52 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klimaanlage wäre schön
Kollegen sehr freundlich und zuvorkommend. Bei Anfragen wird immer gerne geholfen. Manchmal kann es etwas dauern, aber man wird nie im Stich gelassen
In meine Umfeld auf jeden Fall hervorragend. Die Weiterentwicklung unser Start in die Karriere sind hier die größten Argumente
Insbesondere bei familiären Situationen ( Kinder) viel Verständnis
Außerordentlich gut
Das Gehalt ist überdurchschnittlich
Nichts negatives aufgefallen? Aber auch nichts was hervorzuheben wäre
Team Zusammenhalt ist wirklich toll
Unternehmen ist eher jung, daher schwer zu bewerten
Im Vergleich zu anderen Firmen ist tatsächliches Interesse am Mitarbeiter spürbar
Freundlich und offen
Keinerlei Unterschiede jemals gesehen
Offener Umgang und "per du" ist keine Maske
Das "per du" erleichtert wirklich den Umgang und es ist nach dem Motto "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus." Soll heißen, ist man selbst offen und ehrlich, so kommt es auch genauso zurück.
Man kann (wahrscheinlich auch nach Auftraggeber, Tarif, etc. abhängig) zwischen 35 h und 40 h wählen.
Viele Angebote sowohl seitens MCA selbst aber auch bei der Firma, bei der man eingesetzt wird (auch hier wieder mit der Einschränkung welche Aufgabe bei welchem Auftraggeber).
Soweit man es beurteilen kann, wenn man bei einer anderen Firma eingesetzt ist.
Top ... muss nicht mehr gesagt werden
Alles zeitnah und (auch während des Einstellungsprozesses beim Auftraggeber) kommen die Rückmeldung so ziemlich ad hoc, womit man weiß woran man ist.
Bezahlung entsprechend Tarif, da kann man sich nicht beklagen (und falls doch dann eher bei sich selbst, es gibt viele Orte und Arbeitgeber, bei denen man schlechter dasteht).
Die möglichen Einsatzgebiete, mit denen ich in Berührung gekommen war, sind vielfältigst und auch fachlich definitiv anspruchsvoll gewesen. Die Einsatzgebiete bei den anderen Firmen reichen von Algorithmik über Software bis Hardware - für jeden (der Leistung und Fähigkeiten anbieten kann) - sollte was dabei sein.
viele Unternehmen als Kunden wodurch viele verschiedene Projekte an den unterschiedlichsten Standorten möglich sind
Unterstützung im Bewerbungsprozess
übersichtliches Intranet, bei dem relevante Kontakte schnell ersichtlich sind
kann nicht schnell genug ein Projekt gefunden werden, wird man sehr zügig gekündigt. bei der Einstellung versuchen sie auch den Starttermin so lange nach hinten zu verlegen, bis ein Projekt gefunden wurde
Zugang zur Udemy Plattform. Zeit für Weiterbildung muss aber vom Kunden explizit erlaubt werden, sonst kann es nicht als Arbeitszeit eingetragen werden
die angeschriebene Abteilung/der Vorgesetzte war immer schnell erreichbar und hat sich schnell mit einem in Verbindung gesetzt, um Probleme zu lösen
es gibt viele verschiedene Projekte, an denen man als Consultant bei den vielen Kunden arbeiten kann
Schwierig – abgesehen von der zentralen Lage in München ist leider wenig Positives hängen geblieben.
Intransparente Kommunikation
Mangelnde Führungskompetenz
Hohe Fluktuation und Unzufriedenheit
Geringe Wertschätzung
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Schlechte Arbeitsbedingungen
Echte Führungskultur aufbauen statt Symbolpolitik
Feedback ernst nehmen und strukturiert umsetzen
Kommunikation radikal verbessern
Weiterbildung und Entwicklung ernsthaft fördern
Faire Gehaltsstruktur etablieren
Moderne Arbeitsbedingungen und Tools einführen
Unternehmenskultur aktiv gestalten statt vorgaukeln
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Misstrauen, politischem Taktieren und Schönfärberei. Eine offene Fehlerkultur oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden existiert nicht. Alles wirkt künstlich, unauthentisch und durchzogen von internen Machtspielen. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend angespannt, teilweise toxisch.
