110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten kann man nach Absprache verschieben zb.
Wenn es einen Arzt Termin gibt. Auch im Homeoffice zu arbeiten ist unter Umständen für Azubis möglich. Allgemein wirklich top.
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Zu junge Mitarbeiter/innen in wichtigen Aufgaben ohne Erfahrung und Ahnung
Zu junge Mitarbeiter/innen in wichtigen Aufgaben ohne Erfahrung und Ahnung
streng unfreundlich
Die Atmosphäre war wirklich top. Ein super Team!
Top, es wird alles möglich gemacht.
Auch hier wird alles möglich gemacht und so gut es geht unterstützt.
Besser geht es nicht!
Immer auf Augenhöhe!
Ausstattung sowohl am Arbeitsplatz als auch für das Home-Office auf dem neusten Stand. Es ist alles da, was man braucht.
Die Kommunikation war transparent, man wusste immer, woran das Team arbeitet und welche Ziele im Unternehmen verfolgt werden. Der Umgangston war stets respektvoll und freundlich.
Ja, sehr vielseitig und dementsprechend spannend.
Gute Ausstattung, interessante Projekte
Unbedingt das Thema Arbeitszeiterfassung/Überstundenvergütung bzw. Freizeitausgleich angehen!
Hängt extrem stark von der Abteilung ab, mal extrem locker und entspannt mal totale Verbrennung der MA
Die „Vertrauensarbeitszeit“ ist ein Witz. Work-Loads werden ungeachtet des Abreitsaufwands verteilt, unter 50h/Woche geht fast nie. Die Arbeitszeit wird in keinster Weise erfasst, man macht nur unbezahlte Überstunden damit die Projekte laufen und man nicht das Gesicht (vor den Kunden) verliert.
Dieser Punkt ist absolut maßgebend in dieser Bewertung, es MUSS sich in Zukunft etwas ändern, die Konkurrenz macht es bereits vor mit Arbeitszeitkonto und Überstundenvergütung. (So wie es sein MÜSSTE)
Es gibt Zuschüsse, ja auf jeden Fall dennoch überwiegt das negative Bild der AT-Verträge OHNE Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Man vergisst hier oft was vor allem von den älteren Kollegen schon geleistet wurde, zudem wird der Erfahrungsschatz der scheidenden „Boomer“ Generation in keinster Weise aufgenommen.
Gute Arbeitsbedingungen mit Fokus auf Ergebnissen. Verlässlicher Teamspirit: Zusagen werden eingehalten, jeder packt mit an. Es wird viel für die Mitarbeitenden getan und zwar in Breite und nicht für einige wenige.
In manchen Punkten würde ich mir mehr Struktur wünschen. Dafür imponiert mir, wie pragmatisch gearbeitet wird – mit den oft zitierten kurzen Entscheidungswegen und schnellen Ergebnissen.
Konkrete Verbesserungspunkte werden bei uns direkt platziert, daher habe ich an dieser Stelle keine weiteren Vorschläge
Zielgerichtet, produktive Strukturen, viel fachliches Know How
Jüngste stark abwertende Bewertungen spiegeln nicht die Wahrnehmung aller Mitarbeitenden wider. Natürlich gibt es Themen, die nicht optimal laufen und auch zu Recht kritisch bewertet werden können – wie in jedem Unternehmen. Kritik wird bei uns aktiv eingefordert und kann mit etwas Rückgrat durchaus konstruktiv geäußert werden. Befremdlich finde ich, dass selbst ausgesprochen positive Aspekte (wie die Arbeitsbedingungen) in manchen Bewertungen abgetan werden. Wären diese Aspekte nicht vorhanden, könnte ich besser nachvollziehen, dass die Kritik so emotional ausfällt.
In manchen Phasen ist die Arbeitsbelastung hoch und kann einen tageweise auch mal erschlagen, es gibt aber auch ruhigere Zeiten. Positiv ist, dass genügend Arbeit vorhanden ist – ein Privileg, das aktuell nicht alle Firmen haben.
