23 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich das kollegiale Miteinander und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Die Aufgaben bieten einen guten Einblick in verschiedene Themenbereiche, und die Zusammenarbeit mit den Kollegen gestaltet sich überwiegend angenehm. Zudem werden flexible Lösungen in bestimmten Situationen ermöglicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, die teilweise unzureichende Kommunikation sowie die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Darüber hinaus fehlt es häufig an einer offenen Feedbackkultur. Zudem bestehen aus meiner Sicht Verbesserungsmöglichkeiten bei den Karriere- und Weiterbildungschancen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeiter sowie bessere Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Zudem könnten Führungskräfte stärker auf eine offene Feedbackkultur und eine ausgewogene Work-Life-Balance achten. Eine frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter in Veränderungen und Entscheidungen würde zusätzlich zur Motivation und Zufriedenheit beitragen.
Leider war die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen für mich nicht zufriedenstellend. die Zusammenarbeit im Team wurde durch mangelnde Transparenz erschwert. Statt Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung herrschte oft ein Klima von Druck, Misstrauen und fehlender Transparenz.
Das Image des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht nicht vollständig den Erwartungen. Zwischen der Außendarstellung und den tatsächlichen internen Gegebenheiten bestehen teilweise deutliche Unterschiede. Dies kann zu Enttäuschungen bei Mitarbeitern und Bewerbern führen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war in diesem Unternehmen nur schwer möglich. Flexible Arbeitsmodelle oder eine ausreichende Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse waren nur eingeschränkt vorhanden.
Ein grundlegendes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden. Gleichzeitig bestehen Möglichkeiten, bestehende Maßnahmen weiterzuentwickeln und das Engagement in diesen Bereichen auszubauen.
Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind nur eingeschränkt vorhanden, und Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht konsequent gefördert. Wer Wert auf langfristige Karriereperspektiven und fachliche Entwicklung legt, könnte hier enttäuscht werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt respektvoll und professionell. Erfahrung und Fachwissen wurden grundsätzlich geschätzt und in den Arbeitsalltag eingebunden. Gleichzeitig gibt es weiterhin Potenzial, den generationenübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit noch stärker zu fördern.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig wertschätzend. Entscheidungen wurden häufig ohne ausreichende Kommunikation getroffen, und die Anliegen der Mitarbeiter fanden nur begrenzt Gehör. Konstruktives Feedback sowie Unterstützung bei Herausforderungen hätten deutlich stärker ausgeprägt sein können.
Das Unternehmen bietet insgesamt zufriedenstellende Arbeitsbedingungen. Die grundlegenden Voraussetzungen für die tägliche Arbeit sind gegeben. Je nach Bereich und Standort können die Erfahrungen jedoch unterschiedlich ausfallen.
Die Kommunikation im Unternehmen war leider unzureichend. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften war häufig unzureichend, und ein respektvoller sowie wertschätzender Umgang wurde nicht immer gelebt. Ein transparenter und offener Austausch zwischen den verschiedenen Ebenen des Unternehmens war nur eingeschränkt vorhanden. Dies führte regelmäßig zu Unsicherheiten und erschwerte eine effiziente Zusammenarbeit. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt in Ordnung. Die Vergütung war angemessen, und die angebotenen Zusatzleistungen entsprachen dem üblichen Standard.
Im Arbeitsalltag hatte ich überwiegend den Eindruck, dass Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair behandelt werden. Die Gleichberechtigung war grundsätzlich gegeben, wobei die Wahrnehmung je nach Bereich und Führungskraft unterschiedlich ausfallen kann.
Die Aufgaben waren überwiegend routinemäßig und boten nur wenig Abwechslung. Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder sich fachlich weiterzuentwickeln, waren begrenzt. Insgesamt fehlten herausfordernde und interessante Tätigkeiten, die langfristig motivierend wirken.
Events und es gibt immer über das Jahr einige Guties für die Mitarbeiter.
