98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Wertschätzung der eigenen Arbeitsleistung
-sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten
-die Kommunikation mit den Kollegen in der Produktion könnte noch weiter verbessert werden
Die Sommer- und Winteraktionen, die Arbeitssicherheit (meistens) und das Gefühl das wir fast immer über alle Ereignisse des Betriebs informiert werden sowie das Arbeitsklima.
Die Arbeitssicherheit(selten- so in etwa die PFLICHT das Geländer der Treppe zu verwenden da in einem andren Werk jemand gefallen ist oder das tragen von Schutzbrille, Mundschutz und wasserdichten Handschuhen bei Verwendung von simplem Bremsenreiniger.
Neben den Maschinen sind fast immer zumindest kleine Öllachen, welche uns auch schon zum Gespött durch Lehrer und Fremdfirmen gemacht haben. Verschwinden tun diese seltsamerweise nur wenn hoher Besuch ansteht.
Der, wir nennen ihn "Würstchen-Wagen", ist aufgrund von Auswahl und Preis nicht das Gelbe vom Ei, eine Art von Kantine wäre schön.
Es wäre schön wenn wir offenes, nicht zwingend schnelles, W-LAN im Pausen-/Sozialraum hätten.
Die um eine Stunde versetzte Arbeitszeit nervt ein Bisschen.
Nette und Freundliche Menschen, aber nicht immer die besten Lehrer.
Als Azubi kommt man sich manchmal als günstige Arbeitskraft, zum erledigen von simplen, aber Zeitaufwendigen Aufgaben vor, so zb. das Aufstellen von Regalen oder das Streichen von Wänden etc.
Arbeitssicherheit. Arbeitsatmosphäre. Nette Mitarbeiter
Kantine. Würstchenwage reich nicht für so viele Mitarbeiter
Alle Arbeitskollegen sind sehr freundlich. Alles wird super erklärt und man wir gut in die Arbeit eingeführt. Es wird viel auf
Arbeitssicherheit geachtet.
Ich würde mir eine Kantine im Werk wünschen.
Sehr flexibel und sehr bemüht. Uns wurden alle benötigten Materialen, Kurse etc. zur Verfügung gestellt. Man konnte sich bei Fragen und Problemen immer an die Ausbilderin wenden.
Die Abteilungen binden einen sehr gut ein. Man darf viele Aufgaben übernehmen, anpacken ist angesagt!
Unter den Azubis hilft man sich gerne und hat den ein oder anderen Tipp.
individueller auf die Azubis eingehen. Abteilungspläne und Termine sollten weiter im Voraus geplant werden.
Sehr flexibel dank Gleitzeit
im Vergleich zu Mitschülern aus anderen Betrieben, ist die Vergütung bei Mauser sehr gut
Man kriegt Einblicke in viele verschiedene Bereiche und darf selbst viel Verantwortung übernehmen.
Aller sind sehr respektvoll und behandel einen wie ein vollwertiges Mitglied. Trotzdem ist die Atmosphäre entspannt
Mehr rücksicht auf die Azubis nehmen (sind auch nur Menschen)
Man hat immer sehr viel Spaß
Es ist nicht mal sicher ob ich die Stelle als Industriemechaniker bekomme wenn ich auslerne
Ich bin zufrieden
Ist okay man kann damit leben könnte aber ein bisschen besser sein
Man hat Spaß muss aber ab und zu Ernst bleiben
Meist gibt es spannende Aufgaben die auch sehr viele Informationen liefern
Ab und zu fühle ich mich von den anderen unterdrückt und nicht respektiert
Die Internationalität und die daher vielen Möglichkeiten
Der Arbeitgeber sollte seine Prioritäten überdenken und sich verinnerlichen wie eine moderne und zukunftssichere Produktion auszusehen hat. In Zeiten des Frachkräftemangels kann man es sich nicht leisten, die Ressource "Mensch" zu vernachlässigen.
Es gibt nichts großartiges, was man als "Atmosphäre" bezeichnen könnte. Man kommt zur Arbeit, erledigt seine Aufgaben und fährt wieder nach Hause. Alles ist sehr Zweckmäßig und es wird nicht viel dafür getan, das man sich mit der Firma oder dem Produkt identifiziert.
Ein freundlicher Kollegialer Umgang ist an der Tagesordnung.
Die Firma ist relativ unbekannt und der Name wird eher mit den Waffenhersteller in Verbindung gebracht.
Ansonsten ist das Image sehr schlecht. Viele versuchen sich anderswo eine Arbeit zu suchen.
