23 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist eine kleine Familie, durch die Gleitzeit ist man hier auch flexibel.
Hier passt auch gut: wie du im Wald hinein schreist, so kommt es auch zurück.
Schwer zu sagen , mir macht es Spass.
Es gibt immer was zu nörgeln, aber das ist ja auch normal, sonst könnte man ja nicht meckern.
Ab und zu tut ein Lob auch gut.
Bei Entscheidungen ab und zu auch Mal die Leute befragen, die an der Front sitzen.
Hat sich stark verbessert
Meines Achten zu schlecht bewertet, aber es muss ja auch schlechte Bewertungen geben.
Man hat doch ein paar Möglichkeiten
Es ist bestimmt nicht die Firma wo am meisten bezahlt, aber auch nicht die schlechteste.
Auch hier ist man offen für neues
Es gibt immer ein paar Ausnahmen, aber in vielen Bereichen sehr gut.
Ab einen gewissen Alter, sieht man vieles ganz anderst. Aber keiner lässt es raushängen.
Jeder kann an sich arbeiten, was auch schon besser geworden ist
Top
Könnte ein bisschen besser sein, aber ist auch nicht so schlecht
Könnte noch nie was negatives, alles ist nehmen und geben.
Wenn man will, kann man vieles lernen. Man hat Abwechslung, und jeder Bereich hat etwas.
Gutes Marktumfeld, gut zu erreichen, der Standort stellt sich im Moment neu auf und richtet die Führung neu aus.
Kürzere Entscheidungswege, ausgeglicheneres Lohn-Niveau.
Grundsätzliche gut und gesund, vereinzelt ist man nicht immer in der Lage alle Kollegen abzuholen.
Je nach Sichtweise, aber grundsätzlich gut. Vereinzelt hat man in der Öffenlichkeitsarbeit und bei den Kollegen den Anschluss verpasst
Gute Balance, auch wenn viel gefordert wird. Saison-Spitzen erfordern Flexibilität, leider gibt es immer wieder Überstunden die teilweise aber nicht kurzfristig abgebaut werden können. Einzelne Kollegen stechen heraus, positiv wie negativ. Dennoch: habe noch keinen Kollegen mitbekommen, der private Termine nicht wahrnehmen konnte.
Sofern vereinbar und zielorientiert: kein Problem
Wie in jeder Firma teilweise Grüppchen-Bildung, aber insgesamt gut und gesund.
Am Standort eine ältere Lagertechnik teilweise mit Macken, sonst angemessene Infrastruktur und Geräte.
Regel-Meetings, Rundmails, Intranet, Team-Besprechungen etc., wer die Medien/Plattformen nutzt ist auch informiert.
Sehr angemessen, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Grundsätzlich ja
Extrem spannendes Marktumfeld mit entsprechenden Aufgaben, wer will bekommt.
Vielfältigkeit der Arbeit
Kollegen
Führungskräfte!
Arbeitsmaterialien
Respektloser umgang mit Mitarbeitern seitens der Führungskräfte und Kunden
Mehr auf ihre Mitarbeiter hören, Kritik besser aufnehmen, Umgangston den Mitarbeitern gegenüber massiv ändern.
Investitionen tätigen.
Mitarbeiter mit Potential anhören und fördern.
Kollegen zusammenführen anstatt gegeneinander ausspielen.
Leistungsgerechte Vergütung bezahlen, nicht danach entscheiden wen man persönlich mag und wen nicht.
Die gute Arbeitsatmosphäre wurde über die letzten Jahre durch stetig schlechter werdende Führung kaputt gemacht. Die Führungskräfte lassen einen gerne wissen, welche Mitarbeiter sie mögen und welche nicht, es wird eine "Wir gegen die"-Mentalität verbreitet und wenn man auf der falschen Seite des Konflikts steht, so kann man damit rechnen, dass die Führungskräfte einem keinerlei Respekt gegenüber haben. Mitarbeiter werden immer mehr dazu motiviert ihre Kollegen anzuschwärzen und einander zu misstrauen.
