19 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klimaanlage wäre schön
Kollegen sehr freundlich und zuvorkommend. Bei Anfragen wird immer gerne geholfen. Manchmal kann es etwas dauern, aber man wird nie im Stich gelassen
In meine Umfeld auf jeden Fall hervorragend. Die Weiterentwicklung unser Start in die Karriere sind hier die größten Argumente
Insbesondere bei familiären Situationen ( Kinder) viel Verständnis
Außerordentlich gut
Das Gehalt ist überdurchschnittlich
Nichts negatives aufgefallen? Aber auch nichts was hervorzuheben wäre
Team Zusammenhalt ist wirklich toll
Unternehmen ist eher jung, daher schwer zu bewerten
Im Vergleich zu anderen Firmen ist tatsächliches Interesse am Mitarbeiter spürbar
Freundlich und offen
Keinerlei Unterschiede jemals gesehen
Schwierig – abgesehen von der zentralen Lage in München ist leider wenig Positives hängen geblieben.
Intransparente Kommunikation
Mangelnde Führungskompetenz
Hohe Fluktuation und Unzufriedenheit
Geringe Wertschätzung
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Schlechte Arbeitsbedingungen
Echte Führungskultur aufbauen statt Symbolpolitik
Feedback ernst nehmen und strukturiert umsetzen
Kommunikation radikal verbessern
Weiterbildung und Entwicklung ernsthaft fördern
Faire Gehaltsstruktur etablieren
Moderne Arbeitsbedingungen und Tools einführen
Unternehmenskultur aktiv gestalten statt vorgaukeln
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Misstrauen, politischem Taktieren und Schönfärberei. Eine offene Fehlerkultur oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden existiert nicht. Alles wirkt künstlich, unauthentisch und durchzogen von internen Machtspielen. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend angespannt, teilweise toxisch.
Das Image nach außen ist deutlich besser als das tatsächliche Innenleben. Es wird sehr viel Wert auf Fassade gelegt – intern sieht es jedoch düster aus. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen enttäuscht.
Work-Life-Balance wird zwar nach außen propagiert, ist intern jedoch kaum umsetzbar. Arbeitszeiten verschwimmen, klare Grenzen gibt es nicht. Erreichbarkeit wird oft stillschweigend auch außerhalb der regulären Zeiten erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur auf dem Papier. Es gibt keine nachhaltige Personalentwicklung oder klare Karriereschritte. Eigeninitiative wird nicht unterstützt, persönliche Entwicklung ist kaum möglich.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen. Sozialleistungen sind minimal und nicht zeitgemäß. Gehaltsverhandlungen verlaufen zäh und sind selten erfolgreich.
Kein aktives Umweltbewusstsein erkennbar. Nachhaltigkeit wird weder kommuniziert noch gelebt. Auch das soziale Engagement ist nicht existent oder bleibt bei symbolischen Aktionen.
Der Kollegenzusammenhalt leidet massiv unter der unsicheren Atmosphäre und der ständigen Fluktuation. Jeder ist auf sich allein gestellt, Kooperation ist selten. Einzelkämpfertum und Ellbogenmentalität sind an der Tagesordnung – ein echtes Teamgefühl kommt nicht auf.
Es gibt keinen sichtbaren Fokus auf altersgerechte Integration oder Förderung erfahrener Kollegen. Ältere Mitarbeitende wirken oft isoliert oder werden systematisch außen vor gelassen. Zudem sind hier alle Mitarbeiter recht jung, man kann sich denken wieso das Unternehmen hauptsächlich junge Mitarbeiter einstellt.
Das Verhalten vieler Führungskräfte ist enttäuschend und nicht professionell. Kritik wird persönlich genommen, Führung findet nach Bauchgefühl statt. Es fehlt an Führungskompetenz, Empathie und Weitblick. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Fehlanzeige.
Die technische Ausstattung ist mittelmäßig, die Infrastruktur veraltet. Moderne Arbeitsmittel oder flexible Arbeitsplatzgestaltung fehlen größtenteils. Viele Räume wirken unpersönlich und improvisiert. Homeoffice wird ungern gesehen, obwohl es möglich wäre.
Kommunikation ist ein absolutes Schwachpunkt. Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und Rückfragen sind unerwünscht. Transparenz und ehrlicher Austausch sind Fremdwörter.
