MAPAL Dr. Kress KG als Arbeitgeber

MAPAL Dr. Kress KG

81 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

81 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

55 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 20 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

War früher interessant

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei Mapal gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Sehr viele interne Baustellen, schlechte intere Kommunikation trotz Intranet. Die einzelnen Führungsebenen harmonisieren nicht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

“Ja”-Sager und Blender mehr Wert als Kompetenz und Arbeitswille

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mapal Dr. Kress KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früher habe ich gern hier gearbeitet, umso schwerer fällt es mir im Moment zu sagen: leider nichts mehr. Es ist kaltherzig und unfamiliär geworden. In meinem Alter fehlt mir leider die Möglichkeit noch zu wechseln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kleinhalten der Mitarbeiter in Gehaltsangelegenheiten “Mapal Gehaltsangleich” entspricht nicht der Einstufung nach ERA-Tarif! Ganz geringe Wertschätzung der Arbeitskraft! Eigeninitiative wird nicht gewünscht. Führungskräfte können nur reden, nicht machen.
Man hört immer noch nicht auf die Warnrufe, die schon seit Jahren von Seiten der Arbeiterschaft ertönen. Hocharbeiten nicht möglich, nur durch Vitamin B.

Verbesserungsvorschläge

BITTE endlich auf die Leute hören, die SEIT JAHREN sagen, dass es strukturelle und organisatorische Probleme gibt! Und das nicht erst seit Corona und E-Mobilität. Die Alarmglocken ertönen seit Jahren und wurden ignoriert. Jetzt haben wir den Salat!
Umstrukturierung bringt nichts, wenn danach die selben inkompetenten Leute, die schon vorher fehl am Platz waren, in anderen Abteilungen weiter ihr Unwesen treiben. Das macht alles noch schlimmer, statt besser!
Es reicht leider nicht einmal im Jahr zu predigen man solle keine Schuldigen suchen. Man weiß seit langem wer die Schuldigen sind, es interessiert nur niemand. Man sollte einmal persönlich mit offenen Augen durch die eigene Firma laufen und mit den einzelnen kompletten Abteilungen reden, ohne, dass Vorgesetzte mit anwesend sind, die einem später daraus einen Strick drehen werden. Das hätte schon viel früher enorme Kosten und Zeit gespart und man müsste jetzt nicht hunderte Mitarbeiter am Standort entlassen.
Außerdem sollte man in den jährlichen Beurteilungsgesprächen auch einmal den Mitarbeitern die Möglichkeit geben ihre sogenannten Führungskräfte zu bewerten und damit deren Unfähigkeit ans Licht zu bringen.

Arbeitsatmosphäre

Kann nur für die Halle sprechen, wo ich bin, aber man hört auch aus anderen Hallen, dass dort einiges schief gehen muss.
Was von oben verlangt wird, wird selbst nicht eingehalten.
Betriebsklima leidet stark unter inkompetenten Führungskräften und zum Teil auch Kollegen. Die Schlechten lässt man machen und die Guten werden getreten, anstatt man versucht, alle auf ein gleiches Niveau zu heben und zu motivieren. Zusammenhalt wird nicht gefördert, eher verteufelt. Betriebsklima ist schlicht und ergreifend im Keller. Motivation fehlt komplett. Man fühlt sich ständig beobachtet und kontrolliert, und manchmal von Kollegen ausgehorcht. Kommunikation zwischen Arbeitern ist nicht erwünscht. Jeder ist sich seit Ankündigung des Personalabbaus und des sogenannten Sozialplans der Nächste.
Zudem werden alle paar Monate “neue” Versuche gefahren, welche schon mehrfach vor Jahren durchgeführt wurden, nur weil Vorgesetzte nicht einsehen wollen, dass bestimmte Sachen an bestimmten Maschinen nicht machbar sind. Stattdessen wird jeden Tag das Rad neu erfunden und man bewegt sich im Kreis. Wichtige Arbeit bleibt liegen und man bekommt noch mehr Druck von oben.