Führungspersonal zu Streng und verlangen viel ab
Stress rausnehmen , Lohn anpassen wäre klasse
Es werden mehrere Tätigkeiten und Aushilfe in anderen Abteilungen und Bereich verlangt das ist mit viel Stress verbunden
?
?
Könnte mehr sein
Lohn wird kurz gehalten
Gut
Schwierig da mehrere Nationale Arbeitnehmer in der Abteilung sind
Rücksichtsvoll
Verlangen zu viel ab von den Mitarbeitern
Gut
Regelmäßige Gesprächsrunden in den Abteilungen das ist sehr gut.
Ja da wird sehr viel Wert darauf genommen
Keine
Die Arbeit soll einfacher, nicht komplizierter sein, nur um bestimmten Leuten zu gefallen
mehr bezahlen
Schlecht
Geht
Stressig
Nein
Keine, nach 4 Jahren ich habe immer noch die gleichen Lohn
Ok
Wenig
Ja
Ja
Extrem
Keine
Nein
Manchmal
Mir wurden alle Türen geöffnet somit habe ich das erreicht was ich wollte . Leider haben sich die Wege getrennt. Aber ich würde sofort zurück kommen
Richtig gut immer höflich
Könnte man noch was machen
Nach oben noch hoffen
Sehr gut
Gut
Könnte man verbessern
Abwechslungsreich
Man kann die Luft sprichwörtlich schneiden. Gibt ständig Ärger untereinander.
Darauf sollte man sich nichts einbilden. Das halten die MA wacker aufrecht.
Bei dem ganzen Stress ist sie trotz Gleitzeit und den ganzen anderen Späßen gleich wieder gekonnt zerstört.
Die Rollen sind verteilt. Für Weiterbildung bleibt keine Zeit.
Die Gehälter sind unfassbar ungerecht verteilt.
Kommt drauf an welche Gruppen sich gerade mal wieder bilden und wie man unter Umständen wieder in Ungnade gefallen ist. Die Befindlichkeiten regieren die Arbeitswoche. Man könnte fast schon eine Persönlichkeitsstörung entwickeln bei diesem Hin und Her.
Das Alter spielt keine Rolle, verbrannt wird man so oder so.
Ein paar Auserwählten gegenüber sehr wohlgesonnen und die dürfen dann auch machen was sie wollen. Ausgetragen wird es dann auf dem Rücken der restlichen MA.
Sorgenkind #1 ist die IT
Spontan und willkürlich, wenn man Glück hat.
Gibt keine. Das ständige Löschen von Bränden, die man größtenteils selbst verursacht hat, würde ich wohl nicht als interessant bezeichnen.
Arbeitsklima, Kollegialen Zusammenhalt, Firmenfeiern.
Manche Kollegen werden mitgezogen und Konsequenzen lassen gerne lange auf sich warten. Es wurde zwar Änderung angekündigt, bin aber gespannt.
Konsequenter mit manchen Mitarbeitern umzugehen.
Wenn man respektvoll und höflich mit den Kollegen spricht, wird das auch so erwidert. Streithähne gibt es leider auch.
Im Büro ist Homeoffice machbar.
Kurzfristig begründeter Urlaub, oder Ausfall gab bei mir noch nie ein Problem.
Weiterbildungen und Karriere sind möglich, müssen aber sehr frühzeitig mit der Geschäftsführung abgeklärt werden.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Gehalt durchschnittlich.
Man hilft sich gegenseitig, ob in der Arbeit oder auch Privat.
Manche schließen sich selbst aus und sind Streit freudig.
Manche Vorfälle werden gerne mal ausgesessen, oder totgeschwiegen
Im allgemeinen gut, jedoch gibt es öfter die Situation das bei dem einen, oder anderen Kollegen eine wichtige Info hängen bleibt.
Nationalität und Geschlecht sind egal.
In der Regel sind die Aufgaben Monoton, Abwechslung gibt es nur an ein paar Stellen.
