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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der genannten Kritikpunkte gibt es auch einige Aspekte, die ich an MD7 ausdrücklich positiv hervorheben möchte:
* Chancengleichheit: Aus meiner Erfahrung hat grundsätzlich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die gleichen Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln. Wer Engagement zeigt, Verantwortung übernimmt und gute Leistungen erbringt, hat reale Chancen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
* Verständnis für private Situationen: Ich habe MD7 als ein Unternehmen erlebt, das sehr entgegenkommend ist, wenn private Herausforderungen Auswirkungen auf den Arbeitsalltag haben. In solchen Situationen wurde aus meiner Sicht meist versucht, gemeinsam eine praktikable Lösung zu finden.
* Leistung statt persönlicher Merkmale: Mein Eindruck war, dass Alter, Herkunft oder Geschlecht bei der Bewertung von Mitarbeitenden keine entscheidende Rolle spielen. Entscheidend sind vielmehr Engagement, Eigeninitiative und die erbrachte Leistung. Wer sich einbringt und gute Arbeit leistet, wird meiner Erfahrung nach auch wahrgenommen und erhält entsprechende Möglichkeiten.
Aus meiner Sicht sollte MD7 in den kommenden Jahren vor allem an vier zentralen Punkten arbeiten:
* Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung: Ich habe häufig den Eindruck gewonnen, dass die Eigenwahrnehmung des Unternehmens nicht immer mit der Wahrnehmung der Mitarbeitenden übereinstimmt. Ein offenerer Austausch und regelmäßiges Einholen von Feedback könnten helfen, Probleme früher zu erkennen und gezielter anzugehen.
* Präsenz der Führungsebene: Das Büro wirkte auf mich häufig auf sich allein gestellt. Meiner Meinung nach braucht es dauerhaft eine leitende Führungskraft mit Entscheidungsbefugnis vor Ort, die sichtbar ist, als Ansprechpartner fungiert und die operative Ebene aktiv unterstützt.
* Büro- und Hardwareausstattung: Die technische Ausstattung sowie Teile der Büroeinrichtung entsprechen aus meiner Sicht nicht mehr den Anforderungen eines modernen Arbeitsumfelds. Insbesondere die Hardware sollte schrittweise modernisiert werden, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen.
* Gehaltsstruktur: Das Vergütungsmodell sollte insgesamt konkurrenzfähiger und transparenter werden. Gleichzeitig wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, die Gehaltsentwicklung weniger individuell und stärker anhand klar definierter Kriterien auszurichten.
MD7 befindet sich aus meiner Sicht aktuell in einer Phase der Umstrukturierung – man könnte fast von einer Art Selbstfindungsphase sprechen. Veränderungen dieser Größenordnung bringen zwangsläufig Herausforderungen mit sich, bieten aber gleichzeitig die Chance, bestehende Probleme nachhaltig zu lösen.
Mein Appell an die Führungsebene ist daher: Hört euren Mitarbeitenden zu und setzt euch intensiv mit der operativen Arbeit auseinander. Viele Herausforderungen werden tagtäglich an der Basis sichtbar. Wer diese versteht und ernst nimmt, wird meiner Überzeugung nach auch viele der bestehenden Probleme lösen können.
Mein Appell an die Mitarbeitenden auf operativer Ebene lautet: Versucht, Berufliches und Privates so gut wie möglich voneinander zu trennen und einen gesunden Abstand zur Arbeit zu bewahren. Kritik ist wichtig und sollte offen geäußert werden. Gleichzeitig hilft es, schwierige Entscheidungen oder stressige Phasen nicht ausschließlich auf einer persönlichen Ebene zu betrachten. Davon profitieren letztlich sowohl die Zusammenarbeit als auch das eigene Wohlbefinden.
Die Arbeitsatmosphäre fand ich persönlich insgesamt in Ordnung. Viele Punkte, die hier in den Bewertungen angesprochen werden, kann ich grundsätzlich nachvollziehen. Was meiner Meinung nach aber oft etwas zu kurz kommt, ist der Umstand, dass MD7 als Dienstleister arbeitet und letztendlich dafür verantwortlich ist, die Erwartungen seiner Kunden zu erfüllen. Entsprechend entsteht natürlich auch ein gewisser Leistungsdruck. Dass der Umgangston ion stressigen Phasen oder wenn dieselben Probleme iummer wieder austreten auch mal direkter werden kann habe ich zwar erlebt, ich würde das aber nicht als ein Problem sehen, das ausschließlich MD7 betrifft. Solche Situationen gibt es meiner Erfahrung nach in vielen Unternehmen. Das soll Kritik nicht kleinreden, aber ich finde, dass man diesen Aspekt berücksichtigen sollte, wenn man sich ein Gesamtbild macht.
