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Zuletzt aktualisiert am 22.8.2026
Materna erhält von seinen Mitarbeiter:innen ein gemischtes Bild. Positiv hervorgehoben werden der Kollegenzusammenhalt sowie die Work-Life-Balance: Gegenseitige Unterstützung im Team gilt für viele als selbstverständlich, und flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office-Möglichkeiten werden geschätzt – wenngleich einige künftige Einschränkungen beim mobilen Arbeiten befürchten.
Kritischer fällt das Urteil bei Gehalt und Führungsverhalten aus. Die Vergütung liegt nach Meinung vieler Bewertenden unter dem Marktdurchschnitt, mit wenig Spielraum für leistungsabhängige Steigerungen. Das Vorgesetztenverhalten wird als stark abteilungsabhängig beschrieben – von empathisch bis unqualifiziert. Die Arbeitsatmosphäre polarisiert ebenfalls: Während manche ein familienähnliches Umfeld erleben, beklagen andere einen zunehmenden KPI-...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Materna zeigt ein gemischtes Bild. Positiv hervorgehoben wird das familienähnliche Arbeitsumfeld, das das Unternehmen als Familienbetrieb trotz seiner Größe pflegt. Einige Nutzer:innen beschreiben die Atmosphäre als angenehm bis sehr gut, loben den kollegialen Austausch und empfinden keinen unnötigen Leistungsdruck. Dabei variiert die Stimmung je nach Team und Abteilung.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die eine spürbare Verschlechterung des Arbeitsklimas wahrnehmen. Einige Nutzer:innen berichten von zunehmendem Druck, einer starken KPI-Orientierung auf Kosten des menschlichen Faktors sowie einem Werteverlust durch das obere Management. Ein neues Gehaltsmodell soll laut wenigen Bewertungen zusätzlich zu Demotivation und Frustration geführt haben. Während die Zusammenarbeit unter Kolleg:innen überwiegend positiv bewertet wird, richtet sich die Kritik häufig an Vorgesetzte und das Top-Management.
Die Kommunikation bei Materna erhält gemischte Bewertungen. Einige Nutzer:innen loben die regelmäßigen Informationen durch den Vorstand und das Bereichsmanagement zu aktuellen Unternehmensthemen. Auch die interne Kommunikation sowie die Transparenz bei Strategien und Entscheidungsprozessen werden positiv hervorgehoben, wobei einzelne Nutzer:innen eine spürbare Verbesserung wahrnehmen.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen, die die Kommunikation des Managements als unehrlich oder inhaltsarm empfinden. Vorstandsupdates werden von wenigen Nutzer:innen als vage und widersprüchlich beschrieben, und die Kommunikation zwischen Teams und Abteilungen gilt als unzureichend koordiniert. Zudem bemängeln einige, dass Entscheidungen der Führungsebene nicht nachvollziehbar begründet werden. Während die schriftlichen Bewertungen eher negativ ausfallen, ergibt sich im Gesamtbild – unter Einbeziehung aller Bewertungen – ein ausgeglicheneres Bild.
Der Kollegenzusammenhalt bei Materna wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben die Zusammenarbeit als freundlich und unterstützend, wobei gegenseitige Hilfe als selbstverständlich gilt. Die projektbasierte Zusammenarbeit fördert laut einigen Bewertungen einen offenen und kollegialen Umgang. Der Teamgeist innerhalb einzelner Abteilungen wird häufig als stark hervorgehoben.
Allerdings fällt der Zusammenhalt je nach Abteilung und Betriebszugehörigkeit unterschiedlich aus. Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass der frühere familiäre Charakter verloren gegangen sei und ein stärkerer Fokus auf individuelle Ziele zu beobachten sei. Zudem sehen wenige den echten Teamgeist vor allem bei langjährigen Mitarbeiter:innen, während neuere Kolleg:innen als weniger kooperativ wahrgenommen werden.
Die Work-Life-Balance bei Materna wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice stehen im Mittelpunkt: Viele schätzen die Freiheit, spontan Urlaub zu nehmen, Arbeitszeiten an familiäre Situationen anzupassen und zwischen Teilzeit und Vollzeit zu wechseln. Überstunden werden erfasst und können abgebaut werden. Einige Nutzer:innen äußern jedoch Bedenken hinsichtlich geplanter Einschränkungen beim mobilen Arbeiten, was sie als Rückschritt wahrnehmen. Zudem hängt die tatsächliche Flexibilität laut wenigen Bewertungen von der jeweiligen Führungskraft und dem Bereich ab. Im Projektgeschäft erfordert die Balance mehr Eigenorganisation. Die Wertschätzung persönlicher Bedürfnisse wird von den Nutzer:innen als sehr positiv hervorgehoben und trägt maßgeblich zum guten Gesamtbild dieser Kategorie bei.
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