Es gibt nichts nennenswertes, was die einem als Vorteil sein könnte. 20 Tage Urlaub müssen im Vorjahr eingeplant werden, die restlichen 7 kann man mit einer gewissen Ankündigung frei verteilen.
Macht man Überstunden, werden diese nicht automatisch mit der Stempeluhr erfasst, sondern man muss sie beim Vorgesetzten einreichen und Begründen. Dazu muss man die Eingabe später auf seiner Zeiterfassung kontrollieren ob, sie auch richtig eingegeben wurden.
In manchen Abteilungen wird erwartet, das man zur Schichtübergabe eher zur Arbeit kommt oder länger bleibt. Diese Zeit wird aber in den Stempelzeiten nicht erfasst.
Stempelzeiten werden Viertelstündlich berechnet. D.h.: Stempelt man eine Minute vor Feierabend oder sechs Minuten nach Arbeitsbeginn, wird eine viertel Stunde abgezogen.
Die Firma an sich ist sehr schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zu erreichen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man sich selber darum kümmern. Informationen oder Ermutigung zur Weiterbildung wird einem nirgendwo angeboten.
Gehalt muss man sich verhandeln und Lohnerhöhungen erbetteln. Aber es kommt pünktlich.
Es gibt 27 Urlaubstage und 2 zusätzliche, wenn man im Vorjahr nicht krank war.
Es gibt ein 13 Gehalt. Dieses wird in zwei Hälften geteilt. Die eine Hälfte wird Prozentual ausgezahlt basierend auf einen "Bewertungsbogen" zur Leistung des Arbeitsnehmers. Die andere Hälfte wird anhand der Krankheitstage berechnet. Für jeden Krankheitstag wird ein Teil abgezogen und ab 20 Krankheitstagen wird die ganze Hälfte gestrichen.
Es wird eine betriebliche Altervorsorge angeboten.
Jeder Mensch der ein hauch Umweltbewusstsein hat, ist hier fehl am Platz. Es wird weder drauf geachtet ob Öl oder Plastikgranulat oder -mahlgut in die Umwelt gelangt, noch werden irgendwelche Umbaumaßnahmen deswegen eingeleitet.
Ein nennenswertes Sozialbewusstsein kann man ebenfalls nicht finden. Es bewegt sich wie immer, an den gesetzlichen Mindestanforderungen.
Mit den meisten Arbeitskollegen sorgt die gemeinsame Unzufriedenheit für eine Art Zusammenhalt, die noch durch Kollegen gestärkt wird die sich sehr wenig kollegial verhalten. Das hinter Rücken über jemanden geredet wird und dieser jemand dann beim Vorgesetzten angeschwärzt wird, ist bei einigen Kollegen nicht selten.
Zu den Vorgesetzten kann man immer gehen und sein Anliegen erläutern. Leider haben diese wenig Möglichkeiten etwas zu ändern oder etwas umzusetzen, weil es meistens "zu teuer" ist.
Man hat den Eindruck es gibt drei Wege wie mit älteren Kollegen umgegangen wird.
Der erste ist, sie Arbeiten genauso hart wie die Jungen.
Der zweite der ältere Kollege ist nicht mehr so belastbar, aber lang genug in der Firma, das die Abfindung zu hoch wäre. Diese werden dann toleriert.
Der dritte Weg ist, der ältere Kollege ist nicht mehr so belastbar und noch nicht so lange in der Firma. Diesen Kollegen wird man dann versuchen möglichst bald aus der Firma zu drängen. Bei einigen wird auch zu Methoden gegriffen, die an Mobbing erinnern.
Je nach Abteilung und Schicht sehr unterschiedlich. Grundsätzlich wird auf den Arbeitnehmer in der in der Produktion sehr wenig geachtet. Es geht darum möglichst viel zu produzieren, wie und unter welchen umständen ist so ziemlich egal. Man versucht das gesetzliche Mindestmaß einzuhalten.
Schrecklich! Ein Stern ist eigentlich zu viel.
Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird sehr wenig Rücksicht genommen. Ein moderne Klimatisierung der alten Hallen will man sich nicht leisten, sodass immer Sommer 35°C - 45°C in der Produktionshalle keine Seltenheit ist. Da kann man den einen Stern vielleicht damit rechtfertigen, dass kostenlos Mineralwasser zur Verfügung gestellt wird.
Sauberkeit, Arbeitssicherheit oder Ergonomie finden am Arbeitsplatz keine Bewandtnis.
