13 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance
Sozialleistungen
Arbeitsumgebung
Kein Kommentar
Das Top-Management sollte seine Mitarbeiter mehr wertschätzen und dies auch kundtun. Bei Problemen sollte es sich nicht immer nur eine Seite anhören, sondern mit allen Beteiligten sprechen.
Jährliche Mitarbeitergespräche wären auch sinnvoll.
Das ist auch hier stark abhängig davon, wo man arbeitet und mit wem. Es gibt einige, die bereits innerlich gekündigt haben und schlecht über das Unternehmen und Personen reden, aber auch viele, die ihre Arbeit lieben.
Gleitzeit, Home-Office, 30 Tage Urlaub, Brückentage.
Leider auch hier Nasenfaktor.
Sehr gut und leicht über Durschnitt
Im Großen und Ganzen sehr gut. Stinkstiefel gibt es überall
Es gilt nur: Freund oder Feind. Egal wie alt
Das ist ganz stark davon abhängig, wo man arbeitet. Von 5 bis 1 Stern ist alles dabei.
Mittlwerweile sehr gut
Abteilungsintern sehr gute Kommunikation. Abteilungsübergreifend ausbaufähig
Kaum vorhanden. Jede weitere Äußerung wäre nicht gut.
Viele nette Kollegen die von sich aus versuchen gute Stimmung zu verbreiten und die Gemeinschaft zu stärken. Das ist nicht selbstverständlich und schwer zu finden.
Absprachen und Umgang mit Mitarbeitern. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden wegen Kleinigkeiten die leicht zu ändern wären.
Nicht so weit weg sein von den Mitarbeitern. Als ich angefangen habe waren die Chefs öfter zu sehen und zu sprechen.
Nur Arbeiter und Abteilungsleiter kann funktionieren, aber nur wenn man wirklich gute Abteilungsleiter hat.
Es fehlt jemand der weiß wer Leistungsträger sind und wen man mal etwas Druck machen muss.
An absprachen und versprechen sollte man sich halten, oder Planänderungen ordentlich kommunizieren.
Wichtig ist am Ende, dass man das Gespräch mit den mitarbeiten sucht und diesen nicht aus dem Weg geht.
Die Räumlichen Gegebenheiten sind sehr gut. Aber die Atmosphäre wird durch toxische Kollegen zerstört.
Wird gerne mal versprochen, aber nicht durchgeführt, wenn es die Firma nicht gerade gut gebrauchen kann.
13.6 Gehälter sind ok. Bonus ist nur eher ein Nasen als ein Leistungsbonus.
Hängt auch von den Abteilungen ab. Meistens sind es aber kleine Gruppen die sich untereinander gut verstehen.
Ältere Kollegen werden immer rücksichtsvoll und ordentlich behandelt. Keiner erwartet von älteren die selbe Arbeitsleistung wie von jüngeren Kollegen.
Viele Vorgesetzte sind sehr gut. Andere lassen nur arbeiten und versuchen beschäftigt zu wirken.
Meistens bekommt man das Material und eine Arbeitsumgebung in der man gut arbeiten kann.
Kommt auf die Abteilungen und Personen an. Die einen wollen schnelle ordentliche Absprachen treffen und Sachen lösen oder verbessern. Andere wollen lieber über alles jammern und meckern.
Quasi nicht vorhanden. Neue Kollegen müssen was tun. Alte nicht. Eine Kollegen haben viel frei Räume und andere garnicht.
Jeder bleibt bei seinen Aufgaben, außer es ist not am man. Dann muss man noch andere Aufgaben übernehmen.
Die Gleitzeit
Und wohl der kostenlose Kaffee.
Viel zu viel da dort der Fisch am Kopf angefangen hat zu stinken...
Da ich den aktuellen Stand nicht kenne kann ich nicht mehr viel sagen.
Aber die Geschäftsführung sollte nicht direkt extrem Maßnahmen vornehmen sondern vernünftig mit den Mitarbeitern reden.
Nicht so engstirnig handeln und wenn Leute schon nach Ideen gefragt werden dann auch entsprechend nicht anschließend dagegen halten.
Mitarbeiter Motivation liegt nicht nur an kostenlosen Kaffee und Wasser oder an der Gleitzeit. Auch nicht, weil man ab und an grillt.
An sich schon gut wenn nicht jeder egoistisch reagiert und bestimmte Geschäftsführung nicht immer seltsame Kontrollgänge machen würde. Als ob man das nicht bemerken würde.
Hinzu kommt noch das zu der Zeit wo ich dort war alles so ziemlich veraltet war. Moderne stand da in den Sternen und sollten auch nur sporadisch umgesetzt werden als es hieß dies zu tun. Man möchte ja weiterhin aufs Wort hörende Menschen beschäftigen.
Mehr Schein als sein.
Es gab Gleitzeit...
Man wird für eine Stelle eingestellt und dann bleibt man da am besten.
Ein Witz.
War auch nicht so. Alles an Müll verschwand in eine Presse.
Gab an sich auch kaum Möglichkeiten da noch mehr hinzustellen.
Kann man vergessen. Kommt wohl auf den Bereich an.
