert diese das würde den Eindruck erwecken das man sich wirklich in alle Richtungen gedanken macht. Es ist ja menschlich das Entscheidungen auch mal Falsch sind.

Image

Einiege sehen Mapal immernoch als überteuert an wobei beim direkten Vergleich sind wir zunehmend sogar günstiger.
Mann muss aber sehr aufmerksam sein nicht zu früh zahlen weiterzugeben da Flüchtigkeitsfehler

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team perfekt. Vieles änderst sich und wir werden solange es möglich ost frühzeitig informiert.

Interessante Aufgaben

Immer bei den Kunden was neues und spannendes nur sehr selten bin ich enttäuscht vom Arbeitstag und selbst dann merke ich das es meist an einem selbst liegt wenn man unmotiviert eingestellt ist.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Ansammlung überbezahlter Wichtigtuer

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mapal in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gehaltszahlung erfolgt absolut pünktlich und zuverlässig. Zudem ist die Work-Life-Balance durch Home-Office-Optionen und flexible Arbeitszeiten sehr gut. Bei den Arbeitsbedingungen ist die Firma auf einem guten Weg (z. B. kostenloses Wasser) und auch der Wille zu sozialem Engagement sowie Umweltbewusstsein (Umweltbeauftragter) ist positiv hervorzuheben.“

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird einseitig bei der Belegschaft gespart, während die Führungsebene ab Teamleiter-Niveau nie hinterfragt wird. Die Strukturen werden immer undurchsichtiger und aufgeblähter – so braucht zum Beispiel eine Drei-Personen-Abteilung keine eigene Führungskraft. Diese mangelnde Effizienz macht unsere Produkte unnötig teuer und zeigt, dass wir nicht die Führungskompetenz haben, die wir für eine echte Wende bräuchten. Solange die Personalkosten oben durch ‚Wichtigtuerei‘ steigen und unten durch Kurzarbeit gekürzt wird, fehlt jede soziale Balance.“

Verbesserungsvorschläge

„Die Geschäftsführung muss den Mut zum Abbau des ‚Wasserkopfs‘ in der Führungsebene aufbringen. Es ist sozial ungerecht, wenn die unteren Lohngruppen Kurzarbeit und Einschnitte tragen, während oben an starren 40-Stunden-Verträgen und Privilegien festgehalten wird. Ohne faire Lastenverteilung wird kein Frieden einkehren.
Statt sich in komplizierten Prozessen zu verlieren, muss das Management das eigene Versagen hinterfragen: Warum sind Zulieferer in Deutschland besser, schneller und günstiger? Es braucht Strategien, um Arbeit zurück nach Aalen zu holen, statt sie abzugeben. Nehmen Sie die Kritik auf dieser Plattform ernst: Echte Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit müssen endlich Vorrang vor Selbstdarstellung haben.“

Arbeitsatmosphäre

„Der Start in das Jahr 2026 ist von einer großen Unsicherheit geprägt. Da für Februar bereits wieder das Thema Kurzarbeit im Raum steht, ist die Verunsicherung in der Belegschaft greifbar. Es fehlen weiterhin positive Signale oder eine langfristige Strategie, wie dem anhaltenden Arbeitsrückgang begegnet werden soll. Stattdessen bestimmen Stellenabbau und kurzfristige Sparmaßnahmen das Bild, ohne dass eine echte Perspektive für die Zukunft erkennbar ist.“

Image

„Das Image des Unternehmens ist zurzeit leider am Boden. Die Kombination aus mangelnder Perspektive und fehlender sozialer Gerechtigkeit hat Spuren hinterlassen. Das Ansehen kann jedoch wieder deutlich gesteigert werden, wenn die Geschäftsführung endlich mutige Schritte einleitet, verkrustete Strukturen aufbricht und eine faire Lastenverteilung für die gesamte Belegschaft schafft.“

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist ein klarer Pluspunkt im Unternehmen. Durch Home-Office-Optionen und flexible Arbeitszeiten lässt sich das Privatleben hervorragend integrieren.

