146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexibles Arbeiten, Team-Working
keine sozialen Dienstleistungen
mehr soziale Leistungen, mehr Home Office, endlich gleichberechtigte Chancen für Frauen
zentrale Lage
Die Kommunikation ist unprofessionell. Oft unfreundlich und wenig wertschätzend. Die Mitarbeiter erscheinen unglücklich, die Atmosphäre im Büro ist gedrückt. Stressfaktor Großraumbüro. Die Verantwortlichkeiten sind unklar. Die meisten Mitarbeiter sind frustriert. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln sind wenig bis gar nicht vorhanden bzw. werden unterbunden. Misstrauen und wenig gute Zusammenarbeit innerhalb der Teams.
S.o.
Verhaltensregeln für Führungskräfte und Weiterbildungen über den Tellerrand von Hamburg hinaus. Das mittlere Management hat noch nie ein Schiff von innen gesehen glaubt aber sich sehr gut auszukennen.
Die sogenannten Führungskräfte besitzen leider keine Sozialkompetenzen. Ein Unternehmen dass nur von oben nach unten mit schlechter Manier geführt wird. Jede Ebene lebt von der Angst die die obere Ebene ausstrahlt. Kenne Oiltanking Standorte weltweit und Hamburg als "Tor zur Welt" gilt hier jedenfalls nicht. Man schmort im eigenen Saft.
Das Image von Oiltanking Hamburg ist im Standortvergleich schlecht. Vielleicht sollte man im mittleren Management Leute beschäftigen die Ahnung und einen guten Schulabschluss inkl. BENIMM haben.
Die Firma lebt davon dass es genug Leute auf dem Arbeitsmarkt gibt.
Für diesen Umgang auf der Arbeit müsste man mehr verdienen.
Man hält unter Kollegen gleicher Ebene zusammrn sonst geht man unter.
Grausam und aus dem letzten Jahrhundert. Auch Kunden oder Schiffe werden abschätzig behandelt. Der Fisch stinkt hier vom Kopf.
Kommunikation ist nur nach "top-down" Prinzip gewünscht. Sogenannte feedbacks werden angeboten weil die Firmenleitung gehört hat dass man das so macht aber nicht an Ergebnissrn interessiert.
Sozialleistungen, Zusammenarbeit mit Kollegen und anderen Abteilungen, toller moderner Arbeitsplatz, kurze Wege, Gestaltungsspielraum, Personalaufbau
Nichts und wenn bevorzuge ich auch den direkten Weg der Kommunikation, nur so kann man wirklich etwas ändern!
Ggf. noch offener Kommunizieren, ansonsten weiß ich, dass an vielen Dingen wie Prozessen oder neuen Systemen gearbeitet wird und das ist auch gut so.
Ich arbeite erst seit kurzer Zeit im Unternehmen und fühle mich wirklich sehr wohl. Das Betriebsklima ist gut, natürlich wird auch gemeckert, aber wo wird das nicht :)
Leider meckern viele Mitarbeiter, sei es über das Großraumbüro oder auch über die Begleiterscheinungen die der Wachstum eines Unternehmens nun mal mit sich bringt. Manchen würde es gut tun, mal in anderen Unternehmen zu arbeiten um geerdet zu werden. Manchmal finde ich das sehr schade und würde mich freuen, wenn die tollen Leistungen des Unternehmens mehr Anerkennung erfahren würden... Für mich ist das Unternehmen ein toller Arbeitgeber!
Ich bin froh, dass es bei M&B keine Zeiterfassung gibt, denn so fühle ich mich viel Freier in der Gestaltung meiner Zeit. Dafür gibt es sechs extra freie Tage pro Jahr. Gefühlt wird schon mehr gearbeitet als vertraglich vereinbart, jedoch kann man auch mal früher gehen.. für mich passt das Konzept! Dazu noch 30 Tage Urlaub, die sind heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich!
