37 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Weiterbildung wurde bei mir immer genehmigt und komplett von der Firma bezahlt
- Leider bringt es nichts, wenn der Mitarbeiter sich auf Kosten des Unternehmens weiterbildet und dann den Arbeitgeber wechseln muss, weil bei Mauser selbst kein zum Profil angemessener Job angeboten wird
Ich würde gern zu den hier abgegebenen Kommentaren eine offizielle Stellungnahme von Mauser sehen - kennt HR "kununu" nicht oder warum versucht man nicht auf dieser Plattform mithilfe von Stellungnahmen zu zeigen, dass man sich für Feedback interessiert und versucht, an Mängeln zu arbeiten?
Galgenhumor im Raucherraum hat mir schon so manchen Tag versüßt...
Wenn man mit Bus und Bahn fahren muss, der Bus aber nur zwei Mal in der Stunde kommt, der Zug ebenfalls und die Bahn fußläufig in zwanzig Minuten zu erreichen ist und man dann auch noch die Überstunden macht, die von einem erwartet werden, bleibt für Freizeit nicht mehr viel übrig.
Mauser ist selber Schuld - alle Kombistudenten, die ein BWL-Studium im Gesamtwert von über 20.000€ von der Firma bezahlt bekommen und dieses mit sehr guten Ergebnissen absolviert haben, sind heute nicht mehr bei Mauser. Das ist dumm, denn die Firma investiert in den Mitarbeiter und kann ihm nach dem Studium keine adäquate Position anbieten. Schade...
Man muss fit in den Gehaltsverhandlungen sein, aber es lohnt sich, mit guten Argumenten nach einer Erhöhung zu fragen. In meiner Zeit habe ich laufend Erhöhungen und Incentives für gute Noten bekommen.
Ich mochte meine Kollegen - sowohl die gewerblichen als auch die kaufmännischen Kollegen sind sozialkompetent und freundlich; es wurden eigenständig viele diverse Events organisiert (Fußball, Badminton, Lauftreff, Firmenlauf, Grillfest, Kartfahren, etc.)
Wenn man als Vorgesetzter keine klare Linie fahren kann, unkoordiniert, zerstreut, cholerisch und planlos ist, kann das keine gute Voraussetzung für einen adäquaten Führungsstil sein
Die Aufgaben, die man aufgetragen bekommt, entsprechen in den meisten Fällen nicht den Qualifikationen, die man wirklich hat (man wird sozusagen klein gehalten)
Generell gibt es bei Mauser wenig zu loben.
Die Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich. Die Mitarbeiter werden nicht respektvoll behandelt: sie sind nur Nummer, keine Menschen. Lange Arbeitszeiten (bis 19:00) werden in bestimmten Abteilungen vorausgesetzt, auch Arbeit am Wochenende. Die Ja-Sager Mentalität ist bei Mauser Pflicht. Allein wenn man einen Vorschlag zur Optimierung der Ablaüfe macht, lehnt man sich zu weit aus dem Fenster: jeder Verbesserungsvorschlag könnte als Kritik verstanden werden und manche Vorgesetzten mögen sowas überhaupt nicht. Arbeiten heisst bei Mauser eher "Befehle ausführen". Kritisches Denken ist nicht gewünscht.
Motivierte Mitarbeiter sind hier selten.
Bei Mauser gibt es kein Work-Life-Balance, sondern nur Work, work, work. Arbeit am Wochenende wird leider in heissen Phasen vorausgesetzt. In manchen Abteilungen (z.B. Controlling) wird man schon schlecht angesehen, wenn man vor 19:00 nach Hause geht.
Leider denken die meisten Vorgesetzten nur an ihren Bonus.
Die Mitarbeiter sitzen so eng nebeneinander, dass die Luft kaum verkehrt, so dass manche Mitarbieter sich oft über Kopfschmerzen beschweren.
Frauen werden nach der Mutterphase regelmässig zurückgesetzt, auch wenn dies nicht zulässig ist. Managerposten werden fast nie mit Frauen besetzt. Generell werden Frauen schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen, auch wenn sie die gleiche Arbeit machen.
Es gibt keinen Grund als Angestellter auf das Unternehmen stolz zu sein. Ein Lob an das IT-Equipment, da ist Mauser wirklich gut aufgestellt.
Die Wertschätzung für die Mitarbeiter ist gleich null. Im Vergleich zu den Ansprüchen, die gestellt werden ist die Bezahlung deutlich unterdurchschnittlich und die Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund mangelhafter Personalentwicklungsplanung ebenfalls unterdurchschnittlich.
