30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Onboarding und das Coaching sind ausgezeichnet. Ich habe immer einen Konsens zum Chef. Auch wenn man mal angefunkt wird hält der Geschäftsführer immer die Hand über einen (steht hinter seinen Leuten) und ist stets für einen da. Das kenne ich so nicht und das überrascht mich schon sehr.
Ein Obstkorb wäre toll.
Nicht künstlich Aal glatt, eher sehr Charakterstark. Mir gefällt der Spirit. Es wird viel gelacht, diskutiert und ab und an auch mal gefeiert. Natürlich wird es logischerweise auch mal ernst. Gute Mischung.
In der Metallhandelnden/Verarbeitenden Industrie (Stahl, NE, Oberfläche ETC) haben wir einen guten Ruf. M+M ist aber meines Wissens auch für gute Ausbildung bekannt.
In meinem Job ist das eher schwierig. Das ist halt Projektgeschäft. Hängt von einem selbst ab.
Das persönliche Coaching ist sehr gut und man bekommt auch Möglichkeiten sich zu beweisen. Ich denke dieser Punkt hängt viel von einem selbst ab. Wer will der kann. Man muss es nur zulassen und sich den den Sachen annehmen.
Gut. Daher bin ich auch zufrieden. Es wird pünktlich gezahlt.
Ich denke gut. Wüsste nicht was hier zu bemängeln ist.
Durch das große Haus fällt der Zugang ab und an schwer. Aber es sind alle sehr nett, wie ich finde. Jedes Team ist anders.
Hervorragend. Konnte bis jetzt keinerlei diskriminierendes Verhalten feststellen.
manchmal hart aber immer herzlich
Ich bin zufrieden, fahre halt auch gerne ab und an raus. Mag den persönlichen Kontakt mit Menschen.
Weniger Teams Chat, mehr persönlich sprechen!
Wirklich jeder hat die Gelegenheit was aus sich zu machen. Es sind mehr als genug Chancen da, unabhängig von Abstammung oder dem Geschlecht. Sieht man aber auch an unserer Belegschaft.
Sehr abwechslungsreich. Ich habe immer was zu tun und es ist immer wieder mal was neues dabei.
- kostenloser Kaffee
- kostenloses Wasser
- Vorgesetztenverhalten.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- Jeden gleich behandeln
- Gehälter dem Markt anpassen
- Verhalten reflektieren
- Mitarbeiter besser behandeln, egal an welcher Stelle sie stehen (Azubi, ...)
- Mitarbeiter Urlaub nehmen lassen und nicht Urlaub erst genehmigen, wenn im Urlaub gearbeitet wird. Was ist dann Urlaub?
- Wlan für Mitarbeiter
Man hat sich ständig beobachtet gefühlt. Der Vorgesetzte saß im Grossraumbüro einen Platz hinter mir und konnte gemütlich auf den Bildschirm schauen.
Image war nicht das Gelbe vom Ei
Die Work-live-balance hängt damit zusammen, ob der Vorgesetzte dich mag. In meinem Falle war die Beziehung schrecklich und daher wurde mir auch kein Home office gewährt, wo andere, die frisch gestartet haben, schon home office gewährt bekommen haben.
Weiterbildung wurde untersagt. Umsatz ist das Wichtigste.
Leider extrem schlecht. Auf Hilfe anderer angewiesen.
Wie meine Vorposter bereits gesagt haben
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wahr wunderbar. Ab und an haben die Fachkräfte gefehlt, doch der Zusammenhalt konnte die Schwierigkeit überwinden.
Nichts negatives aufgefallen.
Der Vorgesetzte hatte keine Gnade. Sobald der Vorgesetzte einen nicht mag, wird er zeitweise in andere Abteilungen geschickt.
Dies war öfters der Fall und man hat sich dementsprechend nutzlos bzw unwohl gefühlt bei den fremden Gesichtern.
Dazu kommt noch, dass man Ausbildungsfremde Inhalte machen durfte, weil er dir einen reinwürgen wollte.