Es gilt ein Hybridmodell mit zwei Tagen im Homeoffice und drei Tagen im Büro, was ich persönlich als fair empfunden habe. Natürlich lässt sich die Work-Life-Balance nicht in jeder Position dauerhaft perfekt ausbalancieren. Je nach Verantwortung oder Rolle im Unternehmen gibt es Phasen, in denen mehr Einsatz gefragt ist.
In meinem Umfeld kamen die meisten Kolleginnen und Kollegen morgens zwischen 7 und 8 Uhr ins Büro und gingen zwischen 16 und 17 Uhr nach Hause – also ganz regulär. Deshalb kann ich die häufige Kritik an der Work-Life-Balance nur bedingt nachvollziehen. Sicher gibt es Bereiche, in denen die Belastung höher sein kann, insgesamt habe ich das Thema aber als absolut im Rahmen empfunden.
Vor diesem Hintergrund frage ich mich ehrlich gesagt, was für viele darüber hinaus noch zu einer guten Work-Life-Balance gehören soll.
Beim Thema Karriere und Weiterbildung würde ich zwischen beiden Punkten klar unterscheiden.
Was die Karrierechancen angeht, habe ich persönlich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Wie bereits erwähnt, setzt MD7 aus meiner Sicht stark darauf, Führungspositionen intern zu besetzen. Dadurch ergeben sich für engagierte Mitarbeitende grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten und reale Aufstiegschancen.
Beim Thema Weiterbildung sehe ich dagegen einen der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Hier gibt es aus meiner Erfahrung heraus kaum strukturierte Angebote – und damit meine ich ausdrücklich nicht nur Weiterbildungen für Führungskräfte, sondern für alle Mitarbeitenden. Schulungen zu Themen wie Excel, Reporting, Projektmanagement oder anderen fachlichen und organisatorischen Kompetenzen würden einen echten Mehrwert für die tägliche Arbeit schaffen und gleichzeitig die persönliche Entwicklung fördern.
Gerade in diesem Bereich besteht meiner Meinung nach erheblicher Nachholbedarf. Ein durchdachtes Weiterbildungsangebot würde nicht nur die Qualität der Arbeit verbessern, sondern auch die Motivation der Mitarbeitenden und die langfristige Bindung an das Unternehmen stärken.
Auch beim Thema Gehalt treffen unterschiedliche Wahrnehmungen aufeinander. Betrachtet man ausschließlich das Grundgehalt, fällt es meiner Meinung nach schwer, dieses als wirklich konkurrenzfähig zu bezeichnen. Es ist aus meiner Sicht zwar nicht so schlecht, wie es teilweise dargestellt wird, aber durchaus ein berechtigter Kritikpunkt.
Gleichzeitig spielt bei MD7 die Provisions- bzw. Commissionstruktur eine große Rolle. Das tatsächliche Einkommen hängt daher auch stark von der eigenen Leistung und der jeweiligen Position ab. Entsprechend unterschiedlich fallen die Erfahrungen und Bewertungen der Mitarbeitenden aus.
Langfristig sehe ich hier dennoch Verbesserungsbedarf. Eine transparentere und insgesamt wettbewerbsfähigere Gehaltsstruktur würde aus meiner Sicht sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die Attraktivität des Unternehmens steigern.
Beim Thema Benefits kann ich die Kritik hingegen vollständig nachvollziehen. Abgesehen von einer teilweisen Kostenübernahme für Sport- bzw. Fitnessangebote gibt es aus meiner Sicht kaum nennenswerte Zusatzleistungen. Gerade in einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt wäre es sinnvoll, das Angebot an Benefits auszubauen, um das Unternehm
MD7 ist ein mittelgroßes Unternehmen, was es meiner Erfahrung nach erleichtert, zu vielen Kolleginnen und Kollegen ein gutes Verhältnis aufzubauen. Den Zusammenhalt im Team habe ich insgesamt als gut bis sehr gut empfunden.
Natürlich gab es, wie vermutlich in nahezu jedem Unternehmen, auch kleinere Gruppen oder Cliquen. Das halte ich allerdings für etwas ganz Normales und nicht für ein spezifisches Problem von MD7. Solange der Umgang untereinander respektvoll bleibt und niemand ausgeschlossen wird, sehe ich darin nichts Ungewöhnliches. Wer mir ein Unternehmen zeigt, in dem es solche Gruppenbildung überhaupt nicht gibt, bekommt 10 € von mir.
