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33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ein Unternehmen auf der Erfolgsspur

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Horb am Neckar gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

trotz dynamischem Umfeld ein sicherer Arbeitsplatz

Verbesserungsvorschläge

weiter so

Arbeitsatmosphäre

in diesen schweren Zeiten ist eine derart angenehme Umgebung schwer zu finden

Image

wir sind noch sehr jung, aber bei den OEM's bestens bekannt

Work-Life-Balance

alles gut

Karriere/Weiterbildung

Ausarbeitung der Verbesserungen ist im Gange

Gehalt/Benefits

angemessen und fair

Kollegenzusammenhalt

ohne Zusammenhalt - kein Erfolg

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Anstand und Werte alter Schule

Kommunikation

so wie es sein muss

Interessante Aufgaben

automotive ! z.Z. ist der Begriff allein ein Abenteuer


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anspruchsvolle Aufgaben - enttäuschende Führungskultur & enttäuschender Mitarbeiterumgang

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Horb am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die fachlich anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben, die hohe Eigenverantwortung sowie die Möglichkeit, an internationalen Projekten mit namhaften Kunden und Lieferanten zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Insbesondere die Führungskultur, die teilweise mangelnde Wertschätzung und die aus meiner Sicht unzureichende Kommunikation. Hohe Einsatzbereitschaft und die Übernahme zusätzlicher Verantwortung werden nicht immer entsprechend wahrgenommen oder anerkannt. Besonders enttäuschend empfand ich den Umgang mit schwierigen und belastenden Situationen. Statt frühzeitig gemeinsam nach nachhaltigen Lösungen zu suchen, fehlten mir teilweise Unterstützung, Verbindlichkeit und eine offene Kommunikation. Auch die Diskrepanz zwischen Verantwortung, Erwartungen und den tatsächlich zur Verfügung stehenden Ressourcen sehe ich kritisch.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur und interne Kommunikation sollten deutlich weiterentwickelt werden. Mitarbeiter mit hoher Verantwortung benötigen klare Zuständigkeiten, realistische Ressourcen und verlässliche Entscheidungen. Probleme und Belastungssituationen sollten frühzeitig ernst genommen und gemeinsam konstruktiv gelöst werden. Zudem wären transparente Karrierewege, eine strukturierte Personalentwicklung und mehr Wertschätzung für übernommene Verantwortung wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insbesondere in der letzten Zeit als zunehmend belastend empfunden. Hoher Druck, wechselnde Prioritäten und der Umgang mit schwierigen Situationen haben für mich das Arbeitsumfeld deutlich beeinträchtigt.

Image

Das Unternehmen verfügt durch seine Kunden und Projekte grundsätzlich über ein interessantes Umfeld. Das interne Erleben entspricht aus meiner Sicht jedoch nicht immer dem Bild, das nach außen vermittelt wird.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitsmodelle sind grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig führten hohe Verantwortung, Termindruck und die Vielzahl parallel laufender Themen bei mir dazu, dass die tatsächliche Work-Life-Balance deutlich hinter den Möglichkeiten zurückblieb.

Karriere/Weiterbildung

Fachliche Weiterentwicklung ist durch anspruchsvolle Aufgaben und viel Eigenverantwortung möglich. Eine strukturierte Karriereplanung, transparente Entwicklungsperspektiven und eine gezielte Förderung habe ich jedoch vermisst. Weiterbildung und persönliche Entwicklung hängen aus meiner Erfahrung stark von Eigeninitiative ab.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist grundsätzlich ordentlich. Gemessen an Verantwortung, fachlichen Anforderungen, internationaler Tätigkeit und dem Umfang der übernommenen Aufgaben sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial. Zusätzliche Benefits könnten aus meiner Sicht ebenfalls attraktiver gestaltet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In diesem Bereich habe ich während meiner Tätigkeit nur wenige Maßnahmen bewusst wahrgenommen. Eine stärkere und sichtbarere Verankerung von Umwelt- und Sozialthemen im Arbeitsalltag wäre aus meiner Sicht wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des direkten Teams gab es durchaus guten Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Insgesamt hängt dies jedoch stark vom jeweiligen Bereich und den beteiligten Personen ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner persönlichen Erfahrung gab es hier keine besonderen Auffälligkeiten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Führungskräften habe ich insbesondere in schwierigen Situationen als enttäuschend erlebt. Aus meiner Sicht fehlten teilweise Wertschätzung, Verbindlichkeit und ein angemessener Umgang mit Belastungssituationen. Probleme wurden nicht immer konstruktiv aufgearbeitet. Gerade von Führungskräften hätte ich mir mehr Verantwortungsübernahme, Transparenz und Unterstützung gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen sind grundsätzlich vorhanden, allerdings besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Insbesondere bei hoher Arbeitsbelastung, zahlreichen parallelen Projekten und umfangreicher Verantwortung stimmen verfügbare Ressourcen und tatsächliche Anforderungen nicht immer überein. Flexible Arbeitsmöglichkeiten sind grundsätzlich positiv hervorzuheben.