Wer flexibel ist und sich einbringt, hat gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Dadurch, dass es wenig starre Zuständigen gibt, gibt es viele Möglichkeiten, zu lernen und aus der Komfortzone herauszukommen
Gut
Ja, wird aufgegriffen und oft berücksichtigt
Bei uns insgesamt gut
Gut
Auch hier wieder: unterstützend und positiv
Stechen wirklich deutlich positiv hervor. Die Büros sind super ausgestattet, Pausenräume, Parkplätze für jeden Mitarbeitenden, Casino, Klimaanlagen, Hunde dürfen mitgebracht werden,durch praktische Regeln aber auch hundefreie Büros. Getränke, Saftpresse, Obst… Mir würde nicht viel einfallen, was man noch besser machen kann. Es gibt regelmäßige Mitarbeiterevents und oft Benefits, von denen alle profitieren
Ist immer eine Herausforderung, finde ich aber gut. Es gibt Viva Engage, das viel von der Unternehmenskommunikation bespielt wird, aber auch oft für fachliche Update einzelner Bereiche genutzt wird
Ja, absolut vorhanden
Das Tagesgeschäft steht im Vordergrund; der Inhalt bestimmt maßgeblich, wie interessant die Aufgaben sind. Im Immobilienbereich ist die Arbeit insgesamt sehr abwechslungsreich.
Das Gehalt kam Pünktlich. Meine Schlafstörungen auch.
Der komplette 3.Stock schießest am Ziel vorbei. Lasst bitte Profis ran die auch wissen was Sie tun. Und hört mal auf eure MA.
Lasst es sucht euch eine Firma die euer Potenzial sieht und fördert.
In dieser Firma fühlt man sich als Esel nur das es einem Esel im Stall besser geht. Wichtig ist es das der Esel so viel Geld wie möglich ausscheidet mit so wenig mitteln wie möglich. Die immer JA Sager haben es in dieser Firma am leichtesten.
Es wird alles gegeben um den Schein einer Perfekten Firma aufrecht zu erhalten.
Gibt es aber nicht von dem Personal, das sich täglich auf den schlecht organisierten Baustellen den Allerwertesten aufreißt.
Manche dürfen sich aber natürlich alles erlauben ,das sind dann die sogenannten „Ja-Sager“ oder sie sind einfach nett anzusehen.
Angeboten wird viel umgesetzt wenig. Und wenn dann ist es für die Katz da man es eh nicht umsetzten darf.
Für diese Stunden was man hier abrackert ein Witz. Samstagsarbeit wird unter dem Tisch gekehrt. Eine schriftliche Bestätigung das dies extra vergütet wird wird zwar versprochen Mündlich am Telefon bekommen wirst du aber nichts. Am Schluss heißt es Sie hätten sowas nie gesagt. Kurz und knapp Samstag Arbeiten als angestellter lasst es sein. Verhandelt euer Gehalt Erhöhungen wird es nicht geben. Es wird immer ein Grund gefunden warum es gerade sehr schlecht ist.
Ein Zertifikat ist schnell erlangt. Und das Marketing versucht alles dieses Bild Aufrecht zu erhalten was mal war.
Das einzig Positive warum man es in der Firma aushält. Aber Achtung es gibt überall schwarze Schafe. Über Privates kann man sowieso nicht sprechen da es in dieser Firma kein Privatleben gibt.
Die alten Kollegen haben es hier nur so lange ausgehalten, weil die Führung , bevor der Mäusekönig kam, seine Arbeit richtig gemacht hat.
Damals wurde man noch wertgeschätzt.
In Gesprächen mit älteren Kollegen erzählten sie mir, dass sie früher stolz darauf waren, für diese Firma zu arbeiten.
Heute warten sie nur noch ihre Zeit bis zur Rente ab.
Das sagt, denke ich, schon alles.
Der Mäusekönig mit seinen eigenen Gesetzen und Lakeien hat von Führung noch nie etwas gehört, es ist eher Unterdrückung und Angst, die er verbreitet. Die Entscheidungen die er trifft gehen so weit an der Realität vorbei das es erstaunlich ist.
Erreichbarkeit rund um die Uhr gewünscht halt sogar erwartet.
Kommunikation ist zwar erwünscht, aber bitte nichts Falsches ansprechen , Fehler der Geschäftsführung werden schnell zu deinen eigenen Fehlern umgewandelt.
In dieser Firma dürfen sich nur diejenigen etwas herausnehmen, die sich schön an das halten, was das Oberhaupt von ihnen verlangt – auch wenn es noch so sinnfrei ist. In dieser Firma gelten andere Gesetze man meint das Oberhaupt lebt in seiner eigenen MÄUSE-BURG.
