Ist für mich ein spitzen Arbeitgeber. Sehr erfolgreiches Unternehmen. Sehr positive mittelständische Unternehmenskultur, kooperativ, pragmatisch, langfristig orientiert. Sehr umgängliche, nahbare Unternehmensleitung.
Kommunikation zwischen Abteilungen und Teilweise innerhalb Abteilungen. Kommunikation und Organisation bei Austritt. Leider musste man sich nach ein Jahr immer noch selbst darum kümmern, dass man alle Dokumente für die Steuererklärung bekommt. Teilweise auch nur die Hälfte der benötigten Dokumente bekommen. Die Kommunikation und Behandlung nach Austritt war nicht professionell und am Ende wurde HR frech und man wurde komplett ignoriert. Leider kam es auch dazu, dass die monatlichen Steuern nicht richtig abgesetzt wurden (zu viel als eigentlich nötig) und ...
Mit neuem Gehaltsmodell noch schlimmer , man braucht ewig um nur annähernd auf den Marktwert zu kommen. Gerade in modernen Berufsfeldern liegt man hier meist bis zu 10k unterm Markt. Sprünge gibt es auch keine, es bleibt im untersten Prozentbereich. Deswegen gehen die meisten auch nach zwei Jahren woanders hin. Viele schauen sich gerade im Markt um.
Bei den welcome days werden vom Marketing Team die guten Bewertungen bei kununu gepushed. Im Hype wird die Firma ausgezeichnet bewertet ohne einen Tag gearbeitet zu haben. Das Arbeitszeugnis wird nach mehrmaligem anfragen nicht ausgestellt. Es wird sich nicht mehr gekümmert.
Das einige Abteilungen und ihre Probleme überhaupt nicht ernst genommen, wahrgenommen werden. Der Betriebsrat ist auch nur da um sich Probleme anzuhören aber nicht um die zu lösen.
Ein respektvollerer und wertschätzender Umgang mit der Belegschaft wäre ein zentraler Schritt, um die aktuelle Stimmung deutlich zu verbessern. Mitarbeitende wünschen sich, ernst genommen zu werden, sowohl in ihren Anliegen als auch in ihrem Feedback. Eine offenere und nachvollziehbarere Kommunikation auf Führungsebene könnte hier viel bewirken, insbesondere bei Themen wie Homeoffice oder Vergütungsmodell. Entscheidungen sollten transparent begründet und klar vermittelt werden, sodass Beschäftigte verstehen, warum Veränderungen vorgenommen werden. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, das Büro attraktiver zu gestalten und die ...
bewegt euch endlich von 1990 nach 2025 - hört auf die Home Office Freiheiten einschränken zu wollen - wenn ihr Leute ins Büro locken wollt, versucht es doch mal mit positiven Ansätzen, statt Druck und Drohungen - lernt was Leadership bedeutet - wenn ihr Führungspositionen aufbaut, dann sorgt dafür, dass eure Teamleiter auch Zeit für ihren TL-Job haben es ist nicht sinnvoll endlos viele Teams mit jeweils 3-5 Teammitgliedern zu haben - vertraut den Experten, die ihr einstellt - wenn ...
Die interne Kommunikation muss stark verbessert werden und viele Prozesse müssen erst noch entwickelt und dann natürlich auch gelebt werden. Der Umgang mit Azubis ist eine Frechheit. Von "man wird quasi immer übernommen" zu "joa keine Ahnung was mit dir ist. Kein Budget, aber wir schauen mal". Mit Glück bekommt man dann einen befristeten Vertrag.
Der am besten bewertete Faktor von Materna ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 132 Bewertungen).
Ich kann vor allem für mein direktes Team sprechen: Wir haben einen tollen Zusammenhalt. Aus Gesprächen mit Kollegen anderer Bereiche kann ich sagen, dass es genau das ist, was immer als erstes genannt wird: Unser Kollegenzusammenhalt und ein tolles Team bei Materna.