Image

Nach außen hui, von innen pfui !
Lokale Zeitungen berichten in den höchsten Tönen über die Firma. Nach außen wird ein gutes Image gepflegt. Wer hier arbeitet weiß aber, dass auch in einer großen Firma nicht alles Gold ist, was glänzt. Was man so hört, dringt aber langsam auch das nach außen durch. Alleine die ganzen Bewertungen auf dieser Seite aus den verschiedensten Bereichen der Firma sollte einem schon zu denken geben.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten an sich ok, sowohl für Schicht- als auch den Bürobetrieb. Urlaubsanträge werden auch kurzfristig in der Regel ohne Probleme genehmigt. Ein Überstundenkonto ist vorhanden. Dieses ist in nicht-Krisenzeiten normalerweise auch flexibel nutzbar. Home-Office wird laut Buschfunk wohl trotz Corona in bestimmten Bereichen verweigert! Gleitzeitmodell ist mittlerweile vorhanden, außer für uns Schichtarbeiter. Dieses Modell ist jedoch absolut nicht durchdacht. 5-Minuten Taktung trotz flexiblem Arbeitsbeginn ist eigentlich ein no-go. Flexibler Arbeitsbeginn vor 7:00 wird schon länger, trotz Gleitzeitmodell ab 6:30, untersagt, da es Anwesenheitspflicht bis 15:00 gibt und man derzeit keine Mehrarbeit leisten darf. Dazu werden vom BR 15 Minuten mehr Pause aufgezwungen, statt den Feierabend vorzuverlegen.
Man holt lieber Leute spontan aus der Kurzarbeit, die man für diesen Zeitraum bereits 5-6 Wochen vorher hellseherisch festgelegt hat, statt die Leute erst in Kurzarbeit zu schicken, wenn die momentane Kapazität das zulässt. Dazu mehr weiter unten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten ohne Vitamin B sogut wie nicht vorhanden, stattdessen werden Leute ohne die dafür erforderlichen Kompetenzen in neu eingeführte Führungspositionen erhoben.
Firmeninterne Academy vorhanden.
Fragt man nach internen Weiterbildungsmöglichkeiten bekommt man, wie so oft, von direkten Vorgesetzten keine Informationen. Man soll sich dann selber informieren anstatt diese sich informieren oder die Anfrage weitergeleitet wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitgeber bietet VWL und Gehalt kommt immer pünktlich. Leider kann ich nicht mehr positives zu diesem Thema sagen.
Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld aufgrund der momentanen Situation ab sofort ausgesetzt, was zwar ärgerlich, aber irgendwie auch nachvollziehbar ist. Tarifliche Sonderzahlung gestrichen... wozu hat man nochmal eine Gewerkschaft?
Man hört von vielen, dass das Gehalt vieler Arbeiter (insbesondere in der Produktion/Fertigung) nicht dem entspricht, wie es tariflich gemäß ERA-Einstufung für ihren Arbeitsplatz sein sollte. Dafür werden fadenscheinige Begründungen geliefert, um die Arbeiter über einen langen Zeitraum klein zu halten. Wertschätzung sieht anders aus. Hat man mit der Umstellung damals auf das ERA-System nicht schon genug gespart?
Am schlimmsten ist das wohl bei Mitarbeitern, die sich innerhalb der Firma hocharbeiten wollen und intern die Stelle wechseln. Kommt man jedoch über Vitamin B neu in die Firma oder auf einen besseren Posten, bekommt man direkt besseres Gehalt bezahlt für die gleiche Stelle, ohne Vorkenntnisse zu haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich keine Angaben dazu machen, außer dass jedes Jahr gesagt wird, wie viel Strom, und wie viel Kraftstoff der Geschäftswagen in Zukunft gespart werden muss.