Die Mitarbeiter reden fast alle schlecht über die Firma, die Kunden sind unzufrieden mit den Leistungen der Firma und lassen die Mitarbeiter dies auch gerne spüren.
Es wird davon ausgegangen, dass die Arbeit immer eine höhere Priorität einnimmt, als die privaten Probleme, Familie oder Freizeit. Einem wird eingeredet, dass die Firma einen in allem unterstützt und die Gleitzeit sich dafür gut anbietet, aber wenn es darauf ankommt, dann will von dieser Aussage keiner mehr etwas wissen. Es wird als selbstverständlich angesehen, dass man täglich 10 Stunden arbeitet, wenn die Arbeitslast hoch ist und wenn es darum geht, die Überstunden abzubauen gibt es oft Konflikte.
Aufstiegschancen sind nur selten gegeben, Mitarbeiter die Aufsteigen möchten werden oft abgeschlagen, andere Mitarbeiter müssen Weiterbildungen machen, die Sie nicht wollen und bekommen Aufgaben, für die sie keine Kapazitäten haben. Das Geld wird an den falschen Stellen für Weiterbildungen ausgegeben und für die motivierten Mitarbeiter, die Potential zur entwicklung haben ist nichts mehr übrig.
Die Bezahlung ist grundsätzlich mittelmäßig, Erhöhungen sind aber selten und fallen sehr klein aus. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es aber.
Viele der Kollegen arbeiten schon viele Jahre dort und haben nicht die Option die Firma zu verlassen, deshalb versuchen die Kollegen größtenteils sich gegenseitig bei Laune zu halten und den Alltag erträglich zu machen. Oft wird man bei Gesprächen, selbst geschäftlicher Natur, aber dann von den Führungskräften schief angeschaut oder sogar diszipliniert.
Es gibt viele ältere Kollegen aber grundsätzlich werden gerade die, die noch alte Verträge haben, mit Betriebsrente, etc. schlecht behandelt, da man davon ausgeht, dass die Kollegen sowieso nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben und den Arbeitgeber nicht mehr wechseln werden. Nach 40 Jahren Betriebszugehörigkeit kann man bestenfalls mit einem Blumenstrauß rechnen.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeiter ist oft Mangelhaft.
Die Abteilungsleiter in der Logistik sind größtenteils kompetent und vertrauenswürdig, aber je höher man in dieser Hierarchie geht, desto respektloser und frecher wird der Umgangston.
Führungskräfte versuchen durch böse blicke und blöde Kommentare ihre Unzufriedenheit mit bestimmten Mitarbeitern auszudrücken, suchen aber selten eine direkte Konversation. Konstruktive Kritik seitens der Führungskräfte ist nicht zu finden.
Entweder ein dummer Spruch oder einfach nur ein Verweis auf die "schlechten Zahlen" die dem Kunden präsentiert werden ist in der Regel der Weg um Kritik auszudrücken.
Grundsätzlich sind die wichtigen Arbeitsmittel gegeben aber wichtige Neuanschaffungen werden oft mit dem Grund "wir haben kein Geld" abgelehnt. EDV Mäßig sind die verwendeten Geräte und Programme bis auf SAP allesamt ziemlich veraltet und oft eine Zumutung zu Bedienen. Es kommt oft vor, dass die verwendeten Scanner nicht funktionieren und Mitarbeiter viel Zeit damit verschwenden müssen, diese zum Laufen zu kriegen.
Es wird viel kommuniziert, aber leider nie das richtige.
