9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein gutes Team, eine günstige Lage, ein gutes Gehalt, eine zusätzliche Krankenversicherung und Tennisunterricht, eine Geschäftsleitung, die bereit ist, Ihnen zuzuhören und Ihre Meinung zu berücksichtigen, interessante Projekte und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.
Die Nachteile sind wahrscheinlich die gleichen wie in allen Werbeagenturen – Zeitdruck aufgrund begrenzter Zeit für jedes Projekt und manchmal eine große Anzahl gleichzeitiger Projekte, was zusätzlichen Stress verursachen kann. Aber das ist nicht regelmäßig der Fall und gehört zum Arbeitsalltag in jeder Werbeagentur dazu.
Ich finde die Atmosphäre im Team sehr freundlich und professionell. Man kann immer Hilfe von Kollegen oder Vorgesetzten bekommen.
Ich mag es, dass ich meinen Tag früher als andere beginnen und schon um fünf Uhr abends frei haben kann. Besonders gerne arbeite ich freitags bis 14:00 Uhr.
Und was mir besonders gefällt – das Tennistraining am Freitag.
Man hat Möglichkeiten zur kontinuierlichen beruflichen Weiterentwicklung. Während meiner Zeit bei markoon habe ich mehrere Online-Kurse absolviert, die das Unternehmen gerne bezahlt hat.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, obwohl es immer Raum für Verbesserungen gibt.
Das Wichtigste ist, dass man jederzeit zur Geschäftsleitung gehen und offen darüber sprechen kann, wie man mehr verdienen kann.
Wir haben eine zusätzliche Krankenversicherung in Höhe von 1000 € pro Jahr und Weihnachtsboni.
Ein tolles Team, mit dem es Spaß macht, jeden Tag zu arbeiten
Ein neuer Computer und ein komfortabler Arbeitsplatz – alles, was Sie für einen produktiven Tag brauchen.
Ich mag meine Arbeit und habe vielfältige Projekte, mit denen ich meine beruflichen Fähigkeiten verbessern kann.
Die BAV und die Krankenversicherung sind echte und gute Benefits. Viele Kundenprojekte waren wirklich interessant. Weiterbildungen sind möglich, wenn man sich selbst darum bemüht.
Kontrolllastige Führung, impulsiver Umgangston und wenig professionelle Kommunikation. Kritik oder sensible Hinweise werden nicht konstruktiv aufgenommen. Immer wieder Situationen, die als unangemessen oder diskriminierend wahrgenommen wurden.
Die Chefs sollten ihren Führungsstil überdenken, insbesondere den Umgang mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Mehr Professionalität, Selbstreflexion und Empathie würden das Arbeitsklima deutlich verbessern, vor allem in Situationen, in denen Aussagen als unangebracht oder grenzüberschreitend empfunden wurden. Mitarbeiter mehr wertschätzen, mehr delegieren, weniger kontrollieren.
Edit: Es fällt auf, dass nach mehreren kritischeren – und dabei immer noch sehr zurückhaltend formulierten – Rückmeldungen nun vermehrt ausgesprochen positive Bewertungen erscheinen, mutmaßlich aus Bereichen, die der Geschäftsführung näherstehen dürften. Ergänzend dazu: Wer sich mit problematischem Verhalten seitens der Leitung arrangiert, scheint im Arbeitsalltag privilegierter zu sein.
Ob solche Gegenstimmen ein glaubwürdiges Bild der tatsächlichen Verhältnisse vermitteln oder lediglich eine freundlich ausgeschmückte Parallelwelt darstellen, muss letztlich jeder selbst beurteilen. Die hohe Mitarbeiterfluktuation und inhaltlich übereinstimmende Erfahrungsberichte, die ohne übertriebene Lobhudelei auskommen, sprechen in jedem Fall für sich.
Hoher Druck, viel Stress, viel Arbeit und wenig Zeit. Dadurch hohe Fluktuation, in einem Jahr haben fünf Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Bild, das man nach außen vermitteln will – freundschaftlich, locker, kollegial –, bestätigt sich intern nicht.
Überstunden dürfen gerne gesammelt, aber ungern abgefeiert werden. Home Office ist nicht erwünscht und wird höchstens in Einzelfällen nach Absprache geduldet, auch wenn entsprechende Optionen vertraglich vorgesehen sind. Rückfragen zur praktischen Umsetzung – etwa im Bewerbungsprozess – wurden teilweise eher abfällig kommentiert, was den geringen Stellenwert flexibler Arbeitsmodelle erkennen ließ. Teilzeitmodelle gibt es zwar, aber die Arbeitsmenge wird meist nicht an die Stunden angepasst.