Das Image nach außen ist deutlich besser als das tatsächliche Innenleben. Es wird sehr viel Wert auf Fassade gelegt – intern sieht es jedoch düster aus. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen enttäuscht.
Work-Life-Balance wird zwar nach außen propagiert, ist intern jedoch kaum umsetzbar. Arbeitszeiten verschwimmen, klare Grenzen gibt es nicht. Erreichbarkeit wird oft stillschweigend auch außerhalb der regulären Zeiten erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur auf dem Papier. Es gibt keine nachhaltige Personalentwicklung oder klare Karriereschritte. Eigeninitiative wird nicht unterstützt, persönliche Entwicklung ist kaum möglich.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen. Sozialleistungen sind minimal und nicht zeitgemäß. Gehaltsverhandlungen verlaufen zäh und sind selten erfolgreich.
Kein aktives Umweltbewusstsein erkennbar. Nachhaltigkeit wird weder kommuniziert noch gelebt. Auch das soziale Engagement ist nicht existent oder bleibt bei symbolischen Aktionen.
Der Kollegenzusammenhalt leidet massiv unter der unsicheren Atmosphäre und der ständigen Fluktuation. Jeder ist auf sich allein gestellt, Kooperation ist selten. Einzelkämpfertum und Ellbogenmentalität sind an der Tagesordnung – ein echtes Teamgefühl kommt nicht auf.
Es gibt keinen sichtbaren Fokus auf altersgerechte Integration oder Förderung erfahrener Kollegen. Ältere Mitarbeitende wirken oft isoliert oder werden systematisch außen vor gelassen. Zudem sind hier alle Mitarbeiter recht jung, man kann sich denken wieso das Unternehmen hauptsächlich junge Mitarbeiter einstellt.
Das Verhalten vieler Führungskräfte ist enttäuschend und nicht professionell. Kritik wird persönlich genommen, Führung findet nach Bauchgefühl statt. Es fehlt an Führungskompetenz, Empathie und Weitblick. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Fehlanzeige.
Die technische Ausstattung ist mittelmäßig, die Infrastruktur veraltet. Moderne Arbeitsmittel oder flexible Arbeitsplatzgestaltung fehlen größtenteils. Viele Räume wirken unpersönlich und improvisiert. Homeoffice wird ungern gesehen, obwohl es möglich wäre.
Kommunikation ist ein absolutes Schwachpunkt. Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und Rückfragen sind unerwünscht. Transparenz und ehrlicher Austausch sind Fremdwörter.
Diversity ist kein aktives Thema. Gleichberechtigung wird zwar behauptet, ist im Alltag aber nicht spürbar. Entscheidungen wirken häufig subjektiv und nicht leistungsbasiert. Keine erkennbare Strategie für Vielfalt oder Inklusion.
Die Aufgaben variieren stark – manche Projekte sind durchaus interessant, viele jedoch eintönig und ohne Entwicklungsperspektive. Interne Aufgaben sind oft monoton und wenig herausfordernd. Einflussnahme oder kreative Freiheit gibt es kaum.
Als Consultant hängt die Arbeitsatmosphäre sehr vom Kunden ab, bei dem man eingesetzt wird.
40h Woche eben
Für Mitarbeiter nicht wirklich erkennbar. Das Geld steht immer klar im Vordergrund.
Als Consultant ist eine Karriere innerhalb der Firma nicht möglich bzw. vorgesehen. Der einzige Weg aufzusteigen, ist vom Kunden übernommen zu werden. Ich denke Weiterbildungsmöglichkeiten hängen vom individuellen Profil ab. Meiner Erfahrung nach, gibt es jedoch kein festes Budget pro Mitarbeiter für Weiterbildungen. Generell bewegt man sich hier mMn am unteren Rand des Möglichen.