Wo jeder sagte, dass meine Arbeit faszinierend sei, hat er die Arbeit doch negativ bewertet. Ausserdem hat man versucht Mitarbeiter an die Firma zu binden. Es wurde einem erzählt, dass der Weg, denen man gehen wollte nach der Firma, schlecht sei und keine Zukunft hatte.
Mitarbeiter mit viel Potential wollte man somit an die Firma binden und blenden.
Ausbildung ist nur ein Markenwort bei der Firma. Der zuständige Ausbilder hat nie Zeit sich um dich zu kümmern.
Mir fehlen die Worte.
Naja wie oben bereits beschrieben.
Urlaub konnte man nur nehmen, wenn man im Urlaub arbeitet. Was ist dann Urlaub?
Die Kommunikation konnte mit Teams gut ablaufen.
Nicht jeder wurde gleich behandelt, siehe oben.
Aufgaben waren optimal.
Man kann sich schnell und gut weiterentwickeln und wird nicht gebremst. Arbeitsatmosphäre, Büros, Dachterasse, Kantine und oft ein kostenloses Mittagsbuffet. Man versteht Vertrieb und lebt es jeden Tag vor. Getränke sind kostenlos
Eine "Sie" Mentalität unter Kollegen, ist auch in Deutschland nicht mehr ubedingt zeitgemäß. "Wir" geht besser über ein "Du"
Neue Mitarbeiter früher und intensiver in der Branchenspezifischen Software schulen, damit schneller die Vorteile erkannt werden, für die jeweiligen potentiellen Kunden.
Fördern und Fordern. Kommunikativ direkt und offen. Unter Kollegen nett, fachlich und sachlich einwandfrei.
In der Branche und Verbänden bekannt. Viele Referenzkunden und erfolgreich abgeschlossene Projekte. Aktuell herrscht in der IT eine hohe Fluktuation, trotzdem sind entscheidende Positionen mit langjährigen fachkompetenten Mitarbeitern besetzt. Die stets beliebten Hausmessen müssen aktuell, wegen Corona, durch vermehrtes Marketing aufgefangen werden.
Alles normal
Weiterbildung ist ein muss, da sich stetig alles weiterentwickelt. Für die eigene Entwicklung und Karriere sind alle voraussetzungen gegeben.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Leistungsbezogener Gehaltsanteil.
Hybrid Firmenfahrzeuge. Soziales Engagement. Nachhaltigkeit.
Die Zusammenarbeit ist angenehm, sachlich und fachlich gut. Durch Corona fehlen aktuell natürlich die Events wo man sich besser kennenlernt.
Einwandfrei
Die Bürotür steht für jederman offen, sehr kommunikative direkte und offene Ansprache. Vertriebsmentalität. Ziele sind realistisch und werden kommuniziert. Entscheidungen werden pragmatisch getroffen.
Große Büroräume, viel Platz, moderne Arbeitsmittel. Aktuell wird die Ausstattung modernisiert, z.B. höhenverstellbare Schreibtische, Schallschutz, Top ausgestattete Konferenzräume, ideal auch für Teams Meetings mit Kunden.
Meetings sind regelmäßig und inhaltlich auf dem Punkt. Informationen werden regelmäßig bereitgestellt.
Alle sind gleichberechtigt.
Hier sollte sich jeder wiederfinden und man kann sich frei entfalten.
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- Stärkeren Wert auf Work-Life-Balance setzen
-- Gescheitere Urlaubsplanung
- Mitarbeiter die Möglichkeiten geben, an Aufwandschätzungen größerer Projekte / Module ein Mitspracherecht zu geben, ehe die Schätzung fix terminiert wird
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (-> Stichwort: Home-Office)
Entwickler sind ein wertvoller Rohstoff, weshalb Berater und Projektleiter des Öfteren versuchen abseits der Planung die Unterstützung eines Entwicklers anzufordern.
Es kommt des Öfteren vor, dass Entwickler in langjährig-laufende Projekte "eingewechselt" werden und Aufwände umsetzen, welche massivst entgegen der entsprechenden Projekterfahrung des Mitarbeiters gretschen.
So entsteht Druck, da versucht wird, noch innerhalb der vorgegebenen Zeit eine Aufgabe umzusetzen - Fehler sind dahergehend, zu hoher Wahrscheinlichkeit, vorprogrammiert. Quantität > Qualität.
