Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) als ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft wurde 1960 gegründet und ist eines der führenden Zentren für Fusionsforschung in Europa. Mit den Standorten in Garching und Greifswald sind wir in Deutschland einzigartig in der Fusionsforschung.
Am IPP erforschen wir mit rund 1100 Mitarbeitenden die physikalischen Grundlagen für Fusionskraftwerke, die ohne klimaschädliche Emissionen arbeiten; sie sind eine sichere, nachhaltige und nahezu unerschöpfliche Energiequelle - ähnlich wie die Sonne. Damit haben sie das Potenzial, ein bedeutender Faktor für die Energieversorgung künftiger Generationen zu sein.
Das IPP ist dem Europäischen Fusionsforschungsprogramm angeschlossen. Finanzierungsträger sind die Europäische Union, der Bund sowie die Länder Bayern und Mecklenburg-Vorpommern.
Am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) erforschen wir die Grundlagen für Fusionskraftwerke durch Großexperimente mit unzähligen Komponenten. Dazu betreiben wir am Standort Garching den Tokamak ASDEX Upgrade. Am IPP-Teilinstitut Greifswald forschen wir am Stellarator Wendelstein 7-X.
Wir bieten abwechslungsreiche Positionen im wissenschaftlichen Umfeld als auch in den wissenschafts-technischen und -unterstützenden Bereichen. Neben Forschenden und Akademikern (m/w/d) in der experimentellen und theoretischen Physik, beschäftigen wir Ingenieure (m/w/d), Techniker (m/w/d) und Fachkräfte (m/w/d) für Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik und IT, sowie kaufmännische Angestellte (m/w/d) in der Verwaltung.