47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte
Das Verhalten des Managements, es fehlt die Wertschätzung in jeder Beziehung. In 2016/2017 wurden von den Mitarbeitern Verhaltensregeln erarbeitet, wie sie sich das Miteinander wünschen. Es blieb ein Wunsch an das Management. Diese Kodex wird nicht gelebt. Die Regeln wurden als Mobile in de Räumen dekorativ aufgehängt und genauso hängen sie kaum lesbar in der Luft und kommen nicht auf den Boden.
Den Menschen sehen.
(Denn wenn man den Menschen zunächst den Eindruck vermittelt, ihre Bedürfnisse/Anliegen wären wichtig und dann wird der erarbeitete Verhaltenskodex vom Management nicht umgesetzt / nicht gelebt dann ist dies doppelt enttäuschend)
Statt allen zu drohen, dass sie keine negative Kritik hier abgeben dürfen und die MItarbeiter aus dem Contolling aufzufordern hier gute Kritiken abzugeben, um diese negative Äußerung zu relativieren, nachdem man vergeblich versucht hat, sie löschen zu lassen und in Erfahrung zu bringen, wer sich dahinter verbirgt, hätte man lieber etwas verändert, statt weiterhin menschenverachtend zu agieren.
Der Lagerleiter hat in der Firma die Lehre gemacht und war 40 Jahre 1000%ig loyal gegenüber „seiner“ Firma und seinen Leuten. Mit 61 wurde er von heute auf morgen vor die Tür gesetzt...
Das Image der Firma ist aufgrund der Produkte gut
Darauf wird nicht geachtet
Es gibt keine Weiterbildung
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Jedoch da das Managemt selbst nicht zu den eigenen Fehlern steht und Fehler nachgetragen werden, wie sollten sich da die Mitarbeiter trauen, Fehler einzugestehen.
Das was man für die Firma geleistet hat zählt nichts.
Das Management macht keine Fehler - Fehler machen immer nur die anderen, die, die sie ausbaden müssen
Nicht einmal eine Weihnachtsfeier als Anerkennung leistet sich die Firma für ihre Mitarbeiter
Sehr schlecht, man muss den notwendigen Informationen nachlaufen - nur wenn man nicht einmal weiß, wem man für was nachlaufen soll?
Intoleranz, Konflikte werden nicht angegangen, stattdessen gibt man beiden Seiten zu verstehen, dass man eigentlich vom anderen nichts hält, was unterm Strich heißt, dass man von niemanden etwas hält, der dort arbeitet. Damit ist es nicht verwunderlich, dass Wertschätzung ein Fremdwort ist.
Das Management sollte sich weniger mit sich selbst und der Produktion von PPF beschäftigen und nur Topdown agieren. Die Strategien sollten bottomup entwickelt werden, sonst bleiben es leere Phrasen
Andere Meinungen werden nicht toleriert
Variable Arbeitszeit bedeutet, nicht auf das Arbeitszeitschutzgesetz zu achten
Jede Abteilung arbeitet für sich - unter Druck
Erfahrung ist unerwünscht, wenn sie nicht der eigenen Meinung entspricht
man hat nur Pflichten, keine Rechte, Zusagen werden nicht gehalten, die eigenen Fehler werden auf die Mitarbeiter geschoben
Man interessiert sich nicht für die Menschen, jeder ist sich selbst der nächste
Es wird nicht klar kommuniziert, vermutlich, weil man selbst sich nicht mit den vorgegebenen Zielen identifiziert, die immer nur mehr Umsatz und mehr EBIT heißen, ohne eine Vision, ohne Werte
Aufgabe gibt es zahlreich und sie sind auch interessant, nur wie man sie schaffen soll, interessiert niemanden
Zusammenhalt unter den Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben, internationale Teams
Sehr hierarchische Struktur, wenig Frauen in der Geschäftsführung, MitarbeiterInnen werden als Zahlen und nicht als Menschen gesehen, kein Umwelt-/Sozialbewusstsein, es geht nur um Umsatz
Mehr Diversität in der Managementebene; Förderung teamübergreifender Zusammenarbeit; Förderung einer “Miteinander” Unternehmenskultur (vor allem zwischen Management und MitarbeiterInnen); mehr Verständnis und Förderung von alternativen Arbeitsmodellen für Mütter (selbstverständlich auch Väter) – ein Unternehmen, in dem hauptsächlich Frauen arbeiten, sollte hierin eine Vorbildfunktion einnehmen; Einführung anderer Erfolgsfaktoren, die nichts mit Umsatz zu tun haben (Beispiel: Senkung CO2-Ausstoß, Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenzufriedenheit, etc.)