Habe ich schon einmal gehört gibt es aber in dieser Firma nicht.
Gab es aber nur in Verbindung mit einer 60+ Woche.
Das die Firma viele Freizeitaktivitäten anbieten wie Afterworks, Bergkerwa etc.
Leider sind die Arbeitsplanungen öfters ungenau
Die Mitarbeiter noch besser fördern und unterstützen durch Kurse oder Weiterbildungen
Einige Kolleginnen und Kollegen verhielten sich auch unter schwierigen Umständen fair und hilfsbereit. Gelegentlich war modernes Werkzeug vorhanden. Die organisatorischen Rahmenbedingungen hätten Potenzial – wurden aber nicht genutzt.
Der zwischenmenschliche Umgang war oft von Druck und Geringschätzung geprägt. Konstruktives Feedback wurde ignoriert oder als Störung empfunden. Mängel im Arbeitsschutz wurden regelmäßig übergangen. Konflikte blieben ungelöst, Probleme wurden selten offen angesprochen.
Führungskräfte sollten Schulungen im Umgang mit Personal und Arbeitssicherheit erhalten
Arbeitsschutz nicht nur dokumentieren, sondern praktisch umsetzen
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen etablieren
Ungleichbehandlung und persönliche Bevorzugung abbauen
Faire und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen einführen
Mitarbeitende stärker einbeziehen und ernst nehmen
Der Arbeitsalltag war geprägt von Misstrauen, Stress und hoher Anspannung. Eigeninitiative war nicht gewünscht, offene Kommunikation wurde unterdrückt.
Nach außen vermittelt die Firma ein modernes, strukturiertes Bild. Die Realität im Inneren war jedoch von Widersprüchen geprägt: schlechte Organisation, fehlende Wertschätzung und unsichere Bedingungen.
Zeitdruck, Überstunden und Erreichbarkeit über das normale Maß hinaus waren üblich. Private Bedürfnisse wurden kaum berücksichtigt.
Es gab keine Angebote zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung. Karriere war nur durch Anpassung möglich, nicht durch Leistung oder Initiative.
Die Bezahlung stand in keinem Verhältnis zur Belastung. Es fehlten nachvollziehbare Kriterien. Zusätzliche Leistungen oder faire Prämien waren nicht vorhanden.
Weder Nachhaltigkeit noch soziale Verantwortung waren im Arbeitsalltag sichtbar oder wurden thematisiert. Es zählte vor allem Effizienz – unabhängig von Folgen.
Kollegialität war punktuell vorhanden, aber häufig überlagert von Konkurrenzdruck und Unsicherheit. Viele agierten eher auf Selbstschutz bedacht als im Team.
Ältere Mitarbeitende wurden kaum wertgeschätzt. Ihre Erfahrung wurde selten eingebunden, oft überging man sie oder behandelte sie herablassend.
Führungspersonal agierte meist autoritär und wenig transparent. Kritik wurde abgeblockt, Sorgen ignoriert. Rückendeckung gab es selten – stattdessen Kontrolle und Druck.
Die Ausstattung war teilweise veraltet, Sicherheitsvorgaben wurden missachtet. Hinweise auf Risiken blieben folgenlos. Der Schutz der Beschäftigten hatte erkennbar keine Priorität.
Es gab kaum strukturierte oder zeitgerechte Informationsweitergabe. Entscheidungen wurden ohne Rücksprache getroffen. Rückfragen wurden oft negativ bewertet.
Persönliche Nähe zu Vorgesetzten brachte Vorteile – unabhängig von Leistung oder Qualifikation. Objektivität bei Aufgabenvergabe oder Bewertung fehlte.
Aufgaben waren oft schlecht organisiert oder unklar definiert. Entscheidungen erfolgten kurzfristig, Verantwortlichkeiten waren diffus. Weiterbildung oder Entwicklung waren kein Thema.
Falls man etwas Positives nennen kann, dann dass der Lohn regelmäßig und pünktlich gezahlt wird. In einigen Fällen kann man auf verschiedenen Baustellen zusätzliche praktische Erfahrungen sammeln und neue Dinge lernen. Gelegentlich trifft man nette Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen, um den oft harten Arbeitstag gemeinsam zu meistern.
– Fehlender Respekt gegenüber den Mitarbeitern, sie werden eher als Werkzeug und nicht als Menschen behandelt.
