50 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die momentane Situation des Unternehmens ist die Arbeitsatmosphäre von Unsicherheit belastet.
Das Image ist stark angeschlagen.
Dieser Bereich spielt in der jetzigen Unternehmenssituation eine untergeordnete Rolle.
Textiltarifvertrag bei Automobilzulieferer.
Durch die jetzige Unternehmenssituation stehen andere Dinge im Vordergrund.
Je nach Abteilung und Team ist diese sehr unterschiedlich. Durch den Weggang zahlreicher Kollegen erlischt auch der soziale Aspekt.
Keine Wertschätzung wird mehr entgegen gebracht. Langjähriges Know How scheint nicht gefragt zu sein.
Durch die Aussage "kein Kommentar" ist alles gesagt.
Der Unternehmenssitz in Ulm ist in einem Nachkriegsbau. Renovierungen sind notwendig.
Fehlende Kommunikation des Managements trägt dazu bei, dass der Flurfunk als Informationsinstrument an erster Stelle steht.
In den letzten Jahren hat durch Umstrukturierungen die Aufgabenqualität stark gelitten.
Tradition und Innovation. Es wurde sehr lange solide, vernünftig gewirtschaftet und sehr sozial mit Mitarbeitern umgegangen. Auf diese Werte sollte man sich wieder neu besinnen!
Aktuell passt leider gar nichts mehr! Siehe Kommentare oben...
Das gesamte Management + Abteilungsleiter komplett neu besetzen und einen Neustart wagen. Mit der jetzigen Besetzung ist positive Veränderung leider nicht möglich und der Untergang vorprogrammiert. Einsparungen ja, entscheidend ist jedoch, wie so etwas umgesetzt wird!
Eine Welle vom Aufhebungsverträgen ohne Rücksicht auf Verluste sorgt für Demotivation, Verunsicherung und Kopfschütteln. Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet für die nächsten Jahre! Kontrollwahn, alles wird geprüft und mehrfach kontrolliert!
Wurde in den letzten Jahren von unserem Management komplett zerstört. Ich würde Mayser Niemand mit gutem Gewissen empfehlen, leider.
Die humanen Arbeitszeiten und die Gleitzeit sind das Einzige, was o.k. ist. Auch da gibt es natürlich noch viel Luft nach oben. Längere Zeit in der Firma aushalten könnte man es unter den gegebenen Umständen auch nicht. Die Worklife-Balance lässt gerade sehr stark nach! Aufgaben von gekündigten Kollegen, müssen natürlich ohne zusätzliche Bezahlung übernommen werden.
Dieses Thema ruht. Man lässt junge hoffnungsvolle Talente gehen und ist intern auch nicht mehr bereit in Weiterbildung oder Ausbildung zu finanzieren.
Hut und Textiltarif in einen "modernen Industriebetrieb"? Da passt etwas nicht.
Ausbaufähig. Es wird zu viel Abfall produziert.
Jeder hat Angst und schaut nur nach sich selbst. Das Betriebsklima und der soziale Umgang untereinander waren früher eine der Stärken...das ist mittlerweile leider Geschichte! Man traut sich längst nichts mehr zu sagen, sehr schade!
Es zählt nicht, was jemand in der Vergangenheit für die Firma getan hat. Ältere Mitarbeiter/innen werden genau so eiskalt wie alle anderen abserviert!
Die Vorgesetzten zeigen in Krisen-Zeiten ihren wahren Charakter und der ist noch viel schlechter, als ohnehin schon lange bekannt war. "Jeder will nur gut dastehen und geht dafür über Leichen!"
Unter den jetzigen Voraussetzungen eine große psychische Belastung!
Findet reichlich statt. Nette Gespräche, wenn der Aufhebungsvertrag das Thema ist, oder wenn jemand ganz dringend etwas von dir will. Geredet wird viel, meist falsch, unehrlich und hintenrum, leider kommt ziemlich viel schlechte Kommunikation von den Vorgesetzten. Das Thema professionelle Kommunikation ist bei 98% der Vorgesetzten ein absolutes Fremdwort! Im Grunde gibt es keine faire Kommunikation, da der Vorgesetze immer recht hat, auch wenn es erwiesenermaßen noch so falsch ist! Ober sticht Unter!
Manche sind gleicher als die anderen!
Gibt es mit Sicherheit, doch es wird alles dafür getan, dass keine Freude bei der Arbeit aufkommt. Interessante Aufgaben bekommen nur relativ neue Leute, vielleicht um sie bei Laune zu halten. Das ändert sich nach einer gewissen Zeit allerdings sehr schnell...
- Mitarbeiter sind eingeschüchtert, viele haben Angst etwas zusagen.
- Mitarbeiter, welche guten Draht zur Schichtleitung, Maschinenführer etc. werden bevorzugen, und nur vom Vorteil behandelt.
- NULL Toleranz gegenüber der Homosexualität
- Wenn man anders gekleidet ist, sich anders benimmt oder nur auf sich achtet wird einfach nur gemobbt.