Wer sich passend zu seinem Job weiterbilden will, darf das in der Regel auch tun. Aufgrund der flachen Strukturen ist eine Karriere in dem Sinne nicht möglich, es gibt keine Teamleitung o. ä.
Man hat keinen vertraglichen Anspruch auf Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, diese Zahlungen erfolgen nach Ermessen der Chefs und teilweise nur an ausgewählte Mitarbeiter. Das Gehalt liegt unter Branchendurchschnitt. Positiv sind das BAV-Angebot sowie eine zusätzliche Krankenversicherung, über die private Leistungen bis 1.000 Euro/Jahr abgerechnet werden können.
Der Drucker wird fleißig benutzt. Themen wie Diversität, Nachhaltigkeit oder gesellschaftliche Verantwortung hatten intern keinen Stellenwert und wurden teilweise mit einer gewissen Geringschätzung behandelt. Es gab Momente, in denen man Kommentare, die von Vorgesetzten oder Kunden kamen, als grenzwertig empfinden konnte.
Grundsätzlich gut - untereinander im Team hat man zusammengehalten und auch im Nachhinein noch offen Erfahrungen ausgetauscht. Andererseits hat jeder unter Zeitdruck die eigene Aufgabe priorisiert, sodass man manchmal keine Unterstützung erhalten hat - was aber eher dem von oben kommenden Zeitdruck geschuldet war als dem Team.
Im Team gut, Bewerber nahe der 50 wurden aber scheinbar eher kritisch gesehen.
Nach außen gibt man sich locker, intern bestätigt sich das nicht. Der Umgangston konnte sehr laut und impulsiv werden. Es gab Situationen, in denen Mitarbeiter, auch Auszubildende, vor dem gesamten Team deutlich angefahren wurden. Sachliche Kritik wurde als persönlicher Angriff gesehen und entsprechend impulsiv aufgenommen, Mitarbeiter wurden kontrolliert und kleingehalten. Bei problematischen Situationen – etwa unangebrachten Äußerungen von Kunden – gab es keine Schutzmaßnahmen, und wer darauf hinwies, musste mit negativen Reaktionen rechnen. Auch die Chefs selbst
äußerten sich manchmal in einer Weise, die als unangemessen empfunden werden konnte. Es wurde über nicht anwesende und ehemalige Mitarbeiter gelästert.
Kein Pausenraum, die meisten essen am Schreibtisch. Arbeiten im Loft mit Küche im selben Raum kann gelegentlich störend sein. Hoher Geräuschpegel. Aus dem Büro der Chefin ist durch die Glasabtrennung alles mit anzuhören, wodurch vertrauliche Gespräche kaum möglich sind.
Anweisungen waren oft unklar, Rückfragen führten zu passiv-aggressiven Reaktionen oder emotionalen Ausbrüchen, sodass viele sich gar nicht mehr zu fragen trauten. Hinter dem Rücken von Mitarbeitern wurde gelästert.
Mehrere Hinweise auf ein von einem männlichen Kollegen gezeigtes überhebliches Verhalten wurden nicht verfolgt.
Die Projekte sind fachlich spannend und abwechslungsreich, man kann viel lernen und bekommt Einblicke in unterschiedliche Kundenbranchen.
Arbeitsatmosphäre familiär, respektvoll und geprägt von gegenseitiger Unterstützung.
Man kann ab 8 oder 9 Uhr anfangen und freitags ist um 14 Uhr Schluss
Angestrebte Fortbildungen werden unterstützt.
Betriebliche Krankenzusatzversicherung, jährliches Budget von 1000 Euro & Sportangebot
Super Team
Z.T. Großraumbüro - gefällt nicht jedem
Sehr vielseitig
Die Geschäftsführung ist emotional, aber auch im positiven Sinne: verständnisvoll und aufmerksam, wenn es jemandem nicht gut geht. Dieses Vertrauen und diese Nähe spürt man im Arbeitsalltag deutlich.
Arbeitszeiten sind super! Am Freitag nur bis 14:00 Uhr, also immer langes Wochenende!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden gefördert.
Das Gehalt ist absolut in Ordnung und wird bei guter Leistung auch entsprechend angepasst. Zwar gibt es kein festes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, dafür aber Sicherheit in Form von keiner Kurzarbeit oder Stellenkürzungen, wenn es wirtschaftlich mal nicht so gut läuft.
Bei Markoon wird Menschlichkeit großgeschrieben. Fehler sind hier kein Tabu – jeder macht sie, aber jeder lernt auch daraus. Genau das zeichnet die Zusammenarbeit aus: Wir lernen voneinander und wachsen gemeinsam. Das Team ist stark, unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen, selbst in schwierigen Phasen.
Die Geschäftsführung ist emotional aber auch im positiven Sinne: verständnisvoll und aufmerksam, wenn es jemandem nicht gut geht. Dieses Vertrauen und diese Nähe spürt man im Arbeitsalltag deutlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut: moderne, klimatisierte Büroräume sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre – gerade an warmen Tagen ein großer Pluspunkt.