Kollegenzusammenhalt

Blender und Schwätzer gibt es leider überall. Dennoch ist der Zusammenhalt im Allgemein in den einzelnen Abteilungen noch gut. Gerne kommt man allerdings nicht mehr zur Arbeit. Wenn man früher Probleme hatte, haben sich Arbeiter gegenseitig geholfen. Mittlerweile passiert das immer weniger. Diese Missgunst der Kollegen untereinander wird leider durch Ellbogen Verhalten und Doppelmoral-Entscheidungen von Vorgesetzten geschürt, und ist wohl auch so gewollt. Kollegen, die nicht miteinander reden, arbeiten schließlich mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus eigener Erfahrung muss ich leider sagen, zum Teil unmenschlich. Man wird abgespeist und fühlt sich als sei man trotz jahrzehntelanger Treue und Berufserfahrung nichts mehr wert. Teilweise wird man strafversetzt und muss niedere Arbeit erledigen, weil Kollegen in Kurzarbeit geschickt werden, für die man dann einspringen muss. Ist das der Sinn von Kurzarbeit und der Lohn für jahrzehntelange Mühen und Treue?
Von den momentanen Angeboten zur Frührente etc. profitieren nur Geschäftsleitung und Übergangsgesellschaft, man kommt sich nach all den Jahren nicht mehr erwünscht vor im eigenen Betrieb. Sehr schade.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktsituationen wird abgestritten, gelogen und die Schuld auf andere gelenkt. Wenn keine sachlichen Argumente (mehr) gefunden werden, wird man laut und versucht einzuschüchtern.
Arbeiter werden nicht in Entscheidungsprozesse miteinbezogen, sondern es wird über die Köpfe jahrzehntelanger Erfahrung hinweg kaputt optimiert. Vorgesetzte können keinerlei Hilfestellung geben, da ihnen die fachliche Kompetenz für die ihnen unterstellten Fertigungsbereiche und Maschinengruppen fehlt. Man solle sich als Arbeiter “was einfallen lassen”. Wenn’s nicht klappt, sind die Arbeiter schuld. Wenn’s klappt wird das als eigene Idee verbucht und so nach oben weitergeleitet.
Verantwortungen werden weitergereicht, schriftliche Anweisungen gibt es nicht.
Bei den jährlichen Bewertungsgesprächen wird ordentlich ausgeteilt, was das Jahr über heimlich angesammelt wurde, um Leistung nicht honorieren zu müssen. Diese Bewertungen werden zudem von Vorgesetzten durchgeführt, die weder die erforderliche Mitarbeiterführung, noch fachliche Kompetenzen besitzen.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Vorgesetzten und Arbeitern ist massiv gestört, sofern es überhaupt noch vorhanden ist.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel teilweise neu, teilweise alt. Gewartet wird nicht mehr, nur versucht zu reparieren. Ersatz für einfache Dinge dauert teilweise Wochen.
Beleuchtung gut, Belüftung der Produktionshallen teilweise mangelhaft, teilweise auch zu viel Maschinen auf engem Raum, Lärmpegel je nach Art der Tätigkeit zumutbar. Früher gab es regelmäßig neue Arbeitsschuhe, jetzt man muss sich selber drum kümmern und 3 Mal nachfragen.
Planlose Fertigung, alles muss immer schneller gehen. Bekannte Probleme, werden nicht angegangen wo sie entstehen, sondern müssen an anderen Stellen ausgebügelt/vertuscht werden um Kosten zu sparen.
Angefangene Projekte werden nicht betreut, teilweise nicht einmal abgeschlossen, aber man schafft immer weitere Baustellen mit selbem Ergebnis.
Aufträge werden teilweise mehrfach bearbeitet wegen organisatorischer und kommunikativer Defizite.
Es fallen immer mehr Leute weg, der Rest soll das dann einfach mit erledigen.
Um Organisatorisches muss sich der kleine Arbeiter trotz 50% Verwaltung selbst kümmern. Vorgesetzte leiten entweder Anfragen gar nicht erst weiter, oder es wird einfach “vergessen”, sollte es sich um ein ungemütliches Thema handeln.

