146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Ausrichtung. Verschiedene Geschäftsfelder. Spannende Märkte. Gute Vorstände.
Den eingeschlagenen Weg weiter gehen. Nicht nur schauen, wie man in den Strukturen und Prozessen besser wird, sondern auch und vor allem das Geschäft als solches im Fokus haben.
Ein Schlecht-Rede-Verbot wäre vielleicht eine Idee. Tatsache ist: Der neue Vorstand hat viel zu bewältigen, und schon einiges angeschoben. Bis die Veränderungen greifen, braucht es aber einige Zeit. Die muss man dem Unternehmen und seiner neuen Führungsmannschaft aber auch geben.
Aufgrund vieler Wechsel im Management und der ein oder anderen früheren Fehlentscheidung, ist das Image aktuell nicht gut. Mit besser gehendem Business wird aber auch das Image wieder anziehen.
Überstunden gibt es, in einigen Bereichen leider sehr viele, aber in vielen anderen Teams ist es weitestgehend okay. Aufpassen müssen die Bereiche, in denen stark umstrukturiert wurde/wird und in denen es gleichzeitig eine Fluktuation gibt. Liebes Management, da müsst Ihr hinschauen, nicht wegschauen.
Luft nach oben, deutlich! In beiden Bereichen kann einiges verbessert werden. Gerade auch die Weiterbildung wird sehr vernachlässigt.
Gut!
Früher zeichnete sich das Unternehmen sehr durch sein Sozialbewusstsein aus, heute ist das Umweltbewusstsein sehr ausgeprägt. Klar, ein Muss für ein Unternehmen, das sich in der Energiebranche bewegt.
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten/Bereich ab. Und von jedem Einzelnen. Wie in allen anderen Unternehmen auch. Richtig ist: Da ist eindeutig Luft nach oben, aber wenn alle sich einbringen, dann wird auch der Zusammenhalt zwischen den Kollegen langsam aber sicher wieder besser.
Es gibt viele junge Kollegen und wenige ältere, die allesamt ähnlich behandelt werden. So ist meine Beobachtung.
Mal so, mal so. Wie in allen Unternehmen der Welt gilt auch hier: Es gibt engagierte, sympathische Vorreiter. Und leider auch die andere Sorte.
Großraumbüros nerven teils, aber immerhin ist der Platz ausreichend.
Könnte besser sein, das stimmt. Da kann sich das Management besser. Umgekehrt könnten auch die Mitarbeiter mehr auf die positiven Entwicklungen schauen, denn die gibt es durchaus. Also: Schlecht-Reden allein reicht nicht. Schaut auch auf das, was gut läuft.
Es gibt kaum weibliche Vorgesetzte, da ist das Unternehmen kein Vorreiter. Die Manager an der Spitze haben ihre Netzwerke, die aufzubrechen nicht einfach ist. Tipp: (Eigene) Frauen mehr fördern!
Wenn man Veränderungen als Chance sieht und erkennt, dass man selbst ein großes Stück dazu beiträgt, wie gut oder schlecht einem der Job gefällt, dann sieht man auch die interessanten Aufgaben wieder mehr.
