14 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, was man hier ernsthaft als positiven Arbeitgeberfaktor nennen könnte.
Die wesentlichen Kritikpunkte ergeben sich bereits aus den obigen Bewertungen: fehlende Professionalität, mangelnde Wertschätzung, intransparente Entscheidungen und ein Führungsstil, der eher belastet als unterstützt. Besonders problematisch ist zudem die deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und dem, was intern tatsächlich gelebt wird.
Ein Wechsel in der Führungsebene wäre ein sinnvoller erster Schritt. Danach könnten Professionalität, Verlässlichkeit und ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden endlich eine echte Chance bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte insgesamt wenig professionell. Statt eines strukturierten und sachlichen Arbeitsumfelds hatte man häufig das Gefühl, sich eher in einem unreifen und unnötig belastenden Umfeld zu befinden als in einem professionell geführten Unternehmen.
Nach außen wird ein deutlich größeres und professionelleres Bild vermittelt, als sich intern im Arbeitsalltag tatsächlich bestätigt. Anspruch, Selbstdarstellung und Realität liegen hier spürbar auseinander.
Von einer echten Work-Life-Balance kann hier kaum die Rede sein. Die personelle Besetzung wirkte dauerhaft zu knapp, was regelmäßig zu zusätzlicher Belastung für die verbliebenen Mitarbeitenden führte. Samstagsarbeit kam dabei wiederholt vor und war keineswegs nur die Ausnahme.
Besonders bezeichnend war der Umgang mit angesammelten Überstunden: Selbst deren Abbau war nicht verlässlich planbar. Statt einer fairen und abgestimmten Regelung wurde häufig kurzfristig von der Führungskraft vorgegeben, wann diese genommen werden sollten – erkennbar nicht nach den Bedürfnissen der Mitarbeitenden, sondern danach, wann es für das Management am besten passte.
Teilweise erfolgte dies so kurzfristig, dass Mitarbeitende spontan aufgefordert wurden, ihre Überstunden bereits am nächsten Tag abzubauen. Eine eigenverantwortliche Planung oder Rücksicht auf private Verpflichtungen war dabei kaum erkennbar. Auch hier entstand deutlich der Eindruck, dass vor allem die Bequemlichkeit der Führungsebene Priorität hatte.
Zusätzlich war die Erfassung und Nachvollziehbarkeit von Arbeits- und Überstunden alles andere als transparent. Es wurden zwei unterschiedliche Zeiterfassungssysteme genutzt, deren Zeite
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren faktisch nicht vorhanden. In Mitarbeitende wurde überhaupt nicht investiert; sobald es um Entwicklung oder Qualifizierung ging, war angeblich kein Budget vorhanden. Dadurch entsteht vor allem der Eindruck, dass Mitarbeitende eher als Kostenfaktor denn als wertvolle Ressource betrachtet werden.
Nennenswerte Benefits oder Sozialleistungen waren praktisch nicht vorhanden. Noch problematischer war jedoch der Umgang mit Gehaltserhöhungen: In Aussicht gestellte Anpassungen wurden wiederholt verschoben oder vertagt, ohne dass daraus letztlich eine verlässliche oder faire Entwicklung entstand.
Wenn überhaupt, dann beschränkt sich das Umwelt- und Sozialbewusstsein auf Mülltrennung.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden. Statt eines funktionierenden Teams prägen Misstrauen, Abschottung und ein unnötig belastendes Miteinander den Arbeitsalltag. Unterstützung ist selten selbstverständlich; deutlich häufiger entsteht der Eindruck, dass interne Spannungen, Eigeninteressen und das gegenseitige Abschieben von Problemen stärker verankert sind als echte Zusammenarbeit.
Noch gravierender ist, dass genau diese Arbeitsweise und dieses Klima erkennbar durch den Führungsstil des Managements geschaffen und aufrechterhalten werden. Bereits kurz nach dem Einstieg wird deutlich, dass diese Atmosphäre kein Einzelfall, sondern Teil der Unternehmenskultur ist.
Vereinzelt gab es durchaus positive Ausnahmen, diese waren jedoch selten. Bezeichnend ist, dass gerade die wenigen fachlich wie menschlich angenehmen Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen inzwischen verlassen haben.