Kommunikation

Arbeiter werden teilweise nicht über neue und wichtige Themen von den Vorgesetzten informiert, stattdessen geht es immer nur um obsolete Zahlen, die man in den letzten Wochen und Monaten “ausgewertet” hat. Aber Corona, Abstandsregelungen, Mund-Nasen-Schutz? Scheint trotz des momentanen Hochpunktes der zweiten Welle niemanden zu interessieren. Im Betrieb ist man ja sicher. Der Flurfunk wird den Rest schon regeln, wenn die Leute wieder aus dem Urlaub oder der Kurzarbeit kommen. Ernste Anliegen und Probleme der Arbeiter werden nur auf die leichte Schulter genommen, ungemütliche Themen nicht nach oben weiter weitergeleitet, sondern totgeschwiegen oder ausgesessen, wenn nicht sogar komplett ignoriert. Ich habe schon von Kollegen gehört denen unterstellt wurde, sie würden beim Thema Corona überreagieren.
Auch an der Kommunikation zwischen den Abteilungen, Hallen und Tochterfirmen hapert es massiv. Von “One Mapal” kann keine Rede sein.

Gleichberechtigung

Oft entscheidet der sogenannte Nasenfaktor. Der einfache Arbeiter ist nur noch eine Nummer und hat nichts zu sagen. Kritische und fachlich kompetente Äußerungen trotz Jahrelanger Berufserfahrung bringen einem mit Sicherheit die nächste Retourkutsche ein. Der gemeine Ja-Sager hingegen genießt Narrenfreiheit.

Junge, gute, arbeitswillige Mitarbeiter werden durch Einschüchterung verunsichert und kleingehalten, teilweise durch Vorgesetzte, aber teilweise auch durch ältere Kollegen, die "sich nix von dem jungen Hupfer sagen lassen"
Wenn man nicht anfängt die ganzen jungen, motivierten und kompetenten Leute, die im Moment den Betrieb noch aufrecht halten (und davon gibt es noch einige), genau so zu behandeln, wie sie es verdienen und diese durch den Sozialplan wegfallen und zur Konkurrenz ziehen lässt, wird die Firma in ein paar Jahren, wenn wir wenigen alten Hasen nicht mehr da sind, ein riesiges Problem bekommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufteilung der Arbeit ist mittlerweile eine reine Katastrophe. Es wird mit Personal durch die Arbeitsplätze durch jongliert, so dass man manchmal gar nicht weiß, an welchem Platz man heute bzw. morgen arbeiten muss.
Eingearbeitet wird man nicht, man muss ja nur "Knöpfe drücken" oder "den Kollegen fragen, wenn was ist", folglich mangelt es in vielen Bereichen massiv an Fachpersonal, welches aber ohnehin nicht angemessen bezahlt wird, sollte es vorhanden sein.
Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes wäre eventuell möglich, wenn klar definiert wäre, wer was zu tun hat. Nur soll mittlerweile jeder alles machen, und am besten schon gestern damit fertig sein.
Nach Anmeldung von Kurzarbeit, werden Kollegen heimgeschickt, aber man muss dann für die Leute, die wegen zu wenig Arbeit nicht da sind die Maschinen mitlaufen lassen.
Es wäre so viel Potential vorhanden, wenn man die Leute, die wissen was sie tun, ihren Job ordentlich machen lassen würde, anstatt ihnen immer weitere Steine in den Weg zu legen und permanent zu demotivieren.

Wachen Sie auf JK!!! Die Welt bei MAPAL ist nicht mehr rosa!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Mapal Dr. Kress KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Früher herrschte eine familiäre Stimmung heute ist jeder sein nächster.
Es werden keine Entscheidungen mehr gefällt jeder darf tun was er möchte!
Inzwischen kein sicherer und zukunftsorientierter Arbeitgeber.... Leider!

