Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.2.2026
Die Marienhaus-Gruppe erhält insgesamt gemischte Bewertungen von ihren Mitarbeiter:innen, mit einer tendenziell neutralen Gesamtstimmung. Im Bereich der Kommunikation wird besonders die mangelnde Transparenz des Managements kritisiert, wobei einige Mitarbeiter:innen von guter Kommunikation innerhalb ihrer Teams berichten, während andere beklagen, dass wichtige Informationen verloren gehen oder zurückgehalten werden. Das Vorgesetztenverhalten wird ebenfalls unterschiedlich bewertet, wobei einige Führungskräfte als unterstützend und offen beschrieben werden, während andere für ihren kommunikativen Führungsstil und mangelnde Wertschätzung kritisiert werden.
Positiv hervorgehoben wird der Kollegenzusammenhalt, der als überwiegend gut bis sehr gut beschrieben wird, besonders innerhalb der Teams. Auch die interessanten A...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation in der Marienhaus-Gruppe wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige Beschäftigte berichten positiv über ihre Erfahrungen, fühlen sich verstanden und gehört, besonders in ihren Teams sowie in manchen Abteilungen wie HR und medizinisches Controlling. Jedoch überwiegen die kritischen Stimmen deutlich. Es wird bemängelt, dass die Kommunikation zwischen Abteilungen mangelhaft ist, wichtige Informationen verspätet ankommen oder ganz verloren gehen, während unwichtige Mitteilungen übermäßig verbreitet werden. Besonders problematisch erscheint die Kommunikation auf Führungsebene, wo Mitarbeiter:innen das Gefühl haben, dass über sie statt mit ihnen gesprochen wird. Einige beklagen fehlende Transparenz, nicht eingehaltene Versprechen bezüglich Gehalt und Stellenbesetzung sowie einen respektlosen Umgang durch das Management.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Marienhaus-Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige Beschäftigte berichten von positiven Erfahrungen, wobei Führungskräfte als unterstützend, kommunikativ und wertschätzend beschrieben werden. Sie loben das offene Ohr der Vorgesetzten, die schnelle Problemlösung und den respektvollen Umgang. Gleichzeitig gibt es jedoch auch kritische Stimmen, die eine Kommunikationslücke zwischen Management und Belegschaft bemängeln. Einige Mitarbeiter:innen fühlen sich nicht ernst genommen, beklagen einseitige Entscheidungen und vermissen ehrlichen Austausch. Besonders negativ wird die fehlende Informationsweitergabe und der Umgang mit persönlichen Anliegen wahrgenommen, wobei manche Führungskräfte konstruktive Kritik persönlich nehmen und Probleme in der hierarchischen Struktur ungelöst bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Marienhaus-Gruppe wird von Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einerseits berichten einige von einem kollegialen Arbeitsumfeld mit guter Teamatmosphäre, wo Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden und besonders am Hauptsitz viele Aktivitäten zur Verbesserung des Arbeitsklimas angeboten werden. Andererseits gibt es Kritik an der Führungsebene: Einige Bewertungen beschreiben ein bürokratisches Umfeld mit mangelnder Wertschätzung für individuelle Leistungen. Nach Führungswechseln wurde teilweise von angespanntem Klima berichtet, und manche Vorgesetzte werden als wenig teamorientiert wahrgenommen.
Zwischen den Kolleg:innen herrscht oft ein wertschätzendes und offenes Verhältnis, das Freiräume zur Gestaltung und Entwicklung bietet, obwohl die Qualität der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen schwanken kann. Die Bewertungen zeigen eine Diskrepanz zwischen dem meist positiven Miteinander auf Kollegenebene und Spannungen im Verhältnis zur Führungsebene, wo teilweise ungleiche Behandlung und mangelndes Interesse am Team bemängelt werden.
Bei der Marienhaus-Gruppe zeigen sich gemischte Meinungen zu den Arbeitsbedingungen. Ein zentrales Problem liegt in der IT-Infrastruktur, die von vielen Mitarbeiter:innen als veraltet und unzureichend beschrieben wird. Nutzer:innen berichten von langsamen Reparaturen, papierbasierter Dokumentation und mangelhafter IT-Unterstützung, was die Produktivität beeinträchtigt. Einige kritisieren zudem die Arbeitsumgebung als laut, unsauber und teilweise sogar unsicher durch herabfallende Schranktüren. Auf der positiven Seite loben einige Mitarbeiter:innen die Qualität der Arbeitsplatzinfrastruktur. Sie beschreiben angenehme Pausenmöglichkeiten in der Cafeteria und betonen, dass trotz älterer Gebäude alle notwendigen Hilfsmittel zur Verfügung stehen. Weitere Kritikpunkte umfassen nicht-ergonomische Arbeitsplätze, zu wenig Personal und eine fehlende strukturierte Einarbeitung.
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