Es gibt täglich Besprechungen in denen immer wieder dieselben Themen angesprochen werden an denen aber nichts geändert wird, die wichtigen Themen werden oft "vergessen" und kontroverse Themen werden den Mitarbeitern grundsätzlich vorenthalten bis diese es durch den Flurfunk erfahren, was gerne zu Unruhe in der Belegschaft führt.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich gegeben, allerdings werden dann oft die Wünsche und Fähigkeiten der Mitarbeiter missachtet und es wird erwartet, dass Frauen in jedem Bereich die selbe körperliche Arbeitsleistung erbringen können wie Männer, was bei sehr schweren und sperrigen Gütern oft unrealistisch ist.
Die Aufgabenbereiche sind zwar sehr vielfältig aber leider werden kompetente Mitarbeiter kontinuierlich mit neuen Aufgaben belagert, bis diese unter der Last zusammen brechen.
Kollegen die kein Interesse an anderen Aufgaben zeigen werden dann früher nach hause geschickt, weil keine Arbeit da ist, während andere Überstunden machen, weil sie zusätzliche Aufgaben aufgetragen bekommen.
es wird doch einiges für die Mitarbeiter gemacht z.B.:
im sommer wird Eis verteilt
es gibt einen Masseur zu dem man gratis gehen kann
mietangebot für pc´und handy
lohn kommt immer pünktlich
Aufstockung der löhne für langjährige Mitarbeiter
ich geh immer noch gern hin, die meisten sind echt nett
auch wenn einige meinen Sie müssen bei Kununu eigene Streits austragen
kennt so gut wie keiner
Auftrag erfüllen geht über alles
zwar möglich... aber nujr sehr wenige gute Posten
löhne sind zwar ungefähr üblich in der Branche, aber deutlich verbesserungsfähig
gibt in jeder Firma welche die meinen sie würden es besser machen, die versauen die Stimmung... sind wir mal froh das die nichts zu sagen haben
gibt es einige, spricht für sich
Teamleiter und Lagerleiter sind jung und aus der Mannschaft aufgestiegen, führt zu Reibereien
Fussbodenheizung in der ganzen Halle
es wird alles erklärt und ausgehängt, manchmal zu viel
sehr hoher Anteil an Frauen, alle machen die gleiche Arbeit
man kann die Abteilungen wechseln, wenn man kann
Nichts, weil die gesamte Firma schon gesellschaftlich schlecht und inkompetent gesteuert wird. War früher besser!!!
Jammernde und ewig kranke Führungskräfte werden unterstützt
Führung komplett tauschen auch die ganz oberen, die arbeitende Mannschaft nicht durch stundenlange „wichtige“ Ansagen vom Arbeiten abhalten.
Besser mal die Arbeitssicherheit ernst nehmen und manche Kollegen mit glasigen Augen morgens wieder heimschicken oder zum Arzt bringen.
Schlecht! Neid! Von oben gesteuertes gegenseitiges Aufhetzen und anschwärzen.
Aus der Führung kommen nur hohle und wenig intelligente Reden, peinlicherweise auch in Gegenwart des Kunden. Da würde der Spruch greifen: besser niemand als spät.
Wichtiger als arbeiten ist pubertäres Anbaggern von Mitarbeiterinnen. Ich bin froh, dass diese Person endlich eine Freundin hat, dann werde ich wenigstens in Ruhe gelassen.
Wobei, wenn er da die gleiche Leistung bringt wie bei mir gibt das kein Pulsrasen!
Diskutieren und „Gespräche“ sind wichtiger als arbeiten. Aber nur für manche, die anderen müssen dann das Pensum mitschaffen.
Ganz schlecht
Unterste Schublade
keine Chance
ganz schlecht, ausbeuterisch!!!! Mit zweifelhaften Angeboten werden die Mitarbeiter angestiftet weniger in die Rentenkassen einzuzahlen.
....darf man nicht darüber reden.......
Fremdwort
Respektlos
Feige und inkompetent
Ganz schlecht!!!!!
Kommunikation wird mit Maßregeln verwechselt
überhaupt nicht
keine
Nichts mehr leider
Alles außer die Vielfalt an Arbeit
Verbesserungsvorschläge darf man keine machen. Wird man gleich doof hingestellt oder es wird gleich abgewunken.