Der Umgang mit älteren bzw. langjährig erfahrenen Kolleginnen und Kollegen wirkte nicht so, wie man es in einem professionellen Unternehmen erwarten würde. Erfahrung und Betriebswissen schienen im Arbeitsalltag nicht den Stellenwert zu haben, den sie eigentlich haben sollten. Statt Respekt und Wertschätzung für langjährige Mitarbeit wurde teilweise eher der Eindruck vermittelt, dass diese Personen als selbstverständlich oder austauschbar betrachtet werden.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt äußerst problematisch. Entscheidungen mit spürbaren Auswirkungen auf Abläufe, Projekte oder Lieferungen wurden teilweise wenig nachvollziehbar getroffen, während die daraus entstehenden Probleme anschließend bei den Mitarbeitenden landeten.
Besonders belastend war, dass Verantwortung für negative Ergebnisse häufig nicht dort übernommen wurde, wo die eigentlichen Entscheidungen getroffen wurden. Stattdessen mussten Mitarbeitende die Folgen auffangen und sich für Ergebnisse rechtfertigen, auf die sie selbst nur begrenzten Einfluss hatten.
Auch der Umgang mit personellen Entscheidungen hinterließ einen problematischen Eindruck. Auffällig war, dass Kündigungen wiederholt in Phasen zugestellt wurden, in denen sich Betroffene im Krankenstand oder im Urlaub befanden – insbesondere während der Probezeit.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt unnötig belastend und wenig professionell organisiert. Fehlende Struktur, intransparente Abläufe und kurzfristige Entscheidungen machten ein verlässliches Arbeiten unnötig schwierig.
Strukturierte und konstruktive Mitarbeitergespräche, wie sie in professionell geführten Unternehmen selbstverständlich sein sollten, waren praktisch nicht vorhanden. Kommunikation funktionierte im Wesentlichen nur in eine Richtung: Informationen durften nach oben weitergegeben werden, echte Rückmeldung oder Einbindung nach unten fand dagegen kaum statt. Entscheidungen wurden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen und anschließend schlicht umgesetzt.
Gerade dann, wenn diese Entscheidungen den eigenen Arbeitsalltag direkt betrafen, wurde besonders deutlich, welchen Stellenwert Mitarbeitende tatsächlich haben. Es entstand wiederholt der Eindruck, dass ihre Perspektive kaum relevant ist, solange die Abläufe für die Führungsebene möglichst bequem und störungsfrei bleiben.
Wenn überhaupt, bestand die Gleichbehandlung vor allem darin, dass der allgemeine Umgang mit Mitarbeitenden insgesamt auf einem niedrigen Niveau lag. Ein durchgehend wertschätzender und fairer Umgang war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. In einzelnen Situationen wirkte es sogar so, als würden manche Mitarbeitende noch deutlich stärker unter Druck gesetzt oder belastet als andere.
Die Aufgaben hätten fachlich durchaus Potenzial gehabt, wurden jedoch durch die internen Strukturen und die Art der Organisation deutlich entwertet. Statt konzentriert und lösungsorientiert arbeiten zu können, war der Alltag häufig von kurzfristigen Änderungen, unnötigen Unterbrechungen und dem Ausgleichen organisatorischer Schwächen geprägt.
Dadurch gingen fachliche Tiefe, sinnvolle Planung und ein echter Fokus auf qualitativ gute Arbeit oft verloren. Interessante Aufgaben werden auf Dauer wenig attraktiv, wenn sie in einem Umfeld stattfinden, das durch Unruhe, Intransparenz und ständige Improvisation geprägt ist.
Nichts
Alles
Firma Verkaufen und auf GF auf eine einsame Insel auswandern
Alle verschlossen
Keine Wertschätzung
Keine Struktur
Geschäftsführung sieht sich als Gott
Freie Einteilung des Arbeitsalltags
Man muss sich um viele Dinge selbst kümmern und bemühen, dann kommt man meist auch zum Ziel
Den Onboarding-Prozess optimieren, in dem es mehr um Produktkenntnisse geht
Angenehm und so wie man sie sich selbst gestaltet
Gut
Angemessener Freiraum. Man ist selbst verantwortlich was evtl. Zeit hat und liegen bleiben kann.