Ich war 3 Monaten bei Mayser, habe viele Kollegen kennen gelernt und musste feststellen, dass was die Mitarbeiter reden und was Realität ist, sind komplette zwei Paar Stiefel. Und da es viele hinterlistige gibt die sofort zur Schichtleitung rennen, haben viele Angst um ihren Job.
Wenn man öfters Krank wird, bekommt man sogenannten Stufen. Bei Familienfällen muss man sich alles schwer erkämpfen und dann wird es irgendwann mal, wenn man Glück hat, genehmigt.
Sehr viel Plastik, man atmet 8 Stundenlang Isopropanol
Sehr viele sind einfach nur hinterlistig!!!!!!!!!!!
Ganz schlecht!!!! Auch wenn man über 10 Jahren für Mayser tätig ist, wird man mit der Begründung: die machen nicht genug Stückzahlen, aus Schichten genommen
Sehr arrogant und man hat nicht mal den Anstand sich vorzustellen.
Wenn TÜV im Haus ist, wird auf alle Sicherheitshinweise geachtet, sonst ist interessiert es keinen. Als Neuling wird man nur blöd angemacht, keiner erklärt einem was richtig, und wenn man Fehler macht, wird einer dafür sofort verantwortlich gemacht.
Zur meiner Zeit wurde an meiner Maschine das Werkzeug gewechselt, welcher nicht wirklich funktionierte. Ich habe das mehrmals bei Maschinenführer angesprochen, es wurde nichts getan. Nachdem ich selber merkte, dass ich nicht genug Kisten herstelle, habe ich mich bei der Schichtleitung beschwert. Maschinenführer kam sofort und hat mich dumm angemacht, warum ich nichts gesagt habe, obwohl ich es mehrmals getan habe.
Katastrophal kann ich da nur sagen, die Menschen werden bei den Bedingungen sehr schlecht bezahlt. Und da soll man sagen, dass es keine Ausbeutung gibt!!!!!
- NULL Toleranz gegenüber der Homosexualität
- Wenn man anders gekleidet ist, sich anders benimmt oder nur auf sich achtet wird einfach nur gemobbt.
An einer laute Maschine zustehen und gifte einzuatmen, kann das Interessant sein????
L
Solides Unternehmen mit Perspektiven
Aufgrund vom Zusammenschluss der beiden deutschen Standorte ist der Wasserkopf unnötig groß. Es werden keine zwei Buchhaltungen und Personalsbteilungen benötigt wenn diese nur 1,5 Stunden von einander entfernt sind.
Tarifvertrag der IG Metall sollte längst Standard sein.
Der Mix aus älteren und jüngeren Kollegen ist wirklich gut.
37 Stundenwoche mit einem Gleizeitmodell das nur Kernzeiten von 9-14Uhr und Freitags von 9-12 vorschreibt. Hier kann man sich keines Falls beschweren.
Weiterbildungen werden oft bezahlt. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt im Bereich der Führungslaufbahn, dafür kann man in vielen Bereichen auch fachspezifisch Karriere machen.
Aufgrund des Huttarifvertrages ist die tarifliche Bezahlung auf einem unterdurchschnittlichen Niveau. Allerdings sind übertarfiliche Zuschläge in jedem Fall möglich wenn man diese auch mit seiner Arbeitsleistung argumentieren kann.
Die Produktionsmitarbeiter leider am Meisten unter dem Huttarifvertrag. Die jährlichen Erhöhungen zwischen 2-3% sind zumindest ein guter Inflationsausgleich, der nicht selbstverständlich ist.
Super Zusamenhalt und Freude bei der Arbeit auch in stressigen Situationen.
Sehr gut! Es gibt viele Personen in der Verwaltung die schon über 20Jahre bei Mayser arbeiten.
Hängt natürlich von den einzelnen Vorgesetzten ab. Mein Chef ist relativ jung und macht einen super Job.
Top Büro Austattung. Schlechte Belüftung aufgrund defekter Fenster und keine Klimaanlage. Daher im Sommer unangenehm.
Dieser Punkt ist verbesserungswürdig. Durch häufige Managementwechsel musste sich das Team wieder neu organisieren.
Hautfarbe, Geschlecht und Herkunft spielen keine Rolle.
Neben der täglichen Routine werde ich regelmäßig mit kleinen Projekten betraut.
Nur mit Vitamin B
abteilungsabhängig
Super Arbeitszeitmodell, tolle Personalabteilung welche hilft wo sie kann und Betriebsrat , der wirklich einem zur Seite steht wenn man Sie braucht...worauf die Betonung steht!
Wie oben erwähnt, Tarifvertrag ist nicht up to date und hin und wieder mal ein lobendes Wort würde nicht schaden für das erreichte! Denke allgemein sollte man die Leistung der produktiven Mitarbeiter besser wertschätzen und nicht alle unter einen Kamm scheren.
Die Kommunikation zwischen den Führungsebenen
sollte verbessert werden. Es kommt zu wenig unten an und dann nur über Umwege und auf Nachfrage.
Tarifvertrag sollte nach BCE oder IGMetall sein...wirklich prio!