Es kommt regelmäßig vor, dass man als Feuerwehrmann bei Projekten agiert. Dies hat zur Folge, dass man, gerade in kritischen Zeiträumen, viele Überstunden machen muss.
Dies ist auch, m. M. n., im Projektgeschäft völlig üblich und verständlich. Allerdings wird diese Mehrarbeit als gefühlt "gegeben und selbstverständlich" angesehen. Der Vorgesetzte kommt nicht pro-aktiv auf einem zu und rät darum, die gesammelten Überstunden auszugleichen. Eine wirkliche Urlaubsplanung kann nicht durchgeführt werden, da es öfters vorkam, dass der Urlaub aufgrund von Echtstarts geschoben werden musste.
Urlaub >2 Wochen ist unüblich, zwar kann dies vorkommen, ist aber eher die Seltenheit.
Weiterbildungen geschehen primär im Interesse des Arbeitgebers.
Leider habe ich es bisher nicht mitbekommen, wie ein Arbeitnehmer um Weiterbildungsmaßnahmen gebeten hat - wahrscheinlich (spekulativ) weil der Mitarbeiter schlichtweg keine Zeit dafür finden kann.
Das Gehalt steht meines Erachtens in keinem Verhältnis mit der erbrachten Leistung.
Soll heißen: Das Gehalt kann gut ausfallen, allerdings wird auch einiges (!) dafür abverlangt - was nicht sonderlich verwerflich ist, wenn man jene Aufgaben während und nicht außerhalb der vertraglich festgelegten Arbeitszeit fertiggestellt bekommen würde.
Kann ich mich meinen "Vor-Bewertern" anschließen:
Hybrid-Fahrzeuge, Mülltrennung.
In Ordnung.
Der Zusammenhalt zwischen den direkten Arbeitskollegen ist gut.
Zudem wird, gerade in kritischen Phasen, gemeinsam an Aufgaben gearbeitet - von Fehleranalyse, zur Konzeption und der Entwicklung. Man bekommt in solchen Situationen nicht die Aufgabe zugeschoben, nach dem Motto "Mach mal", sondern bekommt Unterstützung.
In Ordnung.
Es kam öfters vor, dass der Umsatz bzw. die Platzierung des Umsatzes eines Mitarbeiters im Team genannt wurde. Zwar mit einem Lächeln dahergesagt, wirkt aber mehr als eine unterschwellige Druckausüberei -> Leiste mehr produktive Stunden.
Meetings mit einer Excel-Tabelle, welche ein Ranking der Mitarbeiter nach Umsatz anzeigt, kam regelmäßiger zum Jahresende vor.
Dies sollte, so jedenfalls kann man es sehr stark wahrnehmen, den Wettbewerb unter den Mitarbeitern anfeuern -> Leiste mehr produktive Stunden.
Entscheidungen werden über die Köpfe, in dem jeweiligen Sachverhalt, relevanter Mitarbeiter hinausgetroffen. Zeitpunkte werden terminiert und in Stein gemeißelt, ohne dass z.B. die tatsächlich ausführende Kraft ein Mitspracherecht hat.
Bsp.: In 3 Wochen muss dieses Modul, mit [...] (Anforderungen) stehen.
Das Termine eingehalten werden müssen, ist verständlich - trotzdem sollten bei Terminschätzungen auch die richtigen Leute zugezogen werden.
Der Lärmpegel im Großraumbüro kann während der Arbeit stark stören - gerade zu Pausenzeiten oder wenn es sich dem Feierabend nährt, beginnt der Smalltalk unter verschiedenen Mitarbeitern, mit teilweise einem Geräuschpegel, unter welchem man nicht 100% fokussiert und konzentriert arbeiten kann.
Home-Office wurde eher mit Hängen & Würgen durchgesetzt - gerade zur Pandemie-Zeit wurde bis zum letzten Zeitpunkt im Office gearbeitet, wo andere Büro-Arbeitskräfte anderer Unternehmen schon seit einem Jahr im Home-Office waren.
Die VPN-Verbindung ist unstabil, welches erwiesenermaßen nichts mit dem Mitarbeiter an sich, sondern mit der genutzten VPN-Technologie zu tuen hat.