Gehalt/Benefits

Es herrschen große Gehaltsunterschiede, die kaum noch nachvollziehbar sind. In bestimmten Positionen wird starr an 40-Stunden-Verträgen festgehalten, obwohl der jahrelange Umsatzrückgang dies nicht mehr rechtfertigt. Hier sollte auch die Personalabteilung kritisch hinterfragen, ob diese Strukturen noch zeitgemäß sind oder ob sie lediglich dazu dienen, Positionen wichtig erscheinen zu lassen. Während andere Firmen mit 35-Stunden-Wochen zeigen, dass man effektiver arbeiten kann, fehlt hier die Einsicht, dass viele kaum noch wissen, wie sie ihre Zeit bei sinkender Arbeitslast sinnvoll füllen sollen.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Umweltbeauftragter ist vorhanden und der Wille zu sozialem Engagement ist grundsätzlich spürbar. Auch wenn hier bereits gute Ansätze existieren, gibt es noch Potenzial, diese Themen tiefer im Unternehmensalltag zu verankern.“

Kollegenzusammenhalt

„Der Zusammenhalt ist aktuell noch vorhanden, bildet jedoch zunehmend Risse. Es ist deutlich spürbar: Je schwieriger die wirtschaftliche Lage der Firma wird, desto mehr rückt das gemeinschaftliche Handeln in den Hintergrund. Man merkt immer öfter, dass jeder nur noch nach sich selbst schaut. Diese Entwicklung führt zu einer verstärkten Anbiederung bei Vorgesetzten und zu Grabenkämpfen, die das Vertrauen untereinander und das gesamte Betriebsklima massiv belasten.“

Umgang mit älteren Kollegen

„Die Wertschätzung langjähriger Erfahrung fehlt fast völlig. Ab einem bestimmten Alter gibt es kaum noch Möglichkeiten auf Gehaltsentwicklung oder den Wechsel in interessante Aufgabenbereiche. Dies führt dazu, dass viele erfahrene Kollegen nur noch ‚Dienst nach Vorschrift‘ leisten. Das enorme Potenzial an Fachwissen wird nicht genutzt, während die letzten Jahre zudem massiv vom Versuch geprägt waren, ältere Mitarbeiter gezielt abzubauen.“

Vorgesetztenverhalten

„Viele Führungspositionen wirken fachlich falsch besetzt. Da oft Selbstdarstellung über Kompetenz steht, werden notwendige Veränderungen blockiert, um keine Fehler zu machen oder Mehrarbeit zu vermeiden. Dieses Festhalten an veralteten Methoden verhindert, dass der Betrieb zukunftssicher aufgestellt wird.“

Arbeitsbedingungen

„Die Bedingungen entsprechen dem gängigen Standard und die Firma ist hier auf einem guten Weg. Kostenloses Wasser ist vorhanden; bei modernen Zusatzleistungen gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial.“

Kommunikation

„Die Kommunikation ist rein reaktiv. Wichtige Informationen, wie die drohende Kurzarbeit im Februar, erreichen die Belegschaft oft zuerst über den Flurfunk statt über offizielle Kanäle. Man wird meist nur vor vollendete Tatsachen gestellt und muss beschlossene Veränderungen hinnehmen, ohne dass ein Dialog über die künftige Ausrichtung stattfindet.“

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ist die Gleichberechtigung im Betrieb gegeben. Dennoch gibt es noch Luft nach oben:

Interessante Aufgaben

„Das Potenzial für abwechslungsreiche Aufgaben ist vorhanden, beschränkt sich aber leider nur auf bestimmte Bereiche. Hier sollte das Angebot deutlich breiter gefächert sein, um auch Aufgaben in den unteren Ebenen attraktiver zu gestalten. Zudem fehlen flächendeckende Produktschulungen für alle Abteilungen. Insgesamt werden viele Aufgaben durch übermäßig komplexe Prozesse unnötig aufgebläht, was die Arbeit eher erschwert als fördert.“


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG - HR-Team

Wir danken für Ihr Feedback. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, differenziert auf positive Aspekte wie auch auf zu verbessernde Punkte einzugehen.

Wir freuen uns, dass Sie die pünktliche Gehaltszahlung, die Work-Life-Balance mit Home Office Optionen und flexiblen Arbeitszeiten sowie die grundlegenden Arbeitsbedingungen sehr positiv wahrnehmen. Auch die Hinweise zu unserem Umwelt- und Sozialengagement motivieren uns, diese Themen weiter auszubauen. Ebenso danken wir Ihnen für die positiven Rückmeldungen zum Kollegenzusammenhalt und zur Gleichberechtigung im Unternehmen.