Unter den "Kollegen " Top, es macht wirklich Freude hier zu arbeiten auch wenn der Umgangston manchmal rauer wird mit den Vorgesetzten, aber das sollte am nächsten Tag vergessen sein...denke das gehört zum Geschäft.
TOP!
TOP!
Wie bereits gesagt, von oben kommt zu wenig unten an...könnte besser sein und habe das Gefühl das wird es! Bereitschaft ist da und mit neuer Geschäftsführung denke ich, wird sich das auch ändern!
Nichts .....
Alles .....
Dafür ist es längst zu spät!
Nope
Kommt drauf an mit wem man sich umgibt...
Die stellen auch ältere Kollegen den ganzen Tag an die Maschinen, und wehe sie setzten sich mal kurz!
Unter aller Sau! Damit sie die Verträge nicht verlängern müssen , werden einem Sachen in den Mund gelegt die man nie gesagt hat!
Null.
Man braucht Vitamin B
Immer das selbe!
Tarifangleich. Bessere Kommunikation.
Hinterhältige Kollegen, die versuchen andere schlecht dastehen zu lassen. Freundschaften mit der Chefetage werden schamlos ausgenutzt. Die Auszubildenden in der Produktion werden komplett links liegen gelassen.
Die Firma produziert mehr Müll als Ware.
Auszubildende werden in der Produktion vollkommen ignoriert. Arbeitnehmer werden nicht gefördert. Das bin ich von vorherigen Firmen anders gewohnt.
Nicht existent. Die Leute rammen dir schneller das Messer in den Rücken, als du schauen kannst.
Benehmen sich wie arrogante Schnösel. Reden nur mit einem, wenn sie was brauchen. Man wird in der Verwaltungsetage wie Luft behandelt und als Mitarbeiter zweiter Klasse wenn man nicht "gut angezogen" ist.
Kaum Arbeitsmittel oder derart veraltet, dass man fürchtet, die Maschinen fliegen einem um die Ohren. Im Sommer geht man ein vor Hitze.
Offene Kommunikation ist unerwünscht. Man muss bei allem aufpassen wer was wie mitbekommt. Leute die ein Dorn im Auge sind werden sofort durch die Vorspielung falscher Gründe gekündigt.
Wenn ich könnte würde ich an dieser Stelle 0 Sterne vergeben.
Festanstellungen werden so vergeben, dass der Prozentsatz von IHK Mitgliedern nie so hoch sein kann, dass ein Metall Tarif verpflichtend wäre.
Nach außen hin möchte man nichts mehr mit Hüten zu tun haben und spricht nur von Entwicklung und Innovation.
Gibt es nicht. Können sagt nichts aus. Nur "VitaminB" zur Schichtleitung und Geschäftsführung helfen einem hier.
War einmal. Aber seit die Firma den Karren ständig an die Wand fährt gibt es kaum noch Aufträge. Die Stimmung ist unruhig. Die Mitarbeiter (die noch übrig sind) fürchten um ihren Job.
Vor ungefähr zwei Jahren Top Heute Flop.
Die Stimmung ist mittlerweile sehr kalt.
Jeden Monat kommen neue Leute die kein Wort Deutsch sprechen.
Die Rumänischen Leute sind untersich.
Die Russen genau so
Landsleute halten zusammen der Rest wird wie abschaum bewertet.
Ich hab schon in ein paar Firmen gearbeitet aber sowas habe ich noch nie gesehen! Die Chefs laufen an dir vorbei, man begrüßt sie und man bekommen weder ein Hallo oder sonst was nur ein bösen Blick zugeworfen. Ein bestimmter Vorgesetzter hat eine Behinderung kommt nie aus seinem Büro raus, musste extra jemand neues eingestellt werden, dieser Mann sorgt für wirklich schlechten Klima bei der Arbeit.
Vor einem Jahr lief alles tadellos, viele haben ihre Stückzahlen gemacht und die Welt war in Ordnung. Auf dem ein oder anderen Tag hieß es, wir wollen jetzt Einzelprämie einführen was für absolutes Chaos sorgte. Die Crimper müssen nur 800 schaffen und die Leute die an den Maschinen arbeiten 1300. Nur mal so zur Info wir von der Maschine sind abhängig von denn Crimpern, also wer das ausgerechnet ist Genie in Mathe.
Null.
Viele Leute sprechen kein Deutsch, Leute die hier perfekt Deutsch sprechen werden nicht geschätzt.
Falls es Veränderungen gibt in der Firma, erfährt man es über der dritten Hand. Nicht vom Vorgesetzten!!!!!
Keine Chance auf eine Gehaltserhöhung.
Versuchen Prämie zu streichen.
Nach Textilien Branche bezahlt, was ein absoluter Witz ist.
Anstatt das es mehr wird, wird es immer weniger hab ich auch noch nie gesehen
Immer das selbe.
Wenig Arbeit, man springt von einer Maschine zur anderen. Nirgends ist Vorlauf, schlecht organisiert! Aber wehe man sieht dich 1 min nicht Arbeiten
So verdient kununu Geld.