Der Zusammenhalt mit anderen MCA Kollegen beim gleichen Kunden ist normalerweise gut.
Fehlende Unterstützung bei Problemen im Projekt. Eine Rücksprache hat im 8 wöchigen Rythmus stattgefunden. Auf angesprochene Probleme wurde nicht eingegangen. Im Prinzip eine reine Zeitverschwendung.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Die Businessmanager gehen bei der Projektsuche nicht wirklich auf die eigenen Wünsche ein. Es wird großer Druck ausgeübt, Projekte anzunehmen, auch wenn diese fachlich nicht zu dem eigenen Profil passen.
Der Kunde hat das Projekt vorzeitig beendet und dies MCA mitgeteilt. Dies wurde mir jedoch erst mehrere Wochen später von Seiten MCA mitgeteilt.
Nachdem kein neues Projekt für mich gefunden wurde, wurde ich von MCA gekündigt. Ich wurde von meiner Businessmanagerin per Telefon darüber informiert.
Das Gehalt ist leicht höher als bei kleinen oder mittelständischen Unternehmen. Im Gewerk jedoch deutlich niedriger wie in ANÜ.
Es wird mit vielen Boni und sonstigen variablen Gehaltsfaktoren gearbeitet, um die Gehälter während Phase ohne Projekt zu drücken. Bei mir wurden mehr als einmal Fehler bei der Gehaltszahlung gemacht. Es hat viel Zeit und Energie gekostet diese korrigieren zu lassen.
Kommt auf das Kundenprojekt an.
Gute Arbeitsatmosphäre mit gezielten Gesprächen zu Wünschen und Karriereentwicklung
IT-System überarbeiten und dem Arbeitnehmer die Stundenschreibung einfacher machen, mit aktuellem Überblick über Urlaub und Überstundenkonto
Möglichkeit zur Weiterbildung mit Online-Kursen
Es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Interne Aufstiegschancen werden aktiv gefördert, sodass man langfristig im Unternehmen wachsen kann.
Das Gehalt ist marktgerecht und transparent, was für Fairness und Vertrauen sorgt.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet lösungsorientiert miteinander.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position werden alle respektvoll behandelt
Dass ich bald weg bin.
Sehr schlechter Umgang mit den Consultants.
Feedback zulassen.
Update nach Kommentar von MCA:
Sehr geehrter Rückmeldende von MCA, ihre Rückmeldung glaube ich ihnen nicht. Es lag eine deutlich differenziertere Bewertung meinerseits mit konkreten Möglichkeiten zur Verbesserung vor, die sie haben löschen lassen. Dort waren keine Falschaussagen drin, aber ich hab auch nicht mehr alle E-Mails die Jahre alt sind und manche Sachen sind eben auf der Tonspur gelaufen. Feedback dazu hatte ich mehrfach angeboten, allerdings wollte MCA, dass ich so ein Gespräch in meiner Freitzeit führe und nicht mal Arbeitszeit dafür anrechnen. Echter Verbesserungswillen sieht meines Erachtens anders aus. Das Feedback dazu hat sich dafür jetzt der Kunde abgeholt.
schlecht. Sehr autoritärer Ton in den E-Mails. Insgesamt wirklich der schlimmste Arbeitgeber den ich je hatte. Wenn es euch irgendwie möglich ist, nehmt einen anderen Dienstleister. Wir haben sehr viele unterschiedliche DL bei uns beim Kunden und bei keinem anderen kommen soviele interne Extrathemen auf die anderen Consultants zu wie bei MCA.
Bei unserem Kunden mittlerweile komplett unten durch durch diverse sehr fragwürdige Aktionen.
Kommt aufs Projekt an.