Kommunikation

„Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. Entscheidungen, Zuständigkeiten und Erwartungen waren teilweise nicht ausreichend transparent. Gerade bei wichtigen persönlichen und organisatorischen Themen hätte ich mir eine frühzeitigere, verbindlichere und wertschätzendere Kommunikation gewünscht.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich habe ich persönlich keine wesentlichen negativen Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Fachlich bietet das Unternehmen durchaus interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Besonders die Arbeit mit internationalen Lieferanten, Kunden aus der Automobilindustrie, waren abwechslungsreich und boten viel Eigenverantwortung.

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Verlust von Verbindlichkeit und professioneller Führung - Perspektiven nur außerhalb des Unternehmens.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Horb am Neckar gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur hat aus Mitarbeitersicht deutlich an Professionalität und Glaubwürdigkeit verloren.

Verbesserungsvorschläge

Eine klarere Kommunikationskultur, transparente Karrierepfade sowie eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse würden die Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit dem Unternehmensverkauf spürbar verschlechtert. Die hohe Fluktuation und fehlende Perspektiven wirken sich negativ auf Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus.

Image

Nach der Übernahme und Verkauf ist das Image gesunken.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist in vielen Bereichen gestiegen, ohne dass entsprechende Ressourcen geschaffen wurden.

Karriere/Weiterbildung

Karriereperspektiven sind nur eingeschränkt erkennbar und individuelle Entwicklungsprogramme werden nicht ausreichend gefördert.

Gehalt/Benefits

Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Sozialen-Attribute sollten wieder in den Fokus stehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist grundsätzlich noch vorhanden, steht jedoch zunehmend unter Druck.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Wertschätzung gegenüber langjähriger Mitarbeiter ist verloren gegangen.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte stehen unter hohem Druck und sind häufig wenig präsent. Wertschätzung, Unterstützung und offene Kommunikation werden von vielen Mitarbeitenden vermisst.

Arbeitsbedingungen

Neues Büro angemietet.

Kommunikation

Die Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden hat deutlich nachgelassen, was zu Unsicherheit und Vertrauensverlust führt.

Gleichberechtigung

Soweit vorhanden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind fachlich weiterhin interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jana Stocker-SchnellHR-Manager

Sehr geehrte:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihr offenes und konstruktives Feedback. Es tut uns leid zu erfahren, dass Sie sich in verschiedenen Bereichen unzufrieden fühlen und die Veränderungen seit dem Unternehmensverkauf als belastend empfinden.

Wir nehmen Ihre Kritik bezüglich der Kommunikation und Transparenz sehr ernst. Offener Austausch ist ein wesentlicher Baustein für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, und wir erkennen, dass hier Verbesserungsbedarf besteht. Ihre Anregung für eine klarere Kommunikationskultur ist wertvoll und wird von uns aufgegriffen.

Bezüglich Karriere und Entwicklung können wir nur dann gezielt unterstützen, wenn wir über die individuellen Bedürfnisse und Erwartungen unserer Mitarbeitenden Bescheid wissen. Transparente Karrierepfade zu schaffen ist ein wichtiges Anliegen, das wir angehen möchten.

Zum Thema Gehalt möchten wir erwähnen, dass wir nach dem IG Metall Tarif vergüten, was eine faire und branchenübliche Entlohnung gewährleistet.

