88 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit und Home Office
Besseres Essen in der Kantine.
Die Konditionen des öffentlichen Dienstes.
Alles vorab beschriebene.
Es gibt so viele Punkte, welche man schwer in diesem kleinen Kästchen zusammenfassen kann. Aus meiner Sicht hat die Messe ein ernsthaftes Führungsproblem gepaart mit politischen Spielereien. Ein Verbesserungsvorschlag wäre eine Geschäftsführung zu implementieren, die aus der Branche (Messewirtschaft) kommt und konkrete Erfahrung mit einer kompletten Restrukturierung von Unternehmen hat. Eine Geschäftsführung die nicht wie Politiker von einer bis zur nächsten Vertragsverlängerung denken, sondern die wahre Unternehmer sind und etwas bewegen und schaffen wollen und keine Scheu davor haben, Probleme an der Wurzel anzugehen.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man effektiv, zielführend und effizient arbeiten kann. Von ungefähr jedoch knapp 600 Mitarbeitern der Messe betrifft das einen kleinen einstelligen Prozentbereich. Die Arbeitsatmosphäre allgemein ist nicht wirtschaftlich, sondern politisch. D.h. es wird erfolgreich ein riesen Aufwand darin betrieben seine Faulheit und Fehler auf andere zu schieben, Lösungen zu verkaufen die keine sind und in allem den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Konsequenzen bei Nichtlieferung von wichtigen Aufgaben gibt es defacto nicht. Interne Antwort- und Wartezeiten können von Monaten bis zu Jahren gehen. Die Führung versucht das alles als ein "WIR" Gefühl zu verkaufen, merkt dabei aber nicht, dass mit dieser Initiative genau die bestärkt werden, die operativ dafür sorgen, dass es quasi kein "WIR"- Gefühl gibt.
Viele Skandale, kaum funktionierende Prozesse, keine Kundenorientierung... all das sorgt eher für eine negative Wahrnehmung der Messe.
Da öffentlicher Dienst ist dies eine der wenigen Stärken der Messe. Die Work-Life Balance benötigt man aber auch, um mit dieser absolut energieraubenden Kultur klar zu kommen. Die Konditionen des öffentlichen Dienstes sind ja hinlänglich bekannt und ziehen entsprechend auch keine Highperformer an, sondern eher die, die eine ruhige Stelle "nebenbei" suchen.
Durchschnittlich: Es gibt Aktionen. Diese sind jedoch eher Politik als, dass sie wirklich Impact haben.
Quasi nicht vorhanden. Wer einen gut bezahlten Job durch Vitamin B erhält, bleibt da bis zur Rente sitzen. Kaum Verantwortung, KPI´s oder Konflikte für das Gehalt, findet sich wohl sonst nirgends. Entsprechend werden höhere Positionen auch kaum frei und wenn werden sie meist durch "Politik" besetzt, denn Leistung zählt in diesem Unternehmen nichts. Sorgt weder für mehr Gehalt, noch für Beförderung. Aussitzen ist hier die Disziplin. Wer am längsten irgendwo sitzt und nicht unangemehm ist, steht in der ersten Reihe, wenn gute Jobs frei werden. Interne Fortbildungen sind quasi für die Tonne, da sie lediglich Pflichtveranstaltung sind aber nicht das Ziel haben Menschen wirklich zu coachen. Das gesamte L&D Programm raubt einem nur Zeit und bringt am Ende nichts.
Bei den Wenigen, die motiviert sind sehr gut. Wie gesagt trifft das jedoch auf den kleinsten Teil der Kollegen zu. Dem Rest ist das Meiste, was man benötigt, komplett egal. Man erreicht teilweise nur seine Ziele indem man maximal eskaliert.
Gibt es keine negativen Punkte. Ältere Menschen, finden hier den letzte Hafen in Ruhe und ohne Stress.
Aus meiner Sicht Top- und Mittelmanagement komplett planlos. Im Fokus steht Politik und nicht Wirtschaft. Das Unternehmen hat weder eine funktionierende und einsatzbereite IT Landschaft, noch konkurrenzfähige Prozesse, noch ein gutes Qualitäts- und Servicelevel und eine mehr als rückständige Kultur und die Geschäftsführer beschäftigen sich an Stelle mit der Lösung der immensen Probleme im Haus, mit einer Expansion in USA und Asien, den Umbau einer Halle oder Solarzellen auf den Dächern. Das Mittelmanagement ist entsprechend nicht besser. Probleme will man nicht hören, könnte ja negativ für einen selber ausgehen. Konflikte werden gescheut und am Besten gar nicht eingegangen. Lösungen für Probleme werden nicht gefunden. Meist wird aus einem Problem, noch ein größeres, weil man es nicht an der Wurzel lösen will oder kann. Führung heißt hier rum laufen und wichtig tun, wenn es angenehm ist und sich rausziehen wenn es unangenehm wird.