Haben mir in über einem Jahr Betriebszugehörigkeit trotz Nachfrage keine Weiterbildung gezahlt
Kürzen einem das Gehalt, wenn man krank ist oder Urlaub nimmt und in den Vormonaten eine Gehaltserhöhung stattgefunden hat.
Nicht vorhanden.
im Projekt gut, in der Zentrale toxisch.
Autoritär.
Schlimmster Arbeitgeber meines Lebens, mit Abstand.
hatte bereits eine Bewertung geschrieben, diese haben sie offline nehmen lassen mit diversen Punkten die so passiert sind und haben behauptet sie seien nicht passiert. Also mehr als fragwürdig, ob die derzeitigen 3,7 Sterne auch da wären, wenn sie nicht jeden Teil einer Bewertung noch anzweifeln der etwaig nicht schriftlich nachweisbar vorliegt.
Kommt aufs Projekt an.
Das Gehalt ist für den Anfang ganz ok.
Für Berufseinsteiger könnte das Unternehmen eine interessante Option sein, da man erste Berufserfahrungen sammeln kann und schnell und einfach an einen Job kommt. Wenn man viel Glück hat kommt man auch an ein Projekt, welches seinen Vorstellungen entspricht. Da muss man aber echt Glück haben einen kompetenten Business Manager zu erwischen.
Meine Erfahrungen bei MCA waren leider überwiegend negativ. Es beginnt bereits damit, dass man zu Projektmeetings verpflichtet wird, bevor der eigentliche Vertrag beginnt, was bedeutet, dass diese Meetings unbezahlt sind. Es wird erwartet, dass vor Vertragsbeginn Projektmeetings mit dem Kunden geführt werden. Bevor kein Projekt in trockenen Tüchern ist, wird auch ungern ein Arbeitsvertrag rausgegeben.
Dies empfinde ich als unseriös und fragwürdig.
Die Business Manager (zuständig für die Vermittlung von Projekten an die Consultants) leisten meiner Meinung nach ebenfalls schlechte Arbeit. Sie hören einem nicht zu, gehen nicht auf die Wünsche der Consultants ein und machen falsche Versprechen. Oft wird versucht, Consultants in Projekte zu drängen, die überhaupt nicht zu ihren Qualifikationen oder Interessen passen. Dies liegt meiner Ansicht nach daran, dass die Business Manager auf Provisionsbasis arbeiten und unter Druck stehen, möglichst viele Projekte zu vermitteln. Das führt zu einer unangenehmen Dynamik, bei der das Wohl der Consultants in den Hintergrund rückt.
Es wird mit Vertrauensarbeitszeit geworben. Für consultants mag das zutreffen... der Kunde zahlt ja auch dafür also kein Problem.
Die Business Manager dürfen allerdings nicht oder nur bedingt im HomeOffice arbeiten.
Hm wird den Mitarbeitern da vielleicht doch nicht vertraut?
Auf den Firmenfeiern wird ebenfalls deutlich, wie die Business Manager nur darauf aus sind, die Consultants für ihre diversen Projekte zu gewinnen. Während diese Feiern für die Consultants als eine entspannte, soziale Veranstaltung gedacht sind, ist es für Business Manager Arbeitszeit. Sie versuchen, mit möglichst vielen Consultants zu sprechen, um ihre Projekte an den Mann zu bringen. Nach diesen Gesprächen ziehen sich die Manager untereinander zurück und bleiben in ihrer eigenen Bubble. Man spürt, dass sie eigentlich kein echtes Interesse an den Consultants haben. Alles wirkt unecht und aufgesetzt. Das zeigt einfach, dass die Dynamik im Unternehmen einfach nicht stimmt und falsche Prioritäten gesetzt werden.
Ein weiterer großer Kritikpunkt ist, dass die Consultants zum Kunden fahren müssen, aber nicht alle Reisekosten erstattet werden. Lediglich ein kleiner Anteil wird erstattet, was ich ebenfalls unseriös finde. Zudem ist das Zeiterfassungssystem umständlich, da man die Arbeitszeit sowohl beim Kunden als auch noch einmal bei MCA eintragen muss, was unnötige doppelte Arbeit bedeutet.
