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Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) Logo

Max-Planck-Institut 
für 
Plasmaphysik 
(IPP)
als Arbeitgeber

Wie ist es, hier zu arbeiten?

3,7
kununu Score28 Bewertungen
Aufwärtstrend
92%92
WeiterempfehlungLetzte 2 Jahre
Details anzeigen

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,4Gehalt/Sozialleistungen
    • 4,4Image
    • 3,7Karriere/Weiterbildung
    • 4,0Arbeitsatmosphäre
    • 3,7Kommunikation
    • 4,2Kollegenzusammenhalt
    • 3,9Work-Life-Balance
    • 3,5Vorgesetztenverhalten
    • 4,5Interessante Aufgaben
    • 3,8Arbeitsbedingungen
    • 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,3Gleichberechtigung
    • 4,2Umgang mit älteren Kollegen

Saubere und sichere Energie der Zukunft!

Wer wir sind

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) als ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft wurde 1960 gegründet und ist eines der führenden Zentren für Fusionsforschung in Europa. Mit den Standorten in Garching und Greifswald sind wir in Deutschland einzigartig in der Fusionsforschung.

Am IPP erforschen wir mit rund 1100 Mitarbeitenden die physikalischen Grundlagen für Fusionskraftwerke, die ohne klimaschädliche Emissionen arbeiten; sie sind eine sichere, nachhaltige und nahezu unerschöpfliche Energiequelle - ähnlich wie die Sonne. Damit haben sie das Potenzial, ein bedeutender Faktor für die Energieversorgung künftiger Generationen zu sein.

Das IPP ist dem Europäischen Fusionsforschungsprogramm angeschlossen. Finanzierungsträger sind die Europäische Union, der Bund sowie die Länder Bayern und Mecklenburg-Vorpommern.

Produkte, Services, Leistungen

Am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) erforschen wir die Grundlagen für Fusionskraftwerke durch Großexperimente mit unzähligen Komponenten. Dazu betreiben wir am Standort Garching den Tokamak ASDEX Upgrade. Am IPP-Teilinstitut Greifswald forschen wir am Stellarator Wendelstein 7-X.

Perspektiven für die Zukunft

Wir bieten abwechslungsreiche Positionen im wissenschaftlichen Umfeld als auch in den wissenschafts-technischen und -unterstützenden Bereichen. Neben Forschenden und Akademikern (m/w/d) in der experimentellen und theoretischen Physik, beschäftigen wir Ingenieure (m/w/d), Techniker (m/w/d) und Fachkräfte (m/w/d) für Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik und IT, sowie kaufmännische Angestellte (m/w/d) in der Verwaltung.

Kennzahlen

Mitarbeitende1100

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 26 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • KantineKantine
    88%88
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    85%85
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    77%77
  • InternetnutzungInternetnutzung
    73%73
  • ParkplatzParkplatz
    73%73
  • HomeofficeHomeoffice
    69%69
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    62%62
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    54%54
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    54%54
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    42%42
  • BarrierefreiBarrierefrei
    38%38
  • CoachingCoaching
    31%31
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    31%31
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    15%15
  • DiensthandyDiensthandy
    15%15
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    15%15
  • RabatteRabatte
    8%8

Was Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) über Benefits sagt

  • Krisensichere und einzigartige Tätigkeit an einem der weltweit führenden Institute der Fusionsforschung
  • Flexible Arbeitszeiten im Rahmen eines Gleitzeitsystems und Möglichkeit für mobiles Arbeiten
  • Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten und die dafür nötige zeitliche Flexibilität
  • Attraktive Zusatzleistungen, wie betriebliche Altersversorgung (VBL), vermögenswirksame Leistungen und alle TVöD Bund Leistungen, wie z.B. Jahressonderzahlungen
  • Zusätzliche Mitarbeiterangebote, wie z. B. Familienservice für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, betriebliches Gesundheitsmanagement, Sportverein Plasmaphysik e.V., vergünstigte Ferienwohnungen durch den IPP-Sozialwerke e.V.
  • Gute Erreichbarkeit durch direkte Anbindung an die U-Bahn und kostenlose Parkplätze auf dem Institutsgelände
  • Unbefristete Stellen mit Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund)
  • Mittagsversorgung durch eine Kantine und Cafeteria auf dem Instituts-Campus
  • Urlaubsanspruch von 30 Tagen und zusätzlich weitere freie Tage

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Durch das "große" gemeinsame Thema der Forschung an einer sicheren und sauberen Energiequelle der Zukunft ergeben sich bei uns am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) Jobs mit Mehrwert und Sinnhaftigkeit für die Gesellschaft. Die Grundlagenforschung für Fusionskraftwerke ist am IPP einzigartig in Deutschland. Erste Start-up sind aus Forschenden und Mitarbeitenden des IPP hervorgegangen.

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Am IPP untersuchen wir in insgesamt zehn wissenschaftlichen Bereichen den Einschluss von heißen Wasserstoff-Plasmen in Magnetfeldern, entwickeln Anlagen zur Plasmaheizung sowie Messverfahren zur Analyse der Plasmaeigenschaften. Wir beschäftigen uns mit Magnetfeldtechnik, Datenerfassung und -verarbeitung, Plasmasteuerung und -regelung, Plasmatheorie, Materialforschung und Plasma-Wand-Wechselwirkung.

