MAPAL Dr. Kress KG Unternehmenskultur

MAPAL Dr. Kress KG

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei MAPAL Dr. Kress die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 78 Bewertungen.

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
MAPAL Dr. Kress
Branchendurchschnitt: Industrie

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
MAPAL Dr. Kress
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

  • Mit Begeisterung bei der Sache sein

    Work-Life BalanceModern

    57%

  • Mitarbeitern vertrauen

    FührungModern

    43%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    43%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    43%

  • Auf zufriedene Mitarbeiter achten

    Work-Life BalanceModern

    43%

  • Stolz auf sein Unternehmen sein

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

Schwächen

  • Nichts entscheiden

    Strategische RichtungTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    43%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    43%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    43%

  • Kunden aus dem Fokus verlieren

    Strategische RichtungTraditionell

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kann nur für die Halle sprechen, wo ich bin, aber man hört auch aus anderen Hallen, dass dort einiges schief gehen muss.
Was von oben verlangt wird, wird selbst nicht eingehalten.
Betriebsklima leidet stark unter inkompetenten Führungskräften und zum Teil auch Kollegen. Die Schlechten lässt man machen und die Guten werden getreten, anstatt man versucht, alle auf ein gleiches Niveau zu heben und zu motivieren. Zusammenhalt wird nicht gefördert, eher verteufelt. Betriebsklima ist schlicht und ergreifend im Keller. Motivation fehlt komplett. Man fühlt sich ständig beobachtet und kontrolliert, und manchmal von Kollegen ausgehorcht. Kommunikation zwischen Arbeitern ist nicht erwünscht. Jeder ist sich seit Ankündigung des Personalabbaus und des sogenannten Sozialplans der Nächste.
Zudem werden alle paar Monate “neue” Versuche gefahren, welche schon mehrfach vor Jahren durchgeführt wurden, nur weil Vorgesetzte nicht einsehen wollen, dass bestimmte Sachen an bestimmten Maschinen nicht machbar sind. Stattdessen wird jeden Tag das Rad neu erfunden und man bewegt sich im Kreis. Wichtige Arbeit bleibt liegen und man bekommt noch mehr Druck von oben.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeiter werden teilweise nicht über neue und wichtige Themen von den Vorgesetzten informiert, stattdessen geht es immer nur um obsolete Zahlen, die man in den letzten Wochen und Monaten “ausgewertet” hat. Aber Corona, Abstandsregelungen, Mund-Nasen-Schutz? Scheint trotz des momentanen Hochpunktes der zweiten Welle niemanden zu interessieren. Im Betrieb ist man ja sicher. Der Flurfunk wird den Rest schon regeln, wenn die Leute wieder aus dem Urlaub oder der Kurzarbeit kommen. Ernste Anliegen und Probleme der Arbeiter werden nur auf die leichte Schulter genommen, ungemütliche Themen nicht nach oben weiter weitergeleitet, sondern totgeschwiegen oder ausgesessen, wenn nicht sogar komplett ignoriert. Ich habe schon von Kollegen gehört denen unterstellt wurde, sie würden beim Thema Corona überreagieren.
Auch an der Kommunikation zwischen den Abteilungen, Hallen und Tochterfirmen hapert es massiv. Von “One Mapal” kann keine Rede sein.

