193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sicherheit und das Potenzial, dass es hätte geben können.
Noch mehr??
Eine konsistente und verantwortungsvolle Führungskultur etablieren, in der das Wohl und die langfristige Entwicklung des Unternehmens über persönlichen Interessen und Machtpolitik stehen.
Den Blick endlich nach innen richten, den Mitarbeitenden wirklich zuhören, ihre Expertise ernst nehmen und auf ihre Belastung achten. Probleme offen ansprechen, Fehler aufarbeiten und daraus lernen, statt immer wieder dieselben Fehler zu machen.
Wachstum braucht mehr als ambitionierte Umsatzziele. Mehr Aufträge anzunehmen und Wachstum zu propagieren, ohne die notwendigen Strukturen, Prozesse und Ressourcen zu schaffen, ist keine nachhaltige Strategie. Wenn die versprochenen Leistungen am Ende nicht erbracht werden können, hat man nicht gewonnen und der Erfolg bleibt kurzlebig.
Weniger Selbstdarstellung, mehr Selbstreflexion. Weniger Aktionismus, mehr Verantwortung. Und vor allem: endlich konsequent handeln, mit Haltung und Integrität.
Intern wird das Unternehmen mit Buzzwords wie #TeamMesseBerlin, Transparenz, Diversity und Duzkultur präsentiert. Im Arbeitsalltag dominieren dagegen Frust, Intrigen und Machtspiele. Je nach Bereich ist die Situation unterschiedlich, doch Unzufriedenheit und Überlastung sind weit verbreitet. Berufseinsteiger schätzen die guten Konditionen, langjährige Mitarbeitende haben häufig resigniert und bleiben vor allem wegen der Sicherheit.
Es gibt ein gravierendes Führungsproblem und keine Fehlerkultur. Persönliche Interessen und Machtpolitik sind wichtiger als die Entwicklung des Unternehmens. Eine klare Strategie fehlt; stattdessen herrscht kurzsichtiger Aktionismus: mehr Veranstaltungen, mehr Umsatz,ohne ausreichende Strukturen & Prozesse. Der Druck wird nach unten weitergereicht.
Veränderungen scheitern an Arbeitsgruppen, Taskforces und Ausschüssen. Viele wollen mitreden, wenige hören zu, kaum jemand handelt. Entscheidungen orientieren sich an kurzfristiger Bequemlichkeit. Fehler werden nicht aufgearbeitet, sondern weggesteckt und wiederholt. Dabei handelt es sich um ein öffentliches Unternehmen von großer Bedeutung für die Stadt und die Gefahr, dass es zeitnah implodiert ist groß!
Nach außen: Gastgeber der Welt. Nach innen: Hamster im Rad – und hoffentlich nicht bald Passagiere auf der Titanic.
Das Unternehmen präsentiert sich als weltoffen, modern und zukunftsorientiert. Intern prägen jedoch Aktionismus, endlose Abstimmungen und immer wieder dieselben Probleme den Alltag. Es wird viel gearbeitet, aber wenig nachhaltig verändert. Alle rennen, doch das Unternehmen kommt kaum voran.
Besonders traurig ist, dass es weder an engagierten Menschen noch an Ideen oder Potenzial mangelt. Es fehlt an der Fähigkeit und dem Willen, diese sinnvoll zusammenzubringen und tatsächlich etwas zu verändern. Stattdessen werden wertvolle Ressourcen verschwendet und Menschen zunehmend frustriert.
Für ein Unternehmen, das für Berlin und seine Wirtschaft eine so wichtige Rolle spielt, ist das ein Armutszeugnis.
Über diesen Punkt kann man sich nicht wirklich beschwerden.
Eine Menge Pflichtschulungen, etwas für die Achtsamkeit und wenn selbt sich etwas aussucht, kann man es machen.
Die Gehälter sind dank TVöD insgesamt relativ angemessen, allerdings längst nicht für alle. Je nach Bereich und Position gibt es erhebliche Unterschiede. Während manche für ihre Aufgaben überdurchschnittlich gut bezahlt werden, ist die Vergütung in anderen Bereichen der Verantwortung und tatsächlichen Leistung nicht angemessen.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass HR seit einigen Jahren versucht, die Eingruppierungen zunehmend nach unten zu drücken. Die oberste Führungsebene hingegen wird gemessen an ihrer tatsächlichen Leistung unverhältnismäßig hoch vergütet.