Aber es wäre schön wenn man die Führung etwas austauscht
Kein gutes Betriebsklima.
Das loben von Vorgesetzten fehl geschlagen.
Man wird eher noch runter gebuttert und warum kann man nicht noch mehr.
Sehr schlecht
Aufstiegsmöglichkeiten nicht möglich.
Man soll Kurse absolvieren aber für nichts.
Gehalt kommt immer pünktlich
Sozialleistung was ist das?
Es gibt welche die halten echt zusammen und das ist super. Weil da drinnen hat man nichts zu lachen
Unfähig von Scheitel bis zur Sohle.
Jemand der gerne eine Führungsposition haben will aber nichts drauf hat.
Unfähig!!!
Verhalten gegenüber Kollegen unter aller sau. Stellt man vor Kunden komplett bloss.
Man spricht unterwürfig. Hast du es nicht verstanden beim 2 mal wird die Stimme schon langsam angehoben.
Wie wäre es mit einem Austausch von oben bis nach unten
Mehr Bürokratie wie Prüfung.
Hier muss alles abgerechnet werden auf jede Minute genau. Ansonsten muss man Rechenschaft ablegen
Findet keine statt.
Und wenn dann fällt man einem ins Wort und man will von dem allen nichts wissen.
Gut finde ich das egal was man hat mit der Führung reden kann ob darum geht morgen hat mein Kind einen Ausflug müsste morgen früher gehen klappt's meistens.
Oder egal was in der Familie ist kann man alles klären.
Nicht so gut ist unser Betriebsrat
Alles was intern besprochen wird weiß fast jeder Mitarbeiter nach 3 Tagen weil keiner dicht hält.
Viel zu Verbessern gibt es nicht läuft eigentlich ganz gut.
Der Geschäftsführer sollte den Geldhahn ein bisschen aufdrehen.
Mieten, Brot und Wasser wird ja auch immer Teurer.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz ok für knapp 150 Leute natürlich fällt sich nicht jeder in die Arme.
Aber die meisten haben einen guten Draht zu anderen Kollegen und zu den Führungskräften.
Wenn man was dringendes hat kurzfristige Termine oder Familie krank oder egal was kommen einen die Führungskräfte entgegen und versuchen so gut wie möglich zu helfen.
Wenn ich mir die anderen Kommentare durch lese wie unzufrieden die Leute sind das kann ich nicht verstehen.
1. Es ist keiner gezwungen bei der Matrium zu Arbeiten.
2. Denke ich die jenigen die hier so schlecht schreiben sind bestimmt noch alle bei der Matrium und arbeiten dort.
3. Schimpft nicht alle immer so auf die Führung es ist noch kein Engel vom Himmel gefallen gibt dennen eine Chance wir haben ein Junge Führung aber sie geben ihr Bestes sonst würde der Laden nicht ganz so gut laufen.
Wer Karriere machen will bei der Matrium der kann auch was werden man muss halt auch mal durch ziehen und nicht nur 3-6 Monate gute Leistung bringen und dann denken Man kann schon am Besten Lagerleiter sein.
Die Kommunikation untereinander ist ganz gut natürlich gibt's bei so vielen Mitarbeiter welche die welchen nichts gönnen da kommt es natürlich auch zu Kommunikation die von bestimmten kleinen Gruppen versucht werden fertig zu machen.
Aber ich glaube das gibt's in jeder Firma das es immer 3-5 Leute am besten wissen.
Aber wenn was mit Verantwortung ausgeschrieben wird dann Bewirbt sich keiner darauf dann werden nur die als Blöd bezeichnet die sich weiterentwickeln wollen.
Gehalt kommt super pünktlich.
Großes Problem ist nur das den Führungskräften die Hände gebunden sind wenn Kollegen nach einer Gehaltserhöhung fragen verdienter Weise.