Verbesserungsvorschläge

Greifen Sie durch, lassen Sie sich nicht anlügen JK!
Sie müssen die Fehler selber entdecken, denn ihr FK erzählt ihnen nur die schönen Dinge.
Treffen Sie Entscheidungen für die Zukunft und suchen Sie sich Berater die MAPAL-Blut haben und für das Unternehmen ihr letztes Hemd geben würden.
Zusammen schaffen wir es diese schwere Zeit zu überstehen, sie müssen nur beginnen die richtigen Entscheidungen zu treffen! Und zwar SOFORT!
Das Herzblut der Firma und der Führungskräfte, welches unter Ihrem Vater geherrscht hat ist weg, da man ständig neue Top Manager holt, denen am Ende die Firma egal ist....

Arbeitsatmosphäre

MAPAL war das Aushängeschild der Region.
Man war stolz ein „Mapaler“ zu sein...
Heute sieht die Welt anders aus, die Atmosphäre ist vergiftet und die Führung setzt auf die falschen Pferde. Wieso will man die Wahrheit nicht hören und vertraut den falschen Leuten.
Täglich erfolgt ein neuer Kampf, die Probleme werden verschleiert, die Produktion hängt unseren Mitbewerbern nach und MAPAL sagt weiter so.
MAPAL muss sich ändern, sonst ist es zu spät!

Image

Nach außen möchte Mapal als Aushängeschild glänzen, doch die Fassade bröckelt.

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine Academy

Gehalt/Sozialleistungen

Gerechtfertigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beschäftigen einen Umweltbeauftragten

Kollegenzusammenhalt

In der Abteilung in Ordnung.
Außerhalb heißt es fressen oder gefressen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

-

Vorgesetztenverhalten

Es gibt zwar viele sogenannte Vorgesetzte, jedoch kann man die wirklich guten und loyalen an zwei Händen abzählen. Viele Köche verderben den Brei!
Keiner möchte etwas entscheiden denn wenn es schief läuft steht man ja in der Schusslinie. Lieber dümpelt man rum und versucht seine Unfähigkeit zu vertuschen.

Arbeitsbedingungen

Kleine Großraumbüros

Kommunikation

Mangelhaft.
Keine Kommunikation vorhanden, lediglich der Flurfunk funktioniert.

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

Abteilungsabhängig

Führungskräfte zerstören das Unternehmen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mapal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Qualität der Werkzeug ist wirklich gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das viele unqualifizierte Vorgesetze, einen Arbeitsplatz im Unternehmen ausführen, die nicht dafür geeignet sind.

Verbesserungsvorschläge

Seit dem Führungswechsel in der oberen Ebene, hat sich die soziale Einstellung zu den Mitarbeitern geändert. Man hat hier eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber seiner Mitarbeiter, früher war es mal so.
Hinzu kommt, dass viele unqualifizierte Vorgesetze, einen Arbeitsplatz im Unternehmen ausführen, die nicht dafür geeignet sind.
Daraus folgt, dass das Arbeitsklima in verschiedenen Abteilung sehr unangenehm ist. Mangelnde Motivation hat fast immer mit fehlender oder falscher Führung zu tun. Es bleiben Ressourcen von Arbeitsprozessen auf der Strecke, welches für das Unternehmen schädlich ist. Dieses Thema sollte man intern als Dialog führen.
Ich kann dieses Unternehmen als Arbeitgeber nicht mehr empfehlen. Die Angaben sind mit besten Gewissen gemacht.

Image

Das gute Image ist vorhanden, weil die Werkzeuge eine erstklassige Qualität haben

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn man einmal eingestuft ist, ist eine Gehaltserhöhung sehr schwierig


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

MAPAL wird nach den Entlassungen nicht mehr MAPAL sein

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mapal Dr. Kress KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt an sich passt, man könnte mehr daraus machen und wieder viel Geld verdienen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