Das Problem ist weniger das allgemeine Gehaltsniveau als die fehlende Verhältnismäßigkeit zwischen Vergütung, Verantwortung und Leistung.
Ansonsten BVL, Urban Sports, Jobticket.
Man ist dran. Aber es lässt sich nicht beurteilen, wie viel davon nur PR ist. Jedenfalls es wurden Solaranlagen aufs Dach installiert.
Zusammenhalt existiert kaum, insbesondere bereichsübergreifend. Für Probleme fühlt sich selten jemand verantwortlich. Schuld sind meistens die anderen, Probleme werden weitergereicht und was einen persönlich nicht betrifft, interessiert auch niemanden. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, vertritt jeder seine eigenen Interessen. Wenn es schwierig wird, wird man oft im Stich gelassen.
Auch der Betriebsrat kann nur selten etwas bewirken, von HR ganz zu schweigen. Statt sich mit den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen, setzt man auf symbolische Aktionen wie den Monat der psychischen Gesundheit. Das lässt sich gut kommunizieren, aber genauer hinsehen, warum Mitarbeitende überlastet sind oder krank werden, möchte offenbar niemand.
In der Theorie ist alles richtig, in der Praxis funktioniert kaum etwas.
Die Tendenz ist junge Mitarbeitenden einzustellen, wie erwähnt, diese sind von den Rahmenbedigungen einfacher zu begeistern. Erfahrenen Professionals fallen die strukturellen Grenzen schnell auf. Man kann derzeit nicht behaupten, dass langdienende Mitarbeiter besonders wertgeschätzt werden. Es gab mindestens einen Bereich wo diese systematisch verdrängt wurden. Andere werden nach und nach angegangen.
Führungsverantwortung wird häufig mit Hierarchie und Entscheidungsbefugnis verwechselt. Es wird viel gefordert, aber wenig Verantwortung übernommen. Probleme werden nach unten delegiert, Entscheidungen oft von persönlichen Interessen, Machtverhältnissen und Bequemlichkeit bestimmt. Fachliche Kompetenz zählt wenig, auf C-Level scheint man grundsätzlich alles besser zu wissen.
Kritik ist offiziell erwünscht, wird in der Praxis aber selten angenommen. Wer Missstände anspricht, gilt schnell als schwierig. Statt Ursachen zu hinterfragen und Lösungen zu suchen, wird das Problem bei denen gesehen, die darauf aufmerksam machen.
Führungskräfte erwarten Engagement und Eigeninitiative, schaffen aber oft nicht die notwendigen Voraussetzungen oder vertreten ihre Mitarbeitenden gegenüber anderen Interessen. Wer das bessere Standing bei der Geschäftsführung hat, setzt sich durch, unabhängig von fachlichen Argumenten. Das mittlere Management ist weitgehend entmachtet.
Eine verbreitete Führungshaltung scheint zu sein: Autorität statt Kompetenz, Machterhalt statt Verantwortung und Selbstabsicherung statt Problemlösung.
Die Arbeitsbedingungen sind ok. In den Großraumbüros kann es allerdings schwierig werden, wenn mehrere Personen gleichzeitig in Teams-Terminen sitzen. Die Laptops lassen einiges zu wünschen übrig, immerhin gibt es ein iPhone als Diensthandy.
Digitales Arbeiten ist nach wie vor mühsam. Die zentralen Systeme sind nicht durchdacht aufgesetzt, an Verbesserungen wird seit Jahren gearbeitet, aber es geht nur im Schneckentempo voran. Akquise wird teilweise immer noch mit Papier und Stift betrieben, Excel-Tabellen gelten als Allheilmittel.
Die Digitalisierung ist eine der größten Dauerbaustellen des Unternehmens. Immer wieder wird sie mit neuen Projekten, Strukturen und Verantwortlichkeiten angegangen. Immer wieder bleiben die erhofften Ergebnisse aus. Statt ernsthaft zu hinterfragen, warum das so ist, wird der nächste Anlauf gestartet. Und das Ganze beginnt von vorne. Eine enorme Verschwendung von Zeit, Geld, personellen Ressourcen und Wachstumspotenzial.