Aber der Geschäftsführer hält leider den Geldhahn zu sehr zu.
Es gibt viele Intressante Aufgaben.
Von der Warenannahme über Maschienenführer über den Zoll oder Staplertätigkeiten zum Warenausgang.
Man Kann zu seiner Führung gehen und sagen das man sich einen anderen Breich angucken möchte dann wird es zusammen entschieden ob es Sinn macht oder nicht.
Meisten kann man aber den neuen Bereich testen.
Lösungs- und Verbesserungsvorschläge wurden schon zu genüge gemacht. Leider ist durch die Korruption ein vorankommen eher unmöglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter den Mitarbeitern gut. Mit dem Großteil der Führungspositionen sind normale und sachliche Gespräche eine Seltenheit, außer man besitzt die passende Nase oder kniet sich auf den Boden(im übertragenen Sinne). Ein Lob durch Vorgesetzte ist nicht zu erwarten, außer bei außerordentlichen Aktivitäten, wie z.B. Samstags-arbeit. Von Fairness und Vertrauen kann man in dieser Firma wohl nicht stehen. Diese zwei Punkte sind auf der Prioritätsliste dieses Betriebes wohl nicht zu finden. Krankheitsdiagnosen welche an Führungspositionen weitergegeben werden, verbreiten sich häufig wie ein Lauffeuer in diesem Betrieb, durch all diese Dinge ist das Betriebsklima natürlich auch angespannt.
Zu ca. 70% wird schlecht über diese Firma geredet und berichtet. Somit stelle ich für mich fest, dass das Image mit der Realität übereinstimmt und dieser Betrieb eine stätig wachsenden, schlechten Ruf genießen wird.
Eine Work-Life-Balance herrscht doch meist nur für die Mitarbeiter mit der passenden Nase. Urlaub kann nicht jederzeit konsumiert werden, dafür bewegen sich die Arbeitszeiten in einem normalen Rahmen, vorausgesetzt die wirtschaftliche Lage lässt es zu. Es kommt sehr oft zu Schichtänderungen, welche nicht gerade zu einer positiven Work-Life-Balance beitragen. Auch ob ein Urlaub mit der Familie möglich ist, richtet sich danach ober der Mitarbeiter auch tut was man von ihm verlangt und ob er zu den Lieblingen der Vorgesetzten zählt oder nicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn auch nicht gerade sehr viele oder umfangreiche. Die Aufstiegschancen richten sich nach den "Bonuspunkten" bei den Vorgesetzten. Langjährige Erfahrung oder besondere Auszeichnungen sind eher irrelevant und zweitrangig.
Löhne und Gehälter entsprechen meiner Meinung nach nicht den zugetragenen Verantwortungen. Eine leistungsorientierte Bezahlung ist keineswegs vorhanden. Wer sich einen abreißt, verdient genau das selbe, wie jemand der nur versucht irgendwie den Tag rum zu bekommen. Sozialleistungen werden geboten und die Zahlungen sind pünktlich, dafür die drei Sterne.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird in dieser Firma sehr viel wert gelegt. Natürlich ist das Optimum noch nicht erreicht, aber mit wenigen Schritten wäre das mit Sicherheit im Rahmen des möglichen.
Diesen Punkt kann man normalerweise nicht direkt Bewerten, da es viele verschiedene Ansichten und Auffassungen zu diesem Thema gibt. Im großen und ganzen kann ich es aber als eher positiv bewerten, da, wenn man selbst ehrlich und direkt auftritt, die Leute einem vertrauen und es meist positives Feedback gibt. Natürlich muss man wahnsinnig aufpassen welcher Person man vertraut, da dieser Betrieb von vielen Menschen bewohnt wird, welche sich liebend gerne mit Vorgesetzten über private Dinge anderer unterhalten und sich somit ihre "Bonuspunkte" sammeln.