Dazu kann ich noch nicht viel sagen
Extrem gut.
Nachhaltigkeit wird ganz groß geschrieben.
Sehr gut. An Hilfsbereitschaft mangelt es auf keinen Fall
Auf die älteren Kollegen wird sehr viel Rücksicht genommen
Sehr gut. Der Chef ist immer sehr bemüht die Anliegen zeitnah zu beantworten
Im Team Projektleitung stets ein gutes Klima, gute Arbeitsbedingungen.
Regelmäßiger Austausch mit dem Vorgesetzten und den Kollegen
Bei Führungsrollen gibt es evtl. Nachholbedarf bei der Balance zwischen Frauen und Männern. Dies ist erkannt und wird aktiv verändert
Viele interessante unterschiedliche Projekte, wirtschaftliche Zahlen Daten Fakten, guter Technikmix
Nichts
Geschäftsführung; die Mitarbeiter müssen gute Bewertungen abgeben! Das sagt schon alles.
Geschäftsführung ist ein absoluter Reinfall - keine Kommunikation - arrogant - der Hund hoppelt ständig irgendwo rum - nicht ansprechbar weil sie immer ihre Fehler ausbaden müssen.
Die Kollegen sind Ok, aber distanziert. Geschäftungsführung arrogant!
Informiert euch einfach - es wird nichts gutes bei rumkommen
Gibt es nicht, am besten umsonst länger arbeiten
Gibt es nicht
Ist in Ordnung
Gibt es nicht, riesige Körbe voller Altpapier stehen im Büro rum.
Ist in Ordnung
Sind keine älteren Kollegen da, weil alle gehen oder gegangen werden
Welche Note würde man in einer Schule vergeben? Note 6
Haha, zusammengewürfelter Standort, hier ist alles und nichts!
Von seiten der Geschäftsführung nicht vorhanden, man erfährt alles hinterrücks
Ist vorhanden
Gibt es keine, man macht immer dasselbe und wird dazu angehalten alles noch schneller und noch schneller zu machen. Ebenso, warum haben sie dass und dass noch nicht erledigt?
Nichts
Geschäftsführung auswechseln!
Geschäftsführung auswechseln!
Unbefriedigend
Nur schlechtes
Ist alles in allem gegeben - ohne Vorgesetzte
Keine
Schlecht
Keines
Gibt nicht viele ältere Kollegen - da alle weg sind.
Völlig unzureichend
Schlecht
Nicht da
Nicht vorhanden
Gibt es nicht
Starre Strukturen und innovationsfeindliche Haltungen in der mittleren Führungsebene.
Freundlich und offen - auch gegenüber neuen Mitarbeiter/innen
Top Firma!
Sehr gute Möglichkeiten der Gleitzeit-Nutzung
Weiterbildung ist ein wichtiger Aspekt der Mitarbeiterentwicklung. Sehr sehr viele interne Karriere Chancen für willige.
Meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut und absolut fair.
Klare Verantwortungsübernahme bei sozialen und ökologischen Themen (z.B. große Solarflächen)
Alle verstehen sich und geben aufeinander acht.
Habe nichts negatives feststellen können.
Mein damaliger direkter Vorgesetzte war überaus fair und freundlich - leider ist er mittlerweile schon im Ruhestand
Im Team Projektleitung stets ein gutes Klima, gute Arbeitsbedingungen.
Ich habe alle nötigen Informationen erhalten, die ich als Quereinsteigerin brauchte
Bei Führungsrollen gibt es evtl. Nachholbedarf bei der Balance zwischen Frauen und Männern. Dies ist erkannt und wird aktiv verändert
Genau das richtige für mich - gute Kombination zwischen reiner Bürotätigkeit und telefonischen Kontakt zu Kunden und deren ehemaligen Arbeitgebern
Nichts
Das er einen Betrieb führen darf
Verkaufen, und auf eine Insel ziehen, weit weg von der übrigen Menschheit...
Kann keine entstehen
Mann will nicht mit der Fa. in Verbindunggebracht werden..
Nach der Kündigung
Solange ist keiner da...