Da ich selbst sowohl als Führungskraft tätig war als auch eigene Vorgesetzte hatte, möchte ich beide Seiten etwas differenzierter betrachten.
Gab es Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht wurden? Ja, definitiv. Auch Kritikpunkte wie eine teilweise unzureichende Vorbereitung oder fehlende Schulungen kann ich nachvollziehen und würde mich davon selbst nicht komplett ausnehmen. Gleichzeitig sollte man aber auch den Hintergrund betrachten: MD7 legt großen Wert darauf, Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln. Soweit ich es erlebt habe, wurden Führungspositionen überwiegend intern besetzt. Das bringt viele Vorteile mit sich, bedeutet aber auch, dass ehemalige Kolleginnen und Kollegen plötzlich Führungsverantwortung übernehmen. Diese Rollenveränderung ist für beide Seiten nicht immer einfach und kann das Verhältnis zunächst beeinflussen.
Aus meiner Sicht wird in vielen Bewertungen nicht immer sauber zwischen der persönlichen Beziehung zu einer Führungskraft und ihrer tatsächlichen Arbeit als Führungskraft unterschieden. Dass Entscheidungen auf Führungsebene getroffen werden, gehört für mich grundsätzlich zur Aufgabe einer Führungskraft. Deshalb kann ich den häufig gen
Hier sehe ich tatsächlich einen der größten Kritikpunkte. Die bereitgestellten Laptops waren aus meiner Sicht häufig zu leistungsschwach und kamen mit dem täglichen Arbeitsvolumen nicht immer gut zurecht. Gerade bei mehreren parallel laufenden Programmen konnte das schnell frustrierend werden und unnötig Zeit kosten. Hier wäre es sinnvoll, die Hardware nach und nach zu modernisieren oder über einen anderen Hardware-Anbieter nachzudenken.
Auch die Bürostühle fand ich nicht besonders gelungen. Für einen Arbeitstag von acht Stunden oder mehr waren sie auf Dauer einfach nicht besonders komfortabel.
Insgesamt wirkt das Büro an einigen Stellen etwas in die Jahre gekommen. Das ist aus meiner Sicht aber kein grundlegendes Problem, sondern eher ein Thema, das sich mit entsprechenden Investitionen relativ gut beheben ließe.:
Über die Kommunikation kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Aus meiner Sicht sollte man dabei aber zwischen der Art der Kommunikation und dem Inhalt der Nachricht unterscheiden. Nur weil es in Gesprächen um unangenehme Themen wie Stellenabbau, Umstrukturierungen oder andere schwierige Entscheidungen geht, bedeutet das nicht automatisch, dass die Kommunikation schlecht war.
Ich habe bei einigen Bewertungen eher den Eindruck, dass hier verständlicherweise der Frust über die Entscheidung selbst bewertet wird und weniger die Art, wie sie kommuniziert wurde. Natürlich kann man kritisieren, wenn Informationen zu spät oder unklar weitergegeben werden. Wenn jedoch eine unangenehme Botschaft offen und nachvollziehbar vermittelt wird, sollte man meiner Meinung nach den Inhalt der Nachricht nicht mit der Qualität der Kommunikation gleichsetzen.
Aus meiner Sicht gibt es beim Thema Gleichberechtigung nichts Wesentliches zu beanstanden. Über die verschiedenen Ebenen des Unternehmens hinweg habe ich Frauen und Männer gleichermaßen vertreten erlebt. Den Vorwurf, dass einzelne Personen oder gar Männer grundsätzlich bevorzugt würden, kann ich persönlich nicht nachvollziehen.
Mein Eindruck war vielmehr, dass Engagement, Leistung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, die entscheidenden Faktoren sind. Natürlich wird es immer unterschiedliche Wahrnehmungen geben, aber ich habe nicht erlebt, dass das Geschlecht bei Entscheidungen eine maßgebliche Rolle gespielt hat. Letztlich hat jeder ein Stück weit selbst Einfluss darauf, wie er sich einbringt und welche Entwicklungsmöglichkeiten sich daraus ergeben.
Wenn ich nur für meinen eigenen Aufgabenbereich spreche, waren meine Tätigkeiten durchweg abwechslungsreich und interessant. Natürlich gab es auch Aufgaben, auf die man weniger Lust hatte oder die eher Routine waren, das gehört meiner Meinung nach aber zu jedem Job dazu und ist nichts Ungewöhnliches.