Ältere Mitarbeiter werden selten aber auch eingestellt. ich würde den prozentualen Wert älterer Mitarbeiter auf maximal ca. 10% schätzen. Lang dienende Kollegen werden nicht gesondert geschätzt und auch nicht anders gefördert als junge Mitarbeiter.
Vorgesetzte verhalten sich in Konfliktfällen zu Gunsten der für sie beliebten Mitarbeiter oder zu Gunsten für sich selbst. Zu den Vorgesetzten zähle ich in diesem Fall auch die Betriebsräte. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es leider viel zu selten. Größtenteils hat man das Gefühl das die führenden Position selbst nicht wissen was sie dort tun oder entscheiden. Das einbeziehen der Mitarbeiter ist in diesem Fall zwangsläufig Notwendig, da ja irgendjemand diese Ziele ausführen muss.
Die Arbeitsbedingungen sind OK. Die Abteilungen sind klar erkennbar getrennt. Hilfsmittel sind vorhanden aber leider nicht auf dem neuesten Stand. Es wird teilweise mit Hilfsmitteln gearbeitet, welche einen Wirkungsgrad wie von vor ca. 20 Jahren erreichen. Das Budget wird sichtlich für die falschen Zwecke verwendet. Eine Überarbeitung der Prioritätenliste wäre von Vorteil.
Meetings finden statt, allerdings sehr unregelmäßig. Ergebnisse und Erfolge als auch Kritiken werden preisgegeben. Gewinne werden nicht preisgegeben. Notwendige Informationen sollte man sich selbst über das Intranet besorgen.
Zu Anfang sollte ich erwähnen das in diesem Betrieb eine einzige Frau in einer führenden Position ist. Meiner Meinung nach werden Frauen eher weniger gleichberechtigt behandelt. Sie werden wohl eher bis auf ein paar Ausnahmen als Lückenfüller behandelt. Der Respekt lässt oftmals auch zu wünschen übrig.
Die Arbeitsbelastung ist alles andere als gerecht aufgeteilt. Wer viel Arbeiten will, arbeitet viel. Wer wenig arbeiten will, arbeitet eben wenig. Ein Punkt welcher toleriert wird. In meinen Augen eine sehr schwache Leistung. Einfluss auf eine Ausgestaltung seines Aufgabengebietes ist nur möglich wenn man den Vorgesetzten wirklich damit nervt. Alles Andere wird beiseite geschoben und vergessen, egal wie hilfreich und effizient dieser Vorschlag wäre.
guter Arbeitgeber mit angemessener Bezahlung. Typischer Mittelstand mit abwechslungsreicher und weitreichender Arbeit.
Gleichberechtigung bei Gehalt. Unterschied Ex-Konzernler und neuen Mitarbeitern
Leistungsbezogenere Gehälter; bessere Kommunikation der Funktionsleiter
die Ausbildung sollte mal wieder die für den Betrieb typischen jungen Leute heranziehen
schweres Unterfangen - den Mitarbeitern sollte mal klar gemacht werden, dass es ihnen nicht schlecht geht
Ich denke man kann sich bei der Matrium nicht beschweren, aber das wissen auch die meisten. Gemecker gibt es trotzdem überall. Leider wurden Ausflüge und Weihnachtsfeier gestrichen - vielleicht wird das ja wieder was
Das Unternehmen wird von den Alt-Konzernlern leider oft schlecht geredet und diese Meinungen werden dann von neueren übernommen. Viele Mitarbeiter sind aber auch zufrieden. Selbst fremde Azubis von Kunden sind oft begeistert, wenn Sie zur Matrium dürfen.
Gibt selten Probleme bei Urlaubsplanungen. Sollte vielleicht auch etwas strenger werden. Arbeitszeiten sind durch Gleitzeit super geregelt, wird von manchen aber zu sehr ausgereizt - bis es irgendwann abgeschafft wird. Manchen Leuten könnte man feste Arbeitszeiten durchaus wünschen.
