16 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Führungskultur und eigene Probleme werden positiv unterstützt.
Kostenlose Parkplätze, gute Ausstattung der Arbeitsmittel, freie Arbeitseinteilung, Verantwortungsübertragung
Kann ich nichts zu sagen, wie überall gibt es positive und negative Tage.
Es kann natürlich mehr Investiert werden in den Maschinenpark.
Es dürfen die realistischen Aspekte nicht außer acht gelassen werden.
Konfliktlösung: Frühzeitige Klärung, mediative Moderation, faire Kompromisse. Strukturierte Rituale: Kurze Stand-Ups, wöchentliche Strategiemeetings, klare Agenda, proaktives Risk-Management. Transparente Kommunikation: Regelmäßige Updates, klare Entscheidungen, nachvollziehbare Begründungen.
Authentizität: Echte Situationen, nicht gestellt; Vielfalt sichtbar.
Es wird im Schichtsystem gearbeitet.
Je nachdem, wie man sich einbringt, ist alles möglich.
Angelehnt an ein Tarifvertrag
Der Standort entwickelt sich auch Umwelttechnisch weiter, Wärmerückgewinnung, E-Stapler usw..
Konfliktlösung: frühzeitige Ansprache, konstruktive Moderation, faire Kompromisse finden.
Soweit es möglich ist, bekommen ältere Kollegen Unterstützung.
Die Vorgesetzten sind offen und transparent. Der Mitarbeiter bekommt ein Feedback zu seiner Person.
Es halt ein Schichtsystem und in den Sommermonaten ist es warm in den Hallen. Diese Zeit wird auch auch durch goodies ausgeglichen.
Gemeinsame Vision: Alle verstehen Zielsetzung, Prioritäten und den Beitrag jedes Einzelnen.
Jeder Mitarbeiter ist auf seiner Position wichtig.
Die Aufgaben sind Interessant, weil direkt mit den Kunden entwickelt und verbessert wird. Jeder Mitarbeiter kann auf seiner Position positives dazu beitragen.
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Könnt ihr euch selber ausdenken.
das was ich oben benannt habe.
Endlich mal Arbeiter und Führungskräfte einstellen die auch was bewegen und verändern wollen.
Auch mal welche, die mit anpacken und sich nicht wegdrehen oder zuschauen.
Jeder stresst sich und damit die anderen Mitarbeiter. Sobald es einmal mehr zu tun gibt herrscht Stress. Dann ist sofort Ausnahmezustand.
Oft gibt es nicht mal ein "guten Morgen" zurück.
Schlecht.
Würde mich hier nicht nochmal bewerben.
Gibt es hier nicht.
Wenn du des Öfteren krank bist: Abmahnung.
Wenn du Urlaub hast: Wirst du trotzdem angerufen.
Gibt es keine!
Aufstiegschancen gleich null...
...es müssen ja Kosten gespart werden.
Es werden lieber Externe neue Mitarbeiter geholt.
Ok.
Gehaltserhöhung kommen nicht in Frage.
Entweder du bist zufrieden oder du suchst dir einen anderen Job.
Gibt es nicht.
Keiner kümmert sich drum aber ohhh wir sind ja ein sehr umweltbewusstes Unternehmen weil wir ja Recyceln...
Mal mehr mal weniger.
Jeder redet über Jeden hinter deren Rücken. Vertrauen kann man hier definitiv nicht aufbauen!
Finde ich ok.
Clownsverein!
Jeder schiebt die Aufgaben einfach nur weiter. Keiner kommt mal auf die Idee zu fragen, ob man etwas helfen kann.
Hier achtet jeder nur auf sein eigenes Wohl.
Schlecht.
Im Sommer viel zu warm in der Produktion.
Im Winter viel zu kalt.
Warum gibt es diese Kategorie?
Kommunikation kann man das hier nicht nennen... 0/10
Muss definitiv dran gearbeitet werden.
Joa, ist ok.
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, Selbstentfaltung, kein Druck
Finanzinvestoren denken nicht langfristig, sondern nur bis zum nächten Verkauf.