Ich kann jederzeit nachfragen, fast immer guter Support; Kollegen sind in der Regel sehr zuvorkommend und wirklich freundlich (Ausnahmen gibt's natürlich auch, aber das ist echt nicht die Regel)
Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Und das gilt nicht nur für das Team, sondern für die ganze Abteilung.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
3,4
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Materna ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,4 Punkten (basierend auf 132 Bewertungen).
Gehälter für Leute mit Berufserfahrung liegen unter dem Vergleich in der Branche. Das sollte durch ein Laufbahnmodell und eine neue Vergütungsgrundlage verbessert werden, wurde aber deutlich verschlechtert. Das Vergütungssystem ist extrem unfair und auf Ungleichheit aufgebaut. Die sogenannten Bewertungskriterien, die angelegt werden, sind nicht definiert. Der Nasefaktor dominiert hier. Dazu kommt, dass der BR (die Arbeitnehmervertretung!!!) darauf hinweist, dass man für Kollegen, die Level 4 in ihrer Jobfamilie erreicht haben, die Bewertungskriterien bewusst so angelegt habe, dass sie nicht übererfüllt ...
Es wurde ein Vergütungsmodell eingeführt, das mehr Transparenz schaffen soll. Der Markt-Faktor wird jedoch vom Arbeitgeber definiert und ist für Mitarbeitende bislang nicht nachvollziehbar. Auch persönliche Verhandlungsspielräume sind derzeit noch sehr eingeschränkt. Das Modell ist levelbasiert aufgebaut, jedoch wirken die Entwicklungsmöglichkeiten an einigen Stellen noch unausgewogen. So kann es vorkommen, dass Mitarbeitende im niedrigeren Level durch die vorhandenen Spannbreiten besser gestellt sind als beim Aufstieg in das nächsthöhere Level.
Es gibt viel Ungerechtigkeit, jetzt mit neuem Gehaltsmodell noch schlimmer , man braucht ewig um nur annähernd auf den Marktwert zu kommen. Gerade in modernen Berufsfeldern liegt man hier meist bis zu 10k unterm Markt. Sprünge gibt es auch keine, es bleibt im untersten Prozentbereich. Deswegen gehen die meisten auch nach zwei Jahren woanders hin.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,7
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 115 Bewertungen).
Weiterbildungen gibt es oft aber häufig für interne Zwecke. Z.B. wie man bei Materna Projekte plant etc. Leider sind diese Weiterbildungen für andere zukünftige Arbeitgeber nahezu wertlos. Teure Zertifikate gibt es nur unter besonderen Bedingungen und falls es das Projekt unbedingt (aber wirklich unbedingt) erfordert. Karriere muss beim Einstieg schon verhandelt sein. Wer glaubt sich hocharbeiten zu können und sei es nur Teamleiter wird überrascht sein, wenn nach 8 Jahren Arbeit im Unternehmen plötzlich ein "Neuling" von Extern ihm vor ...
Es gibt in unserem Bereich Fortbildungen (Zertifikate), aber es setzt auch voraus, dass Mitarbeitende mitwirken bei der Fortbildung. Bei einer bekannten großem Beratung gab es die Grundsatz, jedes Jahr 40h Fortbildung, das erreicht man locker zu Beginn.
Naja. Es gibt einfach zu wenig Arbeit um es dann anzuwenden. Also lässt man lieber. Und Karriere ist bei dieser Chefin nur mit schleimen erreichbar. Und zum Teufel ist der Betriebsrat?!! Wofür gibt den überhaupt, wenn sie alles abnicken.
Exzellent! Klare Karrierepfade, die sowohl technisch, als auch organisatorisch verlaufen können. Gezielte Weiterbildung für jede Phase/Bereich, die auch wirklich gerne geboten wird. Es wird in Mitarbeiter investiert.
Neues Karrieremodell hat nicht wirklich gegriffen und war zu dem Zeitpunkt noch nicht offiziell eingeführt worden. Ansonsten kann man sein Gehalt nicht verhandeln. Weiterbildungen sind jederzeit möglich.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Materna wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Materna schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 61% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Materna als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 490 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 231 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Materna als eher modern.