Das Unternehmen engagiert sich im sozialien Bereich, soweit es kann!
Wer was leistet, wird gefördert, wer was leistet fühlt sich wohl!
Jeder weiß auf wen er bauen kann, und auf wen nicht.
Man trifft eigentlich meistens auf nette Kollegen, allerdings ist die Einstellung mancher Kollegen nicht besonders förderlich. Lieber früher nach Hause, interessieren sich nicht für die Arbeit, wenig Einsatz und beschweren sich dann nur über die Firma.
Es gibt immer kompetente Kollegen, mit denen man gut zusammen arbeiten kann.
Die Vorgesetzten sind meist kompetente Leute. Wenn es Probleme gibt, wird einem geholfen. Man muss öfter mal nachhaken, aber es wird
alles ausreichend. Aktuelle Rechner, eigenes Telefonsystem, eigenes Netzwerk, eigene Systeme, große IT-Abteilung. Geht definitv schlechter.
Leider werden geschäftliche Entwicklungen wieder nur unregelmäßig weiter gegeben - regelmäßigere Matrium Aktuell wäre super. Oder direktere Kommunikation von Funktionsleitern.
Das Gehalt ist für die Branche gut. Sozialleistungen sind super, werden aber gefühlsmäßig von den Mitarbeitern nicht geschätzt. Urlaubs,-und Weihnachtsgeld ist NICHT selbstverständlich.
Für Mitarbeiter mit hohem Gehalt werden leider extra Stellen geschaffen und junge Mitarbeiter müssen monatelang auf erhöhung ihres Gehalts warten - wer für eine Gehaltsbandbreite arbeitet, sollte auch danach bezahlt werden. Ausgelernte bekommen immer dasselbe Gehalt - gut? : nicht wenn man Arbeit einer niedrigeren Gehaltsbandbreite ausführt. Wer in Gehaltsbandbreite A arbeitet soll auch danach bezahlt werden. Das ist eine demütigung derer, die eine Stelle mit höheren Anfordungen bekommen haben oder die in der Ausbilung besser waren.
Ältere Mitarbeiter werden definitiv bevorzugt. Weniger Arbeitszeit, mehr Urlaub. einige verdienen sehr viel und werden trotzdem nur mitgezogen. Zu viele haben ein Konzerndenken und bringen meist schlechte Stimmung und Gerüchte ins Unternehmen.
die Vorgesetzten wissen, wem sie Arbeit verteilen können, deswegen werden einige Mitarbeiter mehr belastet, als andere. Oft gibt es einfach nur Tagesgeschäft, welche erledigt werden muss, was von vielen Mitarbeitern aber nicht ernst genommen wird - das bleibt dann halt bei den fleißigeren hängen.
Technisch gut ausgestattet.
Betriebsrat
Immense Abhängigkeit von einem einzelnen Kunden
Sehr laute Arbeitsbedingungen auch in administrativen Jobs (Einkauf, Vertrieb, Controlling etc.) auf Grund des Gebäudes.
Aufhören, sich selbst damit zu brüsten einen Platz bei TopJob ergattert zu haben und endlich anfangen, Probleme zu lösen und neue Kunden an Land zu ziehen.
Sich von Führungskräften ohne Vision und/oder Kompetenz trennen.
Bei manche Kunden gut, bei manchen leider schlecht. Dies liegte jedoch an der Historie und Entstehungsgeschichte der Firma in Hinblick auf besagte Kunden.
Es wird i. d. R. eine Fortbildung im Jahr finanziert.
Alles in allem kollegialer Umgang.
Abteilungsleiter war persönlich in Ordnung und fachlich ziemlich gut. Geschäftsleitung und Einkaufsleiter genügend bis mangelhaft.
Manche müssen sich wirklich den allerwertesten aufreißen und andere leben ein gemütliches Leben. Leistungsgerechte Bezahlung war das nicht.
So verdient kununu Geld.