1. Führungsebene
2. Leistungsstarke Mitarbeiter nicht fördern
Bei den neu eingesetzten Führungsebenen fehlte aus meiner Sicht teilweise die notwendige Erfahrung für die jeweiligen Positionen. Vor der Besetzung sich Gedanken machen ob die Personen dafür geeignet sind.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich mit jedem Wechsel in der Führungsebene zunehmend verschlechtert.
Das Homeoffice hat die Arbeitssituation deutlich angenehmer gestaltet
Der Teamzusammenhalt war nach meiner Wahrnehmung gut
Es gab Verhaltensweisen, die in vielen anderen Unternehmen so nicht akzeptiert würden. Entscheidungen wurden teilweise getroffen, ohne die langfristigen Auswirkungen ausreichend zu berücksichtigen oder bestehende Projekte sinnvoll abzuschließen.
Wer ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten hatte, konnte meist in einem ruhigen Arbeitsumfeld arbeiten und wurde weniger stark kontrolliert.
Persönliche Beziehungen schienen teilweise auch Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen zu haben. Leistung spielte dabei aus meiner Sicht nicht immer die entscheidende Rolle.
Wichtige Informationen wurden häufig hinter verschlossenen Türen besprochen und schienen nur einem ausgewählten Personenkreis zugänglich zu sein. Der Rest der Belegschaft wurde oft erst später und nur kurz in Meetings informiert.
Aus meiner Wahrnehmung war die Gleichberechtigung nicht in allen Fällen gegeben. Männliche Mitarbeitende mit guten Beziehungen schienen teilweise bevorzugt behandelt zu werden
Leider nicht in dem Unternehmen.
Kollegen
Führungsriege, Umsetzungen, Gehalt und die kommunikation
Führungskräfte sollten stärker kontrolliert und regelmäßiger evaluiert werden. Aus meiner Sicht gab es einzelne Personen in Führungspositionen, die sich zu viel erlauben konnten, ohne dass daraus erkennbare Konsequenzen entstanden.
Darüber hinaus sollte die Gehaltsentwicklung überdacht werden. Über mehrere Jahre hinweg keine Gehaltsanpassungen vorzunehmen, halte ich für ein kritisches Thema, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt. Aufgrund teils sehr starrer Vorstellungen wurde von Vorgesetzten häufig aktiv und teilweise aggressiv in Telefonate eingegriffen. Mitarbeitende wurden dabei gelegentlich vor dem gesamten Büro kritisiert oder bloßgestellt. Dies wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima aus.
Ok in der Branche.
Ist ok aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten. Jedoch aufpassen bei überstunden wenn mal was fertig gemacht werden muss. Wenn man mal mehrere Tage das selbständig macht, sofort dem Vorgesetzten melden, sonst wird es schwierig diese abzubauen.
Kaum bis garnicht möglich.
Das Gehalt lag aus meiner Sicht unter dem Marktniveau. Besonders kritisch sehe ich die Bonusregelungen. Die kommunizierten Ziele wurden als erreichbar dargestellt, erwiesen sich in der Praxis jedoch als kaum oder gar nicht realistisch.
Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg niemand im gesamten Büro die erforderlichen Ziele erreichen kann, sollte dies Anlass sein, die Zielvorgaben zu hinterfragen. Bei mir entstand dadurch der Eindruck, dass die tatsächlichen Verdienstmöglichkeiten deutlich anders waren als zuvor vermittelt und auch deutlich schlechter als bei der Konkurrenz.
Sher aware in diesem gebiet.
Im Büro und mit den meisten Kollegen war die Beziehung echt super.
Gab kaum ältere Kollegen
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Es gab zwar einzelne Führungskräfte, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut funktionierte, der Großteil des Führungsteams wirkte jedoch häufig weit von den tatsächlichen Herausforderungen des Arbeitsalltags entfernt.
Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar, Ziele wurden teilweise widersprüchlich kommuniziert und Fehler auf Führungsebene hatten nicht selten direkte negative Auswirkungen auf die Mitarbeitenden. Die notwendige Rückendeckung gegenüber Kunden habe ich dabei häufig vermisst.
Statt Probleme konstruktiv zu lösen, entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Verantwortung nach unten weitergegeben wurde. Insgesamt hatte ich wenig Vertrauen in die Führung und fühlte mich als Mitarbeitender oft nicht ausreichend unterstützt oder vertreten.
Grundlegend ok, jedoch aufgrund der zuvor genannten Thematiken, oft mit sterker psychischer Belastung verbunden.