Ein besonders negatives Erlebnis hatte ich mit den sogenannten Follow-up Meetings. Diese sollen eigentlich dazu dienen, den Projektverlauf zu besprechen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erörtern. In meinem Fall zeigte mein Manager jedoch keinerlei Interesse. Die Meetings dauerten meist nur eine oder zwei Minuten und waren völlig sinnlos.
Es gibt einige Bereiche, in denen MCA dringend Verbesserungen vornehmen sollte. Zunächst sollten die unbezahlten vorab stattfindenden Projektmeetings abgeschafft oder zumindest vergütet werden.
Auch die Arbeitsweise der Business Manager muss überdacht werden. Sie sollten mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Consultants eingehen, transparenter arbeiten und realistische Versprechen machen. Das arbeiten auf Provisionsbasis (Business Manager) führt zu einer unschönen Dynamik und sollte ebenfalls überdacht werden.
Außerdem wäre es sinnvoll, ein transparenteres und gerechteres Reisekostensystem einzuführen, bei dem alle Fahrten zum Kunden vollständig erstattet werden.
Das Zeiterfassungssystem sollte vereinfacht werden, um doppelte Arbeit zu vermeiden.
Die Follow-up Meetings sollten wirklich dazu genutzt werden, um sinnvolles Feedback zu geben und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Ihr werbt mit "Vertrauensarbeitszeit", ein Business Manager darf allerdings nicht im HomeOffice arbeiten.
-> weil einem nicht vertraut wird vielleicht???
Hängt ausschließlich vom Kunden ab.
Sinkt weil die Business Manager einfach einen miserablen Job machen.
Bei meinem Kunden alles super. Bei MCA aus Erzählungen nicht sehr gut. Fast alle arbeiten bis spät Abends.
Alles egal Hauptsache Kohle vom Kunden kommt rein.
Es wird damit geworben. Möglicherweise kann man eine Weiterbildung beantragen, das muss aber auf jeden Fall aktiv von einem selbst kommen.
Ansonsten bleibt man in seinem Projekt so lange das Geld vom Kunden an MCA gezahlt wird alles gut. Ob es dem Consultant dabei gefällt ist zweitrangig.
Wie gesagt es wird viel versprochen (z.B. zeitiger Projektwechsel)... aber es passiert einfach nichts.
Vereinzelt ganz gut aber die Arbeit spielt sich meist 100% beim Kunden ab deshalb kaum Kontakt zum Unternehmen.
Es werden leere Versprechen gegeben, die dann nicht eingehalten werden. So lange man einem Projekt zugeteilt ist und die Kohle vom Kunden rein kommt alles gut. Sobald kein Projekt mehr da ist bekommt MCA Angst und versucht jedes Projekt dem Consultant aufzuschwatzen.
Beim Kunden gut.
Bei MCA nicht. Veraltete Technik. Viel zu kleines Büro.
Sehr schlecht. Business Manager arbeiten intransparent. Es wird einem viel versprochen aber es kommt absolut nichts dabei raus. Reden können sie gut, aber in den meisten fällen passiert dann einfach nichts.
Gehalt ok. Es liegt über dem Durchschnitt würde ich sagen.
Sozialleistungen haben mich nicht überzeugt.
Kommt drauf an.
A lot of amazing and very friendly people work there. They will do their best to find a suitable project for you that you will like.
I would suggest expanding the office, but I know they are already working on that.
Flexible Hours and HomeOffice possibilities at most of the projects
Good Career Opportunities as a Consultant or Business Manager
Colleagues are all very pleasant people
Never had any problems
Never had any problems with supervisors
Very nice office, currently expanding, and could be crowded on some days
As a consultant, I find the job interesting
So verdient kununu Geld.