Wir sind offen für den Dialog und möchten gerne mehr über Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge erfahren. Nur durch ehrlichen Austausch können wir als Unternehmen lernen und uns weiterentwickeln. Wir laden Sie herzlich ein, das persönliche Gespräch mit uns zu suchen.

Arbeitgeber nur bedingt zu empfehlen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Horb am Neckar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Will man die Arbeitsatmosphäre beschreiben, so könnte man stark überspitzt formulieren, dass diese eher in einer depressiven Grundstimmung gefangen ist welche sich aber mit zunehmender Tendenz in einen grundlegen Frust umschlägt. Es fehlt mir das grundlegende Gefühl, dass man sich über die Management Ebene hinweg gut aufgehoben fühlt.

Image

Gefühlt intern stark abfallen, beim Kunden so noch nicht final durchgedrungen.

Work-Life-Balance

Gut - das kommt auf den einzelnen an und wie weit man bereit ist, sich für das Unternehmen aufzuopfern. Zurückzukommen über die Arbeitsatmosphäre ist es nicht so, dass es selbstverständlich ist gerne "viel mehr" zu leisten. Daher grundlegen hier die Gute Bewertung in Richtung Life - vor allem auch wegen der kürzlich eingeführten 35 Stunden Woche.

Karriere/Weiterbildung

Wird in der Regel von Mitarbeitern gar nicht mehr eingefordert

Gehalt/Benefits

Über Jahre hinweg und vielen Diskussionen auf einem wirklich guten Niveau - auch hier wieder Abhängig von der Stelle welche man bekleidet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt jetzt aktiv kein Programm aus das man entnehmen kann, dass es hier Themen gibt / verfolgt werden.

Kollegenzusammenhalt

In unserem Bereich ist die Grundstimmung durchgehend gut. Uns verbindet regelmäßig das Kopfschütteln über Art und Weise mit welchem das Management agiert und in Teilen mit den Mitarbeitern umgegangen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

"normal" / wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Durchgehend verbesserungswürdig. Es besteht keine vertrauensvolle Kultur im ganzen Unternehmen, kein Leitbild an dem sich sowohl die Führungsmannschaft und die Mitarbeiter gemeinsam orientieren. Öfters trifft die Redewendung: Wasser predigen und Wein trinken

Arbeitsbedingungen

Das Bürogebäude (angemietet) ist soweit in Ordnung - man könnte natürlich immer ein Haar in der Suppe finden. Klasse ist die Möglichkeit kostenfrei auf einen industriellen Kaffeevollautomat zuzugreifen

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen in welchen über die Situation im Unternehmen berichtet wird. Verbesserungsansätze gäbe es in der Transparenz Betriebswirtschaftlicher Erklärungen / Diagrammen und mehr die Tendenz mit welchen Visionen man in die Zukunft gehen möchte. Grundlegen aber Positiv sind die Anzahl der Versammlungen.

Gleichberechtigung

Gegeben

Interessante Aufgaben

gut und anspruchsvoll - auch vor allem auf internationaler Ebene

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Arbeitgeber-Kommentar

Jana Stocker-SchnellHR-Manager

Sehr geehrte:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es ist bedauerlich zu erfahren, dass Sie sich in unserem Unternehmen nicht durchgehend wohl fühlen.

Wir nehmen Ihre Kritik bezüglich der Arbeitsatmosphäre und des Führungsverhaltens sehr ernst. Die von Ihnen beschriebene depressive Grundstimmung und der mangelnde Rückhalt durch das Management sind Punkte, die unsere volle Aufmerksamkeit erfordern. Gleichzeitig verstehen wir Ihre Bedenken hinsichtlich einer fehlenden vertrauensvollen Kultur und eines gemeinsamen Leitbildes.

Positiv nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie Ihre Arbeitsaufgaben als gut und anspruchsvoll empfinden, insbesondere auf internationaler Ebene. Auch freut es uns, dass die Einführung der 35-Stunden-Woche zu einer besseren Work-Life-Balance beiträgt und Sie unser Gehaltsniveau als gut bewerten.

Ihre Anregungen zur Verbesserung der Kommunikation, insbesondere bezüglich mehr Transparenz bei betriebswirtschaftlichen Erklärungen und einer klareren Zukunftsvision, nehmen wir gerne auf.

