139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jägermeister ist als Arbeitgeber outstanding, zumindest im Vergleich mit anderen Arbeitgebern aus dem privaten Umfeld. Formate wie der Volunteering Day, die Meisterweek oder große Jahresauftaktveranstaltungen machen Werte wie Masterful, Social, Authentic und Bold erlebbar. Für mich gibt es keinen besseren Arbeitsplatz!
Auch Benefits wie unsere tolle Kantine (wo wir für 2€ bestens und hochwertig speisen dürfen), das JobRad, die legendäre Weihnachtsfeier und die immer wieder tollen Weihnachtsgeschenke müssen erwähnt werden.
Das ist ein kleiner Auszug aus noch vielen weiteren Benefits. Vielen Dank dafür!
Ich kann wirklich nichts schlechtes sagen.
Noch mehr über all das Gute, was Jägermeister tut, sprechen und der Belegschaft damit aufzeigen, in welchem privilegierten Arbeitsumfeld wir uns befinden.
Jägermeister tut unglaublich viel für die Mitarbeitenden. Das Umfeld ist familiär/freundschaftlich. Hier steht man als Individuum im Vordergrund.
Ich bin sehr stolz für eine so starke Marke arbeiten zu dürfen.
Maximal flexible Arbeitsgestaltung - Arbeitszeitrahmen von 6-21 Uhr, sowie die Option Gleittage zu nehmen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind ebenfalls strategisch stark verankert und werden immer wieder in Formaten wie Schulungen oder MeisterWeeks platziert.
Weiterbildung funktioniert hier sehr individuell und businessorientiert.
Hier spürt man ein Wir-Gefühl, auch über Abteilungsgrenzen hinaus. Viele tolle Charaktere, die dafür sorgen, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Das Führungsteam ist jederzeit greifbar und sehr nahbar.
Toller Arbeitsrahmen - von der Flexibilität der Arbeitszeiten bis hin zur Home Office Ausstattung. Teilnahme an Education Formaten innerhalb der Meisterweek (Bsp. Keynotes) gelten als Arbeitszeit.
Kommunikation läuft nirgends einwandfrei und dennoch arbeiten alle Fachbereiche sehr kollaborativ und crossfunktional zusammen.
Branchenübliche und faire Vergütung.
Themen wie Diversity & Inclusion sind ein strategischer Pfeiler und werden aktiv in allen Teams regelmäßig bearbeitet. Jede und jeder wird gleich behandelt, da hat auch der Betriebsrat ein Auge drauf.
Aufgrund der Größe des Unternehmens hat man hier wirklich die Möglichkeit sich inhaltlich breit aufzustellen und sich immer wieder in neuen Themen weiterzuentwickeln.
Sie haben mich über 30 Jahre immer gut ernährt.
Kein Unternehmen ist Perfekt.
Habt keinen Plan für die älteren MA die über 30 Jahre im Unternehmen sind.
Keine Plan für die vorzeitige Altersverentung
sehr modern, Jägermeister tut sehr viel für den Mitarbeiter
teilweise veraltete Strukturen
Langjährige Mitarbeiter bitte nicht verschonen/ schützen, trotz Mobbing.
Die Marke ist überall bekannt und beliebt. Natürlich ist Alkohol streitbar, aber ich habe den Umgang mit Alkohol als sehr verantwortungsbewusst wahrgenommen.
Als Praktikant war das wirklich sehr gut. Natürlich gibt es anstrengende Tage, aber es macht dennoch sehr viel Spaß, weil die Aufgabe cool sind.
Ich konnte an Weiterbildungen teilnehmen und bin sogar auf mehrere Geschäftsreisen mitgenommen worden.
Gerade im Bereich Marketing gibt es häufig Firmen, die nicht fair bezahlen, besonders im Bereich des Pflichtpraktikums. Jägermeister macht hier kein Unterschied und bezahlt alle Praktikanten gleich.
Sehr ausgeprägt, hier sind wirklich äußerst engagierte Leute im Unternehmen und als Familienunternehmen engagiert man sich sehr stark.
Office in Wolfenbüttel ist absolut top, das Gartenhaus ebenfalls. Klar, manchmal können Meetings auch später sein, wegen der Zeitverschiebung, aber das lässt sich sehr gut regeln.
