Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 4.3.2026
Materna wird von Mitarbeiter:innen insgesamt positiv bewertet, wobei besonders die Work-Life-Balance, die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt hervorstechen. Die Arbeitsbedingungen, vor allem im neuen Gebäude mit ergonomischen Arbeitsplätzen und einem guten Restaurant, werden sehr geschätzt. Die Kolleg:innen werden als hilfsbereit und unterstützend beschrieben, was zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beiträgt. Bei den interessanten Aufgaben wird die Vielfalt der Projekte und die Möglichkeit zur Spezialisierung positiv hervorgehoben. Allerdings gibt es im Bereich Gehalt/Sozialleistungen Kritik: Das Vergütungsmodell wird als unter dem Marktdurchschnitt liegend angesehen, und das neue Gehaltsmodell sorgt für Unzufriedenheit. Die Kommunikation wird unterschiedlich bewertet - während einige die Transparenz lobe...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Gehälter bei Materna werden von Mitarbeiter:innen als unterdurchschnittlich im Vergleich zum Markt bewertet. Besonders das neue Vergütungsmodell stößt auf starke Kritik und sorgt für Unruhe im Unternehmen. Es wird als ungerecht empfunden, da es laut einigen Bewertenden weit von Marktstandards entfernt sei und keine angemessene Wertschätzung zeige. Erfahrene Fachkräfte fühlen sich besonders unterbezahlt, während die Gehälter je nach Position und Betriebszugehörigkeit stark variieren können. Langzeitbeschäftigte verdienen tendenziell besser, während Neueinstellungen oft unter Branchendurchschnitt vergütet werden.
Obwohl einige Mitarbeiter:innen das Gehalt als fair mit transparenten Erhöhungen bezeichnen, kritisieren andere, dass zu viel vom Festgehalt aus Boni besteht. Es gibt Hinweise darauf, dass Gehaltsstrukturen existieren und Manager:innen versuchen, Ungerechtigkeiten anzugehen, jedoch prägt die Unternehmenskultur eine zurückhaltende Vergütungspolitik. Die Kritik am Vergütungsmodell geht so weit, dass es laut manchen Bewertungen zu einer erhöhten Fluktuation führt, wobei viele Mitarbeiter:innen, insbesondere in modernen Berufsfeldern, das Unternehmen nach etwa zwei Jahren verlassen.
Die Work-Life-Balance bei Materna wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home Office tragen maßgeblich zu dieser Zufriedenheit bei. Viele Mitarbeiter:innen schätzen die Flexibilität, die es ihnen ermöglicht, Arbeit und Privatleben gut zu vereinbaren. Überstunden können in der Regel abgebaut werden, und Urlaubsanträge sowie freie Tage sind meist problemlos möglich. Allerdings wird die Work-Life-Balance teilweise als projektabhängig beschrieben, wobei in stressigen Phasen durchaus Überstunden anfallen können. Einige Beschäftigte äußern Bedenken bezüglich möglicher künftiger Einschränkungen bei der mobilen Arbeit durch das Management. Außerhalb von Projektmanagement oder Beratung wird die Balance vereinzelt als problematisch empfunden, und die Umsetzung flexibler Arbeitszeiten scheint nicht in allen Bereichen gleichermaßen zu funktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre bei Materna wird von den Mitarbeiter:innen insgesamt positiv bewertet. Viele Beschäftigte schätzen die offene Kommunikation, flache Hierarchien und den guten Austausch untereinander. Besonders hervorgehoben wird die gegenseitige Hilfsbereitschaft und die angenehme Zusammenarbeit im Team. Die vielfältige Belegschaft trägt zu einer guten Stimmung bei, und neue Kolleg:innen werden schnell integriert.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen berichten von erheblichem Druck und komplexen, herausfordernden Projekten. Die Arbeitsatmosphäre scheint stark vom jeweiligen Standort abzuhängen, wobei an manchen Orten das Betriebsklima durch unprofessionelles Verhalten des Managements belastet wird. Wenige Nutzer:innen empfinden die Atmosphäre sogar als bedrohlich und von Existenzängsten geprägt, was die effektive Arbeit behindert.
Die Kommunikation bei Materna erhält gemischte Bewertungen, die insgesamt ein ausgeglichenes Bild ergeben. Einige Mitarbeiter:innen loben die interne Kommunikation als offen, transparent und respektvoll, wobei sie besonders die regelmäßige Informationsweitergabe und den flexiblen Austausch mit Vorgesetzten schätzen. MS 365 wird als effektives Kommunikationsmittel erwähnt. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die eine mangelnde Transparenz bei wichtigen Entscheidungen und Arbeitsthemen bemängeln. Die Kommunikationskanäle werden teilweise als verstreut empfunden, und wenige Beschäftigte berichten sogar von unzureichender oder unwahrer Kommunikation. Während die externe Kommunikation im Marketing als hervorragend gilt, wird angemerkt, dass die interne Kommunikationsstrategie verbesserungswürdig erscheint, auch wenn einige Mitarbeiter:innen eine positive Entwicklung mit zunehmender Transparenz wahrnehmen.
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