Es gibt ein Arbeitszimmer, wo man im Notfall sein Kind mitnehmen kann, Kita-Plätze direkt gegenüber. Ein Fitness Studio, zusätzlich noch Duschen in der Tiefgarage falls man sein Arbeitsweg als Workout gestalten möchte... Wir haben auch viele Teilzeitkräfte, bei meinen vorherigen Arbeitgebern (auch große Konzerne) war dies nicht so gerne gesehen!
Sprachunterricht kann jeder bekommen, ansonsten gibt es keine richtigen Entwicklungspläne oder ähnliches. Auch gibt es kein standardisiertes Weiterbildungsprogramm für jedermann, keine Struktur in Bezug auf Mitarbeitergespräche.. es gibt jedoch z. B. auch Führungskräfte Programme. Hier ist definitiv noch Luft nach oben
Es gibt sehr viele Sozialleistungen... Unfallversicherung, Betriebsrente, Lebensarbeitszeitkonto, Urlaubsgeld, 13. Gehalt, Geburtstagsgeschenke, Jubiläen werden gefeiert und Wertgeschätzt, Fitnessstudio, HVV Proficard, Kostenlose Getränke, ein super Betriebsrestaurant mit subventionierten Essen... und und und... Ein so umfangreiches ist einmalig !
Mir wird zu viel ausgedruckt, morgens in der Kantine gibt es Pappteller.. es sind halt ein paar Kleinigkeiten. Ansonsten engagiert sich das Unternehmen Sozial, hier gibt es auch Aktionen für Mitarbeiter.
Abteilungsintern und auch Abteilungsübergreifend sind alle sehr hilfsbereit, wirklich toll. Die Zusammenarbeit empfinde ich auch als sehr offen, offener als ich es bisher in anderen Unternehmen erlebt habe. Aus meiner Sicht ist es auch immer ein Geben und Nehmen. Wenn es einem persönlich an Offenheit mangelt, sollte man auch darüber Nachdenken wie offen man selbst ist.. Ich kann nur sagen, ich fühle mich sehr wohl und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, auch wegen den Kollegen die mich umgeben!
Wir haben viele ältere Kollegen und es werden auch ältere neue Mitarbeiter eingestellt. In den Konzernen, in denen ich vorher beschäftigt war, war leider genau das Gegenteil der Fall. Ich finde es toll, dass nicht nur die jungen Wilden zu Führungskräften werden,
Ich habe das Glück eine wirklich tolle Führungskraft zu haben, ich bin jedoch auch ein sehr pflegeleichter Mitarbeiter und kommuniziere offen, wenn mich etwas stört oder ich etwas brauche. Meine Ziele sind erreichbar und realistisch, an Entscheidungen werde ich beteiligt. Führung auf Augenhöhe!
Die meisten Mitarbeiter arbeiten im Großraumbüro, ich persönlich mag dieses Arbeitsumfeld sehr. Das Empfinden hierzu ist natürlich nicht bei jedem so, daher wird leider auch viel gemeckert. Wir haben alle moderne neue Möbel, höhenverstellbare Tische, alles ist modern und geschmackvoll gestaltet. Auf jeder Etage gibt es 2 Teeküchen, die liebevoll gestaltet wurden. Mir gefällts sehr !
Kommunikation ist immer ein schwieriges Thema in Unternehmen, so stockt es auch bei M&B manchmal bzw. traut man sich manchmal vielleicht noch nicht sehr offen mit allen Dingen umzugehen und 100% Transparent zu sein. Jedoch erhält jeder die Infos, die er für seine Arbeit braucht und auch darüber hinaus wird der Austausch/Informationsfluss über eine interne Intranet-Plattform gefördert. Bei uns im Bereich läuft es sehr gut, ich habe immer das Gefühl gut informiert zu sein.
Ich als Frau, fühle mich gleichberechtigt und akzeptiert. Auch was ich von anderen mitbekomme, gibt es hier keine Probleme.
Ich habe viel Gestaltungsspielraum und abwechslungsreiche Aufgaben. Arbeite auch mit vielen Schnittstellen zusammen, was mir wirklich viel Freude bereitet!