Ihre Rückmeldungen zu Strukturen, Führungskultur und Entscheidungsprozessen sowie die Wahrnehmung, dass Hierarchien nicht effizient genug gestaltet sind oder Veränderungen zu langsam erfolgen nehmen wir sehr ernst. Auch die angesprochene Unsicherheit aufgrund der wirtschaftlichen Lage sowohl in der Automobilindustrie als auch in großen Teilen der deutschen Wirtschaft sind Punkte, die wir sehr ernst nehmen. Weshalb in regelmäßigen Abständen unter anderem durch Intranet-Meldungen, Führungskräfteinformationen und Videobotschaften unseres Eigentümers über den aktuellen Stand der Transformation bei MAPAL berichtet wird.

Ihre Hinweise auf die Besetzung von Führungspositionen und die Notwendigkeit starker fachlicher Kompetenz sind für uns wertvoll. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Führungskräfte in ihrer Rolle auch in umfangreichen Führungskräfteschulungen zu stärken und mehr Raum für eigenverantwortliches, effizientes Arbeiten zu schaffen. Zudem legen wir ein Augenmerk auf die faire Lastenverteilung und Arbeitszeitmodellen.

Gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit zu einem persönlichen Austausch an.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der HR Business Partner

Katastrophe Laienhaft

2,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mapal in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie sich lange an Werte gehalten haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die gesamte neue Führungsriege und ihr herablassendes Verhalten!

Verbesserungsvorschläge

Da ist Hopfen und Malz verloren!
Die Umstrukturierung kostet die Firma nicht nur Kunden, die Loyalität der Mitarbeiter sondern bald auch den eigenen Kopf!

Arbeitsatmosphäre

Wenigstens die alten Kollegen halten noch zusammen

Interessante Aufgaben

Es wird immer mehr beschnitten


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

R&D-Führung bleibt die größte Schwachstelle – ein Wechsel ist überfällig. Ich schließe mich den Vorrednern a

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Verpflegung ist in Ordnung, wenn auch etwas teuer

Früher das Mapal als zuverlässigen Arbeitgeber zu schätzen, leider nicht mehr möglich!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem, dass kaum gehandelt wird. Viele sind unzufrieden, es geht wenig voran und die Stimmung ist spürbar schlecht. Eine Kununu-Bewertung hat mich dazu gebracht, selbst eine zu schreiben – statt sich aber mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen, wird tagelang versucht herauszufinden, wer sie geschrieben hat. Das zeigt deutlich: Fehlbesetzungen auf Führungsebene blockieren Fortschritt. Es wäre Zeit für grundlegende Neuerungen – hier könnten unsere C-Manager wirklich zeigen, was sie können. So wie es aktuell läuft, bleibt alles beim Alten, und es fehlt jeglicher Fortschritt.

Verbesserungsvorschläge

Kritik auf Kununu sollte man ernst nehmen – und damit meine ich nicht, dass man eine Woche lang alle verrückt macht oder versucht herauszufinden, wer etwas geschrieben hat. Ich hoffe es fühlt sich die Person auch angesprochen! Das bringt nichts es geht darum, die eigentlichen Probleme zu erkennen und zu lösen, statt nach einem Schuldigen zu suchen. Mitarbeitende sollten ernst genommen werden – wirklich ernst!!!

Und ganz dringend: Es braucht einen Austausch in der Leitung bzw. im Leitungsteam der Entwicklung. Nur so können alte Gewohnheiten durchbrochen werden und ein echtes Umdenken stattfinden. In der aktuellen Konstellation wird das nichts. Und nein, das ist kein Schwarzmalen. Ich möchte einfach das ernsthaft darüber nachgedacht wird neue Wege zu gehen – und das geht nur mit einer neuen Führung bzw. einem neuen Führungsteam in der Entwicklung . Momentan läuft vieles nach dem Motto: Das haben wir schon immer so gemacht– und genau das blockiert jede Weiterentwicklung. Endlich anpacken und loslegen, die teuren Berater wollen auch sinnvoll genutzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Idee unseres Chefs, eine Kegelbahn in Halle 2 zu bauen, kann man als Spaß verstehen – vielleicht würde sie sogar mehr Zulauf bringen als aktuell. Dennoch hätte man die Betriebsversammlung besser nutzen können, um über klare Pläne und die Zukunft zu sprechen, statt vage Andeutungen zu machen. Sicherlich gibt es Pläne – kein Unternehmen lebt von Monat zu Monat. Warum werden sie nicht kommuniziert? Gute Leute wandern ab, Nachwuchs geht zu Alfing – was bleibt dann noch?

