118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele gute und erfahrene Kollegen
Keine Perspektiven und man kann nicht erkennen, wohin sich die Firma entwickeln soll.
Es sollten klare Ziele und Strategien definiert werden, nicht nur sparen!
war mal sehr gut
Zukunftschancen
Ich finde das "Topmanagement" ist sehr gut darin die Befehle von oben gewissenlos umzusetzen.
Das Ziel, die Firma zu liquidieren, konnte bis jetzt leider noch nicht vollständig vom "Topmanagement" umgesetzt werden. Obwohl sie, wie ich finde, bei den KPIs Kommunikationsverweigerung und Perspektivlosigkeit neue Maßstäbe setzen.
Ich bin der Meinung, dass noch großzügigere Abfindungen dabei helfen könnten mehr Angestellten einen Wechsel zu einem besseren Arbeitgeber schmackhaft zu machen.
Nicht im Ausland produzieren
War noch nie gut aber imner schlechter
Die Produkte sind sehr gut und sehr innovativ. Aber die Investitionen in die Entwicklung sind NULL! So wird langsam aber sicher abgebaut.
Wenig oder keine Kommunikation mit den Mitarbeitern Die Mietverträge für das Gelände wurden gekündigt und von der Geschäftsleitung ist nichts mehr zu hören.
Früher war das Image sehr gut. Jetzt verliert man immer mehr das Gesicht...
Ohne die Pandemie würde man hier immer noch an 2,5 Tagen im Monat zu Hause arbeiten. Jetzt ist es besser...
Fehlanzeige!
Die Gehälter sind überdurchschnittlich hoch. Klingt gut, ist aber gerechtfertigt. Der Lebensstandard in Reutlingen und Umgebung ist sehr hoch.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Wenn es darauf ankommt, sind alle da.
Null Kommunikation!
- engagierter Betriebsrat, der das Schlimmste oft verhindern kann
- viel Potential, das aber wegen schlechtem Management nicht gehoben werden kann
-alles, was noch in Kooperation mit Bosch ist
- Kommunikation unterirdisch
- Keine (örtliche) Zukunftsperspektive
- Standort sichern (Bosch hat ja die Tübinger Str. gekündigt)
- endlich überlegen, was eine erfolgreiche Firma ausmacht
Die einzelnes Teams arbeiten in aller Regel gut zusammen, es steht und fällt alles mit dem Chef (wie überall eigentlich).
Nach den ganzen Verkäufen: Im freien Fall.
Metall-Tarifvertrag. Wenn der Chef nicht unbezahlte Überstunden erzwingt (was wohl in manchen unterbesetzten Abteilungen Usus ist), alles gut.
Wer mit den Bosch Weiterbildungen durch ist (sind noch aus den Zeiten, als alles ein Joint Venture war), bekommt nichts. Auch die Zeit, die die MA für Weiterbildung abgegeben haben, war oft verloren, weil für die Weiterbildung kein Geld da war...
Südwestmetall :-)
Dass die Mitarbeiter wichtig sind, steht nur auf dem Papier. Umweltschutz wird eingehalten.
War mal super, aber bei 2/3 der Leute und wohl der doppelten Arbeit liegen irgendwann die Nerven blank.
Geschäftsführung: Tarnen und Täuschen.
Nach den Kündigungswellen/Kürzungen: Schlecht. Zu viel Arbeit für zu wenig Leute.
Innerhalb des Teams: Ja! Alles darüber ist Glückssache. Dinge wie Umschuldung,... erfährt man eher aus der Presse als vom Arbeitgeber. Auch der Betriebsrat wird gerne im Dunkeln gelassen.
Tarif. Jeder hat die gleichen Chancen, da nach Funktion bezahlt wird.
Ja, die Produkte sind top. Aber wie lange noch, wenn nichts investiert wird?
Schöne Produkte, gute Bezahlung nach Tarif, Betriebsrat, Bosch-Kantine. Die Bedingungen sind wirklich nicht schlecht. Eigentlich würde ich gerne bleiben. Aber ohne Plan und Perspektive macht das alles keinen Sinn.
Personalabbau ohne Sinn und Verstand, der Firma wird die Seele herausgerissen. So fährt man einen bisher ganz ordentlich funktionierenden Laden sehenden Auges gegen die Wand. Das scheint aber niemand zu interessieren. Traurig.
Eine nachvollziehbare Zukunftsperspektive erarbeiten und versuchen, gute Mitarbeiter zu halten, anstatt Abfindungen zu zahlen.
War mal gut. Inzwischen nur noch deprimierend. Keine Perspektive.
Man könnte meinen, die Firma tut extra alles dafür, um ihr Image endgültig zu ruinieren
Nichts zu meckern. 35h, kann ich einteilen wie ich will.
Kein Geld mehr da.
IG Metall, was will man mehr
Wenigstens kann man sich gegenseitig mit Galgenhumor über Wasser halten
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen.
Wären nicht schlecht. Aber da der Standort gekündigt wurde und die Firma Obdachlos da steht, weiss keiner wie und wo es weiter geht.
Man erfährt leider vom lokalen Management nichts wohin die Reise gehen soll. Nur Dank Betriebsrat kommt man überhaupt an Infos.
Tolle Produkte, High-End Scheinwerfer der Zukunft.
Gehalt/Firmenrente/Produkt
Keine Zukunfts-Strategie (nur kurzfristige Sparprogramme)! Keine Gewinnbeteiligung mehr (obwohl die Business-Unit positiv wirtschaftet)
In die Zukunft investieren und die Leistungsträger versuchen zu halten!
Früher gut
Kommt sehr auf die Gruppe/Abteilung an
Aufgrund des massiven Personalabbaus gibt es wieder genügend Platz.
Aber zu wenig Personal für zu viel Arbeit!
Jobsicherheit ist fragwürdig
Gleitzeitmodel
Sehr gute Zusammenarbeit mit Kollegen und direkten Vorgesetzten
Direkte Vorgesetzte sind bemüht
Standort ist fragwürdig, Arbeitsmaterial teilweise veraltet
Schlechte Kommunikation bzgl Zukunft
Frauen werden eher schlecht behandelt
Die Produkte sind interessant und vielversprechend
Das Sie nichts sagen wie es weiter geht!
Management Führung
Unternehmen wird gegen die Wand gefahren
Es gibt keine Weiterbildung mehr
Kein Fachkompetenz und Führungskompetenz
Läuft alles im Ausland
So verdient kununu Geld.