Das Produkt,
die Mitarbeiter-Events wie Weihnachtsfeier oder Sommerfest, die Arbeit vor Ort an sich / den Workflow,
der Kollegiale Umgang zwischen Männern ist meist sehr gut
Stille Post ( wer welchen Arbeitsunfall hat, wer was wo wie gemacht hat ),
Man wird in einem Familienunternehmen als Nummer behandelt, also nicht familiär,
Bei Problemen gibt es lange Standzeiten,
Stillstände im SAP System, welche nur von 1 Person bedient/behoben werden kann ( wer denkt sich sowas nur aus ?)
Gehen Sie mehr auf Ihre Mitarbeiter ein.
Suchen Sie das Gespräch! Viele Themen werden unter den Tisch gekehrt,Mitarbeiter werden nicht für voll genommen und es werden Dinge versprochen, die nie eingehalten werden.
Teilweise körperlich entspannt, oder auch stressig und du läuft 20km in 8 Stunden.
Manche Arbeiten sind bequem,dennoch anstrengend für den Kopf.
Die meisten Abläufe erfordern es, gut aufzupassen. Man lernt die Maschinen mit der Zeit kennen und weiß dann, welche Fehlerbilder sich wiederholen.
Das Problem: nicht immer ist genügend geschultes Personal da, um die ganze Linie reibungslos zu bedienen. Eintönigkeit spiegelt sich wieder und damit auch die Moral der länger angestellten Mitarbeiter.
Die Firma legt Wert darauf, die Frauen-Quote zu erfüllen, weswegen es in der Kommunikation manchmal etwas schwierig werden kann.
Es gibt Grüppchenbildung.
Wer nicht dazu gehört, hat eher Nachteile.
Knausern, meckern, lästern und Schadenfroh. So jedenfalls verhielten sich übermäßig viele Mitarbeiter der Brand gegenüber in der Produktion.
Die Kolleginnen und Kollegen aus der Administration waren alle freundlich gesinnt.
Ich hatte nicht das Gefühl von Dankbarkeit der Angestellten.
Damit war ich leider allein.
Ansich gut. Früh- und Spätdienst im Wochenwechsel.
Es gibt Aushänge für interne Jobs an die Mitarbeiter. Allerdings gab es nichts, was zum Maschinenbediener gepasst hätte, um aufzusteigen.
Ein übliches Facharbeiter Gehalt.
Familienväter allerdings kommen nur schwer damit aus, erfährt man durch Gespräche.
Die Firma zahlt außerdem einen minimalen Beitrag für die private Altersvorsorge.
Sie wollen ein "Zero-Waste" System, haben aber leider täglich sehr viel Kartonage und Papiermüll.
Die meisten wünschen ein ruhiges Leben und Freunden sich mit dir an.
Aber auch nur bedingt, es ist eben Arbeit und nicht der Nachbar.
Wenn es drauf ankommt, sind sie Kaffee trinken und setzen sich nicht für dich ein...
Sehr Verhalten und unterschiedlich.
Manche sind Geheimnisträger und zeigen nicht den korrekten Vorgang, andere hingegen freundlich und lehrreich.
Unrealistisch gesetzte Ziele um die Mitarbeiter weiter anzuspornen.
Gehen Konflikten eher aus dem Weg, anstatt sich stark zu machen und sich einzusetzen.
Erzählen bei Entscheid über Weiterbeschäftigung das ganze Gegenteil von gebrachter Leistung sowie Einsatz. Unseriös oder ungeschult.
Im Sommer Probleme mit der Klimasteuerung. Oberhalb der 34 Grad ist normal gewesen.
Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, PSA wird hier sehr ernst genommen.
Die Kommunikation unter Kollegen ist meist verständlich und höflich.
Es gab leider auch Ausreißer, die unter die Gürtellinie gingen.
Kommunikation zur Chef Etage / Vorgesetzten:
Es blieb kein Einzelfall, dass Urlaubstage verschwunden sind und im nächsten Jahr wieder zur Verfügung standen. Nicht nur bei mir. Ein überarbeiteter Personaler so nenne ich ihn nun; der den Überblick wohl etwas verloren hat und mehr fürs Team einstehen sollte, als sich Informationen nur geben zu lassen.
Kommunikation zu den direkten Vorgesetzten:
Mit 5 Vorgesetzten hatte ich zu tun.
Alle waren freundlich, bemüht und hilfsbereit sowie teils auch Lehhreich.
Allerdings ist die Wahrheit immer unangenehm; weswegen ich erst nach 2 Jahren erfahren habe, das man mich permanent belogen, ausgenutzt bzw gezielt benutzt hat.
Pausenablöse auf der ganzen Linie zu machen und zu können, ist das eine. Das ganze im 30 Minuten Takt für jeden Kollegen zu machen, damit jeder seine Pause machen kann.