Work-Life Balance ist sehr gut. Gehalt je nachdem was man ist für operative Tätigkeiten gut, für Leitungsfunktionen mittelmäßig und für Vertriebspositionen schlecht. Die komplett rückständige Kultur, Organisation und IT saugen einem die Energie aus. Vom Top und Mittelmanagement gibt es quasi keine Lösungen oder Verbesserungen. Ein echter Wandel lässt sich nicht absehen.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführer Updates, ein internes "Facebook" und MS Teams. Bei den GF Updates wird jedoch ausschließlich über Politik geredet, die die GF´s in Ihrer Rolle bestätigen soll. Grundlegende Probleme des Unternehmens oder generell negative Themen werden nie angesprochen. Das interne Facebook, ist wie jede IT Lösung bei der Messe, ein chaotisch eingerichtetes "Cover your ass" Instrument, in dem alle Abteilungen komplett unsortierte Guidelines hochladen können, nach denen dann jeder agieren soll. Also unterm Strich: Es gibt die Channel aber sie werden nicht für unternehmerische Kommunikation, sondern für Politik benutzt.
Gut aber im Vergleich mit der freien Wirtschaft mittelmäßig.
Bei der Gleichberechtigung von Geschlechtern habe ich nie was negatives mitbekommen. Anders sieht es jedoch bei der Möglichkeit aus, für ausländische oder fremdsprachige Menschen, bei der Messe zu arbeiten. Es ist aus meiner Sicht absurd, denn die Messe hosted die ganze Welt und mit ihren Messen alle Nationen und Menschen aus jedem Winkel der Welt. Wenn man jedoch bei der Messe arbeiten möchte, muss man perfekt deutsch sprechen und deutsche Kultur und Bürokratie perfekt verstehen. Aus meiner Sicht wären internationale Kollegen eine wahre Bereicherung für das Unternehmen. Da jedoch alle Unterlagen auf deutsch sind, ist das quasi unmöglich für die meisten.
Angenehmer Arbeitsplatz
Nichts auszusetzen
Alles o. K.
Gut
Gut
Kein Kommentar
Möglich
Gut
In Ordnung
Gut
O. K.
In Ordnung
In Ordnung
Gut
Ja
Oft
Wir dürfen in der Ausbildung auch ins Ausland. Mit etwas Glück sogar 3 Monate nach Shanghai oder Singapur
Eventbereich...auch mal am Wochenende. Für Azubis aber geregelt und lange bekannt.
Bisher sehr gute Erfahrungen gemacht
Die meisten Teams sind cool. Auch Aktivitäten außerhalb der Arbeit sind möglich
Bisher vielfältig
Kommunikation und Offenheit der Führungsebene
S-Bahnhof war wegen Brückenabriss gesperrt
tolle Leistungen und Angebote noch besser in der Berliner Öffentlichkeit darstellen
habe ich so noch in keiner meiner früheren Jobs erlebt
Wünsche werden ernst genommen
größte Solaranlage in Berlin / aktiv in der PrideWeek / starke Ausbildungsaktivitäten etc.
Homeoffice möglich / viel Initiative für Mitarbeiter z.B. TeamTage, Locations, Fortbildungen
First class Intranet / regelmäßiger Dialog mit Geschäftsführung
alles, aber nie langweilig ;-)
Den Unternehmenszweck, die bisherige Geschäftsführung, die Lage
Schlecht eigentlich nichts. Verbesserungspotenzial beim Elan der Beschäftigten, der Ausprägung des TVöD und Fokus auf Themen und Arbeitsgebieten. Etwas Effizienz auf der einen Seite und Professionalität auf der anderen würde gut tun.
Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten moderner, agiler und digitaler werden. In die richtigen Themen investieren und Governance ernst nehmen.
Man fühlt sich definitiv als Teil des Teams. Ich hatte bis jetzt zu keinem Tag den Eindruck, dass ich nicht gebraucht werde. Man erhält tolle Einblicke in den Einkauf. Da der Einkauf aber auch ein zentrales Organ des Unternehmens ist, merkt man den Druck der Kollegen. Wer eine Stelle sucht, die sehr gut bezahlt ist und einen definitiv fordert, der ist hier richtig. Man lernt in kurzer zeit vielseitige Prozesse kennen und setzt diese auch um.
Führungskräfte stehen hinter einem, auch bei der Wahl der Arbeitszeiten und bei stressigen Zeiten während des Studiums. Feedback wird auch selbstkritisch angenommen. Ich konnte es mehrfach äußern und es wurde sehr wertschätzend angenommen.