Image

Inzwischen wird man schon etwas schräg angeschaut wenn man sagt man arbeitet/ist bei MAPAL. Das Bild des Unternehmens nach außen ist einfach nicht mehr was es früher mal war.

Karriere/Weiterbildung

Die Academy ist aktuell eher zum Schmunzeln. Viel kommt da nicht rum, was einen wirklich weiterbringt. Man hat allgemein den Eindruck, dass Weiterentwicklung grad nicht wirklich gewollt ist – kostet halt Geld, und überall soll gespart werden

Vorgesetztenverhalten

Man kann es mal so sagen. Der Fisch stinkt von oben! Solange die Führung nicht stimmt lässt sich nach unten nur wenig verbessern. Die aktuellen Strukturen sollte man dringend überdenken und neue Wege gehen. Wie mein Vorredner schon schrieb: Manche Personen bleiben in Positionen, nur weil sie schon immer dort sind trotz fehlender Kompetenzen…. scho alleine der Satz das Personal nicht mein Ding ist als Leiter sagt viel aus. Hier müsste konsequent und schnell gehandelt werden. Manchmal wünsche ich mir unseren Senior zurück der durchgreift und handelt. Aktuell verwalten wir nur und bekommen nichts hin.

Kommunikation

Kommunikation gibt es leider nur so viel wie unbedingt nötig von Seiten Mapal. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage würde ich mir einmal im Monat eine offene Info vom Chef wünschen egal ob per Video E-Mail oder kurzer Runde. Momentan fühlt sich vieles unsicher an man weiß nicht genau, wie oder ob es weitergeht, und es kursieren ständig Gerüchte. Leider war es in der Vergangenheit oft so das in jedem Gerücht auch ein Stück Wahrheit steckte. Bei MAPAL ist die Gerüchteküche meistens besser informiert als der eigene Führungskreis und das trägt nicht gerade zur Sicherheit der Mitarbeitenden bei

Gehalt/Benefits

Gibt es nichts zuklaggen

Interessante Aufgaben

Eigentlich beschäftigen wir uns nur noch mit internen Dingen: Kosten sparen, Kurzarbeit planen und wieder absagen, Stundenkonten verwalten. Dabei verlieren wir den Kunden und seine Bedürfnisse völlig aus den Augen


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG - HR-Team

Vielen Dank für Ihr ausführliches detailliertes Feedback.

Es tut uns leid zu hören, dass Sie sich in vielen der bewerteten Bereichen unzufrieden fühlen und dass die aktuelle Situation bei MAPAL nicht Ihren Erwartungen entspricht.

Dennoch ist positiv ist zu hören, dass Sie mit Gehalt und Sozialleistungen sowie der Work-Life-Balance und dem Kollegenzusammenhalt zufrieden sind. Das zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Ihre Kritik zur internen Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Wir verstehen, dass gerade in unsicheren Zeiten regelmäßige und transparente Information von der Führungsebene wichtig ist, um Gerüchten vorzubeugen und Sicherheit zu schaffen. Auch Ihre Anmerkungen zum Führungsverhalten und den Strukturen sind für uns wichtige Hinweise.

Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge, insbesondere bezüglich der Führungsstrukturen und dem Umgang mit Feedback, sind wertvolle Impulse für uns. Wir nehmen Kritik auf Kununu ernst und sehen sie als Chance zur Weiterentwicklung.

Falls Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch haben, um Ihre Anregungen weiter zu vertiefen, können Sie sich gerne an Ihren zuständigen HR Business Partner wenden. Ihre Erfahrungen sind wichtig für unsere Entwicklung als Arbeitgeber.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der HR Business Partner

Bin froh das ich den Absprung geschafft habe.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Mapal in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich gehen durfte und es immer etwas zum lachen gab.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mapal sollte sich wieder auf das wesentliche konzentrieren. WAS wurde denn besser in den letzten Jahren ?

Verbesserungsvorschläge

Hallenleiter abschaffen. Kosten nur Geld und gehen allen auf die Nerven. Ich wurde nur von meinem Meister verabschiedet. Ohne die Meister würde viel zusammenbrechen.