soziales Umfeld, gutee Betriebsklima
- Es gibt wirklich nette Kollegen/innen – man muss sie nur finden
- Das Gehalt stimmt (was aber auch dazu führt, dass die meisten über fast alles Negative hinwegsehen)
- Es könnte sich was tun, wenn Arbeitnehmer zusammenhalten
- Der neue Vorstand könnte gut sein
- Die Unerfahrenheit der Aufsichtsräte, die (falsche/intrigante) informelle Kanäle nutzen, die der Firma schaden
Der seltsame Allmachtsanspruch von HSSE
- Graue Eminenzen führen alle an der Nase herum, um eigene Pfründe zu sichern / auszubauen
- Die schwache Position der Arbeitnehmer im Konfliktfall - zu dem es häufig kommt
- Siehe oben – es gibt leider so vieles (z.B. Mobbing an der Tagesordnung, etc)
- Transparenter kommunizieren, zum Beispiel häufiger medial in Erscheinung treten; Erfolge erzählen, negatives kommentieren
- Graue Eminenzen ausfindig machen, Netzwerke aufbrechen
- Auf Einhaltung des Verhaltenskodex achten und Fehlverhalten strikt sanktionieren
- Vorgesetzte sollen weniger politisch agieren, und nicht jede Idee als eigene deklarieren, auch wenn diese gar nicht von Ihnen stammt
- Soziale Interaktion zwischen Mitarbeitern fördern
- Big brother Mentalität sanktionieren
Nach den jüngsten Entlassungswellen in der Marquard & Bahls Zentrale ist die Atmosphäre unter den Kollegen von Angst geprägt: Wer ist der nächste? Gekündigt wird meist nach Nasenfaktor, Low-Performer-Listen werden nach komplett intransparenten Kriterien von Low-Performer-Managern erstellt, die vor allem eines können: Sich bei den – leider noch etwas unerfahrenen - Aufsichtsräten lieb Kind machen! Operativ haben jene Manager dafür gesorgt, dass die "M&B-Kogge" heftig Schlagseite erlitten hat. Solange die grauen Eminenzen weiter Schalten und Walten können / Verrat wittern, gilt: „Politics win, best ideas lose“ (Zitat frei nach Steve Jobs)
Das Image? Diffus, würde ich sagen. „We fly below the radarscreen“ – warum nur? Ist doch fahrlässig, wenn man seine Assets nichts bewirbt. Also wem nützt das? Nur Managern, die auf Transparenz keinen Wert legen. Daher schaltet und waltet das Unternehmen lieber weiter im Verborgenen, wo niemand Verdacht wittert. Nicht mal Hamburger Nachbarn kennen den Laden, der, gemessen am Umsatz, fast im DAX mitmischen könnte.
Es gibt keine einheitliche Regelung. Als Riesenerfolg wurde Anfang 2018 verkündet, dass man von jetzt an „in Abstimmung mit dem Vorgesetzten“ auch Homeoffice machen dürfe. War leider eine Mogelpackung. Nicht der gemeine Mitarbeiter profitiert von der Regelung, sondern auch hier ausschließlich das alte Manager-Netzwerk: „linientreue“ Gefolgsleute werden mit bis zu drei Tagen Homeoffice (pro Woche!) belohnt. Da staunen hart arbeitende Familienväter oder -mütter nicht schlecht, die allmorgendlich im office antanzen müssen - auch wenn die Tätigkeit Homeoffice zulässt. Es ist schon beinahe lachhaft, wie offensichtlich die Willkür hier waltet: z.B., wenn plötzlich kinderlose Kolleg/innen, mit und ohne Hund, kaum mehr im Büro zu sehen sind ...
War da was? Ach ja. Das Team Talent Management wurde eben in Gänze aufgelöst. Keine Nachbesetzung geplant. Und sonst? Auch hier gilt: Kleine Geschenke für linientreue Mitarbeiter erhalten die Freundschaft. Der Rest guckt in die Röhre.
Marquard & Bahls zahlt über dem Durchschnitt und bietet einige attraktive Sozialleistungen an. Leider führt dies dazu, dass einige als Gegenleistung bei allem wegsehen und ihr Gewissen jeden Morgen am Empfang abgeben.
Nicht sehr ausgeprägt. Aber mal ehrlich: Was will man von einem Unternehmen erwarten, dass Öl als wesentlichen Bestandteil seines Geschäftsmodells preist und das sein Geld u.a. mit Bunkerkraftstoffen verdient – dem dreckigsten aller dreckigen Kraftstoffarten? Ein Blick auf die Standorte und Länder, in denen Marquard & Bahls aktiv ist, lässt ahnen, dass das Unternehmen nicht gerade als Vorreiter für Compliance von Transparency International gefeiert wird (s. auch vorige Bewertungen). Man hätte diesen Absatz getrost deutlich drastischer formulieren können,.