Durch das stark-genutzte Ticket-System und dem Großraumbüro, sowie der Einsatz moderner Chat-Technologien wie z.B. Teams ist die Kommunikation zwischen den Angestellten gut.
Auf Fragen wird eingegangen und es wird bestmöglichst versucht, einem zu helfen.
In Ordnung.
Gerade durch das Projektgeschäft und die Betreuung vieler Kunden, entsteht auch ein dementsprechend interessantes Aufgabenfeld. Zudem kann man sich mit den Prozessen verschiedener Firmen vertraut machen und somit viel dazu lernen.
Der Blick in die Zukunft der Branche, super spannendes Aufgabengebiet, unglaublich starke Qualität unserer Leistung/Auslieferungen durch die PSM und dem Workflow dahinter
Weiterhin, aber gerne verstärkt, in Richtung Moderne und Vertrauen setzen.
Die Arbeitsatmosphäre selbst ist super.
Trotz der generellen guten Arbeitsatmosphäre und einem recht jungen Team/recht jungen Durchschnittsalter wird von oben noch recht altmodisch gedacht: Bis vor kurzem noch als Berater mit Anzug in der Firma und das Bedürfnis bzw. die Tendenz zum "Sie". Hierzu wird allerdings gerade sehr viel in die Positive Richtung gelenkt.
Weiterhin: Vertrauen ist gut, Kontrolle aber besser: Es geht ebenfalls leider eigentlich nichts, ohne für etwas die entsprechenden Rechte angefragt zu haben bzw. ohne dass jemand bescheid weiß.
Generell steht in der Firma die Familie an erster Stelle, gerade bei Urlaub z.B. wird halt geschaut, dass Leute mit Familie und "geringerer" Flexibilität etwas berücksichtigt werden.
Gleitzeit und Homeoffice dagegen sind leider noch ein leicht schwieriges Thema, aber hier wird dank der Bereichsleitung aktuell in die richtige Richtung gelenkt. Noch nicht Perfekt, aber man nähert sich.
Allein in den ersten drei Monaten habe ich das Angebot bekommen und wahrgenommen, an Weiterbildungen teilzunehmen. Hier wird sehr stark auf gemeinsame Weiterbildung gesetzt, sofern es möglich und sinnvoll ist, wird auch gerne mal ein Experte zur Schulung eingeladen.
Dank Corona auch hier wieder schwer zu beurteilen: Mit den Leuten, mit denen man in Kontakt kommt (als Entwickler sind es dann meistens eher die Berater) kann man super zusammen arbeiten und auch sehr schnell eine gemeinsame Ebene finden. Braucht man Hilfe, bekommt man diese auch ohne groß zu warten.
Tatsächlich empfand/empfinde ich es etwas schwierig, sich in das Team (bzw. in die Firma) selbst zu integrieren, da der Fokus schon recht stark bei der Arbeit liegt. Sofern man entsprechend nicht direkt mit den Kollegen an etwas arbeitet, kommt man auch schwieriger in Kontakt.
Auch wenn die Firma im Altersdurchschnitt recht jung ist (würde ich mal behaupten) sind die älteren Kollegen immer sehr wertgeschätzt, schon allein durch die Jahre an Erfahrung, die diese mitbringen.
Sowohl die Bereichsleitung der Beratung als auch die Bereichsleitung der Entwicklung (was eigentlich schon oben an der Spitze ist) ist kaum bis gar nicht zu bemängeln. Gemeinsame Arbeit funktioniert wunderbar, man versteht sich wunderbar. Es wird regelmäßig Feedback von den Mitarbeitern aufgenommen und versucht zu bearbeiten, Entscheidungen sind durchdacht und gut geplant und jeder hat die Möglichkeit, bei Bedarf auch seinen Senf dazu zu geben.
Arbeitsausstattung ist auf dem neuesten Stand, Räume & Arbeitsplatz sind bestens ausgestattet. Fairerweise allerdings ein Punkt abzug durch den Lärm, der durch die regelmäßge und sehr gute Pflege des Geländes verursacht wird.