Als Frau können Sie besonders Punkten, wenn Sie täglich sehr kurze Röcke tragen und anzügliche Witze mögen.
Wenn Sie absolut unterwürfig und devot veranlagt sind, gerne in einem Umfeld arbeiten, in dem Ihnen alles penibel von einem absolutistischen Vorgesetzen vorgeschrieben wird (bis hin wie der Kaffee zu machen und anschließend die Maschine zu reinigen ist) und Ihnen Sicherheit am Arbeitsplatz nicht so wichtig ist, dann sind Sie bei GMA genau richtig. Von Vorteil ist auch, wenn Sie gerne regelmäßig von einem und cholerischen Vorgesetzen angeschrien werden und Sie es gewohnt sind, alles widerspruchs
Zentrale Lage, modernes Gebäude
Ich hatte schon bessere Jobs, aber noch keinen schlechteren. Es macht auf dauer keinen Spaß
Besser planen, Probleme erkennen und Zielbildung fördern.
Callcenter-Atmosphäre
Urlaub war nie ein Problem, auch länger
"Grüppchen-Bildung" ist klar erkennbar.
Learning effect und coaching so gut wie garnicht. Gespräche wirkten aufgezwungen.
Hohes Stresslevel. Arbeiten ohne Headset unmöglich
wenn man daran arbeitet, hat man sehr sehr viel erreicht!
ok
Es herrscht ein konvergenter Gedanke, bei dem Innovationen gänzlich vernachlässigt werden. Die Tätigkeiten waren sehr stumpf und ermüdend
Das es ein wirtschaftlichstarkes Unternehmen ist
Das es Wachstumsziele über Unternehmenskultur setzt
Ein Schritt nach dem nächsten zu machen, den Mitarbeitern zu erklären, was die Ziele sind und wie man dort hinkommen will. Es muss nicht immer alles neu erfunden werden und fancy sein.
Ein Firma auf dem Weg zum Konzern.
Es werde Regeln und Prozesse aufgestellt, die dann aber nicht umgesetzt werden und dann auch oft einfach wieder verschwinden. Viele Prozesse sind nicht schlüßig.
Man hat eher das Gefühl, das man mit normaler Arbeit nicht mehr voran kommt.
die Sicherheit und relative Freiheit, seinen Job so zu machen, wie man es sich selber vorstellt. Es wird wenig "eingegriffen"
Das Vorgesetzten-Verhalten in Bezug auf Entwicklung, Perspektiven und Professionalität. Es fehlen flexible Arbeitszeiten und Zeitkonten.
Eine offene und konstruktive Diskussionskultur bei Unzufriedenheit und kritischen Nachfragen
Ein solides Unternehmen welches noch im Familienbesitz ist. Internationalität, nette Kollegen, viele Sozialleistungen.
Hierachieaufbau im großen Stil, Umstrukturierung durch Vorstand und Unternehmensberatung. Großraumbüros, einfach nur stressig! Informationsfluss von oben nach unten unterbrochen. Sozailkompetenz der Vorgesetzten im low Level Bereich.
Langsamer strukturieren und nicht alles auf einmal wollen. Mitarbeiter rechtzeitig und vernünftig informieren. Bei der Einstellung von Führungskräften mehr auf den Umgang mit Menschen achten. Großraumbüros abschaffen.
Kantine, gut geheizt, tolle Raumfarben im neuen Gebäude
Möchte ein "Konzern" sein, es gibt aber keinen Betriebsrat für uns Angestellte.
wenn es intern schon keinen Sinn macht, werde ich hier nichts dazu schreiben
Unter Kollegen meist gut. Zuviele Lästerei.
Ausreichend Urlaub
Länger als 10 Jahre dabei - bisher nicht eine Fortbildung erhalten. Beförderungen erwecken den Eindruck, dass Leistung eine untergeordnete Rolle spielen.
Taugen nicht zum Vorbild, schwache Führungspersönlichkeiten,
In der dritten Reihe hört man von internen Veränderungen teilweise zu spät. Der "Markt" weiß oft schon mehr.
So verdient kununu Geld.