Es wird viel kommuniziert, aber wenig gesagt. Das Unternehmen verfügt über unzählige Kommunikationskanäle und -formate, die eigentlich Transparenz, Austausch und Zusammenarbeit fördern sollten. Tatsächlich dienen sie jedoch überwiegend als Bühnen zur Selbstdarstellung. Es wird über Erfolge berichtet, Initiativen werden gefeiert und wohlklingende Botschaften verbreitet. Was fehlt, ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit Problemen, kritischen Fragen und den tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag. Kommunikation findet statt, aber ein wirklicher Dialog entsteht selten. Man sendet lieber Botschaften, als zuzuhören.
Auf C-Level gibt es nur wenige Frauen. Im mittleren Management sind es viele aber dabei muss man beachten, dass Frauen die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmenden sind, von daher ist das nicht unbedingt eine bewußte Strategie. Ansonsten werden für WiedereinstegerInnen alle wesentliche Möglichkeiten angeboten.
Die kann es aus fachlicher Sicht durchaus geben. Aber man kann sie selten geniessen und einwandfrei erledigen.
Freiheiten, die man hat. Die Kollegen, die motiviert und lösungsorientiert sind.
Alles oben genannte.
Führung. Dieses Unternehmen benötigt dringend Führung. Anhand von Zielen, Verantwortlichkeiten, Ergebnissen und Konsequenzen. Unangenehm aber Aufgabe von Führung und mit im Gehalt eingepreist.
Geprägt von absoluter Verantwortungsvermeidung und -dillusion. Es läuft wie im Amt. Grund dafür ist eine komplett fehlende Führung im gesamten Unternehmen angefangen von klaren Prozessen, die funktionieren über Verantwortlichkeiten bis zu Erfolgskontrolle und Konsequenzen. Kaum einer dieser Punkte wird durch die Führung übernommen. Entsprechend macht jeder, was er will, wann er es will und wie er es will.
Servicequalität und interne Baustellen sind extern bereits bekannt. Auch, dass diese nicht wirklich gelöst werden. Ein paar Skandale der letzten Jahre tun ihr übriges. Als sicherer Arbeitgeber sicherlich ein gutes Image. Im Business eher schlecht.
Besser geht's nicht. Du brauchst aber auch regelmäßige Pausen von diesem chaotisch geführten Unternehmen.
Quasi nicht vorhanden. Alibimäßig gibt es eine Lernplattform, die aber eher den Zweck erfüllt den Arbeitgeber formal abzusichern bei Pflichtschulungen, jedoch nicht das Ziel hat Menschen individuell zu fördern. Inhaltlich wird hier seit Jahren das gleiche Rad gedreht, ohne Feedback aufzunehmen. Und wie immer Probleme und Konflikte werden kategorisch vermieden. Junioren in Senior- oder Managementpositionen zu verhelfen sieht man gar nicht als seine Aufgabe. Gute Jobs werden hier auch nach Sympathie vergeben und nicht nach Leistung. Also hier sollte man sich nichts erhoffen.
Tarif und öffentlicher Dienst. Je nachdem was man drauf hat und in welchen Bereich man vergleicht sind manche Stellen besser gestellt und manche schlechter gestellt im Vergleich zum freien Markt.
Solar auf dem Dach. Ein paar PR Projekte für den Aufsichtsrat aber keine allumfassender und ganzheitlicher Ansatz. Ansonsten kaum Kündigungen. Hier möchte man nicht negativ auffallen auch wenn es wirtschaftlich eventuell gefordert wäre.
Sehr gut zwischen den wenigen, auf die man sich auch wirklich verlassen kann, weil sie intrinsisch motiviert sind. Dem Rest ist es schlichtweg egal, welche Deadlines, Aufgaben oder sonsitgen Challenges du hast. Auch hier gilt jeder macht was er will, wann er will und wie er will und vielleicht auch manchmal gar nicht.
Super, denn die finden hier ihre letzte ruhige und entspannte Stelle vor der Rente. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass Stellen inhaltlich stehen bleiben, teils über Jahre.
Quasi nicht vorhanden. Die Devise ist konsequente Verantwortungs- und Konfliktvermeidung. Wenn es gut läuft, läuft man gerne umher und tut wichtig. Wenn es schlecht läuft duckt man sich weg. Vorgelebt von ganzen oben, wird es von allen Ebenen nachgemacht. Wahre Führung gibt es quasi fast nicht.