Bäcker und Kanine.
Oben schon genannt.
Führungskräfte austauschen.
Unterirdisch ist noch gelobt.
Privat wird anderst geredet....
Gerade noch im Rahmen
Wer schmiert, der gut fährt.
Unterm Durchschnitt
Einzelne Gruppen
Wird der gleiche Druck ausgeübt
Vetternwirtschaft...
Winter zu kalt, und im Sommer zu heiß
Nur um massiv Druck aufzubauen
Sonderzahlungen, Bäckerwagen der täglich zur Frühstückspause kommt, frische Äpfel, Tank und Geburtstagsgutscheine, Safety, Arbeitsklima, Kantine usw. Es gibt viele Kleinigkeiten die es für die Mitarbeiter gibt, die mir ein Stück von Wertschätzung zeigen.
Hier hat sich seit dem Betriebsleiterwechsel vieles geändert was auch positiv ist.
Kommt drauf an welche Einstellung der Mitarbeiter was Berufsleben angeht hat. Es gibt Mitarbeiter die sehr negativ eingestellt sind und egal was man machen würde ist nicht recht und es gibt Mitarbeiter die schon seit vielen Jahren dort arbeiten und sehr zufrieden sind.
Tarif oder Gleitzeit Urlaub spontan - meistens kein Problem. Hier wird Rücksicht auf die Familie und einzelne Mitarbeiter genommen. Arbeitszeiten sind ok.
Die Firma freut sich über jeden der Interesse an einer Weiterbildung hat und unterstützt diese Mitarbeiter dabei.
Es hat sich gebessert, allerdings gibt es Luft nach oben.
Hier wird inzwischen mehr wert drauf gelegt und geschaut was man alles machen kann. Die Firma ist dran gewisse Sachen zu verbessern.
Ich bin der Meinung, dass es gut ist und es auf die eigene Einstellung darauf ankommt. Es gibt Mitarbeiter die von Grund auf mit sich selber unzufrieden sind und es dadurch immer mal wieder zu kleinen Streitereien kommt.
Jeder bekommt eine Chance bei der Matrium egal wie alt man ist, hier wird immer geschaut, dass man eine Tätigkeit für einen Mitarbeiter findet bei der sich derjenige wohlfühlt. Ältere Kollegen werden inzwischen auch geschätzt durch z.B Zusatzzahlungen.
Es gibt meistens klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Mitarbeiter werden immer zeitnah informiert. Es gibt Abteilungsrunden, Aushänge, Newsletter mit allen wichtigen Infos für die MA.
Mitarbeiter Konflikte werden ernst genommen.
Man kann sich nicht beschweren.
Die notwendigen Informationen bekommt man meistens gesagt, es kann mal sein dass was untergeht, aber im großen und ganzen ist es gut.
Es wird keiner benachteiligt. Frauen haben genauso Aufstiegsmöglichkeiten als Männer.
Liegt im Auge des Betrachters. Es gibt Mitarbeiter die mehr miteinbezogen werden wollen und welche die sich eher auf eine Aufgabe konzentrieren wollen.
Relativ krisensicherer Job. Sofern man moralisch damit zurecht kommt, dass der Hauptkunde und Ulm Ei. Rüstungsunternehmen ist.
Mein Fazit: Ich bin mir nicht Sicher, ob ich das Unternehmen einen Freund weiter empfehlen kann. Das Unternehmen hat ein großes Potential. Durch die vielen internen Baustellen und der großen Fluktuation, steht es auf der Stelle und dreht sich gefühlt im Kreis.
Die vielen offenen Baustellen im Unternehmen. Auf Support muss man schon etwa länger warten, da die verntworltichen Stellen sehr, sehr Ausgelastet sind.
-Teamspirit aufbauen und halten.
-Arbeitsabläufe einfacher gestalten.
-Investitionen in Lageroptimierung tätigen.