– Ständiges organisatorisches Chaos und tägliche Meinungsänderungen.
– Erzwungene Überstunden, die oft nicht bezahlt werden und einfach „verschwinden“.
– Kein Respekt für die Freizeit der Mitarbeiter.
– Druck und eine Atmosphäre der Angst anstatt Unterstützung und normaler Kommunikation.
– Keine realen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, Schulungen dienen eher der Firma als den Mitarbeitern.
– Defektes Werkzeug und fehlende Sicherheitsvorkehrungen auf den Baustellen.
– Keine Transparenz bei der Bezahlung, Gehaltserhöhungen und Anerkennung sind selten.
– Nach außen zeigt die Firma ein anderes Bild, als intern tatsächlich gelebt wird.
– Respektieren Sie die Freizeit der Mitarbeiter und reduzieren Sie unnötige Überstunden.
– Verbessern Sie die Arbeitsorganisation und Planung, um Chaos und unnötigen Druck zu vermeiden.
– Behandeln Sie Mitarbeiter respektvoll, unabhängig von Alter oder Nationalität.
– Investieren Sie in Schulungen, die den Mitarbeitern wirklich helfen, und nicht nur in Zertifikate für die Firma.
– Sorgen Sie für bessere Arbeitsbedingungen und Arbeitssicherheit auf den Baustellen.
– Hören Sie auf konstruktives Feedback der Mitarbeiter, anstatt es zu ignorieren.
– Schaffen Sie Transparenz bei der Bezahlung und vergüten Sie Überstunden fair.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck und Stress geprägt. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht, Probleme anzusprechen, weil niemand zuhört oder man als „Störenfried“ abgestempelt wird. Es fehlt an Unterstützung und normaler Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, wodurch jeder nur versucht, den Tag zu überstehen, ohne aufzufallen.
Das Image des Unternehmens nach außen ist besser als die Realität im Inneren. Nach außen versucht die Firma, sich als solider und professioneller Arbeitgeber zu präsentieren, doch die Realität im Arbeitsalltag ist von Chaos, Druck und fehlendem Respekt gegenüber den Mitarbeitern geprägt. Versprechen, die Bewerbern im Vorstellungsgespräch gemacht werden, entsprechen oft nicht dem tatsächlichen Arbeitsalltag. Das Image des Unternehmens wird künstlich aufgebaut, aber die Mitarbeiter wissen, wie die Realität hinter den Kulissen wirklich aussieht.
In diesem Unternehmen gibt es praktisch keine Work-Life-Balance. Von den Mitarbeitern wird oft erwartet, dass sie über die vereinbarten Arbeitszeiten hinaus arbeiten, Überstunden werden nicht immer fair erfasst oder ausgeglichen. Es wird volle Verfügbarkeit erwartet, auch wenn man Familie oder ein Privatleben hat. Der freie Tag des Mitarbeiters wird nicht respektiert, und der ständige Druck sowie das organisatorische Chaos führen dazu, dass man nach der Arbeit psychisch erschöpft und gestresst nach Hause kommt. Die Firma erwartet, dass alles der Arbeit untergeordnet wird, während Erholung keine Priorität hat.
Das Unternehmen investiert nur in die Weiterbildung ausgewählter Personen, meistens solcher, die später für eigene Zwecke ausgenutzt werden können. Schulungen und Kurse werden oft nur durchgeführt, weil das Unternehmen „muss“ und nicht, weil es an der tatsächlichen Entwicklung der Mitarbeiter interessiert ist. Es geht hauptsächlich darum, ein Zertifikat für die Firmenunterlagen zu bekommen, nicht um die echte Weiterbildung der Mitarbeiter. Für den Großteil des Teams gibt es keine realistischen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder eine faire Karriereperspektive.
Das Gehalt in diesem Unternehmen ist niedrig im Verhältnis zur Verantwortung und der Menge an Arbeit, die von den Mitarbeitern geleistet wird. Gehaltserhöhungen sind selten, und Gespräche über das Gehalt enden oft mit leeren Versprechungen. Zusätzliche Sozialleistungen gibt es praktisch nicht, und wenn doch, sind diese minimal und wenig hilfreich. Es fehlt an Transparenz in Bezug auf die Vergütung, und die Mitarbeiter haben oft das Gefühl, dass ihre Arbeit finanziell nicht ausreichend gewürdigt wird.