Es gibt viele neue, spannende und herausfordernde Aufgaben - es wird nie langweilig.
Die angebotene bAV und die zusätzliche Krankenversicherung sind gut. Viele Kundenprojekte waren fachlich spannend und boten gute Lernfelder. Weiterbildungen sind prinzipiell möglich, sofern man sie selbst aktiv vorantreibt.
Die Bezahlung liegt signifikant unter dem Branchendurchschnitt. Die Vergütung ist so niedrig, dass eine eigenständige Lebensführung – etwa Miete, hochwertige Lebensmittel oder Rücklagen – kaum realistisch ist. Zusätzliche Zahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sind weder vertraglich geregelt noch verlässlich und erfolgen ausschließlich nach Ermessen der Geschäftsführung. Die vorhandenen Benefits (bAV, Zusatzversicherung) können das strukturell sehr geringe Grundgehalt nicht ausgleichen.
Ein reflektierterer Führungsstil würde das Arbeitsumfeld deutlich stabilisieren – insbesondere im Umgang mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Mehr Professionalität, Empathie und klare Kommunikation wären essenziell. Wertschätzung stärken, Kontrolle reduzieren, Verantwortung sinnvoll delegieren – das würde Kultur und Effizienz gleichermaßen verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von enormem Druck und konstantem Stress geprägt. Die Arbeitsbelastung ist hoch und die Erwartungen unrealistisch. Dies führt zu einer hohen Frustration, da viele Mitarbeiter die ständige Überforderung nicht lange durchhalten. Es fehlt an einem gesundem Gleichgewicht zwischen Arbeitsaufwand und den verfügbaren Ressourcen.
Nach einem Marathon im Büro ist man am Ende des Tages völlig ausgelaugt und hat kaum noch Energie für irgendetwas anderes.
okay
Das Gehalt ist leider viel zu niedrig, um sich eine gute Wohnung zu leisten, geschweige denn qualitativ gute Lebensmittel zu kaufen – vom Reisen ganz zu schweigen. Während die Geschäftsführung es sich gut gehen lässt und sich regelmäßig Auszeiten gönnt, wird die Firma für ihre persönlichen Vorteile genutzt, während die Mitarbeiter finanziell kaum Anerkennung erfahren.
k.A.
Nicht vorhanden weil: Der Fokus liegt auf der eigenen Leistung, und kollegiale Unterstützung wird oft von den hohen Anforderungen des Jobs überschattet.
okay
Die Vorgesetzten geben sich nach außen hin freundlich und kollegial, doch intern gibt es viele unangemessene Reaktionen. Der Umgangston ist oft grob und es kommt immer wieder zu impulsiven, emotionalen Ausbrüchen. Kritik wird selten sachlich, sondern meistens persönlich aufgenommen, was zu einem sehr angespannten Klima führt. Es gibt auch viele unschöne Situationen, in denen Kollegen, auch in Anwesenheit von Kunden, öffentlich zurechtgewiesen oder herabgesetzt werden. Die Chefs zeigen wenig Empathie und sind eher in ihrem eigenen Machtverständnis verhaftet, als dass sie auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen.
Die Arbeitsbedingungen sind suboptimal. Es gibt keinen richtigen Pausenraum und durch den hohen Arbeitsdruck gibt es eigentlich keine Pausen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unklar und häufig schlecht organisiert. Anweisungen sind oft vage, was zu Missverständnissen führt.
okay
Die Aufgaben an sich sind fachlich oft herausfordernd und bieten viel Lernpotenzial. Es gibt viele verschiedene Kundenprojekte, die einen breiten Einblick in unterschiedliche Branchen ermöglichen. Leider wird der spannende Aspekt der Arbeit häufig von den vielen Stressfaktoren und der schlechten Arbeitsatmosphäre überschattet.
Die Arbeit war abwechslungsreich, und das Team untereinander war wirklich gut. Man konnte viel lernen und eigene Ideen einbringen.
Die Kommunikation und Führung waren teilweise unstrukturiert. In manchen Situationen hätte ich mir mehr Transparenz und respektvollen Umgang gewünscht.
Klare Kommunikationswege und eine offenere Feedbackkultur würden vieles vereinfachen. Außerdem wäre mehr Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden wünschenswert.
Offenes Ohr und Herz. Angemessene Kritik.
markoon fordert und fördert seine Mitarbeiter auf allen Ebenen. Neben regelmäßigen Weiterbildungen, die nach eigenem Interesse gewählt werden könnnen, schätze ich besonders den kreativen Arbeitsaustausch und das gemeinsame Entwickeln von Ideen.