93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Keine Rücksichtnahme wenn es einem wirklich gesundheitlich nicht gut geht
Sollen dicht machen.
Sehr schlecht. Man fühlt sich nicht gut ist wirklich krank und die denken an der Umsatz. Was soll das.
Knapp über Mindestlohn und die Überstunden werden nicht gut geschrieben bei kindkrankentagen. Ich wurde um 20h hintergangen!
Falsche Mitarbeiter in einigen Filialen
Anliegen der Mitarbeiter werden nach hinten verschoben
Keine Pause
Keinen freien Tag in der Woche
Mehrere Stunden alleine stehen
Arbeit von drei Leuten erledigen müssen
Dienstplan einen Tag vorher
Urlaub nicht genehmigt bekommen
Kriegst Ärger wenn man krank ist
Angeschrien wurden
Überstunden die man nie absetzen kann
Bekommt den Personalmangel in den Griff und besetzt die BLs und Vls neu, alle Mitarbeiter sind überarbeitet
6 Tage Arbeitswoche, Urlaub wird nicht genehmigt, Dienstplan einen Tag vorher, an freien Tagen, die selten sind,wird man angerufen ob man nicht kommen könnte
Sehr viel Müll
Lästereien, man wird angeschrien, wie im Kindergarten
Die Leute in den höheren Positionen sind alle Unfähig und falsch in ihrer Position, verhalten sich wie Kinder
nur Überstunden, teilweise 8 Stunden alleine im Laden gestanden, keine Pausen etc
Vertriebsleiter nie zu erreichen
Mindestlohn, nichtmal Namensschild gibt’s umsonst
Eintönig, aber das weiß man wenn man dort anfängt
Ehrlich gesagt nichts, es wird so viel versprochen aber nichts eingehalten.
Zu ziemlich alles. Ich hatte noch nie so einen miserablen Arbeitgeber. Man sollte sich vielleicht mal darüber Gedanken machen warum so viele Arbeitnehmer so schnell wieder weg sind.
Vorschläge gibt es viele aber geändert wird nix. Immer schön nach dem Motto : „ Das haben wir immer schon so gemacht „
Lob für deine Arbeit gibt es nicht! Aber wenn du nicht so gut im Furniturenverkauf bist dann kommt sofort Kritik! Das geht ganz fix!
Einarbeitung gibt es auch nicht wirklich 1-2 Tage und dann stehst du schon allein im Laden, egal ob du das Wissen hast oder nicht. Du musst auch Dinge machen die eigentlich nur Filialleiter machen sollten und das ganze für den Mindestlohn der übrigens immer unterschiedlich im Monat gezahlt wird.
Sehr viele reden schlecht
6Tage-Wochen sind hier normal und wenn du Glück hast dann bekommst du vielleicht 5x im Jahr ein Wochenende frei. Mit Unterzeichnung des Vertrages gibst du dein Privatleben ab und sieh zu das du deine Kinder am besten immer abgeben kannst damit du für die Firma immer abrufbereit bist und springen kannst wenn sie rufen!
Werden angeboten
Mindestlohn
Extrem viel Verpackungsmüll der vermeidbar wäre wenn man nur wollte.
Sehr viele falsche Schlangen die dir ins Gesicht grinsen und hinter deinem Rücken lästern!
Wenn du nicht so kannst wie sie wollen bist du schnell abgestempelt und der Buh-Mann
Man kann nichts richtig machen!
Wenn du nach deiner gesetzlich Vorgeschriebenen Pause gefragt hast dann wurdest du nur schief angesehen.
Pausenräume gibt es gleich gar nicht also bleibt nur Essen im Lager das nur durch einen Vorhang zum Verkaufsraum abgetrennt ist.
Desweiteren bist du gezwungen viel früher als vereinbart zur Arbeit zu erscheinen, da der Computer zum anmelden soweit mit der Uhr vorgestellt ist, das du dich sonst laut System zu spät zur Arbeit angemeldet hast, obwohl du eigentlich viel zu früh bist.
Nur über E-Mail und dann teilweise so lächerliche Dinge das man sich wie im Kindergarten vorkommt.
Ging nach Nase
In der Gestaltung des Verkaufsraumes hatte man freie Hand solange die Filialleitung nicht im Haus war.