Kommunikation im generellen funktioniert super. Kommunikation mit höheren Ebenen funktioniert wunderbar, man bleibt mit regelmäßigen Updates über die Firma o.ä. auf dem laufenden und falls es Gesprächsbedarf gibt, wird dieser auch ohne groß zu warten auch geklärt. Zusätzlich gibt es regelmäßig Gespräche, in denen andere Punkte geklärt werden können.
Meine Wünsche zum Aufgabenbereich wurden berücksichtigt und so gut es geht umgesetzt. Die Aufgaben, die mir gegeben werden, sind spannend und abwechslungsreich. Nichts zu bemängeln
Abwechslungsreiche Aufgaben,
Aufstiegsmöglichkeiten,
Entfaltungspielraum: Jeder Mitarbeiaber kann seine Ideen in Meetings einbringen und diese werden diskutiert und ggf. umgesetzt,
Provisionssystem
Wer diesen Beruf als Berater oder Entwickler ausübt, muss sich mit Reisetätigkeiten anfreunden.
Berater reisen mehr, Entwickler weniger.
Die Urlaubszeiten sollten schneller bearbeitet werden.
Ein paar Trennwände für das Großraumbüro.
Mondernisierung der Tische.
Die Arbeitsatmosphäre ist wie in einer Familie, aber trotzdem bestimmend.
Man merkt hier, dass einige Ex-Kollegen der Firma Schaden wollen. Warum ist mir ein Rätsel...
Einige der Bewertungen kann man nachvollziehen, aber viele davon sind gelogen oder stark überzogen.
Da einige Kunden 24/7 arbeiten, können auch Mal (zwar selten) Unterstützungen nach der Arbeitszeit anfallen. Wer jedoch bei einem Partner arbeitet, sollte sich dem Bewusst sein, dass man mehrere Kunden betreut.
Fortbildungen werden intern sowie extern angeboten.
Das Gehalt ist top. An Sozialleistungen wird gearbeitet. Es gibt jedes Jahr ein Provisionsmodell, das an den Mitarbeiter angepasst ist. Die einzelnen Ziele sind leicht erreichbar, um aber an das Endziel zu kommen, muss man sich anstrengen.
Die Firma verteilt nicht jedes Jahr Geschenke an Kunden, sondern spendet das Geld jedes Jahr an verschiedene Organisationen
Einer für alle und alle für einen ist hier das richtige Motto. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen und sie helfen einem bei Problemen.
Hier gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Man provitiert von dem Wissen der Älteren und die Jüngeren zeigen den Älteren neue Funktionen.
Die Firma hat ein junges Führungsteam in der Beratung und Entwicklung, dass ist vom Vorteil, da nun nach Strukturen gearbeitet wird und auch alte "Gewohnheiten" auf die Waage gestellt werden.
Sie bieten einem die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen.
Der Geschäftsführer hat für jeden Mitarbeiter ein offenes Ohr.
Es ist ein Großraumbüro, was natürlich Vorteile, wie auch Nachteile hat.
Es gibt Kaffee,Tee und Wasser umsonst. Andere Getränke oder Snacks werden durch die Firma subventioniert.
Wenn zu viel Essen für die Kunden bestellt wurden, kann man anschließend auch selber vom Buffee kostenfrei essen.
In Corona-Zeiten bietet die Firma aber eine Homeoffice-Regelung an.
Es gibt ab und an Fehlabstimmungen, da viel über E-Mails geschrieben wird.
Berater und Entwickler sollten sich öfters zusammen setzen und die einzelnen Aufgaben gemeinsam genauer definieren.
Hier kann ich nichts aussetzen, Frauen wie Männer werden gleich behandelt.
Bei einem Partner zu arbeiten, bietet an sich ständig interessante Aufgaben. Man lernt jeden Tag neue Prozesse der Kunden. Den Lösungen der Firma merkt man an, dass hier mit Know-How gearbeitet wird.
Nette Kollegen, angenehme Vorgesetzte.
Das gearbeitet werden muss ist klar. Das oftmals auch Überstunden geleistet werden müssen ist im Projektgeschäft auch selbstverständlich. Arbeitszeiten sind allerdings relativ flexibel, zudem profitiert man vom Prämiensystem.