Arbeitsatmosphäre

War mal gut. Heute ist arbeiten nach Zahlen angesagt, den eigenen Kopf benötigt man nicht mehr. Es hat nur ein Kopf recht.

Image

Selber schuld.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider sehr traurig.

Vorgesetztenverhalten

Meister drei Sterne, Hallenleiter nur einen.

Kommunikation

Belanglose Daten werden kommuniziert, Qualitätszahlen, Ausbringung und der soo wichtige Rückstand. Die Wahrheit wird nicht kommuniziert.


Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG - HR-Team

Vielen Dank für Ihre ehrliche Rückmeldung.

Wir bedauern, dass Sie mit verschiedenen Aspekten während Ihrer Zeit bei MAPAL unzufrieden waren, insbesondere mit der Kommunikation und dem Vorgesetztenverhalten. Ihre Kritik bezüglich der internen Kommunikation und der Fokussierung auf reine Zahlen nehmen wir ernst. Transparente und offene Kommunikation stellen einen wichtigen Baustein unserer Arbeitskultur dar, weshalb unter anderem durch Videobotschaften unseres Eigentümers über den aktuellen Stand der Transformation bei MAPAL berichtet wird.

Wir schätzen auch Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge und Ihre Wertschätzung für die Teamleiter in der Produktion, welche offensichtlich eine wichtige Rolle in Ihrem Arbeitsalltag gespielt haben.

Gerne würden wir Ihre konstruktiven Hinweise aufnehmen. Lassen Sie uns dazu gerne persönlich im Gespräch bleiben. Hierfür stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der HR Business Partner

Die Vorgesetzten sind stehts bemüht...

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn kommt immer pünktlich
Kantinenessen ist frisch und schmeckt so gut wie immer

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse werden teils nicht zu Ende gebracht, bzw. werden nicht ordentlich dokumentiert

Verbesserungsvorschläge

einfachere Kommunikation in verständlicher Sprache - auch für die einfachen Arbeiter so das es jeder versteht (auch ohne Doktortitel)

Arbeitsatmosphäre

Kommt darauf an wo man arbeiten darf

Image

gut

Work-Life-Balance

top

Karriere/Weiterbildung

ok

Gehalt/Benefits

gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

immer besser

Kollegenzusammenhalt

bei uns in der Abteilung sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

passt

Vorgesetztenverhalten

je nach dem wer der Vorgesetze ist

Arbeitsbedingungen

Kommt darauf an wo man arbeiten darf

Kommunikation

ausbaufähig

Gleichberechtigung

auf jeden Fall

Interessante Aufgaben

bei uns schon

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Chaos pur – Struktur und Ruhe fehlen komplett!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mapal Dr.Kress KG in Aalen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Früher kam man gerne zur Arbeit, heute hofft man nur noch, dass es die Firma noch ein paar Jahre gibt. Statt ständig neue Positionen zu schaffen und den Wasserkopf aufzublähen, sollte die Geschäftsführung alle Mitarbeiter zusammenbringen, eine Einheit formen und gemeinsam anpacken. Nur mit Fokus, Tempo und weniger internen Grabenkämpfen können wir wieder auf Kurs kommen – sonst droht dem Standort langfristig das Aus.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation
• Klare, offene Ansprache der wirtschaftlichen Lage: auch für 2026 sind die Aussichten nicht gut.
• Pläne zu Entlassungen transparent machen und offen kommunizieren – Mitarbeiter brauchen die Chance, sich frühzeitig mit der Situation auseinanderzusetzen und sollten nicht durch Verschleierungen getäuscht werden.

Entwicklung
- Entwicklungsprozesse beschleunigen: aktuell laufen wir den Wettbewerbern hinterher, ohne bedeutende Neuerungen zu liefern und halten unsere Terminziele nahezu nie, ohne Konsequenzen.

-Entwicklungsprojekte dauern zu lange und wirken teilweise inkonsistent.

-Früher wurden in schwierigen Zeiten Neuheiten entwickelt, heute herrscht Stillstand – Wettbewerber ziehen an uns vorbei und wir reagieren Monate später.

-Entscheidungen müssen schneller und auf Basis logischer Kriterien getroffen werden.

- Kunden erwarten Innovationen und praxisgerechte Lösungen – aktuell entsteht der Eindruck, dass wir den Markt nur noch beobachten, statt ihn aktiv mitzugestalten.