Aber in dem Bereich wo ich war war sich jeder selbst der nächste.
Viel zu schnell eingeschnappte Leute und wo ich gefragt wurde was man umsetzen könnte für Modernität bekommt man gesagt das man als neuer doch wörtlich gesagt "den Mund halten soll".
Hab ich noch nie erlebt sowas.
Kann ich nicht viel zu sagen deswegen gibt es die Waage an Sternen.
Wenn irgendetwas auffällt reden die nicht mit einem sondern handeln direkt extrem.
Da gehe ich nicht weiter drauf ein.
Soll sich jeder selber denken was passieren kann oder würde.
Veraltete Kommissionierung da zu dem Zeitpunkt alles noch über Papier ging und man per wissen sich alles zusammen suchen musste und das auch gerne manchmal im gesamten Haus.
Keine wirkliche Struktur und eine Veränderung wollte es zu der Zeit anscheinend auch nicht geben.
Nicht mehr mein Problem.
Sehr schlecht. Alles ging dort immer über drei Etagen und dann musste alles immer persönlich gemacht werden. E-Mail gab es nur in den Büros aber im Bereich Logistik und Produktion war es wohl nicht notwendig.
Die leute dort müssen sich dann bemühen.
Ist man eine Frau sind für viele die Chancen besser. Ist man hingegen Mann, naja, dann strengt euch extremst an um zu beweisen was ihr könnt...
Ab und an ja da durfte ich auch in der Produktion mit machen.
Das wird aber von oben nicht gerne gesehen das man vielfältig arbeiten kann.
Da soll jeder wofür er/sie angestellt ist auch in seiner Abteilung bleiben.
Also flexibel arbeiten ist nicht. Dann lieber eintönig immer das gleiche und das ein Lebenlang.
Den Umweltaspekt
Keine Struktur, viel heiße Luft, man feiert sich lieber selbst, statt Mitarbeiter und Unternehmen gemeinsam nach vorne zu bringen
Überdenke das Kollegium, halte nicht an den falschen Mitarbeitern fest und halte das, was vereinbart und versprochen ist.
Wenn man „Ja und Amen“ sagt, kann man es aushalten. Hat man eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge wird man regelrecht mundtot gemacht. Man könnte auch von Mobbing reden.
Kommt auf den Stellenwert in der Firma an. Arbeit während eines Urlaubstages wird gern angenommen mit dem Kommentar: danke, dass du es gemacht hast, aber es hat dich niemand drum gebeten.
Wenn es drauf ankommt, wird man für ein Stück Brot hingehängt. Heute Freund, morgen Feind ist leider an vielen Stellen gelebte Praxis, grade wenn es um den eigenen Vorteil geht.
Redet man ihnen nach dem Mund ist alles prima. Eigene Ideen oder Anregungen was Verhalten und Arbeitsweisen angeht wird gekonnt ignoriert und mit einem Lächeln beiseite gewischt.
Nasenfaktor. 3Wochen HO am Stück bei auserwählten Kollegen akzeptiert, andere müssen jeden einzelnen Tag rechtfertigen. Totaler Überwachungsstaat weil man den Mitarbeitern nicht über den Weg traut. Auch hier viel Versprochen aber wenig gehalten.
Die Menschen, die zum Innercircle gehören wissen alles (auch das, was sie nichts angeht), alle anderen bekommen keine Infos.
Hier ist man der Meinung, dass man Übertariflich bezahlt und der Mitarbeiter happy sein sollte hier den Arbeitsplatz gefunden zu haben. Auch hier wird zb beim Bonus der Nasenfaktor groß geschrieben. Unterm Strich ist das Jahresgehalt mittlerer Standard und man muss sich nicht wundern, wenn die Arbeitsleistung der Mitarbeiter dies ebenfalls ist.
Die werden versprochen aber in keinster Weise eingehalten oder vergeben.
Den regelmäßigen Zahlungseingang des Gehalts
Das zwei vom heiligen Trio der GF sich viel zu wenig die Teamleiter rechtezit einbeziehen und informieren.
Mehr auf die Ideen den Untergebenen zu hören. Mal nicht so rückständig denken.
Pünktlich gehen, Gehalt, Zuschläge, Inflationsausgleich
Man muss aufpassen was man sagt, Vorgesetzte reden schlecht über einen mit anderen Kollegen, Manchen Hitzköpfen wird alles durchgelassen
Mehr junge Leute einstellen, Psychophaten entlassen, keine Ausnahmen bei manchen Mitarbeitern machen und nicht wegschauen wenn jemand gemobbt wird.
Entweder man gehört dazu oder nicht und spürt es jeden Tag.
Ich persönlich habe mich oft erdrückt gefühlt und somit war es sehr anstrengend hier zu arbeiten. Vorsicht es gibt hier viele Hitzköpfe aber ändern will man auch nichts.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein, es darf nichts nach außen dringen.
Immer pünktlich gehen, hin und wieder gibt es Druck wenn etwas raus muss.
Nicht Vorhanden.
Für Mobbing gibt es Zusammenhalt, ansonsten eher weniger.
Viele sind über 50 und allgemein keine jungen Leute.
