280 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Zusammenhalt im Team und angenehmer Umgang am Standort
saisonabhängig
Ausbaufähig
Das Traineeprogramm sollte besser strukturiert sein, sodass alle Teilnehmer ähnliche Lerninhalte und -möglichkeiten erhalten, unabhängig von Team oder Zeitpunkt. Es wäre wünschenswert, stärker auf die individuellen Wünsche der Trainees einzugehen, besonders wenn mehrfach proaktiv der Wunsch geäußert wird, in eine bestimmte Abteilung zu wechseln. Mehr Transparenz und Ehrlichkeit sowie rechtzeitige Übernahmegespräche.
Die Atmosphäre ist wirklich ein Asset - eine offene, transparente und faire Umgebung.
Natürlich gibt es Arbeitsspitzen aber bei einem Top Arbeitgeber wäre alles andere auch komisch. Die Arbeit mit internationalen Kunden beim #1 Broker fordert hier und da eine Extra Meile, die man gerne geht wenn man gemeinsame Erfolge im Anschluss feiern kann und dann auch wieder Ausgleich findet.
MMC bietet eine Vielfalt an Optionen und praktisch jeder Weg ist möglich, aber man muss sich auch proaktiv für seine Weiterentwicklung einsetzen, wie ich finde ein fairer Deal.
MMC prägt Umwelt-/Sozialbewusstsein stark aus und fördert jegliches Engagement seiner MA.
Unter den Kolleg:innen ist jeder supportive und bietet Unterstützung in allen Themen an, auch abseits des Jobs.
Es gibt ein starkes GOO (Nachwuchskonzept) aber die ebenso starke Fokussierung auf die langjährigen Säulen ist erkannt und wird verbessert. Der Umgang ist immer einwandfrei.
Top Office in bester Lage, keine abstriche.
Das Unternehmen ist besser als sein Ruf, man hat viel Freiraum. Zeitgerechte Home-Office-Lösung und die mobilen Geräte wie Laptop und iphone sind in Ordnung.
Das man zu wenig unternimmt, um die subjekiven Aussagen auf dieser Plattform zu verifizeiren.
Wir sind auf einem guten Weg im inblick auf die manigfaltige IT-Landschaft. Hierbei sollten wir noch direkter und priorisierter vorgehen und im Zweifel auch einmal einen Dienstleister zur Verantwortung ziehen
Benefits.
Die Quantität steht inzwischen weit vor der Qualität, natürlich mit Ausnahmen. Aber so kann sich Fachpersonal nicht entwickeln. Vielleicht ist die eigene KI die neue Lösung.
Es müssen zwingend Prozesse vereinheitlicht werden, aber nicht in Form von Handbüchern und unbedingt bis zum Ende durchdacht. Ganz wichtig ist die Ausbildung der fachlichen Expertise. Es bringt nichts ausreichend Personal zu haben (laut Geschäftsleitung), wenn dieses Versicherung mit "F" schreibt.
Gereizte Stimmung durch hohe Arbeitsbelastung. Auf menschlicher Ebene ist es ganz gut.
Der ehemals große Name rutscht mehr und mehr ins Mittelmaß ab. Wettbewerbsfähig ist man dennoch.
Nicht ausreichend. Die angebotenen Möglichkeiten (z. B. Familienservice) sind nicht hilfreich dafür.
Für junges Personal durchaus möglich. Manche nutzen es, manche machen sich ein schönes Leben daraus, ohne Ertrag für die Firma.
Sicherlich gibt es schlechter bezahlte Berufe und mit weniger Sozialleistungen.
Es wird viel getan bzw. angeboten mitzumachen.
Das einzige was ganz gut läuft.
Respektvoller Umgang, aber auch hohe Erwartungshaltung wegen der Erfahrung.
Ich vergebe drei Sterne, weil ich über meine Vorgesetzte nichts negatives, aber auch nichts positives sagen kann.
Arbeitsplätze top, Systeme und Prozesse Katastrophe.
Der Informationsfluss wird transparenter, verbessert die Stimmung aber nicht. Es besteht unverändert Misstrauen in die Konzernentscheidungen.
Nehme ich nicht wahr. Es gibt große Unterschiede bei verschiedenen Kriterien (Geschlecht, Gehalt, Karriere, usw.)
Es kommt auf den Aufgabenbereich an. Teilweise Arbeiten nach Handbuch.
Das Logo und das Gehalt kommt pünktlich. Ironieende
Meine ganze Leidenschaft und Hingabe die ich in so vielen Jahren in der Versicherungsbranche gelebt habe, ist durch Marsh erloschen. Dass erste Mal in meinem Leben sehne ich mich danach dieser Branche den Rücken zu kehren. Ich bin es leid, dass Marsh nach außen falsche Tatsachen beurkundet und so den Leuten falsche Hoffnungen macht, was am Ende sowieso wieder zur Kündigung führt.