Wir sind offen für einen konstruktiven Dialog und möchten verstehen, wie wir die von Ihnen angesprochenen Herausforderungen angehen können. Gerne laden wir Sie zu einem persönlichen Gespräch ein, um gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Schlechte Führung und demotivierende Rahmenbedingungen gefährden Motivation und Leistung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Horb am Neckar gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nüchtern und objektiv betrachtet, kann nur eine erstklassige Führungsmannschaft einen echten Umschwung herbeiführen. Bereichsleiter, die nicht als Vorbilder agieren, keine positive Arbeitsatmosphäre schaffen und nicht durch ihr eigenes Engagement oder transparente Kommunikation von Zukunft und Strategie Orientierung bieten, können keine Mitarbeitenden mit Herzblut führen. Da dies derzeit nicht gegeben ist, bleibt dies der zentrale Hebel, um die Firma langfristig zu stabilisieren. Ich bin überzeugt, dass mit einer wirtschaftlichen Erholung und wieder steigender Nachfrage nach Fachkräften die Mitarbeitenden sich schnell nach attraktiveren Alternativen umsehen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark demotivierend. Viele Entscheidungen der Bereichsleiter sind von Misstrauen geprägt, und in einzelnen Fällen wurden nachweislich falsche Aussagen getätigt. Keine Führungspersönlichkeit sticht positiv hervor. Eine konstruktive Stimmung entsteht nur auf Arbeitsebene im direkten Austausch zwischen Kollegen. Die Top-Down-Kommunikation ist mangelhaft, während die Geschäftsführung kaum greifbar ist und im Headquarter praktisch nicht präsent erscheint. Bereichsleiter unternehmen regelmäßig Geschäftsreisen, oft in Business Class, obwohl die wirtschaftliche Lage des Unternehmens angespannt ist. Versprochene Zielerreichungszahlungen werden teilweise über Monate hinaus verschoben. Beim Einzug in das neue Büro wurden Mitarbeitende zudem in unfertige Baustellenbereiche gesetzt, was den Eindruck einer fehlenden Planung und Wertschätzung verstärkt.

Image

Das Unternehmensimage befindet sich im freien Fall. Unter der Unternehmensgruppe fischer war noch Stolz spürbar, für die Firma Leistungen zu erbringen. Zwischenzeitlich wird das Image jedoch stark durch die schlechte Führungskultur, den Umgang miteinander und die Arbeitsatmosphäre geprägt. Stolz, für das Unternehmen zu arbeiten, existiert praktisch nicht mehr. Verstärkt wird dies durch den Verkauf und die radikale Sparpolitik der Eigentümer. Die Mitarbeitenden arbeiten heute vor allem, um ihren Lebensunterhalt und private Verpflichtungen zu sichern, nicht aus Überzeugung oder Identifikation mit dem Unternehmen.

Work-Life-Balance

Nach der Veräußerung von fischer an Mutares, dem Aufgang in Matikon und den konsequenten Personalabbauten im Projektbereich müssen die verbleibenden Mitarbeitenden erheblich mehr leisten, um die zugewiesenen Aufgaben überhaupt zu bewältigen. Insgesamt sind es vor allem die demotivierend wirkenden Rahmenbedingungen, die die Work-Life-Balance negativ beeinflussen. Wenn die Arbeit zunehmend als Belastung empfunden wird und man nur ungern zur Arbeit geht, ist ein Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben praktisch nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Es existiert keine interne Weiterbildungsakademie, in der Mitarbeitende gefördert werden. Anträge auf externe Schulungen werden praktisch nicht mehr gestellt, da von vornherein klar ist, dass sie abgelehnt werden.

