48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Baustelle war immer gut zu erreichen. Hatte 4 Tage Woche
In meinem Team immer gut
Habe immer guten Kontakt zu meinem Disponent gehabt.
Gute Kollegen, gute Einsätze
Wir werden oft gefragt, ob wir noch mehr Leute haben und dann schickt das Büro noch weitere-alle kommen in den gleichen Klamotten mit Logo und so.
Wenn ich da Andere sehe, kann ich nicht klagen
Alles wird vernünftig entsorgt
immer saubere Arbeitsplätze, viel wert auf Sicherheit, Schuhe, Hebebühnen,
meist sogar mit angurten
Telefon, E-Mail oder persönlich-immer wer da
hätte nicht gedacht das mein Job mal so abwechslungsreich sein könnte
Man kann immer seine Meinung äußern, auch Kritik wird angenommen.
Geht nicht, gibt´s nicht!!
trotz der Größe, weiterhin sehr familiär
Arbeitszeiten sind top, auf die Familie wird immer Rücksicht genommen!!!!
bei der Arbeit wie auch privat gut
alle sind gleich ob jung oder älter
Es werden gemeinsam Ziele besprochen
Einzelbüros gerade in der Coronazeit Top
Es wird immer eine Lösung gefunden, egal für was.
Sommerfest mit allen Mitarbeitern
Bei der Arbeit war der Zusammenhalt gut, nach der Arbeit besser
Wir helfen uns immer gegenseitig
Man kann über alles sprechen
Ansprechpartner immer erreichbar
Ich war bei einigen spannenden Projekten dabei
Die Richtung stimmt.
Es ist noch einiges zu gehen, bevor sich alle an die neuen Arbeitsweisen gewöhnt haben und die Prozesse ohne Störungen laufen. Einheitliche Standards und Berechtigungen sollten noch implementiert werden. Mehr Transparenz und die Optimierung einzelner Workflows wäre empfehlenswert. Mal schauen, ob es ein Lüftchen bleibt oder tatsächlich frischer Wind ist.
Die Mitarbeiter werden eigentlich gut mitgenommen. Teilweise werden Veränderungen angeordnet, teilweise können diese mitgestaltet werden. Die Bürogestaltung nimmt Formen an.
Man könnte sich vielleicht fragen, warum Ex-Mitarbeiter fast schon penetrant für ein schlechtes Image sorgen wollen oder ob man sich nicht doch den einen oder anderen Punkt anschaut und verbessert. Anscheinend war es bei haltlosen Bewertungen keine gute Entscheidung - für Ex-Mitarbeiter und Unternehmen. Wie vieles im Leben ist das subjektiv. Meine subjektive Meinung ist jedoch, dass meine Kollegen und ich gerne bei Marador arbeiten.
Konkrete Initiativen sind nicht wirklich vorhanden.
Zielsetzungen für 2021 wurden klar verständlich kommuniziert und wurden gemeinsam vereinbart. Nach meinem Wissenstand wurden alle in der Dispo gefragt, was sie sich selbst als Ziel setzen möchten.
Investitionen in die IT haben begonnen und werden sukzessive umgesetzt. Kunden werden eingebunden, Mitarbeiter werden eingebunden durch diverse Maßnahmen. Kundenlisten werden ins L1 übertragen, sodass in Zukunft niemand mehr Excel-Listen abtelefoniert. Die Funktionen des L1 werden allerdings noch nicht vollumfänglich genutzt (Stichwort automatischer Profilversand und Datenaktualisierung).
Grundsätzlich fühle ich mich gut informiert. Gerade die morgendlichen Videokonferenzen stärken den Zusammenhalt in der Dispo. Es ist schön, auch mal die Kollegen aus den anderen Büros zu sehen und mitzubekommen, was dort gerade ansteht oder welche Probleme präsent sind.
Man wird von Anfang an als vollwertiger Mitarbeiter aufgenommen.
Super Atmosphäre, überall wird man als Kollege geschätzt
Arbeitszeit ist generell vollkommen in Ordnung und auch die Arbeitswege sind zumutbar
Wie schon angegeben kann man sich bei vorgesetzten Hilfe holen.
Die Kollegen halten bis auf Ausnahmen zusammen und sind stets freundlich zueinander
Es wird einem geholfen wo man kann, Kommunikation ist hier das a und o. Ganz egal ob beruflich oder privat, hier wird einem immer zugehört, und wenn möglich auch geholfen.
Werkzeuge könnten hochwertiger sein, und trotzdem ist man für alles gerüstet...
Mit Kollegen und vorgesetzten kann man sich super über berufliches und bei Schwierigkeiten auch über privates unterhalten
Man fühlt sich zu jederzeit willkommen und als gleichwertiger Mitarbeiter
Man wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und lernt stetig dazu, wo man nicht weiterkommt wird einem geholfen.
Die robuste Entwicklung durch den Wachstumskurs und das Verständnis und Vertrauen in Mitarbeiter (mit Betriebszugehörigkeit und Erfolgen). Als ich mich verändern wollte, wurden mir keine Steine in den Weg gelegt. Noch heute gibt es gute Beziehungen und der Geschäftsführer meldet sich ab und zu bei mir.
Internes Recruiting optimieren und klar kommunizieren, was Sales in diesem Unternehmen heißt, was die Schwierigkeiten sind und wie die Benefits aussehen.