3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Blender und Schwätzer gibt es leider überall. Dennoch ist der Zusammenhalt im Allgemein in den einzelnen Abteilungen noch gut. Gerne kommt man allerdings nicht mehr zur Arbeit. Wenn man früher Probleme hatte, haben sich Arbeiter gegenseitig geholfen. Mittlerweile passiert das immer weniger. Diese Missgunst der Kollegen untereinander wird leider durch Ellbogen Verhalten und Doppelmoral-Entscheidungen von Vorgesetzten geschürt, und ist wohl auch so gewollt. Kollegen, die nicht miteinander reden, arbeiten schließlich mehr.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitszeiten an sich ok, sowohl für Schicht- als auch den Bürobetrieb. Urlaubsanträge werden auch kurzfristig in der Regel ohne Probleme genehmigt. Ein Überstundenkonto ist vorhanden. Dieses ist in nicht-Krisenzeiten normalerweise auch flexibel nutzbar. Home-Office wird laut Buschfunk wohl trotz Corona in bestimmten Bereichen verweigert! Gleitzeitmodell ist mittlerweile vorhanden, außer für uns Schichtarbeiter. Dieses Modell ist jedoch absolut nicht durchdacht. 5-Minuten Taktung trotz flexiblem Arbeitsbeginn ist eigentlich ein no-go. Flexibler Arbeitsbeginn vor 7:00 wird schon länger, trotz Gleitzeitmodell ab 6:30, untersagt, da es Anwesenheitspflicht bis 15:00 gibt und man derzeit keine Mehrarbeit leisten darf. Dazu werden vom BR 15 Minuten mehr Pause aufgezwungen, statt den Feierabend vorzuverlegen.
Man holt lieber Leute spontan aus der Kurzarbeit, die man für diesen Zeitraum bereits 5-6 Wochen vorher hellseherisch festgelegt hat, statt die Leute erst in Kurzarbeit zu schicken, wenn die momentane Kapazität das zulässt. Dazu mehr weiter unten.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

In Konfliktsituationen wird abgestritten, gelogen und die Schuld auf andere gelenkt. Wenn keine sachlichen Argumente (mehr) gefunden werden, wird man laut und versucht einzuschüchtern.
Arbeiter werden nicht in Entscheidungsprozesse miteinbezogen, sondern es wird über die Köpfe jahrzehntelanger Erfahrung hinweg kaputt optimiert. Vorgesetzte können keinerlei Hilfestellung geben, da ihnen die fachliche Kompetenz für die ihnen unterstellten Fertigungsbereiche und Maschinengruppen fehlt. Man solle sich als Arbeiter “was einfallen lassen”. Wenn’s nicht klappt, sind die Arbeiter schuld. Wenn’s klappt wird das als eigene Idee verbucht und so nach oben weitergeleitet.
Verantwortungen werden weitergereicht, schriftliche Anweisungen gibt es nicht.
Bei den jährlichen Bewertungsgesprächen wird ordentlich ausgeteilt, was das Jahr über heimlich angesammelt wurde, um Leistung nicht honorieren zu müssen. Diese Bewertungen werden zudem von Vorgesetzten durchgeführt, die weder die erforderliche Mitarbeiterführung, noch fachliche Kompetenzen besitzen.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Vorgesetzten und Arbeitern ist massiv gestört, sofern es überhaupt noch vorhanden ist.

2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufteilung der Arbeit ist mittlerweile eine reine Katastrophe. Es wird mit Personal durch die Arbeitsplätze durch jongliert, so dass man manchmal gar nicht weiß, an welchem Platz man heute bzw. morgen arbeiten muss.
Eingearbeitet wird man nicht, man muss ja nur "Knöpfe drücken" oder "den Kollegen fragen, wenn was ist", folglich mangelt es in vielen Bereichen massiv an Fachpersonal, welches aber ohnehin nicht angemessen bezahlt wird, sollte es vorhanden sein.
Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes wäre eventuell möglich, wenn klar definiert wäre, wer was zu tun hat. Nur soll mittlerweile jeder alles machen, und am besten schon gestern damit fertig sein.
Nach Anmeldung von Kurzarbeit, werden Kollegen heimgeschickt, aber man muss dann für die Leute, die wegen zu wenig Arbeit nicht da sind die Maschinen mitlaufen lassen.
Es wäre so viel Potential vorhanden, wenn man die Leute, die wissen was sie tun, ihren Job ordentlich machen lassen würde, anstatt ihnen immer weitere Steine in den Weg zu legen und permanent zu demotivieren.