In diesem Unternehmen existiert kaum ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein. Es gibt keine erkennbaren Maßnahmen oder Initiativen zum Umweltschutz oder zur sozialen Verantwortung. Es zählt hauptsächlich das Arbeitstempo und der Profit, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen der Firmenaktivitäten auf die Umwelt. Mitarbeiter werden nicht über ökologische Verfahren oder einen verantwortungsvollen Umgang mit Abfällen informiert. Das Unternehmen zeigt kein wirkliches Interesse am Wohlergehen der Mitarbeiter oder der Umwelt.
Unter den Mitarbeitern herrscht grundsätzlich ein guter Zusammenhalt, und viele versuchen, sich gegenseitig zu helfen, weil sie wissen, dass sie sonst keine Unterstützung bekommen. Durch den ständigen Stress und Druck kommt es jedoch manchmal zu Konflikten, und jeder versucht in erster Linie, sich selbst zu schützen, um keinen Ärger mit den Vorgesetzten zu bekommen.
Älteren Kollegen wird in diesem Unternehmen nicht der Respekt entgegengebracht, den sie verdienen. Sie werden oft wie „lästige Mitarbeiter“ behandelt und bei Entscheidungen übergangen, obwohl sie Erfahrung und Wissen haben, die dem Team helfen könnten. Anstatt ihre Kompetenzen zu nutzen, legt das Unternehmen den Fokus auf Tempo und billige Arbeitskraft, wodurch sich ältere Mitarbeiter unnötig und nicht wertgeschätzt fühlen.
Das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Es fehlt oft an Respekt gegenüber den Mitarbeitern, es herrscht ein arroganter Ton und eine Atmosphäre der Einschüchterung. Kritik wird nicht angenommen und die Meinung der Mitarbeiter wird ignoriert, sie werden eher als Werkzeug zur Erledigung von Aufgaben gesehen als als Menschen. Entscheidungen werden häufig von einem Tag auf den anderen geändert, was zu Chaos führt, und organisatorische Fehler werden auf die Mitarbeiter abgewälzt. Anstatt das Team zu unterstützen, erzeugen die Vorgesetzten unnötigen Druck, und ihre Art der Kommunikation führt dazu, dass sich die Mitarbeiter nicht wertgeschätzt und übergangen fühlen.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind weit von einem angenehmen Arbeitsumfeld entfernt. Auf der Baustelle fehlt es oft an ausreichender Absicherung und funktionierendem Werkzeug, die Ausstattung ist teilweise alt oder defekt. Mitarbeiter müssen unter schwierigen Wetterbedingungen ohne angemessene Unterstützung arbeiten. Es herrscht oft organisatorisches Chaos, und der fehlende klare Arbeitsschutz führt dazu, dass die Arbeit stressig und riskant ist. Das Unternehmen spart an Dingen, die für sicheres und effizientes Arbeiten notwendig wären.
Kommunikation existiert in diesem Unternehmen praktisch nicht. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter entweder gar nicht oder zu spät, was Chaos und Fehler verursacht. Wenn etwas schiefläuft, wird nach Schuldigen gesucht, anstatt Lösungen zu finden. Vorgesetzte geben oft widersprüchliche Anweisungen und erwarten, dass alles sofort erledigt wird, ohne Details zu erklären.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen eher Theorie als gelebte Praxis. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, während andere bei interessanteren Aufgaben oder Entwicklungsmöglichkeiten übergangen werden. Es kommt vor, dass Entscheidungen von der persönlichen Sympathie der Vorgesetzten abhängen und nicht von der Kompetenz des Mitarbeiters. Transparenz und ein fairer Umgang fehlen, was zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und Demotivation unter den Mitarbeitern führt.
Die Arbeit in diesem Unternehmen bietet selten interessante Aufgaben. Der Großteil der Arbeit besteht aus wiederholenden Tätigkeiten unter Zeitdruck, ohne die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln oder eigene Ideen einzubringen. Aufgaben werden oft chaotisch und ohne klare Anweisungen verteilt, und anstelle von interessanten Herausforderungen entsteht Frustration durch fehlende Organisation und ständige Meinungsänderungen der Vorgesetzten. Mitarbeiter werden eher als „Allzweck-Werkzeug“ gesehen, anstatt als Fachkraft in ihrem Bereich wertgeschätzt zu werden.
So verdient kununu Geld.