Diversity ist kein aktives Thema. Gleichberechtigung wird zwar behauptet, ist im Alltag aber nicht spürbar. Entscheidungen wirken häufig subjektiv und nicht leistungsbasiert. Keine erkennbare Strategie für Vielfalt oder Inklusion.
Die Aufgaben variieren stark – manche Projekte sind durchaus interessant, viele jedoch eintönig und ohne Entwicklungsperspektive. Interne Aufgaben sind oft monoton und wenig herausfordernd. Einflussnahme oder kreative Freiheit gibt es kaum.
Es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Interne Aufstiegschancen werden aktiv gefördert, sodass man langfristig im Unternehmen wachsen kann.
Das Gehalt ist marktgerecht und transparent, was für Fairness und Vertrauen sorgt.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und arbeitet lösungsorientiert miteinander.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position werden alle respektvoll behandelt
Die Teamevents, die regelmäßig stattgefunden haben. Das wars dann aber auch.
Ich hatte die schlimmste Berufserfahrung meines Lebens gemacht. Im Unternehmen herrscht eine strikte Hierarchie, die das Arbeitsumfeld sehr ungesund macht. Neue Mitarbeiter bekommen nicht funktionstüchtige Laptops und veraltetes Equipment, während alle anderen die neuesten Modelle nutzen. Das ist unfair und erschwert die Arbeit erheblich und macht gerade als einen neuen Mitarbeiter keinen guten Eindruck!
Zusätzlich wird im Unternehmen viel gelästert, und Mobbing ist weit verbreitet, was dazu führt, dass man sich überhaupt nicht wohlfühlt. Schon nach kurzer Zeit war mir klar: Ich muss hier raus!
Außerdem wird man in diesem Unternehmen unterbezahlt. Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen und der Arbeitsbelastung. Insgesamt war diese Erfahrung sehr enttäuschend, und ich kann das Unternehmen niemandem empfehlen.
Parkplatzprobleme und kein entgegenkommen der Mitarbeiter
es herrscht Hierarchie! das bekommt man sehr stark zu spüren
kein HO
jeder Gegen jeden!
junge bis mittlere Altersgruppe im UN- kann ich nicht bewerten
es herrscht Hierarchie
keine Transparenz
...ist ein Fremdwort
Tolle Teamevents und eine gute interne Kommunikation. Man hat das Gefühl, dass das Wohl der Mitarbeiter/Consultants dem Unternehmen sehr wichtig ist, was sehr positiv ist.
Das Image ist soweit ich es mitbekomme recht gut.
Wie gut die Work-Life-Balance ist hängt auch stark vom Unternehmen ab bei dem man eingesetzt wird. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Urlaube unkompliziert genommen werden können und Homeoffice in der Regel möglich ist. Gleitzeit ist zudem gegeben.
Es gibt inzwischen mehrere Ansätze um sich als Unternehmen auch mehr sozial zu engagieren.
Die Unterstützung gerade zum Berufseinstieg ist sehr gut. Weiterbildungen finden jedoch überwiegend über die Unternehmen statt bei denen man eingesetzt wird, sind also recht abhängig von diesen. In meinem Falle habe ich jedoch gute Erfahrungen gemacht. Zudem werden regelmäßig kleinere Workshops angeboten in denen neue Interessante Themen, Projekte und Trends vorgestellt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. In Teamevents kommt man schnell mit anderen Teamkollegen zusammen mit einer stets guten Atmosphäre. Ein Stern Abzug gibt es lediglich weil man aufgrund der überwiegenden Tätigkeit bei anderen Unternehmen meist mehr mit diesen Kollegen zu tun hat.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Es finden in regelmäßigen recht kurz gehaltenen Abständen Rücksprachen mit den Vorgesetzten statt in denen eventuelle Probleme angesprochen werden können.
Für eine gute Kommunikation wird sehr viel getan. Regelmäßige Teamevents, Rücksprachen, Newsletter sowie Karriereveranstaltungen tragen hierzu deutlich bei. Hierdurch entsteht obwohl man als Consultant Extern arbeitet ein gutes Teamgefühl.