Ist leider brüchig, da man immer damit rechnen muss, dass eigentlich privat ausgetauschte Informationen an das noch intakte Manager-Netzwerk der alten Garden weitergereicht werden. Diese kontrollieren übrigens auch das Vertrauens-Team, eine Art „Alibi-Mitarbeitervertretung“, deren offenes Ohr sich genau dort verschließt, wo es anfängt, weh zu tun: Bei arbeitsrechtlichen Themen. Es ist interessant zu sehen, dass die Mitarbeiter des Vertrauensteams eines vereint: die Berichtslinie. Ein Betriebsrat würde dem Unternehmen sicher gut tun, der Unternehmenskultur allemal.
Ist mal so, mal so. Aber nicht glauben, dass nicht auch ältere, verdiente Kolleginnen und Kollegen mit mehr als 20 Jahren im Unternehmen auf dem Buckel einfach von heute auf morgen weggemobbt werden. Die grauen Eminenzen kennen da keine Gnade.
Es macht den Eindruck, dass der neue CEO eigentlich ein Guter ist. Doch leider haben die grauen Eminenzen nach wie vor das Sagen in punkto Unternehmenskultur. Sie wurden leider nicht mit rausgekehrt beim jüngsten Management Firing Anfang 2018 - sie waren nämlich die Drahtzieher und Einflüsterer. Und das heißt leider „Null Transparenz“ - und nicht etwa „Null Arbeitsunfälle“ - obwohl das sicher fürs Geschäft förderlicher wäre
Das Gebäude macht von außen einiges her. Auch die Arbeitsplätze sind modern – auf den ersten Blick. Denn Großraumbüros (neudeutsch open space) macht nicht immer Spaß. Pluspunkte gibt es für die Kantine und das Bistro, das man aber lieber nicht zu oft besuchen sollte, da man sonst schnell als low-performer abgestempelt werden könnte. Etwas unangenehm ist, dass aktuell an Druckerpapier, Putzkolonnen und Blumenschmuck gespart wird, um die Millionen/Milliarden wieder reinzuholen, die das Management durch Fehlinvestitionen und ungezügelte Reiselust verbrät. Was natürlich vollends unrealistisch ist.
Die Achillesferse des Unternehmens: Die Gerüchteküche ist die einzige Quelle, wo Mitarbeiter hin und wieder Informationen erhalten. Das moderne Intranet wird kaum genutzt bzw. von den grauen Eminenzen heimlich boykottiert. Motivierte Mitarbeiter sollten darauf verzichten, hier Ideen kundzutun, da sofort Mobbing/Abmahnung/Kündigung droht, wenn jemand offen seine Meinung äußert und der Weg über den Vorgesetzten nicht eingehalten wird. Die Kommunikationsabteilung ist nach mehrfachen Wechseln in der Führung (leider jetzt wieder) ein zahnloser Tiger, der zuverlässig vom Hofe Bericht erstattet.
Marquard & Bahls ist ein „old boys network“! Bis zum heutigen Tag. Frauen werden als Erfüllungsgehilfinnen jeglicher Couleur eingesetzt, insbesondere junge Frauen bevölkern so ganze Abteilungen und Flure. Aber in die oberste Führungsriege hatte es bislang nur eine geschafft, die nach nur 18 Monaten als „Chief Change Officer“ ihr Kostümchen wieder aus dem Schränkchen räumen musste. Der Grund wurde zwar so nicht kommuniziert, aber liegt ja auf der Hand: Veränderung? Nein danke!
Ein echtes Plus, jedoch könnten auch die die Aufgaben noch viel, viel besser sein. Schließlich ist das Unternehmen abseits der Zentrale vielerorts vielseitig, international, weltoffen. Da jedoch der (meist ausschließlich) politisch agierende Vorgesetzte in der Zentrale stets mehrere Optionen in der Hinterhand haben möchte, wird leider deutlich über das normale Maß hinaus für die Tonne gearbeitet!
Lieber Aufsichtsrat, liebe Familie,
erinnert euch daran, was die vorherige Generation euch gelehrt hat. Es sind die Menschen, die das Unternehmen erfolgreich machen, nicht die Berater.
Es ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter, an dem der Erfolg gemessen werden kann, nicht nur die EBITA.
Der Druck wird immer mehr gesteigert, die vielen Kündigungen brechen den Widerstand, da zieht man lieber den Kopf ein.