Noch nie so schlecht erlebt teils entwürdigend und sehr veraltert.
Gewisse Schutzausrüstung vorhanden(Ohrschutz, Augenschutz) , anderem fragt man 2 Jahre nach.
Überhaupt nicht vorhanden, es hat schon immer so funktioniert und das bleibt auch so. Fragen werden von Vorgesetzten und Mitarbeitern mit Bloßstellung und Intelligenzfragen gekontert.
Nicht das beste aber ganz ok für so eine Firma.
Das kommt darauf an wo man arbeitet. Manche Aufgaben sind eben sehr Monoton.
Es wurde viel Wert auf gemeinsame Zeit gelegt. So gab es regelmäßig kleinere Betriebsfeiern, Grillen, ...
Fand ich sehr schön, hat mir allerdings nicht ganz so viel gebracht, habe ich leider von Anfang an keinen Anschluss gefunden.
Wie geschildert bin ich noch in meiner Probezeit weg.
Das halbe Kollegium einfach mal durch neue, junge Kollegen tauschen. Prozessmanager zur Verbesserung der Betriebsabläufe einstellen.
Die meisten Mitarbeiter sind hier seit Jahren tätig und sind sehr alt eingessen. Altersdurchschnitt liegt irgendwo bei 50. Als jüngerer und neuer Kollege unmöglich hier Anschluss zu finden.
Kann ich nicht beurteilen.
Es wird mit 13,6 Gehältern gepriesen - diese sind aber Branchenverglichen ganz weit unten.
Kann ich nicht beurteilen.
Leider keine Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Führungskraft und Angestellten.
In der Unterlage zur Einweisung neuer Mitarbeiter (20 Jahre alt) wird hingewiesen, dass Frauen doch die Spülmaschine ausräumen und Männer die Wasserkästen tragen. Ich glaube, das sagt alles.
Ich bin noch in meiner Probezeit gegangen, da ich leider den langweiligsten und traurigsten Job hatte. Ich habe 8h jeden Tag das selbe getan. Keinerlei Abwechslung. Davon ab sehr altmodisch, neue Arbeitsmittel und Prozesse sind hier nicht gegeben.
Der Arbeitgeber scheint nur den Profit im Blick zu haben. Es wird in den meisten Fällen nicht auf den Verbeeserungen und Wünsche der Kollegen nicht eingegangen, um sich die Arbeit zu erleichtern und um effizienter zu arbeiten. Kollegen werden hier erfundenen Gründen wie betriebliche schlechte Lage oder mangelhaftes Verhalten gekündigt und nach wenigen Wochen wieder ersetzt.
Der Arbeitgeber sollte die Firma verkaufen und in Rente gehen. Die Abteilungsleitern sollten gegen echte Menschen mit empathie ausgetauscht werden.
Absolut alles
Absolut nichts
Weiter so!
Für ausgewählte Mitarbeiter auf jeden Fall
Ist großzügig (Weihnachtsfeier, Grillfeste, Umtrunk, etc.), geht auf individuelle Bedürfnisse ein und lässt den Mitarbeitern viel Freiheit
Durch langjährige Prozesse ist ein Wandel schwierig. Der Wille ist jedoch da und wird auch gerade umgesetzt
Die Mitarbeiter noch mehr einbinden und die Unternehmensziele besser kommunizieren
Abteilungsabhängig, überwiegend aber gut. Gutes Betriebsklima - es gibt Grillfeste und andere nette Zusammenkünfte
Nach außen ist das Image sehr gut. Intern gibt es immer mal Kollegen die etwas beanstanden, aber das gibt es wohl überall
Sehr gut, durch Gleitzeitregelung und 30 Tage Urlaub, sowie freie Brückentage
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und auf Mitarbeiter abgestimmt. Karriere ist schwierig, da es nicht viele Hierarchieebenen gibt. Allerdings ist ein interner Wechsel möglich.
13,6 Gehälter (Urlaubs- und Weihnachtsgeld), Bonus (ist natürlich freiwillig, wird aber eigentlich immer bezahlt), VL und Altersvorsorge wird ebenfalls angeboten
Es gibt Solarpaneele auf dem Dach, außerdem unterstützen unsere eigenen Produkte den Umweltschutz
Kollegen sind immer hilfsbereit und helfen gerne und unkompliziert
Sehr gut. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen
In meinem Fall bin ich zufrieden. Der Umgang ist respektvoll und fair. Andere Abteilungen kann ich nicht beurteilen
Aufgrund vieler Mitarbeiter ist es manchmal etwas eng in den Büros, aber es wird gerade neu gebaut. Die Computer sind auf aktuellem Stand und die Büros sind klimatisiert
Am Ende des Jahres wird über das Jahr und dessen Erfolge/Misserfolge berichtet und am Anfang des Jahres wird über die Pläne im neuen Jahr berichtet. Über aktuelle Themen wird ebenfalls zwischendurch informiert
Gutes Gleichgewicht vorhanden
Ein großes Maß an Freiheit ist im eigenen Arbeitsbereich möglich und die Aufgaben machen Spaß
So verdient kununu Geld.