Gehalt/Benefits

Da das Unternehmen finanziell stark angespannt ist und faktisch kein Budget verfügbar ist, werden selbst kleinste Anschaffungen nicht genehmigt. Dieses Verhalten spiegelt sich auch im Bereich der Gehälter wider: Gehaltserhöhungen sind nicht zu erwarten, da die Bereichsleiter jegliche Anpassungen massiv blockieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist nicht erkennbar, dass es spezielle Programme oder Initiativen gibt, um dies den Mitarbeitenden zu vermitteln oder generell aktiv daran zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend nur unter Mitarbeitenden ausgeprägt, die bereits vor dem Verkauf bei der Unternehmensgruppe fischer tätig waren. Insgesamt wurde durch die Führung eine Arbeitskultur geschaffen, die eher von gegenseitigem Misstrauen als von Vertrauen geprägt ist. Der Verbleib im Unternehmen wird derzeit vor allem durch den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung sowie die angespannte wirtschaftliche Lage in Deutschland beeinflusst. Unter anderen Rahmenbedingungen wäre ein Unternehmenswechsel eindeutig zu empfehlen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte auf Bereichsleiterebene sorgen für eine durchgehend schlechte Stimmung im Unternehmen. Niemand geht mit gutem Beispiel voran, und es ist nicht erkennbar, dass sie sich überarbeiten oder eine Arbeitsmoral an den Tag legen, die als Vorbild für die Mitarbeitenden dienen könnte. Fachkompetenz im jeweiligen Abteilungsbereich ist faktisch kaum vorhanden. Stattdessen wird vermeintlich auf Kommunikation als Motivationsinstrument gesetzt – diese wirkt jedoch häufig herabsetzend auf die Mitarbeitenden. Visionen und Zukunftsstrategien fehlen, bzw. werden von den Bereichsleitern nicht vermittelt, sodass es keine Orientierung für die Mitarbeitenden gibt. Gleichzeitig werden Geschäftsreisen häufig unklar begründet und ohne erkennbaren Mehrwert für die Teams durchgeführt. Lediglich auf Arbeits- und Teamleiterebene gibt es einige wenige Persönlichkeiten, die Motivation verbreiten und die Kolleginnen und Kollegen im Projektbereich effektiv führen – diese sind jedoch spärlich gesät.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind äußerst unzureichend. Seit November 2025 befinden sich die Mitarbeitenden in einem Bürogebäude, zu dem sie keinen direkten Zutritt haben und oft auf externe Mitarbeiter warten müssen, um hineinzukommen. Im eigentlichen Unternehmensbüro herrscht faktisch eine Baustellensituation: Viele Baumängel bestehen, Böden sind schlecht verlegt, Baumaterialien stehen überall herum, und die Aufenthalts- sowie Arbeitsräume sind mit wild zusammengewürfelten Tischen eingerichtet. Besonders gravierend ist, dass seit dem Einzug keine Reinigungsfirmen beauftragt wurden. Bis Mitte Januar wurden beispielsweise die Toiletten nicht gereinigt, es fehlten Papiertücher, und die Böden waren stark verschmutzt. Unter solchen Bedingungen ist es praktisch unmöglich, gute Arbeitsleistungen zu erbringen. Gleichzeitig fordert die Führungsmannschaft, dass die Mitarbeitenden verstärkt im Büro präsent sein sollen, obwohl die Rahmenbedingungen dies nicht zulassen.

Kommunikation

Insgesamt ist die Kommunikation auf professionellem Niveau praktisch nicht vorhanden. Es wirkt, als hätten Geschäftsführung und Bereichsleiter weder Fokus auf Veränderung noch Weitblick. Die Geschäftsführung ist am Standort kaum präsent und tritt in Terminen häufig herablassend auf. Die Bereichsleiter handeln unprofessionell und erteilen in einigen Fällen harte Anweisungen, wenn der normale Austausch nicht zum Ziel führt. Die Führungskultur ist insgesamt schlecht, sodass die Arbeit im Unternehmen kaum attraktiv erscheint. Derzeit zwingt jedoch die angespannte Marktlage die Mitarbeitenden dazu, trotz dieser Bedingungen im Unternehmen zu bleiben.

Gleichberechtigung

Auf Arbeits- und Projektebene sind die Rollen zwischen den Geschlechtern ausgeglichen, es gibt keine Bevorzugungen oder Benachteiligungen. Auf der Führungsebene bei Matikon sind jedoch ausschließlich Männer vertreten.