- Bei der Zusammenarbeit mit der Entwicklung zeigt sich ein alarmierendes Bild: statt Kurzarbeit als Chance zur Innovationsarbeit zu nutzen, haben sich manche Mitarbeiter auf zusätzliche freie Tage gefreut.

Prozesse & Kundenorientierung
• Interne Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.
• Kundenanfragen schneller beantworten, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Reaktionsgeschwindigkeit entscheidend.
• Vertreterregelungen etablieren: wenn Mitarbeiter in Kurzarbeit oder Urlaub sind, muss eine Vertretung die Anfragen übernehmen.
• Im Vergleich zu den Wettbewerbern ist unsere Antwortzeit deutlich zu lang, was das Vertrauen von Kunden schwächt.

Patentwesen
• Für ein Unternehmen dieser Größe ist das Patentwesen bemitleidenswert schwach aufgestellt.
• Es gibt lediglich eine verantwortliche Person ohne juristischen Hintergrund. Wettbewerber hingegen beschäftigen mehrere Juristen und bringen jährlich deutlich mehr Patente auf den Markt.
• Beispiel: Unternehmen wie Haimer setzen gezielt auf ein starkes Patentmanagement und sichern sich dadurch Wettbewerbsvorteile.
• Ohne professionelles Patentwesen verspielt das Unternehmen Innovationspotenzial und Marktposition.

HR & Kurzarbeit
• Austausch der verantwortlichen Person für Kurzarbeit dringend notwendig.
• Bereits bei der letzten Phase von Kurzarbeit herrschte Chaos – und aktuell setzt sich das gleiche Muster fort.
• Ein Verbesserungsprozess ist nicht erkennbar, wodurch Unsicherheit und zusätzlicher Aufwand entstehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist angespannt – jeder weiß, dass es kritisch wird. Kurzarbeit steht im Raum, und auch Entlassungen sind absehbar. Stattdessen wäre es wünschenswert, wenn die Geschäftsführung offen kommunizieren und aktiv auf die Belegschaft zugehen würde. Wenn Pläne zum Personalabbau bereits existieren, sollten diese klar benannt werden, damit sich Mitarbeiter frühzeitig auf die Situation einstellen können. Eine Betriebsversammlung wäre der richtige Rahmen, um transparent über die Lage zu sprechen – vorausgesetzt, die Geschäftsführung ist bereit, ehrlich zur Realität zu stehen, anstatt die Situation jedes Mal schönzureden und im Nachgang mit „Überraschungen“ aufzuwarten.

Eine klare und deutliche Kommunikation wäre jetzt entscheidend. Dazu gehört auch, Abfindungsprogramme anzubieten – viele Mitarbeiter würden diese Möglichkeit in Anspruch nehmen. Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung, die sich auch 2026 nicht verbessern wird, muss gespart werden. Die Realität ist: Es gibt zu viel Personal und zu viele Führungsebenen.

Image

Ich würde MAPAL leider niemanden empfehlen, obwohl ich bereits seit 17 Jahren Teil davon bin in verschiedenen Positionen.

Kommunikation

Seit längerem wurde Kurzarbeit ab Oktober angekündigt, nur um am 02.10. plötzlich auf Stundenabbau umzuschwenken. Dabei stellt sich die Frage, wie viele Mitarbeiter überhaupt noch genügend Minusstunden (-29h) haben – schließlich befinden wir uns nun seit nahezu einem Jahr in dieser Situation. Der erhebliche Planungsaufwand von Führungskräften und Mitarbeitern für die Vorbereitung der Kurzarbeit hätte besser genutzt werden können, um die wirtschaftliche Lage gezielt zu verbessern. In meinem früheren Unternehmen wurden solche Prozesse wesentlich strukturierter und transparenter gestaltet, sodass Ressourcen nicht unnötig verschwendet wurden. Eine zusätzliche Infoveranstaltung durch HR ändert an dieser fehlenden Klarheit nichts.

Interessante Aufgaben

Man kann viel automatisieren und spart damit wichtige Ressourcen, Aufgaben sind zum Teil sehr stupide und einfältig.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

MAPAL Dr. Kress SE & Co. KG - HR-Team

Es freut uns, dass Sie die gebotenen Gehalts- sowie Sozialleistungen und die Work-Life-Balance als positiv bewerten.