Ich war einige Zeit dabei und habe mich dann selber für etwas anderes entschieden, rein aus persönlichen Gründen. Während meiner Zeit war die Stimmung angenehm.
Ich finde das Unternehmen nach wie vor gut. Bei vermeintlich negativen Bewertungen muss man sich fragen, warum die Personen nicht mehr im Unternehmen beschäftigt sind. Sieht mir fast schon nach einem üblen Nachtritt aus. Kommt schon Leute, das könnt ihr besser!
Tipp von mir: Familie, gesundes Essen, Sport. Dafür braucht es keine strahlenden Well-Being-Programme. Andernfalls vielleicht in einem Schwimmbad arbeiten? Im Unternehmen gibt es so gut wie nie Überstunden. Pünktlich anfangen und pünktlich Feierabend und Zeit für die drei Dinge oben.
Die Firma ist kein Konzern, wo man sich 10 Jahre durch künstliche Weiterbildungen und Stufen quälen muss, um irgendwann mal Verantwortung zu bekommen. Man lernt im Job, man lernt von den Kollegen, man lernt mit jedem Kundengespräch. Verantwortung für sein eigenes Handeln und sein eigenes Team ist vom ersten Tag an da - man muss nur gewillt sein, die Verantwortung zu übernehmen.
Wie in jedem anderen Vertrieb zählen hier Abschlüsse und Aufträge. Die bekommt man, wenn man Kunden kontaktiert. Am einfachsten geht dies über das Telefon. Oder man fährt zu den Kunden hin. Sind die eigenen Ergebnisse ausbaufähig, muss man seine Arbeitsweise ändern (mehr telefonieren oder besser telefonieren). Wie in jedem anderen Vertrieb auch. Und wie in jeder Vertriebsorganisation sind die Vorgesetzten glücklich, wenn die Ziele erreicht werden und nicht so glücklich, wenn die Ziele nicht erreicht werden. Im Sport werden manchmal Spieler (und Trainer) ausgewechselt. Warum wohl?
Die Ausstattung... naja. Aber auch hier gilt: mit Erfolgen ist alles möglich. Man braucht erst Geld in der Kasse, um investieren zu können. Wie bekommt man denn jetzt Erfolge? Indem man sich dafür einsetzt...
Man baut hier sein eigenes Team auf und ist für seinen eigenen Umsatz (und die Beteiligung daran) verantwortlich. Man startet (wie jeder andere) auf dem gleichen Level. Vergrößert sich das Team und gewinnt man Aufträge, erhöht sich der eigene Umsatz und damit auch die Beteiligung. Das ist für mich fair, da ich so meines eigenen Glückes Schmied bin. Ich kenne es von anderen Firmen mit Teamzielen, wenn einer schlecht performt, guckt man in die Röhre. Oder es gibt Provision nur auf den Deckungsbeitrag, was im Vergleich zu der Umsatzbeteiligung hier klar schlechter ist.
Vertrieb kann super interessant sein. Besonders, wenn man sich für die Kunden, deren Geschäft und die Projekte interessiert. Gerade zum Start ist das oft schwierig, sich durch die Kunden zu wühlen. Ging mir genauso. Nach meinem Gefühl hat man sich aber nach drei harten Monaten seinen Kundenstamm aufgebaut und spricht mit Leuten, mit denen man sich (hoffentlich) gut versteht. Zum Start jedoch gibt es keine Stammkunden, die happy sind und sowieso bei dir bestellen. Ist das schlecht? Die Firma möchte wachsen, dafür braucht man nunmal neue Kunden...
Gehalt Pünktlich und wenn es Probleme gibt kümmert man sich sehr gut.
Gehalt sollte etwas angepasst werden
Kommunikation in der Dispo könnte besser werden .
Mitarbeiterhandy einführen
Laptops und zweiter Bildschirm
Familiäres und freundschaftliches Kernteam! Man trifft sich ab und zu auch mal privat. In gewissen Situationen manchmal sogar zu freundschaftlich, gerade wenn wichtige Entscheidungen anstehen. Für neue MitarbeiterInnen vielleicht erst Mal schwierig, sich da rein zu finden.
Durch die Spezialisierung sicher in einer Marktnische. Es gibt aber keine Umfragen o.ä. zum Image der Firma, daher hier meine subjektive Einschätzung
Mit Leistung kann man hier mehr Verantwortung übernehmen, neue MitarbeiterInnen einarbeiten, bekommt mehr Gehalt. Die Niederlassungsleiter, Teamleiter und Area Manager wurden alle intern befördert und kamen nicht von extern. Wenn die Leistung nicht zu sehen ist, wird es auch mit der Karriere schwierig. Ist aber verständlich.
Bei den größten Zeitarbeitsfirmen (z.B. H.ys) bekommt man weniger Fixgehalt und auch weniger Provision.
Laut Newsletter sind Nachhaltigkeit und die Reduzierung des Papierchaos auf dem Schirm und werden durch Teilprojekte umgesetzt. Könnte ein bisschen schneller gehen
Altersstruktur von 22 bis 60 Jahren
Eigenes Büro, großer Bildschirm, Headset. Mitarbeiterhandy noch einführen, dann 5 Sterne.
Wer den Newsletter liest, ist über anstehende und abgeschlossene Neuerungen und Projekte gut informiert.
Hier arbeiten gefühlt mehr Frauen als Männer. Man ergänzt sich gut
So verdient kununu Geld.