Schmerzensgeld
Mann lebt in seiner eigenen Welt.
Zu schneller wechsel, kann sich nicht aufbauen...
Da werden keine alt
Hahaha
Kann sich jeder selber denken....
Wenn nur einer redet, gib es keine!
Chef und Cheffin und dann kommt nichts
Welche sollen das sein....
Nichts
Alles
Auswechseln der Geschaeftsleitung
Aufgrund der Geschaeftsleitung unterirdisch
Schlechter geht es nicht mehr. Auch bei den Kunden
Nicht vorhanden
Keine vorhandenen.
Geht so. Aber das Gehalt wird ueberwiesen wann die Geschaeftsleitung es meint.
Nicht vorhanden
Ha wenn die Kollegen allein sind.
Sind keine da. Denn die meisten gehen vor Ende der Probezeit.
Unterirdisch schlecht.
Schlecht
Findet keine statt
Nicht vorhanden
Waere da. Wenn die Geschaeftsleitung nicht waere
Steht oben...........NICHTS
Kein Arbeitgeber, eher ein Witz
Hoffen das noch viele arbeitssuchend sind, die man für die kurze Zeit die sie bleiben ausnutzen kann...
Am Anfang glaubt man noch...
Wichtig bei Geschäftsleitung, übers Auto...
So etwas kennt man hier nicht...
Wer sollte sich hier weiterbilden?
In der Kürze der Zeit, wo die Mitarbeiter da sind?
Schmerzensgeld, bis man was anderes gefunden hat...
Maun System first.....
Geschäftsleitung lebt in einer anderen Welt und behandelt ALLE auch so
Gibt es nicht.
Alt wird hier keiner...
Die guten gehen, alles andere bleibt.
Sollte selbsterklärend sein...
Nur am Papier...
Wie gesagt, Geschäftsleitung lebt in einer anderen Welt...
Die Fahrt nach Hause...
Räumlichkeiten sind modern
Alles oben geschriebene.
Firma schließen oder verkaufen, diese Geschäftsleitung ist nicht für die Leitung einer Firma und Mitarbeitern geeignet.
Grundsätzlich ist hier jeden Tag schlechte Stimmung, da die Geschäftsführung meistens schlecht gelaunt ist und somit die Stimmung der Arbeitnehmer beeinträchtigt wird.
Wird immer schlimmer, weder von Kunden noch von Mitarbeitern wird gutes über diese Firma verbreitet!
Urlaub wird zwar meistens genehmigt, jedoch wenn es wirklich wichtig ist, werden abspprachen auch gerne ignoriert und somit auch der versprochene Urlaub abgesagt. Natürlich erfährt man das nur hintenrum, offiziell gesagt wird erst kurz vor knapp etwas.
Wird erst zugesichert und dann nicht eingehalten
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung, wenn man sich nicht mit anderen Vergleicht.
Müll wird nicht getrennt, Papierverschleiß ohne Ende, Stromsparen nicht bekannt,...
Mit einigen Kollegen hat man auch nach der Arbeit bzw. nach dem Arbeitsverhältnis noch Kontakt, mit den meisten spricht man nur das nötigste oder wird angepampt.... Besserwisserisches Verhalten ist dort gang und gäbe, wird aber auch von der Geschäftsleitung so kommuniziert.
Kann man wenig dazu sagen.
Dazu kann man nicht mehr sagen als katastrophal. Daher auch sehr hohe Fluktuationsrate!!!
PC's, Telefone ect sind modern, Schreibtische groß genug, Schreibtischstuhl ist bequem.
Grundsätzlich muss man neue Infos immer selber herausfinden, an den Mitarbeiter wird nichts kommuniziert. Weder neueinstellungen, noch kündigungen, noch interne Infos was die Ware betrifft.
Manche bekommen mehr Gehalt als die anderen für die selbe Arbeit, Manche bekommen einen anderen Arbeitsvertrag, trotz gleicher Stellung.
An sich ist die Branche und mit dieser die Verbundenen Aufgaben interessant. Oft werden aber die Aufgaben aber verteilt, ohne Rücksprachen, ohne Rücksicht.
So verdient kununu Geld.