Weiterbildung durch externe Schulungen werden regelmäßig angeboten.
Top!
Spenden an caritative Einrichtungen/ Hybridfahrzeuge.
Jeder hilft jedem, hier gibt es wirklich überhaupt nichts zu bemängeln.
Alles in allem gut! Siehe Kommunikation.
Die Ausstattung (Tische, Schränke, etc.) könnte moderner sein.
Die Kommunikation zwischen der Beratung und den Vorgesetzten ist sehr angenehm. Teilweise wird aber ein merkwürdiger Druck aufgebaut, dies könnte besser bzw. geschickter kommuniziert werden.
Die Aufgaben sind mehr als interessant. Man bekommt innerhalb der Projekte sehr viel Verantwortung, darin muss und sollte man wachsen.
Besonders gut finde ich das interessante Aufgabengebiet und die Möglichkeit sich permanent weiter zu bilden.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen und faire Behandlung durch die Vorgesetzten.
Insgesamt würde ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm beschreiben. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist in der Regel produktiv und von den Vorgesetzten wird man wertgeschätzt und gefördert.
Ich kann zum größten Teil die negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Diese sind oftmals aus der Luft gegriffen und Spiegeln nicht die Realität wieder.
Natürlich gibt es Punkte, die verbessert werden können, aber dies hat man überall.
Es wird viel geboten und dem Mitarbeiter Freiraum gelassen. Ich würde mir wünschen, dass man zukünftig Urlaubsanträge früher genehmigt bekommt. Ich kann aber auch nachvollziehen, dass gerade im schnelllebigen Projektgeschäft nicht der Urlaub 1 Jahr im Voraus geplant werden kann.
Es bestehen gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird darauf geachtet, dass man sich regelmäßig fortbildet.
Es wird für jeden Mitarbeiter ein Schulungsplan erstellt.
Durch regelmäßige Mitarbeitergespräche werden Stärken und Schwächen offen angesprochen und gemeinsam daran gearbeitet.
Es besteht die Möglichkeit aufzusteigen.
Gute Bezahlung mit super Provisionssystem.
Besondere Leistungen werden im Team gefeiert und durch persönliche Aufmerksamkeiten belohnt.
Der Großteil der Firmenwagen sind Hybrid-Fahrzeuge.
Regelmäßige Spenden an Hilfsorganisationen.
Es wird auf Mülltrennung geachtet.
Es besteht ein sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Man kann sich immer auf seine Teamkollegen verlassen und sie stehen mit Rat und Tat zur Seite. Auch neue Mitarbeiter werden gut integriert.
Es ist eine gute Mischung aus jungen und älteren Kollegen. Das Wissen der erfahrenen Kollegen wird sehr geschätzt und dies wird gerne an neue Mitarbeiter weitergegeben.
Durch einen Führungswechsel in der Beratungs- sowie Entwicklungsabteilung hat sich vieles zum positiven verändert. Man merkt, dass viele alte Regeln neu überdacht werden und dadurch frischer Wind in das Unternehmen gebracht wird.
In der Regel haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und vertrauen in die Mitarbeiter.
Die Beratung und Entwicklung arbeiten zusammen auf einer Etage im Großraumbüro. Dies bringt viele Vorteile in der Kommunikation, sodass man sich gut mit den Kollegen abstimmen kann. In der Anfangszeit war das Großraumbüro gewöhnungsbedürftig für mich. Jedoch habe ich mich schnell daran gewöhnt und inzwischen die Vorteile zu schätzen gelernt.
Gute Ausstattung von Arbeitsmaterialien. Wenn man um etwas Neues bittet und es gerechtfertigt ist, erhält man es zeitnah und unkompliziert. Das Unternehmen achtet aber auch eigenständig auf gutes Equipment.
Man erhält kostenlos Kaffee und Wasser.
Vor Corona haben auch regelmäßig Firmenveranstaltungen stattgefunden, bei denen es immer eine gute Bewirtung gab.
Es besteht die Möglichkeit den firmeneigenen Fitnessraum zu nutzen.