Innerhalb des eigenen Teams top, auch mit anderen auf dem gleichen “Level”. Nicht aber mit der Managementebene.
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit und die Option auf Home-Office (auch schon vor Corona), was es einem ermöglicht spontaner seinen Alltag zu gestalten. Jedoch sehe ich die Vertrauensarbeitszeit sehr kritisch. Eine Möglichkeit mehr der ArbeitgeberIn die ArbeitnehmerIn auszunutzen und sich aus der Verantwortung zu ziehen, was die Überbelastung der ArbeitnehmerIn angeht. Die MitarbeiterIn kann sich ihre Zeit selbst einteilen und ist quasi selbst schuld, wenn sie Überstunden macht und mit der Arbeit nicht hinterherkommt. Auch gibt es die unausgesprochene Erwartungshaltung immer 150% zu geben. 100% sind nicht genug.
4 Sterne, da die ArbeitgeberIn ihren MitarbeiterInnen viel ermöglicht, wenn es um Weiterbildungen geht. Allerdings sind die Aufstiegschancen im Unternehmen (gefühlt) eher gering.
Gehälter sind sehr niedrig. Es gibt sehr selten bis gar keine Gehaltserhöhungen.
Es geht immer um Umsatz, Umsatz, Umsatz. Umwelt-/ und Sozialbewusstsein sind auf der Prioritätenliste ganz weit unten oder gar nicht erst vorhanden.
Teamübergreifenden ist der Zusammenhalt unter den KollegInnen top. Auch hier aber nicht, wenn es ein paar Ebenen nach oben geht.
Oft wird deren Expertise und Erfahrung nicht geschätzt.
Emotionale Intelligenz scheint leider ein Fremdwort zu sein.
Schöne Büros mit Klimaanlagen, große Schreibtische, keine Großraumbüros, Laptops und Dockingstations um sowohl im Homeoffice, als auch im Büro zu arbeiten, gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Fast kaum, bis gar nicht vorhanden. Oft erfährt man nur zufällig über Entscheidungen, die einen selbst auch betreffen.
Gefühlt besteht das Unternehmen zu 90% aus weiblichen MitarbeiterInnen. Die Managementebene lässt da jedoch noch zu wünschen übrig. Auch was die Solidarität und Unterstützung von Frauen während der Schwangerschaft und nach der Elternzeit angeht. Vor ein paar Jahren war ein Teilzeiteinstieg nach der Elternzeit undenkbar, wird mittlerweile aber zum Glück immer öfter ermöglicht. Für ein Unternehmen, in dem hauptsächlich Frauen arbeiten, ist noch einiges zu machen was Gleichberechtigung angeht.
Aufgrund der relativ kleinen Teams und der schnelllebigen Branche, sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und interessant. Auch teamübergreifend wird viel zusammengearbeitet, was einem ermöglicht in andere Bereich einzutauchen. Es wird einem auf alle Fälle nicht langweilig.
Geprägt von Vetternwirtschaft, Lästereien, unnötigem Druck durch Planlosigkeit von Vorgesetzten
Noch ist das Image größtenteils gut, bei Personen, die mit der Marke arbeiten oder gearbeitet haben, bröckelt es.
Da in den letzten 2 Jahren sehr viele Kollegen zuerst gemobbt und wenn das nicht ausreichte jemanden zum Gehen zu bewegen auch gekündigt wurden, wächst der Druck immer mehr. Viele Kollegen kommen stark erkältet, mit Fieber und Schüttelfrost, zur Arbeit (vielleicht rüttelt Corona sie einmal wach), wer nach seinem festgesetzten Arbeitspensum in den Feierabend möchte, wird schief angeschaut oder sogar wegen seines angeblich schlechten Engagements beschimpft. Ich habe teilweise das Gefühl, es findet ein unausgesprochener Wettbewerb statt, nämlich wer die meisten Überstunden macht und sich auch am Wochenende am meisten mit der Firma beschäftigt. Gesund ist das nicht. Das sieht man auch den Kollegen an.