Büro, Einrichtung alles toll. Die Tools die einen jedoch an die Hand gegeben werden um seine Aufgaben zu erledigen sprich CRM System, Prozesse, allgemeine Strukturen und Konfliktlösung sind praktisch katastrophal. Die Systeme sind roh live gegangen und werden seit Jahren nicht so geändert, dass sie den täglichen. Basisanforderungen des Arbeitsplatzes genügen. Schlicht handwerkliche Fehler haben dazu geführt, dass Kolleg:innen hunderte von Stunden damit verbringen mussten die Fehler des Systems manuell zu überprüfen und zu korrigieren. Die CEOs interpretieren alles als eine Art internes CRM Bashing und interessieren sich nicht einmal für den Kern des Problems.
Es gibt Updates im Intranet, Online und auch Live. Diese sind jedoch inhaltslos, da es lediglich um die positive Inszenierung der Geschäftsführung selbst geht. Die vielen Probleme ob operativ, technisch oder sonstiger Natur, werden schlicht weder gelöst, noch adressiert noch im Austausch überhaupt ernst genommen. Da von ganz oben vorgelebt, geht dieses Prinzip auch durch alle Ebenen.
Begrenzt, da komplettes Intranet, How To's und sonstige Tools der Messe ausschließlich auf deutsch sind. Theoretisch kann sich natürlich ein Fremdsprachler bewerben, real hat er aber kaum Chancen. Eine große verpasste Chance für die allgemeine Kultur des Unternehmens.
Unterschiedlich je nach Projekt und Aufgabenbereich.
Ein wirklich guter Arbeitgeber
Leider sehr schlecht. Personen sind nur nett, wenn sie was von dir benötigen, Vorgesetzte geben kein klares Feedback, sondern Micromanagen. Man muss aufpassen, was man sagt.
Überstunden machen war vorausgesetzt, junge Leute wurden für ihre Forderung von Freizeit ausgelacht
Davon wird vor allem viel am Anfang geredet, aber dann wird es beim nachfragen vergessen.
Besonders Frauen werden ausgenutzt, dass sie nicht so viel Gehalt fordern. Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Kolleginnen wurden beleidigt, es wurde gelästert und wer sich für andere eingesetzt hat, wurde von Vorgesetzten bestraft.
Habe es noch nie schlimmer erlebt
Angenehmes, respektvolles Miteinander mit offener Tür bei Fragen. Man fühlt sich schnell aufgenommen und gut ins Team integriert.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und tritt professionell nach außen auf. Man arbeitet gern hier.
Flexible Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Studium vereinbaren. Auch in stressigeren Zeiten bleibt die Belastung überschaubar.
Es gibt Raum, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. Man wächst an der Verantwortung, die einem übertragen wird.
Faire Vergütung, die dem Aufgabenbereich angemessen ist. Als Werkstudent bekommt man solide Konditionen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen und aktiv im Arbeitsalltag gelebt.
Hilfsbereites Team, das sich gegenseitig unterstützt – besonders in arbeitsintensiven Phasen (z. B. rund um Events) zieht man an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt, und der Austausch zwischen den Generationen funktioniert richtig gut. Jüngere profitieren spürbar vom Wissen der Älteren.
Faire und wertschätzende Führung. Man bekommt Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht, Feedback ist konstruktiv.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit den nötigen Tools. Die Rahmenbedingungen stimmen und ermöglichen effizientes Arbeiten.
Absprachen laufen unkompliziert und direkt. Aufgaben und Erwartungen werden klar vermittelt, Rückfragen sind jederzeit möglich.
Alle werden fair und auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Umfeld.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit echtem Praxisbezug, bei denen man eigenständig arbeiten und dazulernen kann.
Gute Team- Kultur, ist auch notwendig, um gemeinsam die Veranstaltungen zu bewältigen. Guter Zusammenhalt lässt einen auch die Herausforderungen gut bewältigen.
Bei hoher VA- dichte muss man mal Abstriche machen, ist aber Branchenüblich und Ausgleich wird unterstützt.
Gutes Onboarding, Hilfsbereitschaft und Unterstützung macht das einarbeiten einfach.
Saubere, moderne Büros, Stehtische und eine schöne Küche- ein gutes Umfeld und Bedingungen. Desk-sharing ist hier angesagt.
Im Team wird sehr darauf geachtet.
Flexible Arbeitszeit und Home Office
Besseres Essen in der Kantine.
Gute Mischung aus geregeltem Arbeitalltag und dynamischen Messezeiten. Überwiegend fairer und vertrauensvoller Umgang und Wertschätzung.