Zusatzleistungen, die vom Unternehmen aktiv beworben werden - klar denn mehr positives gibt es nunmal nicht - sind flexible Arbeitszeiten, Jobticket und Beitrag zur Altersvorsorge.
Flexible Arbeitszeiten bedeutet trotzdem Überstundenaufbau - das Überstundenkonto wird am Monatsende allerdings gestrichen (ersatzlos versteht sich).
Dementsprechend ist die Stimmung und Gesamtmotivation.
Fazit: Was Anderes suchen!
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Denkt jemand der Führungsetage auch an die Mitarbeiter oder ausschließlich an den eigenen Bonus?
Heißt hier "Work-Balance", für "life" ist kein Platz
Man sollte wissen worauf man sich einlässt:
Aktuell sehr viele Planlose Kündigungen, die haltlos sind, man kommt sich vor wie bei dem Strategiespiel 'Risiko' heute gehen wir in die eine Richtung, ach nein morgen gefällt uns die andere Richtung besser.
Gesamtstrategie an der sich der einzelne orientieren kann, ist nicht vorhanden, man bestimmt seine Ausgestaltung selbst, ob diese aber mit dem, was der Kollege irgendwo anders plant, konform ist, weiß man nicht.
Was gestern abgesegnet wurde, kann Stunden später schon wieder überholt sein.
In einem 4 Mann Betrieb könnte man durchaus so arbeiten, aber für einen weltweit agierenden Konzern mit über 4.000 Mitarbeitern ist dies nicht zukunftsweisend.
Der viel erwähnte 'Code of Conduct' ist reine Makulatur.
Stellenbeschreibungen sind Schall und Rauch.
Druck wird weitergegeben, die Entwicklung von Strategien oder die Äußerung der eigenen Meinung wie etwas effizienter gelöst werden kann, ist je nach Bereich nicht unbedingt erwünscht.
Hier jedoch einige 'Highlights' des Unternehmens:
- Nur 27 Tage Urlaub, mit 2 weiteren Tagen, wenn man ein Jahr nicht krank ist. Das führt aber dazu, dass viele krank zur Arbeit kommen und dann wieder die Kollegen anstecken und zudem natürlich nicht ihre normale Leistung bringen können.
- Bezahlt wird am 5ten Arbeitstag des nächsten Monats, das kann mit Wochenende und Feiertagen, z.B. wenn Karfreitag am Monatsanfang liegt, dann schon mal der 11. sein.
Cultur Change in allen Bereichen!
Offenheit und Ehrlichkeit.
Man hat die Möglichkeit in jedem Bereich zu arbeiten
Mitarbeiter werden nicht in Ihrer Entwicklung gefördert. Arbeitsklima ist schlecht. Schlechte Bezahlung. Absolut nicht zu empfehlen
Mitarbeiter besser schulen. Organisieren.
Das man viele Entwicklungsmöglichkeiten hat - die sind aber leider auch in der hohen Fluktuation begründet
- Die Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Das Wohl des Einzelnen wird hier in keinster Weise berücksichtigt. Unehrlichkeit.
- Die Unverfrorenheit mit der hier intrigiert wird
- Teilweise antiquierte Ansichten zu Arbeitszeiten/-orten (Homeoffice= einen Tag Urlaub; Wer um 19:30 Uhr nicht mehr auf der Arbeit ist hat zu wenig zu tun...)
- Vernünftiges Personalmanagement: Personalentwicklung, Mitarbeiter mit Personalverantwortung schulen
- Räumlichkeiten verbessern
- mehr Menschlichkeit im Management
- mehr Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber
Generell wird wenig Wert auf Führung gelegt. Mit meinen Vorgesetzten habe ich mich bisher gut verstanden. Es gibt keine Mitarbeitergespräche, kein Feedback und Kündigungen kriegt man auch schon mal einen Tag nach der Geburt des Kindes...
Teilweise sitzen die Leute zu so vielen zusammen, wie die Hühner auf der Stange. Vernüngtige Bürostühle zu bekommen ist ein Kreuzweg.
Es wird nur schlecht kommuniziert und über welche Wege die Informationen manchmal Ihren Weg finden ist unfassbar
Keine Persperktive, ständige Lohnkürzungen, kein Sozialbewußtsein der Geschäftsleitung, Mitarbeiter sind nur Nummern keine Menschen
Verbesserungsvorschläge werden eh nicht beachtet