Dass Unternehmen gibt sich nach außen frisch ist aber völlig veraltet in Strukturen, Systemen und Führungsweisen.
Würde man mal auf die Mitarbeiter hören, würde man nicht jedes Mal stehenden Auges mit Vollspeed an die wand fahren.
Ein letzter Punkt den ich am schlimmsten finde, man weiß oft ewigkeiten vorher schon, dass Leute gehen wollen oder sich umschauen und tut nichts dagegen. Bei der Kündigung tut man dann vielleicht etwas überrascht aber das war’s auch.
Dafür reichen die Zeichen nicht. Sollte ich mal Zeit haben die Verbrsserungsvorschläge aufzuschreiben, werde ich diese Marsh zukommen lassen. Dafür müsste sich dann aber jemand mehr Zeit nehmen um diese zu lesen, als er für alle „herrder Ringe Bücher benötigt.
Am Ende habe ich aber nicht gemeckert sondern mich für mich entschieden, dass ich kein Teil dieser Firma sein möchte und bin gegangen. Dass hier ist alles meine persönliche subjektive Meinung, die man annehmen kann oder wie bei allem wieder schönreden kann.
Selbst langjährige Kollegen kündigen, weil sie es nicht mehr aushalten. Es wird Zeit für klare Worte ! Marsh hat es nicht geschafft seit Jahren zu fangen und verliert kontinuierlich gute Mitarbeiter. Bei LinkedIn werden irgendwelche Möchtegern super innovativen Beiträge gepostet wie cool es ist, bei Marsh zu arbeiten und es werden neue Kollegen vorgestellt, was aber keiner erwähnt sind die zahllosen Kündigungen die seit Jahren anhalten. Die Arbeitsatmosphäre ist absoluter Wahnsinn und nicht auszuhalten.
Marsh ist für mich ein Stern am Himmel der lange verglüht ist. Keine Ahnung was diese ganze Show nach außen soll. Stellen eine peoples Managerin ein die sich für ganz wichtig nach außen nimmt aber sich ausnahmslos jeder fragt wofür sie eigentlich bezahlt wird. Von daher kannst du dir gerne deine KI generierte allgemeine Antwort auf meine Bewertung gerne sparen. Die Linkein Beiträge sind pure selbst Inszenierung und haben absolut nichts mit dem was bei Marsh vorgeht zu tun.
Work jaaaaa Ligfe? Kannst du vergessen. Dankt dir auch keiner ! Die einzigen die Ihre Work Life Balance leben sind die FK die bei jedem Baustellentermin anwesend sind wenn’s ums eigene Haus geht und bei Teamevents dann fehlen. Oder die die selbst nie im Büro erscheinen und aber wert darauf legen, dass das Team vor Ort hockt. Zieht sich über ganz Deutschland.
Viel Mehrarbeit fürs gleiche Geld ist absolut kein Thema
Im direkten Team hat man immer sein bestes versucht allerdings ist durch die enorme Anzahl der Kündigungen und derer die einfach nur noch ihre Zeit absitzen absolut kein Zusammenhalt mehr
Über alle Ebenen eine Katastrophe. Wenn du funktionierst ist alles bestens aber wehe du hast eine Meinung, dann will man dich loswerden oder mundtot machen.
120 Überstunden sind gar nichts, die man als Dank dann noch gekappt bekommt ohne Auszahlung. In dem ein oder anderen Jahr wurde es mal ausgezahlt ist aber keine Regel
Dass einzige Kommunikationsmittel, dass bei Marsh funktioniert ist der Flurfunk. Wichtige Infos werden nicht weitergegeben oder erst, wenns eh schon zu spät ist. Der sogenannte ACC bei dem die GF die Mitarbeiter über wichtige Themen informiert ist jedes Mal aufs Neue eine reine Wnttäuschung. Dann wird Werbung mit Inflationsausgleichen gemacht, 4 Wochen später kommt dann die Email, unter welchen Vorraussetzungen man den Zuschlag bekommt und damit fallen mehr als 80% der Mitarbeiter raus.
Natürlich verdient man auf den ersten Blick gut aber wenn man seine Stunden am Ende hochrechnet ist es ein schlecht bezahlter Job. In oberen Ebenen bekommt man sicher gutes Geld
Definitiv spannende, super Kunden dass war’s aber auch. Mir wurde eine Weiterentwixklung zugesichert die am Ende nicht mehr war als 100 Zusatzaufgaben fürs gleiche Geld
nichts!