Mehr fürsiw Umwelt tun, Granulat nicht ins Abwasser gelangen lassen lo
Arbeitsatmosphäre ist gut, teilweise aber auch Abteilungsabhängig.
Zeitkonto ist vorhanden, würde mir noch Lebensarbeitzeitkonten wünschen. 40 Std/Woche und neuerdings auch 30 Zage Urlaub/Jahr
Da kann man nicht meckern, es gibt ein 13. Monatsgehalt, wellpass Fitness, Jobrad, begünstigten Deutschlandticket.
Zuviel Graulat was übers Werkgelände verteilt ist und ins Abwasser landet
Alle sitzen in einem Boot, keiner will einem was böses.
Sehe nichts negatives diesbezüglich.
Nicht immer optimal.
Fenster können nicht geöffnet werden, Klimatisierung kann nicht verstellt werden.
Kommunikation könnte besser sein, passt aber noch.
Teilweise Nasenfaktor.
Die gibt es. Man hat sich viel Gestaltungsfreiraum.
Fair, sommerfest, zwischendurch mal Grillen, Eis oder Obst
Busverbindung
Mich einstellen
Sehr nette Kollegen
Mauser weltfirma
Ist halt Schichtarbeit
Ständig Schulungen
Geld kommt von Zeitfirma
Sehr hoch. Energie und Mülltrennung sowie Arbeitsicherheit sind sehr gross geschrieben. Jede Woche Schilungen
Auch Schichtübergreifend. Man wird behandelt als wenn man dazu gehört
Kann ich als junger nicht so beurteilen
Man bekommt nie eine dumme Antwort
Im Sommer ist es schon mal heiss
Es wird einem wirklich alles erklärt und auch 2 Mal gezeigt.
Ist halt Produktion wie am Band. Man kann sich aber hoch arbeiten zum Springer. Dann kann man auch beim Rüsten helfen.
Ich schätze die angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre im Betrieb sowie die freundlichen und hilfsbereiten Kollegen.
Mir fallen leider oft unangenehme Gerüche bei den Toiletten- und Sanitäranlagen auf.
Eine verbesserte Belüftung (z.B. Luft Abzug) um unangenehme Gerüche zu vermeiden würde definitiv für ein angenehmeres Arbeitsumfeld sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb ist angenehm und kollegial. Die meisten Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit, was zu einem überwiegend produktiven und positiven Arbeitsumfeld beiträgt.
Im Betrieb gibt für fast alle Mitarbeiter feste Arbeitszeiten und ein drei Schicht System. Je nach Abteilung und Anstellung teilweise nur Frühschicht. Dies ermöglicht eine gute Planbarkeit der Freizeit. Oft ist es möglich, spontan einen Tag Urlaub zu nehmen.
Ich bin mit den Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten in dem Betrieb nicht vollständig zufrieden. Es gibt zwar einige interne Schulungen, aber es gibt wenig offensichtliche Möglichkeiten für individuelle Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt.
Die Gehälter und die Sozialleistungen in unserem Betrieb sind angemessen. Für einige Aufgabenbereiche (meiner Meinung nach) nur ausreichend, aber nicht Branchen Untypisch.
Es gibt Jährliche Bonuszahlungen anstelle eines Weihnachtsgeldes für gute Leistungen. Kürzliche sogar eine Steuerfreie Einmalzahlung als Inflationsausgleich.
In den letzten Jahren wird immer mehr mit der Zugabe von Recyceltem Material in den Produkten experimentiert und es kommt immer mehr in der richtigen Produktion zum Einsatz. Ein 100%iger Umstieg ist momentan durch das Einbußen von Qualität und Funktion bei den Produkten unvorstellbar.
Schade ist es, dass einige der Produktionsabfälle gezwungenermaßen im Hausmüll landen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut, jedoch gibt es in einigen Abteilungen oder Teams Verbesserungspotenzial. Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, während andere eher zurückhaltend sind. Insgesamt ist der Umgang miteinander jedoch respektvoll.