Durchwachsene Presse, seit der Pandemie eine eher schwierige Branche aber viele beliebte und erfolgreiche Veranstaltung und stetige Weiterentwicklung des Unternehmens
mobiles Arbeiten an 2 Tagen, überwiegend flexible Arbeitseinteilung möglich, sofern Erreichbarkeit gegeben und Regeltermine wahrgenommen werden. Viel Kommunikation via Teams und E-Mail möglich.
Fachliche Weiterentwicklung durch Schulungen und Fortbildungen, Möglichkeit innanderen Bereichen zu hospitieren, Let's Grow Entwicklungsprogramm für interessierte Mitarbeiter
Einordnung im TVöD VKA, Flexibilitätszulage, Prämien auf Konzernebene und nach Zielerreichung sowie Leistungsprämie möglich. Betriebl. Altersvorsorge
...ist fest in der Unternehmensstrategie verankert. Es gibt ein Nachhaltigkeitsmanagement, eine riesige PV-Anlage auf den Hallendächern und der Müll wird auch getrennt - passt doch.
Unterstützung bei Hilfe gibts immer, überwiegend offene Türen, Teamgefühl verbessert sich Stück für Stück nach personellen Veränderungen
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern, teilweise lange Betriebszugehörigkeit, Weiterentwicklung und Förderung aller Mitarbeiter.
Realistische Zielvereinbarungen, fairer und wertschätzender Umgang, fachliche Unterstüzung, kompetente Führung und Bereichsentwicklung- hier passt die Zusammenarbeit sehr gut
Alte Gebäude, überwiegend modernisiert. Im Sommer kann es jedoch heiß werden. Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme aber keine High-Class Ausstattung der Büros sondern üblicher Standard
Regelmäßige Jour-Fixe und GF-Dialoge zur Kommunikation der Unternehmensstrategie. Intranet mit sozial-network-charakter
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitern. Veranstaötungen zu Themen wie Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung, Workspace zum Thema 'Vielfalt'
Fachliche vielfältige Aufgaben, durchführung komplexer Beschauffungsprojekte aber auch viele wiederkehrende, operative Tätigkeiten.
Das Essen in der Kantine, Ausweitung der offiziellen Mobile Office Zeit
Die Konditionen des öffentlichen Dienstes.
Alles vorab beschriebene.
Es gibt so viele Punkte, welche man schwer in diesem kleinen Kästchen zusammenfassen kann. Aus meiner Sicht hat die Messe ein ernsthaftes Führungsproblem gepaart mit politischen Spielereien. Ein Verbesserungsvorschlag wäre eine Geschäftsführung zu implementieren, die aus der Branche (Messewirtschaft) kommt und konkrete Erfahrung mit einer kompletten Restrukturierung von Unternehmen hat. Eine Geschäftsführung die nicht wie Politiker von einer bis zur nächsten Vertragsverlängerung denken, sondern die wahre Unternehmer sind und etwas bewegen und schaffen wollen und keine Scheu davor haben, Probleme an der Wurzel anzugehen.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man effektiv, zielführend und effizient arbeiten kann. Von ungefähr jedoch knapp 600 Mitarbeitern der Messe betrifft das einen kleinen einstelligen Prozentbereich. Die Arbeitsatmosphäre allgemein ist nicht wirtschaftlich, sondern politisch. D.h. es wird erfolgreich ein riesen Aufwand darin betrieben seine Faulheit und Fehler auf andere zu schieben, Lösungen zu verkaufen die keine sind und in allem den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Konsequenzen bei Nichtlieferung von wichtigen Aufgaben gibt es defacto nicht. Interne Antwort- und Wartezeiten können von Monaten bis zu Jahren gehen. Die Führung versucht das alles als ein "WIR" Gefühl zu verkaufen, merkt dabei aber nicht, dass mit dieser Initiative genau die bestärkt werden, die operativ dafür sorgen, dass es quasi kein "WIR"- Gefühl gibt.
Viele Skandale, kaum funktionierende Prozesse, keine Kundenorientierung... all das sorgt eher für eine negative Wahrnehmung der Messe.
Da öffentlicher Dienst ist dies eine der wenigen Stärken der Messe. Die Work-Life Balance benötigt man aber auch, um mit dieser absolut energieraubenden Kultur klar zu kommen. Die Konditionen des öffentlichen Dienstes sind ja hinlänglich bekannt und ziehen entsprechend auch keine Highperformer an, sondern eher die, die eine ruhige Stelle "nebenbei" suchen.
Durchschnittlich: Es gibt Aktionen. Diese sind jedoch eher Politik als, dass sie wirklich Impact haben.