Sollte bei dieser täglichen Ablöse mal Personal fehlen wegen Krankheit, muss der Vorgesetzte mit ran.
Schlechte Stimmung war leider vorprogrammiert.
Längerfristig angestellte wurden immer vorgezogen und sind die Lieblinge. Mit weiblichen Mitarbeitern wurde verbal anders umgegangen als mit männlichen.
Zeitarbeiter wurden nicht eingearbeitet, das haben die Mitarbeiter übernommen.
Abwechslungsreiche Arbeit, nein.
Hat man die Produktion einmal durchlaufen, wiederholen sich natürlich die Aufgaben.
Ab und zu gab es Sonderaufgaben wie "Sondereditionen von Hand abfüllen".
Das Team bei Jägermeister ist einfach toll. Man arbeitet mit super sympathischen, hilfsbereiten und lustigen Menschen zusammen, die einen offen und herzlich empfangen. Man wird sofort in die vielfältigen Arbeitsprozesse eingebunden und es werden super coole Möglichkeiten und Aktivitäten geboten. Auch die offene, inspirierende Atmosphäre trägt dazu bei, dass man sich schnell als Teil des Teams fühlt und sich individuell weiterentwickeln kann. Ein weiteres Highlight, welches ich nicht missen möchte, ist unser Co-Working-Space "Wolfenbrooklyn", welcher den Arbeitsalltag bereichert!
Hier ist jeder Tag mehr als nur Arbeit – es ist eine Chance, mit Leidenschaft und Freude gemeinsam etwas Großartiges zu schaffen.
Die Belegschaft hat eine super Größe. Nicht zu klein und nicht zu groß. Man versteht sich sehr gut mit den Kollegen und ist gleichzeitig "nicht nur eine Nummer". Ladesäulen für das E-Auto werden für alle zur Verfügung gestellt. Es gibt regelmäßige Afterworks und anderen tolle Veranstaltungen, die zum Unternehmen als Lifestyle-Brand passen. Das Essen ist hervorragend, regional und vor allem sehr subventioniert. Einfach klasse!
Die Arbeitszeiten sind sehr felxibel in Absprache mit den Vorgesetzten. Home Office ist ebenfalls viel möglich. Man möchte aber immer ins Office kommen, wegen der tollen Kollegen und dem hervorragendem Mittagessen. ;))
Als Ausbildungsunternehmen absolut vielfälitig, mit vielen wertvollen Erfahrungen. Ein Mix aus einem familiengeführtem und gleichzeititg international aufgestelltem Unternehmen!
Tolles Team mit familiärer und offener Arbeitsatmosphäre! Ich habe neben lustigen Arbeitskollegen Freunde fürs Leben kennengelernt! :))
Sehr abwechslungsreich. Besonders als Azubi kann man Präferenzen bei Aufgaben setzen und lernt kontinuierlich, durch wertvolle Feedbackgespräche mit allen Abteilungen.
Respektvolles Arbeiten miteinander. Die Hierarchieebenen sind sehr flach, was eine entspannte und offene Arbeitskultur ermöglicht!
Mittelfeld in der Branche
Man muss extrem gut aufpassen, was man gegenüber den weiblichen Führungskräfte sagt. Es kam mir so vor, ob als würde richtig danach gesucht werden, wie man jemanden einen Strick daraus drehen kann.
Verkauf ist im Vertrieb leider nicht mehr das Hauptaugenmerk. Es kommt einem so vor, ob als wäre es Führungskräften wichtiger, dass irgendjemand eine tolle Präsentation über ein belangloses Thema macht anstatt die grüne Flasche zu verkaufen, nur um dann im Führungskreis sagen zu können „schaut mal was meine Leute gemacht haben“.
Die Unternehmenskultur - der respektvolle Umgang unter Kollegen und mit den meisten Führungskräften
Die Missachtung von Unternehmenswerten durch einige sehr wenige Führungskräfte schadet der sonst positiven Unternehmenskultur und sollte von der Geschäftsführung mit entsprechenden Konsequenzen für die entsprechenden Führungskräfte verfolgt werden.
Eine angemessene betriebliche Altersvorsorge
Vom ersten Tag an habe Ich mich voll zugehörig gefühlt. Von jeder einzelnen Person habe ich mich willkommen und abgeholt gefühlt. Egal ob direkter Kollege, Führungskraft oder Geschäftsführer. Man merkt direkt eine gemeinsame Kultur, die nicht nur auf Papier steht sondern wirklich gelebt wird.
So verdient kununu Geld.