Viele Themen wurden hinter verschlossenen Türen besprochen, obwohl eine offenere Kommunikation möglich und sinnvoll gewesen wäre. Die Transparenz im Unternehmen war insgesamt gering. Wichtige Entscheidungen wurden teilweise bis zuletzt nicht kommuniziert, sodass es immer wieder zu unerwarteten und schwer nachvollziehbaren Entwicklungen kam. Dadurch fühlte man sich als Mitarbeitender oft nicht ausreichend eingebunden.
Zudem habe ich die Zusammenarbeit mit der Personalabteilung als problematisch erlebt. In meinem Fall kam es wiederholt zu Fehlern und Missverständnissen, die zusätzlichen Aufwand und Klärungsbedarf verursachten. Ähnliche Erfahrungen habe ich auch von Kolleginnen und Kollegen mitbekommen. Anliegen, die über HR geklärt werden mussten, waren daher häufig mit Unsicherheit verbunden.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen positiven Eindruck. Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar und teilweise von persönlicher Nähe zu bestimmten Personen beeinflusst. Zudem habe ich erlebt, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen aus meiner Sicht wiederholt schlechter behandelt wurden als andere. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen hatten.
Mit der Zeit weniger geworden.
Es wird gemobbt und jeder macht mit.
Solange man den Teamleitern nach dem Mund spricht ist alles in Ordnung. Mobbing ist an der Tagesordnung.
Obstkorb einmal in der Woche
Weiterbildung nicht vorhanden
Gibt es nicht, grüppchenbildung
Naja
Die Lieblinge werden schnell befördert ohne Schulung etc. zum Teamlead ernannt. Keine Mitarbeiterführung.
Zuwenig Gehalt, keine gehaltserhöhungen
Kein vorhanden.
Unterste Kategorie
Wheelspins am Freitag.
Dass Leute in Positionen sind, die leider nicht wissen was sie tun.
Managementebene braucht eine heftige Umstrukturierung.
Alle sind mies drauf, weil das Unternehmen keinen Wert auf die Arbwiter legt
Jeder der das Unternehmen verlässt redet schlecht drüber.
Unterhalb des Managements ist das wirklich ok.
Keine Chance. Mitunter ein Grund warum die Fluktuation so groß ist.
Gehalt an sich ok. Aber Boni werden eher willkürlich ausgezahlt und immer werden Ausreden gesucht warum die Boni nicht voll ausgezahlt werden
Umweltbewusstsein ja, sozialbewusstsein eher Mangelware.
Kollegen untereinander sind gut miteinander. Das war’s dann aber auch
Relativ junges Team, aber das Alter spielt weniger eine Rolle bei allem.
Wenn man nicht weiß was man tun soll, kann man sich auch nicht der Position entsprechend verhalten.
Modernes Büro mit modernem Equipment. Nur die Laptops lassen manchmal zu wünschen übrig.
Transparenz ist ein Fremdwort in dem Unternehmen
Beförderungen und Gehaltserhöhungen werden nach Sympathie vergeben.
Alles sehr eintönig und monoton.
Eigenverantwortung wird gegeben.
Dass die sogenannten Kern-Werte des Unternehmens nur dann gelebt werden, wenn es gerade passt.
Qualifiziertes Führungspersonal einstellen.
Amerikaner, für die ist Recycling wie es scheint, lächerlich.
Nur ok solange es keine Probleme gibt, wenn doch wird man niedergemacht.
Den Obstkorb.
Die Makro- und Mikrostruktur des Unternehmens.
Mehr am Teamwork arbeiten.
Gestresste Vorgesetzte, die sich übernommen haben.
Sticheleien von Kolleg:innen gehören zum Alltag.
Mittelständisches Unternehmen.
Wenigstens muss man nicht oft Überstunden machen, wenn man sich alles gut einteilt. Nach der Probezeit kann man 2 Tage die Woche homeoffice machen.
Es wird damit geworben, dass Leute aus den eigenen Reihen ge-und befördert werden. Meistens immer wieder dieselben Lieblinge.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Man bekommt selten eine Gehaltserhöhung, wenn dann auch nur mit mehr Arbeit verbunden.
Mitarbeiter, die länger da sind bekommen weniger Gehalt als Neulinge.
Müll wird nicht wirklich getrennt.
Gruppenbildung und Ausgrenzung von Kolleg:innen sind völlig normal. Zum Großteil sehr junge Mitarbeiter.
Ältere werden respektvoll behandelt.