MAPAL hört auf die falschen Menschen.
Viele Führungskräfte sind fachlich und menschlich nicht geeignet.
Bereits seit November werden Kollegen entlassen. Es gibt Fälle in denen die Teamleiter nicht einmal die Courage hatten sich von ihren Mitarbeitern persönlich zu verabschieden, unterste Schublade.
Was soll der größte Bruddler des Unternehmens als Führungskraft Positives weitergeben?
Mann Bau sitzt seit Jahren bei Mann Neu auf dem Schoss und lernt alle Boshaftigkeiten. Kommt dann noch ein schlechter Charakter hinzu passiert das, was derzeit geschieht.
Viele sehr kompetente Kollegen haben die Firma von sich aus verlassen, und haben sich nicht verschlechtert. Man dachte immer nur MAPAL kann Arbeitgeber.
Die IGM und der Betriebsrat wird dafür sorgen, dass sehr gute Kollegen entlassen werden und die Schwätzer und Täuscher werden bleiben.
Mein Einblick reicht um zu sehen, dass es nicht nur am Standort Aalen so ist.

Verbesserungsvorschläge

MAPAL muss endlich auf alle Mitarbeiter hören und sich so ein tatsächliches Bild machen.
Corona ist an der derzeitigen Situation nicht schuld. Angefangen hat es bereits zu Beginn letzten Jahres.
Der Mensch an der Werkbank, an der Maschine, am Schreibtisch ist daran nicht schuld.
Wer in der guten Zeit seine Hausaufgaben nicht macht dem fällt sein Versäumnis in der Krise auf die Füße.

Arbeitsatmosphäre

Diese ist im Großen und Ganzen in Ordnung

Image

Über das große, tolle MAPAL wird auf der Straße heute anders gesprochen.
Wie Wahrheit ist draußen angekommen und es liegt nicht an den geplanten Entlassungen

Karriere/Weiterbildung

gegeben

Kollegenzusammenhalt

In kleinen Teams gegeben

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt es Abteilungen in denen es schlimm ist wie bereits die Jungen mit ihren älteren Kollegen umgehen. Die Starbruddler unterstützen sie dabei.

Vorgesetztenverhalten

Uralte Führungsmethoden. Wer war schuld, Wem kann man es anhängen, Wen muss man erschießen, dann zur Geschäftsleitung und Schuldigen benennen.
Dann ins Solarium, Nadelstreif anziehen und hoch zum Geschäftsführer und das 5x am Tag.
Und das Schlimme, neue, andere Führungskräfte werden daran gemessen wie oft sie zur Geschäftsleitung pilgern, zu wenig schadet ihnen

Arbeitsbedingungen

Was Raum und Mittel angeht, sehr gut.

Kommunikation

Geht so

Interessante Aufgaben

Gibt es absolut


Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Titanic 2.0

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Mapal Dr. Kress KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage, Parkmöglichkeiten und das Essen in der Kantine ist auch nicht übel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben...

Verbesserungsvorschläge

Es muss sich dringend etwas am Führungsstil der Firma ändern, sonst sehe ich das Aalener Stadtbild in ca. 5 Jahren ohne MAPAL.

Arbeitsatmosphäre

Eine positive Einstellung gibt es wohl kaum zu erwarten, in Zeiten von Wirtschaftskrise, Corona, Kurzarbeit und betriebsbedingten Kündigungen. Die Stimmung ist, wie man so schön sagt, im Keller…gleich neben der Auftragslage.

Image

Die schlechte Mitarbeiterführung und nicht vorhandene Wertschätzung lässt kein positives Image nach außen zu.

Work-Life-Balance

Hatte zu Beginn von Corona den höchsten Punkt erreicht, dank Home-Office. Wurde aber nach nur wenigen Wochen wieder eingestampft. Es soll anscheinend auch eine „flexible Arbeitszeit“ geben, es wird jedoch von den Vorgesetzten erwartet, dass man stets zu den üblichen Zeiten (7-16 Uhr) im Büro ist. Von Vorteil ist lediglich die 35h-Woche.