Traditionell ein unauffälliges, hanseatisches Mittelstands-Unternehmen, auf dem Weg zum Konzern ist - nicht nur nach Innen - die Identität verloren gegangen.
Firmeneigener Fitness-Raum und Homeoffice (leider nur für einige Abteilungen) stehen einer steigenden Zahl von längeren, krankheitsbedingten Ausfällen gegenüber. Gegen Überlastung hilft anscheinend weder Workout, noch von zuhause Arbeiten?
Die Abteilung Weiterbildung wurde aufgelöst - noch Fragen?
Überdurchschnittliches Gehalt, Kantinenzuschuss, BAV, LAZ, HVV-Proficard für's Volk, Firmenwagen ab mittlerem Management, 13. Gehalt, Urlaubsgeld, umsatzabhängige Prämie - das ist schon überdurchschnittlich.
Die Initiative Pro-Klima pflanzt ab und zu Bäume, ansonsten besteht das Geschäft aus Öl, dafür gibt's keinen Umweltengel.
In den meisten Abteilungen sind die Kollegen der letzte Lichtblick, die personelle Fluktation ändert leider auch das zusehends.
Das Respektloseste, was ich gehört habe: "Low-Performer"...
Druck an alle nach unten durchgeben und Erfolge allein nach oben berichten. Es gab früher Vorgesetzte, die den Begriff "Fürsorgepflicht" noch kannten und nicht zuerst an die eigene Karriere dachten.
Neubau, Vielfach höhenverstellbare Schreibtische, Open Space Office, ohne Noise-Canceling keine Möglichkeit konzentriert zu arbeiten, im Winter so trockene Luft, dass Erkältungen, gereizte Augen, schuppige Haut oder Nasenbluten nicht ungewöhnlich sind - aber innerhalb der gesetzlichen Vorschriften.
Das sieht alles modern und toll aus - und das ist es leider nicht.
Hilflos, unprofessionell, unehrlich - die Versuche "irgendwas" im Intranet zu kommunizieren, täuschen nicht darüber hinweg, dass die wichtigen Botschaften fehlen. Wohin die Kogge steuert, wäre mal interessant?
Das Unternehmen ist ein Club der alten Herren und es gibt keine Anzeichen, dass sich da was ändert.
Es ist interessant zu sehen, wie lange man seinen Kopf ausschalten kann und nicht funktionierenden Prozessen hinterherläuft. Die interessanten Sachen machen wahrscheinlich die externen Berater - und das auch noch schlecht.
Da fällt mir jetzt nichts zu ein.
Die gesamte "Unternehmenskultur" seit dem vollzogenen vorzeitigen Wechsel an der Spitze. Ihre tolle Compliance-Prospekte sollte der neue Vorstand zu Toilettenpapier verarbeiten lassen.
Die Menschen, die für das Unternehmen tätig sind, mehr wertschätzen.
Internationalität, Gehalt
Unsicherheit, keine wirkliche Mitarbeitervertretung
Nicht am falschen Ende sparen, Mitarbeiter motivieren wieder ein erfolgreiches Unternehmen zu werden, Ideen Management
Konzentriertes Arbeiten in einem Großraum Büro kaum möglich, nicht nur wegen der anwesend arbeitenden Kollegen sondern auch wegen des Durchqueren anderer Mitarbeiter die sich laut angeregt unterhalten
Flexible Arbeitszeiten, kostenloses Sportangebot, Kinderbetreuungszimmer
Wenn man es anspricht bekommt man Förderung
Es wird viel dafür getan um im HSSE Sektor zu glänzen
Das funktioniert hier dann überwiegend doch noch
Unbequeme die ihre Meinung sagen müssen um ihren Job fürchten, zu viele Krankheitstage: nicht gut
Hier wäre ein Aufräumen im mittleren Management angesagt, insbesondere beim zuschieben von Posten
Sehr trockenes Raumklima, Lärm, Krankenhaus Charme
Leider oft nur geschönte Infos von der Führung die nicht immer den Tatsachen entspricht
Wenig Frauen in Führungspositionen
Mal so mal so, sehr Vorgesetzten abhängig
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Vieles
Keine, habe resigniert.