Launische Vorgesetzte, die sich zu viel Arbeit zugetraut haben, aber im Endeffekt einfach nur überfordert sind.
Es wäre besser, wenn man stattdessen mehr Mitarbeiter einstellt und die Arbeit aufteilt.
Sauberer Arbeitsplatz und funktionierende Bildschirme vor Ort.
Arbeitsprogramm stürzt andauernd ab.
Mittelprächtig.
Joa, es geht. Es gibt selbstverständlich Leute, die eher bevorzugt werden.
Es wird irgendwann sehr monoton.
- Flexibilität
- Gehalt
- Fokus sollte auf allen Mitarbeitern liegen und nicht nur auf dem Front-Office
- Das Fingerzeigen auf Fehler sollte gestoppt werden - jeder Mensch macht Fehler
- Gehalt und Gehaltstruktur muss deutlich angepasst werden
- Office in Düsseldorf muss einladender gestaltet werden
- Hardware am Arbeitsplatz sollte besser gestaltet werden
Die Kollegen und Vorgesetzten sind zum Großteil super hilfreich und freundlich. Es kommt aber aktuell häufiger vor, dass bestimme Vorgesetzte auf Fehlersuche in einem anderen Team gehen, anstatt die Arbeit zu wertschätzen, die man macht.
Ich habe das Gefühl, dass seit ca. 1 Jahr die Mitarbeiter immer negativer über MD7 reden. Der Wunsch, einen neuen Arbeitgeber zu finden, ist relativ hoch. Zumindest höre ich das immer wieder - Projektübergreifend.
Teilweise ist es schon sehr viel Arbeit zu erledigen, wobei dadurch die Work-Life-Balance ein bisschen schwindet. Durch die Kernarbeitszeiten ist man nicht ganz so flexibel, wie ich es gerne wäre. Was man hier hervorheben muss ist, dass man aber super flexibel ist, wenn man Termine wahrnehmen muss.
Man kann super Karriere machen in sehr kurzer Zeit, aber es hapert an Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss aber auch Aufsteigen, um mehr Geld zu verdienen. MD7 hat keine anderen Möglichkeiten. Was aber auch bedeutet, dass jemand, der einfach nur "seinen Job machen möchte" und keine Karriere starten möchte, immer auf seinem Gehalt festhängt.
Gehalt ist definitiv zu wenig (vor allem, wenn man befördert wird). Eine Gehalterhöhung bekommt man nur, wenn man mehr Aufgaben übernimmt und eine Beförderung bekommt. Wenn jemand also seit 3 Jahren bei MD7 ist und immer den selben Job macht und es wird jemand neues eingestellt, der davon überhaupt keine Ahnung hat, dann bekommt er exakt das selbe Gehalt, wie jemand, der das schon 3 Jahre macht. Das ist so nicht fair geregelt. Auch wenn jemand eine Führungsposition übernimmt, sind diese Positionen im Normalfall (laut Aussage MD7) alle gleich bezahlt, egal ob ein Team Lead 2 Mitarbeiter oder 10 Mitarbeiter hat, obwohl der Aufwand nicht zu vergleichen ist.
MD7 möchte zwar der Umwelt helfen, aber noch mangelt es an der Umsetzung. Auch wenn einmal im Jahr eine CO2-Ausgleichszahlung vorgenommen wird, reicht das in meinen Augen nicht aus.
Mit den Kollegen, mit denen ich arbeiten darf, ist der Zusammenhalt sehr gut
Bei MD7 habe ich noch nie mitbekommen, dass jemand wegen seines Alters diskriminiert wurde/wird.
Mein/e direkt/e Vorgesetzte/r ist super und ich komme super mit ihr/ihm zurecht. Auch da kann man an der Kommunikation arbeiten, aber das ist der Person bewusst und diese arbeitet daran. Deswegen 1 Punkt Abzug.
Die Stühle sind super unbequem und ich habe regelmäßig Rückenschmerzen, wenn ich im Office war. Auch ist das Office nicht sehr einladend gestaltet, sondern eher trist (im Vergleich zum Office in Dublin sind das Welten). Es wäre definitiv nötig, dass da ein bisschen Geld in die Hand genommen wird, damit man sich wohler fühlt. Auch die Sitzmöglichkeiten in der Küche sind sehr beschränkt. Wenn das komplette Office um die selbe Uhrzeit in die Pause geht (was ab und an schon einmal vorkommt), dann müssen die Mitarbeiter entweder in einen Meeting-Raum oder an ihrem eigenen Platz essen.