Vielen Dank für Ihre detaillierten Verbesserungsvorschläge. Wir nehmen Ihre Anmerkungen und Ihre konkreten Hinweise zu Potenzialen im Bereich Entwicklung sowie zur Prozessverbesserung, Kundenorientierung und Patentwesen sehr ernst.

Wir möchten Sie ermutigen, Ihre konstruktiven Hinweise in einem persönlichen Austausch mit Ihrem Bereichsleiter oder während der in Kürze bevorstehenden Betriebsversammlung im Kreise aller Beschäftigten vorzubringen. Gerne geben wir Ihnen auch persönlich die Möglichkeit, gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten und diese ebenfalls auf kununu mit der Öffentlichkeit zu teilen.

Die Ankündigung von Kurzarbeit erfolgte fristgerecht drei Wochen vor deren geplanten Beginn. In aller Offenheit haben wir die Belegschaft über den aktuellen Stand der Verhandlungen und die sich daraus ergebenden Regelungen informiert. Diese entsprechen der aktuell gültigen Betriebsvereinbarung.

Wenn Sie möchten, können Sie sich hierzu jederzeit vertraulich an Ihren zuständigen HR Business Partner oder die Personalleitung wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der HR Business Partner

Hier arbeite ich gerne

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei MAPAL WWS GmbH & Co. KG in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit vernünftigen Vorschlägen und gut begründeten Argumenten kann man viel erreichen und sich sehr gut einbringen, z.B. in Arbeitsabläufen, organisatorischen Dingen usw.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich bin sehr zufrieden. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter*innen, auch sind einige Personen nach einem Wechsel gerne wieder zurückgekommen oder haben sich zumindest wieder beworben - das zeigt doch vieles!

Verbesserungsvorschläge

Spontan fällt mir nichts ein, es gibt sicherlich immer auch Kleinigkeiten zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt, angenehmes Arbeitsklima

Image

Bei Kunden ein sehr gutes Image (außer den Lieferzeiten...). Auf Bewertungsplattformen wie dieser wird häufig zu schlecht bewertet. Da wird gerne Frust abgelassen anstatt die eigene Einstellung oder das eigene Verhalten zu ändern.

Work-Life-Balance

35 Stunden Woche, Gleitzeit und mobiles Arbeiten - was will man mehr? Z.B. wurden kurzfristig benötigte Urlaubs- oder Gleitzeittage auch bei viel Arbeitsaufkommen immer genehmigt, zumindest solange diese begründet waren.

Karriere/Weiterbildung

Wenn Potenzial vorhanden ist, dann wird auch gerne gefördert. Engagement, sich vernünftig einbringen und Leistung zeigen zahlt sich aus. Nach oben wird es natürlich enger und die Konkurrenz größer, es werden nicht mehr Führungskräfte benötigt als Arbeiter*innen

Gehalt/Benefits

Tarifbindung! Auch in schwierigen Zeiten wurden die Gehälter immer pünktlich gezahlt. Heutzutage übliche Sozialleistungen werden angeboten (JobRad, Essenszuschuss, Wasserspender, Elternzeit, Altersteilzeit, T-Zug Tage auch für nicht Anspruchsberechtigte usw.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von Unternehmensseite wird viel getan, z.B. Regenwassernutzung für Toiletten, PV-Anlage, überdachte Fahrrad- und Motorradabstellplätze im Werksgelände usw.
Umweltbewusstsein von einzelnen Mitarbeiter*innen lässt manches mal zu wünschen übrig und wirft Fragen auf...

Kollegenzusammenhalt

Auch abteilungsübergreifend überwiegend sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin ein älterer Kollege und fühle mich durchaus wertgeschätzt und anerkannt. Auch spielte das Alter bei Neueinstellungen nie eine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Daran kann immer gearbeitet werden. Arbeitsaufkommen und dadurch Druck auf den Vorgesetzten ist häufig zu hoch, da ist es schwierig jeder Seite und jeder Person gerecht zu werden.

Arbeitsbedingungen

Sehr sauberes Arbeitsumfeld, auch in der Produktion. Klimaanlage auch im Verwaltungsgebäude wäre an heißen Tagen sehr schön

Kommunikation

Überwiegend gut, kann jedoch immer noch verbessert werden

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie von wirklichen Problemen gehört und bin schon sehr lange im Unternehmen

Interessante Aufgaben

Die Produkte haben ihre Grenzen, die Anforderung liegt oft im Detail

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