In allen Abteilungen gibt es immer wieder kurzfristige Kündigungen beiderseits.
Es war einmal sehr positiv.
Freizeit wird immer rarer, stockende Verkehrsmittel fressen viel Lebenszeit. Arbeitszeitgestaltung ist etwas flexibler geworden.
Keine Weiterbildung seit 10 Jahren. Karrierechancen gibt es nicht.
30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld und ein 13. Gehalt zu Weihnachten.
Nach aussen JA, groß. Das Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeitern geht verloren. Man kann sich in seiner Freizeit gern sozial engagieren, aber keine Freistellung während der Arbeitszeit.
Bei bestehenden Teams mit teamfähigen Kollegen sehr gut. Von jedem einzelnen wird Teamfähigkeit erwartet, aber nicht unterstützt.
Nett, aber man legt keinen Wert auf deren Erfahrung im Unternehmen. Man hat das Gefühl die jüngeren wissen und machen alles besser.
Vorgesetzte sitzen Konflikte aus. In Entscheidungen werden die Mitarbeiter nicht mit einbezogen, sind oft nicht nachvollziehbar. Zielsetzung, Weiterbildung ? Schon lang nicht mehr (10 Jahre) in den Genuss gekommen.
Großraumbüro für Buchhaltung ist großer Mist. Arbeitsmittelausstattung mies, die Thinktanks können nicht genutzt werden, da die meisten Buchhalter immer noch kein Laptop haben um mal konzentriert arbeiten zu können. Lärmbelästigung groß, Krankheitsausfälle durch Zug, Haltungsschäden durch zu niedrige (Einheits)Stühle. Homeoffice vom Vorstand für alle erlaubt, vom Abteilungsleiter aber untersagt.
Sehr dürftig, in große Plattformen investiert - aber man stellt immer wieder fest, persönliche Gespräche bringen dem Mitarbeiter an der Front am meisten.
Ja, es gibt einige Frauen in führenden Positionen. Wie Gleichberechtigung fühlt es sich für mich überhaupt nicht an.
Man verliert die Lust an der Arbeit. Vorschläge und Ideen versinken in irgendeiner Schublade, "die neuen" wollen nichts entscheiden.
Großraum, sonst ok, schönes Gebäude
Nach innen schwierig, außen kennt uns kaum jemand
Könnte immer mehr sein, aber passt
Bei mir gut, ich weiß aber auch von anderen Fällen
Großraum
Sozialleistungen, Job, Arbeitsplatz
Wenig Transparenz, Weiterentwicklung fehlt, an vielen Stellen zu altmodisch und die Tratsch und Meckerkultur der Mitarbeiter
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, moderner werden, manchmal fühlt man sich wie in ner Behörde, Betriebliches Gesundheitsmanagment
Die meckernde Belegschaft, die sich über alles und jeden den Mund zerreißt macht leider viel kaputt. Leider merken dies viele nicht und suchen die Fehler nicht bei sich selbst, sondern bei Anderen.. einige Abteilungen lästern ständig und verbreiten Gerüchte und dann meckern sie wieder, weil die Stimmung schlecht ist... wo liegt hier wohl die Ursache.
Super! 36 freie Tage, homeoffice einmal pro Woche möglich, man kann auch mal halbe Tage frei machen, Zimmer wo man mit Kindern arbeiten kann, Fitnessstudio, super Essen im Mitarbeiterrestaurant.. Freunde beneiden mich hierfür
Hier besteht wirklich Potential, ich kenne keine Optionen oder Programme
Das schwankt sehr und hängt von den Personen ab, aber ich würde dem Zusammenhalt schon eher positiv bewerten
Kommt auf die Abteilungen und Gesellschaften drauf an, einige Herren haben doch sehr veraltete Vorstellungen von Führung.. blockieren neues
Großraum, aber klimatisiert
Entwicklung ist positiv, siehe oben... manchen würde es gut tun weniger zu kommunizieren
Bin sehr zufrieden, sonst würde ich mich umorientieren
Everyone is treated friendly and there is a good work/life balance at the office
Nothing
So verdient kununu Geld.