Quasi nicht vorhanden. Wer einen gut bezahlten Job durch Vitamin B erhält, bleibt da bis zur Rente sitzen. Kaum Verantwortung, KPI´s oder Konflikte für das Gehalt, findet sich wohl sonst nirgends. Entsprechend werden höhere Positionen auch kaum frei und wenn werden sie meist durch "Politik" besetzt, denn Leistung zählt in diesem Unternehmen nichts. Sorgt weder für mehr Gehalt, noch für Beförderung. Aussitzen ist hier die Disziplin. Wer am längsten irgendwo sitzt und nicht unangemehm ist, steht in der ersten Reihe, wenn gute Jobs frei werden. Interne Fortbildungen sind quasi für die Tonne, da sie lediglich Pflichtveranstaltung sind aber nicht das Ziel haben Menschen wirklich zu coachen. Das gesamte L&D Programm raubt einem nur Zeit und bringt am Ende nichts.
Bei den Wenigen, die motiviert sind sehr gut. Wie gesagt trifft das jedoch auf den kleinsten Teil der Kollegen zu. Dem Rest ist das Meiste, was man benötigt, komplett egal. Man erreicht teilweise nur seine Ziele indem man maximal eskaliert.
Gibt es keine negativen Punkte. Ältere Menschen, finden hier den letzte Hafen in Ruhe und ohne Stress.
Aus meiner Sicht Top- und Mittelmanagement komplett planlos. Im Fokus steht Politik und nicht Wirtschaft. Das Unternehmen hat weder eine funktionierende und einsatzbereite IT Landschaft, noch konkurrenzfähige Prozesse, noch ein gutes Qualitäts- und Servicelevel und eine mehr als rückständige Kultur und die Geschäftsführer beschäftigen sich an Stelle mit der Lösung der immensen Probleme im Haus, mit einer Expansion in USA und Asien, den Umbau einer Halle oder Solarzellen auf den Dächern. Das Mittelmanagement ist entsprechend nicht besser. Probleme will man nicht hören, könnte ja negativ für einen selber ausgehen. Konflikte werden gescheut und am Besten gar nicht eingegangen. Lösungen für Probleme werden nicht gefunden. Meist wird aus einem Problem, noch ein größeres, weil man es nicht an der Wurzel lösen will oder kann. Führung heißt hier rum laufen und wichtig tun, wenn es angenehm ist und sich rausziehen wenn es unangenehm wird.
Work-Life Balance ist sehr gut. Gehalt je nachdem was man ist für operative Tätigkeiten gut, für Leitungsfunktionen mittelmäßig und für Vertriebspositionen schlecht. Die komplett rückständige Kultur, Organisation und IT saugen einem die Energie aus. Vom Top und Mittelmanagement gibt es quasi keine Lösungen oder Verbesserungen. Ein echter Wandel lässt sich nicht absehen.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführer Updates, ein internes "Facebook" und MS Teams. Bei den GF Updates wird jedoch ausschließlich über Politik geredet, die die GF´s in Ihrer Rolle bestätigen soll. Grundlegende Probleme des Unternehmens oder generell negative Themen werden nie angesprochen. Das interne Facebook, ist wie jede IT Lösung bei der Messe, ein chaotisch eingerichtetes "Cover your ass" Instrument, in dem alle Abteilungen komplett unsortierte Guidelines hochladen können, nach denen dann jeder agieren soll. Also unterm Strich: Es gibt die Channel aber sie werden nicht für unternehmerische Kommunikation, sondern für Politik benutzt.
Gut aber im Vergleich mit der freien Wirtschaft mittelmäßig.
Bei der Gleichberechtigung von Geschlechtern habe ich nie was negatives mitbekommen. Anders sieht es jedoch bei der Möglichkeit aus, für ausländische oder fremdsprachige Menschen, bei der Messe zu arbeiten. Es ist aus meiner Sicht absurd, denn die Messe hosted die ganze Welt und mit ihren Messen alle Nationen und Menschen aus jedem Winkel der Welt. Wenn man jedoch bei der Messe arbeiten möchte, muss man perfekt deutsch sprechen und deutsche Kultur und Bürokratie perfekt verstehen. Aus meiner Sicht wären internationale Kollegen eine wahre Bereicherung für das Unternehmen. Da jedoch alle Unterlagen auf deutsch sind, ist das quasi unmöglich für die meisten.
So verdient kununu Geld.