Auch ist das Equipment, mit dem man arbeitet, nicht wirklich gut. Ich habe so das Gefühl, dass hier an den falschen Stellen gespart wird.
Die Kommunikation von der Unternehmensführung lässt sehr zu Wünschen übrig. Selbst ich als Führungskraft bekomme vieles nur Tröpfchenweise mit, wobei mir dann vorgehalten wird, dass ich das nicht an mein Team kommuniziert habe.
Ich habe so das Gefühl, dass zwar nach außen gesagt wird, dass jede Position das selbe Gehalt verdient, aber man bekommt von einigen Stellen mit, dass das doch variiert. Daran muss definitiv gearbeitet werden.
Die Aufgaben wiederholen sich nach einer gewissen Zeit und man lernt dann nicht zwangsläufig etwas neues. Firmenintern unterscheiden sich die meisten Projekte auch nicht wirklich, sodass eine "normale" Firmenstruktur, die man so aus Deutschland kennt, auch nicht hat. Somit ist man da ein bisschen limitiert.
Trotz der doch negativ geprägten Bewertung ist MD7 ein guter Einstieg in die Berufswelt, wenn man gerade von der Uni oder der Ausbildung kommt.
Erfahrung und Eindrücke sammeln. Und man ist direkt mit einem Fuß in einer wirtschaftlichen Stadt.
Transparenz nicht vorhanden.
Schlechte Kommunikation.
Falsche Arbeitswerte werden vermittelt.
Eher unterdurchschnittliches Grundgehalt.
- endlich die notwendigen Positionen schaffen, die dringend benötigt werden.
- den Mitarbeitern den Trend aufzeigen, den das Unternehmen aktuell anstrebt.
- Mehr Transparenz in die Führungspositionen einbringen.
- Bessere Benefits! Urban Sports, ein paar Getränke und hier und da mal Lunch motivieren niemanden langfristig! Stattdessen: feste Fitnessstudio-Mitgliedschaft bezahlen, Tankgutscheine, Zuschlag zu Bahntickets, Zuschlag zur Homeoffice-Ausstattung
- Kurse anbieten! Externe Excel-Schulungen, Kooperationen mit Hochschulen, da gibt es unzählige Möglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre schwankt, abhängig von der Laune der Vorgesetzten und der anstehenden Arbeit. Stehen die Vorgesetzten unter Druck, stehst du (als Führungsposition) automatisch auch unter Druck. Mit dem Hintergrund, dass der Kunde des Unternehmens ein riesen Konzern ist, kann der Druck sehr belastend sein.
Das Image zum Kunden ist okay. Das Unternehmen steht als durchschnittliche Liegenschaftsverwaltung gut dar.
Intern lässt das Image sehr stark nach.
Unklare bis fehlende Kommunikation, keine Transparenz, kein Trend in der Entwicklung des Unternehmens erkennbar.
Auf der einen Seite ist man immer ein Stück selbst dafür verantwortlich, die Balance zu halten. Wenn man mehr Arbeit auf dem Tisch hat dann bleiben Überstunden nicht aus, das ist aber nichts ungewöhnliches.
Schwierig wird es wenn man zwischen Düsseldorf und Umgebung pendelt. Der Berufsverkehr kostet viel Zeit. Mit 2 Tagen Home-Office/Woche ist das "einigermaßen" auszugleichen.
Weiterbildungen existieren nicht (außer ein Erste-Hilfe-Kurs)
Karriere ist schwierig. Das Unternehmen ist (ganz klassisch) wie eine Pyramide aufgebaut. Das Problem ist, dass die "unteren Etagen" sehr breit gefächert sind, die Pyramide aber unproportional spitz wird.
10 Projekte, die eher mäßig miteinander zusammenhängen, führen direkt auf einen Manager zusammen. Da wurden diverse Positionen weggelassen (Positionen die dringend gebraucht werden).
eher 2,5 Sterne. Das Grundgehalt ist bis zu einer bestimmten Position eher im unteren Branchendurchschnitt. Die Bonuszahlungen schwanken stark von Abteilung zu Abteilung! Einen genauen Einblick, wie die Bonuszahlungen berechnet werden, bekommt man auch nicht. Das Gehalt kommt immer in den letzten 2 Werktagen im Monat. Man hat jede Woche die Chance diverse Preise (auch Geld) zu gewinnen (bei knapp 220 Angestellten ist die Chance aber gering).