Ich habe stand jetzt wenig auszusetzen. Es wird gefordert und durchaus auch einiges erwartet an vorhandenen Kompetenzen, die Bezahlung und individuelle Zeiteinteilung ist aber mehr als großzügig. Wichtig ist hierbei zu sagen, dass man absolut bereit sein muss, sich richtig reinzuhängen.
Fair! Druckphasen im Studium werden akzepotiert und
Die Messe ist zumindest in Studentenkreisen ein sehr prestigeträchtiges Unternehmen. Bis jetzt fühle ich mich sehr gut betreut.
Ich habe nach sehr kurzer Zeit meinen Griechenland Urlaub wahrnehmen können.
Wer es drauf anlegt bei der Messe Berlin und im Einkauf langfristig bleiben zu wollen, hat dazu mit großer Sicherheit die Chance. Wer affin mit Prozessen des Einkaufes und Vergabemanagement ist, kann hier richtig Spaß haben.
Für einen Werkstudenten ein sehr starkes Gehalt. Auch die Benefits sind toll. Führungskräfte und Vorgesetzte geben für die Studenten einiges an Zeit ab. Ich empfinde auch die Feedbackgespräche als gut frequentiert und konstruktiv. Teils sogar ein sehr coachender Ansatz! Ich nehme doch einiges für die Zukunft mit.
Hatte ich viele Berührungspunkte mit. Es wird genau überlegt, was gedruckt werden muss und was beispielsweise nicht.
Meiner Meinung nach fair! ich habe schon viele andere Umgangsformen gesehen. Ich bin aber nicht in der Position als Werkstudierender das näher bewerten zu können.
Ehrliche und direkte Kommunikation. Gerne auch mal hart in der Sache, aber definitiv konstruktiv und wertschöpfend. Hierbei muss man sagen, dass die Aufgaben die erledigt werden auch sehr wichtig für andere Kollegen sind. Teils können Prozesse erst nach Vorarbeiten von Studenten freigegeben und geprüft werden. Man bekommt sehr viel Vertrauen geschenkt und wird unterstützt.
Gute Atmosphäre, wertschätzender Umgang, Raum für Interaktion im Team.
Allgemein finde ich die Kommunikation sehr gut. Es gibt Feedback, es wird sich gekümmert und es wird auch teilweise nicht mit konstruktiver Kritik gespart. Als Werkstudent kann man das sehr human annehmen und daran wachsen. Ich kann für mich nicht feststellen, dass ich nicht gut betreut wurde. Auch von der Bereichsleitung gab es vielmals individuelle Nachfragen und Statusabfragen. Die Kommunikation ist für die Größe des Teams und vor allem für einen Konzern dieser Größe mehr als fair. Wenn es mal richtig brennt, bleibt auch noch meistens Zeit für ein Gespräch im Büro. Ich bin damit für meine Person absolut zufrieden.
Sehe ich auf alle Fälle zu 100% gegeben!
Vielseitig ist der Aufgabenbereich durchaus. Ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Konzentration ist für die Stelle sehr wichtig. Bei Fragen und Vorgehensweisen ist ein intensiver Austausch mit den Kollegen durchaus stark zu empfehlen.
Spannende Projekte und gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Die Kollegen sowie die Work-Life-Balance sind ebenfalls sehr gut. Man ist hier mehr als flexibel unterwegs. Des Weiteren gibt intern tolle Angebote seitens des Arbeitgebers.
Manchmal dauern einige Dinge, aufgrund von Vorgaben etwas länger, aber das ist halt typisch öffentlich Dienst. Wenn man damit zurecht kommt, ist das überhaupt kein Problem. Die Kantine ist das einzige was leider nicht ganz so toll ist.
Sehr angenehm
Herausragend
sehr gut
Sehr kollegial und ehrlich
Überwiegend sehr gut
immer wieder etwas neues, so dass es nie langweilig wird
Sehr faire Vergütung für einen Werksstudenten & gleichzeitig Aufgaben, die fordern sind und die Möglichkeit bieten zu lernen.
Das Team, die vielfältigen Aufgaben und die angenehme Atmosphäre.
Sehr liebevoller und verständnisvoller Umgang.
Die Vorgesetzten legen großen Wert auf persönliches Wachstum und eine gute Integration ins Team.
Bei der Kommunikation wird auf einen respektvollen und kollegialen Ton geachtet.
Das Diversity-Team bietet wichtige Anlaufstellen, gestaltet kreative Aktionstage und trägt zu einer größeren Aufklärung im Unternehmen bei!
Abwechslungsreiche Aufgaben mit unterschiedlichen Kontakten in das gesamte Unternehmen.
So verdient kununu Geld.