Weiterbildung nicht vorhanden.
Karriere ja, wenn man an den richtigen Stellen kuscht.
Es hat sich eine Weile einmal etwas getan, das wurde leider alles wieder fallen gelassen, weil man erst einmal auf den Umsatz schaut.
Da gibt es ganz klar zwei Parteien: Die, die alles nachsprechen und für Aufstiegschancen keine eigene Meinung haben und sich zusammenrotten vs. die, die keine Lust auf solche Spielchen haben und ebenfalls eine “Front” bilden. Man muss sich klar entscheiden. Zu beiden Parteien kann man nicht gehören.
Werden als Ballast angesehen und man ist stolz darauf, wenn Mitarbeiter nicht länger als 3 Jahre im Unternehmen sind. Gerade die älteren Kollegen sind aber schon viele Jahre da und demnach ist der Umgang mit ihnen weniger herzlich.
Dadurch, dass die meisten Vorgesetzten sogar vor ihren Angestellten über Kollegen lästern, über ihre Art, ihr Aussehen und offen bekunden, dass sie diese Menschen einfach nicht leiden können: 1 Stern ist noch viel zu viel!!
Besonders nachdenklich macht es, wenn man dann die Vorgesetzten genau mit diesen Kollegen zusammen sieht und diese sich dann extrem nett und gespielt charmant ihnen gegenüber verhalten.
Veraltete IT-Systeme, die teilweise die einfachsten Aufgaben zu einer komplizierten, stundenlangen Arbeit machen.
Man erfährt oft zufällig, dass Beschlossenes schon nicht mehr aktuell ist. Wer ehrlich seine Meinung bei Vorgesetzten äußert, wird nicht gerne gesehen. Aufgaben werden aufgetragen und die Ziele nicht klar formuliert. Alles sehr schwammig und der sog. “Flurfunk” überwiegt leider.
2 Sterne, da man als Mann wie als Frau in dem Unternehmen weiterkommen kann, wenn man bei den richtigen Personen stets ja und Amen sagt.
Aber wie gesagt, nur Ja-Sager kommen hier weiter.
Interessante Aufgaben gibt es aufgrund der Größe des Unternehmens immer wieder. Schade ist hierbei oft, dass Vorgesetzte teilweise wenig Ahnung auf ihrem Gebiet haben und man sich nicht richtig austauschen kann.
Kommentar: In general, my feedback is very positive. A great company with great products. Great colleagues as well. communications between different departments and between members in the management team need to improve. At least the issue is brought up and most of the team members are working hard to improve.
Am Standort München schlanke Strukturen mit schnellen Entscheidungswegen. Eine starke, führende Institutsmarke, mit der man sich identifzieren kann. Talente und Potenziale werden mehr und mehr erkannt und gefördert.
Kleine Strukturen bieten nicht die Möglichkeit systematischer Karrieren wie bei Großunternehmen.
Die Regeln der Zusammenarbeit sollte in ruhigen wie in hektischen Zeiten in gleicher Weise gelten und von allen angewendet werden. Die Führungskräfte sollten sich mehr Zeit nehmen für regelmäßige Gespräche mit Mitarbeitern, nicht nur für Projekte und Sachthemen, sondern auch über persönliche Entwicklungsschritte und Arbeits- /Karrierefragen und für Coaching.
Offenes Klima, viele duzen sich, auch Manager mit Teammitarbeitern. Ein Projektteam aus Mitarbeitern hat Regeln für eine optimale Zusammenarbeit definiert.
Das Image der Marke ist absolut top und wird weltweit als Premium gesehen. Die Geschichte der Marke von der Gründung durch Maria Galland über die fortlaufende Entwicklung des Produkt- und Behandlungsprogramms bis heute ist anerkannt.
Im letzten Jahr wurde Vertrauensarbeitszeit eingeführt und es gibt Home Office Optionen. Junge Mütter haben auch die Möglichkeit, nach der Elternzeit in Teilzeit oder Kombi Büro mit Home Office zurückzukommen.