Mein Arbeitgeber schätzt die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeiter. Ich habe das Gefühl, dass ältere Mitarbeiter genauso geschätzt und respektiert werden wie jüngere Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten in unserem Betrieb variiert je nach Abteilung und Führungskraft. In der Regel sind die Vorgesetzten fair und unterstützend. Nur sehr selten kam es für mich zu unangenehmen Auseinandersetzungen.
Im Allgemeinen sind die Arbeitsbedingungen im Betrieb gut. Es gibt oft Schulungen um die Mitarbeiter auf Sicherheitsrisiken und dazugehörige Sicherheitsvorschriften aufmerksam zu machen.
Für viele ist die Starke Erhöhung der Raumtemperatur in der Produktion in den Sommermonaten eine große Herausforderung. Das recht alte Gebäude zusammen mit den Wärme abstrahlenden Maschinen erlaubt für keine sinngemäße Klimatisierung der Produktionshallen.
Die Kommunikation im Betrieb könnte verbessert werden. Gelegentlich fehlt der Austausch wichtiger Informationen, man muss sich selber einen Überblick verschaffen, die Situation deuten und sich selbstständig nach Informationen erkundigen.
Das Unternehmen setzt sich zumindest nach außen für eine faire und inklusive Arbeitsumgebung ein. Es gibt klare Regeln und Richtlinien für die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Im Betrieb fällt allerdings auf, dass die Geschlechterverteilung sehr unausgewogen ist, es sind fast ausschließlich Männer beschäftigt.
Der Betrieb bietet eine Vielzahl an abwechslungsreichen Aufgabenbereichen, die für Mitarbeiter interessant sein können. Allerdings gibt es, speziell in der Produktion als Maschinen- und Anlagenführer, einige Tätigkeiten, die als eintönig empfunden werden können.
Gute Arbeitsatmosphäre. Freundlicher Umgang der Kollegen untereinander.
Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich. Ich habe das Gefühl sofort dazu zu gehören.
Es wird kein Unterschied zwischen den Altersklassen gemacht. Das Personal ist vom Alter her bunt gemischt.
Guter Umgangston. Jeder wird ernst genommen und angehört. Probleme werden versucht, so schnell wie möglich zu klären.
Durch die Fertigung mit Blasmaschinen ist die Temperatur in den Werkshallen immer höher. Es stehen große Gebläse in den Hallen und es gibt Obst und Eis. Regelungen, die ab bestimmten Temperaturen Sonderpausen vorsehen werden durchgesetzt.
Gute Kommunikation durch tägliche TEAMS-Besprechungen mit den Verantwortlichen aller Abteilungen und der Schichtleitung.
Sehr breites Aufgabenfeld, sodass man recht schnell einen groben Überblick über das Unternehmen erhält. Das Aufgabengebiet geht über Materialwirtschaft, Fertigungsplanung bis hin zur Planung der Auslieferung.
Seine großes Herz für Menschen
Seine schlechte Laune wenn er keine Zigaretten hat
Ruhige Umgebung
Ein Bombe zusammenhalt
Jeder respektiert jeden sehr stark
Mann kann. Mit dem Chef und den Mitarbeitern über alles reden
Jeder wird gleichberechtigt behandelt und keiner wird vernachlässigt
Der Arbeitgeber sollte seine Prioritäten überdenken und sich verinnerlichen wie eine moderne und zukunftssichere Produktion auszusehen hat. In Zeiten des Frachkräftemangels kann man es sich nicht leisten, die Ressource "Mensch" zu vernachlässigen.
Es gibt nichts großartiges, was man als "Atmosphäre" bezeichnen könnte. Man kommt zur Arbeit, erledigt seine Aufgaben und fährt wieder nach Hause. Alles ist sehr Zweckmäßig und es wird nicht viel dafür getan, das man sich mit der Firma oder dem Produkt identifiziert.
Ein freundlicher Kollegialer Umgang ist an der Tagesordnung.
Die Firma ist relativ unbekannt und der Name wird eher mit den Waffenhersteller in Verbindung gebracht.
Ansonsten ist das Image sehr schlecht. Viele versuchen sich anderswo eine Arbeit zu suchen.