Gesuchte Qualifikationen

  • Akademiker (m/w/d) und Wissenschaftler (m/w/d) in der experimentellen oder theoretischen Physik.
  • Ingenieure (m/w/d), Techniker (m/w/d) und Fachkräfte (m/w/d) u.a. in Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebstechnik, Mechatronik, Feinwerktechnik, physikalische Technik, Informationstechnik (IT) oder Bauingenieurwesen.
  • Kaufmännische Angestellte (m/w/d) mit einem Studium oder Ausbildung u.a. in Betriebswirtschaftslehre, Finance & Controlling, PR/Publizistik oder Personalmanagement.

Für Bewerber:innen

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP).

  • Peronalabteilungen:

    Standort Garching: careers-garching@ipp.mpg.de

    Standort Greifwald: careers-greifswald@ipp.mpg.de

Standorte

Mit rund 1100 Mitarbeitern ist das IPP in Garching und Greifswald eines der größten Zentren für Fusionsforschung in Europa: In Garching betreibt das IPP das Experiment ASDEX Upgrade, eine Großanlage vom Typ Tokamak. Im IPP-Teilinstitut Greifswald forscht man an dem großen Stellarator Wendelstein 7-X.

Das IPP ist ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft. Eine dauerhafte wissenschaftliche Partnerschaft verbindet das IPP mit der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, insbesondere in einem gemeinsamen Programm zur Fusionsforschung. Das IPP ist Teil des Europäischen Fusionsprogramms im Rahmen des „European Consortium for the Development of Fusion Energy“ (EUROfusion). Das Konsortium wird vom IPP in Garching koordiniert und umfasst 30 Fusionszentren aus 25 Ländern der Europäischen Union sowie der Schweiz, der Ukraine und dem Vereinigten Königreich.

Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Ein unterstützendes und freundliches Arbeitsumfeld. Gute Möglichkeiten für berufliches Wachstum und Weiterbildung. Inspirierende und unterstützende Führungskräfte. Starke Teamarbeit und Zusammenarbeit. Ein günstiger und attraktiver Standort.
Sinnstiftende Arbeit, Möglichkeit Dinge zu bewegen und zu verbessern, angenehmer Ort direkt an der Isar.
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Die Möglichkeiten Projekte/Entscheidungen mitzugestalten.
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Sehr interessantes und angenehmes Arbeitsumfeld
Verkehrsgünstige Lage, interessante Aufgaben, konstruktives Team, sicherer Arbeitsplatz
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Meiner Einschätzung nach gibt es hier keine erwähnenswerte Punkte.
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Muss nach Tarif des öffentlichen Dienstes bezahlen
maximal ein Tag Homeoffice möglich, bis gar kein Homeoffice erlaubt
egal was, es dauert ewig
Total veraltete IT, mit ständigen Ausfällen. Die ITler tun ihr bestes dies auszugleichen.
Noch viele recht bürokratische Prozesse und Hierarchien, hoher Papierverbrauch
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Die Verwaltung macht vielen Mitarbeitern das Leben schwer und Prämienzahlungen werden nicht nach Empfehlung der jeweiligen Vorgesetzten vergeben, sonder nach Beliebtheit und bestmöglich innerhalb des persönlichen Dunstkreises. Mobbing steht an der Tagesordnung gesteuert durch die Führungsebene einhergehend mit freierfundenen Anschuldigungen, die nachvollziehbar widerlegt werden könnten, trotzdem gab es immer neue Versuche. Selbst als ich um einen Aufhebungsvertrag gebeten habe, wurde versucht mir durch ein schlechtes Arbeitszeugnis, Steine in den Weg zu legen, obwohl mir mein Vorgesetzter ein Zeugnis mit einer ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung vorantreiben - weniger Papier!
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> Kommunizieren!
> Transparent werden
> respektvollerer Umgang der Führungskräfte mit Ihren Mitarbeitenden
> Warum sind Hunde überall erlaubt, außer im Gebäude der Verwaltung?
Leistungsorientiertere Bezahlung, mehr Homeoffice ermöglichen, mehr Delegation von Verantwortung, Digitalisierung vorantreiben
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Sinnlose Umbaumaßnahmen einsparen, stattdessen die Gehälter zeitgemäß anpassen.
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Mitarbeiter stärker zur Weiterbildung motivieren
Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Interessante Aufgaben

4,5

Der am besten bewertete Faktor von Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) ist Interessante Aufgaben mit 4,5 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).


Da gibt es nichts zu Kritisieren - es ist spannend und ich kann soviel Verantwortungen übernehmen, wie ich mir zutraue.
5
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Die Bearbeitung größerer Projekte zusammen mit der Wissenschaft durch einzelne Ingenieure ist interessant und vielseitig.
5
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herausfordernd und vielfältig
Kein Tag ist gleich.
5
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Es gibt immer auch unbeliebte Aufgaben, werden aber fair im Team verteilt.
4
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Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?

Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen

3,4

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,4 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).


Mittelprächtig
3
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Ist halt der TVÖD
2
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TVÖD, aber mit Zulagen
3
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Ist halt am TVÖD angegliedert
3
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Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,7

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).


Das hängt sicherlich sehr davon ab, was man möchte. Inhaltlich gibt es sehr viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Eine hierarchische Entwicklung ist beim IPP im Vergleich zu einem privatwirtschaftlichen Konzern jedoch sehr eingeschränkt.
4
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Führungskräfte werden aus der eigenen Mitte heran gezogen. Weiterbildungen waren Standard wenn erforderlich und auch darüber hinaus.
4
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Fort- und Weiterbildung wird groß geschrieben und sehr gefördert
5
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zahlreiche Weiterbidlungsgmöglichkeiten
Es werden viele Möglichkeiten geboten.
4
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 92% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) als eher modern.
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