Das meiste Equipment ist sehr alt und wird erst erneuert wenn es wirklich richtig kaputt ist.
Eine aktive Belüftung gibt es nicht, sodass die Dämpfe vom Plastik immer in der Luft sind.
Der Pausenraum wurde renoviert, aber die "Küche" ist lediglich mit einer Mikrowelle ausgestattet. Um sich etwas zum essen zu holen, hat man das Junkfood aus dem Süßigkeitenautomaten oder eine Suppe aus dem Kaffeeautomaten zur Auswahl.
Kurz zusammen gefasst: Es ist absolut nichts an der Arbeit gesundheitsfördernd, sondern ganz im Gegenteil. In diesem Zusammenhang ist es eine Frechheit, das einem für jeden Krankheitstag teile vom Weihnachtsgeld abgezogen werden und ab 20 Krankheitstagen wird einem das Weihnachtsgeld ganz gestrichen.
Zwischen den Abteilungen und Schichten sehr eingeschränkt. Von dem Führungsmanagement erfährt man gar nichts. Man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt. Wenn man zur Arbeit kommt, kann es immer sein, das irgendetwas umgebaut wurde, von dem man gar nichts weiß.
Schwer zu sagen, die Frauen im Werk kann man an einer Hand abzählen.
Auf den unteren Ebenen hat man keine Möglichkeit sich in anderen Aufgaben einbinden zu lassen. Man hat immer das Gefühl klein gehalten zu werden.
Sorry.
Es gibt zur Zeit nichts gutes.
Die Führungsspitze!
Das konzern sollte schnellstmöglich die Führunsspitze auswechseln.
Atmosphäre wurde mit der neuen Führungsspitze zusehens schlechter. Da half noch nichtmal die schlechte Umfrageergebnisse der MA Befragung!
Man kann niemand erzählen wo man arbeitet. Man schweigt lieber.
Ist hier fehl am Platz!
Nogo! Dann würde man ja die Intelligenz der Gührungsspitze angreifen!
Fordern und Fördern hat hier eine andere Bedeutung. Lohnerhöhung ein Traum. Die Führungsspitze vergibt sich selbst Premien in den sie den MA die Jahresendpremie für Krankheitstage pro Tag 150€ kürzen.
Ich denke das Stadt HH bei Augen zu drückt. Das Erdreich ist mit Hydrauliköl verseucht. Die MA müssen die Dämpfe einatmen, weil es keine Frischluftzufuhr gibt. Man muss alle Tore offen halten. MA werden Zugluft ausgesetzt. Viele Krankheiten werden durch die Zugluft gefördert!
Sehr schlecht. Es gibt Kollegen die alte Arbeistsverträge haben mehr Sozialeistungeb, mehr Geld mehr Urlaub und mehr Schutz von BR.
Ältere wurden nicht eingestellt, die kann man nicht mehr ausquetschen. Jung und erfahren ohne jegliche Qualifikation, Hauptsache billig!
Die Führungsspitze regiert mit unbewusster Inkompetenz.
Sehr schlecht! Künstlich erzeugter Stress und Arbeitsbedingungen wir in Anfängen der Industrialisierung, 35C. Nicht mal eine Zigarette können die MA außerhalb der Pause in Ruhe rauchen und die MA müssen sogar der Führungsspitze erklären das sie Ihre wohlverdiente Pause angetreten haben!
Siehe Arbeitsatmosphäre!
Gleichberechtigung? Man muss sich nur Arbeitsverträge anschauen. Altverträge und neue Verträge und 80% Zeitarbeitnehmer.
Es gab nichts mehr was interresant was. Man musste nur funktionieren.
Mit den meisten Kollegen kommt man unabhängig von Alter oder Position sehr gut klar.
Das es kein 9-5 Job wird bekommt man im Vorstellungsgespräch gesagt. Wenn man Termine etc hat ist man allerdings total flexibel.
Im Unternehmen sind alle Altersklassen vertreten und ich habe noch nie erlebt, das jemand aufgrund seines Alters bevor- oder benachteiligt wurde
Hier konnte ich mich bisher noch nicht beschweren, ist wohl allerdings Typabhänig
Das Thema ist in der Tat teilweise etwas schwierig. Man hört Dinge teilweise schneller über andere Kanäle als die offiziellen
Es gibt etliche weibliche Abteilungsleiter
Die Aufgaben variieren aufgrund des Private Equity Umfeld sehr stark. Langweilig wird er hier nie.
So verdient kununu Geld.