Es gibt nichts nennenswertes, was die einem als Vorteil sein könnte. 20 Tage Urlaub müssen im Vorjahr eingeplant werden, die restlichen 7 kann man mit einer gewissen Ankündigung frei verteilen.
Macht man Überstunden, werden diese nicht automatisch mit der Stempeluhr erfasst, sondern man muss sie beim Vorgesetzten einreichen und Begründen. Dazu muss man die Eingabe später auf seiner Zeiterfassung kontrollieren ob, sie auch richtig eingegeben wurden.
In manchen Abteilungen wird erwartet, das man zur Schichtübergabe eher zur Arbeit kommt oder länger bleibt. Diese Zeit wird aber in den Stempelzeiten nicht erfasst.
Stempelzeiten werden Viertelstündlich berechnet. D.h.: Stempelt man eine Minute vor Feierabend oder sechs Minuten nach Arbeitsbeginn, wird eine viertel Stunde abgezogen.
Die Firma an sich ist sehr schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zu erreichen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man sich selber darum kümmern. Informationen oder Ermutigung zur Weiterbildung wird einem nirgendwo angeboten.
Gehalt muss man sich verhandeln und Lohnerhöhungen erbetteln. Aber es kommt pünktlich.
Es gibt 27 Urlaubstage und 2 zusätzliche, wenn man im Vorjahr nicht krank war.
Es gibt ein 13 Gehalt. Dieses wird in zwei Hälften geteilt. Die eine Hälfte wird Prozentual ausgezahlt basierend auf einen "Bewertungsbogen" zur Leistung des Arbeitsnehmers. Die andere Hälfte wird anhand der Krankheitstage berechnet. Für jeden Krankheitstag wird ein Teil abgezogen und ab 20 Krankheitstagen wird die ganze Hälfte gestrichen.
Es wird eine betriebliche Altervorsorge angeboten.
Jeder Mensch der ein hauch Umweltbewusstsein hat, ist hier fehl am Platz. Es wird weder drauf geachtet ob Öl oder Plastikgranulat oder -mahlgut in die Umwelt gelangt, noch werden irgendwelche Umbaumaßnahmen deswegen eingeleitet.
Ein nennenswertes Sozialbewusstsein kann man ebenfalls nicht finden. Es bewegt sich wie immer, an den gesetzlichen Mindestanforderungen.
Mit den meisten Arbeitskollegen sorgt die gemeinsame Unzufriedenheit für eine Art Zusammenhalt, die noch durch Kollegen gestärkt wird die sich sehr wenig kollegial verhalten. Das hinter Rücken über jemanden geredet wird und dieser jemand dann beim Vorgesetzten angeschwärzt wird, ist bei einigen Kollegen nicht selten.
Zu den Vorgesetzten kann man immer gehen und sein Anliegen erläutern. Leider haben diese wenig Möglichkeiten etwas zu ändern oder etwas umzusetzen, weil es meistens "zu teuer" ist.
Man hat den Eindruck es gibt drei Wege wie mit älteren Kollegen umgegangen wird.
Der erste ist, sie Arbeiten genauso hart wie die Jungen.
Der zweite der ältere Kollege ist nicht mehr so belastbar, aber lang genug in der Firma, das die Abfindung zu hoch wäre. Diese werden dann toleriert.
Der dritte Weg ist, der ältere Kollege ist nicht mehr so belastbar und noch nicht so lange in der Firma. Diesen Kollegen wird man dann versuchen möglichst bald aus der Firma zu drängen. Bei einigen wird auch zu Methoden gegriffen, die an Mobbing erinnern.
Je nach Abteilung und Schicht sehr unterschiedlich. Grundsätzlich wird auf den Arbeitnehmer in der in der Produktion sehr wenig geachtet. Es geht darum möglichst viel zu produzieren, wie und unter welchen umständen ist so ziemlich egal. Man versucht das gesetzliche Mindestmaß einzuhalten.
Schrecklich! Ein Stern ist eigentlich zu viel.
Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird sehr wenig Rücksicht genommen. Ein moderne Klimatisierung der alten Hallen will man sich nicht leisten, sodass immer Sommer 35°C - 45°C in der Produktionshalle keine Seltenheit ist. Da kann man den einen Stern vielleicht damit rechtfertigen, dass kostenlos Mineralwasser zur Verfügung gestellt wird.
Sauberkeit, Arbeitssicherheit oder Ergonomie finden am Arbeitsplatz keine Bewandtnis.
Das meiste Equipment ist sehr alt und wird erst erneuert wenn es wirklich richtig kaputt ist.
Eine aktive Belüftung gibt es nicht, sodass die Dämpfe vom Plastik immer in der Luft sind.
Der Pausenraum wurde renoviert, aber die "Küche" ist lediglich mit einer Mikrowelle ausgestattet. Um sich etwas zum essen zu holen, hat man das Junkfood aus dem Süßigkeitenautomaten oder eine Suppe aus dem Kaffeeautomaten zur Auswahl.
Kurz zusammen gefasst: Es ist absolut nichts an der Arbeit gesundheitsfördernd, sondern ganz im Gegenteil. In diesem Zusammenhang ist es eine Frechheit, das einem für jeden Krankheitstag teile vom Weihnachtsgeld abgezogen werden und ab 20 Krankheitstagen wird einem das Weihnachtsgeld ganz gestrichen.
Zwischen den Abteilungen und Schichten sehr eingeschränkt. Von dem Führungsmanagement erfährt man gar nichts. Man wird vor vollendeten Tatsachen gestellt. Wenn man zur Arbeit kommt, kann es immer sein, das irgendetwas umgebaut wurde, von dem man gar nichts weiß.
Schwer zu sagen, die Frauen im Werk kann man an einer Hand abzählen.
Auf den unteren Ebenen hat man keine Möglichkeit sich in anderen Aufgaben einbinden zu lassen. Man hat immer das Gefühl klein gehalten zu werden.
Sorry.
Es gibt zur Zeit nichts gutes.
Die Führungsspitze!
Das konzern sollte schnellstmöglich die Führunsspitze auswechseln.
Atmosphäre wurde mit der neuen Führungsspitze zusehens schlechter. Da half noch nichtmal die schlechte Umfrageergebnisse der MA Befragung!
Man kann niemand erzählen wo man arbeitet. Man schweigt lieber.
Ist hier fehl am Platz!
Nogo! Dann würde man ja die Intelligenz der Gührungsspitze angreifen!
Fordern und Fördern hat hier eine andere Bedeutung. Lohnerhöhung ein Traum. Die Führungsspitze vergibt sich selbst Premien in den sie den MA die Jahresendpremie für Krankheitstage pro Tag 150€ kürzen.
Ich denke das Stadt HH bei Augen zu drückt. Das Erdreich ist mit Hydrauliköl verseucht. Die MA müssen die Dämpfe einatmen, weil es keine Frischluftzufuhr gibt. Man muss alle Tore offen halten. MA werden Zugluft ausgesetzt. Viele Krankheiten werden durch die Zugluft gefördert!
Sehr schlecht. Es gibt Kollegen die alte Arbeistsverträge haben mehr Sozialeistungeb, mehr Geld mehr Urlaub und mehr Schutz von BR.
Ältere wurden nicht eingestellt, die kann man nicht mehr ausquetschen. Jung und erfahren ohne jegliche Qualifikation, Hauptsache billig!
Die Führungsspitze regiert mit unbewusster Inkompetenz.
Sehr schlecht! Künstlich erzeugter Stress und Arbeitsbedingungen wir in Anfängen der Industrialisierung, 35C. Nicht mal eine Zigarette können die MA außerhalb der Pause in Ruhe rauchen und die MA müssen sogar der Führungsspitze erklären das sie Ihre wohlverdiente Pause angetreten haben!
Siehe Arbeitsatmosphäre!
Gleichberechtigung? Man muss sich nur Arbeitsverträge anschauen. Altverträge und neue Verträge und 80% Zeitarbeitnehmer.
Es gab nichts mehr was interresant was. Man musste nur funktionieren.
So verdient kununu Geld.