Karriere/Weiterbildung

Gefördert werden bei MAPAL nur Mitarbeiter mit Vitamin B. Ein „hocharbeiten“, wie es früher möglich war, ist in weite Ferne gerückt. Wer heute einen Führungsposten möchte braucht schon fast einen Doktor und muss für teuer Geld von Extern dazugekauft werden; oder wird als Mitbringsel von höheren Ebenen einfach mitgebracht.
Selbst eine private Weiterbildung in der Freizeit wird vom Unternehmen nicht wertgeschätzt und bringt keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

MAPAL schneidet im Vergleich zur Konkurrenz bei Gehaltsthemen leider auch sehr schlecht ab.

Kollegenzusammenhalt

So gut wie nicht vorhanden. Sogar über direkte Kollegen im Büro wird gelästert sobald diese aus dem Raum gehen oder sich im Urlaub oder in Kurzarbeit befinden. Vor allem da jetzt „sozialverträgliche“ Kündigungen anstehen wird noch mehr versucht andere Kollegen schlecht zu reden.

Umgang mit älteren Kollegen

Über ältere Kollegen, welche sich mit der Technik (SharePoint, Teams, OneDrive, etc) nicht so wirklich auskennen wird gelästert.

Vorgesetztenverhalten

Für die meisten (gut 90%) der Vorgesetzten ist man hier nur eine Nummer, mehr nicht. Man kommst sich ein bisschen vor wie in einem Großkonzern (z.B. Daimler), nur das man bei MAPAL lediglich die Hälfte verdient. Es wird stets nur delegiert, gut 50% der Vorgesetzten sind überflüssige und kostspielige Posten. In Zeiten von Kurzarbeit und Entlassungen werden jedoch weiter Führungskräfte eingestellt…man kann ja nicht genug Gewicht auf einem sinkenden Schiff haben.

Arbeitsbedingungen

35h-Woche ist angenehm, gute Parksituation.
Der Rest lässt zu Wünschen übrig.

Kommunikation

Kommunikation ist bei MAPAL ein Fremdwort, wenn nicht sogar ein Schimpfwort. Von Oben wird nichts nach unten getragen, und wenn man mal etwas die Leiter hoch ruft wird es einfach ignoriert oder unter den Teppich gekehrt.
Der Flurfunk hingegen funktioniert tadellos!
Was es da alles zu Hören gibt, da wird einem nicht langweilig.

Gleichberechtigung

Akademiker, vor allem Doktoren, werden über alles andere Gestellt.
Der einfach Mitarbeiter ist hier so gut wie nichts wert.

Interessante Aufgaben

Diese sind an sich vorhanden, sofern die Führungskräfte diese nicht sofort wieder einstampfen. Die Umsetzung neuer Ideen wird ständig begonnen, jedoch nur halbwegs fertiggestellt oder nach monatelanger intensiver Kosten und Mühen komplett eingestampft. Dann werden teilweise Projekte, welche noch zu DM-Zeiten bearbeitet wurden, wieder ausgegraben...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Führungskräfte zerstören eine Ära

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Mapal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vertrauen in falsche Personen

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeiter mit Herzblut hören und nicht soviel Führungskräfte ! Nicht über jeder unqualifizierten Führungskraft muss nochmals eine Ebene eingezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Krise leidet die Atmosphäre gewaltig.

Image

Es war mal der Top Arbeitgeber - leider wurde hier in den letzten Jahren auf die falschen Personen gehört. Mehr Vertrauen in langjährige Mitarbeiter, die mit Herzblut an der Firm hängen wäre definitiv erfolgreicher

Kollegenzusammenhalt

Jetzt ist sich jeder selbst der Nächste, je höher die Position im Unternehmen desto aggressiver die Ellenbogen- sehr schade

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal !!!
Die Lage der Firma ist schon schlimm genug ! Stattdessen laufen Abteilungsleiter wie bei uns und schüchtern mit Aussagen : „der steht auch auf meiner Liste“ weiter die Belegschaft ein. Führungsqualität sieht anders aus ! Genau düse Führungskräfte sind es dann, die Familienangehörige einem guten Job im Unternehmen verschaffen, obwohl die Qualifikation definitiv nicht vorhanden ist. Des weiteren werden von eben solchen Führungskräften „Heimarbeiten“ wie Rosenbögen oder Ersatzteile für Segelflugsport fertigen lassen, und der Belegschaft wird erzählt man müsse überall sparen ... das Material und die Arbeitsleistung für diese Fälle - wie wird sowas verbucht ?