Es hat seit letztem Jahr viele interne Beförderungen gegeben und einige Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, in neue Verantwortung hineinzuwachsen. Auch in neue Führungsrollen. Es wurden auch neue Stellen geschaffen, die teils intern besetzt wurden. Hier könnte die Firma mehr tun, um diese Entwicklung zu begleiten. Er sollte auch mehr in Fortbildung investiert werden.
Gut. 13. Gehalt, VWL, Urlaubsgeld, hoher Personalrabatt für Produkte
Die Firma gehört zur Klosterfrau-Gruppe, hinter der eine Stiftung steht, die soziale und wissenschaftliche Zwecke fördert. Hierüber wird aber wenig informiert, das sollte den Mitarbeitern besser kommuniziert werden.
Sehr positiv – es gibt kein Schubsen oder „Stutenbeissen“. Mitarbeiter kümmern sich in einem Projektteam um Happiness-Momente (gemeinsamer Lunch, Ausflüge).
Die Altersgruppen sind gut gemischt. Es verändert sich viel an Arbeitsprozessen, Strukturen und Systemen. Nicht jeder kommt in gleicher Weise mit. Das ist aber eigentlich keine Frage des Alters. Ein Projektteam bietet intern Schulungen an, z.B. Excel-Spezialwissen.
Unterschiedlich. Die Firmengruppe hat mit den Führungskräften Managementprinzipien erarbeitet, die noch nicht jede Führungskraft im Alltag konsequent umsetzt.
Helle, moderne Arbeitsplätze. Wenig Infrastruktur im Umfeld (kleiner Park gegenüber, wenig Lokale/Läden, aber Brotzeitdienst). Die Firma bietet Yoga während der Arbeitszeit an. Getränke sind frei.
Könnte verbessert werden. Offene, transparente Kommunikation gehört zwar zu den definierten Werten und Regeln der Zusammenarbeit, wird aber im Arbeitsalltag nicht überall ausreichend praktiziert. Gerade zwischen den Fachabteilungen sollte mehr Abstimmung und Interaktion erfolgen.
Es arbeiten - wahrscheinlich themenbedingt - viel mehr Frauen in der Firma, aber auch einige Männer. Und es gibt verschiedene Nationalitäten. Es wird kein Unterschied gemacht.
Interessante Projekte mit neuen Aufgaben, Einführung in neue Arbeitsmethoden und Tools
Die Produkte
Es geht nur noch um die Zahlen. Menschlichkeit spielt immer weniger eine Rolle
Rückbesinnung, dass es um ein Produkt geht, das von Menschen verkauft wird, die mit Begeisterung für die Marke brennen. Unfaires Verhalten, nicht mit offenen Karten spielen und Gleichgültigkeit den Mitarbeitern gegenüber fördern nicht das Image, sondern demotiviert.
langjährige engagierte Mitarbeiter werden dazu gebracht, die Firma zu verlassen. Die Schuldfrage ist wichtig und so zeigt man von oben nach unten. Die Manager vermeiden, sich selbst an die eigene Nase zu fassen. So wird die Schuld auf diejenigen geschoben, die sich am wenigsten wehren können, statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Die Stärke der Firma war der Zusammenhalt untereinander und das Miteinander und die Begeisterung. Jetzt greift Angst und Unsicherheit um sich und man lernt vom Management sich selbst der Nächste zu sein.
dafür muss jeder für sich selbst sorgen. Die Firma nimmt, was sie bekommen kann - ohne es wertzuschätzen.
spielt keine Relevanz
Es gibt keine Personalentwicklung
Noch halten die Kollegen zusammen, doch es spielt immer mehr eine Rolle, wie man sich positioniert
gibt keinen Unterschied
jeder hat seine eigene Agenda, die er für sich behält. Keine offene Kommunikation und leider nicht konfliktfähig. Jeder hat weitgehend freie Hand. Läuft es gut, ist es selbstverständlich und man fragt nicht nach, was man dafür leisten musste. Läuft etwas nicht gut, fehlt es an konstruktiven Vorschlägen. Treten Konflikte auf, verfolgt man die Vogel-Strauß-Strategie.
das Haus liegt leider an einer Hauptverkehrsstraße, die Räume sind schön
Wissen ist Macht und weder das Wissen, noch die Macht wird geteilt. Denn nicht die Leistung des Teams zählt, sondern nur wer sich am besten verkaufen kann.
manche sind eben gleicher. (Aufgrund der Branche sind es überwiegend Frauen, die bei Maria Galland arbeiten)
Die Aufgaben sind interessant, nur es fehlt an Struktur und klaren Verantwortlichkeiten. Man traut sich nicht konkret zu sagen, was geht und was nicht. Denn es fehlt der Rückhalt.