Das Gehalt ist soweit in Ordnung. Durch Branchenzuschläge verdient man als Consultant beim Grundgehalt vergleichbar mit den beim eingesetzten Unternehmen angestellten Mitarbeitern. Es gibt die Möglichkeit zu einer zusätzlichen Altersvorsorge und diverse Rabattaktionen bei Händlern werden angeboten. Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, etc.) sind leider jedoch sehr dürftig und Corona Ausgleichsprämien sowie Inflationsausgleiche wurden leider nicht gezahlt. Hier besteht Besserungsbedarf.
Soweit man es mitbekommt ist diese recht gut.
Auch hier gilt, das die Aufgaben sehr stark Abhängig sind bei welchem Unternehmen man eingesetzt wird. Da es sich meist um Aufgaben in interessanten Technologiebranchen handelt sind diese in der Regel recht gut und spannend.
Das Arbeitsklima und der nette Umgang mit Kollegen.
Super wäre, wenn man mehr Homeofficemöglichkeiten hat, die man auch spontan planen kann.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut, da alle sehr freundlich sind und man als Team zusammen arbeiten kann.
Ganz normal. Jeder macht seinen Job und kommt auf seine Stunden. Wenn man mal früher gehen muss, steht einem nichts im Weg, solange man die Stunden nachholt. Vertrauensarbeitszeit basiert auf Vertrauen und solange man Fair ist, kann man sich nicht beschweren. Homeoffice wird auch angeboten. Bevorzugt wird allerdings das Arbeiten vor Ort im Office, was auch sehr gut ist, da man somit direkt einen Ansprechpartner hat. Beim Homeoffice kann man aber auch jederzeit einen gut erreichen, wenn man mal was braucht. Super wäre, wenn man aber mehr Homeoffice anbieten würde, da man manchmal auch spontan ohne Absprache mal daheimbleiben möchte und etwas Abstand braucht, aber ansonsten ist es gut soweit auch mit 1 Mal die Woche.
Gut. Hier gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten. Mit dem Bonus erreicht man auch viel. Dafür muss man aber auch mehr arbeiten, was einen sehr zielstrebig macht.
Gut. Man sollte aber etwas mehr auf Papier verzichten und mehr digital machen.
Perfekt! Jeder macht seinen Job und wenn man mal Hilfe benötigt, wird man nicht in Stich gelassen. Ziel ist es gemeinsam etwas aufzubauen und somit arbeitet man bei MCA als Team zusammen.
Jeder ist innerlich ein Kind und spätestens in der Mittagspause am Esstisch ist man gleich alt. Das beweist, dass der Umgang zu jeder Generation sehr gut und respektvoll ist.
Super Verhältnis zu allen Mitarbeitern. Mega locker und sehr sympathisch. Man kann auch mal Small Talk führen und gemeinsam im Team lachen, aber sich auch gerne Tipps holen, was die Arbeit betrifft und bei offenen Fragen muss man sich nicht zurückhalten.
Sehr gut.
Prima! Egal was ist, man kann direkt mit allen drüber sprechen, ohne dass dicke Luft herrscht.
Die Teams sind in einzelnen Büros aufgeteilt, aber jede Arbeit wird zusammen erledigt. Vom Sourcen bis zur Vertragsunterzeichnung ist man dabei und einen Lob gibt es für alle, die daran arbeiten und vor allem eine gute Leistung liefern. Egal ob man ein ''Neuling'' ist oder seit Jahren hier angestellt, man fühlt sich direkt wohl und gut aufgehoben.
Und mal im Ernst, überall gibt es mal Montage, auch an anderen Tagen, aber mit ein bisschen Humor und tollen Kollegen wird der ''heute ist nicht mein Tag'' ein bisschen besser.
Im Recruiting Team arbeitet man eng zusammen. Man hat einen normalen Arbeitsalltag und kann sich den selbst gestalten. Man sourct auf verschiedenen Plattformen und kann sich immer wieder Tipps von Kollegen holen, wenn man mal nicht weiter kommt. Gemeinsam macht man sich den Alltag interessanter, in dem mal auch Aufgaben zusammen erledigt oder das ein oder andere lustige Wettbewerb plant.
Im Office im München kann man sich wirklich wohl fühlen. Die Atmosphäre ist sehr familiär.