Dadurch dass wir alle gemeinsam auf einer Etage arbeiten, erfolgt eine direkte und unkomplizierte Kommunikation zwischen den Kollegen und Vorgesetzten. Es werde digitale Medien in der Kommunikation (Teams, TeamViewer, ...) eingesetzt. Hier besteht noch Potential dies weiter auszubauen, man merkt aber, dass daran tatkräftig gearbeitet wird.
Alle werden alle gleich behandelt.
Ganz ehrlich gesagt, sind die Aufgaben super interessant und vielseitig. Hier kommt keine Langeweile auf. Zum einen hat man im Projektgeschäft viele unterschiedliche und spannende Aufgaben zu meistern. Ebenso hat man die Möglichkeit bei den eigenen Produkten mitzuwirken.
Die Arbeitskollegen sind super freundlich und familiär miteinander und super offen für neue Mitarbeiter.
Die Atmosphäre, die flachen Hierarchien, den Zusammenhalt und die Werte die wir vertreten.
Ich habe noch keine negativen Aspekte gefunden
Alle haben eine positive Grundeinstellung und Lust etwas zu verändern und anzupacken
Von meinem Teamleiter wird darauf geachtet, dass Überstunden nur in Ausnahmefällen gemacht werden.
Schade finde ich auch, dass man keine Gleitzeit hat. Mir wäre es lieber früher anzufangen und dafür früher zu gehen.
Die Bezahlung ist fair und gerecht !
Ich konnte mich immer auf meine Kollegen verlassen!
Wir sind ein wild durchmischtes Team mit vielen jungen Mitarbeitern, aber auch einigen älteren Mitarbeiter.
Flache Hierarchien - Begegnungen und Gespräche auf Augenhöhe
Hier ist wirklich alles nötige vorhanden. Sobald das nicht der Fall ist, wird dafür gesorgt, dass Du das benötigte Arbeitsmittel bekommst.
Erfolge werden geteilt, Meetings können spontan eingebracht werden und wenn man eine Frage hat, kann man jederzeit Fragen.
Keiner wird über den anderen gestellt. Alle sind gleich!
Jede Aufgabe ist wichtig. Es gibt keine typischen "Prakti-Tätigkeiten", sondern immer Dinge, an denen man Ergebnisse und Fortschritte erkennen kann.
Das Einzige, was mich wirklich stört ist, dass man in manchen Aufgabenbereichen alleine aufgestellt ist. Mir ist aber auch bewusst, dass der Arbeitgeber dafür nicht mal viel kann. Es wird händeringend nach guten Leuten gesucht, es kommen aber keine adäquaten Bewerbungen.
Je nach Projekt angespannt. An sich aber recht angenehm.
Sie sind ein Arbeitstier? Dann sind Sie hier gut aufgehoben. Ansonsten nicht.
Wenn man das Gefühl hat, in irgendeinem Bereich schlecht aufgestellt zu sein, kann man sich immer melden und bekommt dann meistens relativ Zeitnah eine Schulung/Hilfe angeboten. Schulungen falls sinnvoll intern, es wird aber auch gerne mal viel Geld in die Hand genommen um auswärts Schulungen/Weiterbildungsmöglichkeiten einzukaufen.
Wenn man ein Problem hat, das man nicht gut lösen kann, kann man sich immer auf die Hilfe der Anderen verlassen. Andersrum wird das aber natürlich auch erwartet.
Fair.
Großraumbüro (Allerdings mit angenehmem Abstand zwischen den Arbeitsplätzen) gefällt nicht jedem. Ich empfinde es als recht angenehm, da es die Eye to Eye Kommunikation erleichtert. Sonderlich laut ist es nicht.
Die Hardware ist ganz gut.
Es wird grundsätzlich darauf geachtet veraltete oder nicht adäquate Dinge auszutauschen (Möbel, Beamer, etc.)
In der Regel gut.
Meiner Meinung nach gutes Einstiegsgehalt + Provisionsvereinbarung.
Als Entwickler ja. Sei es BDE, ERP, EDI, grafische Anwendungen, Schnittstellen, Tools oder JavaScript-Add-Ins. Wenn man will kann man an allem entwickeln, wo man Lust drauf hat.
So verdient kununu Geld.