Ein Konzern im freien Fall – Chaos, Druck und völlige Orientierungslosigkeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bei der MB Energy fühlt sich der Arbeitsalltag wie ein einziges Chaos an: enormer Druck, ständig wechselnde Prioritäten und Projekte, die mitten auf halber Strecke fallengelassen werden, nur um sofort durch neue ersetzt zu werden. Durch die unaufhörlichen Firmenkäufe wirkt der Konzern, als würde er sehenden Auges immer stärker ins Schlingern geraten – und die bereits bestehenden Unternehmen gleich mit.
Mitarbeitende leben in permanenter Unsicherheit: Personalabbau, widersprüchliche Entscheidungen und unangekündigte Kündigungen von einem Tag auf den anderen, ohne vorher ein einziges Gespräch zu führen. Gleichzeitig wird von Kosteneinsparungen gesprochen, während im nächsten Moment erneut eingestellt wird.
Die Stimmung ist dementsprechend düster. Nichts fühlt sich stabil oder verlässlich an – man weiß nie, was der nächste Tag bringt, außer noch mehr Unruhe.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist dauerhaft schlecht. Man weiß nie, woran man ist, und es entsteht das Gefühl, dass jederzeit etwas „von oben“ passieren kann – ob Umstrukturierung, Projektstopp oder Personalabbau.
Kommunikation
Die Strukturen wirken chaotisch. Projekte werden begonnen, dann mittendrin abgebrochen, nur um direkt ein neues anzustoßen. Durch die vielen Firmenkäufe entsteht zusätzlich der Eindruck, dass bestehende Unternehmen durch die Konzernstruktur eher schlechter laufen. Der laufende Personalabbau verstärkt dieses Bild.
Vorgesetztenverhalten
Unangekündigte Kündigungen von einem Tag auf den anderen, ohne vorherige Gespräche oder Feedback, das sorgt für enorme Unsicherheit. Gleichzeitig wird ständig betont, man müsse Kosten einsparen, während an anderer Stelle wieder neues Personal eingestellt wird. Das wirkt widersprüchlich und wenig durchdacht.
Arbeitsbedingungen
Hoher Druck