Da ich mit meinem Studium eher weniger auf ein bezahltes Praktikum hoffen konnte, war ich umso erstaunter, ein solch faires Gehalt zu bekommen.
Zusammenhalt wird groß geschrieben, ich wurde direkt sehr lieb aufgenommen und bei all meinen Fragen unterstützt. Hat man Erfolge, wird dies von allen Kolleg*innen direkt anerkannt, was eine sehr angenehme Atmosphäre unter den Kolleg*innen schafft.
Ich als Praktikant hatte so meine gewissen Vorurteile und Bedenken, obwohl ich von flachen Hierarchien gelesen hatte. Diese waren jedoch völlig umsonst, denn meine Vorschläge etc. wurden sehr gerne gesehen und wertgeschätzt.
Obwohl ich wenig von fehlender Kommunikation mitbekommen habe, merkt man den ständigen Verbesserungswunsch, falls etwas mal nicht rund läuft.
Jeder ist hier willkommen, egal welches Geschlecht.
Im Recruiting habe Spannendes und Neues gelernt und durfte auch andere, lange und anspruchsvolle Projekte alleine bearbeiten, was eine gute Abwechslung in den Arbeitsalltag gebracht hat.
Ich hatte zur keiner Zeit typische "Praktikantenaufgaben" sondern durfte von Anfang an bei vielen Prozessen mitwirken. Wenn ich verschiedene Aufgaben erfolgreich absolviert hatte, wurde dies wertgeschätzt.
Gute Projektauswahl, verschiedene Möglichkeiten neue Branchen kennen zu lernen.
Mit Projektwechsel, welchselt der Business Manager als Ansprechpartner.
Auch mit Corona öfter Teamevents organisieren, auch wenn es nur Remote möglich ist.
Dank Teamevents hatte ich regelmäßigen Austausch mit MCA Kollegen. In meinen Projekten wurde ich gut ins Team vor Ort integriert.
Flex-Zeit Konto und 30 Tage Urlaub
Mein zweites Projekt hat für mich eine Weiterentwicklung in einem anderen Themengebiet gebracht.
Branchenübliches Gehalt - Ich war zufrieden.
Vorwiegend junges Team, mit wenigen älteren Kollegen.
Ich hatte regelmäßig Follow Up Meetings. Während Corona waren die Meetings oft in größeren Abständen und per Teams.
Nichts negatives mitbekommen.
Ich hatte zwei Projekte und war in beiden sehr glücklich mit meinen Aufgaben.
Man kann sich in verschiedene Richtungen weiterentwickeln und hat bei seiner Karriere-Entwicklung viel Gestaltungs-Spielraum.
Mit diesem Thema könnte sich durchaus noch etwas stärker befasst werden.
Man wird sehr herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben. Jedem wird die Möglichkeit gegeben sich eigenständig zu entwickeln.
Wenn ich in einem Projekt bin, dann höre ich nichts mehr von der Firma. Das finde ich gut.
Man soll nicht lügen.
Mündliche Vereinbarung sollen eingehalten werden. Es sollte keine Rolle spiele, ob diese schriftlich sind.
Die Kollegen sind nett, weil sie von einem was wollen.
Wenn man selber was will, sind sie nicht mehr nett.
MCA ist nicht sehr bekannt.
Die Firmen, die MCA kennen, wollen oft nicht mehr mit MCA arbeiten.
Meine Schulung habe ich alle selber gezahlt. Dabei habe ich kein gutes Gehalt bekommen.
Ich bekomme nicht viel.
Es reicht zum leben
Alles in Restmüll.
sonst unsozial, da man mich belogen hat.
Viele Kollegen verlassen die Firma sehr früh.
Wenige alte Kollegen da.
Sie verlassen die Firma sehr früh.
Es wird gelogen um seine Ziele durchzusetzen.
Ich finde die Arbeitsbedingungen bei MCA nicht gut.
Mündlich wird alles einem Versprochen.
Schriftlich wird nichts davon gehalten.
Man wird als Lügner dargestellt, obwohl die anderen lügen.
Ich bin männlich.
Die meisten Recuiter sind Frauen. Die Manager sind fast alle Männer.
Ich werde nur ausgenutzt.
Projektaufgaben sind gut.
Aufgaben bei MCA sind nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.