Interessante Aufgaben

Die Branche, in der wir tätig sind, zeichnet sich durch durchgehend anspruchsvolle und interessante Projekte aus. Dies ist positiv zu bewerten, da man sich nicht immer nur mit den gleichen, monotonen Themen beschäftigt. Die gute Bewertung bezieht sich daher ausschließlich auf die Möglichkeiten und Herausforderungen, die die Branche selbst bietet.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Seit dem Verkauf von fischer automotive system und der daraus entstandenen Matikon GmbH & Co. KG geht es nur noch bergab

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Horb am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher rein gar nichts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Skrupelloses vorgehen. Kein Verständnis.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte kommuniziert werden und Mitarbeiter, die tatsächlichen Profis, mit entscheiden lassen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre stetig sinkend

Image

Profitiert noch von der Marke fischer

Karriere/Weiterbildung

Seit Matikon - kaum noch Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Noch nach IG Metall-Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Skrupel, Massenentlassung der Mitarbeiter - Werksschließung!

Kollegenzusammenhalt

Früher eine fischer-Familie - jetzt ist sich jeder selbst der Nächste

Vorgesetztenverhalten

Interessiert sich nicht für seine Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter

Kommunikation

Seit der Übernahme wird kaum noch Informiert und auch nur noch auserwählten Mitarbeitern.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fehlende Wertschätzung und kein modernes Unternehmen!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Horb am Neckar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Verkauf gibt es keine Zukunftsperspektive mehr.

Image

Wer sich nach dem neuen Eigentümer Mutares informiert, weiß wo die Reise hingeht.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird absolut nicht umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Auf Mitarbeiterebene wird versucht zusammenzuhalten

Vorgesetztenverhalten

Unseriös

Arbeitsbedingungen

Werksschließung am deutschen Standort, somit nicht positiv.

Kommunikation

Informationen werden bewusst zurückgehalten um die hohe Fluktuation zu verzögern.

Gleichberechtigung

Gelebt wird diese Kultur leider nicht im Hause.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Seit der Übernahme absolut nicht mehr zu empfehlen.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Horb am Neckar gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche und offene Kommunikation und endlich aufhören die Belegschaft bei der Stange zu halten nur um die eigenen Interessen vom neuen Inhaber durchzusetzen.

Arbeitsatmosphäre

Negative Stimmung in allen Fachbereichen

Image

Der gute Ruf von fischer-Automotive sinkt jeden Monat immer mehr. Nahezu die ganze Belegschaft sieht für Matikon keine Zukunft.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das einzige was noch motiviert

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte dürfen nichts mehr eigenständig entscheiden, der neue Inhaber entscheidet über alles!

Kommunikation

Neuer Inhaber kommuniziert nicht transparent genug, Mitarbeiter hängen in der Luft

Interessante Aufgaben

Kompetenzen werden in den Landesgesellschaften aufgebaut, Stück für Stück werden die Tätigkeiten am deutschen Standort runtergefahren


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wer einen neuen Arbeitsplatz sucht, schaut sich besser anderweitig um.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Horb am Neckar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der Grundsatz "Mitarbeiter sind das wertvollste Gut", gilt leider schon seit einer Weile nicht mehr. Seit der Übernahme durch den neuen Inhaber und der damit einhergehenden Schließung des Produktionsstandortes ist die Atmosphäre leider ziemlich bescheiden. Die Motivation beizubehalten, während man dazu beiträgt seinen eigenen Arbeitsplatz abzubauen ist logischerweise gleich Null.

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige, worauf man sich aktuell noch verlassen kann sind die besten Kollegen!


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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"Leider keine gute Erfahrung - Seit der Übernahme vom Private Equity- Unternehmen Mutares"

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Horb am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (ehemals fischer-Familie)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unseriöses Verhalten und unzufriedene Zusammenarbeit mit Mutares, hier geht es nur um Profit und nicht um den Menschen. Negative Unternehmenskultur.

Verbesserungsvorschläge

Leider konnte ich keine positiven Erfahrungen machen und würde den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Es besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in mehreren Bereichen, insbesondere in der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, kein Schulungsprogramm mehr

Kollegenzusammenhalt

Der familiäre Zusammenhalt bricht weg

Arbeitsbedingungen

Unrealistische Erwartungen an die Arbeitsbelastung, Wer die Möglichkeit und Chance hat auf dem Markt einen neuen Arbeitgeber zu finden, sollte gehen, langfristig hat das Unternehmen keine Zukunft.

Kommunikation

Mangelnde Kommunikation durch Mutares


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 33 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Matikon durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 29% der Bewertenden würden Matikon als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 33 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 33 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Matikon als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.