Garnichts
Alles, katastrophal, man wird behandelt wie ein Unmensch
Urlaub nicht nach alter berechnen und den Mitarbeitern zu Weihnachten nicht nur einen Schoko Weihnachtsmann schenken
Katastrophe
Welche, 6 Tage Woche der Sonntag reicht nicht aus
Mindestlohn, keine Zuschläge, bei furniturenprovision wird noch Steuer abgezogen, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Der Verpackungsmüll ist überirdisch
Alle hintern rücken von anderen
Schrecklich arrogant
Grauenhaft, nichtmal warmes Wasser
Geht jedem nur um sich selbst
Es wird viel zu viel verlangt obwohl man kein Filialleiter ist
Immer wieder der gleiche Ablauf und richtig machen kann man auch nichts
Das Hotel bei ihren Firmeninternen Schulungen ist schick.
Umweltbewusstsein bezüglich der Ware. Es entsteht sehr viel Müll. Ideenvorschläge mal anhören und eventuell auch umsetzten
Altmodisch, Kunde ist König und der eigene Mitarbeiter nichts Wert. Arrogant.
Unnötiger Verpackungsmüll
Keine Wirklichen Aufstiegschancen und keine offizielle Weiterbildungen
Konkurrenzkampf wegen der Provision von Funituren
Anregungen und Probleme werden nur aufgeschrieben und nicht bearbeitet
Mindestlohn. Vermögenswirksame Leistung nach 6 Monaten im Betrieb.
Lohn wird nicht immer am gleichen Tag im Monat gezahlt teilweise Abweichungen von 1 Woche
Tolles Team, sehr gute Arbeitsatmosphäre, so macht arbeiten Spaß
Mindestlohn
Gehalt erhöhen
Absolut nichts!!!
Wirklich alles!!!
Alles!!!
Einfach nur miserabel, man steht nach einer Woche allein im Laden, die Einarbeitung war katastrophal es wurde einem etwas erklärt hatte man dazu eine Frage wurde einem das Wort verboten,es wurde hinter dem Rücken schlecht geredet Mobbing von der Vorgestzten die einen bei den Kollegen schlecht gemacht hat die haben dann mitgemacht, kein Lob nur hetzen und Kritik. Sehr schlechtes Arbeitsklima. Keine Fairness und keine Unterstützung der
Vorgestzten, sehr schlechtes Betriebsklima ziemlich viel Unehrlichkeit den Angestellten gegenüber. Vertrauen und Ehrlichkeit sind hier fehl am Platz da ist man als gute Fachkraft verloren. Mobbing von den Vorgestzten wurde geduldet und nicht unterbunden.Schlimmster Arbeitgeber den ich hatte.
Ein großer Teil der Mitarbeiter redet schlecht über das Unternehmen, wie sagt man so schön, der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.Viele haben Angst ihren Job zu verlieren und lassen alles mit sich machen. Das hat keiner mehr nötig es gibt genug Arbeit da draußen.
Eher ein Work....man muss abrufbereit sein,wird aus seinem frei gerufen zu Gewissen Zeiten gab es Urlaubs sperren, für dieses Unternehmen eher ein Fremdwort.
Karriere und Weiterbildung was ist das? Ich wäre zunächst zufrieden gewesen mit einer guten Einarbeitung aber bei Vorgestzten die das nicht bieten können dann ist man verloren.
Welche Sozialleistungen? Es wird nur Mindestlohn gezahlt, ansonsten gab es nichts vom Arbeitgeber, nie wieder würde ich mich so unter meinem Wert verkaufen.
Plastik und Papier Verschwendung.
Nicht wirklich wenn diese von der Vorgestzten gegen einen aufgehetzt werden, habe auch mit Kollegen aus Fremd Filialen gearbeitet die waren nett,es gibt gute Kollegen nur leider nicht in der Filiale wo ich war,dort war hetzen hinter dem Rücken an der Tagesordnung.
Würde jedem älteren Kollegen von diesem Unternehmen abraten da hier keine Rücksicht genommen wird in Bezug auf die Einarbeitung zudem wird man als neue ältere Kollegin respektlos behandelt und runter gemacht, natürlich alles hauptsächlich hinten rum.