-Beschäftigte Schulen und gezielt fördern.
Wer kennt denn im Raum Ulm Matrium? Hier müsste das Unternehmen dringend aktiver werden und am Image Arbeiten. Am besten Intern anfangen, da viele Beschäftigte sich selbst nicht mit dem Unternehmen verbunden fühlen.
Theoretisch könnte man dort 24/7 leisten. Arbeit ist genug da. Das Unternehmen legt einen großen Wert, dass die gesetzlichen Arbeits- und Ruhezeiten eingehalten werden. Die Schichtmodelle ermöglicheneine flexible Gestaltung Arbeitszeit... und wenn man seine Kollegen mit Respekt behandelt, findet sich auch schnell jemand zum tauschen.
Kompliziert.
Könnte Besser sein. Allerdings gehört der Logistigbereich generell nicht zur der bestbezahlte Branche. Warum das so ist? Na weil niemand mehr für sein Päckchen bei Amazon und Co Versandkosten bezahlen möchte.
In machen Abteilungen gut, in manchen eher bescheiden. Betrachtet man den Standort als Ganzes, besteht hier aus meiner Sicht noch deutlich Verbesserungsbedarf. Es liegt aber auch zum Teil an den Beschäftigten selbst. Hohe Fluktuation in manchen Bereichen frustrieren irgendwann den motiviertesten Mitarbeiter, wenn Gefühlt alle paar Wochen jemand neues erscheint. Teambuilding Maßnahmen währen aus meiner Sicht ein Anfang, um die Situation zu verbessern.
Keine Unterschiede aus meiner Sicht zu jüngeren Beschäftigten.
Absolut keine Probleme mit den Vorgesetzten. Wenn man die Erwartung erfüllt und abliefert, hat man ein ruhiges Leben dort. Ich empfehle an dieser Stelle, mehr Zeit für Mitarbeitergespräche zu schaffen. Das schafft Nähe und Verbundenheit.
Ja das ist ein Punkt, welcher aus meiner Sicht eher negativ in Erinnerung geblieben ist. Da Lager ist viel zu Klein geworden und täglich steht man vor der Herausforderung, wie man neue Ware ins Lager unterbringt. Hut ab vor manchen Ex-Kollegen, dass diese sich in dem Chaos überhaupt noch zurecht finden. Die Anlage im Hoch- und Kleinteileregal ist technisch überaltert und absolut nicht mehr Zeitgemäß. Störungen sind an der Tagesordnung. Ein neuer, größerer Standort wäre Gut.
Ausbaufähig, die wichtigsten Informationen werden weitergeleitet. Bedenkt man den Aspekt, dass Informationen nicht immer nur Bring- sondern auch Holschulden sind.
AGG WIRD HIER GROß GESCHRIEBEN
Auch wenn es sich "nur" um ein Logistikunternehmen handelt, ist das Tätigkeitsfeld sehr breit aufgestellt. Für interessierte Personen bieten sich hier viele Möglichkeiten.
Die Flexibilität und Freiheiten die man hat sofern man auch das an den AG zurück gibt in seiner eigenen Arbeitsweise
Gehaltsmodell verbessern, auf Mitarbeiter hören wenn diese etwas bemängeln.
Gutes Verhältnis unter den Mitarbeiter. Es wird viel gelacht und miteinander gearbeitet.
Wenn man ordentlich mitzieht hat man auch seine Freiheiten.
Es gibt immer wieder offene Türen fur Chancen.
Gehalt ist mittelmäßig. Leider keine Regelung einer Jährlichen Erhöhung. Zb. Inflationsausgleich o. Ä. Man muss um jeden Cent betteln.
Sehr gut
Werden sogar da eingesetzt wo es keinen Sinn mach.
Steht’s bemüht, teilweise untragbar, teilweise echt gut.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Führungskräfte bemühen sich um einen regen Austausch.
Sicherlich fur jeden was dabei.
So verdient kununu Geld.