Kommunikation

Wenn Kommunikation dann durch den Flurfunk

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus abwechslungsreiche Tätigkeiten

Teilweise Luft nach oben.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mapal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienunternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsstruktur und Verhalten von Führungskräften

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung der Abteilung.
Die Kommunikation muss wesentlich verbessert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Ganz okay

3,8
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Mapal Dr. Kress KG absolviert.

Arbeitszeiten

7- 15 Uhr , 8-16 Uhr.
Für mich top Arbeitszeiten, aber das ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung war eig. Super aber es geht immer ein bisschen besser :D

Die Ausbilder

Der Ausbilder war zu einem immer freundlich, hier kann ich jetzt nichts negatives sagen.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor hält sich eher in grenzen, sagen wir mal so : es kommt darauf an wo du eingesetzt wirst.

Aufgaben/Tätigkeiten

Der Wareneingang ist sehr abwechslungsreich und sehr interessant her von den Tätigkeiten. Leider gibt es auch Tätigkeiten wo du mal den ganzen Tag verpacken darfst aber die gehören halt auch dazu.

Respekt

Die meisten Mitarbeiter waren sehr respektvoll, manche wiederum duzen einen und erwarten immer dass man sie siezt ( macht euch ein eigenes Bild aber ich fand das dann doch respektlos ).

Es wird Zeit die Kurve zu bekommen, bevor der Vorhang fällt.

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Mapal gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Man hat nicht das Gefühl das man angst haben muss sich anzustecken.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Nichts. Sowas ist nicht alltäglich!

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Vielleicht das Homeoffice in dieser Zeit nicht nur den zugestehen, die eh fast schon alleine im Büro sitzen.

Arbeitsatmosphäre

Gerade ist es eine schwierige Situation um die Stimmung zu beurteilen. Sie war schon mal besser, aber nicht viel.

Image

Nach aussen schon immer sehr gut. Intern würde ich sagen 2 Sterne

Work-Life-Balance

Nur wenn du zu dem besonderen Kreis gehörst, hast du Vorteile. Sonst ist man hier sehr veraltet und steif!

Karriere/Weiterbildung

Ja gibt es Möglichkeiten, aber sie werden dir nicht verkauft oder angebriessen. Du musst schon etwas dafür betteln.

Gehalt/Sozialleistungen

Also bin zufrieden, klar kann es immer mehr sein. Aber wenn wir alle mal ehrlich sind, haben wir nicht alle genug?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man tut was man kann, aber auch hier ist es glaub allgemein schwer. Will hier mal sagen sie tun was sie können!

Kollegenzusammenhalt

Also es passt ganz gut!

Umgang mit älteren Kollegen

Also was ich so erlebe, eigentlich sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Der ein oder andere reißt echt was und gibt sich Mühe, andere schwimmen mit und wiederum andere sind überflüssig. Aber bei 1800 Mitarbeitern ist das glaub normal.

Arbeitsbedingungen

Sind gut, hab schon schlimmeres erlebt.

Kommunikation

Naja wenn es um Dinge geht wie Tratsch sind wir glaub gut. Aber anonsten ist die Devise, weniger ist mehr, dann kommst auch in nichts hinein

Gleichberechtigung

Ich glaub die ist sehr gut.

Interessante Aufgaben

Ja die gibt es! Aber die Firma weiß nicht wie sie das am besten regelt oder managet. Vieles ist einfach veraltet und in falschen Händen. Hier muss man mal versuchen neuen Wind und Ideen von Mitarbeitern zu fördern.

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