Hier ist sogar 1 Stern zu viel, Vorgesetzte tolerieren Mobbing man ist hilflos ausgeliefert, habe ich noch nie erlebt Angestellte werden zum weinen gebracht Unterirdisch hier haben Arbeitnehmer keine Chance, von ehemaligen Kollegen weiß ich das es teilweise kein Arbeitszeugniss gab oder wenn dann war dieses so schlechte das man hier gegen gerichtlich vorgehen sollte, das ist die Rache wenn man das Unternehmen verlässt. Hinterhältig, und durchtrieben Manipulation wird hier groß geschrieben. Weder Verkaufsleiter, Berzierkleiter noch die Geschäftsleitung haben Ahnung von ihrer Arbei
Es gab weder eine Toilette noch einen Aufenthaltsraum gegessen wird wenn überhaupt im Lager und Pause wurde nach Nase beurteilt, im Sommer hält man es vor Hitze kaum aus im Winter friert man.Alles billig und primitiv .
Welche Kommunikation? Außer jammern und Kritik, Informationen zu Arbeitsabläufen und Fragen die die Arbeit betrafen waren nicht wirklich erwünscht da wurde man als inkompetent deklariert.
Als widerwinsteiger wird erwartet das man alles sofort beherrscht wie eine Vorgestzte mit 30 oder mehr Jahren Berufserfahrung was absolut nicht möglich ist, hier liegt das versagen ganz klar an der Einarbeitung die wie schon erwähnt katastrophal ist man wird einfach ins kalte Wasser geschmissen und steht fragend da.
Das einzige gute waren die Kunden. Als Verkäuferin hat man kein Mitspracherecht hier wird nur Druck ausgeübt.
Die verschiedenen Wettbewerbe für den Furniturenverkauf
Mehr Gehalt, auch für kleinere Standorte mehr Mitarbeiter für Krankheitsfall, mehr Urlaub
Da man außerhalb der Einarbeitungszeit zu 90 % immer allein im Laden ist, gibt es keine wirkliche Arbeitsatmosphäre.
Oft bekommt man am Vorabend Beischeid, dass man am nächsten Tag zur Arbeit kommen soll obwohl man eigentlich frei hätte. Mir wurde es 'untersagt' an meine freien Tage außerhalb der Stadt zu verbringen, da man mich eventuell auf Arbeit braucht. Teilweise stand man auch den ganzen Tag alleine im Laden, da es Personalausfälle gab.
Unmengen an Verpackungen und Müll.
Man hat definitiv Aufstiegschancen, ob mam das will ist die andere Frage.
Ich bin in einen Laden gekommen, in dem die Mitarbeiter sich bereits Jahre lang kannten. Es war wirklich schwer sich dort einzuleben, wegen Kleinigkeiten wurde sich bei der Filialleitung beschwert ( bevor es mir gegenüber angesprochen wurde ). Es wurde viel getuschelt und gelästert.
Bei Personalausfällen muss man sich selbst um Vertretung kümmern, Versprechen werden selten eingehalten. Besonders im Kopf geblieben ist mir mein letzter Tag in der Firma. Mir wurde versprochen, dass ich etwas eher nach Feierabend machen kann. Stattdessen musste ich Überstunden schieben da meine Schichtablösung ( sie ist Bezirksleitung oÄ, ich bin mir nicht mehr sicher ) etwas länger im Nagelstudio gebraucht hat. An dem Tag waren keine meiner eigentlichen Kollegen verfügbar weshalb sie eingesprungen ist. Der Nagelstudiotermin war im übrigen während der Dienstzeit und nein, sie hat sich nicht ausgestempelt.
Vor Schichtübergabe wurde meist kurz über den Tagesverlauf geredet.
Mindestlohn + geringe Provision
Die Umbauten zwischen den Saisons sind ganz okay gewesen, ansonsten war meist leider wenig zu tun.
Das gesamte Miteinander. Hintenrum wird immer geredet und vornerum dreht man einen das Wort im Munde rum
Alteingesessenes Personal mal zeitgerechte Personalführung nahebringen
Mit Vorgesetzen ist fast keine lösungsorientierte Kommunikation möglich
Der schöne Schein wird bewahrt nsch aussen
Hier geht es nur um Work, aber Life gib du auf mit der Unterzeichnung des Vertrages
Wehe, man will Neuerungen anbringen, dann ist man auf der Karriereleiter ganz schnell wieder unten
Mindestlohn auch für Führungskräfte
Gibt es keins
Das ist das Einzige, was einen hält.
Ältere Mitarbeiter, die schon die Scheuklappen auf haben. Sind gern gesehen.
Unterirdisch, alle Fehler werden den niedrigen Personal in die Schuhe geschoben, man selbst ist unantastbar
Pausen müssen zwingend Tür und Angel gemacht werden
Da ist ein Stern noch zu viel
Keine Mitdenken erlaubt
So verdient kununu Geld.