1. Es gibt kostenlose Getränke (Wasser, Schorlen, Coca Cola) und Kaffee/Tee/Kakao; durch wenige Alternativen kommt man mittags raus.
2. Duschen und Spinde können genutzt werden.
3. Zeit ist sehr frei einteilbar, solange die Arbeit erledigt wird. Man ist Manager seiner eigenen kleinen Projekte und hier sehr frei in der Umsetzung.
1. Es gibt in der unmittelbaren Umgebung wenig Möglichkeiten, vernünftig zu essen.
2. Umkleidekabinen wegen Seminaren nicht immer verfügbar
3. Manchmal gibt es keine Vertretungen, wenn jemand im Urlaub ist
1. Man könnte über den Aufbau einer Kantine nachdenken (Brotzeitdienst ist auf Dauer sehr eintönig)
2. Umkleidekabinen exklusiv für Mitarbeiter
3. Weiterer Aufbau von Vertretungen und Aufbau einer effizienteren Meeting-Kultur
Der Umgang miteinander ist sehr locker ("Du-Kultur") und man hilft sich gegenseitig.
Die Firma verkauft sich m.M. nach teilweise unter Wert und könnte selbstbewusster auftreten. Die schlechten Dinge werden teilweise sehr emotional angesprochen und die guten nicht wertgeschätzt/vermarktet.
Gesundes Geben und Nehmen. Durch die Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten kann man seine Zeit selbst einteilen und ggf. ausgleichen. Wichtig ist nur, dass die Arbeit erledigt wird.
Seit ca. 1,5 Jahren gab es viele interne Beförderungen, was bei einer Firma mit dieser Größe bemerkenswert ist. Man kann sehr viele Dinge lernen, wenn man will, gerade da es viele Projekte und Veränderungen gibt.
Schwierig zu beurteilen. Im Vgl. (Qualifikation, Verantwortung, geographische Aspekte) ist vermutlich Potential vorhanden.
Wahrscheinlich ausbaufähig.
Es herrscht grundsätzlich ein offener und ehrlicher Umgang miteinander und man begegnet sich mit Respekt und auf Augenhöhe
Werden genauso behandelt wie alle anderen. Gerade bei Manager-Posten wird viel auf Erfahrung gesetzt.
Offen und transparent, Expertenmeinungen von Mitarbeitern werden eingeholt. Entscheidungen sind zu 90-95% nachvollziehbar.
Es wurde stark an der angespannten Raumsituation und technischen Ausstattung gearbeitet, sodass sich hier vieles verbessert hat.
Es wird vierteljährlich über aktuelle Zahlen, Daten, Fakten sowie aktuelle Projekte informiert. Der Mutterkonzern versendet ca. monatlich einen elektronischen Newsletter.
An der ein oder anderen Stelle überwiegt der Flurfunk, wobei das vermutlich überall so ist...
90% Frauen - haben definitiv die gleichen Aufstiegschancen wie Männer.
Auch Wiedereinsteigerinnen nach einer Schwangerschaft haben Möglichkeiten.
Durch die Unternehmensgröße sehr breites Aufgabenspektrum und dadurch sehr abwechslungsreich und spannend.
Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Hire and fire mitten in Deutschland.
Verantwortung für Mitarbeiter übernehmen und nicht nur als reinen Kostenfaktor ansehen.
Kommentar Finanzmanagement: "Wenn die Abteilung letztes Jahr keine Fortbildung hatte, so ist auch dieses Jahr keine notwendig."
Werden als nicht mehr performant angesehen. Krankheitsabwesenheit wird offen kritisiert.
Wer ehrlich seine Meinung sagt wird entfernt. Nach unten treten, nach oben ... .
Viele Frauen bis zum mittleren Management.
Kommentar: Gut strukturierte Einarbeitung, Ansprechpartner gut erreichbar.
Motiviertes , aktives Führungsteam welches ihre Mitarbeiter fordert und fördert.
Es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten!
So verdient kununu Geld.