Marsh ist ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, das in Sachen Management und Diversität völlig hinterherhinkt. Die Führungskräfte sind ein Auslaufmodell, blind für moderne Arbeitsmethoden, Mitarbeitermotivation und die Bedeutung einer vielfältigen Belegschaft. Die Atmosphäre gleicht einer Diktatur, in der Angst herrscht.
Erwarten Sie extremes Mikromanagement durch inkompetente Vorgesetzte, deren Hauptaugenmerk auf Machterhalt liegt, anstatt sinnvolle Ergebnisse zu erzielen. Innovation und Kreativität werden mit Misstrauen und Ablehnung begegnet. Das Arbeitsklima ist so toxisch, dass man es abfüllen könnte.
Lassen Sie sich nicht von leeren Versprechungen täuschen. Karrierechancen gibt es hier kaum. Nur die mittelmäßigen Führungskräfte scheinen sich wohlzufühlen, vermutlich dank einer geheimen Übereinkunft oder ähnlichem. Diversität und Inklusion sind zwar Schlagworte, doch die Realität ist eine monokulturelle Umgebung, in der Minderheiten ausgegrenzt werden. Vermeiden Sie diesen Arbeitsplatz unbedingt, es sei denn, Sie genießen es, als austauschbares Rädchen im Getriebe behandelt zu werden.
alles
Toxic
Toxic
nichts
Die Arbeit im Fachbereich hat sich in den letzten Jahren zu sehr toxischen und unprofessionellen Arbeitsbedingungen gewandelt. Ausgangspunkt ist eine Führung / Management, welche jeglichen Bezug zur Arbeiterschaft und das Übernehmen von Verantwortung misst. Was zählt ist das Neugeschäft, alles andere ist Nebensache. Das stark veraltete Datenverwaltungssystem macht administrative Tätigkeiten zur Hauptaufgabe. Als Resultat haben sich leider viele (unter anderem langjährige) Mitabreiter_innen zur Kündigung entscheiden müssen. Konsequenzen seitens Managements gab und gibt es weiterhin nicht. Das Problem wird (und will) nicht erkannt werden.
Als Einstieg in die Arbeitswelt (sei es Azubi, Trainee, etc.) ist hier dringend abzuraten.
Wenn die toxischen Mitarbeiter weg sind, ist das ein super Arbeitgeber.
Siehe oben
Wenn sich viele über immer die gleichen Leute beschweren, dann dieses auch mal ernst nehmen. Innerhalb der letzten 2 Jahre haben diese fast alle guten Mitarbeiter vergrault.
Unsere Teamleiterin hat meiner Meinung nach, ein Klima der Einschüchterung und des Mobbings ausgeführt und auch durchgehen lassen.
Leider hat es auch nichts genützt, sich an eine höhere Etage zu wenden. Der Betriebsrat hat sein bestes versucht und wirklich gute Arbeit geleistet, aber es hat gegen diese toxische Person nicht gereicht. Homeoffice wurde willkürlich vergeben, wen sie leiden konnte, der hat auch die offizielle Homeofficeregelung wahrnehmen können.
Gut, da Wochenende und Feiertag frei
Wenn man die richtigen Vorgesetzten hat, ist alles möglich.
Könnte immer mehr sein, aber passt.
Der war ausgesprochen gut, bis auf Eine, die sich rassistisch geäußert hat (dafür auch ne Abmahnung kassiert) und andere versucht hat, fertig zu machen. Sie hat alle im Team gegeneinander ausgespielt und versucht diese auch bei höheren Stellen anzuschwärzen.
Von der Firma her sehr gut. Die Teamleitung hat diese ausgegrenzt.
Siehe oben, Teamleiterin ganz ganz mies. Null Emotionen, null Empathie, absolut narzistisches Verhalten.
Es gab keine Teamevents, es wurde keine Weihnachtsfeier gemacht, keine teambildenden Maßnahmen.
Obwohl die Firma immer ein Budget dazugegeben hätte.
Ich hatte gekündigt, ohne einen neuen Job zu haben. Das sagt alles aus...
Leider war ein Wechsel keine Option.
Ich wollte einfach nur dort weg.
Die Teamleitung hat NICHTS weitergegeben, es sei denn es war zu ihrem Vorteil.
Die Firma selbst hat sich offene Fragen und Anliegen angenommen und versucht zu unterstützen.
Von den Aufgaben her, war die Arbeit angenehm und sehr interessant. Kein Tag glich dem vorherigen.
Mehr Schein als Sein
Flexible Arbeitszeiten, aber keine 100% HO tätig möglich
Solides Gehalt und bAV
Büros gut ausgestattet, Systeme extrem veraltet und erschweren das Arbeiten ungemein
unangenehme und unangebrachte Kommentare vom Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.