Mülltrennung etc. existiert nicht, es wird auch nicht drauf geachtet. Der Fehler liegt aber bei allen Mitarbeitern
Zusammenhalt kann man das nicht nennen. Weitesgehend wird dir geholfen oder man hilft anderen, die Grenze bis "das ist doch nicht mein Problem" ist allerdings schnell erreicht. Generell gibt es diverse Gruppierungen, die mehr zusammenhalten, es gibt aber auch zahlreiche Ausnahmen, die versucht haben den Zusammenhalt zu stärken und mit gutem Beispiel vorangegangen sind.
Ein großer Punkt ist, dass dieses "Wir sind eine Familie" sehr stark ausgeprägt ist. Privatleben hat bei einigen einen riesen Einfluss auf die Arbeit. Teilweise fühlen sich auch Schulungen zum Umgang mit den Kollegen an wie Gehirnwäsche.
MD7 ist ein Unternehmen mit eher jüngeren Angestellten, jedoch werden die "Älteren" genauso aufgenommen.
die direkten Vorgesetzten werden eher als "Marionetten" der großen Führungspositionen genutzt. Man bekommt kurzfristige Entscheidungen vorgelegt und es wird erwartet, dass man diese dann mit 100% Einsatz im Team vertritt. Es wäre gelogen zu sagen, dass man keinen Freiraum für die eigene Gestaltung des Teams hätte, hält sich aber in Grenzen.
Prozesse werden von den Vorgesetzten schlichtweg nicht verstanden, trotzdem versuchen diese dann unsere Prozesse zu optimieren.
Nichts auszusetzen. Wenn etwas kaputt ist, wird es zeitnah ersetzt. 2 Monitore + Laptop gehören zur persönlichen Ausstattung im Büro.
Homeoffice-Ausstattung wird nicht gestellt, daher 4 von 5 Sterne
Die Kommunikation hat sich verbessert, gut wäre übertrieben.
Alle sind gleichermaßen den Stimmungsschwankungen der Führungsetage ausgesetzt. Abgesehen davon und ohne Ironie gibt es aber an der Gleichberechtigung nichts auszusetzen.
Man muss sich selbst die Arbeit interessant gestalten, wenn man aber seinen Flow entdeckt hat, macht die Arbeit Spaß.
Die generelle Home-Office Möglichkeit
Schulungen zu Beginn der Tätigkeit
Die Kollegen
Den Zuschuss zum Fitness-Angebot
Die Entlohnung.
Faire Löhne ermöglichen.
Wieder mehr Home-Office anbieten.
Man kann recht unabhängig und selbstständig arbeiten. Die Arbeitszeiten sind ziemlich flexibel, man kann schon sehr früh mit der Arbeit anfangen und somit früher aufhören. Hunde sind im Büro erlaubt. Hin und wieder gibt es Spiele bei denen man etwas gewinnen kann.
Zu Beginn der Tätigkeit bei MD7 bekommt jeder ein nettes Starter-Paket.
Home-Office wird auf ein Mal viel strenger geregelt, was wirklich schade ist, da die Firma noch vor einem Jahr mit der remote-Möglichkeit geworben hat. Außerdem habe ich noch bei keinem Arbeitgeber so wenige Urlaubstage gesehen.
Zu Beginn der Tätigkeit gibt es wochenlang Schulungen, damit man einen sanften Start hat. Ich habe auch den Eindruck, dass man innerhalb der Firma problemlos wechseln bzw. in höhere Positionen aufsteigen kann. Beim Letzteren muss natürlich auch das Gehalt mitziehen.
Die Hilfeleistung und Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich toll. Das ist aber natürlich immer eine Sache von Geben und Nehmen.
Flache Hierarchien. Große Freundlichkeit. Duz-Kultur. Vorgeschlagene Besprechungs-Termine werden schnell wahrgenommen.
Großraum-Büro...; die Home-Office Möglichkeit bietet einen guten Ausgleich, wenn man gerne für sich und in einer stillen Ecke arbeiten möchte.
Ungefähr jede Woche wird 1x das Mittagessen bezahlt.
Mitarbeitergespräche werden geführt und beide Seiten können Dinge ansprechen, die gut oder nicht so gut laufen.
Gehalt war immer pünktlich da, jedoch wird bei fast keinem der Lohn erhöht, auch wenn man in einen anderen höheren Bereich wechseln soll. Es ist dann auch nicht wichtig, dass man z.B. sehr niedrig eingestiegen ist.
Frauen- und Männerquote liegt geschätzt bei 50/50. In Führungspositionen finden sich überwiegend Frauen wieder.
Aufgaben und die Abläufe sind je nach Bereich eher monoton.
So verdient kununu Geld.